Stephen King Schwarz

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Schwarz“ von Stephen King

Auf der Suche nach dem mysteriösen „Dunklen Turm“ durchstreift Roland, der letzte Revolvermann, eine sterbende Welt, wo in endlosen Wüsten und Ruinenstätten Dämonen, Sukkubi, Vampire und Geistermutanten hausen. Unbeirrt folgt er den Spuren des Mannes in Schwarz – er ist der Schlüssel zu den Mysterien des „Dunklen Turms“, der am Anfang der Zeit steht. (Quelle:'E-Buch Text/17.04.2008')

Ziemlich monoton und langweilig am Anfang, aber relativ spannend und mitreißend am Ende! Außerdem schönes Kopfkino zwischendurch!

— Artur

Mit dem ersten Teil hatte ich noch etwas zu kämpfen, ab dem 2. Buch wurde es schnell eine meiner absoluten Lieblings-Reihen!

— AggiWuerze

Konnte mich leider erst nach drei Vierteln packen :(

— Amanda1311

Hmm...schwieriger Einstieg und recht verwirrend. Hat sich dann gebessert, aber voll überzeugt hat es mich nicht.

— melcherroy

Nicht der beste, aber ein solider Auftakt des 8-teiligen Zyklus (***)

— Insider2199

Habe diesen Reihenauftakt sehr gerne gelesen. Zum wirklichen Verständnis wäre jedoch ein Philosophie- und Theologiestudium dienlich.

— Ro_Ke

Endlich geschafft, es zu lesen. Band 2 liegt auch schon angefangen auf dem Fensterbrett. Mal sehen, wie sich das so entwickeln wird.

— Powerschnute

Sehr viel Fragen, fast keine Antworten

— marpije

Interessant und mysteriös, aber kompliziert und verwirrend, muss im Kontext der Gesamthandlung betrachtet werden, um Sinn zu ergeben.

— Ravell

Nach zwei Dritteln abgebrochen - ich konnte einfach nicht mehr. Langweilige Story, flache Charaktere, willkürliche und sinnlose Beschreibungen

— leyax

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  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Auftakt zu einem Epos

    Schwarz

    BobbyMcFly

    07. April 2018 um 18:05

    Und was für ein Auftakt. Der Leser wird mitten in die Geschichte vom letzten Revolvermann geworfen, dessen großes Ziel es ist, den dunklen Turm zu erreichen. Um dieses zu schaffen, muss er allerdings erst den Mann in schwarz fangen. Auf dieser Reise begleitet man den Protagonisten in diesem ersten der sieben Bücher der Saga um den dunklen Turm.  Teilweise fühlt es sich so an, als hätte der Autor eine Vorgeschichte weggelassen und viele Dinge bleiben unerklärt, was einem als Leser die komplette Immersion in die Geschichte doch eher erschwert als alles andere.  Trotzdem ist es spannend, über eine Welt zu lesen, die postapokalyptisch erscheint und auch viele Elemente der Welt, wie wir sie kennen, enthält, aber trotzdem dennoch eine gänzlich andere zu sein scheint.  Wenn dies ein für sich stehendes Buch wäre, dann wäre es eine sehr enttäuschende Leseerfahrung für mich gewesen, da viele Sachen nicht geklärt werden und das Ende auch kein richtiges Ende ist. Da es aber erst der erste Teil von vielen ist und der Schreibstil auch Lust auf mehr macht, bin ich sehr froh, dass es noch viele Bücher gibt, in denen der Revolvermann die zentrale Rolle spielt. Er wächst einem im Laufe der Geschichte irgendwie ans Herz, auch wenn man nicht viel über ihn erfährt und er ein sehr komplexer Charakter zu sein scheint. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, was die kommenden Bücher so auf Lager haben.

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  • Na ja ...

