Stephen King Im hohen Gras

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Inhaltsangabe zu „Im hohen Gras“ von Stephen King

Die unzertrennlichen Geschwister Becky und Cal machen einen Landausflug nach Kansas, wo die Prärie bis zum Horizont reicht. In dem mannshohen Gras hat sich ein kleiner Junge verlaufen und ruft um Hilfe. Es scheint, dass die Rettungsaktion von Becky und Cal zu einem Horrortrip wird ...

genial und horrible

— old_man
old_man

Nette kleine Geschichte, die Lust auf mehr King / Hill macht...

— Virginy
Virginy

Gute Geschichte, aber etwas fehlt ...

— KyraCade
KyraCade

Tolle Gruselgeschichte für zwischendurch. Hat mir sehr gut gefallen.

— romanasylvia
romanasylvia

Horror wie man ihn von Stephen King kennt und liebt! Grossartig!

— MissRichardParker
MissRichardParker

Die kleine oder große Furcht für zwischendurch. Gute Idee natürlich ganz eigen umgesetzt, wie es eben nur die beiden können.

— TheSarahStory
TheSarahStory

Horror vom feinsten! Absolut empfehlenswert!

— heike_herrmann
heike_herrmann

Wenn der Vater mit dem Sohne ... eine Kurzgeschichte schreibt, dann ist die eben "Doppelking" und extrem gut! Horror vom Feinsten!

— MissStrawberry
MissStrawberry
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  • UMFRAGE: Habt ihr schon einmal Amazon Kindle Singles gelesen?

    DIE EWIGEN. Der Bruderpakt
    chrizwagner

    chrizwagner

    Frage * Frage * Frage * Frage  Habt ihr schon einmal ein Amazon Kindle Single gelesen? Welcher Text war das? Könnt ihr das Buch weiterempfehlen? Was haltet ihr von der Idee, kürzere E-Books in einer eigenen Rubrik zu vermarkten? Wenn ihr kein Interesse an solchen Büchern habt, dann sagt bitte warum. Zur Erklärung: Kindle Singles sind "Kurze Texte mit großen Geschichten". Für diese E-Books gibt es bei Amazon einen eigenen Bereich - und zwar hier. Die ersten drei Folgen meiner E-Serie DIE EWIGEN wurden diese Woche von Amazon für den Bereich Kindle Singles ausgewählt. Hier kommt ihr zu den Büchern: Der Bruderpakt, Die Zeichen der Schuld, Die Gärten von Rom Ich bin schon gespannt auf eure Rückmeldungen und freue mich auf euer Feedback und rege Diskussionen!

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    • 27
  • Widerlicher Appetizer

    Im hohen Gras
    NiWa

    NiWa

    Becky und Cal sind Geschwister und unzertrennlich. So kommt es, dass die jungen Erwachsenen querfeldein gemeinsam zu Verwandten nach Kansas fahren. Bei einem Zwischenstopp erreicht sie ein markerschütternde Hilfeschrei. Ein kleiner Junge hat sich im hohen Gras verirrt und die Geschwister bieten sofort tatkräftige Hilfe an. Hierbei handelt es sich um einen Shocking Short aus dem Hause King. Wenn Vater und Sohn gemeinsam kochen, dann kann dabei ja nur Grausliches herauskommen, oder nicht? Doch, ganz genau! Denn was da im hohen Gras passiert, ist nicht nur unappetitlich sondern teilweise richtig grauslich und ich habe mich beim Lesen köstlich amüsiert. Das Geschwisterpaar kommt also dem kleinen Jungen zu Hilfe bzw. sie versuchen es. Gerade weil es nur wenige Seiten sind - und Kingleser wissen, dass sich der Horrormeister nicht gern kurz hält - ist es schon fast zum Fürchten, wie lebendig diese beiden Protagonisten geraten sind. Obwohl auf diesen knappen Raum sogar noch eine Handlung ist, der wohlige Schauer erst nach und nach zum Einsatz kommt, bevor er in einer umwerfenden Widerlichkeit ganz aufgeht, schafft es das Vater-Sohn-Gespann den Charakteren eine Tiefe, eine Geschichte und ein Gesicht zu verleihen, was im Angesicht der Widerlichkeit bemerkenswert scheint, und wodurch man sich wie nach einem kleinen Aperitif nach mehr verzehrt. Jedoch ist diese Geschichte für den großen Horrorhunger eine viel zu kleine Portion, denn grad als es richtig schmackhaft wird, ist es auch schon wieder gegessen. Wer sich allerdings einen grauslichen Appetizer für Zwischendurch gönnen will, wird im hohen Gras sicher den richtigen Snack finden.

