Schwarz

von Stephen King 
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Schwarz
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (653):
emma3210s avatar

Mal ein ganz anderer Stephen King. Ein turbulenter, manchmal undurchsichtiger Auftakte einer Reihe.

Kritisch (105):
kerstin71s avatar

Sorry war so gar nicht meins

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Inhaltsangabe zu "Schwarz"

Das monumentale Romanwerk "Der dunkle Turm", eine Geschichte, die Fantasy, Horror, Science-Fiction, Western, Thriller, Abenteuergeschichte und Liebesroman verbindet, umfasst sieben Bücher und steht im Zentrum von Stephen Kings Gesamtwerk.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453012134
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:316 Seiten
Verlag:Heyne HC
Erscheinungsdatum:23.02.2005

Rezensionen und Bewertungen

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    emma3210s avatar
    emma3210vor 6 Tagen
    Kurzmeinung: Mal ein ganz anderer Stephen King. Ein turbulenter, manchmal undurchsichtiger Auftakte einer Reihe.
    Ein turbulenter, manchmal undurchsichtiger Auftakte einer Reihe

    Im ersten Band der Reihe vom dunklen Turm habe ich mal einen ganz anderen King kennenlernen dürfen.

    Der Schreibstil ist in diesem Buch ein etwas anderer, als man von King vielleicht gewohnt ist. Manchmal etwas undurchsichtig geschrieben, dadurch wurde der Lesefluss an manchen stellen unterbrochen.

    Der Inhalt hat in diesem Teil nicht ganz so viel hergegeben. Meiner Meinung nach ist dieser Band erst einmal eine Vorstellung der Protagonisten und des Settings und was einen in den nächsten Bänden erwarten könnte.

    Die Personen, die in diesem Band vorkommen gefallen mir alle sehr gut. Toll beschrieben und ausgearbeitet.

    Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen.

    Kommentare: 1
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    F
    Fuchs234vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: leider nicht so meins
    Teil 1 Schwarz

    Das Buch ist nicht schlecht geschrieben, aber leider nicht meins. Es konnte mich leider gar nicht fesseln.

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    S
    Smimo_Dovor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein sehr verwirrendes Buch.
    Teil 1 der dunkle Turm Reihe

    Stephen King hat dieses Buch mit neunzehn Jahren geschrieben, daher sollte man es nicht mit anderen Büchern von ihm vergleichen.

    Habt ihr den Film zu dieser Reihe gesehen?
    Ich habe ihn mir angeschaut und er war okay. Die Story an sich, fand ich sehr gut. Leider blieben viele Fragen offen. Deshalb habe ich bei meinen Losen "was lese ich als nächstes" gemogelt und mir diese Reihe raus gesucht. Ich bin gespannt wie sie mir gefällt.
    Nun ist aber genug palavert

    Der Revolvermann durchstreift eine endlose Wüste und verfolgt den Mann in Schwarz.
    So lautet der erste Satz in diesem Roman.

    Die Geschichte verläuft in unterschiedlichen Reihenfolgen.
    Erst ist da die Wüste, die er durch streift. Gedanken über das jetzt und den Mann in schwarz werden geschildert. Danach gibt es einen Sprung, wie er in einem Dorf ankam und einige Zeit dort verbrachte.

    Sein Weg führt weiter durch die Wüste, immer den Spuren des mysteriösen Mannes nach.
    Der Revolvermann trifft auf Jake und reist mit ihm weiter und sie erleben einige Abenteuer.
    Stephen King schweift immer wieder ab, wie die Gedanken des Revolvermanns selbst. Er erinnert sich an Geschichten aus seiner Kindheit, an Erlebnisse, Lieder und längst verstorbene Personen.
    Die Welt hat sich weiter bewegt.
    Ich habe immer noch nicht ganz verstanden, was vor sich geht
    Es bleibt alles im unklaren und ich bin begierig, Stück für Stück mehr zu erfahren. Zeile um Zeile zieht es mich weiter hinein in die Welt des Revolvermanns. Auch wenn ich nicht alles begriffen habe.

