Stephen King Glas

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Inhaltsangabe zu „Glas“ von Stephen King

In „Glas“ erzählt Roland erstmals aus seiner eigenen Biografie: eine tragische Geschichte von jugendlicher Liebe, Betrug, Intrigen und Mord, in der eine mysteriöse Glaskugel eine verhängnisvolle Rolle spielt ... Eine weitere Dimension im Kosmos der King’schen Fantasie.

Bis jetzt der allerbeste Teil der Saga: Die Liebesgeschichte von Roland und Susan hat mich in die Knie gezwungen!

— xxAnonymousxxx
xxAnonymousxxx

Die Story an sich ist gut und informativ. Leider sehr langatmig oder manchmal auch ziemlich zäh. Zum Ende hin aber wieder packend.

— PagesofPaddy
PagesofPaddy

Besteht zu 90% aus einer sehr langen Rückblende. Diese ist am Anfang recht zäh und zieht sich, wird zum Ende hin aber wieder spannend.

— benjaminspang
benjaminspang

Glas ist zäh, mühsam, langatmig. Aber auch wunderbar und fantastisch. Nicht nur eine Liebesgeschichte um den jungen Roland. King mal anders.

— SarahMehn
SarahMehn

Wow, ich habs geschafft! Der langatmige Mittelteil hat mir wirklich zu schaffen gemacht. Das Ende ist wieder sehr vielversprechend :)

— LeseBlick
LeseBlick

Die Dunkler-Turm-Reihe ist Kings absolutes Meisterwerk.

— Buchperlenblog
Buchperlenblog

Der (für mich) emotional packenste Teil der Serie.

— MichiNi
MichiNi

Ein erleuchtender Teil auf dem Weg zum Turm! Lesenswert, auch wenn es sich streckenweise zieht!

— shavachan
shavachan

Ein weiterer grandioser Teil der dunklen Turm Saga. Die Reise des Ka-Tets geht weiter. Spannender Rückblick in das Leben des jungen Rolands.

— Insomnia1106
Insomnia1106

Grausam. Rolands Vergangenheit und eine unausweichlich bevorstehende Tragödie, die qualvoll detailliert erzählt wird.

— Myleni
Myleni

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Juliane84

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  • Wie alles begann

    Glas
    Taun

    Taun

    18. July 2017 um 22:23

    Der grösste Teil des Buches besteht aus einer Rückblende, in der die Vorgeschichte und der Beginn der Suche nach dem Dunklen Turm erzählt wird.Das Buch ist spannend, abwechslungsreich, aber teilweise einfach zu langgezogen. Vor allem die Rückblende zieht sich zu Beginn ewig lange hin, bis es spannend wird.Für mich ist es bisher das zweitbeste Buch der Reihe, am besten hat mir der zweite Teil ("Drei") gefallen.Ich bleibe neugierig auf die Fortsetzungen ...

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  • Der dunkle Turm IV: Glas