    Schwarz

    Der_Buchdrache

    31. March 2018 um 00:22

    »Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte.« (S. 10) Ein nicht gerade unbekannter erster Satz eines ebenfalls sehr bekannten Autors und der Auftakt seiner nach der Aussage des Autors wichtigsten Serie. Die Rede ist freilich von »Schwarz«, dem ersten Band des Dunklen Turms von Stephen King, welcher auch demnächst in die Kinos kommt. Der Revolvermann Roland verfolgt unermüdlich den Mann in Schwarz durch eine postapokalyptische Welt, die unserer nicht unähnlich ist. Dieser scheint der Schlüssel zu den Geheimnissen des Dunklen Turms zu sein, und der Junge Jake, der anscheinend aus einer fremden Welt stammt, scheint wiederum der Schlüssel zum Mann in Schwarz zu sein. Der Revolvermann ist ein einfacher Mann. Er braucht keine genauen Gründe, um seinen Gegenspieler zu verfolgen. Er weiß, dass es notwendig ist, also tut er es. Selbst durch eine tödliche Wüste hindurch, die noch nie jemand lebend durchquert hat. Nun sitze ich zu später Stunde hier, schaue das alte, ramponierte Buch in meinen Händen an und frage mich, was ich dazu schreiben soll. Der Einstiegssatz des Romans, welcher oben zitiert ist, ist zweifelsohne genial. Der Rest … Ich weiß nicht. Angeblich sind die nächsten Bände besser, wir werden sehen. Dieser hier hatte eigentlich so gut wie keine Handlung. Der Revolvermann verfolgt den Mann in Schwarz, ab und zu gibt es Rückblicke auf seinen Werdegang als Revolvermann, irgendwann auf seinem Weg trifft er auf Jake. Das war es auch schon. Erstaunlich wenig Handlung, und eigentlich zu viele Worte dafür. Zu viel, zumal auch noch die Hintergrundinformationen extrem rar gesät sind. Die Informationen sind auch so eine Sache. King lässt den Leser bewusst am Hungertuch nagen, und das macht einen nicht selten verdammt fuchsig. Gleichzeitig ist es aber auch das, was einen mehr oder weniger bei der Stange hält, da man nach jedem Brocken lechzt, den King einem hinwirft. Denn so viel passiert ja nicht, was Spannung aufbauen könnte. Die ausgesprochen wenigen Informationen, die man bekommt, sind das eine, das sich etwas seltsam liest (nicht einmal der Revolvermann scheint wirklich zu wissen, warum er tut, was er tut!). Das andere ist Kings gewöhnungsbedürftiger Stil, der mitunter etwas Denkarbeit beim Lesen abverlangt. Es dauert etwas, bis man da drin ist, dann geht es aber. Die Figuren bleiben weitestgehend blass; bei King bin ich ja fast versucht zu sagen, dass das gewollt war. Ehrlich gesagt macht es das aber nicht besser. Besonders Jake ist kaum mehr als ein Name mit einer rudimentären Hintergrundgeschichte. Einzig der Revolvermann bekommt ein Gesicht, das durch sein schlichtes, einfaches Gemüt ein klein wenig an Geralt von Riva erinnert (oder wahrscheinlicher umgekehrt).  Zum Schluss muss festgehalten werden, dass das Lektorat in meiner Ausgabe ziemlich schlampig gearbeitet hat. Da finden sich Rechtschreibfehler, doppelte Wörter, fehlende Wörter, Leerzeichen mitten im Wort. Leute, das ist peinlich! Alles in allem keine Offenbarung und eher gewöhnungsbedürftig. Dennoch genug triggernd, um auch zu den nächsten Teilen greifen zu wollen. Immerhin darin ist Kings Sparkurs bei den Informationen aufgegangen: Man will irgendwie wissen (und nicht dafür bei Wikipedia nachschauen), was da vor sich geht und was dieser Welt bevorsteht!

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  • Schwarz Stephen King

    Schwarz

    Masau

    25. February 2018 um 13:49

    *** 2,5 Sterne ***Dieses Buch war ein auf und ab der Gefühle. Wirklich schwer zu lesende, zusammenhanglose Passagen wechseln sich mit wirklich sehr interessanten ab.Wenn ich nicht gewusst hätte, dass es ein Stephan King Buch und außerdem der Auftakt zur Reihe der „Dunkle Turm“ ist, hätte ich es wahrscheinlich aus der Hand gelegt.Von mehreren Leuten hatte ich schon gehört, dass man sich durch den ersten Band durchkämpfen müsste und dem kann ich nur zustimmen. Aber genauso wirft dieser eine Unmenge an Fragen auf, die man doch beantwortet haben möchte. Und auch die Geschichte vom Revolvermann hat mich schließlich in ihren Bann gezogen. Trotz allem würde ich niemandem empfehlen, der an Stephen King Büchern interessiert, ist mit diesem Band zu beginnen.

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    • 2
  • Der Revolvermann

