Stephen King Sara

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Inhaltsangabe zu „Sara“ von Stephen King

Seit dem Tod seiner Frau bringt der Bestsellerautor Michael Noonan keine Zeile mehr aufs Papier. Da er in seinen Träumen immer wieder sein Sommerhaus in Maine sieht, zieht er sich dorthin zurück, um die Schreibblockade endlich zu überwinden. Doch auf dem Haus liegt ein Fluch. Wird auch Michael in den Bann des Bösen geraten?

Das Buch geht immer...

— RickysBuchgeplauder

Hat seine Längen, aber auch eine sehr spannende Story.

— Kinkerlitzchen

Ganz okay zum Zeitvertreib, aber nicht der beste King!

— jockel12

Ein King, der mit jeder Seite spannender wird und stürmisch endet :)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Nicht sein bestes Buch, eher leichte und sanfte Töne

— weinlachgummi

Kleiner mystisch angehauchter Ausflug in Amerikas Vergangenheit, ich mochte es sehr...

— Virginy

laaaaangweilig, furchtbar für einen king, war enttäuscht

— Deraugensammler

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  • Das Buch geht immer

    Sara

    RickysBuchgeplauder

    07. June 2017 um 15:57

    RezensionSaraGenre: HorrorSeiten: 636Verlag: HeyneKlappentext:Ein Haus, in dem die Albträume lauernSeit dem überraschenden Tod seiner Frau bringt der Bestsellerautor Michael Noonan keine Zeile mehr aufs Papier. In seinen Träumen sieht er immer wieder das Sommerhaus in Maine vor sich, das er seit Jahren nicht mehr besucht hat. Nun beschließt er, sich dorthin zurückzuziehen, um endlich seine Schreibblockade zu überwinden. Doch über dem Haus liegt ein Fluch.Meine Meinung:Geschichte:Dieses Buch habe ich jetzt schon zum zweiten oder dritten Mal gelesen. Und ich finde es ist immer noch grandios. King weiß wie er seine Leser fesseln kann und er tut es. Sein Schreibstil ist so unglaublich locker und teils auch sehr humorvoll. Mit diesem Schreibstil schafft er es eine unheimliche Stimmung aufzubauen obwohl im Moment vielleicht noch gar nichts Unheimliches geschieht. Dieses Buch spielt wieder sehr mit den Urängsten der Menschen und würzt es mit unnatürlichen Geschehnissen. Hier gibt es 5 von 5 Gryffindor – PunktenCharaktere:Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und unverwechselbar. Man kann sich gut in sie hineinversetzen.Hier gibt es 2 von 2 Hufflepuff – PunktenEmotionen:King schafft es nicht nur Gänsehaut zu verbreiten, er kann auch andere Gefühle sehr schön hinaufbeschwören. Man leidet mit den Charakteren mit, man freut sich mit ihnen und man hasst mit ihnen. Er schafft somit eine tolle Atmosphäre.Hier gibt es 2 von 2 Slytherin – PunktenAufmachung/ Design:Ich finde die Cover von den King Büchern immer ziemlich trashig und oft nicht sehr schön. Aber ich glaube wenn man sich einen Namen gemacht hat, darf man sich sowas erlauben.Hier gibt es 1 von 1 Ravenclaw – PunktenFazit:Eins meiner Alltime-Favorits. Ich kann es absolut weiterempfehlen.Insgesamt gibt es: 10 von 10 Buchplaudis

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  • Ist der Kampf zwischen Gut und Böse noch Zeitgemäß?