    Glas
    NiWa

    NiWa

    22. September 2016 um 07:25

    Es handelt sich um Band 4 von Stephen Kings Der-Dunkle-Turm-Reihe. Eben noch an Bord von Blaine, die Pein, setzt Roland zu einer Geschichte aus seiner Jugend an. Man erfährt, wie der Weg zum dunklen Turm begann. An diesen 4. Teil von Stephen Kings Der-Dunkle-Turm-Reihe ging ich mit den falschen Erwartungen ran. Ich habe damit gerechnet, dass die Reise von Roland, Eddie, Susannah und Jake weitergeht. Ich dachte, dass sie sich den Weg über die Balken bahnen und sich früher oder später dem Turm stellen. Doch anstatt nach vorn, wirft Roland einen Blick zurück. Er erzählt seinen Gefährten, wie einst seine Suche begann. Roland erzählt von seiner Jugend, seinen Eltern und seinem ersten großen Abenteuer. Er erzählt von seinen Freunden, einer Aufgabe und einer Liebe, die die Welt aus den Angeln hebt. In diesem Teil erlebt man Rolands Welt, wie sie einst gewesen ist. Es ist ein atemberaubender Mix aus Fantasy, Mittelalter, Wilder Westen und Endzeit-Szenario, wie ich es noch nie gelesen habe, und womit der Autor endgültig die Tür in dieses Universum für mich geöffnet hat. Rolands Geschichte ist sehr bewegend und umfassend erzählt. Hier dreht sich die Spirale der Spannung, der Perspektiven und Cliffhanger, die Stephen King so gern zum Einsatz bringt. Laufend wechseln die Erzählstränge zwischen Roland, seinen Freunden und anderen Beteiligten, und es ergibt sich ein unglaubliches Drama, dass fast schon Shakespeare gerecht geworden ist. Meiner Meinung nach hat es King diesmal aber übertrieben. Immer wenn man denkt, das Ziel vor Augen zu sehen, nimmt er eine andere Sichtweise ein, die einen in der Geschichte selbst erst recht nicht weiterbringt. Man bewegt sich ziemlich lang auf der Stelle und hat das Gefühl trotz der ganzen Spannung und Ereignisse einfach nicht vom Fleck zu kommen. Ich war von Anfang an etwas enttäuscht, weil die Reise nicht weiterging. Im letzten Band wurde ich so richtig angeheizt und es hat sich atemberaubende Spannung aufgebaut. Dabei habe ich wie Roland oder Eddie nach dem dunklen Turm gegiert! Und dann werde ich von Stephen King in Rolands Vergangenheit zurückkatapultiert. Aus diesem Grund hatte dieser Band einen schalen Beigeschmack für mich. Außerdem hat mir diesmal Kings ausufernder Stil nicht gefallen, wobei ich den bei anderen Werken sehr gerne mag. Doch ich hatte das Gefühl, absichtlich von ihm gequält zu werden, weil er doch ganz genau weiß, dass man sich weiter mit dem Ka-Tet auf den Turm zubewegen will. Trotzdem hat mich Rolands Vergangenheit versöhnlich gestimmt, weil diese Geschichte schön und für sich genommen aufwühlend, packend und dramatisch ist. Der vierte Band von Stephen Kings „Der dunkle Turm“ war aufschlussreich und hat viele Elemente enthalten, die zu einem besseren Verständnis seiner Welt beitragen. Ich hoffe sehr, dass es im fünften Band mit der Reise weitergeht und freue mich auf das nächste Abenteuer mit Roland, dem Revolvermann. Der-Dunkle-Turm-Reihe: 1) Schwarz 2) Drei 3) Tot 4) Glas 5) Wolfsmond 6) Susannah 7) Der Turm 8) Wind

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    • 6
  • Diesmal eher ruhig, als rasant und trotzdem sehr gut!

