Stephen King In einer kleinen Stadt

(503)

Lovelybooks Bewertung

  • 551 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 9 Leser
  • 34 Rezensionen
(191)
(216)
(77)
(15)
(4)

Inhaltsangabe zu „In einer kleinen Stadt“ von Stephen King

Eine Kleinstadt gerät außer Kontrolle Der Zugereiste Leland Gaunt eröffnet den Laden „Needful Things“. Die Kunden finden dort Raritäten, mit denen sie ihre geheimen Sehnsüchte und Wünsche erfüllen. Aber alles hat seinen Preis: Neben einer symbolischen Bezahlung verlangt Leland von ihnen, anderen Einwohnern harmlose Streiche zu spielen. Bald schon eskaliert der Spaß, und in Castle Rock herrscht das blanke Chaos . • Vierter Roman des „Castle-Rock“-Zyklus • Verfilmt mit Max von Sydow und Ed Harris

WOW! Ein absolut empfehlenswertes Buch. Ich hatte wirklich Spaß es zu lesen und das Ende hat mich noch einmal richtig umgehauen!

— xLifewithbooks
xLifewithbooks

Pures Lesevergnügen. Kann man mit oder ohne die restlichen Castle-Rock Bücher lesen.

— Insomnia1106
Insomnia1106

Typisch King, gefiel mir ganz gut. Hat mich allerdings von der Story und dem Aufbau sehr an "Salems Lot" erinnert!

— Marys_Welt
Marys_Welt

Das Leben in der Kleinstadt Castle Rock und Streiche mit tödlichem Ausmass. Ein unglaublich guter (und umfangreicher) Stephen King.

— PaulaAbigail
PaulaAbigail

Beeindruckende Darstellung einer Kleinstadt und ihrer Menschen, sowie eine Reflexion über die menschliche Gier.

— Hamlets_Erbin
Hamlets_Erbin

Spannend!

— tragalibros
tragalibros

Echt heftig! Aber super!

— DaniRoe
DaniRoe

Wir alle wären wohl Kunden bei 'Needful Things'. Der Aufbau der Story ist meisterhaft. Das Lesevergnügen erste Klasse!

— luegemol
luegemol

Ein Buch, das uns zeigt, wozu harmlose kleine Streiche doch führen können. Unbedingt lesen

— Virginy
Virginy

lange her ...aber fand es als Jugendlicher gut .

— Dakdf
Dakdf

Stöbern in Krimi & Thriller

Into the Water - Traue keinem. Auch nicht dir selbst.

Leider ziemlich enttäuschend.

reading_madness

Miss Daisy und der Tote auf dem Eis

Very, very british feeling! Gelungener Krimi!

skyprincess

In tiefen Schluchten

Leider für mich weit weg vom Krimi, dafür viel spannendes und interessante für die Hugenotten

isabellepf

Der Nebelmann

subtiler, spannender Thriller!

Mira20

Nachts am Brenner

spannend, fesselnd mit einer Reise in die Vergangenheit

Gartenkobold

Finster ist die Nacht

Sympathische Ermittlerin und ein gemütlicher Krimi

mareikealbracht

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Würdest du etwas kaufen?

    In einer kleinen Stadt
    Insomnia1106

    Insomnia1106

    03. September 2017 um 16:22

    Eine etwas andere Kleinstadt mit einem sehr mysteriösen Laden. Mal wieder ein ganz toller King. Ich habe das Buch gelesen ohne Vorkenntisse der anderen Castle-Rock Bücher und es ging einwandfrei. Lasst euch nicht von der Seitenzahl abschrecken, es ist ein spektakuläres Buch und die Story baut sich Seite um Seite immer mehr auf. Was für eine Geschichte!Worum geht es?Eine Kleinstadt gerät außer KontrolleDer Zugereiste Leland Gaunt eröffnet den Laden „Needful Things“. Die Kunden finden dort Raritäten, mit denen sie ihre geheimen Sehnsüchte und Wünsche erfüllen. Aber alles hat seinen Preis: Neben einer symbolischen Bezahlung verlangt Leland von ihnen, anderen Einwohnern harmlose Streiche zu spielen. Bald schon eskaliert der Spaß, und in Castle Rock herrscht das blanke Chaos ...Das Buch kann definitiv überzeugen. Es zeigt, wie schnell sich eine kleine Stadt verändern kann. Wie leicht sich Leute manipulieren lassen und wie Trickreich ein einzelner Mann doch sein kann. Pures Lesevergnügen!