    Schwarz

    LimitLess

    27. December 2017 um 19:03

    Stephen King selbst bezeichnet die "Der dunkle Turm"-Saga als eines seiner wichtigsten Werke. Doch auch er selbst weiß um die Schwächen seines ersten Bandes der 7-teiligen Reihe. Diese erklärt er in einem Vorwort und ich muss sagen, hätte es dieses Vorwort nicht gegeben, hätte ich das Buch sicher irgendwann abgebrochen.    Der Einstieg ist sehr verworren und holprig und macht eigentlich wenig Lust weiter zu lesen. Der gesamte Geschichtenverlauf ist sehr wirr und es werden kaum Fragen beantwortet, warum jetzt was passiert, warum das jetzt wichtig ist oder wie alles zusammenhängt. Der Revolvermann Roland ist der Hauptprotagonist in der Geschichte, aber zu ihm konnte ich überhaupt keinen Bezug herstellen. Er bleibt sehr blass und unnahbar, was auch die ganzen Rückblenden in seine Vergangenheit nicht wett machen können.    Die Ausschnitte aus seiner Kindheit haben mir sogar viel besser gefallen und auch mit seinem Wegbegleiter Jake konnte ich viel mehr anfangen, auch wenn mir seine Rolle nicht ganz klar geworden ist. Kings Schreibstil ist sehr komplex, aber doch angenehm zu lesen, manchmal schreibt er sehr ausschweifend, vieles liegt aber auch in kleinen Details, die man schnell mal überlesen kann. Ich hab ehrlich gesagt keinen Plan von der Geschichte, was sie mir sagen will, wo sie hin will und ob ich sie jetzt weiter verfolgen soll oder nicht. Es ist für mich auf jeden Fall ein Buch, das durch den Großen Namen von Stephen King bestand hat und sich doch über so viele Jahre in der Leserwelt gehalten hat.    Ich muss wahrscheinlich den zweiten/dritten Teil lesen, damit ich mehr sagen kann über diese sehr verrückte Geschichte, die sich zwischen Fantasy, Science Fiction und Horror bewegt. Es kommen Parallelwelten, Mutanten, Zauberer und Dämonen vor, die eine doch interessante Mischung abgeben. Zum Schluss war es sogar ganz ok, so wie sich die Geschichte entwickelt hat.   Fazit Schwierig, schwierig. Sehr anstrengender Einstieg in die Reihe, sehr verworrener Plot mit einigen Schwächen. Es ist sehr langwierig und wenige Fragen werden beantwortet. Durch diese verrückte Geschichte werden aber viele Fragen aufgeworfen.  Es ist mein erstes Buch von King und wahrscheinlich für weniger erfahrene Leser nicht so geeignet. Trotzdem eine Reihe, an der ich dran bleiben werde!  

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  • Grauenhaften Einstieg, grandioses Ende

    Schwarz

    Amanda1311

    24. November 2017 um 17:52

    Spoilerfrei Rezension zu:Der Dunkle Turm Bnd. 1: Schwarz,,Auf der Suche nach dem Dunklen Turm durchstreift Roland, der letzte Revolvermann, eine sterbende Welt, wo in endlosen Wüsten und Ruinenstädten Dämonen, Sukkubi, Vampire und Geistermutanten hausen. Unbeirrt folgt er den Spuren des Mannes in Schwarz- er ist der Schlüssel zu den Mysterien des Dunklen Turms, der am Anfang der Zeit steht."Leider konnte mich das Buch im Gegensatz zu sämtlichen anderen Werken von King nicht in seinen Bann ziehen. Wie King selbst bereits in seinem Vorwort warnt, blickt man vorallem am Anfang nicht wirklich durch. Wäre das Buch nicht von ihm hätte ich es wahrscheinlich schon nach wenigen Seiten abgebrochen. Was meine Motivation aufrecht erhilt war neben der Tatsache , dass es von King ist, dass ich bereits des öfteren gehört hatte, dass die Reihe ab dem zweiten Teil steil aufwärts gehen soll. Trotz alledem  hatte es zunächst keinen  Spaß gemacht zu lesen, doch es lohnte sich (mehr oder weniger) dran zu bleiben: Denn ungefähr ab der Hälfte bzw. Dreivierteln kam das Buch in Schwung. Ab dort konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und war völlig in der Geschichte. Ich habe den Rest in einem Rutsch durchgelesen ( was wohlgemerkt nur 150 Seiten waren, denn das Buch hat insgesamt nur 320), was ich das letzte Mal Wochen zuvor getan habe.Wie bereits in der Inhaltsangabe erwähnt geht es um Roland , den letzten Revolvermann, der auf der Suche nach dem Dunklen Turm den mysteriösen Mann in Schwarz verfolgt. Die Sinnzusammenhänge werden nach und nach hauptsächlichlich durch Zeitsprünge in die Vergangenheit aufgeklärt. Meiner Meinung kam erst Spannung in die Story, als Roland auf dem Weg einen kleinen Jungen mit komischer, unklarer Vergangenheit findet und dieser von nun an sein Weggefährte ist. Richtig gecatcht hatte es mich jedoch immer noch nicht. Erst als die beiden dem Mann in Schwarz und somit den Fragen, die sich auftaten, näher kamen stieg die Spannung extrem. Ich konnte richtig mit Roland mitfiebern, wenn ich mich auch leider überhaupt nicht mit ihm identifizieren konnte. Das Ende haute dann auch nochmal richtig raus und bereitete mir extreme Lust auf den zweiten Teil.Fazit: Auch wenn ich von Stephen King normalerweise keine Fantasy gewöhnt bin, konnte mich das Buch dennoch (leider nur am Ende) in seinen  Bann ziehen. Da mir der Einstieg wirklich gar nicht gefallen hat und ich es im Normalfall schon längst abgebrochen hätte, muss ich leider 2 Sterne abziehen. Die Geschichte und die Idee sind sehr interessant und da im ersten Teil nicht aufgeklärt wurde, was es mit dem Dunklen Turm auf sich hat, werde ich mir auf jeden Fall den zweiten Band (hoffentlich in Kürze) zulegen. Ich kann das Buch weiterempfehlen, jedoch muss in Kauf genommen werden, dass der Einstieg wirklich grauenhaft ist. Ich hoffe ich konnte weiterhelfen.Amanda1311