    Glas
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. June 2016 um 17:57

    Das Cover, ist jetzt nicht unbedingt aussagekräftig, passt aber zum Stil der damaligen Zeit und man kann es sehr gut mit dem Autor in Verbindung bringen. Ich finde es jedoch gut, das sich der abgebildete Palast in der Geschichte wieder spiegelt und dadurch wirkt es schon gar nicht mehr so langweilig. Das ist nun der 4. Teil der dunklen Turm Reihe von Stephen King und ich war wirklich gespannt, nachdem mir der dritte Band besonders gut gefallen hat. Der Schreibstil war gefühlt diesmal sehr detailreich, man merkt das King die Reihe sehr wichtig ist und das der Leser vor allem Roland sehr gut kennen lernen soll. Die Geschichte schreitet trotzdem relativ schnell voran und deswegen haben mich die knapp 900 Seiten auch nicht so sehr gestört. Die Charaktere werden alle weiter beschrieben und besonders Roland wird noch mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Die Story verläuft diesmal nicht so rasant, ist aber überhaupt nicht schlimm, da man wie gesagt sehr viel neues erfährt und das macht auch Spaß.Am Anfang hat man das Gefühl in die Vergangenheit zurück versetzt zu werden, Roland wird tiefer beschrieben, man erfährt viel von seinem Leben und das ist auf eine besondere Art ebenfalls spannend. Es war jedoch nicht was ich erwartet hatte, was erstmal nicht schlimm war aber ziemlich ungewohnt. Besonders hat mich aber begeistert das man mehr über seine große und einzige Liebe erfährt und das war dann wiederum sehr spannend. Das buch mal eben so zu lesen, ist nicht unbedingt leicht, ich finde in meiner Ausgabe die Schriftart sowas von klein und die Seiten so dermaßen vollgestopft, das ich bei schlechtem Licht schnell aufgeben musste und erstmal etwas anderes lesen musste, auch wenn das Buch noch so spannend war.Ich bin gespannt was King sich für Überraschungen für Teil fünf überlegt hat und freue mich darauf die Reihe weiterzulesen, die restlichen Bücher liegen auch schon auf meinem SuB weshalb ich eigentlich gleich loslegen könnte!Fazit:Auch der viertel Teil der dunklen Turm Reihe von Stephen King hat mir gut gefallen, kleinere Schwächen haben mich gestört aber im großen und Ganzen war es wieder ein super Buch. Ich bin froh an einer Challenge zum dunklen Turm teilzunehmen, weil ich sonst wahrscheinlich nie dazu gekommen wäre, die Reihe mal zu beenden.

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  • "Zeit ist ein Gesicht auf dem Wasser."

    Glas
    Insomnia1106

    Insomnia1106

    12. April 2016 um 22:34

    "Zeit ist ein Gesicht auf dem Wasser."Glas ist Band 4 von Stephen Kings berühmter "dunklen Turm" Saga und ich kann nur eines sagen, dass ich ein riesiger Fan seit dem ersten Band bin. Jedes Buch aus der Reihe hat seinen spannenden Teil, egal ob es ein atemberaubendes Abenteuer ist, lustige Gespräche innerhalb des Ka-Tets, schwierige Hindernisse oder wie in diesem Buch der Rückblick in das Leben des jungen Revolvermannes Roland. Dort erfuhren wir mehr warum Roland so ist wie er ist, wieso er manchmal eben anders reagiert und können so seine Charakterzüge besser verstehen. Armer Roland, was er damals mit jungen vierzehn Jahren so durchmachen musste, ist mehr als nur ein Alptraum.Der Rückblick war sprichwörtlich atemberaubend. Eine junge Liebe, die vor Intrigen, Hass und Lügen stehen muss. Und wer sich denkt, das innerhalb dieser über 900 Seiten Langeweile aufkommt, der täuscht sich gewaltig. Stephen King ist nicht umsonst Meister des Schreibens. Der Showdown im Buch hat mich ziemlich umgehauen. Ich habe zwar mit viel gerechnet, aber nicht dass die Liebe zwischen Roland und seiner Susan so endet. Aber King wäre nicht King wenn er nicht wissen würde, wie er seine Leser aus den Socken haut.Ich kann wie immer das Buch jedem King Fan oder jedem empfehlen, der es werden möchte. Aber Vorsicht: Suchtgefahr!Ich freue mich schon auf den nächsten Band, und bin gespannt wie die Reise des Ka-Tets weitergeht.

