Stephen King Schwarz

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Inhaltsangabe zu „Schwarz“ von Stephen King

Auf der Suche nach dem mysteriösen „Dunklen Turm“ durchstreift Roland, der letzte Revolvermann, eine sterbende Welt, wo in endlosen Wüsten und Ruinenstätten Dämonen, Sukkubi, Vampire und Geistermutanten hausen. Unbeirrt folgt er den Spuren des Mannes in Schwarz – er ist der Schlüssel zu den Mysterien des „Dunklen Turms“, der am Anfang der Zeit steht. (Quelle:'E-Buch Text/17.04.2008')

Hmm...schwieriger Einstieg und recht verwirrend. Hat sich dann gebessert, aber voll überzeugt hat es mich nicht.

— melcherroy

Nicht der beste, aber ein solider Auftakt des 8-teiligen Zyklus (***)

— Insider2199

Habe diesen Reihenauftakt sehr gerne gelesen. Zum wirklichen Verständnis wäre jedoch ein Philosophie- und Theologiestudium dienlich.

— Ro_Ke

Endlich geschafft, es zu lesen. Band 2 liegt auch schon angefangen auf dem Fensterbrett. Mal sehen, wie sich das so entwickeln wird.

— Powerschnute

Sehr viel Fragen, fast keine Antworten

— marpije

Interessant und mysteriös, aber kompliziert und verwirrend, muss im Kontext der Gesamthandlung betrachtet werden, um Sinn zu ergeben.

— Ravell

Nach zwei Dritteln abgebrochen - ich konnte einfach nicht mehr. Langweilige Story, flache Charaktere, willkürliche und sinnlose Beschreibungen

— leyax

Ein anderer Stephen King als gewohnt. Auftakt zur großen Dunklen Turm Reihe.

— PagesofPaddy

Ermüdend

— Franzi991

War zäh zu lesen, habe es aber beendet.

— benjaminspang

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  • Leserunde zu "Schwarz" von Stephen King

    Schwarz

    Insider2199

    Ro_Ke und ich haben beschlossen zusammen die 8-teilige Reihe "Der dunkle Turm" von Stephen King zu lesen. 1. Schwarz 2. Drei 3. Tot 4. Glas 4.5 Wind 5. Wolfsmond 6. Susannah 7. Der TurmWir starten mit Band 1 "Schwarz" am 01.09.2017 (oder auch gerne früher) und lassen uns richtig viiiieeeel Zeit dafür, weil wir alle noch 1000 andere Bücher nebenbei lesen. Soll ja nicht in Stress ausarten, sondern Spaß machen. Der nächste Band wird immer erst begonnen, wenn alle durch sind. Jeder liest mit seinem eigenen Leseexemplar, es gibt kein Buch zu gewinnen!  Es kann natürlich jeder mitmachen, der Lust dazu hat. Rezensionen sind keine Pflicht, wir lesen hier für uns, es ist keine Challenge!    Ich persönlich werde mir pro Abschnitt sicher eine Woche Zeit lassen (weil ich für meine Voting-Challenge sehr viele Bücher lese, Ro-Ke ja auch, aber er ist eine Super-Lese-Maschine LOL), ich hoffe Ro_Ke legt keine allzu ultraschnelle Geschwindigkeit vor :))Viel Spaß uns allen :)

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    • 127
  • Nicht der beste, aber ein solider Auftakt des 8-teiligen Zyklus