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  • Auf der Suche

    Schwarz

    cvcoconut

    03. November 2017 um 20:42

    Das Buch beginnt mit einer Verfolgung, der Revolvermann  ist hinter dem schwarzen Mann her und auf der Suche nach dem dunklen Turm. Im Laufe der Geschichte erfährt man immer mehr über den Revolvermann, wie er groß geworden ist, wie er so geworden ist, was er durchgemacht hat und warum er eigentlich auf der Jagd ist. Es war etwas schwierig, in die Geschichte rein zu kommen, teilweise war es auch etwas schleppend. Wobei mir die Rückblicke eigentlich ganz gut gefallen haben. Als es Richtung Ende zu ging, konnte mich das ganze aber leider nicht so überzeugen auch noch die nächsten Teile zu lesen.  

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  • Leserunde zu "Schwarz" von Stephen King

    Schwarz

    Insider2199

    Ro_Ke und ich haben beschlossen zusammen die 8-teilige Reihe "Der dunkle Turm" von Stephen King zu lesen. 1. Schwarz 2. Drei 3. Tot 4. Glas 4.5 Wind 5. Wolfsmond 6. Susannah 7. Der TurmWir starten mit Band 1 "Schwarz" am 01.09.2017 (oder auch gerne früher) und lassen uns richtig viiiieeeel Zeit dafür, weil wir alle noch 1000 andere Bücher nebenbei lesen. Soll ja nicht in Stress ausarten, sondern Spaß machen. Der nächste Band wird immer erst begonnen, wenn alle durch sind. Jeder liest mit seinem eigenen Leseexemplar, es gibt kein Buch zu gewinnen!  Es kann natürlich jeder mitmachen, der Lust dazu hat. Rezensionen sind keine Pflicht, wir lesen hier für uns, es ist keine Challenge!    Ich persönlich werde mir pro Abschnitt sicher eine Woche Zeit lassen (weil ich für meine Voting-Challenge sehr viele Bücher lese, Ro-Ke ja auch, aber er ist eine Super-Lese-Maschine LOL), ich hoffe Ro_Ke legt keine allzu ultraschnelle Geschwindigkeit vor :))Viel Spaß uns allen :)

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    • 127
  • Nicht der beste, aber ein solider Auftakt des 8-teiligen Zyklus