    Mehr
  • Mr.Gaunt weiss es am besten

    In einer kleinen Stadt
    PaulaAbigail

    PaulaAbigail

    21. February 2017 um 18:21

    Mal wieder einen Stephen King; das konnte ich nach den letzten paar Büchern gut gebrauchen, die dann irgendwie doch ein bissi schwer im Magen lagen. Also habe ich beschlossen ein weiteres Buch aus dem Castle Rock-Zyklus zu lesen, da mir die bisherigen immer gut gefallen haben. "Wenn du mit mir Geschäfte machst", sagte Gaunt und hob den Arm zum Wurf, "dann darfst du zweierlei nicht vergessen: Mr. Gaunt weiss es am besten - und der Handel ist erst abgeschlossen, wenn Mr. Gaunt sagt, dass der Handel abgeschlossen ist." (S.310) In der kleinen Stadt eröffnet ein suspektes neues Geschäft: Needful Things. Die Anwohner sind neugierig und wagen sich langsam vor, sind dann auch alle entzückt von Mr. Gaunt und seinen Waren. Doch bei Mr. Gaunt wird nicht mit Geld bezahlt, denn viel zu oft ersteigert jemand ein Schmuckstück für wenig Geld; sei es eine Original-Sonnenbrille von Elvis, eine wertvolle Angel oder eine schwarze Perlenkette. Bei Mr. Gaunt wird mit Streichen Geschäfte gemacht; und so hetzt der Ladenbesitzer von Needful Things, Mr. Gaunt, die Leute gegeneinander auf bis zum Supergau. Er blickte mit zärtlich liebenden Augen auf die Stadt hinaus. Noch war es nicht seine Stadt, aber sie würde es bald sein. Er hatte bereits ein Pfandrecht auf sie. Sie wussten es noch nicht - aber sie würden es erfahren. Sie würden es erfahren. (S.403) Lange Zeit hatte ich Vorurteile; ich dachte mir Stephen King wäre Schrott, weil wie kann es denn möglich sein, dass ein Mensch so viele Ideen hat und die dann in eine richtig gute Story umsetzen kann? (Paulo Coelho beispielsweise kann das ja nicht; um es in Denis Schecks Worten aus einer druckfrisch -Sendung zu sagen "Doof bleibt doof. ") Wie dem auch sei: Stephen King kann es tatsächlich! Ich habe angefangen seine Bücher zu lesen als ich wegen einer schlimmen Nierenbeckenentzündung für mehrere Wochen ans Bett gefesselt war und ich war noch jedes Mal begeistert, mal mehr, mal weniger. Aber das hier, das ist wirklich eines der ganz Guten! Einen Stern Abzug hat es bekommen, weil ich mal wieder Kings unglaublich dicke Schinken verflucht habe. 880 Seiten, geht's noch? Aber der Inhalt war dafür richtig gut und lesenswert (und meine Schulter schmerzt noch, weil ich das Buch den ganzen Tag in Salzburg mit mir rumgeschleppt habe). Stephen King ist und bleibt der Meister.

    Mehr
  • Anspruch & Unterhaltung

    In einer kleinen Stadt
    Hamlets_Erbin

    Hamlets_Erbin

    11. October 2016 um 17:19

    "Ärger und Zwistigkeiten entstehen zumeist aus ganz gewöhnlichen Umständen,..." (S.12) Man tut Stephen King unrecht, wenn man ihn allein auf seine Fähigkeit, Horrorgeschichten zu ersinnen, reduziert. Dieser Mann ist ein Chronist des amerikanischen Kleinstadtlebens und was wäre das amerikanische Kleinstadtleben anderes als die Quintessenz jeden menschlichen Zusammenlebens? In diesem Roman kommt nun also der Teufel in die Stadt und eröffnet ein Geschäft. Und schon kurz nach der Eröffnung stehen die braven Bürger Schlange, um das zu kaufen, was sie schon immer haben wollten. Der Preis ist dabei völlig egal, solange nur das Bedürfnis befriedigt wird. King nutzt seine Geschichte, die gewohnt spannend gestaltet ist (die Übersetzung weist allerdings einige Schwächen auf), um die typisch menschlichen Schwächen wie Neid, Gier, Eifersucht, Schadenfreude und Streitlust darzustellen. Außerdem zeigt er auf, wie leicht sich der Mensch verführen lässt, wie schnell aus Wünschen Obsessionen werden können und wie dünn die Decke der Zivilisation letzten Endes ist. Fazit: Eine perfekte Mischung aus Anspruch und Unterhaltung. "Der Preis...steigert den Wert - jedenfalls in den Augen des Käufers." (S.666)