    Sara

    orlandowoolf

    12. October 2016 um 23:16

    Vorweg möchte ich schreiben, dass Stephen King ohne den geringsten zweifel ein Meister der Wort eist, und ehrvorragend versteht Atmosphäre zu erzeugen. So sind die Spuk-Sequenzen des Buches das Element, das mich dazu brachte, weite und weiter zu lesen. Weil diese kleine Sau Stephen es brillant raus hat, mit einem einzigen Satz Appetit auf das nächste Kapitel zu machen. er ist eigentlich nicht der Meister des Horrors, sondern der Meister des Cliffhangers. Er schafft Geheimnisse, lockt mit der Auflösung, lässt die Leser zappeln, und wenn er ein Geheimnis auflöst, hat er bereit sein tieferes Geheimnis erzaubert, und als leser kann man nicht anders, als der nächsten Auflösung entgegen zu lesen.Das ist frech, brillant, und unglaublich unterhaltsam.Die Spuksequenzen hatten auch eine sagenhafte Sogwirkung. So sehr, dass ich mir manchmal wünschte, er hätte die eine oder andee Geschichte nicht aufgelöst. Ehrlich gesagt, empfand ich manche Auflösung banal.Warum? Weil das vermeindliche "Geheimnis" nur die Tragödie von Geistern, wie man sie aus tausenden Geschichten kennt. Etwas mehr Philpsophie oder Mystik würde auch einem Stephen King ganz gut stehen.Die Sequenzen zum Thema Sorgerecht fand ich eher ermüdend, und die typischen Splattersquenzen oder Gewaltausbrüche, fand ich als Teenagerin noch ganz amüsant, doch heute bringen sie mich eher auf Distanz. Auch wenn Sara inzwischen ein älteres Buch ist, vermisse ich eine Art Weiterentwicklung bei King. Bedient er einfach nur die niederen instinkte einer gewaltgewohnten Masse, oder ist da tatsächlich ein unbelehrbarer Teenager in ihm, der nicht richtig dazu lernen kann. Zum Beispiel sinddie Rollenklischees von Frau und Mann in Kings Büchern - soweit mir bekannt - weitgehend unverändert.Imitiert er damit einfach eine bestimmte Gesellschaftsschicht, oder ist diese Sicht in seinem Blut?Am Ende des Romanswar ich ein wenig enttäuscht, weil es ebend doch nur eine ganz normale Horrorgeschichte á la King geworden ist. Einzig getragen, von seinem irren Talent, Geshcichten gut zu erzählen. Der Inhalt jedoch, haute mich nicht vom Hocker. Nichts was länger nach schwingt, oder mich nachhaltig beeindruckte.

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  • Lass dich entführen ...

    Sara

    engineerwife

    02. August 2016 um 15:55

    Stephen King hat es mit diesem Buch geschafft, mich mal wieder in die Welt des Übernatürlichen zu entführen. Ein Ausflug, wenn auch in Teilen manchmal etwas langatmig, den ich nicht bereut habe. Was am Anfang einfach wie die Geschichte eines trauernden Mannes anmutete, verwandelte sich auf rasantem Wege in eine spannende und geheimnisvolle … ja, wie soll ich es bezeichnen … Jagd? Mike versucht auf seiner Suche nach der Wahrheit Geheimnissen auf die Spur zu kommen, die er besser nicht bloß gelegt hätte. Gleichzeit küsst ihn die Muse wieder und ein neuer Roman nimmt Formen an. Doch dann begegnet er Kyra und Mattie und die rasante Achterbahnfahrt nimmt ihren Lauf. Ich habe es sehr genossen, mal wieder einen „alten“ King zu lesen, musste aber feststellen, dass sich mein Lesegeschmack in den Jahren doch geändert hat. Zwischendurch klasse, aber ich muss die Bücher nicht mehr so verschlingen, wie noch in jungen Jahren. 

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  • Ein guter King

    Sara

    RapsUndRuebe

    09. March 2016 um 12:53

    Inhalt: Inhaltsangaben spare ich mir. Die sind aus dem Klappentext und bei anderen Rezensionen zur Genüge ersichtlich. Stil: Ein typischer King. Liest sich einfach und flüssig, ist sehr ausführlich und detailreich, ohne langweilig zu werden. Mich fasziniert immer wieder, wie King unglaublich toll beschreibt, was sich in den Gedanken der jeweiligen Protagonisten abspielt. Das Hin- und Hergerissen sein, die verschiedensten Gedankengänge. Horror: Zwischendurch hatte ich mir überlegt, ob ich wirklich noch in den Keller gehen will......., der Horror ist gut, aber hält sich in Grenzen. Fazit: Nicht sein bestes Buch, aber trotzdem ein kurzweiliger Horrortrip. Absolut empfehlenswert.