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    B
    BobbyMcFlyvor 6 Monaten
    Auftakt zu einem Epos

    Und was für ein Auftakt.

    Der Leser wird mitten in die Geschichte vom letzten Revolvermann geworfen, dessen großes Ziel es ist, den dunklen Turm zu erreichen. Um dieses zu schaffen, muss er allerdings erst den Mann in schwarz fangen. Auf dieser Reise begleitet man den Protagonisten in diesem ersten der sieben Bücher der Saga um den dunklen Turm. 
    Teilweise fühlt es sich so an, als hätte der Autor eine Vorgeschichte weggelassen und viele Dinge bleiben unerklärt, was einem als Leser die komplette Immersion in die Geschichte doch eher erschwert als alles andere. 
    Trotzdem ist es spannend, über eine Welt zu lesen, die postapokalyptisch erscheint und auch viele Elemente der Welt, wie wir sie kennen, enthält, aber trotzdem dennoch eine gänzlich andere zu sein scheint. 
    Wenn dies ein für sich stehendes Buch wäre, dann wäre es eine sehr enttäuschende Leseerfahrung für mich gewesen, da viele Sachen nicht geklärt werden und das Ende auch kein richtiges Ende ist. Da es aber erst der erste Teil von vielen ist und der Schreibstil auch Lust auf mehr macht, bin ich sehr froh, dass es noch viele Bücher gibt, in denen der Revolvermann die zentrale Rolle spielt. Er wächst einem im Laufe der Geschichte irgendwie ans Herz, auch wenn man nicht viel über ihn erfährt und er ein sehr komplexer Charakter zu sein scheint.
    Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, was die kommenden Bücher so auf Lager haben.

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    Der_Buchdraches avatar
    Der_Buchdrachevor 7 Monaten
    Na ja ...

    »Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte.« (S. 10) Ein nicht gerade unbekannter erster Satz eines ebenfalls sehr bekannten Autors und der Auftakt seiner nach der Aussage des Autors wichtigsten Serie. Die Rede ist freilich von »Schwarz«, dem ersten Band des Dunklen Turms von Stephen King, welcher auch demnächst in die Kinos kommt.

    Der Revolvermann Roland verfolgt unermüdlich den Mann in Schwarz durch eine postapokalyptische Welt, die unserer nicht unähnlich ist. Dieser scheint der Schlüssel zu den Geheimnissen des Dunklen Turms zu sein, und der Junge Jake, der anscheinend aus einer fremden Welt stammt, scheint wiederum der Schlüssel zum Mann in Schwarz zu sein. Der Revolvermann ist ein einfacher Mann. Er braucht keine genauen Gründe, um seinen Gegenspieler zu verfolgen. Er weiß, dass es notwendig ist, also tut er es. Selbst durch eine tödliche Wüste hindurch, die noch nie jemand lebend durchquert hat.

    Nun sitze ich zu später Stunde hier, schaue das alte, ramponierte Buch in meinen Händen an und frage mich, was ich dazu schreiben soll. Der Einstiegssatz des Romans, welcher oben zitiert ist, ist zweifelsohne genial. Der Rest … Ich weiß nicht. Angeblich sind die nächsten Bände besser, wir werden sehen.

    Dieser hier hatte eigentlich so gut wie keine Handlung. Der Revolvermann verfolgt den Mann in Schwarz, ab und zu gibt es Rückblicke auf seinen Werdegang als Revolvermann, irgendwann auf seinem Weg trifft er auf Jake. Das war es auch schon. Erstaunlich wenig Handlung, und eigentlich zu viele Worte dafür. Zu viel, zumal auch noch die Hintergrundinformationen extrem rar gesät sind.

    Die Informationen sind auch so eine Sache. King lässt den Leser bewusst am Hungertuch nagen, und das macht einen nicht selten verdammt fuchsig. Gleichzeitig ist es aber auch das, was einen mehr oder weniger bei der Stange hält, da man nach jedem Brocken lechzt, den King einem hinwirft. Denn so viel passiert ja nicht, was Spannung aufbauen könnte.