    Mehr
    • 2
  • Pervertierte Kleinstadtidylle

    In einer kleinen Stadt
    Wortmagie

    Wortmagie

    07. September 2016 um 11:00

    „In einer kleinen Stadt: Needful Things“ von Stephen King habe ich mir vorgenommen, weil mein Bauch so laut danach schrie, dass ich seinen Wunsch nicht ignorieren konnte. Ich weiß nicht, warum er plötzlich von heute auf morgen der Ansicht war, dass die Zeit ausgerechnet für dieses Buch gekommen sei, war aber gern bereit, mich darauf einzulassen. Meinen letzten King hatte ich im Juli 2015 gelesen; es handelte sich um „Stark: The Dark Half“. Beide Romane werden dem Castle-Rock-Zyklus zugeordnet, wobei „In einer kleinen Stadt“ passenderweise chronologisch nach „Stark“ angesiedelt ist. Ursprünglich plante King, den Zyklus mit diesem Werk abzuschließen, kehrte in den folgenden Jahren allerdings doch mehrfach nach Castle Rock, die fiktive Kleinstadt im Westen Maines, zurück. In einer kleinen Stadt wie Castle Rock ist die Eröffnung eines neuen Geschäfts eine mittlere Sensation. Natürlich würde es niemals jemand zugeben, aber als an der Main Street eine schöne grüne Markise angebracht wird, ergreift eine Atmosphäre mühsam im Zaum gehaltener Neugier die Stadt. »Needful Things« steht auf dem Schild an der Tür. Der Inhaber ist Leland Gaunt, ein Fremder von außerhalb. Er verspricht eine völlig neue Art von Laden und er hält Wort: bei »Needful Things« gibt es alles, was das Herz begehrt – zu Spottpreisen. Geld scheint Mr. Gaunt nicht besonders wichtig zu sein. Stattdessen erwartet er von seinen Kund_innen als Teil der Bezahlung, dass sie ihren Nachbar_innen kleine Streiche spielen. Was ist schon dabei? Doch der harmlose Spaß entwickelt sich unaufhaltsam zu tödlichem Ernst, die Situation gerät außer Kontrolle und Castle Rock stürzt ins Chaos. Werden einige wenige aufrechte Bürger_innen ausreichen, um die Stadt zu retten? Ich bin ein bisschen perplex. „In einer kleinen Stadt“ hat meine Erwartungen weit übertroffen. Nicht hinsichtlich des Inhalts, denn diesen schätzte ich bereits vor der Lektüre als gewohnt aufregend und unheimlich ein, sondern hinsichtlich des Schreibstils. Stephen King hat irgendetwas verändert. Anscheinend hat er an ein paar Schräubchen gedreht, denn dieses Werk ist der erste und bisher einzige Roman aus seiner Feder, der meine Aufmerksamkeit ungebrochen zu fesseln vermochte. „In einer kleinen Stadt“ weist keinerlei Längen auf. Es ist durchgehend spannend. Für mich ist das eine kleine Sensation, denn ich war fest darauf eingestellt, es wieder einmal mit einigen zähen Passagen zu tun zu bekommen, durch die ich mich würde durchbeißen müssen. Vielleicht lag es daran, dass ich wirklich aus tiefstem Herzen Lust auf dieses Buch hatte, vielleicht hat King mehr Wert auf einen konstanten Spannungsbogen gelegt – was immer es war, „In einer kleinen Stadt“ hielt mich pausenlos in Atem, obwohl sich die Handlung recht gemütlich entfaltet. Es beginnt harmlos: »Needful Things« eröffnet in Castle Rock und Mr. Gaunt bemüht sich rührend, die sehnlichsten Wünsche aller Bewohner_innen der Stadt zu erfüllen. Dass Gaunt keineswegs ein wohltätiger Samariter und Geschäftsmann ist, lässt King erst nur anklingen. Ein bedrohlicher Blick hier, ein gemurmeltes Wort da, ein Händeschütteln, das Abscheu auslöst. Er vermittelt seinen Leser_innen subtil, dass Misstrauen angebracht ist und bringt sie dadurch in die für Horrorgeschichten typische, den Figuren überlegene Position. Ich konnte beobachten, wie die Bürger_innen von Castle Rock der Gier nachgaben und Mr. Gaunt auf den Leim gingen; ich wollte ihnen zurufen, sich nicht auf diesen aalglatten Händler einzulassen und spürte lebhaft, wie sich die Spirale des Terrors zuzog und sich die Ereignisse bis zur Eskalation zuspitzten. Meiner Meinung nach haben die Menschen in Castle Rock zwei bedeutende Schwachstellen, die King Gaunt perfide ausnutzen ließ: ihre Habsucht und ihre Streitigkeiten untereinander. Gaunt spielt meisterhaft auf der Klaviatur der Kleinstadt-Fehden und hetzt alle Akteure geschickt gegeneinander auf, sodass am Ende er allein als Profiteur dasteht. Er treibt jeden noch so kleinen schwelenden Zwist auf die Spitze und bedient sich dabei (zumindest anfangs) erstaunlich zurückhaltender Mittel. Es überraschte mich, wie wenig nötig ist, um die Konflikte gottesfürchtiger, anständiger und strikt bürgerlicher Leute in hässliche Gewalttätigkeiten ausufern und eine ganze Stadt in Anarchie versinken zu lassen. Natürlich kann eine derartige Situation nicht für alle Beteiligten glimpflich ausgehen. Ich fand, dass Stephen King sehr hart mit seinen Figuren ins Gericht geht und sie für ihre Fehler bitter bestraft. Besonders in einem Fall wünschte ich mir vergeblich, dass er Nachsicht und Gnade walten ließe. Trotz dessen verstehe ich, warum er streng war, niemanden davonkommen und sie alle leiden ließ. Castle Rock musste geläutert werden. Läuterung verlangt nach Schmerz. Mir gefiel „In einer kleinen Stadt“ hervorragend. Es ist eine mitreißende Geschichte von Gier, Bedürfnissen und Manipulation, die das Klischee der Kleinstadtidylle auf faszinierende Weise pervertiert. Obwohl Stephen King das eine oder andere übernatürliche Elemente einarbeitete, sind es in Wahrheit doch wieder einmal die Abgründe der menschlichen Psyche und Natur, die das Grauen dieses Buches prägen. Man stelle sich vor, alle Fehden einer kleinen Stadt würden mit einem Schlag eskalieren, aus welchem Grund auch immer – das Ergebnis ist den Geschehnissen nicht unähnlich, die King für „In einer kleinen Stadt“ so farbenfroh beschreibt. Lässt man das Übernatürliche weg, ist seine Schreckensvision unwahrscheinlich, aber dennoch vorstellbar und genau das ist der Grund, warum ich ihn als Autor unheimlicher Geschichten schätze. Er hat erkannt, dass wir Menschen selbst die furchteinflößende Quelle unseres Horrors sind. Vielleicht ist die schützende Schicht namens Zivilisation, die unsere Triebe unter Verschluss hält, um einiges dünner, als wir glauben möchten.