    Schwarz

    Insider2199

    28. September 2017 um 21:39

    Nicht der beste, aber ein solider Auftakt des 8-teiligen Zyklus Der 1947 in Portland, Maine geborene Autor studierte Englisch und arbeitete zunächst als Englischlehrer, während er in seiner Freizeit Kurzgeschichten schrieb. Erst 1974 gelang ihm mit seinem Roman „Carrie“ der Durchbruch als Schriftsteller. Es folgten „The Shining“ und weitere sehr erfolgreiche Romane. Heute zählt King zu den erfolgreichsten Autoren des 20. Jahrhunderts, dessen Romane sehr oft verfilmt und in mehr als 40 Sprachen übersetzt werden. Im Jahre 2003 erhielt er den „National Book Award“ für sein Lebenswerk. Der vorliegende Roman ist der Auftakt zum 8-teiligen Western-Fantasy-Zyklus „Der Dunkle Turm“ um den Revolverhelden Roland (1982-2012), den King selbst als sein wichtigstes Werk bezeichnet. 2017 wurde er mit Idris Elba (als Roland) und Matthew McConaughey (als Walter) verfilmt. Zum Inhalt: Der Revolvermann Roland durchstreift die Wüste – während er auf den Jungen Jake trifft, mit dem er im dunklen Gebirge Mutanten bekämpft –  auf der Suche nach dem „Schwarzen Mann“ (Walter), der ihm nicht nur den Weg zum „Dunklen Turm“ weisen soll, sondern auch der Schlüssel zu dessen Mysterien ist. Vorab-Information: An diesem ersten Band hat King 12 Jahre geschrieben, von 1970 bis 1982, danach folgten die weiteren Bände (1987, 1991, 1997, 2003-2004 und 2012 der Nachzügler „Wind“), d.h. es war thematisch der Stoff, mit dem er sich am längsten beschäftigt hat und auch lange befürchtet hat, den Zyklus nicht rechtzeitig vor seinem Tod beenden zu können. Ein Auto-Unfall 1999, bei dem er fast stirbt, veranlasst ihn dann, innerhalb von 2 Jahren (2003-2004) die restliche Serie (Band 5-7) so schnell wie möglich abzuschließen. Ich habe die ersten Bände so um das Jahr 2000 gelesen und die restlichen 3 Bände dann jeweils kurz nach deren Erscheinungstermin, Band 8 kenne ich nicht. Meine Meinung: Nun habe ich mich zu einem Re-Read entschlossen, weil die Serie meine Lieblingsbücher von King sind, vor allem natürlich wegen deren Magisch-Mystischem Element, das ich sehr schätze. Dieser erste Band ist sicher nicht der beste Roman der Reihe, liefert aber einen soliden Einstieg in die Welt von Roland und seine Background-Story. Vor allem das letzte Kapitel hat mich damals vor Jahren so sehr gepackt, dass ich unbedingt wissen musste, ob der Revolvermann seinen Turm erreichen würde und habe es nicht bereut. Beim Re-Read ging es mir ähnlich und ich freue mich auf die restlichen Bände. Fazit: Nicht das beste Buch der Serie, aber ein solider Auftakt, der uns in die Welt und Background-Story des Revolvermanns Roland einführt.Hier geht es zu Band 2: "Drei" ...

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    • 3
  • Schwarz un dunkel

    Schwarz

    marpije

    09. September 2017 um 10:00

    " Schwarz " ist der erste Teil aus 8-teilige  Fantasy Reihe " Der dunkle Turm". In diesen Teil wir treffen Roland, der letzte, stolze Revolvermann  auf die Erde." Schwarz " , ist für mich , eine Mischung aus Fantasy, Western und apokaliptische Literatur , in Rolands Welt wohnen böse Dämonen, herrscht Gewalt und Brutalität ,  und alles ist zerstört und kaputt.Der Protagonist ist kalt, hart und gnadenlos, er hat nur ein Ziel, er will der Schwarze Mann treffen und die Antworten auf seine Fragen bekommen, und egal wie hoch wird der Preis für die Treffen , Roland wird alles opfern. Der Jagd geht durch die Wüste, wo leben merkwürdige Kreaturen und Gestalten, dort trifft er Jake, ein Junge welche gestorben und wieder zum leben erweckt war und auf irgendwelche Weise mit der Schwarzen Mann verbunden ist.In die Geschichte passiert nicht viel, der Autor geht in die philosophische Richtung und schreibt viel über Gutes und Böses, über Glaube und die Universum, über Gier und Macht, alles ist wie immer beim King mit viel mysteriösen verbunden und mit vielen Geheimnissen gespickt, welche hier leider werden nicht erklärt. In großen Fokus steht hier das Aspekt erwachsen werden - Roland in seinen Erinnerungen schildert das ganze Veränderung und die wechselnde Perspektive wenn aus Kind ein Mann wird.Das lesen ist nicht einfach, alles ist verschwommen und hinter die geheimnisvollen versteckt, alles ist nur angedeutet, aber fast nicht ist erklärt, manche Passage sind zäh und sehr verwirrend , aber trotzdem die Geschichte hat mein Neugier geweckt und ich werde weiter lesen um die Antworten zu bekommen....., 

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  • Nach 200 Seiten abgebrochen