    Die ausgesprochen wenigen Informationen, die man bekommt, sind das eine, das sich etwas seltsam liest (nicht einmal der Revolvermann scheint wirklich zu wissen, warum er tut, was er tut!). Das andere ist Kings gewöhnungsbedürftiger Stil, der mitunter etwas Denkarbeit beim Lesen abverlangt. Es dauert etwas, bis man da drin ist, dann geht es aber.

    Die Figuren bleiben weitestgehend blass; bei King bin ich ja fast versucht zu sagen, dass das gewollt war. Ehrlich gesagt macht es das aber nicht besser. Besonders Jake ist kaum mehr als ein Name mit einer rudimentären Hintergrundgeschichte. Einzig der Revolvermann bekommt ein Gesicht, das durch sein schlichtes, einfaches Gemüt ein klein wenig an Geralt von Riva erinnert (oder wahrscheinlicher umgekehrt). 

    Zum Schluss muss festgehalten werden, dass das Lektorat in meiner Ausgabe ziemlich schlampig gearbeitet hat. Da finden sich Rechtschreibfehler, doppelte Wörter, fehlende Wörter, Leerzeichen mitten im Wort. Leute, das ist peinlich!

    Alles in allem keine Offenbarung und eher gewöhnungsbedürftig. Dennoch genug triggernd, um auch zu den nächsten Teilen greifen zu wollen. Immerhin darin ist Kings Sparkurs bei den Informationen aufgegangen: Man will irgendwie wissen (und nicht dafür bei Wikipedia nachschauen), was da vor sich geht und was dieser Welt bevorsteht!

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    Masaus avatar
    Masauvor 8 Monaten
    Schwarz Stephen King

    *** 2,5 Sterne ***
    Dieses Buch war ein auf und ab der Gefühle. Wirklich schwer zu lesende, zusammenhanglose Passagen wechseln sich mit wirklich sehr interessanten ab.
    Wenn ich nicht gewusst hätte, dass es ein Stephan King Buch und außerdem der Auftakt zur Reihe der „Dunkle Turm“ ist, hätte ich es wahrscheinlich aus der Hand gelegt.
    Von mehreren Leuten hatte ich schon gehört, dass man sich durch den ersten Band durchkämpfen müsste und dem kann ich nur zustimmen. Aber genauso wirft dieser eine Unmenge an Fragen auf, die man doch beantwortet haben möchte. Und auch die Geschichte vom Revolvermann hat mich schließlich in ihren Bann gezogen. Trotz allem würde ich niemandem empfehlen, der an Stephen King Büchern interessiert, ist mit diesem Band zu beginnen.

    Kommentare: 2
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    LimitLesss avatar
    LimitLessvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr schwieriges Buch. Ohne das ehrliche Vorwort des Autors, hätte ich es sicher abgebrochen.
    Der Revolvermann

    Stephen King selbst bezeichnet die "Der dunkle Turm"-Saga als eines seiner wichtigsten Werke. Doch auch er selbst weiß um die Schwächen seines ersten Bandes der 7-teiligen Reihe. Diese erklärt er in einem Vorwort und ich muss sagen, hätte es dieses Vorwort nicht gegeben, hätte ich das Buch sicher irgendwann abgebrochen. 

     

    Der Einstieg ist sehr verworren und holprig und macht eigentlich wenig Lust weiter zu lesen. Der gesamte Geschichtenverlauf ist sehr wirr und es werden kaum Fragen beantwortet, warum jetzt was passiert, warum das jetzt wichtig ist oder wie alles zusammenhängt. Der Revolvermann Roland ist der Hauptprotagonist in der Geschichte, aber zu ihm konnte ich überhaupt keinen Bezug herstellen. Er bleibt sehr blass und unnahbar, was auch die ganzen Rückblenden in seine Vergangenheit nicht wett machen können. 