    Mehr
  • Rezension zu "In einer kleinen Stadt - Needful Things"

    In einer kleinen Stadt
    tragalibros

    tragalibros

    In einer Kleinstadt im Bundestaat Maine, eröffnet Leland Gaunt den kleinen Laden "Needful Things". Er verkauft wunderbare Raritäten, verspricht den Städtern die Erfüllung ihrer innigsten Träume und verlangt dafür nur einen Spottpreis und kleine, harmlose Streiche. Doch schon bald eskaliert die Situation, Chaos bricht aus und es gibt nur einen, der dem zwielichtigen Händler Einhalt gebieten kann...Eine rasante Geschichte, die wieder das typische "Was-wäre-wenn" beinhaltet. Man wird in eine Handlung hineingezogen, die anfangs wirklich harmlos beginnt und sich zum absoluten Chaos steigert. Passend dazu wird auch der Schreibstil Kings immer spannender, je weiter das Buch voranschreitet. Die einzelnen Personen, ihre geheimsten Wünsche und Träume, werden sehr detailliert hervorgehoben, sind aber nicht langweilig oder langatmig. Tatsächlich bekommt man zu jeder Person, die den Handlungsstrang beeinflusst, einen guten Einblick in deren jeweilige Lebenssituation. Dies macht die Protagonisten sehr real und greifbar.Leider hatte das Buch, so gut die restliche Geschichte auch war, einen kleinen (oder, je nach Ansicht, großen) Fehler. Und zwar das Ende. Ich möchte der Handlung nichts vorweg nehmen, daher kann ich hier nur sagen, dass es mir, selbst für King, zu weit hergeholt vorkam. Fazit:Ich vergebe in diesem Fall "nur" drei Sterne, da mich das Ende nicht ansprechen konnte. Der Rest des Buches ist aber spannend wie immer und stellt in klassischer King-Manier dar, was passiert, wenn man den falschen Leuten Streiche spielt...

    Mehr
    • 2
    Gosulino

    Gosulino

    10. April 2016 um 17:16
  • In einer kleinen Stadt...

    In einer kleinen Stadt
    flausche_fuchs

    flausche_fuchs

    29. January 2016 um 17:18

    Um das geht es: Leland Gaunt ist neu in der kleinen Stadt namens Castle Rock & eröffnet einen Laden "Needful Things", in welchem man genau das findet, was man - egal zu welchem Preis - braucht. Natürlich ist Leland Gaunt nicht wirklich ein super toller Geschäftsmann, aber das müssen die Einwohner der Stadt schon selbst herausfinden.   Persönliche Meinung: Ich dachte eigentlich Mr. Gaunt verkauft "Dinge" wie Liebe, Selbsterfüllung oder so etwas in der Art, aber nein: Er verkauft Gegenstände. Das fand ich, nachdem ich es auf der Rückseite anders verstanden hatte überraschend. :D  Mich hätte noch interessiert was mit dem Bruder von Brian passiert & wie es mit der Stadt am Ende denn nun weiter geht - aber man kann ja nicht alles haben. In der Mitte zieht sich das Buch etwas, aber zum Ende hin, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen! Echt gut!  Leseempfehlung? Für Stephen King Fans ein klares: JA.  Es wird jedoch zwischenzeitlich etwas um den heißen Brei geredet und wie das ganze im Endeffekt ausgehen wird, wird schon ziemlich früh klar. Ich für meinen Teil würde es wieder lesen! :)

    Mehr
  • nicht sein bester Roman......