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  • ✎ Stephen King - der dunkle Turm 4 Glas

    Glas
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. January 2016 um 08:38

    Halbzeit! :D Ich bin sooo froh, dass ich das endlich hinter mir habe.. Seit Juni 2015 versuche ich, mit der Turm-Reihe warm zu werden, aber so wirklich will mir das nicht gelingen.. Wahrscheinlich ist trifft es einfach nicht meinen Geschmack. Finde ich auch völlig in Ordnung, denn nicht jedem kann alles gefallen.. Vielleicht liegt es an der Western-Action-Atmosphäre, die ich ja grundsätzlich nicht interessant finde? Ich bevorzuge daher eher die anderen Werke des Autors. Ich war auch ein bisschen geschockt, denn mit jedem Band nahm bisher auch immer die Seitenzahl zu.., aber ich habe gerade mal geschaut und die nächsten Bände sehen in Ordnung aus. ^^' Ich muss also nicht befürchten, am Ende einen 2000-Seiten-Wälzer zu lesen. xD Zu "Glas" kann ich nur so viel sagen, dass es streckenweise wirklich interessant war, sich teilweise aber auch echt in die Länge zog. Stephen King schafft es zumindest, mich mit Bildern zu versorgen, denn seine Beschreibungen laufen förmlich vor meinem inneren Auge ab. Ich leg jetzt mal wieder eine King-Pause ein, aber ich bin zuversichtlich, dass ich die Reihe dieses Jahr beenden werde. xD

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  • Eine Liebesgeschichte in einem Western in einer Roadstory in einer Fantasy-Welt in ….?

    Glas
    blauerklaus

    blauerklaus

    Spoilerwarnung: Bitte beachten: bei dem Buch handelt es sich um Band vier der ursprünglich aus sieben Bänden bestehenden Saga um den dunklen Turm. Wer die ersten Bände noch nicht gelesen hat, dies aber noch tun möchte, sollte hier nicht weiterlesen. Wer nach dem rasanten Ende von Band 3 „tot“ auf eine zügige Fortsetzung der Reise Richtung dunkler Turm hofft, wird hier enttäuscht sein. Das Buch besteht im Wesentlich aus einer Rückblende in Rolands Vergangenheit, in der wir unter anderem erfahren wo er den dunklen Turm zum ersten Mal gesehen hat und was aus seiner ersten und einzigen Liebe wurde. Zu Beginn des Romans wird zunächst der Cliffhanger aus dem vorherigen Band aufgelöst. Nachdem die Gefährten dem diabolischen Monorail Blaine entkommen konnten, stellen sie fest, dass Zeit und Raum der Ankunftsstelle nicht mehr dem ihrer Abfahrt entsprechen. „Das ist nicht Kansas!“ Sie scheinen in einem Kansas nicht lange nach Eddies Verschwinden aus seiner Gegenwart angekommen zu sein. Einem gefundenen Zeitungsausschnitt entnehmen Sie, dass ein Großteil der Weltbevölkerung durch eine Supergrippe namens „Captain Trips“ vernichtet wurde. Dies ist ein weiterer Verweis in dieser langen Geschichte auf einen anderen Roman von Stephen King „The Stand – Das letzte Gefecht“. Allerdings stimmt nicht alles mit Eddies Welt überein, manche der herumliegenden Autowracks sind von völlig unbekannten Herstellern, das örtliche Baseballteam hat einen ganz anderen Namen. In der Ferne erkennen die Gefährten den Umriss eines Schlosses, vorher möchten Sie jedoch rasten und Roland nutzt die Gelegenheit den anderen von seiner ersten Liebe und seiner ersten Begegnung mit dem dunklen Turm zu erzählen. Nachdem Roland als vierzehnjähriger Teenager durch eine Intrige des Beraters seiners Vaters zu einer viel zu frühen Mannbarkeitsprüfung getrieben wurde, wird er zusammen mit seinen Freunden Cuthbert Allgood und Alain Johns in die weit entfernte Baronie Mejis geschickt. Offiziell sollen sie dort eine Bestandsaufnahme aller Dinge vornehmen, die dem Königreich im Kampf gegen den Revolutionär John Farson, den „guten Mann“, helfen könnten. Offensichtlich möchten ihre Eltern aber lediglich ihre Kinder in Sicherheit wissen, da sie einen Angriff Farsons auf Gilead, dem politischen und wirtschaftlichen Zentrum von Rolands Welt, befürchten. Bei ihrer angeblich harmlosen Mission stoßen die drei allerdings schnell auf einige Ungereimtheiten und sie scheinen einer groß angelegten Verschwörung auf die Spur zu kommen. Zu allem Unglück verliebt sich Roland in Susan Delgado, die sich allerdings verpflichtet hat das Kind des Bürgermeisters auszutragen. Die Liebesgeschichte zwischen Roland und Susan sowie die Untersuchung der Verschwörung machen den Großteil des Buches aus, von dem ich hier nicht zu viel verraten möchte. Wie jedoch in den anderen Büchern bereits angedeutet, wird es zu einem tragischen Ende kommen. Fazit: King ist ein großartiger Geschichtenerzähler, die Saga um den dunklen Turm ist auch eine Hommage an die großen Geschichten der Weltliteratur. Von König Artus bis Herr der Ringe finden sich viele Parallelen in diesem Werk, im vorliegenden Band spielt auch der Zauberer von Oz eine gewisse Rolle. Auch bei den Gebrüdern Grimm wurden mit der „Hexe“ Rhea viele Anleihen gemacht. Als Leser kann man nur hoffen, dass diese ganzen Andeutungen dann im Verlauf der Geschichte auch zu irgendetwas führen, denn am Ende dieses Romans sind wir der Lösung des Rätsels um den dunklen Turm nicht wirklich viel näher gekommen. King schreibt auch hier wieder gewohnt gekonnt sehr bildhaft und beschreibt Landschaft und Charaktere sehr detailliert. Er hat keine Mühe die westernähnliche Landschaft vor dem inneren Auge des Lesers entstehen zu lassen. Auch wenn ich kein großer Leser von Liebesromanen bin wage ich zu behaupten, dass dieses Genre eindeutig nicht zu Kings Stärken gehört. Die Beziehung zwischen Roland und Susan nimmt im Roman einen großen Teil ein, dafür ist mir jedoch gerade Susans Person nicht ausführlich genug beschrieben. Die Beschreibung ihrer Gefühle ist mir etwas zu eindimensional. Größter Kritikpunkt ist aber in meinen Augen eindeutig die Länge des Romans. Gerade im Mittelteil hätte man die Geschichte bestimmt um 200 Seiten kürzen können. Hier zieht sich die Geschichte wirklich unnötig in die Länge und man benötigt etwas Geduld um durchzuhalten. Daher von mir knappe 4 von 5 Sternen.