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  • Gute Handlung, aber mittelmäßiges Ende

    Sara

    Terasus

    03. December 2015 um 15:32

    Die Handlung zwischen dem Schriftsteller Michael Noonan und der jungen Mattie wird in dem Buch sehr schön dargestellt und bis zu Seite 500 etwa. Das Ende war eigentlich von der Story her gut, aber ich finde es wurde falsch umgesetzt.
    Im ganzen war das Buch okay und ich gebe ihm 3,5 von 5 Sternen

  • Sara lacht

    Sara

    NiWa

    Der Schriftsteller Michael Noonan schlittert nach dem plötzlichen Tod seiner Frau in eine Schreibblockade. Gerade noch die Liste für den täglichen Bedarf und seine geliebten Kreuzworträtsel bringt er zu Papier. Nebenher wird er von schrecklichen Albträumen geplagt, die sich um sein Sommerhaus am See ranken. Ist dieses Haus der Schlüssel, um seine schriftstellerische Untätigkeit zu überwinden? Oder ist an den furchterregenden Träumen doch etwas Wahres dran? Michael Noonan beschließt es doch noch zu versuchen und ein weiteres Buch zu schreiben. Dazu bezieht er das Sommerhaus am See, das ihn an heitere Stunden seines Ehelebens, kreative Schreibphasen aber auch an die grauenhaften Albträume erinnert. Bereits als er ankommt, begrüßt ihn sein Haus „Sara lacht“ mit einem unheimlichen Lächeln in der Einfahrt, denn so manches Traumfragment kommt ihm unvermutet als Realität unter die Augen, was ja eigentlich nicht sein dürfte, weil er diese Details nur aus seinen schrecklichen Träumen kennt. Bei diesem Horror-Roman aus Stephen Kings Feder handelt es sich um eine richtig schöne Geisterhausgeschichte. Michael Noonan befindet sich allein im Haus, trauert um seine verstorbene Frau und fürchtet nun endgültig dem Wahnsinn zu verfallen, als es zu spuken beginnt: kalte Schauer, mysteriöse Botschaften, vertraute Geräusche und ein Klopfen im Keller, das ihm das Blut gefrieren lässt. Handelt es sich um die Verstorbene, die mit ihrem Mann in Kontakt treten will, oder sind noch die Spuren der Jazzsängerin Sara im Haus, die um die Jahrhundertwende ein ungeklärtes Schicksal ereilte und deren Lachen ihn in seinen Albträumen verfolgt? Meiner Ansicht nach schaffen es nur wenige Autoren, gleichzeitig langatmig und spannend zu schreiben. Obwohl auch in diesem Roman die gewohnte Ausführlichkeit zu Tage tritt, fürchtete ich bei jeder umgeblätterten Seite, dass mir das Böse gleich mitten ins Gesicht springen wird. Ähnlich wie bei Filmen dieser Art, werden Alltagsszenen bis zum Zerreissen von einer Anspannung getragen, an deren Ende dann doch nichts passiert, um letztendlich umso unvermuteter zuzuschlagen, was Protagonist und Leser einen ordentlichen Schreck einjagt. Gemeinsam mit Michael Noonan bin ich in die „Zone“ abgetaucht, ein Ort, an dem sich der Autor verliert, um an seinen Romanen zu basteln, womit Stephen King meiner Vermutung nach seinen Lesern Einblick in seine schriftstellerische Schaffensphasen schenkt. Neben den vom Horror getragenen Grundelementen sind es Themen wie Rassismus, Sorgerecht und die von King geliebten Mechanismen ländlicher Dorfgemeinschaften, die hier die Geschichte leiten, und auf diese Weise die Gräuel von Fiktion und Realität zu einem Gesamtbild verschmelzen. Für mich war es wieder einmal ein Schauerroman, der mich gut unterhalten, den ich gern gelesen, und der mir die Haare zu Berge stehen lassen hat. Es ist ein King-Roman, den ich geneigten King-Lesern und interessierten Neulingen mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann.