    In einer kleinen Stadt
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    25. June 2015 um 06:14

    Kurzbeschreibung Eine Kleinstadt gerät außer Kontrolle Der Zugereiste Leland Gaunt eröffnet den Laden „Needful Things“. Die Kunden finden dort Raritäten, mit denen sie ihre geheimen Sehnsüchte und Wünsche erfüllen. Aber alles hat seinen Preis: Neben einer symbolischen Bezahlung verlangt Leland von ihnen, anderen Einwohnern harmlose Streiche zu spielen. Bald schon eskaliert der Spaß, und in Castle Rock herrscht das blanke Chaos ... Meinung Endlich kam ich mal wieder dazu, ein Buch von einem meiner Lieblingsautoren zu lesen. Stephen King, der Meister des Horrors, wartet ja immer mit einem superspannenden und gruseligen Buch auf. Diesmal fehlte mir leider etwas der Kick. Die Handlung begann schon etwas langatmig. Seite um Seite zogen sich dahin und nichts wirkliches geschah. Ein neuer Laden wurde eröffnet, Kunden kamen und verließen ihn mit einer Ware und einem Aufruf, jemanden einen Streich zu spielen. Diese Ware veränderte die Menschen aber und es gab nur noch Misstrauen, Wut, Hass und Verzweiflung. Dies alles artete aus und die Einwohner brachten sich gegenseitig um. Gruselig war das Ganze ja schon, vor allem weil niemand darauf kam, dass sie eigentlich manipuliert wurden. Viele Charakteren flossen in die Geschichte ein und über aus keinem wurde ich so richtig schlau. Ich erhielt nicht viele Informationen von ihnen und durch die Vielzahl kam ich dann manchmal ganz schön durcheinander. Zu keiner konnte ich eine Verbindung aufbauen. Die Umgebungsbeschreibungen waren ganz gut, ich konnte mir alles genau bildlich vorstellen. Das Ende war dann doch etwas zu an den Haaren herbeigezogen. Leider nicht King würdig. Eher erschien es mir so, als wollte er das Buch nur noch fertig bringen. Es drehte sich alles nur noch um Mord und Totschlag und ich kam mir so vor, als wenn die ganze Kleinstadt nur sinnlos ausgerottet wurde. Ich muss gestehen, dass dies bis jetzt mein schlechtester Roman von Stephen King war. Dennoch bleibe ich ein großer Fan von ihm. Der Schreibstil war ganz ok, flüssig, leicht und mit Spannung behaftet.  Auch die Kapitellängen und die Schriftgröße waren normal. Cover Naja, wahrscheinlich nicht eines meiner Lieblingscover, aber eben King mäßig. Muss man mögen. Fazit „In einer kleinen Stadt“ konnte mich nur bedingt überzeugen. Spannung war da, aber leider auch viel Unrealistisches und wirres. Hierfür vergebe ich gerade noch 3,5 von 5 Sternen und eine bedingte Leseempfehlung.

    Mehr
  • gewaltig

    In einer kleinen Stadt
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    02. April 2014 um 11:33

    In der Stadt Castle Rock geht alles seine normalen Bahnen. Bis ein neuer Laden eröffnet, mit dem Namen Neddful Things, was wird er wohl verkaufen? Es gibt viele Charaktere, die sehr gut beleuchtet werden. Leider kam ich aber zwischen durch etwas durcheinander. Eine kleine Angabe am Ende hätte mir sehr geholfen. Nur der Name, der Person und ein paar Aussagekräftige Wörter dazu, als kleiner Anhang. Die Menschen von Castle Rock sind zwar alle sehr gut beschrieben und Dargestellt, aber im späteren Handlungsverlauf wo  sie gehäuft vorkommen bzw. es etwas sprunghaft zu ging, kam ich etwas durcheinander. Der Anfang viel mir etwas schwer, ich empfand ihn als zäh. Aber nach ein paar Seiten, war ich in der Geschichte mit dabei. Der Spannungsbogen geht steil Berg auf, bis zum Finalen Knall.  Das Ende fand ich etwas unbefriedigend, irgendwie nicht logisch, aber so ging es mir schon bei The Stand.  Und man muss ja nicht immer alles analysieren und begreifen. Manchmal sollte man sich einfach auf die Geschichte einlassen und deren Regeln gellten lassen. Die Manipulation und deren Beschreibung fand ich großartig und sehr unterhaltsam. Hier ein Wort und dort ein Zettel und alle drehen durch. Man muss nur wissen welchen Schalter man umlegen muss. Alle sind so in ihrem Wahn gefangen, besonders deutlich finde ich diesen z.B bei Nettie Cobb. Immer wieder muss sie überprüfen ob auch alles abgeschlossen ist und niemand ihren Schatz stehlen kann. Ein super Buch, das ich gern gelesen habe.