     

    Die Ausschnitte aus seiner Kindheit haben mir sogar viel besser gefallen und auch mit seinem Wegbegleiter Jake konnte ich viel mehr anfangen, auch wenn mir seine Rolle nicht ganz klar geworden ist. Kings Schreibstil ist sehr komplex, aber doch angenehm zu lesen, manchmal schreibt er sehr ausschweifend, vieles liegt aber auch in kleinen Details, die man schnell mal überlesen kann. Ich hab ehrlich gesagt keinen Plan von der Geschichte, was sie mir sagen will, wo sie hin will und ob ich sie jetzt weiter verfolgen soll oder nicht. Es ist für mich auf jeden Fall ein Buch, das durch den Großen Namen von Stephen King bestand hat und sich doch über so viele Jahre in der Leserwelt gehalten hat. 

     

    Ich muss wahrscheinlich den zweiten/dritten Teil lesen, damit ich mehr sagen kann über diese sehr verrückte Geschichte, die sich zwischen Fantasy, Science Fiction und Horror bewegt. Es kommen Parallelwelten, Mutanten, Zauberer und Dämonen vor, die eine doch interessante Mischung abgeben. Zum Schluss war es sogar ganz ok, so wie sich die Geschichte entwickelt hat.

     

    Fazit

    Schwierig, schwierig. Sehr anstrengender Einstieg in die Reihe, sehr verworrener Plot mit einigen Schwächen. Es ist sehr langwierig und wenige Fragen werden beantwortet. Durch diese verrückte Geschichte werden aber viele Fragen aufgeworfen.  Es ist mein erstes Buch von King und wahrscheinlich für weniger erfahrene Leser nicht so geeignet. Trotzdem eine Reihe, an der ich dran bleiben werde!

     

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    A
    Amanda1311vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Konnte mich leider erst nach drei Vierteln packen :(
    Grauenhaften Einstieg, grandioses Ende

    Spoilerfrei Rezension zu:
    Der Dunkle Turm Bnd. 1: Schwarz


    ,,Auf der Suche nach dem Dunklen Turm durchstreift Roland, der letzte Revolvermann, eine sterbende Welt, wo in endlosen Wüsten und Ruinenstädten Dämonen, Sukkubi, Vampire und Geistermutanten hausen. Unbeirrt folgt er den Spuren des Mannes in Schwarz- er ist der Schlüssel zu den Mysterien des Dunklen Turms, der am Anfang der Zeit steht."


    Leider konnte mich das Buch im Gegensatz zu sämtlichen anderen Werken von King nicht in seinen Bann ziehen. Wie King selbst bereits in seinem Vorwort warnt, blickt man vorallem am Anfang nicht wirklich durch. Wäre das Buch nicht von ihm hätte ich es wahrscheinlich schon nach wenigen Seiten abgebrochen. Was meine Motivation aufrecht erhilt war neben der Tatsache , dass es von King ist, dass ich bereits des öfteren gehört hatte, dass die Reihe ab dem zweiten Teil steil aufwärts gehen soll. Trotz alledem  hatte es zunächst keinen  Spaß gemacht zu lesen, doch es lohnte sich (mehr oder weniger) dran zu bleiben: Denn ungefähr ab der Hälfte bzw. Dreivierteln kam das Buch in Schwung. Ab dort konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und war völlig in der Geschichte. Ich habe den Rest in einem Rutsch durchgelesen ( was wohlgemerkt nur 150 Seiten waren, denn das Buch hat insgesamt nur 320), was ich das letzte Mal Wochen zuvor getan habe.
    Wie bereits in der Inhaltsangabe erwähnt geht es um Roland , den letzten Revolvermann, der auf der Suche nach dem Dunklen Turm den mysteriösen Mann in Schwarz verfolgt. Die Sinnzusammenhänge werden nach und nach hauptsächlichlich durch Zeitsprünge in die Vergangenheit aufgeklärt. Meiner Meinung kam erst Spannung in die Story, als Roland auf dem Weg einen kleinen Jungen mit komischer, unklarer Vergangenheit findet und dieser von nun an sein Weggefährte ist. Richtig gecatcht hatte es mich jedoch immer noch nicht. Erst als die beiden dem Mann in Schwarz und somit den Fragen, die sich auftaten, näher kamen stieg die Spannung extrem. Ich konnte richtig mit Roland mitfiebern, wenn ich mich auch leider überhaupt nicht mit ihm identifizieren konnte. Das Ende haute dann auch nochmal richtig raus und bereitete mir extreme Lust auf den zweiten Teil.


