Stephen King Langoliers

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Inhaltsangabe zu „Langoliers“ von Stephen King

Reisen in einen Kosmos rätselhafter Albträume
„Langoliers“: Seltsame Dinge ereignen sich an Bord eines Flugzeugs.„Das heimliche Fenster“ wurde mit Johnny Depp verfilmt: Ein Schriftsteller bekommt merkwürdigen Besuch.

Gut konstruierter Horrorthriller mit Protagonisten, die im Gedächtnis bleiben. Ich höre das Fressgeräusch noch heute ...

— jensartschwager

sehr spannend, aber zum ende hin etwas zu übertrieben und unrealistisch.. schade

— prudax

Langoliers ist zu abstrus. Das geheime Fenster gefiel mir hingegen ganz gut.

— An-chan

Also ich fands packend, die Story ist super und Stephen Kings Schreibstil ist sowieso immer ein Genuss!

— Pischi

Mir haben beide Geschichten gut gefallen

— weinlachgummi

"Langoliers" ist King-Durchschnitt, die zweite Geschichte "Das heimliche Fenster, der heimliche Garten" ist fantastisch!

— julie1307

Ich würde beiden Geschichten,Langoliers und Das heimliche Fenster, der heimliche Garten 5 Sterne geben

— AvaLovelace

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Sternlein

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    Langoliers

    Mrs-Jasmine

    22. October 2016 um 19:41

    Hab den Film im Fernsehen gesehen und dachte mir, dass das Buch sicher voll super zu lesen wäre! Denkste! War total langweilig und...keine Ahnung....habe es nicht fertig gebracht es weiter zu lesen und hab knapp über der Hälfte aufgehört

  • Langoliers

    Langoliers

    weinlachgummi

    31. January 2015 um 21:11

    Das Buch enthält die zwei Kurzromane, Langoliers und Das geheime Fenster. Beide wurden schon verfilmt und die Geschichte war mir daher bekannt. Langoliers, auf einem ganz gewöhnlichen Flug passiert etwas sehr seltsames, eine große Anzahl der Passagiere verschwindet einfach. Nur eine Hand voll leibt zurück und muss nun her raus finden was passiert ist... Dieses Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Ich weiß noch, dass mir der Film damals ( ca. 17 Jahre her) auch gefallen hat, mir aber zur sehr in die Science Fiction Richtung ging, deswegen war ich gespannt wie ich nun, viele Jahre später das Buch finden würde. Man merkt der Geschichte schon ihr alter an und an manchen Stellen war sie auch " abgedreht" trotzdem habe ich sie gerne gelesen und habe mich nicht dabei gelangweilt. Das geheime Fenster, Mort ist ein bekannter Schriftsteller, doch seit seine Frau sich von ihm getrennt hat bekommt er keinen anständigen Satz mehr geschrieben und zieht sich in sein Sommerhaus zurück....Ja die Geschichte erinnert ein bisschen an "Sara", aber es sind nur ein paar kleine parallelen. King schreibt nun mal gerne über Autoren, besonders über welche in einer Schaffenskrise und die Frauen kommen dabei auch nicht so gut weg. Hier war mir der Film noch besser im Gedächtnis, leider denn so war die Geschichte für mich etwas langweilig. Die Story an sich finde ich super, aber wenn man sie dann einmal kennt und weiß was passiert, macht es, zumindest für mich, keinen großen Spaß mehr sie zu lesen. Da kann ich jedem nur Empfehlen zuerst das Buch zu lesen und dann erst den Film zu sehen.

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  • Das schlechteste Buch von Stephen King

    Langoliers

    Ofelia

    29. October 2014 um 13:46

    es ist bereits viele Jahre her, dass ich dieses Buch gelesen habe. Damals habe ich Stephen King sehr gerne gelesen und einige Bücher sogar verschlungen. Dieses Buch habe offen gestanden nur bis etwas über die Hälfte gelesen und das auch nur, weil es ein Geschenk war. Bei Langoliers kommt keine rechte Spannung auf, was meiner Meinung nach an zwei Dingen liegt: 1. ist die Schreibart in diesem Buch sehr schleppend und wenig einfallsreich. Sicherlich zeichnen sich die Romane von King meistens nicht durch eine raffinierte Schreibe aus, hier allerdings war es für mich sehr auffällig. 2. Die Idee dieser Wesen erschien mir sehr wage und ich habe den Eindruck gewonnen, dass hierzu kein wirklich ausgearbeitetes Konzept bestand, dass tatsächlich ein gesamtes Buch über tragen kann. Also musste dieser eigentliche Katastrophen-Roman mit einigen Mystery-Elementen offensichtlich etwas gestreckt werden. Der Leser wird daher eine sehr lange Zeit im Unklaren darüber gelassen, was eigentlich genau geschieht. Weiterhin haben mir die Charaktere dort nur wenig gefallen. Wie auch bei Katastrophen Filmen ist es die Mischung von Menschen und Menschengruppen, die bei solchen Unglücken meistens auftreten und beinahe beliebig austauschbar scheinen. Sie sollen nur die Handlung in einer gewissen Weise voran bringen. Das alles führt dazu, dass das Buch vor sich hin "dümpelt". Mein Fazit: Wäre es halb so dick gewesen und die Personen etwas ausgearbeiteter, wäre der Roman sicherlich durchschnittlich gut und lesbar geworden.

