Stephen King Raststätte Mile 81

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Inhaltsangabe zu „Raststätte Mile 81“ von Stephen King

An der Wegmarkierung Mile 81 des Maine-Turnpike steht eine mit Brettern vernagelte Raststätte. Hier treffen sich sonst die älteren Schüler, um zu trinken und Dinge zu tun, die ältere Schüler gern in Schwierigkeiten bringen. Der 11-jährige Pete Simmons ist heute aber allein hier, weil er weiß, dass die Großen woanders sind. Er findet eine halbvolle Wodkaflasche und trinkt davon so viel, dass er benebelt einschläft. Kurz darauf rollte ein schlammverdreckter Kombi (komischerweise hat es in Maine seit Wochen nicht geregnet) auf den von Unkraut überwachsenen Parkplatz, obwohl auch der Tankstellenbetrieb vor Längerem eingestellt wurde. Die Fahrertür öffnet sich, aber niemand steigt aus. Doug Clayton, Versicherungsvertreter aus Bangor, ist ein gottesfürchtiger Mensch. Der verlassen dastehende Kombi weckt den Samariter in ihm. Er biegt von der Schnellstraße ab und hält mit seinem Prius hinter dem schlammigen, kennzeichenlosen Kombi. Etwas später hält auch Julianne Vernon, die gerade mit ihrem Pferdeanhänger unterwegs ist. Die beiden leeren Autos haben sie neugierig gemacht. Sie findet Claytons zerbrochenes Handy neben der offenen Kombitür – und kommt dieser dabei selbst zu nahe. Als Pete Simmons aus seinem Dämmerschlummer erwacht, steht ein halbes Dutzend Autos an der Raststätte Mile 81. Zwei Kinder – Rachel und Blake Lussier und ein Pferd namens Deedee sind die einzigen Lebewesen, die er sieht. Es sei denn, man zählt den Kombi dazu.

spannend und gruselig - Lesevergnügen für zwischendurch

— old_man
old_man

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  • Raststätte Mile 81

    Raststätte Mile 81
    vormi

    vormi

    04. February 2016 um 21:17

    Eine verlassene Raststätte an einem amerikanischen Turnpike. Kein Wunder, daß sie die Fantasie von Stephen King anheizt und ihm da sofort gruselige Szenarien vor seinem inneren Auge erscheinen. Ich bin mittlerweile seit über 30 Jahren Fan von ihm. Mit einer etwas größeren Pause, wie ich zugeben muß. Und mir haben seine neueren Werke, wie zB Der Anschlag oder Die Arena, sehr gut gefallen, auch oder gerade weil er damit von seinen klassischen Horror-Stories abgerückt ist. Wahrscheinlich war ich deshalb hier umso überraschter, daß wir es gier mal wieder mit einer ganz klassischen und für den früheren King typischen Horror-Story zu tun haben. Echt gruselig und ganz schön blutrünstig....

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  • Raststätte des Grauens

    Raststätte Mile 81
    old_man

    old_man

    12. August 2015 um 10:42

    Das war ja mal ganz typischer Stephen King-Horror. Ein bisschen Christine, Kinder, ein einsamer Ort und banaler Horror. Das Buch liest sich gut und macht auch Spaß.
    Eigentlich immer wieder faszinierend, aus was für einem simplen Thema (Raststätte) man eine Horror-Geschichte basteln kann.

