Stephen King Mr. Mercedes

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Inhaltsangabe zu „Mr. Mercedes“ von Stephen King

Ein Mercedes S 600 – »zwei Tonnen
deutsche Ingenieurskunst« – rast in
eine Menschenmenge. Es gibt viele
Todesopfer, der Fahrer entkommt. Der
Wagen wird später gefunden. Auf dem
Beifahrersitz liegt eine Clownsmaske,
das Lenkrad ziert ein grinsender Smiley.
Monate später meldet sich der Massenmörder
und droht ein Inferno mit
Tausenden Opfern an. Stephen King,
der Meister des Schreckens, verschafft
uns in Mr. Mercedes beunruhigende
Einblicke in den Geist eines besessenen
Mörders bar jeglichen Gewissens.

Kein typischer King, anfangs nicht sehr packend, jedoch nimmt die Story dann rasant an Fahrt auf, fesselt + besticht mit grandiosen Charakte

— Ashimaus

Mal ein ganz anderer King, der mich unheimlich begeistern und mitreissen konnte

— ErbsenundKarotten

Jetzt weiß ich, was die Leute an Stephen King schätzen. Wow. Wird nicht das letzte Buch von ihm gewesen sein

— Lichterregen

Spannende Krimi-Geschichte mit interessanten Charaktere

— Soeren

Mein neues Lieblingsbuch. Das Beste, was ich jemals gelesen habe. Atemlose Spannung mit Suchtpotenzial. Ein Meisterwerk!

— JaHu_712

Aktuelle Situation perfekt dargestellt, sehr fesselnd

— Hollysbuchblog

STEPHEN KING IST EINFACH KLASSE!!

— Edaaa

Spannender Thriller mit ein paar Längen. Gerade in Anbetracht der aktuellen Geschehnisse sehr erschreckend...

— mareike91

Nicht übel aber auch nicht überragend. Erst gegen Schluss Spannend. Es gibt bessere von King

— Buecherdrachee

Auch King ist in der Lage, gute Kriminalromane zu schreiben. „Mr. Mercedes“ gehört definitiv dazu .

— deichpoesie

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  • Spannende Krimi-Geschichte mit interessanten Charaktere

    Mr. Mercedes

    Soeren

    09. January 2018 um 18:45

    Dass Stephen King bei nicht-übernatürlichen Geschichten ebenfalls stark ist, wissen wir längst. Auch im ersten Teil seiner Krimi-Trilogie um den pensionierten Detective Bill Hodges beweist er das mühelos. Die Figur des übergewichtigen Ex-Cop ist von Anfang an sympathisch, die Geschichte um ihn und Mr. Mercedes durchweg spannend und unterhaltsam. Nebencharaktere wie Jerome oder Holly überzeugen ebenso und liefern ein vielschichtiges Bild ab. Je weiter die Handlung fortschreitet, desto mehr fiebert man mit, ob Hodge rechtzeitig Bradys Spur aufnehmen kann. Den Showdown verfolgt man schier atemlos und leidet dabei fast genauso wie die Ermittler mit.Fazit: Toller Roman, den ich sehr gerne gelesen habe. Ich freue mich schon auf den zweiten Band „Finderlohn“.

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  • spannend bis zum Schluss