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    • 2
  • Glas - Der dunkle Turm Bd 4

    Glas
    Lee-Lou

    Lee-Lou

    22. March 2015 um 12:53

    Eddie setzt im Kampf gegen Blain die Eigenschaft ein, die Roland am wenigsten an ihm mag: seinen albernen Humor. Er trickst die Mono-Rail-Bahn mit unlogischen Rätseln aus, zu denen es keinen Antwort gibt. Im letzten Moment können die Revolvermänner Blaine das o.g. Rätsel stellen, welches dieser nicht lösen kann und gewinnen   damit das Spiel (wodurch sie am Leben bleiben) Blaine hingegen kracht in die letzte Haltestelle in Topeka und die Zugreise ist zu Ende. Bevor es an einer “Schwachstelle” zwischen den Welten weitergehen kann, rasten die Freunde, und Roland erzählt über seine Jugend    mit seinen Freunden und vor allem lässt er sein Ka-Tet mehr über seine große Liebe Susan Delgado erfahren. Susan ist die Erste, die Roland auf seinem Weg zurücklassen muss, und gleichzeitig das erste Opfer, das der dunkle Turm von ihm verlangt. Die Härte und Kälte, die den Revolvermann auszeichnen, werden vor dem Hintergrund sener Jugend in ein anderes Licht getaucht, aber auch erklärt. Die Haupthandlung wird anschließend auf dem Pfad des Balkens fortgesetzt, schließlich wartet der dunkle Turm.

