Stephen King Joyland

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Inhaltsangabe zu „Joyland“ von Stephen King

Irgendwann ist es mit der Unschuld vorbei. Irgendwann hört jeder Spaß auf. Auf verhängnisvolle Weise kreuzen sich in einem kleinen Vergnügungspark die Wege eines untergetauchten Mörders und eines Kindes. Und mitten im sich überschlagenden Geschehen steht ein junger, unschuldiger Student, der alles zu verlieren droht und doch so viel gewinnt.

Kurzweilige Lektüre, die etwas mehr Spannung vertragen hätte. Schreibstil und Charaktere haben mir aber - wie immer - sehr gut gefallen.

— alicepleasance
alicepleasance

Mir mangelte es an Spannung

— Tupy
Tupy

Schöner Roman mit einem sympathischen Protagonisten und einer Storyline, die Spannung und Emotionen enthält!

— Mortalitas
Mortalitas

ein etwas anderer King

— Jane1990
Jane1990

Das Buch war sehr gut !

— steffi5437
steffi5437

War sehr entäuschend. Null Spannung. Man könnte auch nur die letzten 30 Seiten lesen. Schade...

— Mrs_E
Mrs_E

Sehr entäuschend leider

— AnnabethAphrodiete97
AnnabethAphrodiete97

Ein schöner Roman im Stephen King Stil

— Larissa_Schira
Larissa_Schira

bis Seite 206/350 gelesen. Vergeblich nach S. King gesucht. Ist eine nette Geschichte über einen Studenten. Aber es passiert nix. Grusel wo?

— CorneliaP
CorneliaP

Gruselfaktor liegt bei 0. Ist aber trotzdem lesbar.

— Yuna_ly
Yuna_ly

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    Joyland
    MetalFan1992

    MetalFan1992

    03. September 2017 um 17:37

    Joyland gefiel mir ganz gut. Eine Geschichte in einem ganz neuem Gebiet. In einem, nennen wir es Vergnügungspark.
    Alles erscheint auf dem ersten Blick harmlos, aber so wie man Stephen King kennt, steckt mehr dahinter.

    Lest es selbst, es lohnt sich :)

  • Setting Vergnügungspark

    Joyland
    MellisBuchleben

    MellisBuchleben

    19. August 2017 um 14:32

    "Joyland" spielt größtenteils im Sommer, so dass ich es genau zur richtigen Zeit gelesen habe. Es eignet sich wunderbar dafür, bei Wärme auf dem Balkon gelesen zu werden oder auch im Winter, um sich den Sommer herbeizuträumen.  Mich hat das Setting im Vergnügungspark sofort mitgerissen und in seinen Bann gezogen, obwohl ich selbst gar nicht so der Typ für so etwas bin, denn Achterbahnen und Co. reizen mich gar nicht.  Trotzdem war ich sofort von der Geschichte gefangen. Devin kommt als unbedarfter Student ins "Joyland" und jobbt hier im Sommer, um sein Studium zu finanzieren. Er trauert seiner großen Liebe Wendy nach, die mit ihm Schluss macht. Er lenkt sich mit seiner Arbeit ab, die sehr ausführlich beschrieben ist. Mit zwei seiner Kollegen wohnt er zusammen zur Untermiete bei einer Frau.   Neben seiner gescheiterten Beziehung beschäftigt ihn der Mordfall des Mädchens in der Geisterbahn, der geschehen sein und seitdem es dort spuken soll.    Auf seinem Weg zum "Joyland" kommt er jeden Tag an einem Haus vorbei, in dem eine Frau mit ihrem Sohn wohnt, der im Rollstuhl sitzt.    Diese einzelnen Handlungsstränge werden im Laufe der Geschichte miteinander verknüpft, was Stephen King sehr gut gelungen ist. Mir hat es viel Spaß gemacht, den Sommer mit Devin zu erleben. Das Setting des Vergnügungsparks wird in bunten Farben vom Autoren ausgemalt, so dass ich gedanklich dort war und eine tolle Zeit mit den Protagonisten verbringen konnte. Ich habe mich im Schreibstil zuhause und gut aufgehoben gefühlt. In "Joyland" kommen übernatürliche Elemente zum Tragen, aber es ist in meinen Augen kein Horrorbuch. Das Ende ist realistisch und man erfährt etwas darüber, was aus den einzelnen Figuren geworden ist, was mir ebenso gut gefallen hat. Für mich hatte "Joyland" keinerlei Längen, stattdessen ließ es sich flüssig lesen und ich war sehr traurig, als ich es schon zuklappen musste, weil die letzte Seite gelesen war.