    Mr. Mercedes

    Powerschnute

    29. December 2017 um 10:33

    Der Schreibstil ist typisch King. Er hat’s einfach drauf und beherrscht sein Handwerk. Es ließ sich sehr flüssig lesen und ich hab das Buch immer nur widerwillig zur Seite gelegt, wenn so lapidare Dinge wie das allgemeine Erwachsenenleben meine Aufmerksamkeit verlangten.Man erfährt schnell, wer der Mörder ist. Hier gibt es kein langes Rätselraten. Die Figuren sind der Hammer. Schon am Anfang war ich von ihnen so gefesselt, dass ich es mich wirklich betroffen machte, als sie zu den Opfern zählten. Bill Hodges ist ’ne richtig coole Socke. Jerome ebenso. Und auch der Mörder ist in einer Art und Weise beschrieben, die ihn real erscheinen lässt.Allgemein hat mich das Buch einfach nur wahnsinnig gefesselt und die Gänsehaut kam hier nicht von übernatürlichen Horrorelementen sondern durch dieses Gefühl der Echtheit, als handle es sich eher um einen Tatsachenbericht als um einen Roman.Dabei lebt die Geschichte vom Perspektivenwechsel zwischen Hodges und dem Mörder. Während ich natürlich automatisch mit Hodges mitfieberte, musste ich aber doch feststellen, dass die Passagen des Mörders wesentlich interessanter waren. Vielleicht, weil King hier einen Blick in die Gedankenwelt freigab, den man nicht immer so gut umgesetzt präsentiert bekommt? Vielleicht ist es die allgemeine Faszination für das Böse? Ich kanns nicht so genau sagen.Fazit:Eines muss ich sagen, King hat es mit diesem Buch geschafft, meine alte Begeisterung für ihn neu aufleben zu lassen. Teil 2 der Reihe steht schon in den Startlöchern und auch sonst bin ich schon dabei mir eine Liste zu erstellen, was ich alles verpasst habe, um es nachzuholen, und dabei vielleicht auch nochmal ein paar (oder auch alle) der alten Romane von ihm zu lesen, die ich früher verschlungen habe.So oder so, ein tolles Buch, spannend bis zum Schluss, und damit meine ich wirklich bis zum letzten Satz.Außerdem lässt King immer wieder mal sich selbst durchscheinen, was mir wahnsinnig gut gefallen hat. Dass er sich selbst nicht zu ernst nimmt, hat er schon früher immer bewiesen, aber dieser Humor ist ihm auch heute noch erhalten geblieben.

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  • Aktuelle Situation perfekt dargestellt, sehr fesselnd

    Mr. Mercedes

    Hollysbuchblog

    16. November 2017 um 10:51

    Kurze Zusammenfassung:Eine Menschenschlange steht vor dem Jobcenter um einen der ausgeschriebenen Jobs zu ergattern. Doch alles kommt anders und ein Mercedes rast in die Menschenmenge bringt etliche Arbeitssuchende um oder verletzt sie schwer. Es war der "Mercedes-Killer".Detectiv Bill Hodges gelingt es nicht den Mörder zu erwischen. Monate später bekommt, der mittlerweile pensionierte, Hodges einen Brief vom angeblichen "Mercedes-Killer", welcher dazu führt das er trotz Pension den Fall privat aufrollt um den Massenmörder zu finden... Meine Meinung:"Mr. Mercedes" war mein erstes Buch von Stephen King und der Auftakt in eine Trilogie. Es geht um ein sehr aktuelles Thema, weswegen ich mich schnell in die Situation einlesen konnte. In den Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen und ich fand es auch klasse das die Geschichte aus mehreren Perspektiven geschrieben wurde. Nach 100 Seiten konnte ich das Buch einfach nicht mehr zur Seite legen und wollte unbedingt wissen wie es weitergeht. Eine absolute Leseempfehlung von mir und bestimmt nicht das letzte Buch was ich von Stephen King gelesen habe. Fazit:Einfach ein fesselndes Buch. Ich werde auf jeden Fall die folgenden Bände der Hodges-Trilogie demnächst auch noch lesen.

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  • King ist einfach klasse!

    Mr. Mercedes

    Edaaa

    11. November 2017 um 18:51

    Wow... richtig gute Story und extrem gut geschrieben! Das Gefühl, dass der Mörder immer in der Nähe von einem ist, ist sehr beängstigend, aber ich finde, dass genau dieses Gefühl das Buch so besonders macht. Der Mörder war scheinbar unsichtbar, aber trotzdem irgendwie nicht. Das Stephen King die Geschichte auch aus der Sicht des Psychopathen geschrieben hat, fand ich einfach nur mega genial! Ich freu mich sehr auf die weiteren Bände.ABSOLUTE EMPFEHLUNG!