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  • Rezension zu "Langoliers" von Stephen King

    Langoliers

    Kendra

    31. October 2012 um 15:01

    Langoliers von Stephen King ist ein durchaus gut gestaltender Roman, der sicherlich einige gute Nervenkitzelmomente beinhaltet. mich jedoch irgendwie dennoch nicht ganz überzeugte. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass man irgendwie mehr von einer Geschichte aus der Feder Stephen Kings erwartet....eine typische Erwartungsfalle also^^ Da Stephen King, der Horrorautor mit der Lizenz zm Gruseln ist, hatte ich mir durchaus mehr Gänsehautfeeling versprochen. Als Mysteriös kann ich das ganze sehr gerne betiteln, aber Gruselig trifft es eher nicht^^ Mysteriös ist es auch, als einige Passagiere eines Linienfluges aus ihrem Schlaf aufwachen und feststellen müssen, dass fast alle Mitpassanten spurlos verschwunden sind. Doch wo sollten sie sein? In der Luft ausgestiegen , wohl kaum! Während man die anfängliche Panik und das Unverständnis vollkommen nachvollziehen kann, lernt man die 10 noch vorhandenen Menschen besser kennen. (bzw 11 , aber einer verschläft sozusagen die komplette Handlung und ist daher nicht erwähnenswert^^) Hierbei tummelt sich nicht nur ein Schriftsteller, ein undurchsichtiger Agent, 2 Jugendliche, ein blindes Mädchen , ein durchgedrehter Businessfreak unter ihnen, nein zum Glück auch ein Pilot, der ebenfalls ein Passagier war und nun dieses Flugzeug Notlanden muss. Während sie noch denken, dass nachdem ihre Landung geglückt war endlich alles in Ordnung kommt, sollten sie sich jedoch gewaltig irren. Während sie schon ein verlassener Flughafen begrüßt , müssen sie bald feststellen , dass sie anscheinend durch ein Zeitloch in die Vergangenheit geflogen sind. Hier gibt es keinen Geschmack, keinen Geruch und alles wirkt etwas grau und alt. Doch dies ist nicht das schlimmste, denn von weitem hören sie ein Geräusch....und es kommt immer näher.....sind es wirklich die Langoliers, wie der verrückte Irre behauptet? Bald erkennen sie dass sie so schnell wie möglich von diesem Ort verschwinden müssen, doch bald schon läuft einer von ihnen in den eigenen Reihen Amok und stiftet zusätzlich Chaos und Tod an.... ----- Fesselnd und mysteriös war es wirklich, doch gruselig nicht wirklich! Daher nur 3 von 5 Punkten.

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  • Rezension zu "Langoliers" von Stephen King

    Langoliers

    Sve-n-ja

    Vielleicht lag es einfach daran, dass ich mit Fantasy nicht besonders viel anfangen kann, aber Langoliers ist in meinen Augen ein unterirdisch miserables Buch. Die ganze Geschichte ist völlig sinnfrei, die Spannung, die wohl aufgebaut werden sollte, wirkte komplett lachhaft und die Zusammenhänge und Ereignisse sind derart weit hergeholt und seltsam, dass das Lesen keinerlei Spaß macht. Die Krönung ist dann wohl nur noch das Ende, bei dem man sich, wenn man mir ähnlich ist, einfach nur veralbert vorkommen kann. Ich kenne einige Werke von King, aber Langoliers sollte wirklich eingemottet und nie wieder hervor geholt werden!