    Schwarz

    leyax

    16. August 2017 um 16:45

    "Schwarz - Der dunkle Turm" war mein erstes Buch von Stephen King und wird wahrscheinlich auch das letzte bleiben. Das Buch wird oft als Einführung, bzw. Auftakt in die Reihe und diese Welt beschrieben, allerdings wird (zumindest in den ersten 200 Seiten) überhaupt nichts erklärt. Man wird in die Handlung hineingeworfen, ohne die Hintergründe, die Personen oder die Welt zu kennen.  Rolands Vergangenheit wird in ein paar Kapiteln angeschnitten allerdings trägt das auch nicht zu einem besseren Verständnis seiner Person oder der Geschichte bei. Ich bin normalerweise ein recht aufmerksamer Leser, aber in diesem Buch war ich oft einfach nur komplett verwirrt.Der Schreibstil ist sehr nüchtern, um nicht zu sagen langweilig und ermüdend (netter kann ich es nicht ausdrücken). Es kommt keine Spannung auf, man wird nicht mitgerissen, sondern fragt sich meist eher, wann das Kapitel endlich vorbei ist. Zwischendurch gibt es auch einige sinnlose und anscheinend willkürliche Beschreibungen und Vergleiche. Eine geistige Notiz wird  mit einer Stelle in einem Buch beschrieben, die man sich für später markiert, obwohl "geistige Notiz" doch eigentlich selbsterklärend ist. An einer anderen Stelle sehen sich zwei Personen im "wohlriechenden Halbdunkel" an. Dunkelheit hat einen Geruch? Das ist mir neu...Was mich außerdem gestört hat, war die Tatsache,  daß beinahe jede Frau in diesem Buch absolut willig war und die Männer buchstäblich angefleht hat mit ihr zu schlafen. Zusätzlich war es für meinen Geschmack oft unnötig sexuell. Wenn eine Frau tot umfällt, ist es mir egal ob ihre Beine hurenhaft gespreizt sind - und dass Jakes Genitalien zerquetscht werden, als er überfahren wird, finde ich nicht so wichtig, wie dass seine Wirbelsäule gebrochen wird. Soll das Buch dadurch erwachsener rüberkommen? Jake war leider der einzige Lichtblick in diesem Buch, denn er war der einzige Charakter, der zumindest etwas Farbe hatte. Von den anderen Charakteren war mir keiner sympathisch, eigentlich waren mir sogar alle von ihnen schlichtweg egal. Ich hätte oft auch nicht erkannt, wer da überhaupt spricht, wenn es nicht dort gestanden hätte. Und eine Frage noch am Ende: Soweit ich verstanden habe, ist Rolands Welt eine Parallelwelt von unserer - wieso kennt dann jeder Mensch in dieser Welt "Hey Jude" von den Beatles? Im Großen und Ganzen absolut nicht mein Fall, 50% des Buches waren meiner Meinung nach unnötig und dabei habe ich nur zwei Drittel davon gelesen. Wenn ich nicht gerade während des Lesens eingeschlafen bin, hatte ich nur eine Frage im Kopf: Warum? 

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    • 2
  • Das Buch, das meine Gedanke für ein paar Tagen durcheinander machte.

    Schwarz

    olga_oreschkin

    04. July 2017 um 10:43

    DE: Ich habe ganz anders von dem Buch erwartet. Das hat mich überrascht. Sehr viele Fragen gingen durch meinen Kopf. Revolvermann hat keine Gefühle, dann dürfte oder könnte er jemenden lieben? Universum? Gutes und Schlechtes? Wenn etwas böses wegen guten Gründen gemacht wurde, es ist so schlimm oder nein? Zur Zeit kann ich nicht die zweite Teil lesen, brauche die Pause. Auf jeden Fall empfehle ich weiter. RU: Ух, мне прошлось довольно долго собираться, чтобы написать отзыв. "Стрелок" #СтивенКинг первая книга в тёмной башне. Она взорвала мою голову. Знаете состояние, когда ваша голова полна мыслей, но вы не можете выразить их словами. Вот такое состояние, в какой-то мере, даже чувство опустошенности наступило у меня после прочтения этой книги. Можно ли назвать стрелка положительным героем? Может ли человек без чувств любить? Имеет ли он право произносить эти слова? Стоит ли человеческая жизнь какой-либо цели? Есть ли в нашей вселенной что-то чисто белое или чисто черное? Книга поразила меня. Но скажу сразу, я не готова читать сразу вторую часть. Мне требуется ещё время, я буду переваривать мысли, которые все ещё толпятся у меня в голове. Советую к прочтению. 

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  • Lesenswerter Einstieg in die Saga