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  • Auftakt der Bill-Hodges-Trilogie

    Mr. Mercedes

    mareike91

    03. November 2017 um 22:56

    Inhalt:Ein Mercedes rast in eine Menschenmenge - viele sterben, doch der Täter entkommt. Einige Monate später meldet sich der Mörder zurück und kündigt an, erneut viele Menschenleben zu fordern...Meine Meinung:"Mr. Mercedes" ist der Auftakt zu einer Trilogie rund um den Ermittler Bill Hodges.Der Schreibstil von Stephen King ist einfach fantastisch und sehr angenehm zu lesen. An einigen Stellen hätte er sich sicher kürzer fassen können. Doch trotz einiger Längen kommt beim Lesen keine Langeweile auf. Schon allein wegen der so bildhaft beschriebenen Szenen und Personen. Der Plot hat mir sehr gefallen. Gerade in Anbetracht der aktuellen Geschehnisse - sei es der mitten in den Weihnachtsmarkt in Berlin fahrende LKW oder der in eine Menschenmenge krachende Pickup in New York - sehr erschütternd.Zwar weiß man als Leser von Beginn an, wer der Täter ist, doch gerade dadurch erhält man tiefe Eindrücke in seine Gedankenwelt, was nicht minder erschütternd ist wie seine Taten. Fazit:Gelungener, spannender Auftakt der Thrillertrilogie, die ohne Horror und Ubersinnliches auskommt. Der Plot ist gerade in Anbetracht der aktuellen Geschehnisse wirklich sehr erschreckend... 

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  • Netter unscheinbarer Typ sucht… – Stephen King´s „Mr. Mercedes“

