Stephen King Im Kabinett des Todes

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Inhaltsangabe zu „Im Kabinett des Todes“ von Stephen King

Eindringlich, unheimlich, unwiderstehlich – Stephen King in Bestform14 düstere Überraschungen, blutige und unblutige, die von der unbändigen Schaffenskraft eines Autors zeugen, der als Größter seines Faches anerkannt wird. Unter den preisgekrönten Storys befindet sich auch die Erzählung »Der Mann im schwarzen Anzug«, die mit dem O.-Henry-Preis ausgezeichnet wurde, dem renommiertesten Literaturpreis für Kurzgeschichten.

Eine schön-schaurige Kurzgeschichtensammlung.

— NiWa
NiWa

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  • Im Kabinett des Todes

    Im Kabinett des Todes
    NiWa

    NiWa

    08. December 2016 um 10:34

    In „Im Kabinett des Todes“ sind insgesamt 14 Kurzgeschichten aus der Feder von Stephen King vereint. Diesmal stellt der Autor den Tod in den Vordergrund. Damit spricht er die mächtigste Angst des Menschen an, weil es wohl kein größeres Mysterium als den Tod im Leben gibt. Dieses Hauptmotiv wird auf vielfältige Weise verarbeitet. Zum Beispiel kommt in „Autopsieraum vier“ tief schwarzer Humor zum Einsatz, indem der Meister auf skurrile, jedoch witzige, Weise beschreibt, was passiert, wenn man als Lebender in der Pathologie gelandet ist. Ähnlich erging es mir bei „Lunch im Gotham Café“ - eine Geschichte, die vom Ende einer Ehe erzählt, aber einen sehr ungewöhnlichen Weg einschlägt und einem tatsächlich auch zum Lachen bringt. Ebenso das Ende eines Ehelebens thematisieren „L.T.s Theorie der Kuscheltiere“ und „Dieses Gefühl, das man nur auf Französisch ausdrücken kann“, wobei mir gerade die zweitgenannte besonders unter die Haut gegangen ist. Wer sich eventuell schon mit Stephen Kings „Der dunkle Turm“ beschäftigt hat, darf sich auf ein Wiedersehen mit Roland freuen. In „Die Kleinen Schwestern von Eluria“, kann man erleben, wie er nur knapp dem Tod entgeht und bekommt weiteres Verständnis für diesen einzigartigen Charakter, weil man sich im beängstigend-fantastischen Mittwelt bewegt. Auch „Alles endgültig“ spielt auf Kings dunklen Turm an und ist eine abgefahrene Geschichte, von der ich noch immer nicht weiß, ob und wie sie mir gefallen hat. Beide Geschichten lassen sich aber auch gut verstehen, wenn einem die Turm-Reihe nicht bekannt ist. Besonders geisterhaft war „1408“, die zu meinen liebsten Geschichten dieses Bandes zählt. Hier spielt King wieder mit alten Legenden rum, die uns in unserer modernen Zeit einholen, und damit für eiskalte Schauer sorgen. Außerdem hat mich „Der Tod des Jack Hamilton“ in die 30er-Jahre versetzt. Ich war bei der Dillinger-Bande live dabei, und durfte aus erster Hand erfahren, wie Jack Hamilton gestorben ist. Viele Geschichten fand ich gut und manche waren überhaupt nicht meins. Allesamt haben sie ein eher abruptes Ende gemeinsam, das mir in den meisten Fällen nicht wirklich gefallen hat. Ich weiß, King geht gern in die Tiefe, er lässt Protagonisten und Situationen auf seine Leser wirken, aber auf den großen Wow-Effekt wird man bei diesen Kurzgeschichten meist vergeblich warten. Trotzdem hat der Meister des Grauens wieder einmal eine schön-schaurige Kurzgeschichtensammlung zusammengestellt, die - gelesen von David Nathan - angespannte Hör-Momente beschert und die ich Kingfreunden auf jeden Fall empfehlen kann.

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    • 5
  • Ein super Horrorbuch!

    Im Kabinett des Todes
    lauja01

    lauja01

    13. September 2015 um 14:47

    Über das Buch: Erschienen: Juni 2005 Verlag: Ullstein Originalsprache: Englisch In England erschienen: 2002 Originaltitel: Everythings Eventual ISBN: 9783548263168 Preis: 8,95 Euro Seiten: 582 Inhalt:  In diesen Roman sind 14 düstere und atemberaubende Geschichten drin. Jede Geschichte ist anders. Diese folgenden 14 Geschichten beinhaltet dieser Roman: Autopsieraum 4, Der Mann im schwarzen Anzug, Alles was du liebst, wird dir genommen, Der Tod des Jack Hamilton, Im Kabinett des Todes, Die kleinen Schwestern von Eluvia, Alles endgültig, L. T.s Theorie der Kuscheltiere, Der Straßenvirus zieht nach Norden, Lunch im Grotham Cafe, Dieses Gefühl, das man nur auf Französisch ausdrücken kann, 1408, Achterbahn, Der Glücksbringer Das Cover: Das Cover passt gut zu dem düsteren Buch. Schön mit Insekten und einem Todesschädel. Echt unheimlich. Die ersten 3 Sätze: Es ist so dunkel, dass ich für einige Zeit glaube - wie lange genau, weiß ich nicht -, ich sei noch immer bewusstlos. Dann dämmert mir langsam, dass Bewusstlose nicht das Gefühl haben, sich durchs Dunkel zu bewegen, von einem leisen rhytmischen Geräusch begleitet, das nur ein quitschendes Rad sein kann. Und ich spüre mich von meinem Scheitel bis zu meinem Fersen. Schreibstil & Aufbau: Bevor das Buch mit den Geshichten anfängt, erklärt Stephen King, warum er so gerne Kurzgeschichten schreibt. Das finde ich sehr interessant. Außerdem wird jede Geschichte, entweder am Anfang oder am Ende von Stephen King kommentiert. Dort schreibt er, wie er auf die Ideen der Geschichten kam oder was ihn an der Geschichte berrührte. Je nach Geschichte wurde sie in Ich-Form oder in Erzählform geschrieben. Es ist ein Auf und Ab der Gefühle, denn manche sind richtig schaurig, manche sehr spannend und es gibt auch welche dazwischen, die sind eher langweilig. Meine Meinung: Ich finde dieses Buch echt super. Diese ganze Geschichten sind ein Feuerwerk der Gefühle. Ich fand am besten die Kommentare von Stephen King. Es gibt ein oder zwei Geschichten, die haben mir nicht so sehr gefallen. Deswegen gibt es einen Sternabzug von mir. Am besten gefällt mir  die Geschichte "Autopsieraum 4". Fazit: Ein Buch für diejenigen, die Horror-Bücher lieben. Über den Autor: Stephen King wurde 1947 in Portland, Maine, geboren. Schon als kleiner Junge begann er mit dem Schreiben von Kurzgeschichten. Der Durchbruch gelang ihm 1973 mit dem Roman "Sarrie". Seither hat er um die 50 Romane und über 100 Kurzgeschichten verfasst und er gilt als weltweit unbestrittener "erfolgreichster Horrorschriftsteller aller Zeiten" (FAZ). Wieviel Sterne? 4 von 5

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