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    • 9
  • Ein typisches Klischee mit viel Spannung

    Sara

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Klappentext: Ein Haus in dem die Alpträume lauern. Seit dem Tod seiner Frau bringt der Bestsellerautor Michael Noonan keine Zeile mehr aufs Papier. In seinen Träumen sieht er immer wieder das Sommerhaus in Maine vor sich, das er seit Jahren nicht mehr besucht hat. Nun beschließt er, sich dorthin zurückzuziehen, um endlich seine Schreibblockade zu überwinden. Doch über dem Haus liegt ein Fluch. Inhalt: 'Ich steckte in Schwierigkeiten, mein Leben war ein mittelprächtiges Schlamassel, Tendenz steigend, und dass ich nicht schreiben konnte, war nur ein Aspekt. Ich vergewaltigte keine Kinder oder lief auf dem Times Square herum und predigte Verschwörungstheorien über Megaphon, aber trotzdem steckte ich in Schwierigkeiten. Ich hatte meinen Platz im Leben verloren und konnte ihn nicht wiederfinden' Wie schon im Klappentext beschrieben, begleiten wir Michael Noonan, den berühmten Schriftsteller. Nach dem plötzlichen Tod seiner Frau Jo hat er nicht nur mit der überwältigenden Trauer zu kämpfen, auch eine scheinbar unüberwindbare Schreibblockade quält ihn. Michael, im Buch meist Mike genannt, verliert die Kontrolle über sein bisher geregeltes Leben und wird immer häufiger von schrecklichen Alpträumen heimgesucht. Die Träume führen ihn immer wieder zu Sara Lacht - seinem Sommerhaus im idyllischen TR-90 am Dark Score Lake, nahe Castle Rock. Michael beschließt, sich seinen Alpträumen zu stellen und sucht nach Jahren wieder das Haus auf, um seine Schreibblockade zu überwinden. Dies gelingt ihm auch zunächst und Mike blüht langsam wieder auf, was sicher auch mit der Bekanntschaft zu der attraktiven, jungen Mutter Mattie Devore zu erklären ist. Doch Sara Lacht birgt ein schreckliches Geheimnis - nächtliche Schreie, unheimliche Botschaften, ein Gefühl nicht allein zu sein. Liegt ein Fluch auf dem Haus ? Welches Geheimnis verbirgt es ? Und was hat es mit der Jazz-Sängerin Sara Tidwell zutun, nach welcher das Haus benannt ist ? Meine Meinung: Der Klappentext schreit förmlich 'Ich bin ein Klischee !'. Schriftsteller, Frau verstorben, Trauer und Schreibblockade, geheimnisvolles Sommerhaus ... Nachdem es einige Seiten gedauert hat, bis die Geschichte 'ins rollen gekommen' ist, hat mich der King wieder einmal gefesselt. Die Geschichte ist super spannend, immer wieder gruselig und nervenaufreibend und trotzdem irgendwie liebevoll. Man erlebt Mike in so vielen verschiedenen Situationen, dass er einem einfach sympathisch werden muss. Und das Ende ... wahrlich stürmisch ! Echt klasse. Weiterhin trifft man alte Bekannte wieder - zahlreiche Verknüpfungen zu anderen Werken lassen sich erkennen, z.B. zu Das Spiel, Es und Schlaflos. Schade finde ich, dass durch die deutsche Übersetzung (engl. Titel 'Bag of Bones') der eigentliche Titel und der immer wiederkehrende Terminus 'ein Sack voller Knochen' verloren geht. Natürlich findet man ihn im Buch trotzdem immer wieder, aber warum wurde das Buch in der deutschen Übersetzung 'Sara' genannt ? Warum kann man nicht mal ein wenig mehr am Original bleiben ? King hat sich schon etwas dabei gedacht. Naja, wie auch immer :) Um ein Fazit zu ziehen - mir gefällt das Buch sehr gut. Einen Stern ziehe ich ab, weil die Geschichte in den ersten etwa 100 Seiten zäh ist. Aber die Spannung wird gehalten, ab und zu bekommt man eine schöne Gänsehaut und das Ende, wenn sich dann alles zusammen fügt und eine perfekte Geschichte ergibt, ist eine Explosion an Lesegenuss :)