    Mehr
  • King ist King

    In einer kleinen Stadt
    funne

    funne

    14. October 2013 um 16:55

    In der kleinen Stadt Castle Rock geht es gemütlich zu. Alles ist normal – die Mütter hängen stundenlang an der Strippe und zerreißen sich die Mäuler, die Männer bevölkern die Bars und die Kinder spielen ihren Nachbarn Streiche. Doch plötzlich ist da dieser neue Laden namens „Needful Things“. Was könnte das nur bedeuten? Was wird dort verkauft? Niemand weiß es, bevor er den Laden betreten hat, doch eines ist sicher: Keiner ist mehr wie zuvor, nachdem er es getan hat. Meine Meinung: Stephen King. Wem ist dieser Name nicht ein Begriff? Mein erstes Buch von ihm war „Es“, und ich war begeistert. Nach und nach las ich ein wenig mehr seiner Bücher und stellte fest, dass jedes einzelne davon anders ist, sowohl was den Schreibstil als auch die damit einhergehende Atmosphäre anbelangt. Auch dieses Buch hier hat eine völlig andere Atmosphäre. Allerdings kann ich gar nicht viel dazu sagen, außer dass es bis auf einzelne Stellen erbärmlich langweilig war und mich beispielsweise die ganzen Alltagsprobleme der Menschen, die sich über tausende von Seiten hinwegziehen, eigentlich überhaupt nicht interessieren. Hier findet sich ein Vergleich zu „Es“: Es ist spannend, man mag es, aber manche Erzählungen sind einfach lang und langweilig. Nur fehlt in diesem Buch das Gänsehaut-Feeling. Ich bin recht sensibel was Grusel angeht, aber hier blieben auch die Schauer aus. Es ist eindeutig King, und als Fan mag ich dieses Buch auch, doch es ist etwas ruhiger was schlaflose Nächte angeht. Höchstens ist es blutig und bestialisch, aber nicht geschmacklos. Und vor allem – die Idee. Ich fand sie einfach wundervoll. Wenn man dieses Buch liest, wünscht man sich, ebenfalls Leland Gaunts Laden betreten zu dürfen, selbst wenn man schon weiß, dass das keine sonderlich gute Idee ist. Die Vorstellung, dort etwas kaufen zu können, das einen unglaublich glücklich macht, ist wundervoll. Noch dazu dieses Krimskrams-Feeling eines Allerlei-Ladens. Nicht zu vergessen Leland Gaunt selbst – ein furchtbar interessanter Charakter, der mich ein wenig an Flagg aus beispielsweise „Die Augen des Drachen“ erinnert. Was mich noch stört, ist, dass es „normal“ anfängt, aber (was sehr King-Typisch ist) in einem enormen Fantasie-Chaos endet. Meiner Meinung nach ein wenig zu viel des Fantastischen, nachdem zuvor die Magie an sich kaum erwähnt wurde. Noch dazu scheint Stephen King ein Faible für Riesenspinnen zu haben – eine weitere Verbindung zu „Es“! Ich bin nicht sicher, ob dieses Buch einem Nicht-Fan gefallen würde. Es ist gut, eine gute, äußerst komplexe Handlung und eine so große Menge so toller Charaktere, dass ich gar nicht alle erwähnen kann (außerdem sterben sowieso fast alle). Allerdings können die langweiligen Stellen recht nervenaufreibend sein und ungeduldig machen. Ich las dieses Buch im Urlaub, als ich absolute Langeweile hatte, und ein langweiliges Buch, um Langeweile zu vertreiben, ist vielleicht nicht gerade die beste Strategie. Für Fans so oder so ein Muss!