    Fazit: Auch wenn ich von Stephen King normalerweise keine Fantasy gewöhnt bin, konnte mich das Buch dennoch (leider nur am Ende) in seinen  Bann ziehen. Da mir der Einstieg wirklich gar nicht gefallen hat und ich es im Normalfall schon längst abgebrochen hätte, muss ich leider 2 Sterne abziehen. Die Geschichte und die Idee sind sehr interessant und da im ersten Teil nicht aufgeklärt wurde, was es mit dem Dunklen Turm auf sich hat, werde ich mir auf jeden Fall den zweiten Band (hoffentlich in Kürze) zulegen. Ich kann das Buch weiterempfehlen, jedoch muss in Kauf genommen werden, dass der Einstieg wirklich grauenhaft ist. Ich hoffe ich konnte weiterhelfen.




    Amanda1311

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    cvcoconuts avatar
    cvcoconutvor einem Jahr
    Auf der Suche

    Das Buch beginnt mit einer Verfolgung, der Revolvermann  ist hinter dem schwarzen Mann her und auf der Suche nach dem dunklen Turm. Im Laufe der Geschichte erfährt man immer mehr über den Revolvermann, wie er groß geworden ist, wie er so geworden ist, was er durchgemacht hat und warum er eigentlich auf der Jagd ist. Es war etwas schwierig, in die Geschichte rein zu kommen, teilweise war es auch etwas schleppend. Wobei mir die Rückblicke eigentlich ganz gut gefallen haben. Als es Richtung Ende zu ging, konnte mich das ganze aber leider nicht so überzeugen auch noch die nächsten Teile zu lesen.

     

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    Insider2199s avatar
    Insider2199vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Nicht der beste, aber ein solider Auftakt des 8-teiligen Zyklus (***)
    Nicht der beste, aber ein solider Auftakt des 8-teiligen Zyklus

    Nicht der beste, aber ein solider Auftakt des 8-teiligen Zyklus

    Der 1947 in Portland, Maine geborene Autor studierte Englisch und arbeitete zunächst als Englischlehrer, während er in seiner Freizeit Kurzgeschichten schrieb. Erst 1974 gelang ihm mit seinem Roman „Carrie“ der Durchbruch als Schriftsteller. Es folgten „The Shining“ und weitere sehr erfolgreiche Romane. Heute zählt King zu den erfolgreichsten Autoren des 20. Jahrhunderts, dessen Romane sehr oft verfilmt und in mehr als 40 Sprachen übersetzt werden. Im Jahre 2003 erhielt er den „National Book Award“ für sein Lebenswerk.

    Der vorliegende Roman ist der Auftakt zum 8-teiligen Western-Fantasy-Zyklus „Der Dunkle Turm“ um den Revolverhelden Roland (1982-2012), den King selbst als sein wichtigstes Werk bezeichnet. 2017 wurde er mit Idris Elba (als Roland) und Matthew McConaughey (als Walter) verfilmt.

    Zum Inhalt: Der Revolvermann Roland durchstreift die Wüste – während er auf den Jungen Jake trifft, mit dem er im dunklen Gebirge Mutanten bekämpft –  auf der Suche nach dem „Schwarzen Mann“ (Walter), der ihm nicht nur den Weg zum „Dunklen Turm“ weisen soll, sondern auch der Schlüssel zu dessen Mysterien ist.