    Schwarz

    Insider2199

    28. September 2017 um 21:39

    Nicht der beste, aber ein solider Auftakt des 8-teiligen Zyklus Der 1947 in Portland, Maine geborene Autor studierte Englisch und arbeitete zunächst als Englischlehrer, während er in seiner Freizeit Kurzgeschichten schrieb. Erst 1974 gelang ihm mit seinem Roman „Carrie“ der Durchbruch als Schriftsteller. Es folgten „The Shining“ und weitere sehr erfolgreiche Romane. Heute zählt King zu den erfolgreichsten Autoren des 20. Jahrhunderts, dessen Romane sehr oft verfilmt und in mehr als 40 Sprachen übersetzt werden. Im Jahre 2003 erhielt er den „National Book Award“ für sein Lebenswerk. Der vorliegende Roman ist der Auftakt zum 8-teiligen Western-Fantasy-Zyklus „Der Dunkle Turm“ um den Revolverhelden Roland (1982-2012), den King selbst als sein wichtigstes Werk bezeichnet. 2017 wurde er mit Idris Elba (als Roland) und Matthew McConaughey (als Walter) verfilmt. Zum Inhalt: Der Revolvermann Roland durchstreift die Wüste – während er auf den Jungen Jake trifft, mit dem er im dunklen Gebirge Mutanten bekämpft –  auf der Suche nach dem „Schwarzen Mann“ (Walter), der ihm nicht nur den Weg zum „Dunklen Turm“ weisen soll, sondern auch der Schlüssel zu dessen Mysterien ist. Vorab-Information: An diesem ersten Band hat King 12 Jahre geschrieben, von 1970 bis 1982, danach folgten die weiteren Bände (1987, 1991, 1997, 2003-2004 und 2012 der Nachzügler „Wind“), d.h. es war thematisch der Stoff, mit dem er sich am längsten beschäftigt hat und auch lange befürchtet hat, den Zyklus nicht rechtzeitig vor seinem Tod beenden zu können. Ein Auto-Unfall 1999, bei dem er fast stirbt, veranlasst ihn dann, innerhalb von 2 Jahren (2003-2004) die restliche Serie (Band 5-7) so schnell wie möglich abzuschließen. Ich habe die ersten Bände so um das Jahr 2000 gelesen und die restlichen 3 Bände dann jeweils kurz nach deren Erscheinungstermin, Band 8 kenne ich nicht. Meine Meinung: Nun habe ich mich zu einem Re-Read entschlossen, weil die Serie meine Lieblingsbücher von King sind, vor allem natürlich wegen deren Magisch-Mystischem Element, das ich sehr schätze. Dieser erste Band ist sicher nicht der beste Roman der Reihe, liefert aber einen soliden Einstieg in die Welt von Roland und seine Background-Story. Vor allem das letzte Kapitel hat mich damals vor Jahren so sehr gepackt, dass ich unbedingt wissen musste, ob der Revolvermann seinen Turm erreichen würde und habe es nicht bereut. Beim Re-Read ging es mir ähnlich und ich freue mich auf die restlichen Bände. Fazit: Nicht das beste Buch der Serie, aber ein solider Auftakt, der uns in die Welt und Background-Story des Revolvermanns Roland einführt.

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    • 3
  • Schwarz un dunkel

    Schwarz

    marpije

    09. September 2017 um 10:00

    " Schwarz " ist der erste Teil aus 8-teilige  Fantasy Reihe " Der dunkle Turm". In diesen Teil wir treffen Roland, der letzte, stolze Revolvermann  auf die Erde." Schwarz " , ist für mich , eine Mischung aus Fantasy, Western und apokaliptische Literatur , in Rolands Welt wohnen böse Dämonen, herrscht Gewalt und Brutalität ,  und alles ist zerstört und kaputt.Der Protagonist ist kalt, hart und gnadenlos, er hat nur ein Ziel, er will der Schwarze Mann treffen und die Antworten auf seine Fragen bekommen, und egal wie hoch wird der Preis für die Treffen , Roland wird alles opfern. Der Jagd geht durch die Wüste, wo leben merkwürdige Kreaturen und Gestalten, dort trifft er Jake, ein Junge welche gestorben und wieder zum leben erweckt war und auf irgendwelche Weise mit der Schwarzen Mann verbunden ist.In die Geschichte passiert nicht viel, der Autor geht in die philosophische Richtung und schreibt viel über Gutes und Böses, über Glaube und die Universum, über Gier und Macht, alles ist wie immer beim King mit viel mysteriösen verbunden und mit vielen Geheimnissen gespickt, welche hier leider werden nicht erklärt. In großen Fokus steht hier das Aspekt erwachsen werden - Roland in seinen Erinnerungen schildert das ganze Veränderung und die wechselnde Perspektive wenn aus Kind ein Mann wird.Das lesen ist nicht einfach, alles ist verschwommen und hinter die geheimnisvollen versteckt, alles ist nur angedeutet, aber fast nicht ist erklärt, manche Passage sind zäh und sehr verwirrend , aber trotzdem die Geschichte hat mein Neugier geweckt und ich werde weiter lesen um die Antworten zu bekommen....., 

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  • Nach 200 Seiten abgebrochen