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    thursdaynext

    17. March 2012 um 18:00
  • Rezension zu "Langoliers" von Stephen King

    Langoliers

    melli.die.zahnfee

    25. December 2011 um 13:39

    Ein Flugzeug befindet sich auf einem Nachtflug von Los Angeles nach Boston. Einige Passagiere schlafen ein. Als diese wieder aufwachen, sind die anderen Passagiere merkwürdigerweise spurlos verschwunden. Alles was von ihnen übrig geblieben ist, sind Zahnfüllungen, Taschen, Schmuck und sogar Herzschrittmacher. Unter den zurück gebliebenen Passagieren befinden sich das blinde Mädchen Dinah Bellman, der Pilot Brian Engle, die Lehrerin Laurel Stevenson, der Student Albert Kaussner, die junge Bethany Simms, der Kriminalautor Bob Jenkins, Don Gaffney, Rudy Warwick, der Engländer Nick Hopewell und der gestresste Geschäftsmann Craig Toomy. Brian versucht, Kontakt zum nächsten Tower herzustellen, was aber mangels Empfang scheitert. Draußen ist alles finster und still. Craig Toomy gerät in Panik, weil er einen wichtigen Geschäftstermin verpassen wird. Bald wird es Tag, und es gelingt Brian, das Flugzeug auf dem nächsten Flughafen in Bangor zu landen. Als alle aussteigen, bemerken sie, dass es weder Geräusche noch Gerüche oder Wind gibt, auch der Flughafen ist menschenleer. Wegen ihres Hungers holen sie sich Speisen aus der Snack-Bar, doch besitzen die Speisen und Getränke keinen Geschmack. Bob Jenkins mutmaßt, wie es soweit kommen konnte: Sie müssen durch ein Zeitloch geflogen und in der Vergangenheit gelandet sein, nur dass die Vergangenheit völlig leer ist. Die übrigen Menschen, die nicht geschlafen hatten, wurden beim Durchschreiten des Zeitlochs ausgelöscht. Währenddessen beginnt Craig Toomy durchzudrehen. In seinem Kopf ruft sein verstorbener Vater: “Die Langoliers kommen! Die Langoliers kommen!” Dieser hatte ihn seit seiner frühesten Kindheit unter immensen Leistungsdruck gesetzt und gedroht, dass die Langoliers kommen und ihn holen würden, sollte er jemals faul sein oder seine Aufgaben nicht erfüllen. Selbst nach dem Tod seines Vaters fürchtet er sich vor den Langoliers. Dinah geht an ein Fenster und hört in der Ferne knisternde Geräusche, die immer näher kommen. Es sind die Langoliers …( Quelle : Wikipedia) Ein richtig klasse Buch von Stephen King. Man fiebert mit und kann das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Man muss allerdings das Genre mögen und Stephen King. Genial fand ich auch die Erklärung der Zeit wie Stephen King sie in dem Buch präsentiert laut Wikipedia . Das möchte ich niemandenm vorenthalten, aber vorsicht ! – SPOILER- In der Kurzgeschichte präsentiert Stephen King eine besondere Theorie zur Zeit: Da die Zeit strikt linear und die Gegenwart als einziges real ist, sind Zeitreisen weder in die Vergangenheit noch in die Zukunft möglich. Demzufolge “bewegt” sich alles stets vorwärts an einem unendlichen Zeitstrahl entlang. Laut dem Buch gebe es also keine Menschen im Jahr 1950 mehr, weil schon alles an diesem Zeitpunkt vorbeigezogen sei, und ebenso gebe es keine Menschen im Jahr 2309, weil alles erst noch darauf hinsteuere. Passagiere träfen also eine menschenleere Welt an, würden sie einige Minuten in die Vergangenheit katapultiert werden. Gebäude wären ebenso wie die Landschaft noch da, allerdings keine Lebewesen. Diese wären durch die Zeit weitergezogen und hätten die Welt dabei hinter sich gelassen. Die verlassene Welt würde des Weiteren Opfer der Langoliers. Diese seien sehr eigentümliche Wesen oder Maschinen, deren Aufgabe es sei, hinter der weiterziehenden Menschheit die Welt buchstäblich aufzufressen. Wären die Zeitreisenden einen ganzen Tag in die Vergangenheit gereist, hätten sie nichts anderes angetroffen als gähnende, endlose Leere, so jedoch erleben sie die Ankunft der Langoliers und können in letzter Sekunde mit dem Flugzeug fliehen. Sie fliegen durch die Aurora Borealis zurück – diesmal einige Minuten in die Zukunft. Und wieder ist da kein menschliches Wesen; diesmal aber, weil diese erst noch kommen müssten. Die Welt würde sozusagen auf sie warten. So erleben die Zeitreisenden mit, wie die Gegenwart sie einholt, als die Menschen wie aus dem Nichts auftauchen und das Leben normal weitergehen kann. Wieso nur schlafende Menschen durch die Aurora Borealis fliegen können, bleibt unklar. ( Quelle : Wikipedia)

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  • Rezension zu "Langoliers" von Stephen King

    Langoliers

    tanja-friesenfrau

    24. May 2011 um 08:35

    Typisch Stephen King- Spannung und Nervenkitzel von der ersten bis zur letzten Seite! Unmöglich das Buch wieder wegzulegen!