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  • REZENSION: JOYLAND

    Joyland
    juleisreading

    juleisreading

    20. July 2017 um 15:14

    Ich hatte mich schon so darauf gefreut ein Buch von Stephen King zu lesen. Ich hatte nur Gutes von diesem Autor gehört und wollte nun selber wissen, ob seine Bücher wirklich so gut sind. Außerdem hatte ich schon lange nach einem Buch gesucht, wo ich Angst habe und mich wirklich grusele, deshalb habe ich zu Stephen King gegriffen. Der Klappentext von „Joyland“ klang einfach so spannend und gruselig, dass ich mich für dieses Buch entschieden habe.Leider muss ich nun sagen, dass dieses Buch mich echt enttäuscht hat. Es war leider überhaupt nicht spannend und auch gar nicht gruselig. Die ersten Seiten des Buches waren ganz in Ordnung und auch der Schreibstil von Stephen King war echt leicht und flüssig zu lesen, also damit hatte ich keine Probleme. Nur die Geschichte hat mich gestört. Ich bin der Meinung, dass der Klappentext einen wirklich hinters Licht führt. Ich war schon auf Seite 250 und es ist immer noch nichts passiert, was mich echt gewundert hat. Oft war es auch so, dass ich keine Lust hatte weiterzulesen, da dieses Geschichte so in die Länge gezogen wurde und auch an manchen Stellen einfach nur langweilig war. Es gab vielleicht ein bis zwei Stellen, wo ich eine Gänsehaut hatte, aber mehr leider auch nicht. Die Geschichte hat erst auf den letzten 50 Seiten wirklich angefangen, was ich sehr schade fand, da ich wirklich große Erwartungen an dieses Buch und auch an Stephen King hatte. 

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  • ein etwas anderer King

    Joyland
    Jane1990

    Jane1990

    13. July 2017 um 10:54

    Auf verhängnisvolle Weis kreuzen sich in einem kleinen Vergnügungspark die Wege eines untergetauchten Mörders und eines Kindes. Und mitten in sich überschlagenden Geschehen, steht ein junger, unschuldiger Student, der alles zu verlieren droht und doch so viel gewinnt.   Ganz ehrlich, das war kein typisches King Buch. Viel habe ich zwar noch nicht von ihm gelesen, aber das tanzt etwas aus der Reihe. Es ähnelt eher einem Krimi, mit wenig Spannung. Natürlich geht es zum Ende des Buches noch mal richtig los, aber das war es dann auch schon. Gruseleffekte sind zwar eingebaut, aber nicht groß präsent. Dennoch kann man das Buch gut und schnell durchlesen, denn der Schreibstil bleibt der gleiche. King hat einfach eine Gabe zu schreiben, die man kaum noch sieht. Er setzt genau im richtigen Moment auf Details und lässt sie im nächsten Moment sein. Im Klartext, nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. Für knallharte King Fans, meiner Meinung, eine kleine Enttäuschung, dennoch ein muss. Denn jeder hat mal Momente wo er lieber etwas seichteres liest. Im großen und ganzen ein gelungenes Buch und ein guter Ausgleich zu den härteren Exemplaren seiner Bücher.

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  • Ein gutes Buch, was mich aber leider nicht fesseln konnte!

    Joyland
    steffi5437

    steffi5437

    02. June 2017 um 22:29

    Handlung: Das Buch handelt von einem jungen Studenten, der einen Job in einem Vergnügungspark annimmt! Er findet schnell neue Freunde und ist sehr hilfsbereit! In der Geisterbahn geschehen mysteriöse Dinge!Cover : Die Covergestaltung fand ich gut gelungen!Schreibstil: Der Schreibstil war flüssig und liess sich sehr schnell lesen!     Meine Meinung zu dem Buch: Mir hat das Buch gut gefallen,allerdings konnte es mich nicht fesseln! 