    Schwarz

    leyax

    16. August 2017 um 16:45

    "Schwarz - Der dunkle Turm" war mein erstes Buch von Stephen King und wird wahrscheinlich auch das letzte bleiben. Das Buch wird oft als Einführung, bzw. Auftakt in die Reihe und diese Welt beschrieben, allerdings wird (zumindest in den ersten 200 Seiten) überhaupt nichts erklärt. Man wird in die Handlung hineingeworfen, ohne die Hintergründe, die Personen oder die Welt zu kennen.  Rolands Vergangenheit wird in ein paar Kapiteln angeschnitten allerdings trägt das auch nicht zu einem besseren Verständnis seiner Person oder der Geschichte bei. Ich bin normalerweise ein recht aufmerksamer Leser, aber in diesem Buch war ich oft einfach nur komplett verwirrt.Der Schreibstil ist sehr nüchtern, um nicht zu sagen langweilig und ermüdend (netter kann ich es nicht ausdrücken). Es kommt keine Spannung auf, man wird nicht mitgerissen, sondern fragt sich meist eher, wann das Kapitel endlich vorbei ist. Zwischendurch gibt es auch einige sinnlose und anscheinend willkürliche Beschreibungen und Vergleiche. Eine geistige Notiz wird  mit einer Stelle in einem Buch beschrieben, die man sich für später markiert, obwohl "geistige Notiz" doch eigentlich selbsterklärend ist. An einer anderen Stelle sehen sich zwei Personen im "wohlriechenden Halbdunkel" an. Dunkelheit hat einen Geruch? Das ist mir neu...Was mich außerdem gestört hat, war die Tatsache,  daß beinahe jede Frau in diesem Buch absolut willig war und die Männer buchstäblich angefleht hat mit ihr zu schlafen. Zusätzlich war es für meinen Geschmack oft unnötig sexuell. Wenn eine Frau tot umfällt, ist es mir egal ob ihre Beine hurenhaft gespreizt sind - und dass Jakes Genitalien zerquetscht werden, als er überfahren wird, finde ich nicht so wichtig, wie dass seine Wirbelsäule gebrochen wird. Soll das Buch dadurch erwachsener rüberkommen? Jake war leider der einzige Lichtblick in diesem Buch, denn er war der einzige Charakter, der zumindest etwas Farbe hatte. Von den anderen Charakteren war mir keiner sympathisch, eigentlich waren mir sogar alle von ihnen schlichtweg egal. Ich hätte oft auch nicht erkannt, wer da überhaupt spricht, wenn es nicht dort gestanden hätte. Und eine Frage noch am Ende: Soweit ich verstanden habe, ist Rolands Welt eine Parallelwelt von unserer - wieso kennt dann jeder Mensch in dieser Welt "Hey Jude" von den Beatles? Im Großen und Ganzen absolut nicht mein Fall, 50% des Buches waren meiner Meinung nach unnötig und dabei habe ich nur zwei Drittel davon gelesen. Wenn ich nicht gerade während des Lesens eingeschlafen bin, hatte ich nur eine Frage im Kopf: Warum? 

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    • 2
  • Das Buch, das meine Gedanke für ein paar Tagen durcheinander machte.

    Schwarz

    olga_oreschkin

    04. July 2017 um 10:43

    DE: Ich habe ganz anders von dem Buch erwartet. Das hat mich überrascht. Sehr viele Fragen gingen durch meinen Kopf. Revolvermann hat keine Gefühle, dann dürfte oder könnte er jemenden lieben? Universum? Gutes und Schlechtes? Wenn etwas böses wegen guten Gründen gemacht wurde, es ist so schlimm oder nein? Zur Zeit kann ich nicht die zweite Teil lesen, brauche die Pause. Auf jeden Fall empfehle ich weiter. RU: Ух, мне прошлось довольно долго собираться, чтобы написать отзыв. "Стрелок" #СтивенКинг первая книга в тёмной башне. Она взорвала мою голову. Знаете состояние, когда ваша голова полна мыслей, но вы не можете выразить их словами. Вот такое состояние, в какой-то мере, даже чувство опустошенности наступило у меня после прочтения этой книги. Можно ли назвать стрелка положительным героем? Может ли человек без чувств любить? Имеет ли он право произносить эти слова? Стоит ли человеческая жизнь какой-либо цели? Есть ли в нашей вселенной что-то чисто белое или чисто черное? Книга поразила меня. Но скажу сразу, я не готова читать сразу вторую часть. Мне требуется ещё время, я буду переваривать мысли, которые все ещё толпятся у меня в голове. Советую к прочтению. 

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  • Lesenswerter Einstieg in die Saga