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    • 10

    Blackfairy71

    30. January 2015 um 14:51
  • Sara von Stephen King

    Sara

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein Haus in dem die Albträume lauern. Nichts in dem über 600 Seiten starken Roman wirkt montiert oder mechanisch erzählt; ganz im Gegenteil, man hat den Eindruck, dass Stephen King bei allem Kalkül ein obsessiver Schriftsteller ist. Seit dem überraschenden Tod seiner Frau bringt der Bestsellerautor Michael Noonan keine Zeile mehr aufs Papier. In seinen Träumen sieht er immer wieder das Sommerhaus in Maine vor sich, das er seit Jahren nicht mehr besucht hat. Nun beschließt er, sich dorthin zurückzuziehen, um endlich seine Schreibblockade zu überwinden. Doch über dem Haus liegt ein Fluch.

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    • 2
  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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    • 2083
  • nicht sein bestes Werk

    Sara

    weinlachgummi

    02. April 2014 um 12:21

    Michael Noonan ist ein Beststellerautor, der nach dem Tod seiner Frau keine Bücher mehr schreiben kann. Er zieht in sein Sommerhaus Sara Lacht um Geheimnisse zu ergründen und endlich seine Schreibblockade zu überwinden. An manchen Stellen empfand ich das Lesen als zäh. Meine Gedanken drifteten ab und es viel mir schwer bei der Geschichte zu bleiben. Aber dafür gab es andere Abschnitte die Spannungsgeladen waren und ich gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Gerade im letztem Abschnitt des Buches war dies der Fall. Ich empfand das Buch eher als traurig, zwar auch gruselig, aber dominiert hat für mich die Traurigkeit der Geschichte.  Das Ende hat mir gut gefallen, was nicht bei jedem King Buch der Fall war. Es war weder offen noch unerklärlich, was die meistens Bücher die ich bis jetzt von Stephen King gelesen habe hatten.  Aber es hat mich nicht vom Hocker gerissen.

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  • Rezension zu "Sara" von Stephen King

    Sara

    Kittie

    03. September 2011 um 11:29

    Der Schriftsteller Michael Noonan verlor seine Frau bei einem tragischen Unfall und seitdem leidet er unter einer Schreibblockkade. Um wieder auf andere Gedanken und zu kommen und um die Schreibblockkade überwinden zu können, zieht er in sein Sommerhaus "Sara Lacht". Aber dies ist kein normales Haus, denn es lastet ein Fluch auf ihm und Michael macht sie auf diesen Fluch zu brechen und dabei entdeckt er noch andere bösen Geheimnisse. "Sara" ist eine sehr schöne und gute Geistergeschichte. Hier kommt die Spannung nicht zu kurz und auch von diesem Buch war ich mal wieder richtig begeistert. Man sollte sich auch nicht von der Dicke des Buches abschrecken lassen, denn es liest sich recht flüssig und man bekommt einiges geboten. Es waren auch ein paar erschreckende Dinge dabei - damit meine ich jetzt keine Horrorelemente, sondern die Vergewaltigungen der schwarzen Frau. Ich möchte da nicht zu weit vorgreifen, aber ich dachte mir, dass ich zu erwähnen wäre. Auf jeden Fall spannend und eine absolute Empfehlung von mir! Würde ich Bücher zwei mal lesen, wäre dies eins mit der Ersten!

