Langoliers

von Stephen King 
3,6 Sterne bei397 Bewertungen
Langoliers
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (232):
prudaxs avatar

sehr spannend, aber zum ende hin etwas zu übertrieben und unrealistisch.. schade

Kritisch (44):
Ofelias avatar

Sehr langatmig geschrieben, Spannung kommt nicht so recht auf.

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Inhaltsangabe zu "Langoliers"

Schauplatz des neuesten Romans von Stephen King ist einmal mehr die US-amerikanische Provinz, allerdings nicht wie gewohnt Maine, sondern das tiefste Pennsylvania. Dort ist die Welt noch in Ordnung, das Wetter schön, sogar die Polizisten sehen alles eher gelassen. Und so wird auch nicht viel Aufhebens um einen herrenlosen Buick gemacht, dessen Fahrer sich an einer Tankstelle scheinbar in Luft aufgelöst hat. Das schmucke Fahrzeug wird beschlagnahmt, abgeschleppt und fristet zukünftig ein Dasein als Sehenswürdigkeit in der nächsten Revier-Garage. Mit diesem alltäglichen Ereignis beginnt die Geschichte, die Sandy Dearborn, leitender Beamter des Reviers, dem jungen Ned Wilcox erzählt. Dessen Vater Curt Wilcox gehörte bis zu seinem tragischen Tod vor einem Jahr zu Sandys Truppe, und Ned sucht bei den ehemaligen Kollegen seines Vaters Trost und Verständnis. Der junge Mann hilft dem Hausmeister oder in der Funkzentrale, und eines Tages stellt er eine Frage, vor der Sandy sich schon gefürchtet hat: Was hat es mit dem Buick im Schuppen B auf sich? Die Geschichte, die King dem abgebrühten Seargent daraufhin in den Mund legt, könnte fantastischer nicht sein. Nur so viel sei verraten: Das Auto entwickelt -- wie sein literarischer Vorläufer Christine -- ein Eigenleben, aber wie und mit welchen Konsequenzen, das ist völlig neu und ausgesprochen Furcht erregend. Ganz in den Mittelpunkt rückt dabei die Faszination, die der Buick auf seine Umgebung ausübt: auf die Polizisten, die sich seiner Existenz ständig bewusst sind; auf Curt Wilcox, für den er geradezu zu einer Manie wird; und später auf Ned, der eine Möglichkeit sucht, seinem Vater nahe zu sein. Dies ist nicht der erste King-Roman, der sich fast ausschließlich um eine zentrale Idee dreht. Wie bereits in Shining oder Cujo ist es diese Konzentration, die Der Buick zu einem Buch macht, das man nach den ersten Seiten unmöglich wieder aus der Hand legen kann. Einerseits will man wissen, was es mit dem Auto auf sich hat. Aber vor allem das Schicksal der Protagonisten lässt einen nicht mehr los. Bei keinem anderen lebenden Autor klingen die Menschen so echt, können wir uns so gut in sie hineinversetzen. Der Buick ist da keine Ausnahme. --Felix Darwin

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B004OL2HWA
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:545 Seiten
Verlag:Heyne Verlag
Erscheinungsdatum:02.10.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    Mrs-Jasmines avatar
    Mrs-Jasminevor 2 Jahren
    War nicht meins

    Hab den Film im Fernsehen gesehen und dachte mir, dass das Buch sicher voll super zu lesen wäre! Denkste! War total langweilig und...keine Ahnung....habe es nicht fertig gebracht es weiter zu lesen und hab knapp über der Hälfte aufgehört

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    weinlachgummis avatar
    weinlachgummivor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Mir haben beide Geschichten gut gefallen
    Langoliers

    Das Buch enthält die zwei Kurzromane, Langoliers und Das geheime Fenster. Beide wurden schon verfilmt und die Geschichte war mir daher bekannt.

    Langoliers, auf einem ganz gewöhnlichen Flug passiert etwas sehr seltsames, eine große Anzahl der Passagiere verschwindet einfach. Nur eine Hand voll leibt zurück und muss nun her raus finden was passiert ist...

    Dieses Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Ich weiß noch, dass mir der Film damals ( ca. 17 Jahre her) auch gefallen hat, mir aber zur sehr in die Science Fiction Richtung ging, deswegen war ich gespannt wie ich nun, viele Jahre später das Buch finden würde. Man merkt der Geschichte schon ihr alter an und an manchen Stellen war sie auch " abgedreht" trotzdem habe ich sie gerne gelesen und habe mich nicht dabei gelangweilt.