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  • Rezension zu "Glas" von Stephen King

    Glas
    LindyBooks

    LindyBooks

    08. November 2014 um 02:05

    "Glas" ist der vierte Band einer siebenteiligen Fantasysaga von Stephen King, die "Der dunkle Turm" genannt wird. Wer also diese Saga noch nicht kennt, unbedingt erst "Schwarz", den ersten Band, sowie "Drei", den zweiten Band und "tot.", den dritten Band lesen! In "Glas" erzählt Roland erstmals seinen neuen Freunden aus seiner eigenen Biografie. Es ist eine tragische Geschichte von jugendlicher Liebe, Betrug, Intrigen und Mord, in der eine mysteriöse Glaskugel eine verhängnisvolle Rolle spielt... Ich war von dieser Saga bisher schon sehr begeistert und ich hätte mir nicht vorstellen können, dass es noch besser werden könnte. Endlich lernt man Roland, den Revolvermann, richtig kennen, wie er in der Jugend war und was er alles erlebt und durchgemacht hat. Man taucht richtig in diese Geschichte ein, man liebt die Geschichte um Roland und Susan und obwohl man weiß, wie es am Ende ausgehen wird, hofft man dennoch bis zum Schluss auf ein Happy-End. Weiterhin kommt man auch dem Dunklen Turm näher, warum Roland sich auf die Suche nach ihm macht. Ein richtig tolles, spannendes Buch! Und nun bin ich auf "Wolfsmond" gespannt...

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  • wunderbar zerbrechlich

    Glas
    dominona

    dominona

    13. October 2014 um 09:00

    Dies ist mein Lieblingsteil der Reihe des dunklen Turms. Der Vollständigkeit und des Verständnisses wegen sollte man die 3 Vorgänger - schwarz, drei und tot - zuvor gelesen haben, obwohl die Geschichte, welche in Glas erzählt wird wie ausgekoppelt wirkt. Man wird, wenn Glas noch vor einem liegt, Roland schon so lieb gewonnen haben, dass man mit Freuden liest, wie er seine erste große Liebe kennen lernt. Nun sind die Bedingungen rund um diese schnell erzählte Grundhandlung so spannend und verzwickt, dass man sich hineingezogen fühlt und meint an der Seite von Roland kämpfen zu müssen, für ihn und für seine Susan und man wünscht sich nichts sehnlicher als dass die zwei zusammen glücklich werden, doch welche Horror-Fantasy Erzählung endet mit einem Happy End? Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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  • Eine Liebesgeschichte vom Horrorautor

    Glas
    mcallonnec

    mcallonnec

    09. September 2014 um 22:25

    Die Suche nach dem dunklen Turm wird in diesem vierten Teil der Saga durch einen Rückblick unterbrochen, der den größten Teil des Bandes ausmacht. Roland, der Revolvermann, begibt sich im Alter von 14 Jahren mit seinen Freunden Alain und Cuthbert nach Mejis, wo er einen Auftrag, den ihm sein Vater auf den Weg mitgegeben hat, erledigen soll. Der Rückblick entwickelt sich zu einer tragischen Liebesgeschichte, die eher untypisch für Stephen Kings Werke ist. Ein Gegenspieler, Farson, wird eingeführt, und auch Walter, der Mann in Schwarz, taucht wieder auf. Eine besondere Rolle beim Lauf der Ereignisse spielt eine magische Glaskugel. Über weite Strecken dieser Erzählung fehlt mir die Spannung, die erst gegen Ende des Rückblicks so richtig aufkommt. Vieles, was mit dem dunklen Turm zusammenhängt, bleibt immer noch im Unklaren. Roland und seine Gefährten begeben sich am Ende wieder auf den Weg des Balkens, der zum dunklen Turm führen soll. Zuvor machen sie mit Hilfe der Glaskugel eine weitere tragische Entdeckung aus Rolands Jugend.

