Stephen King Menschenjagd

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Inhaltsangabe zu „Menschenjagd“ von Stephen King

Die ultimative Gameshow: Wer verliert, ist tot Reality-TV im Jahr 2025: In der Gameshow Running Man werden die Kandidaten zu Freiwild – gejagt von einem Killerkommando und der ganzen Nation. Wer überlebt, gewinnt eine Milliarde Dollar – und wird er dabei selbst zum Mörder, gibt es einen Bonus obendrauf. Benjamin braucht das Geld, um seine todkranke Tochter zu retten. ER weiß, dass es noch nie einen Überlebenden gab … Verfilmt mit Arnold Schwarzenegger. (Quelle:'E-Buch Text/18.02.2011')
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    Menschenjagd
    Lesemaus-M

    Lesemaus-M

    22. August 2016 um 18:15

    Klappentext/Inhalt: Reality-TV im Jahr 2025: In der Gameshow Running Man werden die Kandidaten zu Freiwild – gejagt von einem Killerkommando und der ganzen Nation. Wer überlebt, gewinnt eine Milliarde Dollar – und wird er dabei selbst zum Mörder, gibt es einen Bonus obendrauf. Benjamin braucht das Geld, um seine todkranke Tochter zu retten. ER weiß, dass es noch nie einen Überlebenden gab … Meine Meinung: Diesen Autor habe ich ja dieses Jahr für mich entdeckt. Natürlich wollte ich auch ein Buch lesen in dem er als Richard Bachmann schreibt. Ich hatte wieder einige Erwartungen und ich wurde nicht enttäuscht. Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2025 und es hat sich einiges auf der Welt verändert. Vor allem ist es auch ein Jahr des Reality-TVs. Es gibt so viele Gameshows aber auch andere Unterhaltungssendungen. Eine sehr beliebte Serie ist The Running Man. Die Kandidaten werden wie Tiere durch das ganze Land gejagt. Wer am Ende gewinnt erhält 1. Milliarde Dollar. Benjamin lebt auch in Zeiten in denen nicht nur Reality-TV sehr beliebt ist, sondern auch in Zeiten der Armut. Er bräuchte aber so dringend Geld, weil er einer geliebten Person helfen will. Deshalb entscheidet er sich bei dem Format The Running Man anzumelden. Problem ist nur, es hat noch niemand diese Show gewonnen. Benjamin lebt in schweren Zeit. Dann ist da der geliebte Mensch, der unbedingt Hilfe braucht und diese kostet leider sehr viel. Leider hat Benjamin keinen Job und somit auch kein Geld. Deshalb trifft er diese schwierige Entscheidung zu dieser Show zu gehen. Natürlich hat er große Angst was da mit ihm geschieht aber dennoch ist er zuversichtlich. Als die Show beginnt, merkt er schnell, dass diese Verfolgungsjagd ihm ganz schön zu schaffen macht. Er lebt mit der ständigen Panik, dass Leute in fangen wollen. Dies wird er aber unter keinen Umständen zulassen, da zu viel auf dem Spiel steht. Ich hatte natürlich so einige Erwartungen an das Buch und ich wurde nicht enttäuscht. Anfangs erfahren wir so einiges über unseren Protagonisten. Welche Leben er führt, wie das Jahr 2025 so aussieht und vieles mehr. Als er sich für diese Show entscheidet, erfahren wie einiges darüber. Danach geht The Running Man los und es ist wirklich nervenaufreibend. Diese ständige Angst im Nacken und dann werden hier noch Missstände aufgedeckt. Diese Kombination fand ich wirklich großartig. An einigen Stellen hätte ich mir die Verfolgungsjagd noch etwas spannender vorgestellt aber nach alledem ist es ein Buch, welches mich begeistern konnte. Fazit: Diese Geschichte war sehr aufwühlend, spannend und nervenaufreibend. Man lebt ständig in der Angst, dass man entdeckt wird und hat einen großartigen Protagonisten der sehr intelligent ist. Neben der Verfolgungsjagd werden auch noch auf Missstände hingewiesen beziehungsweise diese aufgedeckt. Diesen Handlungsstrang fand ich sehr interessant und hat der Geschichte noch eine weitere außergewöhnliche Perspektive gegeben. Mich konnte das Buch sehr begeistern und ich freue mich auf weitere Geschichten des Autors. Bewertung: Cover: 5/5 Klappentext: 5/5 Inhalt: 4/5 Schreibstil: 4/5 Gesamtpaket: 4/5 4 von 5 Sterne

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  • Wie weit sind wir davon noch entfernt ?