    Das geheime Fenster, Mort ist ein bekannter Schriftsteller, doch seit seine Frau sich von ihm getrennt hat bekommt er keinen anständigen Satz mehr geschrieben und zieht sich in sein Sommerhaus zurück....Ja die Geschichte erinnert ein bisschen an "Sara", aber es sind nur ein paar kleine parallelen. King schreibt nun mal gerne über Autoren, besonders über welche in einer Schaffenskrise und die Frauen kommen dabei auch nicht so gut weg.

    Hier war mir der Film noch besser im Gedächtnis, leider denn so war die Geschichte für mich etwas langweilig. Die Story an sich finde ich super, aber wenn man sie dann einmal kennt und weiß was passiert, macht es, zumindest für mich, keinen großen Spaß mehr sie zu lesen. Da kann ich jedem nur Empfehlen zuerst das Buch zu lesen und dann erst den Film zu sehen.



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    Ofelias avatar
    Ofeliavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr langatmig geschrieben, Spannung kommt nicht so recht auf.
    Das schlechteste Buch von Stephen King

    es ist bereits viele Jahre her, dass ich dieses Buch gelesen habe. Damals habe ich Stephen King sehr gerne gelesen und einige Bücher sogar verschlungen.

    Dieses Buch habe offen gestanden nur bis etwas über die Hälfte gelesen und das auch nur, weil es ein Geschenk war.

    Bei Langoliers kommt keine rechte Spannung auf, was meiner Meinung nach an zwei Dingen liegt:

    1. ist die Schreibart in diesem Buch sehr schleppend und wenig einfallsreich. Sicherlich zeichnen sich die Romane von King meistens nicht durch eine raffinierte Schreibe aus, hier allerdings war es für mich sehr auffällig.

    2. Die Idee dieser Wesen erschien mir sehr wage und ich habe den Eindruck gewonnen, dass hierzu kein wirklich ausgearbeitetes Konzept bestand, dass tatsächlich ein gesamtes Buch über tragen kann. Also musste dieser eigentliche Katastrophen-Roman mit einigen Mystery-Elementen offensichtlich etwas gestreckt werden. Der Leser wird daher eine sehr lange Zeit im Unklaren darüber gelassen, was eigentlich genau geschieht.

    Weiterhin haben mir die Charaktere dort nur wenig gefallen. Wie auch bei Katastrophen Filmen ist es die Mischung von Menschen und Menschengruppen, die bei solchen Unglücken meistens auftreten und beinahe beliebig austauschbar scheinen. Sie sollen nur die Handlung in einer gewissen Weise voran bringen.

    Das alles führt dazu, dass das Buch vor sich hin "dümpelt".

    Mein Fazit: Wäre es halb so dick gewesen und die Personen etwas ausgearbeiteter, wäre der Roman sicherlich durchschnittlich gut und lesbar geworden.

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    Kendras avatar
    Kendravor 6 Jahren
    Rezension zu "Langoliers" von Stephen King

    Langoliers von Stephen King ist ein durchaus gut gestaltender Roman, der sicherlich einige gute Nervenkitzelmomente beinhaltet. mich jedoch irgendwie dennoch nicht ganz überzeugte. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass man irgendwie mehr von einer Geschichte aus der Feder Stephen Kings erwartet....eine typische Erwartungsfalle also^^ Da Stephen King, der Horrorautor mit der Lizenz zm Gruseln ist, hatte ich mir durchaus mehr Gänsehautfeeling versprochen.
    Als Mysteriös kann ich das ganze sehr gerne betiteln, aber Gruselig trifft es eher nicht^^
    Mysteriös ist es auch, als einige Passagiere eines Linienfluges aus ihrem Schlaf aufwachen und feststellen müssen, dass fast alle Mitpassanten spurlos verschwunden sind. Doch wo sollten sie sein? In der Luft ausgestiegen , wohl kaum! Während man die anfängliche Panik und das Unverständnis vollkommen nachvollziehen kann, lernt man die 10 noch vorhandenen Menschen besser kennen. (bzw 11 , aber einer verschläft sozusagen die komplette Handlung und ist daher nicht erwähnenswert^^)
    Hierbei tummelt sich nicht nur ein Schriftsteller, ein undurchsichtiger Agent, 2 Jugendliche, ein blindes Mädchen , ein durchgedrehter Businessfreak unter ihnen, nein zum Glück auch ein Pilot, der ebenfalls ein Passagier war und nun dieses Flugzeug Notlanden muss.
    Während sie noch denken, dass nachdem ihre Landung geglückt war endlich alles in Ordnung kommt, sollten sie sich jedoch gewaltig irren.
    Während sie schon ein verlassener Flughafen begrüßt , müssen sie bald feststellen , dass sie anscheinend durch ein Zeitloch in die Vergangenheit geflogen sind. Hier gibt es keinen Geschmack, keinen Geruch und alles wirkt etwas grau und alt.
    Doch dies ist nicht das schlimmste, denn von weitem hören sie ein Geräusch....und es kommt immer näher.....sind es wirklich die Langoliers, wie der verrückte Irre behauptet?
    Bald erkennen sie dass sie so schnell wie möglich von diesem Ort verschwinden müssen, doch bald schon läuft einer von ihnen in den eigenen Reihen Amok und stiftet zusätzlich Chaos und Tod an....
    -----
    Fesselnd und mysteriös war es wirklich, doch gruselig nicht wirklich! Daher nur 3 von 5 Punkten.