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    • 2
  • Teilweise etwas langweilig

    Joyland
    Buecher-Liebe-de

    Buecher-Liebe-de

    02. June 2017 um 18:00

    Über den Inhalt Auf verhängnisvolle Weise kreuzen sich in einem kleinen Vergnügungspark die Wege eines untergetauchten Mörders und eines Kindes. Und mitten im sich überschlagenden Geschehen steht ein junger, unschuldiger Student, der alles zu verlieren droht und doch so viel gewinnt. Meine Meinung Der Klappentext des Buches sagt nicht viel aus, so dass man erstmal sehr viel Platz für Vorstellungen hat. Tatsächlich erwartet den Leser dann eine Geschichte über einen Jungen, Devin, der einen Job in einem Vergnügungspark annimmt. Er fängt an, den Job zu lieben, erfährt dann aber eines Tages, dass es vor einigen Jahren in der Geisterbahn des Parks einen Mord gegeben hat. Der Täter wurde nicht gefasst und der Geist des toten Mädchens soll angeblich in der Geisterbahn spuken. Devin macht sich sodann auf die Suche nach dem Mörder. Wie immer ist das Buch in einem angenehmen Stil geschrieben und geht diesmal in die Krimirichtung. Es dauert allerdings ein Weilchen bis die Geschichte richtig in Schwung kommt. Der Schreibstil ist sehr bildlich, man sieht die Geschichte förmlich vor dem inneren Auge ablaufen, an manchen Stellen wird es aber schon fast etwas zu viel. Insgesamt halte ich dieses Buch für kein großes Meisterwerk, das man muss unbedingt gelesen haben muss, da es teilweise einfach etwas langweilig ist und Stephen King es definitiv besser kann.

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  • Entäuschte mich leider sehr

    Joyland
    AnnabethAphrodiete97

    AnnabethAphrodiete97

    21. April 2017 um 13:07

    In dem Buch geht es um einen Student der von seiner freundin verlassen wird und einen ferienjob in einem Freizeitpark animmt. in diesem Park soll es spuken und ist der Mörder des Geistes ein Mitarbeiter?Die story klingt sehr viel versprechend und es gibt kurze passagen wo man sich, wen sie lang genug wären, Gruseln könnte. Doch die spannung wird direkt wieder durch auflösende worte zerstört. Das ende ist leider sehr vorhersebar. Im Grunde eine Nette idee mit einem wirklich traurieg schönem Ende. Leider lenkt er mit viel zu viel neben storys ab und hält die characktere sehr platt. Ich war sehr entäuscht.

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  • Netter Roman für zwischendurch

    Joyland
    Larissa_Schira

    Larissa_Schira

    18. April 2017 um 22:08

    Der 21-jährige Devin Jones nimmt für einige Monate einen Job im Vergnügungspark "Joyland" an. Durch die Erlebnisse dort wird er fürs Leben geprägt, lernt neue Dinge und Freunde kennen. Er kommt dabei allerdings auch einem dunklen Geheimnis des Vergnügungsparkes auf die Schliche -  dem Grund, weshalb es in der Geisterbahn spukt.....Zunächst einmal möchte ich anmerken, dass ich die vielen schlechten Bewertungen hier nicht nachvollziehen kann. Es steht deutlich auf dem Cover, dass es sich hier nicht um einen Thriller, Krimi oder etwas Horrorlastiges handelt, sondern um einen Roman. Das Buch also schlecht zu bewerten, nur weil es Stephen King untypisch ein Roman und kein Horror ist, finde ich schlichtweg falsch.Denn in seinem Genre ist dieser Roman durchaus wertvoll.Stephen King zeigt hier wieder sein Können im Entwickeln des Charakters. Er erzählt aus Sicht von Devin, allerdings im Jahre 2012, während die Handlung des Romans im Jahre 1973 stattfindet. Er berichtet also rückblickend über seine Jugend, den Sommer seines Lebens. Seine Gedanken und Gefühle sind stets nachvollziehbar und ausführlich beschrieben, nehmen allerdings auch einen großen Teil des Buches ein.Einen weiteren, relativ großen Teil des Buches über wird über vermeintlich belanglose Tage und Ereignisse im Vergnügungspark berichtet. Lässt man sich jedoch genauer auf die Geschichte ein, merkt man, dass viele der Ereignisse entscheidend für die Charakterentwicklung von Dev sind. Spannend wird es leider erst auf den letzten 70-80 Seiten, etwas Grusel ist allerdings auch schon vorher zu finden. Mit der Auflösung der Geschichte war ich leider nicht sehr zufrieden - sie erschien mir zu einfach und schnell abgehandelt, auch wenn die Atmosphäre gestimmt hat. Daher ein Stern Abzug.Wer Horror in klassischer Stephen-King-Manier erwartet, wird enttäuscht werden. Wenn man sich allerdings auf einen Roman einlassen kann, in dem sich viel um das Erwachsenwerden und eine wundervolle Atmosphäre dreht, der kann Joyland sicherlich genießen.Kein klassischer King, aber dennoch ein schöner Roman!