    Vorab-Information: An diesem ersten Band hat King 12 Jahre geschrieben, von 1970 bis 1982, danach folgten die weiteren Bände (1987, 1991, 1997, 2003-2004 und 2012 der Nachzügler „Wind“), d.h. es war thematisch der Stoff, mit dem er sich am längsten beschäftigt hat und auch lange befürchtet hat, den Zyklus nicht rechtzeitig vor seinem Tod beenden zu können. Ein Auto-Unfall 1999, bei dem er fast stirbt, veranlasst ihn dann, innerhalb von 2 Jahren (2003-2004) die restliche Serie (Band 5-7) so schnell wie möglich abzuschließen. Ich habe die ersten Bände so um das Jahr 2000 gelesen und die restlichen 3 Bände dann jeweils kurz nach deren Erscheinungstermin, Band 8 kenne ich nicht.

    Meine Meinung: Nun habe ich mich zu einem Re-Read entschlossen, weil die Serie meine Lieblingsbücher von King sind, vor allem natürlich wegen deren Magisch-Mystischem Element, das ich sehr schätze. Dieser erste Band ist sicher nicht der beste Roman der Reihe, liefert aber einen soliden Einstieg in die Welt von Roland und seine Background-Story. Vor allem das letzte Kapitel hat mich damals vor Jahren so sehr gepackt, dass ich unbedingt wissen musste, ob der Revolvermann seinen Turm erreichen würde und habe es nicht bereut. Beim Re-Read ging es mir ähnlich und ich freue mich auf die restlichen Bände.

    Fazit: Nicht das beste Buch der Serie, aber ein solider Auftakt, der uns in die Welt und Background-Story des Revolvermanns Roland einführt.

    Hier geht es zu Band 2: "Drei" ...

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Insider2199s avatar

    Ro_Ke und ich haben beschlossen zusammen die 8-teilige Reihe "Der dunkle Turm" von Stephen King zu lesen.

    1. Schwarz

    2. Drei

    3. Tot

    4. Glas

    4.5 Wind

    5. Wolfsmond

    6. Susannah

    7. Der Turm

    Wir starten mit Band 1 "Schwarz" am 01.09.2017 (oder auch gerne früher) und lassen uns richtig viiiieeeel Zeit dafür, weil wir alle noch 1000 andere Bücher nebenbei lesen. Soll ja nicht in Stress ausarten, sondern Spaß machen. Der nächste Band wird immer erst begonnen, wenn alle durch sind.

    Jeder liest mit seinem eigenen Leseexemplar, es gibt kein Buch zu gewinnen! 


    Es kann natürlich jeder mitmachen, der Lust dazu hat. Rezensionen sind keine Pflicht, wir lesen hier für uns, es ist keine Challenge!    


    Ich persönlich werde mir pro Abschnitt sicher eine Woche Zeit lassen (weil ich für meine Voting-Challenge sehr viele Bücher lese, Ro-Ke ja auch, aber er ist eine Super-Lese-Maschine LOL), ich hoffe Ro_Ke legt keine allzu ultraschnelle Geschwindigkeit vor :))

    Viel Spaß uns allen :)
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    Evans avatar
    Hallo zusammen,

    in der Gruppe Serien-Leserunden haben wir beschlossen, zusammen dieses Buch zu lesen.

    Start soll der 18.07. sein. Jeder liest mit seinem eigenen Exemplar, es gibt hier leider keine Bücher zu gewinnen!

    Ein späterer Einstieg ist natürlich jederzeit möglich.

    Wenn ihr in den Abschnitten etwas über den Inhalt schreibt, denkt bitte daran eure Beiträge einzuklappen, damit niemand gespoilert wird!

    Viel Spaß beim Lesen :)
    AberRushs avatar
    Letzter Beitrag von  AberRushvor 2 Jahren
    Ja los, neue Leserunde. Soll ich eröffnen?
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    Dee72s avatar
    Hallo zusammen, ich habe gerade das Buch "Schwarz" der "Dunklen Turm"-Saga von Stephen King gelesen. Mich würde interessieren, ob Handlung und Schreibstil in den folgenden Büchern "lesefreundlicher" werden. Ich fand "Schwarz" vom Schreibstil schon sehr anstrengend und metaphernreich, und die Handlung erschien mir persönlich ziemlich paradox.
    Zum Thema

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