    Schwarz

    Laberladen

    15. June 2017 um 23:04

    Darum geht’s: „Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm.“ Dieser berühmte erste Satz fasst tatsächlich schon ganz gut zusammen, worum es in diesem Buch geht. Roland ist der letzte Revolvermann, der durch eine unwirtliche Endzeit-Landschaft den Mann in Schwarz verfolgt. Während seiner Reise trifft er auf verschiedene Menschen, bei denen er einige Zeit verbringt und der Junge Jake, der ihn eine Weile begleitet, wächst Roland ans Herz. Wir erfahren etwas über Rolands Vergangenheit und auch ein bisschen davon, was er mit dem Mann in Schwarz zu tun hat. Ein Cowboy-Roadmovie der mystischen Art und der Start in das Epos des Dunklen Turmes. So fand ich’s: Schon bei der Auswahl des Buches hatte ich etwas mehr zu überlegen, als das normalerweise der Fall ist. Nehme ich die zerfledderte Ausgabe, die ich 1989 / 1990 gelesen habe, nochmal zur Hand, oder doch lieber die überarbeitete Version? Oder versuche ich es mal mit dem englischen Original? Nachdem ich zwischen allen drei Ausgaben hin und her gewechselt habe und anfangs mit der überarbeiteten Version so meine Probleme hatte, bin ich dann doch bei der deutschen Neuausgabe hängen geblieben. Ich habe einige Änderungen darin bedauert, manche hinzugefügte Anspielungen auf spätere Ereignisse begrüßt, aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass die angepasste Version zum großen Ganzen der kompletten Saga passt, und das gab den Ausschlag. Sie hält sich an das, was King selbst angepasst und geändert hat und das Wort des Autors ist das, was ich lesen möchte. Lesern, die sich zum erten Mal mit der Dunkle-Turm-Reihe beschäftigen möchten, empfehle ich also die aktuelle Ausgabe, entweder auf deutsch oder englisch. Da ich die komplette Reihe schon kenne, habe ich diesen ersten Band vielleicht ein bisschen nostalgisch verklärt mit Fan-Augen gelesen. Die kleinen Anspielungen auf spätere Ereignisse in den Folgebänden hat eine wohlige Vorfreude darauf geweckt. Wer die Reihe zum ersten Mal liest, wird die Anspielungen einfach nicht bemerken und sich dadurch nicht gestört fühlen. Über Rolands ganzer Welt liegt eine Atmosphäre des Verfalls, sie wird bevölkert von Mutanten und mystischen Wesen. Dass es noch andere Welten gibt, zeigt Jake, denn der Junge wird aus dem 20. Jahrhundert, wie wir es kennen, in Rolands Welt katapultiert. Manche Dinge, die Roland fremd erscheinen, sind für Jake  – und für uns – alltäglich, mit wieder anderen Dingen ist Roland vertraut und Jake findet sie seltsam. Diese Vermischung lässt von einem ganz gewöhnlichen U-Bahnhof bis zu fantastischen Orakelwesen alles möglich erscheinen. Man bekommt keine lange und ausführliche Einführung in diese Welt. Man muss sie sich selbst zusammenreimen und bekommt nur zögerlich Informationen. Das liegt daran, dass auch Roland und Jake nicht viel wissen, sondern auf Gerüchte, Überlieferungen und die eigene Kombinationsgabe angewiesen sind. Nicht einmal auf die Naturgesetze scheint man sich mehr verlassen zu können, denn z. B. die Zeit scheint nicht mehr linear zu laufen. Wir müssen alle miteinander abwarten, wie die Welt sich am  nächsten Tag präsentiert und diese Unsicherheit macht den Schauplatz für Rolands Verfolgungsjagd einmalig. Wer astreinen Horror a la Stephen King erwartet, dem sei gesagt, dass diese Reihe eher ein Fantasy-Epos ist und kaum Horror-Elemente enthält. Roland ist ein sehr spannender Charakter. Er scheint ungeheuer zielstrebig zu sein und nicht viele Kompromisse zu machen. Wenn er ein Ziel verfolgt, dann geht er stur und stoisch seinen Weg, was ihn nicht immer und unbedingt sympathisch macht. Ein paar Einblicke in seine Vergangenheit und die Begegnung mit dem aufgeweckten Jungen Jake lassen allerdings erahnen, dass Roland komplizierter ist, als man anfangs denkt. „Schwarz“ ist im Grunde nicht mehr als eine Einleitung. Eine Episode. Wir haben noch nicht einmal ganz umrissen, wo die Handlung der „Dunkle Turm“-Reihe spielt, wer darin vorkommt, und vielleicht nur ein Gefühl dafür, worum es geht. Stephen King hat das Buch als junger Mann geschrieben und selbst nur grob gewusst, wohin ihn und uns diese Geschichte führen wird. Daran hat auch die Überarbeitung und Glättung nichts Grundsätzliches geändert. Da ich aber weiß, welches üppige Epos uns erwartet, hat „Schwarz“ wieder mein Interesse geweckt an Roland und seiner Reise zum dunklen Turm. Weiter geht’s mit dem zweiten Band mit dem Titel „Drei“.

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  • Langatmiger Auftakt

    Schwarz

    books_are_proof

    09. June 2017 um 21:22

    Roland, der letzte Revolvermann, wandert durch die Wüster, verfolgt den schwarzen Mann, dem er das Geheimnis des schwarzen Turms entlocken will. Auf dem Weg durchquert er verschiedene Orte, die ihm mehr über den schwarzen Mann und den Turm verraten. Das Wort "Auftakt" beschreibt die Geschichte ziemlich gut, denn sie wirkt wie eine ausgiebige Einführung in die dargelegte Welt, wie eine Art langer Prolog. Das Buch beginnt damit, dass Roland alleine durch die Wüste reist, auf der Suche nach dem schwarzen Mann, welches auch die Haupthandlung des Buches ist. Dabei erfährt man stückweise durch Flashbacks mehr über die Kindheit des Revolvermannes und damit auch über das Leben eines solchen. Währenddessen werden viele Menschen und Ereignisse eingeführt über die man jedoch nichts weiter erfährt: Es wird fast immer ausgelassen was mit den Charakteren passiert oder wie Ereignisse ausgehen. Dies geschieht ebenfalls mit der aktuellen Situation: Am Ende des Buches werden kaum Fragen beantwortet, aber sehr viele neue aufgeworfen, die die aktuelle Lage noch mehr verwirren. Zudem werden durch die vielen Flashbacks, auch wenn sie spannend sind, viele ineinander verschachtelte Handlungen erzählt, wobei man zwischenzeitlich erst einmal vieles ordnen und überdenken muss, um die Handlungen auseinander halten zu können. Doch trotz dieser Erzählweise schafft es King eine düstere Atmosphäre und vielversprechende Welt und Charaktere zu entwickeln, auf dessen Entwicklung man gespannt ist. Alles in allem, bin ich auf die weiteren Bände gespannt und hoffe darauf, dass sich diese bis jetzt eher dünner Handlung ausweitet.