    Menschenjagd
    tob82

    tob82

    25. April 2016 um 20:29

    "Menschenjagd" ist eine Action-Geschichte mit dystopischem Hintergrund. Bei einem Großteil der amerikanischen Bevölkerung ist die Armut so groß geworden, dass sie nur noch mithilfe von synthetischen Lebensmittelpillen überleben können. So ist es kein Wunder, dass täglich Hunderte von Menschen versuchen, in menschenunwürdigen Spiel-Shows ein paar Dollar für ihre Familie zu gewinnen. Die größte aller Shows ist "Menschenjagd", bei der ein Kandidat eine Billion Dollar gewinnen kann, wenn er dreißig Tage Vogelfreiheit überlebt."Menschenjagd" erinnert mich teilweise an einen meiner Lieblingsromane: Ray Bradburys "Fahrenheit 451". Der Fokus wird von Bachman zwar weitaus mehr auf Action gelegt, aber auch in "Fahrenheit 451" begegnen wir einer kaputten Gesellschaft, der es Spaß macht, Jagd auf Menschen am Fernsehschirm zu verfolgen. Erinnert wird man in beiden Romanen immer wieder an ein Vorwort zu "Fahrenheit 451" von Brian W. Aldiss: "Während das Fernsehen allmählich an seinen sinnlosen und vulgären Spielshows und Quizsendungen,an "Daily Soaps" und ebenso hohlem 'Infotainment' erstickt, rückt der Tag des Feuerwehrmannes immer näher." Und dabei hatten Bradbury, Bachman und Aldiss noch keine Ahnung, wie Fernsehen im Jahre 2010 aussehen wird: Big Brother 10 (oder 11), Superstar-Suche überall und totale Geilheit auf jegliches "Reality-TV". Da bleibt mir leider wirklich nur die düstere Frage: "Wie weit sind wir von einer 'Menschenjagd'-Show noch entfernt?"

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  • Menschenjagd von Stephen King

    Menschenjagd
    RueSar

    RueSar

    01. January 2016 um 16:31

    Schon lange stand “Menschenjagd” von Stephen King (alias Richard Bachman) auf meiner Wunschliste. Und schon seit einiger Zeit liegt dieser Roman auch bei mir zu Hause. Aber erst jetzt habe ich es endlich geschafft das Buch  zu lesen. Und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. King versetzt uns diesesmal in eine ziemlich düstere Zukunft, wo die Menschheit vor dem sozialen Abgrund steht und das Fernsehen eine rießige Macht besitzt. Hier muss man allerdings sagen, dass der Roman 1982 erschienen ist und somit die Vorstellungen von 2025 doch um einiges von den derzeitigen Prognosen abweichen. Wenn man dies jedoch nicht so beachtet findet man sich in einer Welt wieder, in der der Abstand zwischen Reich und Arm fast unüberwindbar scheint. Das einzige was diese beiden unterschiedlichen Schichten gemeinsam haben ist das Fernsehen. Denn in der Zukunft laufen ununterbrochen Gameshows, wobei die Hauptattraktion die Menschenjagd ist, bei welcher der Teilnehmer solange wie möglich überleben muss und jeder Zuschauer herzlich dazu eingeladen ist, den Teilnehmer eigenhändig umzubringen und damit selbst zum Helden zu werden und eine große Menge an Geld zu erhalten. Ich fand diese Grundidee einer Gameshow, in der es tatsächlich um Leben und Tod geht, extrem spannend. Allerdings hoffe ich wirklich, dass dies nur eine Gedankenspielerei bleibt und nicht irgendwann einmal zur Realität wird. Stephen King hat diesen Roman unter seinem Pseudonym “Richard Bachman” herausgegeben, wobei mittlerweile auf dem Cover groß “Stephen King” zu lesen ist, damit keine Verwirrungen entstehen. Kings Schreibstil ist auch diesesmal wieder sehr spannend und er scheut wie immer nicht vor blutigen und grauenvollen Beschreibungen zurück. Da der Roman, im Vergleich zu einigen seiner anderen Werke, relativ kurz ist, schreibt er rasanter und nicht ganz so detailiert wie in manch anderem Roman. Der Spannungsbogen reicht über das ganze Buch und ich konnte kaum aufhören zu lesen, da ich immer wissen wollte, was als nächstes wohl passiert. Fazit “Menschenjagd” von Stephen King ist ein sehr spannender Roman in einer düsteren Zukunft. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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  • Menschenjagd