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    • 9
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    17. August 2015 um 14:40
  • Der Horror steckt im Gras

    Im hohen Gras
    old_man

    old_man

    12. August 2015 um 10:33

    In dieser Kurzgeschichte - die erste Story, die ich gelesen habe, wo King's Sohnemann mitgeschrieben hat - versteckt sich das Böse im Gras. Es gibt kein Entkommen. Was die Junge Mutter im hohen Gras durchmachen muss ist das blanke Entsetzen. Für Horror-Fans ein Muss! Ich fand die Story von Anfang an spannend und habe jedes Wort genossen. Am Ende fand ich es schade, dass es aus war. Ich hoffe, es folgt noch mehr in dieser Art.

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  • Im hohen Gras...

    Im hohen Gras
    Virginy

    Virginy

    Cal und Becky sind Geschwister, sie haben ein ausgesprochen gutes Verhältnis (oder kleben wie Kletten aneinander, wie ihre Eltern meinen). Nun ist Becky schwanger und das mit 19, was sie mit dem Kind machen wird, weiß sie noch nicht, aber wie immer ist ihr Bruder an ihrer Seite. Auf dem Weg durch Kansas fahren sie durch ein kleines Kaff, als sie plötzlich aus dem mehr als mannshohem Gras einen kleinen Jungen um Hilfe rufen hören. Natürlich halten die beiden an und machen sich im Gras auf die Suche, doch sie verlieren sich aus den Augen und finden weder zueinander, noch zu dem Jungen, das Handy hat plötzlich keinen Empfang mehr, kurzum, irgendetwas scheint extrem schiefzulaufen... Eine nette kleine Geschichte für zwischendurch, ich mag sowohl King, als auch seinen Sohn sehr gern und so konnte ich sie mir natürlich nicht entgehen lassen. Gegen weitere Zusammenarbeit der beiden hab ich absolut nichts. Der Haken an der Sache: Ein sehr kurzes Vergnügen...

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    • 3
  • Im hohen Gras

    Im hohen Gras
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. December 2014 um 10:08

    Das Geschwisterpaar Becky und Cal machen einen Landausflug nach Kansas, wo die Prärie bis zum Horizont reicht. Sie rasten in einem kleinen, verlassenen Ort. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite ist ein Feld mit mannshohem Gras und daraus hören sie Hilferufe. Ein kleiner Junge scheint sich darin verlaufen zu haben. Dann auch noch die Stimme einer Frau, auch sie ruft um Hilfe. Die Rettungsaktion von Becky und Cal wird zu einem Horrortrip. Diese Kurzgeschichte hat es in sich, und man kann schwer etwas dazu sagen, ohne zu viel zu verraten. Sie ist nicht anspruchsvoll, aber mysteriös, blutig und sehr brutal. Stephen King und sein Sohn Joe Hill haben ein erschreckendes Horrorszenario geschaffen, dass manchen Leser bestimmt an die Grenzen des Zumutbaren und darüber hinaus treibt. Ganz hart an der Grenze des guten Geschmacks. Fast widerwärtig. Deshalb von mir auch nur drei Sterne.

