Stephen King Schwarz (Der dunkle Turm 1)

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Inhaltsangabe zu „Schwarz (Der dunkle Turm 1)“ von Stephen King

Im ersten Teil von Stephen Kings epischer Fantasyserie durchstreift Roland, der letzte Revolvermann, auf der Suche nach dem mysteriösen Dunklen Turm eine sterbende Welt. Der Auftakt zur großen Saga. (Quelle:'herunterladbare Audio-Datei/15.08.2007')

Zäh wie Leder, seltsam und öde, der Sprecher reißt mich auch nicht vom Hocker, keine Empfehlung.

— Antje_Haase
Antje_Haase

Für Neulinge etwas verwirrend, aber toll geschreiben mit einem der einprägensten ersten Sätze, die ich je gelesen habe.

— Even
Even

Das beste Ende einer Geschichte, das ich je gelesen habe!

— UtaBach
UtaBach
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    Schwarz (Der dunkle Turm 1)
    Buchfeeling

    Buchfeeling

    20. August 2017 um 17:55

    Düster ist das Land, staubig und heiß. Ein einsamer Mann wandert, begleitet von einem Maultier, durch die steinige Wüste auf der Jagd nach dem Mann in Schwarz. Auf seinem beschwerlichen Weg muß er den perfiden Fallen des Gejagden ausweichen und hinterlässt dabei viele Tote.An einem verlassenen Haus findet er den 11-jährigen Jungen Jake. Dieser scheint nicht aus der Gegend zu sein, kann sich aber an sein früheres Leben nur bruchstückhaft erinnern. Und so begleitet er den Revolvermann auf seinem Weg durch die Wüste. Eine beschwerliche, entbehrungsreiche Reise. Der Junge erzählt von seinem Leben, soweit er sich erinnert. Der Revolvermann weiß nicht recht, ob er diesen Ausführungen einer fremden Welt glauben soll.Der Revolvermann wiederum erzählt von seiner Jugend, von einem fernen Land, von Verrat und Tod.Als die beiden auf den Mann in Schwarz treffen, scheint das Schicksal des Jungen besiegelt, denn mit ihm ist der Revolvermann verwundbar.Die Geschichte richtig zu beschreiben, ist schwierig. Sie ist sehr ruhig, unspektakulär und düster. In sehr kurzen, nicht sehr ausführlichen Szenen tauchen mal Geister oder Dämonen auf… doch stören sie die unheimliche Ruhe des Buches nicht…Die Story ist nachdenklich, emotional und schwermütig… da hatte ich doch etwas Anderes erwartet.Jedoch macht der Fortgang der Geschichte sehr neugierig, man hat im ersten Band gerade mal die Protagonisten halbwegs kennengelernt. Es sind unheimlich viele Fragen offen und ich werde mich mit Begeisterung auf den nächsten Band stürzen…Wäre ich gemein, würde ich sagen, dass „Schwarz“ sowas wie der Prolog für die folgenden Bücher ist 😉

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