    Schwarz

    Laberladen

    15. June 2017 um 23:04

    Darum geht’s: „Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm.“ Dieser berühmte erste Satz fasst tatsächlich schon ganz gut zusammen, worum es in diesem Buch geht. Roland ist der letzte Revolvermann, der durch eine unwirtliche Endzeit-Landschaft den Mann in Schwarz verfolgt. Während seiner Reise trifft er auf verschiedene Menschen, bei denen er einige Zeit verbringt und der Junge Jake, der ihn eine Weile begleitet, wächst Roland ans Herz. Wir erfahren etwas über Rolands Vergangenheit und auch ein bisschen davon, was er mit dem Mann in Schwarz zu tun hat. Ein Cowboy-Roadmovie der mystischen Art und der Start in das Epos des Dunklen Turmes. So fand ich’s: Schon bei der Auswahl des Buches hatte ich etwas mehr zu überlegen, als das normalerweise der Fall ist. Nehme ich die zerfledderte Ausgabe, die ich 1989 / 1990 gelesen habe, nochmal zur Hand, oder doch lieber die überarbeitete Version? Oder versuche ich es mal mit dem englischen Original? Nachdem ich zwischen allen drei Ausgaben hin und her gewechselt habe und anfangs mit der überarbeiteten Version so meine Probleme hatte, bin ich dann doch bei der deutschen Neuausgabe hängen geblieben. Ich habe einige Änderungen darin bedauert, manche hinzugefügte Anspielungen auf spätere Ereignisse begrüßt, aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass die angepasste Version zum großen Ganzen der kompletten Saga passt, und das gab den Ausschlag. Sie hält sich an das, was King selbst angepasst und geändert hat und das Wort des Autors ist das, was ich lesen möchte. Lesern, die sich zum erten Mal mit der Dunkle-Turm-Reihe beschäftigen möchten, empfehle ich also die aktuelle Ausgabe, entweder auf deutsch oder englisch. Da ich die komplette Reihe schon kenne, habe ich diesen ersten Band vielleicht ein bisschen nostalgisch verklärt mit Fan-Augen gelesen. Die kleinen Anspielungen auf spätere Ereignisse in den Folgebänden hat eine wohlige Vorfreude darauf geweckt. Wer die Reihe zum ersten Mal liest, wird die Anspielungen einfach nicht bemerken und sich dadurch nicht gestört fühlen. Über Rolands ganzer Welt liegt eine Atmosphäre des Verfalls, sie wird bevölkert von Mutanten und mystischen Wesen. Dass es noch andere Welten gibt, zeigt Jake, denn der Junge wird aus dem 20. Jahrhundert, wie wir es kennen, in Rolands Welt katapultiert. Manche Dinge, die Roland fremd erscheinen, sind für Jake  – und für uns – alltäglich, mit wieder anderen Dingen ist Roland vertraut und Jake findet sie seltsam. Diese Vermischung lässt von einem ganz gewöhnlichen U-Bahnhof bis zu fantastischen Orakelwesen alles möglich erscheinen. Man bekommt keine lange und ausführliche Einführung in diese Welt. Man muss sie sich selbst zusammenreimen und bekommt nur zögerlich Informationen. Das liegt daran, dass auch Roland und Jake nicht viel wissen, sondern auf Gerüchte, Überlieferungen und die eigene Kombinationsgabe angewiesen sind. Nicht einmal auf die Naturgesetze scheint man sich mehr verlassen zu können, denn z. B. die Zeit scheint nicht mehr linear zu laufen. Wir müssen alle miteinander abwarten, wie die Welt sich am  nächsten Tag präsentiert und diese Unsicherheit macht den Schauplatz für Rolands Verfolgungsjagd einmalig. Wer astreinen Horror a la Stephen King erwartet, dem sei gesagt, dass diese Reihe eher ein Fantasy-Epos ist und kaum Horror-Elemente enthält. Roland ist ein sehr spannender Charakter. Er scheint ungeheuer zielstrebig zu sein und nicht viele Kompromisse zu machen. Wenn er ein Ziel verfolgt, dann geht er stur und stoisch seinen Weg, was ihn nicht immer und unbedingt sympathisch macht. Ein paar Einblicke in seine Vergangenheit und die Begegnung mit dem aufgeweckten Jungen Jake lassen allerdings erahnen, dass Roland komplizierter ist, als man anfangs denkt. „Schwarz“ ist im Grunde nicht mehr als eine Einleitung. Eine Episode. Wir haben noch nicht einmal ganz umrissen, wo die Handlung der „Dunkle Turm“-Reihe spielt, wer darin vorkommt, und vielleicht nur ein Gefühl dafür, worum es geht. Stephen King hat das Buch als junger Mann geschrieben und selbst nur grob gewusst, wohin ihn und uns diese Geschichte führen wird. Daran hat auch die Überarbeitung und Glättung nichts Grundsätzliches geändert. Da ich aber weiß, welches üppige Epos uns erwartet, hat „Schwarz“ wieder mein Interesse geweckt an Roland und seiner Reise zum dunklen Turm. Weiter geht’s mit dem zweiten Band mit dem Titel „Drei“.