    Mehr
  • Rezension zu "In einer kleinen Stadt" von Stephen King

    In einer kleinen Stadt
    Leseratte87

    Leseratte87

    26. March 2012 um 17:46

    Castle Rock ist eine Kleinstadt in Maine, USA. Die Einwohner kennen einander, und so manche hegen Zorn gegeneinander, der allerding nie, oder nur selten, an die Oberflche dringt. Sheriff Alan Pangborn hat die Leute unter Kontrolle, bis ein neuer Händler auftaucht: Leland Gaunt. Gaunt erffnet in der Stadt ein Geschäft mit dem seltsamen Namen "Needful Things". Zuerst wissen die Leute nicht so recht, was sie davon halten sollen, doch die Antwort bekommen sie eher, als ihnen lieb sein kann. Gaunt verkauft jedem seiner Kunden genau das, was er haben will und das zu Schnäppchenpreisen. An den Preis ist allerdings die Erfüllung eines kleinen Streichs geknüpft und diese kleinen Streiche sind es die die Leute gegeneinander in glühendem Zorn aufbringen. Schon nach kurzer Zeit hat Gaunt viele Einwohner in seiner Hand und sorgt damit dafür, dass Chaos und Tod Einzug halten in Castle Rock. Stephen King ist mit "In einer kleinen Stadt" wirklich ein tolles Buch gelungen! Ganz langsam erzählt er die jeweiligen Geschichten der Anwohner und berichtet von den Konflikten zwischen ihnen. Er baut die Spannung immer weiter aus, bis die ersten Steiche ihre Wirkung zeigen und es die ersten Toten gibt. Man kann kaum glauben, was in Castle Rock vor sich geht und hofft, dass Pangborn in der Lage sein wird, Gaunt das Handwerk zu legen. Ein Buch, dass man wirklich erst dann aus der Hand legen kann, wenn man die letzte Seite gelesen hat!

    Mehr
  • Rezension zu "In einer kleinen Stadt" von Stephen King

    In einer kleinen Stadt
    kornmuhme

    kornmuhme

    24. February 2012 um 13:17

    Stephen King ist einfach ein Meister der Psychologie! Wie er stinknormale Menschen einer amerikanischen Kleinstadt innerhalb nur weniger (Roman-)Tage in eine Horde wildgewordener, von Hass und Wut getriebener Dämonen verwandeln kann - und das auch absolut realistischeund nachvollziehbar, ist einfach grandios und genial! Ich würde sagen, "In einer kleinen Stadt" ist einer seiner besten Romane! Inhalt: In einer kleinen amerikanischen Stadt namens Castle Rock im Staate Maine lässt sich Leland Gaunt nieder und eröffnet eine Art kleinen Trödel- und Antiquitätenladen. Solch ein neuer Laden ist in einer solch kleinen Stadt wie Castle Rock eine große Neuigkeit und zieht somit jede Menge Kunden an. Und jeder Besucher findet dort auch gerade den gegenstand, von dem er meint, ihn unbedingt besitzen zu müssen, sei es, weil er schöne Erinnerungen an die Kindheit wiederbelebt, sich als etwas Einmaliges herausstellt oder einfach ein gutes Gefühl verursacht. Mr. Gaunt verlangt auch nicht viel Geld, sondern nur gerade so viel, wie die Käufer sich leisten können. Aber er verlangt noch mehr: Jede Person, die in seinem Laden etwas kauft, verpflichtet er dazu, einer anderen Person in der Stadt einen "kleinen Streich" zu spielen. Und so nimmt das Unheil für die Bewohner von Castle Rock langsam, aber sicher, seinen katastrophalen Verlauf. Meinung: Die Spannung der Geschichte ist ständig spürbar und greifbar. Schon bei dem ersten Besucher im Laden von Leland Gaunt wird dem Leser klar, dass irgendetwas nicht stimmt. Mr. Gaunt hat eine hyptnotische Kraft, mit der er Menschen dazu manipuliert, anderen Personen "nur einen kleinen Streich" zu spielen - die dann jedoch eine furchtbare Sprengkraft entwickeln. Er macht sich die persönlichen Schwächen, Ängste und Fehden der Kleinstadtbewohner zunutze, um sie gegeneinander aufzuhetzen. Stephen King versteht es meisterlich, diese zerstörerische Energie in Szene zu setzen. Das liegt vor allem auch an seiner Darstellung der einzelnen Figuren, die durch seine - zugegeben oftmals sehr detailverliebten - Beschreibungen stark an Tiefe gewinnen, z.B. Alan Pangborn, Polly Chalmers, Danforth "Buster" Keaton, Brian Rusk ... Jeder einzelne Charakter im Buch wird lebendig, ich konnte mir die Personen so gut vorstellen, als würde ich selbst in Castle Rock leben! Das ist ein der Stärken des Buches. Mit Leland Gaunt schafft King aber auch einen sehr starken Bösewicht, der in seinem Vorgehen derart perfide und subtil ist, dass einem Angst und Bange werden kann. In diesem Charakter vereint King auch wieder typische übernatürliche und Horrorelemente. Dennoch ist die Geschichte höchst realistisch und nachvollziehbar. Gaunt ist quasi nur der Auslöser für das kommende Chaos, er macht sich bereits vorhandene persönliche Fehden und Streitigkeiten, Ängste, Misstrauen, religiösen Fanatismus und Gier zunutze, um die Einwohner gegeneinander aufzuhetzen - und es ist erschreckend, wie leicht dies funktioniert! Besonderheit: Ich habe das Buch als Hörbuch gehört, gelesen von David Nathan, und dies war ein zusätzlicher Gewinn! Dieser Mann liest einfach genial, er verleiht den Figuren absolut passende Stimmen und verwendet stets den richtigen Tonfall in den einzelnen Situationen. Es war purer Genuss, ihm zuzuhören und die Geschichte lebendig werden zu lassen! Fazit: Eins der besten Bücher von Stephen King, weniger an Übernatürlichem und Horrer interessiert als am Wahnsinn menschlichen Verhaltens. Kleine Längen des Buches muss man überstehen, denn je weiter man liest, desto mehr kaut man an den Nägeln! Satte 5 von 5 Sternen