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  • Untypisch King

    Schwarz

    Taun

    13. May 2017 um 20:15

    Ich habe jedes Buch von Stephen King mindestens ein Mal gelesen, um den Dunklen Turm Zyklus bisher aber einen Bogen gemacht. Der Grund ist einfach: Ich mag keine Fantasy-Romane.  Da man aber als echter Stephen King Fan auch den Dunklen Turm Zyklus kennen sollte habe ich mich nun darauf eingelassen und den ersten Teil gelesen. Der verwendete Erzählstil ist man sich von Stephen King nicht gewohnt, er ähnelt eher an J.R.R. Tolkien. So gestaltet sich der Einstieg in die Geschichte des Dunklen Turms als eher zäh. Die Story ist teilweise konfus, wenn auch interessant. Leider verzichtet Stephen King in diesem Buch gänzlich auf jene packende Dramaturgie, die er in vielen seinen Büchern zur Perfektion entwickelt hat. Ich sehe das Buch als Prolog der Dunklen Turm Reihe. So betrachtet bin ich gespannt auf die Fortsetzung und werde mir den zweiten Band „Drei“ demnächst zu Gemüte führen. Für sich alleine betrachtet hat mich das Buch aber enttäuscht. Stephen King kann es wesentlich besser.

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  • Was?!

    Schwarz

    SpanischeKoenigin

    15. April 2017 um 15:58

    Ich muss ehrlich zugeben, ich lese ja viel und habe auch nichts gegen einen holprigen Schreibstil, das lässt sich mal verzeihen wenn die Geschichte dafür stimmt, aber hier stimmt einfach gar nichts. Teilweise wusste ich nicht genau, was gerade passierte und ich bin wirklich kein Idiot. Trotzdem war mir teilweise nicht klar, was auf ein mal passiert war. Auch wenn ich die Stelle ein zweites mal las, kam ich nicht durch. Die gesamte Story hat mich bis zum Ende nicht überzeugen können und dazu noch dieser Schreibstil. Drei, teilweise vier Sätze hintereinander fangen gleich an. Dann gibt es gleich zu Anfang einige Eigenheiten, die ich nur schwer verzeihen konnte. Statt den Namen einer Person zu nennen hieß es stehts "... mit der ich das Bett teilte" und zig mal "... die Frau aus der Bar".Entweder King hält seine Leser für total beschränkt oder er dachte, das wäre ein tolles Stilmittel. Gott sei Dank war der Roman nicht allzu lang. Ich kann den Hype um diesen Autor nicht verstehen. Ich habe bessere Bücher von unbekannteren Autoren gelesen und bedauere in diesem Fall den Erfolg von King. Dazu muss man sagen, es war das erste Buch das ich von ihm gelesen habe und gleichermaßen war es eines der ersten Bücher die er geschrieben hat. Das wäre also ein Grund zur Nachsicht, in jedem Fall sogar. Aber da King die Bücher zu einem späteren Zeitpunkt seiner Karriere noch mal überarbeitet hat, kann ich leider nicht nachsichtig sein. Lieber hätte er die Reihe vom Markt nehmen können. Mir jedenfalls hätte er einen Gefallen damit getan.

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  • Vielversprechender Auftakt, dem jedoch noch einiges fehlt