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    • 3
  • Langatmiger Auftakt

    Schwarz

    books_are_proof

    09. June 2017 um 21:22

    Roland, der letzte Revolvermann, wandert durch die Wüster, verfolgt den schwarzen Mann, dem er das Geheimnis des schwarzen Turms entlocken will. Auf dem Weg durchquert er verschiedene Orte, die ihm mehr über den schwarzen Mann und den Turm verraten. Das Wort "Auftakt" beschreibt die Geschichte ziemlich gut, denn sie wirkt wie eine ausgiebige Einführung in die dargelegte Welt, wie eine Art langer Prolog. Das Buch beginnt damit, dass Roland alleine durch die Wüste reist, auf der Suche nach dem schwarzen Mann, welches auch die Haupthandlung des Buches ist. Dabei erfährt man stückweise durch Flashbacks mehr über die Kindheit des Revolvermannes und damit auch über das Leben eines solchen. Währenddessen werden viele Menschen und Ereignisse eingeführt über die man jedoch nichts weiter erfährt: Es wird fast immer ausgelassen was mit den Charakteren passiert oder wie Ereignisse ausgehen. Dies geschieht ebenfalls mit der aktuellen Situation: Am Ende des Buches werden kaum Fragen beantwortet, aber sehr viele neue aufgeworfen, die die aktuelle Lage noch mehr verwirren. Zudem werden durch die vielen Flashbacks, auch wenn sie spannend sind, viele ineinander verschachtelte Handlungen erzählt, wobei man zwischenzeitlich erst einmal vieles ordnen und überdenken muss, um die Handlungen auseinander halten zu können. Doch trotz dieser Erzählweise schafft es King eine düstere Atmosphäre und vielversprechende Welt und Charaktere zu entwickeln, auf dessen Entwicklung man gespannt ist. Alles in allem, bin ich auf die weiteren Bände gespannt und hoffe darauf, dass sich diese bis jetzt eher dünner Handlung ausweitet.

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  • Untypisch King

    Schwarz

    Taun

    13. May 2017 um 20:15

    Ich habe jedes Buch von Stephen King mindestens ein Mal gelesen, um den Dunklen Turm Zyklus bisher aber einen Bogen gemacht. Der Grund ist einfach: Ich mag keine Fantasy-Romane.  Da man aber als echter Stephen King Fan auch den Dunklen Turm Zyklus kennen sollte habe ich mich nun darauf eingelassen und den ersten Teil gelesen. Der verwendete Erzählstil ist man sich von Stephen King nicht gewohnt, er ähnelt eher an J.R.R. Tolkien. So gestaltet sich der Einstieg in die Geschichte des Dunklen Turms als eher zäh. Die Story ist teilweise konfus, wenn auch interessant. Leider verzichtet Stephen King in diesem Buch gänzlich auf jene packende Dramaturgie, die er in vielen seinen Büchern zur Perfektion entwickelt hat. Ich sehe das Buch als Prolog der Dunklen Turm Reihe. So betrachtet bin ich gespannt auf die Fortsetzung und werde mir den zweiten Band „Drei“ demnächst zu Gemüte führen. Für sich alleine betrachtet hat mich das Buch aber enttäuscht. Stephen King kann es wesentlich besser.

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  • Was?!

    Schwarz

    SpanischeKoenigin

    15. April 2017 um 15:58

    Ich muss ehrlich zugeben, ich lese ja viel und habe auch nichts gegen einen holprigen Schreibstil, das lässt sich mal verzeihen wenn die Geschichte dafür stimmt, aber hier stimmt einfach gar nichts. Teilweise wusste ich nicht genau, was gerade passierte und ich bin wirklich kein Idiot. Trotzdem war mir teilweise nicht klar, was auf ein mal passiert war. Auch wenn ich die Stelle ein zweites mal las, kam ich nicht durch. Die gesamte Story hat mich bis zum Ende nicht überzeugen können und dazu noch dieser Schreibstil. Drei, teilweise vier Sätze hintereinander fangen gleich an. Dann gibt es gleich zu Anfang einige Eigenheiten, die ich nur schwer verzeihen konnte. Statt den Namen einer Person zu nennen hieß es stehts "... mit der ich das Bett teilte" und zig mal "... die Frau aus der Bar".Entweder King hält seine Leser für total beschränkt oder er dachte, das wäre ein tolles Stilmittel. Gott sei Dank war der Roman nicht allzu lang. Ich kann den Hype um diesen Autor nicht verstehen. Ich habe bessere Bücher von unbekannteren Autoren gelesen und bedauere in diesem Fall den Erfolg von King. Dazu muss man sagen, es war das erste Buch das ich von ihm gelesen habe und gleichermaßen war es eines der ersten Bücher die er geschrieben hat. Das wäre also ein Grund zur Nachsicht, in jedem Fall sogar. Aber da King die Bücher zu einem späteren Zeitpunkt seiner Karriere noch mal überarbeitet hat, kann ich leider nicht nachsichtig sein. Lieber hätte er die Reihe vom Markt nehmen können. Mir jedenfalls hätte er einen Gefallen damit getan.

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