  • Rezension zu "Langoliers" von Stephen King

    Langoliers

    vormi

    20. May 2011 um 00:21

    Super Stephen King Buch, vom feinsten. Wie die Passagiere aufwachen und erstmal ihre ganze merkwürdige Situation einzuordnen versuchen. Auch der Leser tappt völlig im Dunkeln. Und auch großartig, wie die Passagiere und auch der Leser langsam verstehen, was da eigentlich gerade passiert. Bis man begreift, was für Wesen die Langoliers eigentlich sind. So einfach wie fürchterlich, bis die Puzzleteile sich zusammen setzen. Und wie die Gruppe sich dann versucht aus ihrer Lage wieder herauszukommen. Ich glaube, auch diese Verfilmung ist sehr gelungen.

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  • Rezension zu "Langoliers. Das Geheime Fenster, Film-Tie-In" von Stephen King

    Langoliers

    MargitM

    29. November 2010 um 18:05

    In der ersten Geschichte geht es um das Schicksal von Passagieren eines Fluges. Eine vollbesetzte Maschine fliegt durch ein - Zeitloch (?) - und findet sich in einer anderen Welt wieder. Nur noch eine Handvoll Personen an Bord, die Welt scheint wie ausgestorben. Am Flughafen sicher angekommen, stellt die von King wieder einmal wild durcheinander-gewürfelte Gruppe von Menschen fest, dass irgendwie alles verdorben ist. Das Essen und die Getränke sind geschmacklos und alt. Selbst die Luft scheint überall abgestanden. Und nachdem sie endlich herausgefunden haben, was hier passiert, da beginnt das Grauen sie bereits einzuholen. Die zweite Geschichte:. Ein Autor wird beschuldigt, eine Geschichte von einem anderen Autoren gestohlen zu haben. Das stimmt zwar nicht, aber unser Held hat keine Chance, das zu beweisen. Dass mit seinem Gegner, mit dem seltsam vertrauten Namen John Shooter, nicht zu spaßen ist, merkt er spätestens als er seine Katze mit einem Schraubenzieher an die Wand gespießt vorfindet.

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  • Rezension zu "Langoliers" von Stephen King

    Langoliers

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 19:52

    Wie gruselig muss es sein, in einem Flugzeug aufzuwachen und festzustellen, dass man nur überlebt hat, weil man eingeschlafen ist? Stephen King zeigt sich in diesem Buch mal wieder von seiner besten Seite. Die Geschichte um eine Gruppe von Leuten, die auf einem scheinbar verlassenen Flughafen herausfinden müssen, was mit ihnen geschehen ist, zieht einem in seinen Bann. Die Verfilmung des Buches ist nicht schlecht, ich rate dennoch jedem, eher das Buch zu lesen.

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  • Rezension zu "Langoliers" von Stephen King

    Langoliers

    Sternschwester

    06. March 2010 um 18:21

    Langoliers mag ich sehr gerne (zur Abwechslung mal auch den Film) - ich finde wieder die Idee von King so genial. Er hat es für mich wirklich geschafft die ganze Zeit über ein extrem beklemmendes Gefühl zu übermitteln. Das heimliche Fenster finde ich als Geschichte auch besser als den Film (trotz Johnny Depp). Ich fand die Abwandlungen/ÄNderungen einfach unnötig. Die Geschichte ist gut so, wie sie ist.

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  • Rezension zu "Langoliers" von Stephen King

    Langoliers

    Aki

    22. March 2009 um 08:07

    ich hab die Verfilmung voher gesehen und das Buch einfach nur als Hintegrundwissen gelesen. Spannend war es trotzdem.

  • Rezension zu "Langoliers. Das Geheime Fenster, Film-Tie-In" von Stephen King

    Langoliers

    Aki

    22. March 2009 um 08:03

    das geheime fenster ist vorhersehbar, aber trotzdem gut.

  • Rezension zu "Langoliers" von Stephen King

    Langoliers

    Simse Bookworm

    11. March 2009 um 04:25

    Es gibt Löcher und zwar nicht am Rand, sondern genau in der Mitte der Dinge.

  • Rezension zu "Langoliers" von Stephen King

    Langoliers

    Odiug

    06. March 2009 um 08:26

    Sehr Spannend und nicht langweilig

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