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  • Der junge Mann und der Freizeitpark

    Joyland
    hello_marlie

    hello_marlie

    06. April 2017 um 20:51

    Tatsächlich schafft es Stephen King immer wieder mich in seinen Bann zu ziehen, auch dieses Mal. Zwar empfinde ich Joyland nicht als sein stärkstes Buch, aber lesenswert ist es auf jedenfall. Der junge Devin Jones jobbt in den Sommerferien im besagten Freizeitpark "Joyland" mit einigen anderen jungen Leuten in seinem Alter. Zum einen weil er die Erfahrung und das Geld sammeln möchte, zum anderen aber sicherlich auch aus einer, passend zu seinem Alter, heftigen Rast-und Ratlosigkeit heraus: "wohin solls eigentlich gehen" und "liebt mich meine vermeindliche "Freundin" eigentlich wirklich?" sind Fragen, denen er sich stellen muss. Die Unsicherheit in seiner Beziehung wird schnell zu heftigem Liebeskummer, der Freizeitpark zum rettenden Anker. Er lernt sich selbst und auch seine Vorstellungen vom Leben, von der Liebe und vom Geliebt werden neu kennen und erlangt dadurch nicht nur  nebenbei eine große Portion an Reife und Selbsterkenntnis dazu. Devin wird sozusagen "erwachsen" in diesem Freizeitpark. Doch dieser bietet ihm nicht nur eine Möglichkeit sich selbst kennen zu lernen, er birgt zudem eine Schauergeschichte, dessen Geheimnis gelüftet werden will. Für mich war diese Schauergeschichte eher Nebensache, der Reifeprozess und der Sommer des Erwachsenwerdens für Devin dafür ein Hauptstrang. Dies kann bei einigen Horror-Fans vermutlich für Langweile sorgen, schließlich erwartet man doch ungemeinen Grusel und Horrorelemente in Kings Werken! Lässt man sich doch auf diese andere Art von sehr leichtem Thrill ein, erhält man Zugang zu einer wunderbar melancholischen Coming of Age - Erzählung eines amerikanischen Sommers in den 70er Jahren ...

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  • Thriller?

    Joyland
    fastreader

    fastreader

    06. February 2017 um 17:47

    Mein erstes Buch von Stephen King. Lese eigentlich nie Thriller oder Horror. Nun, in dem Buch hat irgendwie der "thrill" gefehlt. War aber dennoch eine sehr schöne Geschichte über einen jungen Mann, der in einem Sommer viel Lebenserfahrung sammelt. Der Mörder, der vorkommt hat nur etwa eine Szene, in der es für den Hauptcharakter etwas kritisch wird, aber sonst geht es vor allem um einen friedlichen Sommer in einem Vergnügungspark. Die subtile Weise wie übernatürliche Ereignisse mit eingebunden waren hat mir auch sehr gefallen. Ich glaube allerdings, ich werde noch andere Bücher von Stephen King lesen müssen.

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  • Ich liebe diesen Kerl einfach ♥

    Joyland
    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    28. December 2016 um 22:36

