Stephen King , Robin Waterfield Misery

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Inhaltsangabe zu „Misery“ von Stephen King

Annie Wilkes is Paul Sheldon's number one fan and loves all his books about Misery Chastain. When she finds Paul injured after a car crash, Annie takes him home to nurse him back to health, but soon learns that Paul plans to kill off Misery, something Annie can't allow him to do.

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  • In Misery

    Misery
    Corileinchen

    Corileinchen

    09. May 2014 um 07:19

    Meine vollständige Rezension findet ihr hier Inhalt: Paul Sheldon. He’s a bestselling novelist who has finally met his biggest fan. Her name is Annie Wilkes and she is more than a rabid reader—she is Paul’s nurse, tending his shattered body after an automobile accident. But she is also his captor, keeping him prisoner in her isolated house. He slowly realizes that salvation can be worse than death. Sheldon has killed off Misery Chastain, the popular protagonist of his Misery series and Annie, who has a murderous past (and just a few mental issues), wants her back.Now Annie wants Paul to write his greatest work—just for her. She has a lot of ways to spur him on. One is a needle. Another is an ax. And if they don’t work, she can get really nasty. (Which is still the unterstatement of the century)Meinung: Feinster Nervenkitzel auf die andere Art und Weise. Paul Sheldon, der Protagonist, erklärt gleich in den ersten Seiten, dass Annie Wilkes verrückt ist. Somit weiß man, es ist mit allem zu rechnen, wenn es um sie geht. Und das ist noch harmlos ausgedrückt. Die offensichtliche psychische Krankheit hin oder her, Annie selbst ist der schlimmste “Dirty Birdy”, wie sie immer zu schimpfen pflegt. Denn die bösen “effwords” kommen ihr nicht ins Haus. Wäre das Ganze nicht so unheimlich (creepy), wäre es ja fast schon wieder zum Lachen. Aber nur fast. Denn Annie Wilkes lässt keine Langeweile aufkommen. Weder für den Leser, noch für Paul Sheldon.Es fällt schwer, hier mehr zu sagen, ohne zu viel zu verraten, trotzdem möchte ich anmerken, dass der Charakter “Annie Wilkes” am Ende mehr als nur schockiert. (Gesellschaftskritische Anmerkung: Wie könnte so etwas niemand bemerken und wie könnte niemand handeln?) Genialerweise zeigt King uns nicht nur ihre psycho-Seite, denn er zeichnet auch ein ganz anderes Bild von ihr. Welches schon fast Mitleid erregt, jedoch nur fast.Die Geschichte ist in vier Teile geteilt (Annie, Misery, Paul, Goddess), sie schreitet stetig voran und nimmt vor dem Finale nochmal richtig Anlauf. Langeweile kommt wie gesagt selten auf, einzig ein paar Medikamenten bedingte Phantasierereien und die Ausschnitte aus “Misery’s Return” hätten eingespart werden können. Und an mancher Stelle wäre eine etwas leserfreundlichere Formatierung ganz nett gewesen. So mit mehr Absätzen und/oder Einzügen. Hat aber dann doch nicht weiter gestört, denn man war zusehr damit beschäftigt, mit Paulie mitzufiebern. (Und sich eventuell die ein oder andere eigene Fluchtmöglichkeit auszudenken)Im Gegensatz zu Annie fand ich Pauls Anmerkungen betreffend dem Schreiben doch ziemlich interessant und auch sein persönliches Resümee, seine Schreibgewohnheiten betreffend (normal vs. von Annie Wilkes gefangen gehalten)

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  • Rezension zu "Misery" von Stephen King

    Misery
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. February 2012 um 14:55