  • "Raststätte Mile 81" von Stephen King

    Raststätte Mile 81
    -nicole-

    -nicole-

    15. May 2015 um 17:56

    Die Raststätte Mile 81 an einer Schnellstraße in Maine ist schon lange geschlossen und die Fenster mit Brettern vernagelt. War sie damals ein beliebter Haltepunkt, treffen sich dort heute heimlich die älteren Schüler. Der fast 11-jährige Pete Simmons ist heute zum ersten Mal hier, da er weiß, dass sich die Großen heute woanders aufhalten. Nachdem er das verlassende Restaurant erkundet hat, trinkt er einige Schlucke aus einer gefundenen Wodkaflasche. Kurz darauf schläft er benommen ein. So bekommt er nicht mit, was sich vor der Raststätte ereignet: Ein mit Schlamm beschmutzter Kombi rollt langsam auf den verlassenen Parkplatz (seltsam ist der Schlamm, da es in Maine seit Wochen nicht geregnet hat). Dann öffnet sich die Tür, doch niemand steigt aus. Kurz darauf wird Doug Clayton auf den Kombi aufmerksam und hält mit seinem Kleinwagen an. Vielleicht benötigt ja jemand seine Hilfe. Einige Zeit später fährt Julianne Vernon an der Stelle vorbei und sieht die beiden verlassen Autos an der geschlossenen Raststätte. Auch sie hält an und schaut sich das schmutzige Auto näher an... Von alldem bekommt Pete nichts mit. Als er schließlich aufwacht, stehen mehrere Autos auf dem Parkplatz. Alle scheinen verlassen zu sein. Dann entdeckt er zwei weinende Kinder am Straßenrand, die angstvoll auf das mysteriöse Auto starren. Kann Pete gegen den Kombi, der anscheinend ein Eigenleben führt, etwas ausrichten? Die Kurzgeschichte enthält den typischen King-Horror und erinnert mit dem lebenden Auto sehr an "Christine". Wie in vielen seiner anderen Romane siedelt King auch hier den Horror in einer ganz normalen, verschlafenen Gegend an (was ja gerade das Interessante ist). Gut und spannend geschrieben, allerdings mit seinen 60 Seiten etwas sehr kurz. Die Idee hätte durchaus Potential für eine längere Geschichte gehabt, in der man die Protagonisten noch etwas besser kennen lernt. Aber mal davon abgesehen ist es guter Horror für zwischendurch.

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  • Mile 81

    Raststätte Mile 81
    Dean King

    Dean King

    02. January 2014 um 07:28

    Christine lässt grüßen!

  • King is the Best

    Raststätte Mile 81
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. December 2013 um 20:00

    Eine hervorragende Kurzgeschichte wie sie King nicht besser schreiben könnte. Alles passt, die Spannung, die Charakteren, der Schluss. Perfekt.

  • Gutes E-book

    Raststätte Mile 81
    Meli8582

    Meli8582

    29. September 2013 um 21:26

    Ein gute Kurzgeschichte (90 Seiten) im typischen Stephen King Stil. Kurzbeschreibung lt. Amazon: An der Wegmarkierung Mile 81 des Maine-Turnpike steht eine mit Brettern vernagelte Raststätte. Hier treffen sich sonst die älteren Schüler, um zu trinken und Dinge zu tun, die ältere Schüler gern in Schwierigkeiten bringen. Der 11-jährige Pete Simmons ist heute aber allein hier, weil er weiß, dass die Großen woanders sind. Er findet eine halbvolle Wodkaflasche und trinkt davon so viel, dass er benebelt einschläft. Kurz darauf rollte ein schlammverdreckter Kombi (komischerweise hat es in Maine seit Wochen nicht geregnet) auf den von Unkraut überwachsenen Parkplatz, obwohl auch der Tankstellenbetrieb vor Längerem eingestellt wurde. Die Fahrertür öffnet sich, aber niemand steigt aus. Doug Clayton, Versicherungsvertreter aus Bangor, ist ein gottesfürchtiger Mensch. Der verlassen dastehende Kombi weckt den Samariter in ihm. Er biegt von der Schnellstraße ab und hält mit seinem Prius hinter dem schlammigen, kennzeichenlosen Kombi. Etwas später hält auch Julianne Vernon, die gerade mit ihrem Pferdeanhänger unterwegs ist. Die beiden leeren Autos haben sie neugierig gemacht. Sie findet Claytons zerbrochenes Handy neben der offenen Kombitür – und kommt dieser dabei selbst zu nahe. Als Pete Simmons aus seinem Dämmerschlummer erwacht, steht ein halbes Dutzend Autos an der Raststätte Mile 81. Zwei Kinder – Rachel und Blake Lussier und ein Pferd namens Deedee sind die einzigen Lebewesen, die er sieht. Es sei denn, man zählt den Kombi dazu. Etwas überraschungsarm ist das E-book schon, da sich das Geschehen wiederholt, trotzdem gelungen und unterhaltsam.