    Mr. Mercedes

    deichpoesie

    17. October 2017 um 11:52

    Wie oft sieht man diese Menschen? Unscheinbar, nett und zuvorkommend treten sie ihren Mitmenschen gegenüber. Sie sind stets freundlich, haben immer ein offenes Ohr für die Belange und Sorgen ihrer Mitbürger und zeigen mit ihrem fast fröhlichen Wesen, dass es noch etwas Gutes in einer Welt voller Zweifel und Ängste zu geben scheint. Doch was bleibt im Verborgenen? Welche Abgründe oder welch´ tiefsitzender Hass brodelt in dem einen oder anderen Menschen, welche doch stets freundlich grüßen oder für ein nettes Wort ihre eigenen Sorgen hinten anstellen?  Diese Fragen hat sich Bill Hodges in seiner langen und ruhmreichen Karriere sicher oft gestellt. Ausgerechnet sein letzter Fall als Detective der hiesigen Polizei wandert in die Abteilung „Aktenzeichen XY – ungelöst“. Diese Person, welche mit seiner Amokfahrt am City Center für Tote und teils Schwerstverletzte gesorgt hat, hinterließ viele offene Fragen. Keine „heiße Spur“ – Mutmaßungen und fragende Blicke im Kollegenkreis sind das einzige Indiz. Mit dieser Ratlosigkeit und der ewigen Frage nach dem WARUM beginnt Bills tristes Pensionsdasein. Vielleicht hätte er bereits seinem Nichtstun ein lautstarkes Ende gesetzt, wenn nicht unerwartete Post ins Haus geflattert wäre. Mit einem Schlag wird Bills Spürnase wiederbelebt und es beginnt ein Katz-und-Maus Spiel, welches eine Tatsache von Beginn an aufzuzeigen scheint: Mr. Mercedes fährt wieder! Der „Meister des Übernatürlichen“ hat uns in den letzten Jahren immer wieder überrascht. Stets standen diese fantastischen Elemente im Raum seiner Geschichten. Da gelangt ein Lehrer durch eine Art Zeitmaschine in die späten 50er Jahre, um den Lauf der Zeit zu verändern („Der Anschlag“) oder eine riesige undurchdringliche Kuppel schneidet die Bewohner eines kleinen Ortes von der Außenwelt ab („Die Arena“). In „Mr. Mercedes“ sieht die Welt diesmal völlig anders aus. Hier sind keine überirdischen Mächte am Werk. Erzählt wird ein Kriminalfall, welcher zu einem gut durchdachten Thriller heranwächst. Vielleicht mag es dem einen oder anderen Leser nicht gefallen, dass Mr. King nun unter die Thrillerautoren gegangen ist und seiner ganz eigenen „SciFi-Welt“ zumindest in diesem Buch dem Rücken kehrte. Doch King-Leser wissen bereits, dass solche Perioden immer wieder bei Stephen King auftauchen. „Frühling, Sommer, Herbst und Tod“ ist so ein Beispiel, welches mir sofort einfällt. Eine Sammlung von Kurzgeschichten, welche ohne „Special Effects“ ausgekommen ist. Auch King ist in der Lage, gute Kriminalromane zu schreiben. „Mr. Mercedes“ gehört definitiv dazu und hat mir in den letzten Tagen viel Spaß bereitet. Aber… Ich bin ein riesiger Fan seiner „fantastischen“ Geschichten. Ich liebe Geisterwelten wie in „Shining“ oder „Doctor Sleep“. Ich wandere gern durch die „Dead Zone“ oder fahre Karrussell mit einem monströsen Clown. Ich nehme gern an unmenschlichen Wettbewerben in einer düsteren Zukunft teil oder reanimiere Haustiere auf alten indianischen Friedhöfen. Fakt bleibt jedoch, dass „Mr. Mercedes“ ein gut gemachter Thriller geworden ist. Er ist spannend und packend. Ganz so, wie es sich für eine gute Geschichte gehört. Ich bin mir jedoch auch sicher, dass der nächste King wieder „fantastische Elemente“ für die Leserschaft bereithält. Dies ist schließlich die absolute Stärke des Autors, den ich so sehr mag. King kann zweifellos alles schreiben – doch seine überirdische Fantasie, welche stets in einem „Gänsehautsturm“ über mich hinweg fegt, liegt mir als Leser noch mehr am Herzen. Fazit: „Mr. Mercedes“ hinterlässt einen zufriedenen Leser! Die Geschichte ist spannend und detailliert erzählt – ganz so, wie man es von King gewohnt ist.  Für die kühlen Herbst- und Wintermonate ist dieser Roman eine echte Empfehlung wert, auch wenn hier keinerlei Monster oder überirdische Kräfte am Werke sind.  x Autor/in: Stephen King x Titel: Mr. Mercedes x Übersetzer/in: Bernhard Kleinschmidt x Genre: Krimi / Thriller x 592 Seiten x Heyne Verlag x ISBN: 978-3453269415 Die Rezension habe ich am 19.10.2014 verfasst.

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  • Das ist ein King wie ich ihn liebe.