    Titel: Joyland Autor: Stephen King Reihe: - Verlag: Heyne Genre: Horror Seitenanzahl: 352 Aber so seltsam das klingt - und ich habe immer wieder in meinen Erinnerungen gekramt, ob es überhaupt wagr ist-, der Hauptgrund scheint gewesen zu sein, dass unser zweifelnder Thomas den Geist von Linda Gray geseheb hatte. Und das hatte ihn verändert, nur ein klein wenig, aber doch deutlich spürbar. Wahrscheinlich wollte sich Tom gar nicht ändern - er war mit sich zufrieden, so wie er war -, aber ich wollte mich verändern. Ich wollte sie auch sehen. //S.153-154// Klappentext: Irgendwann ist es mit der Unschuld vorbei. Irgendwann hört jeder Spaß auf. Auf verhängnisvolle Weise kreuzen sich in einem kleinen Vergnügungspark die Wege eines untergetauchten Mörders und eines Kindes. Und mitten im sich überschlagenden Geschehen steht ein junger, unschuldiger Student, der alles zu verlieren droht und doch so viel gewinnt. Cover: Wirklich sehr passend. Das Logo erinnert wirklich an einen Freizeitpark, an Spaß und Ausgelassenheit und irgendwie an Vegas :D Meine Meinung: King, King, King !!! Ich verehre diesen Mann...ich liebe ihn und seine Werke. Bis auf eines, habe ich jedes gelesene geliebt...mal mehr, mal weniger... Joyland gehört wohl dazwischen ! Zwar gehört Joyland nicht zu seinen Topwerken, aber wieder einmal fand ich seinen Schreibstil zum Niederknien. Spannend und auch wenn der Grusel dieses Mal meiner Meinung nach etwas zu kurz kam, fesselte es doch von der ersten bis zur letzten Seiten. Ich habe für die niedlichen 352 Seiten nicht einmal einen Tag gebraucht....es hat mir einfach so viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Allerdings empfinde ich es nicht wirklich als Horror, sondern sehe es eher als ein kleines Zeitpotrait. Es dreht sich um den Sommer des Jahres 1973 und auch wenn jetzt nicht explizit typische Gegenstände oder Angewohnheiten beschrieben werden, bekam man dank der kleinen Geschichtsfakten...z.B. der Vietnamkrieg, Nixon doch ein Feeling für dieses Jahr und Jahrzehnt. Die Story fesselt dank des tollen Schreibstil und es ist sehr interessant, wie sich Devin in diesem Sommer in Joyland so macht. Zwar gibt es auch sehr ruhige Stellen, aber die waren jetzt nicht langweilig oder so. Das Ende zieht ordentlich an und ich bekam endlich mein ersehntes Horrorfeeling. Der Mordfall, der sich nach und nach ergibt entfaltet zum Schluss seinen Höhepunkt und ließ meinen Puls doch echt rasen...sehr spannend geschrieben !! Die Charaktere sind bei King immer besonders, weil sie einfach aus der breiten Masse hervorstechen und man sie immer...egal, ob sie böse oder gut sind, mag. Ich mochte Devins forsche Art. Er war ehrlich & ließ nicht locker. Insgesamt fand ich die Charas eben wirklich super.... Der Schreibstil...ach ich liebe seinen Stil. Immer fesselnd, nie nervig !! Dieser Mann schreibt einfach nur genial und obwohl ich King erst seit Ende Oktober lese ist er in dieser Zeit mein asboluter Lieblingsautor geworden....egal, was er schreibt...ich liebe es...na gut...Christine ist die eine Ausnahme... :D Bewertung: Es hätte etwas mehr Grusel sein dürfen...aber das spannende Zeitfeeling und das Ende entschädigen auf alle Fälle !! Von mir gibt es: 4 von 5 Sterne

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    • 2
  • Sind Begegnungen immer ein Zufall?

    Joyland
    reading_ani

    reading_ani

    04. November 2016 um 16:21

    Inhalt: Irgendwann ist es mit der Unschuld vorbei. Irgendwann hört jeder Spaß auf. Auf verhängnisvolle Weise kreuzen sich in einem kleinen Vergnügungspark die Wege eines untergetauchten Mörders und eines Kindes. Und mitten im sich überschlagenden Geschehen steht ein junger, unschuldiger Student, der alles zu verlieren droht und doch so viel gewinnt.Das Buch war mein erster King und ich will unbedingt mehr von ihm lesen!Der Schreibstil ist sehr lebendig, was das ganze so spannend macht, Langeweile kommt jedenfalls nicht auf! Die Geschichte ist grandios. Auch sie ist nicht nur spannend und hat einige unerwartete Wendungen, sie iat auch sehr raffiniert geschrieben. Das Buch ist weitaus mehr, als nur eine oberflächliche Geschichte, denn teilweise ist es auch richtig tiefgründig. Das hat ir persönlich sehr gut gefallen. Auch wenn dieses Buch kein typischer King sein soll, möchte ich doch unbedingt noch weiteres von ihm lesen, sein Schreivstil und die Idee haben mich vollkommen überzeugt!

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  • ★ ★ ★ ★ ★ wow... Einfach nur wow... ★ ★ ★ ★ ★

    Joyland
    SeattleRakete

    SeattleRakete

    02. October 2016 um 15:05


    Rezension - Stephen King - Joyland 27.9.-2.10.
    Wow.. Einfach nur wow...
    Ich liebe King.. Und ich liebe Joyland... Bis zum Schluss wusste ich nicht, wer es ist :P 
    Super, dass hier diesesmal die Kapitel nicht so ellenlang waren, sondern kurz aber aussagekräftig. 
    ★ ★ ★ ★ ★  wow... Einfach nur wow... ★ ★ ★ ★ ★ 

  • KOMMEN SIE UND HABEN SIE SPAß!!