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  • Rezension zu "Sara" von Stephen King

    Sara

    -nicole-

    30. June 2011 um 17:34

    Michael Noonan, ein erfolgreicher Bestsellerautor lebt mit seiner Frau Johanna in der Kleinstadt Derry. Als Johanna unerwartet plötzlich stirbt, leidet er unter einer Schreibblockade. Die folgenden Jahre nach ihrem Tod versorgt Michael seine Leser mit Romanen aus der Schublade, damit niemand etwas von seinem Problem mitbekommt. Doch bald geht ihm das Material aus. Zudem träumt er immer wieder von dem Sommerhaus 'Sara Lacht' im TR-90 in Maine, wo er und Jo viele glückliche Sommer zusammen verbracht haben. Um seine Scheibblockade zu überwinden und um diesen beängstigenden und rätselhaften Träumen auf den Grund zu gehen, beschließt er, in das Sommerhaus zu ziehen. Dort passieren bald schon mysteriöse Vorfälle und es sieht so aus, als läge ein Fluch auf dem Haus. Michael versucht dem Rätsel auf den Grund zu gehen, was ihn teilweise tief in die Vergangenheit führt, wo schreckliches passiert ist... Ein typischer King-Roman mit viel unheimlichen und dem gewohntem Horror. An manchen Stellen gruselig, aber auch spannend. Empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Sara" von Stephen King

    Sara

    jimmygirl26

    09. April 2011 um 16:07

    So nun hab ich mich endlich über Sara von Stephen King gewagt, wie ich vor dem lesen wußte muß man die ersten 250 Seiten überstehen. Denn da spielt sich nicht sonderlich viel ab, aber dann ging es los. Schlag auf Schlag kam ein Ereignis nach dem anderen, an manchen Stellen war das Buch schon brutal und grausig wie man es von Stephen King gewohnt ist, aber an manchen Stellen war das Buch so extrem traurig das ich es auch nicht recht glauben konnte. Alles in allem war es ein wunderbares Buch aus der Feder von Stephen King.

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  • Rezension zu "Sara" von Stephen King

    Sara

    _AJ_

    10. February 2011 um 09:39

    Am Anfang sehr sehr langatmig, bis tatsächlich etwas passiert muss man ca. 250 Seiten lesen. Vom Doppelleben seiner Frau wird einem alles häppchenweise serviert, was manch einen schon ungeduldig lassen werden könnte. Die Gewaltszenen zum Schluss fand ich persönlich etwas zu ausführlich und habe tatsächlich überlegt ob ich das Buch wirklich bis zum Ende lesen soll. Hab es dann doch gemacht und fand das Ende auch wirklich nicht super gelöst. Aber das ist natürlich Stephen King´s Schreibweise, da darf man halt kein Happy End erwarten. Wer Stephen King Bücher mag, dem wird dieses hier sicherlich gefallen, aber meiner Meinung nach hatt er schon bessere geschrieben!!!

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  • Rezension zu "Sara" von Stephen King

    Sara

    Babecat

    07. April 2010 um 12:18

    Sara Stephen King Rezension vom 29.03.2010 (11) Wunderbar! Eine ganz andere Seite des Großmeisters der Horror-Literatur, und eine sehr emotionale schöne Seite. Selbstverständlich darf das Quentchen "typisch" Stephen King nicht fehlen, und so taucht der Leser ein in die Welt des Übersinnlichen. Bitte Mr. King, mehr solche Bücher! Ich habe als junges Mädchen die Werke Carrie, Shining, Christine und noch unzählige andere verschlungen, aber irgendwann war die Zeit für bluntrünstigen Horror vorbei. So habe ich damals meinen Lieblingsautor "beiseite" gelegt. Jetzt nach 10 Jahren kaufe ich mir wieder ein Buch von ihm und bin sofort begeistert. Was für ein herausragender Schriftsteller! Mehr

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