    Inhalt: Paul Sheldon ist Autor von Beruf. Berühmt wurde er für seine Reihe rund um Misery Chastain. Doch Paul wollte mehr. Er wollte von dem Image, das ihm die Misery-Reihe beschert hatte, weg. So machte er das einzige, was ihm übrig blieb: Er tötete Misery Chastain. Und es bereitete ihm Freude. Dann geschah der Auto Unfall. Und plötzlich wacht Paul Sheldon in einem fremden Bett auf, voller Schmerzen. Annie Wilkes, Pauls "Number One Fan", hatte ihn aus dem Wrack des Autos gezerrt und hier her gebracht. Einst eine Krankenschwester, hat sie genau die Schmerzmittel, die Paul jetzt so dringen braucht. Doch Annie Wilkes ist nicht nur Fan von Paul Sheldon, sondern vor allem Fan von seiner Figur, Misery. Und als sie heraus findet, was Paul Misery angetan hat, ist sie alles andere als erfreut. Meinung: Dies war mein zweiter King Roman, den ich je gelesen habe. Ich hatte zuvor nur das Vergnügen mit "Shining", das mich auf den ersten Seiten absolut nicht fesseln konnte. Und so ging es mir auch mit "Misery". Die Geschichte rund um Paul Sheldon und Annie Wilkes war zwar von Anfang an etwas sehr, sagen wir abgedreht, aber sie plätscherte für eine Weile einfach nur vor sich hin. Mir war von Anfang an klar, dass sich dies wohl ab einem gewissen Punkt ändern würde. Aber ich hatte keinerlei Ahnung, dass es sich SO ändert. Es begann so ziemlich zur Hälfte des Buches, als ich, wieder einmal, das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Von Seite zu Seite wurde es schlimmer. Ich habe mich selbst dabei ertappt, wie ich des öfteren laut mit Paul Sheldon mitgleflucht habe. Das Eigenartige an "Misery" ist, dass man von Anfang weiß, was passieren wird. Da ist der Autor, der von einer Wahnsinnigen gefangen gehalten wird. Jeder kann sich vorstellen, wie die Geschichte in groben Zügen verlaufen wird. Und trotz dieses Hintergrundwissens fesselt einen die Geschichte durch viele kleine Überraschungseffekte, die King einbaut, mit denen niemand gerechnet hat und die einen schließlich dazu bringen, weiter zu lesen. Es ist nicht nur abgedreht, was King da schreibt, es geht teilweise durch Mark und Bein. Selbst wenn man einem Punkt angelangt ist, an dem man eine kurze Pause braucht, greift man innerhalb der nächsten Minuten doch wieder zum Buch zurück. Denn King schafft es den Wahnsinn so zu verpacken, dass man nicht genug davon kriegen kann. Nach zwei gelesenen King-Büchern bin ich nun zu dem Schluss gekommen, dass er der Meister des Horrors ist, wenn er es nur will. Und in Misery will er definitiv. Fazit: Eins habe ich durch "Misery" gelernt: Unterschätze nie einen Stephen King.

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  • Rezension zu "Misery" von Stephen King

    Misery
    Sibella

    Sibella

    24. March 2011 um 13:48

    Seine älteren Bücher sind die besseren. Tolles Buch!

  • Rezension zu "Misery" von Stephen King

    Misery
    M. Glass

    M. Glass

    05. January 2010 um 15:26

    Das Geniale an diesem Buch:
    Beim alleinigen Durchblättern des Buches erkennt man die Besonderheit von "Sie". In dem Buch befinden sich nämlich Ausschnitte eines weiteren Buches, deren Ursprung und Beweggründe man beim Durchlesen sehr gut nachvollziehen kann. Paul Sheldon schreibt Misery.
    Erhaben
    M. Glass

  • Rezension zu "Misery" von Stephen King

    Misery
    muffin

    muffin

    04. December 2008 um 15:20

    Ein schockierend gutes Buch

  • Rezension zu "Misery" von Stephen King

    Misery
    monalinchen

    monalinchen

    13. October 2008 um 13:38

    Eine spannend geschriebende Geschichte, die in der heutigen Zeit leider allzu wahr sein könnte. Der Film zum Buch - gut umgesetzt mit brillianten Schauspielern. Die Gewaltszenen sind allerdings im Buch brutaler beschrieben und man kann es auch nachts bis zum Ende nicht aus der Hand legen.

  • Rezension zu "Misery" von Stephen King

    Misery
    sheela

    sheela

    28. November 2007 um 14:34

    Wer aauf Spannnung und abstoßenden Horror steht ist ja bekanntlich hier genau richtig. In dieser Geschichte schafft es der Schriftsteller mal wieder seinen ekelhaftesten Fantasien freien lauf zu lassen. Ich habe dieses Buch innerhalb weniger Stunden lesen müssen, da es mich dermassen gefesselt hat das ich nicht mehr einschlafen könnte. Ich war sehr froh als ich um 4:30 Uhr endlich fertig war, doch es hat sich gelohnt. Sehr gutes Buch und hoffentlich nur existent in der Vorstellunskraft der Autors. Viel Spass beim lesen

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