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    Sve-n-jas avatar
    Sve-n-javor 7 Jahren
    Rezension zu "Langoliers" von Stephen King

    Vielleicht lag es einfach daran, dass ich mit Fantasy nicht besonders viel anfangen kann, aber Langoliers ist in meinen Augen ein unterirdisch miserables Buch. Die ganze Geschichte ist völlig sinnfrei, die Spannung, die wohl aufgebaut werden sollte, wirkte komplett lachhaft und die Zusammenhänge und Ereignisse sind derart weit hergeholt und seltsam, dass das Lesen keinerlei Spaß macht. Die Krönung ist dann wohl nur noch das Ende, bei dem man sich, wenn man mir ähnlich ist, einfach nur veralbert vorkommen kann. Ich kenne einige Werke von King, aber Langoliers sollte wirklich eingemottet und nie wieder hervor geholt werden!

    Kommentare: 1
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    melli.die.zahnfees avatar
    melli.die.zahnfeevor 7 Jahren
    Rezension zu "Langoliers" von Stephen King

    Ein Flugzeug befindet sich auf einem Nachtflug von Los Angeles nach Boston. Einige Passagiere schlafen ein. Als diese wieder aufwachen, sind die anderen Passagiere merkwürdigerweise spurlos verschwunden. Alles was von ihnen übrig geblieben ist, sind Zahnfüllungen, Taschen, Schmuck und sogar Herzschrittmacher. Unter den zurück gebliebenen Passagieren befinden sich das blinde Mädchen Dinah Bellman, der Pilot Brian Engle, die Lehrerin Laurel Stevenson, der Student Albert Kaussner, die junge Bethany Simms, der Kriminalautor Bob Jenkins, Don Gaffney, Rudy Warwick, der Engländer Nick Hopewell und der gestresste Geschäftsmann Craig Toomy.

    Brian versucht, Kontakt zum nächsten Tower herzustellen, was aber mangels Empfang scheitert. Draußen ist alles finster und still. Craig Toomy gerät in Panik, weil er einen wichtigen Geschäftstermin verpassen wird. Bald wird es Tag, und es gelingt Brian, das Flugzeug auf dem nächsten Flughafen in Bangor zu landen. Als alle aussteigen, bemerken sie, dass es weder Geräusche noch Gerüche oder Wind gibt, auch der Flughafen ist menschenleer.

    Wegen ihres Hungers holen sie sich Speisen aus der Snack-Bar, doch besitzen die Speisen und Getränke keinen Geschmack. Bob Jenkins mutmaßt, wie es soweit kommen konnte: Sie müssen durch ein Zeitloch geflogen und in der Vergangenheit gelandet sein, nur dass die Vergangenheit völlig leer ist. Die übrigen Menschen, die nicht geschlafen hatten, wurden beim Durchschreiten des Zeitlochs ausgelöscht.

    Währenddessen beginnt Craig Toomy durchzudrehen. In seinem Kopf ruft sein verstorbener Vater: “Die Langoliers kommen! Die Langoliers kommen!” Dieser hatte ihn seit seiner frühesten Kindheit unter immensen Leistungsdruck gesetzt und gedroht, dass die Langoliers kommen und ihn holen würden, sollte er jemals faul sein oder seine Aufgaben nicht erfüllen. Selbst nach dem Tod seines Vaters fürchtet er sich vor den Langoliers.

    Dinah geht an ein Fenster und hört in der Ferne knisternde Geräusche, die immer näher kommen. Es sind die Langoliers …( Quelle : Wikipedia)

    Ein richtig klasse Buch von Stephen King. Man fiebert mit und kann das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Man muss allerdings das Genre mögen und Stephen King.

    Genial fand ich auch die Erklärung der Zeit wie Stephen King sie in dem Buch präsentiert laut Wikipedia . Das möchte ich niemandenm vorenthalten, aber vorsicht ! – SPOILER-

    In der Kurzgeschichte präsentiert Stephen King eine besondere Theorie zur Zeit: Da die Zeit strikt linear und die Gegenwart als einziges real ist, sind Zeitreisen weder in die Vergangenheit noch in die Zukunft möglich. Demzufolge “bewegt” sich alles stets vorwärts an einem unendlichen Zeitstrahl entlang. Laut dem Buch gebe es also keine Menschen im Jahr 1950 mehr, weil schon alles an diesem Zeitpunkt vorbeigezogen sei, und ebenso gebe es keine Menschen im Jahr 2309, weil alles erst noch darauf hinsteuere.