    Mehr
  • Rezension zu "In einer kleinen Stadt" von Stephen King

    In einer kleinen Stadt
    Maximilian_Schlesier

    Maximilian_Schlesier

    13. February 2012 um 10:14

    Interessante Geschichte über die Begierden, die in allen Menschen schlummern.

  • Rezension zu "In einer kleinen Stadt" von Stephen King

    In einer kleinen Stadt
    Moviefan

    Moviefan

    23. December 2011 um 18:59

    Nach einem etwas langatmigen Anfang kommt das Buch schnell in Fahrt. Anfangs geht es noch harmlos zu in Castle Rock, doch schnell wird einem bewusst, dass Leland Gaunts Pläne alles andere als harmlos sind. Stephen Kings cleveres Spiel mit dem Teufel ist sowohl auf technischer als auch auf psychischer Basis genial. Was glaubst du: Würdest zu für etwas, das du unbedingt haben willst, töten ? Auch wenn es nur etwas Kleines ist wie eine Puppe oder eine Baseballkarte ? Ich gehe mal davon aus, dass deine Atwort NEIN ist. Doch was passiert wenn, wie so oft, die Habgier von uns Menschen Besitz ergreift ? Was passiert wenn wir uns nicht mehr an Vorschriften und moralische Werte halten, sondern nur noch an unser materielles Eigentum denken ? Die Antwort ist dieses Buch. ----------------------------------------------- Eine kleine Stadt. Mit normalen friedlichen Bürgern. So wirkt das kleine Städtchen Castle Rock in Maine auf den ersten Blick. Doch der Schein trügt. Hass, Streit und ungelöste Konflikte verbergen sich hinter der netten Atmosphäre. Und als ob das nicht schon genug wäre, eröffnet auch noch ein neuer mysteriöser Laden. Schnell merken die Leute, dass sie dort alles finden was sie sich wünschen. Für Leland Gaunt, einen alternden Geschäftsmann, spielt das Geld keine Rolle. Schnäppchen und Sonderangebote schonen das Portemonnai....nur gibt es einen kleinen Hacken: Zum Preis gehörend gibt es einen kleinen harmlosen Streich den man spielen muss.... Klingt verdächtig, oder ? Aber was kann so ein kleiner Streich schon anrichten ?

    Mehr
  • Rezension zu "In einer kleinen Stadt" von Stephen King

    In einer kleinen Stadt
    Holden

    Holden

    Neues aus Castle Rock: Der mysteriöse Leland Gaunt eröffnet in der Kleinstadt seinen Raritätenladen Needful Things, in dem gebrauchte Gegenstände angeboten werden, die auf bestimmte Einwohner eine ungehöre Anziehungskraft ausüben. Als Bezahlung verlangt Gaunt neben einem relativ kleinen Preis nur einen kleinen Gefallen, nämlich daß der Käufer einem anderen Einwohner einen Streich spielt. Dadurch spinnt sich bald ein Intrigennetz über die Stadt. Gewohnt spannende King-Qualität. P.S.: Interessant ist auch, daß die an Arthritis leidende Polly mit dem Sheriff Alan zusammen ist, der eine große Auswahl an Schattenfiguren mit seinen Händen machen kann.

    Mehr
    • 3
  • Rezension zu "In einer kleinen Stadt" von Stephen King

    In einer kleinen Stadt
    vormi

    vormi

    29. September 2011 um 15:51

    Eines meiner Lieblingbücher von Stephen King.
    Großartig, wie der neue Geschäftsinhaber es schafft, von jedem die geheimen Wünsche zu kennen und die Bewohner der kleinen Stadt zu manipulieren.
    Wie er es schafft, die Einwohner aufeinander zu hetzen. Großartig.
    Dieses Buch ist auch super besetzt verfilmt worden.
    Den Film würde ich mir auch jederzeit anschauen...

  • weitere