    Menschenjagd
    SkillsInPills

    SkillsInPills

    20. September 2015 um 12:29

    Starkes Buch!

  • Lauf, Richards, lauf!

    Menschenjagd
    VroniMars

    VroniMars

    08. September 2015 um 19:27

    In dem Roman "Menschenjagd", welchen Stephen King unter seinem Pseudonym Richard Bachmann veröffentlicht hat, geht es um eine düstere nahe Zukunft, in der seelenlose Fernsehanstalten die Meinung des Volkes beeinflussen. Sie bieten den Zuschauern grausame TV-Shows zur Unterhaltung. Ben Richards ist einer zahlreichen Bewerber für die Shows, um die Medizin für seine kleine Tochter bezahlen zu können. Schließlich wird er für das gefährlichste Spiel ausgewählt: Menschenjagd.  Die Geschichte ist ein spannendes Räuber- und Gendarme-Spiel, bei dem man mit dem Protagonisten mitfiebert. Dabei übt King nicht nur Kritik an den grausamen Shows, sondern auch an der Zweiklassengesellschaft, Rassismus und Umweltverschmutzung. Die Hauptfigur ist vielleicht nicht die netteste Person. Die bissigen Kommentare seinerseits haben aber nicht nur einen gewissen Unterhaltungswert, sondern kritisieren auch die Zustände in dieser Welt. Richards ist eine starke Persönlichkeit mit viele Ecken und Kanten.  Sprachlich gesehen steht der Roman den anderen King-Büchern in nichts nach. Der Autor ist wie immer direkt und nimmt kein Blatt vorm Mund.  Zusammenfassend ist dies vielleicht kein typischer King, Horrorelemente sucht man vergeblich, jedoch ist dieser Roman mitreißend, spannend und berührend. 

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  • Stephen King schreibt als Richard Bachmann...

    Menschenjagd
    Schwertlilie79

    Schwertlilie79

    25. April 2015 um 11:58

    Nach jahrzentelanger Stephen-King-Abstinenz wollte ich es wissen: Gefällt mir Stephen King noch immer? Das Buch bietet einen mehr als düsteren Ausblick in die seelenlose TV-Landschaft des Jahres 2025 und scheut sich nicht vor einem Blick auf die katastrophale Umweltzerstörung.  Wir schreiben das Jahr 2025: Menschen werden rücksichtslos in den TV-Shows verheizt - wer Geld braucht, hat schlicht und einfach keine andere Wahl, als sich dem TV-Giganten auszuliefern. Auch Benjamin Richards braucht dringend Geld, um das Leben seiner kranken Tochter zu retten. Er bewirbt sich für die Spiele und wird schließlich für das gefährlichste und grausamste aller Spiele ausgewählt: Menschenjagd. Bisher schaffte es keiner der Kandidaten zu überleben. Gebannt verfolgt der Leser das düstere Katz-und-Maus-Spiel und obwohl Richards kein wirklich freundlicher Zeitgenosse ist, fiebert man dennoch mit ihm mit. Wird es ihm gelingen, seinen Häschern zu entkommen? Oder geht er, wie alle seine Vorgänger, unter? So viel soll gesagt sein: Das Ende war ein große Überraschung für mich - ich hatte es nicht kommen sehen. Fazit: Für mich kein typischer Stephen King, aber dennoch äußerst spannend und beklemmend.