    Schwarz

    LaLecture

    11. April 2017 um 17:17

    ​InhaltRoland, der letzte Revolvermann, durchstreift die Wüste auf der Suche nach dem Mann in Schwarz, dem er das Geheimnis des Dunklen Turms entlocken will.MeinungMein erstes Buch von Stephen King war ausgerechnet keiner der Horror-Romane, für die er bekannt ist, sondern der Auftakt zur weniger bekannten "Der Dunkle Turm"-Reihe, den man wohl eher als Fantasy bezeichnen kann.Das Wort "Auftakt" beschreibt die Geschichte allerdings auch ziemlich gut, denn das ganze, nicht allzu dicke Buch wirkt wie eine große Einführung in die Welt, die Hauptfigur und das Thema der Reihe; eher wie ein langer Prolog als ein eigenständiges Buch.Daher fiel es mir auch recht schwer, eine Inhaltsangabe zu diesem Buch zu schreiben, da nicht wirklich viel passiert, was man als Handlung bezeichnen könnte.In der Gegenwart reist Roland allein durch die Wüste, immer dem Mann in Schwarz hinterher, von dem man das ganze Buch über weder erfährt, wer er ist, noch woher Roland ihn kennt. Zweimal trifft er auf Menschen: einer dient offenbar nur zur Einführung eines Flashbacks, den anderen - einen kleinen Jungen, der scheinbar mit dem Mann in Schwarz zu tun hat - nimmt er mit auf seine Reise.Ansonsten besteht das Buch größtenteils aus Rückblicken auf Rolands Vergangenheit, die ein wenig über die Revolvermänner und ihre Leben verraten und in denen viele Menschen und Ereignisse aus Rolands Leben erwähnt werden, wobei fast immer offengelassen wird, was mit ihnen passiert ist bzw. wie sie ausgingen.Selbst die Auflösung des aktuellen Konflikts am Ende, bildet im Grunde nur wieder den Auftakt zu neuen Geheimnissen und dem eigentlichen Sinn von Rolands Reise, die das Erreichen des Dunklen Turms zu sein scheint. Ich habe mich nach der Lektüre kein bisschen schlauer gefühlt als zuvor und habe das Gefühl, dass man die ganze Reihe gelesen haben muss, um sie wirklich beurteilen zu können.Durch die vielen Flashbacks, so spannend sie inhaltlich auch sind, wird das Buch häufig auch auf verwirrende Weise verschachtelt, wenn Roland zB jemanden von seiner Reise nach Tull erzählt, während der er eine Frau traf, die ihm wiederum von vergangenen Ereignissen berichtete, sodass man am Ende zwei Binnenhandlungen erhält.Auch irritiert der Schreibstil durch zum Teil sehr drastische und in meinen Augen oft unnötige Gewaltbeschreibungen (beispielsweise das Zerquetschen von Eingeweiden, während jemand von einem Auto überrollt wird) und ständige Erwähnungen von Sex, Lust und Genitalien - auch in den unpassendsten Momenten (beispielsweise mitten in einem blutigen Kampf).Das bedeutet allerdings nicht, dass ich den ersten Band schlecht fand.Hat man sich erstmal an den altmodischen und etwas ungewöhnlichen Schreibstil gewöhnt, liest sich das Buch ziemlich schnell, nicht zuletzt weil King es trotz der eher dünnen Handlung versteht, in den Flashbacks durch geheimnisvolle Andeutungen und Kampfszenen Spannung zu erzeugen.Auch die düstere Atmosphäre und die vielversprechende Welt und Hauptfigur machen Lust auf mehr. Die Welt scheint eine Art Mischung aus Fantasy und Zukunftsvision zu sein, in der die Menschen bestimmte technische Errungenschaften bereits kennen, andere ihnen jedoch (wieder) fremd sind, sodass man nicht genau weiß, wie unsere Welt und Gegenwart, die ebenfalls Erwähnung finden, mit dieser verknüpft sind.Rolands scheinbar Ereignisreiches Leben macht ebenfalls neugierig und es bleibt zu hoffen, dass man darüber in den kommenden Bänden noch mehr erfährt und auch die Handlung der Gegenwart in den folgenden Büchern etwas mehr aufdreht.FazitBei "Schwarz" handelt es sich um den geheimnisvollen und vielversprechenden Auftakt einer Fantasy-Reihe, der allein für sich jedoch nur immer neue Geheimnisse und keine Antworten bereithält, sodass er am Ende nur wie ein großer Prolog für eine viel längere Geschichte wirkt. Ich vergebe 3 Sterne, werde aber auf jeden Fall weiterlesen, weil Stephen King mich mit diesem Buch neugierig gemacht hat.

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  • Fragen über Fragen über Fragen....

    Schwarz

    querleserin_102

    05. April 2017 um 15:15

    Inhalt:Es geht um den letzten Revolvermann Roland, welcher sich auf eine lange Reise zum Dunklen Turm be-gibt. Und Rolands Reise beginnt in einer endlosen Wüste und er ist auf der Jagd nach dem Mann in Schwarz, welcher Roland helfen könnte den Dunklen Turm zu erreichen. Aber bevor es dazu kommen kann, muss Roland erst ein paar Fallen überwinden, die der Mann in Schwarz ihm gestellt hat.Da wären das kleine Dorf Tull wo Roland jeden töten muss um weiter zu kommen oder der kleine Junge Jake, welcher vom Mann in Schwarz nach Mittwelt geholt wurde. Meinung:Von Stephen King habe ich wirklich schon sehr viel gehört und vor allem von der „Der dunkle Turm“-Reihe. Also habe ich mich voller Vorfreude an meinen ersten King gewagt. Und was soll ich sagen? Hochmut kommt vor dem Fall. Ich war von ersten Teil der Reihe sehr enttäuscht. Die Handlung zog sich für mich hin wie Kaugummi und auch mit Roland konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden. Durch den Großteil des Buches musste ich mich regelrecht quälen und war dann auch sehr froh, als das Ende gekommen ist. Wobei dieses wirklich mehr Fragen aufwirft, als diese klärt.