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  • "Im hohen Gras" von Stephen King und Joe Hill

    Im hohen Gras
    -nicole-

    -nicole-

    17. December 2014 um 17:18

    Die Geschwister Cal und Becky sind auf dem Weg nach Kansas. Beide sind unzertrennlich und verstehen sich blind. Als die beiden an einem Straßenrand halt machen, hören sie plötzlich einen kleinen Jungen um Hilfe rufen. Anscheinend hat dieser sich in dem großen Grasfeld, das auf der anderen Straßenseite liegt, verlaufen. Die mannshohen Grashalme erstrecken sich über eine riesige Fläche, die sich bis zum Horizont erstreckt. Cal und Becky wollen dem Jungen helfen und betreten das Grasfeld. Doch die Rettungsaktion verwandelt sich zu einem Horrortrip... Stephen King und Joe Hill schaffen es, innerhalb von ein paar Seiten eine unheimliche und gruselige Spannung aufzubauen. Eine Horror- Kurzgeschichte, die es in sich hat! An machen Stellen vielleicht etwas zu heftig. Gemacht für Horrorfans!

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  • Tolle Kurzgeschichte

    Im hohen Gras
    romanasylvia

    romanasylvia

    26. October 2014 um 17:00

    Tolle Gruselgeschichte für zwischendurch. Hat mir sehr gut gefallen. Sehr zu empfehlen :-)

  • Im hohen Gras

    Im hohen Gras
    Sooy

    Sooy

    08. September 2014 um 19:21

    Die Geschwister Becky und Cal wollen einen Ausflug nach Kansas machen. Die beiden verstehen sich blind, der eine fühlt, wenn es dem anderen schlecht geht usw. . Auf dem Weg nach Kansas hören sie plötzlich Schreie, welche aus einer Wiese zu kommen scheinen, auf welcher unglaublich hohes Gras wächst. Sie meinen daraus die Stimme eines kleinen Jungen hören zu können und begeben sich, um diesem zu helfen, in das hohe Gras, was sich als fataler Fehler herausstellt... Die recht kurze Geschichte hat mich total in seinen Bann gezogen. Ich habe schon lange nichts mehr von Stephen King gelesen, doch jetzt bin ich wieder auf den Geschmack gekommen. Auch wenn ich die Geschichte gegen Ende doch ein bisschen zu abgedreht fand.

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  • Grusel vom feinsten!

    Im hohen Gras
    MissRichardParker

    MissRichardParker

    "Die unzertrennlichen Geschwister Becky und Cal machen einen Landausflug nach Kansas, wo die Prärie bis zum Horizont reicht. In dem mannshohen Gras hat sich ein kleiner Junge verlaufen und ruft um Hilfe. Es scheint, dass die Rettungsaktion von Becky und Cal zu einem Horrortrip wird ..." Eine leider viel zu kurze, aber super gute Horror-Story, die einem gleich von Anfang an fesselt und in seinen Bann zieht. Gerade wenn man so richtig gefesselt in der Geschichte steckt, ist sie leider schon zu Ende! Aber von mir gibts eine absolute Leseempfehlung für Horrorfans. Die Geschichte hat mich an die alten, ersten Stephen King-Bücher erinnert. Suuuuper!

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    • 2
  • Im hohen Gras

    Im hohen Gras
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    20. March 2014 um 17:52

    Mein erstes Buch von Stephen King. Habe zwar einige im Bücherregal stehen, habe mich aber bis dato noch nicht an die dicken Wälzer getraut. Deswegen kam diese Kurzgeschichte gerade recht.  Ich habe sie in einem zug gelesen und war enttäuscht. Woran das lag kann ich gar nicht genau sagen. Die Geschichte war mir "too much" gegen Ende hin.  Der Grundgedanke hat mir gut gefallen. Vielleicht war die Geschichte einfach zu kurz für mich.  Habe danach noch einige andere King Bücher gelesen und war begeistert .

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  • Ein Horrortrip im grünen...

    Im hohen Gras
    heike_herrmann

    heike_herrmann

    Kurzbeschreibung: Die unzertrennlichen Geschwister Becky und Cal machen einen Landausflug nach Kansas, wo die Prärie bis zum Horizont reicht. In dem mannshohen Gras hat sich ein kleiner Junge verlaufen und ruft um Hilfe. Es scheint, dass die Rettungsaktion von Becky und Cal zu einem Horrortrip wird ... Meine Meinung: Horror vom feinsten! Leider, leider ist dies nur eine Kurzgeschichte von Stephen King und seinem Sohn Joe Hill! Ich hätte so gerne mehr davon gelesen, denn wenn die Story auch 72 Seiten kurz war, so bietete sie doch den Horror, den die Fans so lieben . So manch wirklich grausame und ins Detail genau beschriebene Szene, lies mein Horror - Liebhaber- Herz hüpfen. Mehr kann man eigentlich gar nicht sagen, man muss es einfach selbst lesen - wenn man Horror mag! Absolute Leseempfehlung! Als Leseprobe waren außerdem noch die in Kürze erscheinenden Bücher "Doctors Sleep" von Stephen King und "Christmas Land " von Joe Hill vorhanden. Auch dies erfüllte seinen Zweck und machte Lust auf mehr!