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  • Menschenjagd

    Menschenjagd
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    06. February 2015 um 17:34

    Ich habe die Taschenbuch Ausgabe 3/2011 von Heyne gelesen, das Exemplar wird auch hier abgebildet. Wieso ich das extra erwähne? Weil ich jeden der dieses Exemplar lesen will, empfehlen möchte das Vorwort mit dem Titel " Was es bedeutet, Bachmann zu sein" erst am Ende zu lesen. Dieses wurde nämlich aus einem anderen Buch genommen, hier rein gesetzt und enthält das Ende des Romans. Es ist ein sehr spannendes Buch. Ein Mann meldet sich bei einer Unterhaltungsshow an, um Medizin für seine kranke Tochter kaufen zu können. Leider gibt es in dieser Zeit, 2025 nur noch TV Show in denen die Menschen gequält, verspottet oder getötet werden. Er wird für Menschenjagd ausgewählt, da gibt es das ganz große Geld, leider aber auch keine Überlebenschance. Klingt spannend, ist es auch, wenn man nicht schon das Ende weiß, bevor man überhaupt mit dem Hauptbuch angefangen hat. Man merkt dem Buch an, das es älter ist, obwohl es in der Zukunft spielt. Die Grundstimmung ist bedrückend, die Welt ist so ziemlich den Bach runter gegangen. Grausam und brutal trieft es wohl gut. Nicht unbedingt ein typisches King Buch.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    Menschenjagd
    IyonaDream

    IyonaDream

    15. July 2014 um 20:28

    Im Jahre 2025: Eine Spieleorganisation nützt kranke und gebrechliche Menschen um die Einschaltquoten des Fernsehens hochzuschrauben. Wer dringend Geld braucht hat keine andere Wahl als sich dem Willen dieser Menschen zu beugen. Alle Sendungen werden im Free-Vee ausgestrahlt, sodass kein Zweifel besteht, dass es auch ja nicht alle sehen. Das wohl grausamste Spiel im Free-Vee? Menschenjagd. Ein Spiel, dass nicht nur manchmal, sondern bisher immer tödlich endete. Nur verzweifelte Menschen würden bei der Menschenjagd mitmachen. Ben Richards ist verzweifelt, seine Tochter Cathy hat Grippe und sie haben nicht das nötige Geld um ihre Medizin zu bezahlen. Cathy's Grippe könnte sich zu einer tödlichen Lungenentzündung entwickeln. Richards Frau, Sheila, verdient ihr Geld als Prostituierte und auch damit kann sie nur das Nötigste kaufen: Lebensmittel, Kleidung... Richards ist verzweifelt und weiß nicht, was er tun soll, aus seiner Verzweiflung heraus meldet er sich bei der Spieleorganisation und wird für die Menschenjagd ausgewählt. Er ist sich der Gefahr dieses Spiels bewusst doch er weiß auch, dass er nicht nur Cathy's Leben sondern auch das von Sheila und sich selbst retten kann, denn für jeden Tag, den er überlebt gibt es Geld... bis zu einer Milliarde Dollar. Richards sagt zu und befindet sich von nun an auf der Flucht, auf der Flucht vor der ganzen Nation, deren Hass sich immer mehr ausweitet. Er weiß, dass es noch niemals einen Überlebenden gab. Also, erst einmal vorweg, ich fand das Buch wirklich großartig, die Verzweiflung, die Ben Richards verspürt, seine Gedanken, seine Art zu handeln, es ist alles sehr nachvollziehbar. Ich würde sagen, dass das Buch kein gewöhnliches Stephen King Buch ist, zumindest war am Anfang des Buches noch relativ wenig von dem Horror, den man von King gewöhnt ist, zu sehen, stattdessen hat sich die Spannung leicht immer weiter gesteigert, was allerdings auch dazu geführt hat, dass ich das Buch anfangs doch immer wieder weggelegt habe. Erst bei der Hälfte ungefähr nimmt es nochmal richtig an Spannung zu und das Ende ist so unerwartet und grandios, das ich das Buch gar nicht mehr weglegen konnte. Ich war wirklich sehr begeistert von der Thematik und der Umsetzung des Buches und großteils auch wirklich sehr gefesselt, auf jeden Fall wiedermal ein grandioses Stephen King Buch!