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  • Liebe auf den ersten Satz ;)

    Schwarz

    vk_tairen

    02. April 2017 um 20:16

    „Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm.“ Eine Rezension über ein Buch zu schreiben, das den Auftakt zu einer absoluten Lieblingsbuchreihe von mir gehört, stellt sich als richtig schwierig da, denn all die Begeisterung auszudrücken, ist fast nicht möglich, aber ich will es hier nun versuchen.  Damit beginnt die Geschichte rund um Roland, den letzten Revolvermann, den letzten seiner Art, der aufgebrochen ist, um den dunklen Turm zu erreichen. Dafür muss er dem Mann in Schwarz folgen, einem Magier, einem Geheimnis, den der/die LerserIn erst nach und nach zu verstehen weiß. So entspinnt sich auch Rolands Vergangenheit erst nach und nach. Über seine Kindheit, das Erwachsenwerden und seine Reise, bis er in die Wüste kam, um dem Mann in Schwarz zu folgen, in einzuholen und endlich alle Antworten zu bekommen. Doch dann begegnet er Jake und die vielleicht wichtigste Entscheidung bis dahin hat der letzte Revolvermann noch zu treffen, doch wartet das Ende oder erst der Anfang auf ihn?  Im ersten Band entspinnt auf geheimnisvolle Weise die Geschichte um Roland. Wer ist er und wer verbirgt sich hinter dem Mann in Schwarz? Was ist der dunkle Turm und was ist das für eine komplexe Welt, in der sich hier bewegt wird? Noch ist alles klar, doch man bekommt eine gute Vorstellung davon. Außerdem schafft es der Autor, die Spannung vom ersten Satz bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Die Neugierde lässt nicht nach und die Figuren treten so plastisch hervor, dass man sie förmlich vor sich sehen kann, egal wie klein ihre Rollen sind.  Fazit: Diese Buchreihe ist ein großartiger Fantasy-Epos, der bereits im ersten Band richtig Lust auf all die Abenteuer macht, die noch folgen werden. 

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  • Auf der Suche nach dem Mann in schwarz

    Schwarz

    AdamBlue

    26. March 2017 um 15:56

    Klappentext: "Auf der Suche nach dem Dunklen Turm durchstreift Roland, der letzte Revolvermann, eine sterbende Welt, wo in endlosen Wüsten und Ruinenstädten Dämonen, Sukkubi, Vampire und Geistermutanten hausen. Unbeirrt folgt er den Spuren des Mannes in Schwarz- er ist der Schlüssel zu den Mysterien des Dunklen Turms, der am Anfang der Zeit steht." Einst war ich wie Roland, der den Mann in schwarz jagd, auf der Suche nach neuen Dark Fantasy Titeln. Ich durchquerte viele Textwüsten im Internet, bis ich auf die dunkle Turm Reihe gestoßen bin. Ein Fantasy Buch, das in der Wüste spielt mit Revolvermännern als Protagonisten klang zuerst etwas befremdend, könnte aber funktionieren, dachte ich mir. Es ist auf jeden Fall eine erfrischende Alternative zu den üblichen Mittelalter Elfen, Orgs Fantasy Welten. Ich muss aber zu meiner Schande gestehen, dass es das erste Buch ist, das ich von Stephen King gelesen habe, da mich Horror und Thriller Bücher nicht so wirklich interessieren. Der Schreibstil von ihm gefällt mir aber wirklich sehr gut. Im Vorwort erklärt der Autor, dass er das Buch nach den restlichen Büchern etwas überarbeiten musste, da es nicht mehr zum Stil der anderen Bücher passte. Die Entstehungsgeschichte des Revolvermannes ist aber interessant, da die einzelnen Kapitel erst nach und nach im Magazine of Fantasy & Science Fiction veröffentlicht und erst 1981 zusammengefasst wurden. Stephen King gibt selbst zu, dass der Einstieg in die dunkle Turm Reihe etwas zäh ist. Da gebe ich ihm recht. Das Buch stellt am Ende mehr Fragen, als es beantwortet. Nicht ungewöhnlich, da sich eine Saga erst so richtig entfalten kann. Roland ist auf der Suche nach dem Mann in schwarz, in der Hoffnung, den dunklen Turm zu finden. Was dieser dunkle Turm für eine Funktion hat, wird allerdings nicht erklärt. Er begegnet auf seiner Suche nach dem Mann in schwarz einen Jungen namens Jake, der nicht so recht in die Welt des Revolvermannes passen will und es bei den Dialogen zwischen Jake und Roland zu Missverständnissen kommt. Könnte jetzt ein Spoiler sein, aber die Idee der verschiedenen Zeitebenen gefällt mir sehr gut und ich bin gespannt, wie das ganze in den anderen Teilen erklärt wird. Das Buch wirkt eigentlich eher wie ein langer Prolog und ich schätze, dass die Geschichte sich erst in den nächsten Teilen richtig entfalten wird. Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist die Atmosphäre des Buches. Die unerträgliche Hitze und die kahlheit der Wüste wird sehr gut beschrieben. Wüstenszenarios können doch interessanter sein, als ich dachte. Was mir dagegen eher weniger gefallen hat, ist die kryptische Sprache des Orakels und des Mannes in Schwarz. Der Wikipedia Artikel hat mir auf jeden Fall geholfen, die Story etwas zu entschlüsseln und ich freue mich auf "drei".