    Mr. Mercedes

    pinucchia

    09. October 2017 um 08:24

    Das ist ein King wie ich ihn liebe. Klappentext von Amazon: Schneller, gefährlicher, tödlicher – Mr. Mercedes Ein Mercedes S 600 – »zwei Tonnen deutsche Ingenieurskunst« – rast in eine Menschenmenge. Es gibt viele Todesopfer, der Fahrer entkommt. Der Wagen wird später gefunden. Auf dem Beifahrersitz liegt eine Clownsmaske, das Lenkrad ziert ein grinsender Smiley. Monate später meldet sich der Massenmörder und droht ein Inferno mit Tausenden Opfern an. Stephen King, der Meister des Schreckens, verschafft uns in Mr. Mercedes beunruhigende Einblicke in den Geist eines besessenen Mörders bar jeglichen Gewissens. Über den Autor: Infos über den Link; https://de.wikipedia.org/wiki/Stephen_King Stephen Edwin King (*21. September 1947 in Portland, Main) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er schrieb auch unter Pseudonymen, 1972 als John Swithen und zwischen 1977 und 1985 als Richard Bachman. Er ist vor allem bekannt für seine Horror-Romane, die ihn zu einem der meistgelesenen und kommerziell erfolgreichsten Autoren der Gegenwart machen. Bis heute hat Stephen King als Autor über 400 Millionen Bücher verkauft, die in über 50 Sprachen übersetzt wurden. Das Buch: Ich besitze eine Taschenbuchausgabe mit 590 Seiten. Die Danksagung ist kurz und Bündig auf der Seite 591 gehalten und diese beinhaltet nicht mal eine ganze Seite. Dieses Buch ist in acht Plots unterteilt, mit den Titeln: „Ein grauer Mercedes“ als Vorgeschichte. „Im Ruhestand“ mit 3 Kapitel,  „Unter Debbies blauem Schirm“, mit 20 Kapitel,  „Giftköder“, mit 30 Kapitel, „Ruf nach den Toten“, mit 31 Kapitel, „Kisses on the Midway“, mit 43 Kapitel, „Amtliche Bekanntmachung“, von 2 Seiten, „Ein blauer Mercedes“, mit 2 Kapiteln. Am Ende des Buches, gibt’s es noch ein Bonus, mit dem zweiten Teil „Finderlohn“, dieser beinhaltet 14 ganze Seiten.  Ich persönlich lese dieses nicht, weil ich da relativ eigen bin, ich habe die zwei Bücher schon hier und werde diese erst lesen, wenn ich Band 2 in der Hand halte. Das Cover ist meiner Ansicht nach sehr schön gehalten, und versinnbildlicht Titel und Story.    Die Bill Hodges Reihe: Mr. Mercedes. Finderlohn. Mind Control.   Meine Meinung: Mich hat diese Story von vorne herein fesseln können. Die Story an sich, hat sich langsam aufgebaut und wurde immer spannender. Die unterschiedliche Perspektiven, haben erst richtig dazu beigetragen, dass man genau wusste, „was“ der andere denkt und „fühlt“, dies war gerade in der Perspektive von Brady sehr effektiv und erforderlich.  Der Schreibstil von King, ist wie immer „einzigartig“ und ein Meister seines Werkes. Die Bindung zu den einzelnen Protagonisten, war schon mit den ersten Sätzen vorhanden. Ich weiß nicht „wie“ King das gemacht hat, aber ich hatte gleich zu allen ein schnelles Bindungsgefühl. Mein Fazit: Ich werde selbstverständlich alle weiteren Folgenbände lesen. Schon allein, nach diesem Miesen Cliffhänger, ist das ja auch gar nicht anders möglich. Mir war trotz allem nicht bewusst, dass King dies seit neustem auch so Handhabt. Aber nichts desto trotz, vergebe ich glatte 5 Sterne für dieses Geniale Auftakt und kann es ohne schlechte Gewissen weiter empfehlen.  

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    • 3
  • Rentner versus Amokläufer

    Mr. Mercedes

    Hortensia13

    09. September 2017 um 20:24

    Bill fristet sein Pensionärendasein als ehemaliger Polizist vor dem Fernseher und einer Schrotflinte in der Hand. Stets mit der Frage im Kopf, ob er letztere gebrauchen soll. Doch plötzlich bekommt er ein Schreiben von einem Amokläufer, der vor einiger Zeit mit einem Mercedes in eine Menschenmenge gerast und entkommen ist. Bill kann sich aus seinen suizidalen Grübeleien befreien und schwört sich diesen sogenannten Mr. Mercedes zu fassen. Dabei gerät er selbst in grosse Gefahr, in der er erkennen muss: Mr. Mercedes plant seinen nächsten mörderischen Coup.Ganz in seinem Element schreibt Stephen King hier eine spannende Geschichte und den Auftakt zur Buchserie rund um den pensionierten Ermittler Bill. Das Buch enthält verhältnismässig wenig Horror, wodurch es auch für weniger hartgesottene Leser geeignet ist.