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  • Rezension zu "Raststätte Mile 81" von Stephen King

    Raststätte Mile 81
    heike_herrmann

    heike_herrmann

    03. October 2012 um 21:01

    Eine solide Kurzgeschichte um ein Auto, das Menschen regelrecht "frisst". Schlammbesudelt wie das Auto ist, öffnet es dir die Tür, du schaust ahnungslos hinein, weil du wissen möchtest, ob eventuell jemand Hilfe braucht und wenn du es berührst, hat es dich und lässt dich nie mehr los...! Meiner Meinung nach, hätte man aus der Story mehr heraus holen können. Ich hätte z.b. gerne gewusst, was der Ursprung dieses Monsterautos war. Aber so wie es eben bei Stephen King so oft ist - es bleiben viele Fragen offen, damit man seiner Fantasie freien Lauf lassen kann. Und 60 Seiten sind eben auch nicht gerade die Welt. Trotz allem war es nicht schlecht und eine ganz nette Unterhaltung für "Zwischendurch"!

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  • Rezension zu "Raststätte Mile 81" von Stephen King

    Raststätte Mile 81
    Minerva

    Minerva

    22. March 2012 um 11:52

    Hat mich stark enttäuscht - aber bei der geringen Seitenanzahl hatte ich auch im Vorfeld nichts anderes erwartet.

  • Rezension zu "Raststätte Mile 81" von Stephen King

    Raststätte Mile 81
    sternthaler75

    sternthaler75

    10. February 2012 um 09:11

    Es gibt da diese alten Raststätte an der Autobahn in Maine. Allerdings ist sie geschlossen, alles ist verriegelt und verrammelt. Die Jugendlichen aus der Stadt treffen sich dort gerne mal auf einen heimlichen Drink. Pete würde gerne dazu gehören, aber er ist erst 11 Jahre alt, also in den Augen der Jugendlichen noch ein Baby. Toll wäre es, wenn Pete etwas wirklich spektakuläres machen würde, um die anderen zu beeindrucken. Etliche Schilder weisen die Autofahrer daraufhin, dass diese Raststätte geschlossen ist und doch fährt eines Tages ein schlammbespritzter Kombi auf den Parkplatz. Das Auto ist scheinbar leer, die Fahrertür offen . . . Meine Meinung Ich habe mich gefreut, mal wieder eine Kurzgeschichte von ihm lesen zu können, doch ich sage es lieber gleich, ich war enttäuscht, nicht nur von der Geschichte, aber dazu später mehr. Mit seltsamen Autos hatte ich als King-Liebhaberin ja schon mehrfach zu tun, da wäre Christine und der Buick. Sie haben ihr Eigenleben, und das ist auch mit diesem alten Kombi so. Dieses hier hat Hunger ohne Ende. Es kann sich verformen, frisst diejenigen, die es berühren förmlich auf und hinterlässt Spuren nur in Form von Handys oder ähnlichem. Ansonsten steht es nur auf diesem Parkplatz vor dieser Raststätte. Es verbreitet eine gewisse Spannung, aber nach einigen Seiten wird klar, dass sich nichts besonderes mehr ereignen wird. Anfänglich hoffte ich noch auf den absoluten Knaller, ein besonderes Ereignis, irgendetwas. Aber leider blieb das diesmal aus. Das Ende war so dermassen unspektakulär, dass ich erstmal nur dasaß und nochmal ein paar Seiten zurück blätterte, um mich zu vergewissern, nichts überlesen zu haben. Und zu allem Überfluss ist die oben angegebene Seitenzahl keineswegs nur für diese Kurzgeschichte, die ist nämlich nach 60 Seiten beendet. Und der Rest der Seiten geht komplett für eine Leseprobe zu seinem neuen Buch "Der Anschlag" drauf. Ok, für 1,99€ immerhin 60 Seiten, aber irgendwie hat mich das total geärgert. Ich weiß nicht, ob das bei all seinen Kurzgeschichten per Ebook so ist, aber ich glaube nicht, dass ich das nochmal so haben will. Wenn da 87 Seiten angegeben werden, hätte ich gern auch 87 Seiten zu dieser Geschichte. Unterm Strich Leider diesmal eine Geschichte, die mich nicht gefesselt hat.

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