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 24.09.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   239 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  646 Punkte Beust                                          ---   302 Punkte Bibliomania                               ---   201 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  397,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 253 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   130,5 Punkte Code-between-lines                ---  136 Punkte eilatan123                                 ---   53 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   168 Punkte Frenx51                                     ---  82 Punkte glanzente                                  ---   82 Punkte GrOtEsQuE                               ---   78 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   157 Punkte Hortensia13                             ---   130 Punkte Igelchen                                    ---   25 Punkte Igelmanu66                              ---  178 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   122 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte katha_strophe                        ---   53 Punkte Kattii                                         ---   78 Punkte Katykate                                  ---   110 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   142 Punkte Kuhni77                                   ---   114 Punkte KymLuca                                  ---   103 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   259 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   226 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   92 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  131 Punkte Nelebooks                               ---  235 Punkte niknak                                       ----  285 Punkte nordfrau                                   ---   97 Punkte PMelittaM                                 ---   213 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   115 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 65 PunkteSandkuchen                              ---   205 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   178 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   279 Punkte SomeBody                                ---   178,5 Punkte Sommerleser                           ---   198 Punkte StefanieFreigericht                  ---   213,5 Punkte tlow                                            ---   149 Punkte Veritas666                                 ---   117 Punkteverruecktnachbuechern         ---   61 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   179 Punkte Yolande                                       --   171 Punkte

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    • 2385
  • Schwieriger Einstieg in eine großartige Reihe

    Schwarz

    Flaventus

    02. December 2016 um 07:48

    "Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm."Dieser erste Satz ist nach eigenen Aussagen von Stephen King der beste Buchanfang, der ihm je geglückt ist. Und markiert gleichzeitig den Anfang des "Dunklen Turm Zyklus".+++ Das Gesamtwerk vor Augen +++Wer jetzt das Gesamtwerk angehen möchte, weiß, dass alle Teile geschrieben sind. Wer dieses Buch wie ich kurz nach der Veröffentlichung gelesen hat, war vielleicht zuerst verwirrt. Dieser erste Teil wirft mehr Fragen auf, als er beantwortet. Vieles bleibt im Dunklen und noch mehr unbeantwortet. Das kann den Leser deprimieren.Hier gilt es, die Parole auszusprechen, dass es sich lohnt dranzubleiben. Viele große Werke haben einen zähen Anfang. Man denke nur an das großartige Werk "Der Herr der Ringe", bei dem man sich ebenfalls durch zähe erste Seiten kämpfen muss. In "Schwarz" ist dieser zähe Einstieg - typisch für King - etwas länger geworden.Nicht umsonst habe ich zuerst einen Bericht über das Gesamtwerk geschrieben, bevor ich mich diesem Einzelband widme.Viele Leser fühlen sich in dieser Geschichte verloren, denn es ist recht schwierig gerade am Anfang Roland und seinen Gedanken zu folgen. Auch die Zeitsprünge helfen nicht immer dabei, sich in der Geschichte zurecht zu finden.+++ Fazit +++Für sich alleine gesehen ist Schwarz sicherlich kein Meisterwerk. Im Gegenteil, es ist recht schwierige Kost. Ab Mitte des Buchs nimmt die Geschichte allerdings an Fahrt auf und der Leser wird in die Geschichte gelenkt. Ich muss zugeben, dass Schwarz eines der wenigen Bücher ist, das ich mehr als ein Mal gelesen habe. Und beim zweiten Mal sind mir Bezüge zum Gesamtwerk aufgefallen, die mir beim ersten Lesen natürlich so noch nicht klar waren.Das Gesamtwerk rund um den dunklen Turm ist sicherlich ein genreübergreifendes Meisterwerk, dass sich jeder interessierte Leser sicher nicht entgehen lassen sollte. Dabei spricht die Reihe sicherlich weniger die Horror-Fans als vielmehr die Freunde des Fantasy und Westerns an.Diese Rezension findet sich auch auf meinem Bücherblog.

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