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  • Echter Thrill

    Menschenjagd
    RobertPreis

    RobertPreis

    24. June 2014 um 14:12

    Ben Richards (Schwarzenegger...) kämpft sich durch eine Welt, die seinen Tod will. Weil er Geld braucht, hat er sich auf eine Game-Show eingelassen, die ihn zum Geächteten macht. Jeder darf ihn töten. Doch nicht alle sind hinter ihm her. Die Gesellschaft ist geteilt. Arm und Reich. Gut und Böse. Stephen King beeindruckt mich dennoch: Da gehts auch um Umwelt, um Voyeurismus in einer von Medien diktierten Welt und er wird zwischendurch geradezu visionär (Stichwort: Luftverschmutzung). Auch wenn der Schluss ziemlich platt ist. Schon ein sehr mitreißendes Buch, das ganz sicher keines von denen ist, das ewig herumliegt, weil man es nicht und nicht zu Ende lesen kann.

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  • Olek über "Menschenjagd"

    Menschenjagd
    Olek

    Olek

    05. June 2014 um 14:28

    Die Geschichte und meine Meinung: Ben Richards braucht Geld. Doch Arbeit wird er nicht finden können. Die Schere zwischen reich und arm ist zu weit auseinander, uns so leben die meisten Menschen in sehr schlechten Verhältnissen. Als Richards noch ein Junge war, konnte er Arbeit finden, doch diese hat ihn krank gemacht. Nicht nur seinen Körper, durch die radioaktiven Strahlen, sondern auch seine Psyche. Er hasst die Gesellschaft und tut dies offen kund. Dann wurde er der Arbeit verwiesen. Die Perversionität der Reichen kennt zudem keine Grenzen. Um für Unterhaltung zu sorgen und gleichzeitig die Menschen unter Kontrolle zu behalten, wurde in jedem Haushalt ein Free-Vee eingebaut. Das ist ein Fernseher, der die Menschen manipulieren soll. Kranken, Armen und Verzweifelten wird die Möglichkeit gegeben Geld zu verdienen, indem sie im Fernsehen auftreten. Ihre Aufgabe besteht an ihre Grenzen zu gehen. Meistens laden die Teilnehmer sogar im Krankenhaus oder sie sterben vor Ort. Richards sieht keine andere Möglichkeit seine kranke Tochter zu retten und bewirbt sich bei den Spielen. Nach einer langen und ungemütlichen Untersuchung wird jeder Bewerber einem, für ihn passenden, Spiel zugeteilt. Richards hat die Möglichkeit beim größten, beliebtesten und gefährlichsten Spiel mitzumachen: Running Man. Dabei wird er im ganzen Land von Profikillern verfolgt. Für jede Stunde, die er Überlebt kriegt er Geld. Wenn er einen Monat überleben sollte, sogar eine Milliarde Dollar. Doch bis jetzt hat niemand überlebt. Richards fängt also an zu fliehen. Er verkleidet sich, lebt im Wald und tötet. Doch irgendwie hängt sein Leben nicht nur von seiner Leistung an, sondern auch von der Hilfe von Gleichgesinnten.... Gänsehaut pur!!! Nicht nur seine Zukunftsvision, sondern auch diese Genauigkeit und Grausamkeit hat mich beeindruckt. Richards wurde 1997, glaube ich, geboren. Das heißt, er ist sogar jünger als ich. Der Roman wurde 1982 veröffentlicht, und spielt im Jahre 2025. Seine Vorstellung von der Zukunft ist zwar wirklich schrecklich. Wenn ich aber ehrlich bin ist sie noch nicht mal wirklich so unrealistisch. Bis ins Jahr 2025 sind es noch knapp 10 Jahre. Natürlich haben wir mit Verordnungen, Gesetzten und Maßnahmen, dafür vorgesorgt, dass es nicht so schlimm mit der Luftverschmutzung, der Arbeitslosigkeit und der Massenmanipulation ist, doch wenn ich ehrlich bin sind wir schon nah dran, an dem was er da erfunden hat. Der Roman verfolgt einen klaren Spannungsbogen. Viele falsche Fährten und dramatische Ereignisse führen zu einem unglaublichen Ende. Das hat mich sehr überrascht, im Nachhinein finde ich es aber genau richtig und passend.  Durch den klaren Schreibstil, der wirklich nichts schöngeschmückt hat, entstand ein grausames Bild der Zukunft. Genauso sind auch die vielfältigen Charaktere entstanden. Richards, zum Beispiel, war von Anfang an eine sehr starke Person, die eine Meinung hatte. Er hat sich im Laufe der Handlung nicht verändert. Er ist seiner Entscheidung treu geblieben und hat immer wieder seine eigene Meinung vertreten. Seine Bekanntschaften waren auch recht individuell, und konnten sich gut herrausheben. Da auch sie eine Meinung hatten. Das gemeine Volk hingegen, welches von den Free-Vees manipuliert wurde und das nur aufs Geld aus ist, spiegelt auch unsere heutige Gesellschaft gut wieder.  Das erschreckende ist vielleicht auch, dass es zwischen ganzen schrecklichen und traurigen, kein bisschen Hoffnung auf Besserung ist. Das hinterlässt auch jeden Fall einen bitteren Nachgeschmack.  Das Cover ist nicht weiter erwähnenswert. Bis auf, dass ich die Hintergrundfarbe fürchterlich finde!!! Fazit: ( 5 von 5 Punkten) Ich war wirklich gefesselt. Immer wieder habe ich mich gefragt, wie Richards das denn wieder geschafft hat. Wie tragisch denn sein Schicksal sei und wie fürchterlich King sich unsere Zukunft vorgestellt haben muss. Meine schönen Aussichten, aber auch jeden Fall ein gutes Stück Unterhaltung!  