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  • Ein toller Auftakt für die Reihe

    Mr. Mercedes

    Sonnenschein96

    30. August 2017 um 13:35

    Ich habe noch nicht viele Bücher von Stephen King gelesen, was wirklich eine Schande ist, aber dieses Buch hat mich auf jeden Fall komplett zum Fan gemacht. Ich finde es wahnsinnig faszinierend wie er Geschichten erzählt. Die Art wie er Menschen und Geschehnisse beschreibt ist so fesselnd, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Die Story über einen Menschen, der mit einem Auto in eine Menschenmenge fährt ist mittlerweile, wie jeder weiß, leider keine Fiktion mehr, weshalb mich das Buch an einigen Stellen erschüttert hat. Die Tatsache, dass man von Anfang an weiß, wer der Täter ist und der Leser Einblick in dessen Gedanken erhält, macht es nicht leichter. Und trotzdem ließt man weiter und möchte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Mir persönlich gefällt die Aufteilung der Kapitel sehr gut. Ich habe eine Abneigung gegen lange Kapitel, weshalb ich bei diesem Buch sehr glücklich war, als ich gesehen hab, dass die Kapitel maximal 10 Seiten lang sind. Dies führt natürlich wieder mal dazu, dass man immer weiter und weiter ließt und oft die Zeit vergisst ;) Letztendlich ist es ein tolles und spannendes Buch, das Lust auf die weiteren Teile macht :)

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  • Gelungener Auftakt

    Mr. Mercedes

    MellisBuchleben

    19. August 2017 um 14:41

    Den Beginn des Buches, also den Anschlag, fand ich sehr erschreckend, denn er hat mich sofort an das Attentat vor einiger Zeit in Nizza erinnert.  Voranstellen möchte ich, dass es sich nicht um ein Buch handelt, das ins Genre Horror gehört, sondern um einen Thriller. So können auch eingefleischte King-Fans den Autoren mal anders erleben. Mir hat sein typischer ausschweifender Schreibstil hier wieder sehr gut gefallen. Das Buch hatte für mich keine Längen, sondern ich fand es sehr interessant und packend. Es gab Szenen, die an sich überhaupt nicht komisch sind, aber anhand der Beschreibungen und Vergleiche es tatsächlich geschafft haben, mich zum Lachen zu bringen. Es war fast so was wie schwarzer Humor, der da durchgeblitzt ist. Das fand ich gut gelungen.  Ich habe diese Gesichte richtig miterlebt und war in der Geschichte gefangen. Wir haben Perspektivwechsel zwischen dem Ermittler Bill Hodge und dem Mercedes-Killer, was die Sache sehr spannend macht, denn wir erfahren ALLES über das Leben des Täters. Das ist besonders, denn normalerweise bleiben die Täter in Büchern meist recht farblos. Hier haben die Charaktere - typisch für King - eine sehr tiefgründige Geschichte bekommen, so dass sie alle lebendig erscheinen.  Der Leser hat so die Möglichkeit, sie nicht nur oberflächlich kennen zu lernen. Nun freue ich mich auf die Folgebände, die nicht nur aufgrund der Cover mein Interesse geweckt haben, sondern ich bin auch sehr gespannt, wie es mit Bill Hodge weitergeht.  

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  • Under Debbies blue umbrella