    Passagiere träfen also eine menschenleere Welt an, würden sie einige Minuten in die Vergangenheit katapultiert werden. Gebäude wären ebenso wie die Landschaft noch da, allerdings keine Lebewesen. Diese wären durch die Zeit weitergezogen und hätten die Welt dabei hinter sich gelassen. Die verlassene Welt würde des Weiteren Opfer der Langoliers. Diese seien sehr eigentümliche Wesen oder Maschinen, deren Aufgabe es sei, hinter der weiterziehenden Menschheit die Welt buchstäblich aufzufressen. Wären die Zeitreisenden einen ganzen Tag in die Vergangenheit gereist, hätten sie nichts anderes angetroffen als gähnende, endlose Leere, so jedoch erleben sie die Ankunft der Langoliers und können in letzter Sekunde mit dem Flugzeug fliehen.

    Sie fliegen durch die Aurora Borealis zurück – diesmal einige Minuten in die Zukunft. Und wieder ist da kein menschliches Wesen; diesmal aber, weil diese erst noch kommen müssten. Die Welt würde sozusagen auf sie warten. So erleben die Zeitreisenden mit, wie die Gegenwart sie einholt, als die Menschen wie aus dem Nichts auftauchen und das Leben normal weitergehen kann.

    Wieso nur schlafende Menschen durch die Aurora Borealis fliegen können, bleibt unklar. ( Quelle : Wikipedia)

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    tanja-friesenfraus avatar
    tanja-friesenfrauvor 7 Jahren
    Rezension zu "Langoliers" von Stephen King

    Typisch Stephen King- Spannung und Nervenkitzel von der ersten bis zur letzten Seite! Unmöglich das Buch wieder wegzulegen!

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    vormis avatar
    vormivor 7 Jahren
    Rezension zu "Langoliers" von Stephen King

    Super Stephen King Buch, vom feinsten.
    Wie die Passagiere aufwachen und erstmal ihre ganze merkwürdige Situation einzuordnen versuchen. Auch der Leser tappt völlig im Dunkeln.
    Und auch großartig, wie die Passagiere und auch der Leser langsam verstehen, was da eigentlich gerade passiert. Bis man begreift, was für Wesen die Langoliers eigentlich sind. So einfach wie fürchterlich, bis die Puzzleteile sich zusammen setzen. Und wie die Gruppe sich dann versucht aus ihrer Lage wieder herauszukommen.
    Ich glaube, auch diese Verfilmung ist sehr gelungen.

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    MargitMs avatar
    MargitMvor 8 Jahren
    Rezension zu "Langoliers. Das Geheime Fenster, Film-Tie-In" von Stephen King

    In der ersten Geschichte geht es um das Schicksal von Passagieren eines Fluges. Eine vollbesetzte Maschine fliegt durch ein - Zeitloch (?) - und findet sich in einer anderen Welt wieder. Nur noch eine Handvoll Personen an Bord, die Welt scheint wie ausgestorben. Am Flughafen sicher angekommen, stellt die von King wieder einmal wild durcheinander-gewürfelte Gruppe von Menschen fest, dass irgendwie alles verdorben ist. Das Essen und die Getränke sind geschmacklos und alt. Selbst die Luft scheint überall abgestanden. Und nachdem sie endlich herausgefunden haben, was hier passiert, da beginnt das Grauen sie bereits einzuholen.
    Die zweite Geschichte:. Ein Autor wird beschuldigt, eine Geschichte von einem anderen Autoren gestohlen zu haben. Das stimmt zwar nicht, aber unser Held hat keine Chance, das zu beweisen. Dass mit seinem Gegner, mit dem seltsam vertrauten Namen John Shooter, nicht zu spaßen ist, merkt er spätestens als er seine Katze mit einem Schraubenzieher an die Wand gespießt vorfindet.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Langoliers" von Stephen King

    Wie gruselig muss es sein, in einem Flugzeug aufzuwachen und festzustellen, dass man nur überlebt hat, weil man eingeschlafen ist? Stephen King zeigt sich in diesem Buch mal wieder von seiner besten Seite. Die Geschichte um eine Gruppe von Leuten, die auf einem scheinbar verlassenen Flughafen herausfinden müssen, was mit ihnen geschehen ist, zieht einem in seinen Bann.
    Die Verfilmung des Buches ist nicht schlecht, ich rate dennoch jedem, eher das Buch zu lesen.

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