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  • Free-Vee, Nasenfilter & Chefjäger

    Menschenjagd
    ErleseneBuecher

    ErleseneBuecher

    21. February 2014 um 20:02

    Das ist Stephen King, wie ich ihn liebe! Dieses Buch hat er, wie auch z.B. Todesmarsch (eines meiner Lieblingsbücher von ihm), ursprünglich unter dem Pseudonym Richard Bachmann veröffentlich. Das Buch ist total spannend und nervenaufreibend. Er hat mich von der ersten Seite an gepackt. Ich habe ständig an die Geschichte gedacht und wollte wissen, wie es weiter geht. Die Handlung spielt in einer nicht allzu fernen, düsteren Zukunft. Die Fernsehanstalt hat die Gesellschaft völlig unter Kontrolle. Vor allem mit ihren brutalen Spielen, wie z.B. die Menschenjagd. Ben Richards ist einer der Verlierer in dieser Gesellschaft. Er ist arm und braucht dringend Geld, da seine Tochter krank ist. Da meldet er sich zu den Spielen… Gewohnt düster und spannend schreibt King in diesem Buch. Es ist auf jeden Fall einer der Klassiker, die man gelesen haben muss von ihm. Ich bin ja auch ein wenig mehr Fan des alten King. Dieses Buch ist auch eher eine unterschwellige Horrorgeschichte, eher ein richtiger Psycho-Thriller. Ich find es klasse. Bewertung: 5 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Menschenjagd" von Stephen King

    Menschenjagd
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    04. December 2013 um 10:00