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  • Eine Liebesgeschichte vom Horrorautor

    Glas
    mcallonnec

    mcallonnec

    25. August 2014 um 18:28

    Die Suche nach dem dunklen Turm wird in diesem vierten Teil der Saga durch einen Rückblick unterbrochen, der den größten Teil des Bandes ausmacht. Roland, der Revolvermann, begibt sich im Alter von 14 Jahren mit seinen Freunden Alain und Cuthbert nach Mejis, wo er einen Auftrag, den ihm sein Vater auf den Weg mitgegeben hat, erledigen soll. Der Rückblick entwickelt sich zu einer tragischen Liebesgeschichte, die eher untypisch für Stephen Kings Werke ist. Ein Gegenspieler, Farson, wird eingeführt, und auch Walter, der Mann in Schwarz, taucht wieder auf. Eine besondere Rolle beim Lauf der Ereignisse spielt eine magische Glaskugel. Über weite Strecken dieser Erzählung fehlt mir die Spannung, die erst gegen Ende des Rückblicks so richtig aufkommt. Vieles, was mit dem dunklen Turm zusammenhängt, bleibt immer noch im Unklaren. Roland und seine Gefährten begeben sich am Ende wieder auf den Weg des Balkens, der zum dunklen Turm führen soll. Zuvor machen sie mit Hilfe der Glaskugel eine weitere tragische Entdeckung aus Rolands Jugend.

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  • Die Hintergrund-Geschichte von Roland wird enthüllt!

    Glas
    Kaiaiai

    Kaiaiai

    19. April 2014 um 01:00

    In "Glas" wird die lang erwartete Hintergrund-Geschichte von Roland enthüllt. Leider baut Stephen King diese nicht in die Haupthandlung ein, sondern nutzt quasi das gesamte Buch dazu diese zu erzählen. Ich würde trotzdem keinem raten dieses Buch in der Reihe zu überspringen, da die Geschichte des jungen Roland und seiner wahren Liebe wieder einmal spannend und rührend zu gleich ist.

  • "Die dunkle Turm"-Saga kann es mit "Herr der Ringe" aufnehmen!

    Glas
    Sonoris

    Sonoris

    13. July 2013 um 11:15

    Ein Fortsetzungsromam um die Abenteuer von Roland in der "Der dunkle Turm" - Saga. "Glas" ist der vierte Teil dieser Reihe und eines der besten Romane von Stephen King. Diese Saga weist Parallelen zu der Trilogie "Herr der Ringe" von J. R. R. Tolkien und dem "Zauberer von Oz" von auf. Bei Stephen King suchen die Abenteuerer nicht nach einem Ring sondern nach einem dunklen Turm. In diesem Teil geht es u. a. um Rolands Jugend, hauptsächlich um seine Jugendlieben. Von Band zu Band ist die Entwicklung von Roland und den anderen Helden der Gruppe zu beobachten. Ohne diese Entwicklung werden sie den Turm auch nicht erreichen. Dieses Werk weist genau wie die vorherigen Teile einen hervorragenden, gut lesbaren Stil auf. Mit Spannung, Humor, Liebe und vielen eindrucksvollen Bildern und Gefühlen zeigt Stephen King was für ein grandioser Schriftsteller er ist.

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  • Stephen King. Der Dunkle Turm

    Glas
    simoneg

    simoneg

    27. June 2013 um 22:42

    Roland und seine Freunde befinden sich an Bord des Zuges Blaine, wo sie einen letzten verzweifelten Versuch unternehmen, den in den sicheren Tod rasenden, computergesteuerten Zug zu überlisten. Erst in allerletzter Minute können sich die Gefährten, das Ka-tet, aus dem Zug retten. Doch der Ort, an dem sie ankommen, ist ausgestorben - die Menschheit wurde von einer Seuche ausgelöscht. Dennoch treffen die Gefährten in einem märchenhaft anmutenden Schloß auf ein menschliches Wesen: den ihnen feindlich gesonnenen Marten alias Merlin. Der fordert sie auf, die Suche nach dem Dunklen Turm aufzugeben und sich von Roland abzuwenden, da dieser alle Personen, die er liebt, tötet. Wird es Marten gelingen, das Ka-tet auseinanderzubringen? Dieser Band war einfach wunderbar! Roland erzählt seine Geschichte, durch die sein Wesen besser nachvollziehbar (menschlicher) wird. Es ist die Geschichte eines "Mannes", der viel zu jung Revolmermann wird und einen Auftrag erhält, dem er nicht ganz gewachsen ist... Es ist aber auch die Geschichte einer wundervollen Liebe, Freundschaften, die entstehen und zerbrechen.