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    • 3
    buchjunkie

    buchjunkie

    08. March 2014 um 22:11
  • Nicht mein Fall !!!

    Im hohen Gras
    SunYosh

    SunYosh

    24. January 2014 um 10:42

    Stephen King ist nichts für mich. Das war der zweite Versuch nach ES und auch der letzte.

  • Grandios!

    Im hohen Gras
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. January 2014 um 21:12

    Diese Kurzgeschichte ist ein grandioses Zusammenspiel zwischen Vater (Stephen King) und Sohn (Joe Hill).
    Sie beschreibt den Horror ungemähten Grases. Selten so ein fesselndes, faszinierendes und zugleich spannendes Buch gelesen.
    Nur zu empfehlen!

  • Ekelhalft

    Im hohen Gras
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. December 2013 um 20:08

    Stephen King schreibt zusammen mit seinem Sohn. Da erscheint es Kennern logisch, dass sich die beiden an Horrorelementen nur so übertrumpfen wollen. Hier definitiv zu viel des Guten! Ich bin mir viel gewohnt von Laymon, King, etc. Aber hier muss ich kapitulieren. Eine ekelhafte Story über Kannibalimus eines Babys geht gar nicht. Gewisse Horrorelemente sind durchaus gelungen, der Beginn zum Beispiel ist hervorragend. Als Leser fürchtet man sich sofort vor dem zunächst harmlosen hohen Gras. Ich habe die Kurzgeschichte nicht beendet.

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  • Kleine Furcht für zwischendurch