    "Sie rannten über die Straße und wurden plötzlich von zwei Scheinwerfern erfaßt, die ihre Silhouette scharf auf den Bürgersteig warfen. Flackerndes Blaulicht erhellte die Nacht, als der Polizeiwagen ungefähr einhundert Meter vor ihnen mit quietschenden Bremsen zum Stehen kam." "Menschenjagd" ist eines jener Bücher, das Stephen King unter seinem Pseudonym Richard Bachman veröffentlich hat und - das mich zudem angenehm überraschte. Von Anfang an offenbarte sich eine gesellschaftskritische Ader, die ich von dem Autoren nicht gewohnt war (zumindest in den Büchern, die ich gelesen habe). Dargestellt wird der Umgang der Menschen mit den Medien, vorallem dem Fernsehen. Der Autor entwirft ein Zukunfsszenario, das erschreckend realistisch und eines Tages leider allzu wahr sein wird. So sitzt der Leser immer wieder vor dem Buch und schüttelt den Kopf ob der Brutalität und dem Ignorieren schwerwiegender gesellschaftlicher Probleme. Da passt die im Fernsehen inszenierte Menschenjagd perfekt ins Bild. Diese hätte ich mir persönlich ezwas spektakulärer und actionreicher vorgestellt, aber vielleicht bin ich auch zu sehr an unrealistische Actionfilme gewöhnt, weswegen ich hier noch ein Auge zudrücke. Immer wieder manövriert sich der Protagonist Ben Richards in ausweglose Situationen bei denen der Leser sich fragt, wie zum Teufel er da wieder rauskommen will. Unterstrichen wird dies durch den Schreibstil, der sehr ausführlich ist, allerdings stellenweise zu sachlich geraten ist. So erfährt des Leser kaum etwas über die Gefühle des Protagonisten, welche in solch einer Situation doch Kopf stehen müssen. Begeistert war ich vom Ende. Ein Ende, das der Leser nicht erwartet und das ihn aufrüttelt. Fazit: Ein gesellschaftliche Kritik verpackt in einem mitreißenden Thriller, der allerdings stellenweise zu sachlich bleibt.  

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  • Alle gegen einen

    Menschenjagd
    Holden

    Holden

    29. September 2013 um 15:08

    Ben Richards lebt im Jahr 2025 in den USA, seine Frau ist eine ehemalige Prostituierte und drauf und dran, wegen der akuten Geldnot in der Familienkasse wieder auf den Strich zu gehen, und seine 18monatige Tochter leidet an Lungenentzündung. Richards meldet sich wegen dieser miserablen Umstände bei "Menschenjagd" an, einer zynischen TV-Show, in der Menschen durch die USA gehetzt werden und Geld bekommen, abhängig davon, wie lange sie überleben. Die USA sind zu dieser Zeit von schrecklichen Umwelt-und Luftverhältnissen geplagt, Mord ist legalisiert und Drogenkonsum auch. Unterschlupf findet Richards bei leuten, die ebenfalls auf der Seite der Benachteiligten in den "Neuen USA" stehen. Das Buch war die Vorlage für "Running man" von Arnold Schwarzenegger, auch wenn das Buch nur lose zitiert wurde. Schnell geschrieben und wie Immer sehr spannend.

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  • Wie weit würdet ihr gehen?

    Menschenjagd
    katey1985

    katey1985

    28. September 2013 um 08:24

    Das Leben von Bens kleiner Tochter steht auf dem Spiel. Seine einzige Möglichkeit um sich in diesem Zukunftsdrama Geld zu verdienen liegt in der Teilnahme einer Fernsehshow. Einer Show in der Menschen vor aller Augen zu Tode gejagt werden sollen. Das Publikum wirkt mit und soll Standorte des Gehetzten verraten um selbst an Geld zu kommen. Grausam wird hier eine Gesellschaft gezeigt die wie bereits die alten Römer gefallen daran findet anderen öffentlich beim sterben zu sehen zu können. Schlimmer noch - Sie schaffen ein Hassbild des Teilnehmers und Treiben den Wahnsinn weiter voran. King schafft es wie immer zu fesseln und eine furchtbare Atmosphäre von Hoffnung zu schaffen. Die Wendungen des Buches sind vielseitig. Man steckt irgendwie mittendrin. Über das Ende will ich nicht all zu viel verraten (Vorsicht:Das ist bereits in der Inhaltsbeschreibung hier bei Lovelybooks passiert, dort wird alles verraten) Mit trauriger Ehrlichkeit zeigt King auf wo unsere Gesellschaft manchmal scheinbar landen wird. Bei grausamer Gleichgültigkeit und Nichtachtung vor anderen Leben. Lesenswert-Und um weiten besser als der "Running Man" Film mit dem es oft in einem Satz genannt wird!!!

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