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  • Lange Tage und angenehme Nächte...

    Glas
    delijha

    delijha

    24. March 2013 um 21:08

    (Geschrieben für meinen Blog) Meine Meinung: Ich kann das gar nicht beschreiben. Noch nach 200 Seiten hatte ich ganz leise Zweifel, ob der Teil wirklich noch besser werden sollte, als der vorangegangene, wie mir von so vielen Seiten immer wieder zugerufen wurde. Und was soll ich sagen. Er wurde. King sagt selbst zu diesem Teil (im Nachwort), dass er fast gescheitert wäre. Angefangen hatte er die Geschichte 1970, war entsprechend jung. 1996 sollte es erst weitergehen. Da, so dachte er, war er längst aus dem Alter raus, in dem er über junge, bedingungslose, lichterloh brennende Liebe schreiben könnte. Er war bereits Ehemann (okay, ich gebe zu, ich musste laut lachen). Es sollte vor allem echt rüberkommen, es sollte zu Roland passen. Das habe ich mir ziemlich schwierig vorgestellt, schon als ich mir den kurzen Teaser zum fünften Teil durchlas. Roland? Der harte Revolvermann, der jüngste seiner Art? Liebe, die ihn für immer verändert. Man kann sich da ganz schön verrennen, glaub ich und plötzlich hat man in der Sonne glitzernde Sargjäger mit drin und dann tauchen Werwölfe auf und – ach lassen wir das. Einen großen Teil nimmt also Rolands Lebensgeschichte ein, oder ich sage mal besser: der Anfang von Allem. Wir wissen ja schon, wie Roland formal zum Revolvermann wurde, wie er aber durch die Ereignisse eines Sommer auf eine lebenslange Reise geschickt wird, erfahren wir in diesem Teil. Auch hier geht es immer auch wieder um Rolands aktuelles Ka-Tet, aber vorrangig müsst ihr euch auf eine 1a-Western-Action-Geschichte einlassen, die ohne Eddie, Susannah, Jake und Oy auskommt – dafür lernt ihr seine damaligen Weggefährten und alte, aber auch fortwährende Widersacher kennen. King spinnt hier wieder sehr fein seinen Plot und baut die Spannung wirklich wahnsinnig langsam und fast unerträglich auf. Ich glaube, ich habe mir mindestens fünfmal gewünscht, die Runde Kastell würde nun endlich eröffnet, weil die Szenerie vor meinem geistigen Auge so dermaßen zum Zerreißen gespannt war. Das Wetter, der Himmel, knisterte vor Elektrizität. Man kann nicht zuviel erzählen, ohne zu spoilern und ich weiß ja inzwischen, dass einige meiner Leser auf jeden Fall bald mit der Reihe anfangen wollen. Ich werde einen Teufel tun, was zu verraten. Fazit: “Glas” ist für mich der bisher stärkste Teil, wobei ich mir nicht sicher bin, ob das wirklich so ist. Ich habe das bisher nach jedem Teil gesagt und langsam schwant mir, dass sie einfach alle so genial und vor allem unterschiedlich sind, dass es keine Rolle spielt. Wer Roland und sein Ka-Tet ins Herz geschlossen hat, muss eh weiterlesen. Ansonsten werden hier auch die Herzen aller Western-Fans gestillt.

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