    Joyland
    MrsCodyMcFadyen

    MrsCodyMcFadyen

    06. September 2016 um 18:05

    Klappentext:Auf verhängnisvolle Weise kreuzen sich in einem kleinen Vergnügungspark die Wege eines untergetauchten Mörders und eines Kindes. Und mitten im sich überschlagenden Geschehen steht ein junger, unschuldiger Student, der alles zu verlieren droht und doch so viel gewinnt.DAS lockte mich an und ich wurde nicht enttäuscht, obwohl es irgendwie anders war als beschrieben.Also wenn es sowas wie einen liebevollen, netten Thriller gibt, dann ist Joyland wohl so einer. Es gab Spannung (Man hörte Tore der Geisterbahn quitschen und das Riesenrad fahren, ganz nach King-Marnier), aber den richtig harten Thriller-Effekt gab es nicht. Am Anfang und noch bishin zur Mitte wird noch viel gesprochen über Devins Leben mit 21, Liebe,Lust und Arbeit. Und dann stellt sich zum Schluss immer mehr die Frage, Wer ist der Mörder? und nach einem knisternden Ende, wird es wieder ganz persönlich...Zusammenfassend: Es hat mich sehr an Dolores erinnert: Eine unheimliche Erzählung über das Leben eines sympathischen Protagonisten!-

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  • Joyland (Stephen King)

    Joyland
    PoldisHoerspielseite

    PoldisHoerspielseite

    05. September 2016 um 12:03

    Davin Jones heuert in den Semesterferien in dem altmodischen Vergnügungspark „Joyland“ an und findet dabei Ablenkung von der Trennung seiner Freundin. Schnell lernt er auch die anderen Angestellten kennen, aber auch die Geschichten über die Geisterbahn, in der das Gespenst einer verstorbenen Frau sein Unwesen treiben soll. Als er jedoch den im Rollstuhl sitzenden Mike und seine verschlossene Mutter Annie kennenlernt, wird er immer tiefer in diese Geschichte hereingezogen – mehr, als ihm lieb ist...Stephen King hat im Laufe seiner unbeschreiblichen Karriere eine deutliche Wandlung durchgemacht. Von dem anfänglich so präsenten Horror ist oft ein leiser Grusel übrig geblieben, dafür legt der Autor noch mehr Wert auf eine intensive Beschreibung seiner Protagonisten und einer prägnanten Entwicklung der Handlung. Auch in „Joyland“ ist dieser neue King sehr präsent, zudem ist die Geschichte überraschend kur geraten – und gerade das macht einen Pluspunkt aus. Denn so ist die Handlung sehr knackig erzählt, keinerlei Längen, jede Szene ist an dem Platz, an den sie gehört. King erzählt mit einer unglaublichen Präzision und weiß, was er erzählen will, und genau das kommt auch beim Leser an. Obwohl nur sehr langsam Grusel- und Horrorelemente Einzug halten, ist die Erzählung atmopshärisch sehr dicht und punktet mit sehr detailliert gezeichneten Charakteren. Und man spürt immer dieses gewisse Kribbeln, die Ahnung einer schlimmen Wendung, und auch wenn diese allzu bald vorauszuahnen ist, entzündet King am Ende wieder ein Feuerwerk und zeigt, dass er weiterhin Meister des Horrors ist, dass er schreckliche Szenerien erschaffen und diese mit sehr prägnanten Momenten anreichern kann.Sprachlich ist Joyland wieder sehr überzeugend, da King es schafft, mit wenigen Worten eine sehr dichte Atmosphäre zu schaffen. Alles ist so präzise beschrieben, dass es einem völlig wirklich vorkommt, und auch die Charaktere wirken lebendig und präsent. Insbesondere Davin wächst einem dabei schnell ans Herz, seine Gedankenwelt ist vielschichtig und nahbar, seine Reaktionen glaubhaft und nachvollziehbar.Bei „Joyland“ greift alles perfekt ineinander, Sprache, Charaktere und Handlung schaffen einen sehr intensiven Roman, der auch durch seine Kürue so scharf und präzise wirkt. Der Verlauf ist flüssig, allerdings kommt die Geschichte zu spät auf den Punkt, sodass das Finale etwas zu überhastet wirkt. Dennoch konnte mich der Roman überzeugen und hat mich einige Stunden sehr gut unterhalten.

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