    Mr. Mercedes

    Krimifee86

    14. May 2017 um 18:20

    Inhalt: Mit einem gestohlenen Mercedes rast ein Mann in eine Menge Arbeitssuchender und tötet mehrere von ihnen. Doch damit nicht genug. Er plant eine noch viel unfassbare Tat und nur einer kann ihn stoppen: Bill Hodges, ein pensionierter Detective, der seine Tage mittlerweile vor dem Fernseher verbringt. Doch eine Mail des Mercedes Killers ändert alles und gemeinsam mit der Verwandten eines der Opfer macht er sich auf die Jagd, den Wahnsinnigen zu stoppen.Charaktere: King ist es wie immer wunderbar gelungen, seine Charaktere realistisch und ansprechend darzustellen. Natürlich ist da zunächst einmal Mr. Mercedes selber, dessen Innenleben immer wieder wichtiger Teil des Buches ist. Alles was er getan und gedacht hat, wirkte irgendwie glaubhaft und das hat mir gut gefallen. Sein Gegenpart Bill, der übergewichtige Ex-Detective war ebenso glaubhaft dargestellt. Auch wenn er nicht mein Lieblings-Charakter in dem Buch war, habe ich ihm seine Handlungsweisen doch abgenommen und fand ihn entsprechend ansprechend dargestellt. Dann hatten wir noch seinen jungen, dunkelhäutigen Freund (dessen Name mir gerade nicht einfallen war). Auch ihn mochte ich gerne, hat er doch viele Situationen mit seinen lockeren Sprüchen entschärft. Aber er war eben nicht nur der kleine Spaßvogel, sondern im Gegenteil, als es ernst wurde, hat man ihm seine Ängste und Sorgen durchaus auch angemerkt. Und das wiederum hat ihn glaubhaft gemacht. Letztlich war da noch Holly. Fand ich sie am Anfang noch ein wenig nervig und auch unglaubwürdig, hat sie sich im Laufe der Geschichte immer mehr gemausert. Mir hat ihre Entwicklung richtig gut gefallen und es hat mir Spaß gemacht, zu beobachten, welch Selbstbewusstsein sie entwickelt, je weiter sie in dem Fall vorankamen und je weiter auch sie persönlich an der Lösung mitgewirkt hat.Das hat mir gut gefallen: Besonders gut hat mir gefallen, dass Mr. Mercedes nicht nur aus der Sicht des ermittelnden Detectives Hodges, sondern eben auch aus der Sicht des Killers selbst geschrieben ist. Und diese kommt definitiv nicht zu kurz. Im Gegenteil. Der Autor lässt den Leser über weite Teile des Buchs am Innenleben des Mörders teilhaben, sodass man als Leser mehr als nur einen kleinen Blick hinter die Fassade werfen kann. Wie konnte es so weit kommen, dass Mr. Mercedes all die Menschen umbringt und eine noch schrecklichere Tat plant?Gefallen haben mir aber auch die anderen Charaktere. Insbesondere Holly. Ein genialer Schachzug von King, hier eine etwas labile Person einzubauen, die aber so wahnsinnig glaubhaft beschrieben ist, dass man sie als Leser einfach sofort ins Herz schließt. Auch die anderen Charakterisierungen waren für mich sehr realistisch, einzig Hollys Mutter fand ich ein wenig übertrieben dargestellt.Das hat mir nicht so gut gefallen: Nicht so gut gefallen hat mir die Liebesgeschichte zwischen Hodges und Janelle. Das war irgendwie ein wenig überflüssig und auch übertrieben. Eine schöne, junge Frau, die sich mit dem dicklichen Detective einlässt und ihn dazu bringt, sich wieder wie ein Mann zu fühlen? Naja. Janelle hat es meiner Meinung nach nur dafür gebraucht, um Holly ins Boot zu holen. Ansonsten war sie irgendwie überflüssig.Auch muss ich sagen, dass ich etwas enttäuscht war, nicht einen typischen King zu lesen. Das Buch war definitiv nicht schlecht, aber ich bin einfach mit anderen Erwartungen dran gegangen, was meine Lesefreude schon stellenweise etwas getrübt hat.Fazit: Wer einen typischen Stephen King Horrorroman erwartet, ist bei Mr. Mercedes falsch. Der Roman gehört eher in die Kategorie der Thriller. Geschickt aufgebaut und wie immer sprachlich brillant schildert King nicht nur den Versuch, einen Verrückten zur Strecke zu bringen, sondern lässt den Leser auch an dessen Innenleben teilhaben. Faszinierend und spannend, aber für mich fehlte das gewisse Etwas. Deshalb gibt es drei Punkte.

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  • Nicht für "mal eben zwischendurch"...