    Im hohen Gras
    TheSarahStory

    TheSarahStory

    25. November 2013 um 12:23

    Die Geschwister Cal und Becky machen eine Landausflug nach Kansas. In dem mannshohen Gras, das sie passieren, hören sie einen Jungen bitterlich nach Hilfe schreien. Er hat sich dort drinnen verlaufen und Becky und Cal wollen ihm helfen. Doch als sie selbst das hohe Gras betreten, merken sie schnell, dass sich alles zu einem schier endlosen Horrortrip entpuppt. Handlung & Stil. Selbstverständlich kann man von King nicht das Erstbeste erwarten, was einem in den Sinn kommt, wenn man diese Inhaltsangabe liest. Ich glaube, da hat so jeder gleich ein Schema vor Augen, dass man eben schon tausend Mal gesehen oder gelesen hat: Im Gras warten böse Menschen und sie hacken auf die Leute ein, irgendwelche bekloppten Hinterwäldler, die ihr Fleisch wollen.  Natürlich haben King und Hill sich da etwas ganz anderes ausgedacht. Als Meister des Horrors hat er etwas erschaffen, das jeden Leser mit den Knien schlackern lässt. Diese kleine Kurzgeschichte hat mich auf den ersten 40 Seiten sichtlich das Fürchten gelernt und ich war vollkommen in der Geschichte drin. Der Stil hat mich anfangs etwas aufgeregt, weil King mal wieder ein gewisses Stilmittel verwendet hat, was mich an seinen Geschichten immer tierisch aufgeregt hat. Ich möchte euch kurz ein Beispiel geben.  ''Schwanger mit neunzehn', sagte Mrs. DeMuth. 'Du warst mit neunzehn doch auch schwanger', sagte Mr. DeMuth. 'Ja, aber ich war verheiratet', entgegnete Mrs. DeMuth. 'Und das mit einem verdammt netten Kerl', sah sich Mr. DeMuth veranlasst hinzuzufügen.' Ich weiß, dass King natürlich damit etwas bestimmtes hervorrufen möchte, beziehungsweise hat er natürlich seine nachvollziehbaren Gründe, warum er schreibt, wie er schreibt. Daran lässt sich auch nicht rütteln und ich möchte dahingegen auch keinesfalls etwas kritisieren, denn seine Stilmittel habe ich teilweise im Buch 'Das Leben und das Schreiben' fast studiert, um mir selbst Wissen anzueignen. Aber Fakt ist eben auch, dass mich ein solcher Dialog tierisch auf die Palme bringt. Dieses ständige Wiederholung des Namens, anstatt mal zu schreiben 'entgegnete seine Frau' oder sonst etwas in der Art. Für mich ist das einfach schrecklich zu lesen, aber ansonsten kann ich zu dem Stil in der Geschichte nur sagen, dass er was hermacht. Ich fühlte mich, zu meinem Überraschen, wirklich unterhalten und das habe ich bei King ja selten. Von Joe Hill hab ich bisher noch nichts gelesen, inwiefern er jetzt in der Geschichte Einfluss hegte, kann ich also nicht wirklich beurteilen. Aber die Zusammenarbeit ist den beiden hier meines Erachtens nach wirklich gelungen.  Um noch einmal auf die Handlung zu sprechen zu kommen. In diesem Buch haben Illusionen einen hohen Punkt, was mich persönlich sehr begeistert hat. Ich fühlte mich gleich sofort mitgerissen und hab die Angst der Hauptpersonen gespürt und dieses Gefühl hielt auch noch an, nach dem ich das Buch abends zuklappte. Die zweite Hälfte der Geschichte fand ich auch noch okay, aber die Richtung, in die es dann kurzzeitig abdriftete, gefiel mir leider gar nicht mehr gut. Und dann war die Geschichte kurz darauf auch schon zu Ende.  Charaktere & Schauplatz. Fakt ist wohl, dass ich nie wieder ohne Angst ein Maisfeld oder sonstiges in der Art betrete, was wirklich hochgewachsene Pflanzen hervorbringt. In dem Bezug darauf werde ich wohl immer wieder an Kings Geschichte denken müssen und mich fragen, ob so etwas nicht wirklich passieren kann.  Das tolle an seinen Geschichten ist eben, dass man ihm jedes Wort glaubt. Ich weiß nicht, wie dieser Mann das macht, aber wenn er dich mal in die Klauen bekommen hat, ist es wie als Kleinkind in Papas Schoß. Egal ob er von einem blauen, gelben oder grünen Elefanten spricht, ob dieser fliegen kann oder pupsen, oder ob er dir erzählt, dass ein Drache dich als Kind bei ihm abgeliefert hat: Du glaubst es ihm. King nimmt als Erzähler irgendwie eine ähnliche Stellung ein. Die Charaktere waren für eine so kurze Geschichte natürlich gut durchdacht. Wie immer erfährt man zu Anfang etwas über ihr Leben, sodass man gleich eine richtige Szene vor Augen hat. Am besten gefiel mir aber tatsächlich die Idee der Geschichte, welche die Charaktere wirklich gut rübergebracht haben.  Sonstiges. Für zwischendurch kann ich die Geschichte wirklich empfehlen und ich bitte euch darum, euch von den negativen Meinungen bei Amazon nicht zu sehr beeinflussen zu lassen. Als ich diese gelesen habe, hatte ich wirklich den Gedanken gehabt, ob ich das Buch überhaupt verkrafte, weil die sogenannten Rezensionen dort, von Kannibalismus sprachen und Ähnlichem. Ich hatte wirklich Angst, dass ich das Buch nachher abbrechen muss, weil es zu eklig wird. Aber glaubt mir eines, meine Lieben, manche Menschen finden in jeder Suppe das kleinste Haar. Ich fand persönlich auch, dass ein paar kleine Szenen nicht unbedingt hätten da sein müssen. Allerdings ist es im Grunde nicht mehr als passend zum Zusammenhang gewesen und somit nachvollziehbar und vor allen Dingen überhaupt nicht so schlimm, wie es dargestellt wurde. Das steht man schon durch, keine Frage. 

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