    Mr. Mercedes

    rominabrntt

    28. February 2017 um 21:43

    ... denn wem dieses Buch gefällt, der kann ihm nur volle Aufmerksamkeit schenken. Für mich war "Mr. Mercedes" ein absolut lohnenswerter Krimi, der mit einer absolut fesselnden Idee, faszinierenden und interessanten Figuren, Witz und Charme überzeugen kann.  Der Schreibstil hat mich besonders überrascht, da er zwar gewohntes Stephen King Niveau hat, jedoch trotzdem etwas einfacher und weniger anstrengend, wie es manche seiner Romane doch zugegebenermaßen sind, zu lesen. Gefällt mir wirklich unfassbar gut und lässt sich flüssig lesen. Der Inhalt hat mich schnell überzeugt, es hat einfach alles gestimmt und nichts fehlte. Das Thema des Krimis erschien mir nicht 08/15, sondern neu, frisch und äußerst spannend. Gerade deshalb, weil Stephen King im Verlauf der Geschichte das Geschehen aus zwei verschiedenen Sichtweisen schildert, was für mich einen großen Reiz hatte, weiter zu lesen. Ingesamt ein absolut lohnenswerter Schatz, der sich seine fünf Sterne definitiv verdient hat!

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  • Guter Beginn der Trilogie

    Mr. Mercedes

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. January 2017 um 11:29

    Kings Stärke sind auch hier wieder einmal die Charaktere. Allesamt gut durchdacht und einfach liebenswert. Vor allem Holly hat es mir angetan. Der Fall an sich ist gut durchdacht, allerdings hat es mir ein bisschen an Spannung gefehlt. Der Täter ist von Anfang an bekannt, was für mich immer ein bisschen die Spannung nimmt.

  • Rezension zu "Mr. Mercedes" von Stephen King

    Mr. Mercedes

    tragalibros

    04. January 2017 um 20:04

    Ohne Vorwarnung rast ein Mercedes in eine wartende Menschenmenge. Viele sterben. Viele werden verletzt.Nachdem der pensionierte Polizist William Hodges einen Brief von "Mr. Mercedes" erhält , wird er aus seinem tristen Rentnerdasein gerissen. Er beginnt wieder zu ermitteln und provoziert den Mörder so zu einer weitaus schlimmeren Tat. Ist Hodges in der Lage, dem Massenmörder das Handwerk zu legen? Wahnsinn! Das Stephen King auf so einigen literarischen Gebieten brillieren kann, hat er ja schon mit "Joyland" bewiesen, aber mit diesem Buch übertrifft er sich selbst.Spannung, Action und Gefühl kommen hier wunderbar zur Geltung. Die Charaktere sind plastisch und echt, wirken so real, als wären es Nachbarn. Auch Handlung und Schreibstil sind toll. King kann auch Krimi! Das Buch steigt spannend ein, flaut dann kurz ab um dann umso rasanter wieder an Fahrt aufzunehmen. Abwechselnd wird die Handlung aus der Sicht von Hodges und Mr. Mercedes beschrieben, was dem Buch eine besonderen Note gibt, da man auch den Bösewicht von Beginn an kennt. Beweggründe und Gefühle werden so wunderbar vermittelt. Auch der bildliche aber angenehm flüssige Ausdruck sorgt dafür, dass die 591 Seiten schnell gelesen sind.Längen oder Passagen, die überflüssig wirken, findet man hier sicher nicht. Auch dass der Leser hier einen außergewöhnlichen Ermittler begleitet, gibt dem Buch eine besondere Note. Ein Rentner nimmt sich den Fall vor. Wirklich originell. Da ich von "Mr. Mercedes" wirklich begeistert bin und sicher auch die nachfolgenden Bücher über Detective William Hodges lesen werde, vergebe ich 5 Sterne! "Ich schreibe so lange, wie der Leser davon überzeugt ist, in den Händen eines erstklassigen Wahnsinnigen zu sein" - Stephen King

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  • LeseMaus liest

    Mr. Mercedes

    Zickemausi

    19. December 2016 um 01:30


    🐁🐁🐁🐁🐁

    Der erste King, der mich rundherum begeistern konnte und auch wenn ich länger gebraucht habe, war es zu jederzeit spannend.
    Was mir zusätzlich sehr gefallen hat, ist der feine Humor, der zum Teil offen, zum Teil auch versteckt ist. 
    Bin schon gespannt wie es weitergeht....

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