Stephen King Shining

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Inhaltsangabe zu „Shining“ von Stephen King

Ein Hotel in den Bergen von Colorado. Jack Torrance, ein verkrachter Intellektueller mit Psycho-Problemen, bekommt den Job als Haumeister, um den er sich beworben hat. Zusammen mit seiner Frau Wendy und seinem Sohn Danny reist er in den letzten Tagen des Herbstes an. Das Hotel "Overlook" ist ein verrufener Ort. Wer sich ihm ausliefert, verfällt ihm, wird zum ausführenden Organ aller bösen Träume und Wünsche, die sich in ihm manifestieren.

Mit Shining gelang Stephen King ein moderner Klassiker des Grauens, ein Buch, das die Ängste unserer Zeit erfasst und jeden Leser in seinen emotionalen Grundfesten erschüttert.

Si-Fi und Horror gut vermischt....spannend, aber das Ende hat mir persönlich nicht so gut gefallen

— Antika18

King schummelt und lässt sich manches Mal vom Zufall helfen. Trotzdem ein geliebter Klassiker von mir!

— Tippfeder

Tolles Buch. Jedoch 0.5 Punkte abzug weil es doch schon ein wenig unrealistische Ereignisse gab🙈

— Buecherdrachee

Schöne gruselige Geschichte. Dennoch nicht so gut, wie ich mir erhofft hatte.

— Pii

Entsetzlich gruselig! Für Fans von Stephen King ein absolutes Muss!

— isithefox27

King Horror vom feinsten !

— Amanda1311

Fesselnde Geschichte über eine Familie, die einen Albtraum durchlebt.

— Sognante

Gute Beschreibungen. Teilweise vorhersehbare Stellen, aber trotzdem spannend. Gut Entwickelte Charaktere!

— DeniiseLaPazza

Sehr abstrakter und fesselnder Horrorroman über ein unheimliches Hotel in den Bergen. Bis auf teils langatmige Stellen sehr gelungen!

— SveaJosephine

King hat hier eine Atmosphäre geschaffen, da fehlen mir echt die Worte. Unbedingt im Winter lesen!

— ErbsenundKarotten

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    Shining

    PK2510

    05. March 2018 um 10:13

    Ich liebe ja King und wenn man vorhat all seine Bücher zu lesen, dann ist auch mal Shining dran. Positives: Das Buch hat einen guten Anfang und ein gutes Ende. Fast alle Charaktere haben mir gefallen und der Schreibstil ist leicht und angenehm zu lesen (wie die meisten King-Bücher).Das Thema `"Scheitern" ist gut Thematisiert worden.Das Kind, Danny, ist einfach super.Negativ:Ich konnte mit Jack nicht mitfühlen. Es war für mich nicht nachvollziehbar wie ein gebildeter Mensch (ob mit der ohne Knacks) sich so beeinflussen lässt obwohl die Familie alles für ihn ist. Zudem hatte er Hilfe bekommen können WENN er zugehört hätte. Sein verhalten war teilweise einfach ärgerlich.Ein weiterer Punkt ist das Setting an sich. Für damals war es 'innovativ' aber heutzutage, wenn man sich viel mit dem Genre beschäftigt, eher lahm.Zusammenfassung:Ein Buch, dass man wohl gerne liest, da es unkompliziert und schnell gelesen werden kann. Einer der King-Klassiker, den man als Fan nicht auslassen sollte. Auch wenn Jack mir nicht besonders gefallen hat, hat sein Sohn, Danny, es ausgeglichen. Danny ist umwerfend und es hat Spaß gemacht ihn auf seiner gruseligen Reise zu begleiten.

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  • Der gefühlte King-Klassiker

    Shining

    Sognante

    08. February 2018 um 17:13

    In diesem sehr bekannten Roman von Stephen King geht es um den Lehrer und ambitionierten Schriftsteller Jack Torrence, seine Frau Wendy und ihren fünfjährigen Sohn Danny.Als wir Jack kennenlernen befindet er sich (erneut) in einer schwierigen Lebenslage.Er hat seine Arbeit als Lehrer, aufgrund von Aggressionsproblemen verloren und kommt mit seinem Theaterstück nicht weiter. Außerdem ist er schwer alkoholkrank und kämpft seit zwei Jahren erfolgreich gegen einen Rückfall. Innerhalb der Familie herrschen Spannungen und Jack hofft auf einen Neuanfang als Hausmeister eines Berghotels. Außerhalb der Urlaubssaison ist Jack für die Wartung und Instandhaltung des völlig einsam gelegenen Hotels verantwortlich.Er nimmt seine Familie mit und schon nach einiger Zeit sind sie eingeschneit und von der Außenwelt größtenteils abgeschnitten.Obwohl es zwischen den Familienmitgliedern immer wieder innige Szenen gibt und sich alle Beteiligten ein harmonisches Familienleben wünschen, fängt Jack an sich zu verändern. Er gibt sich immer stärker dunklen, paranoiden Gedanken hin und entwickelt den Wunsch, seine Familie umzubringen.Diese Entwicklung wird von den Geistern und Kräften im Hotel angetrieben, die es eigentlich auf Jacks Sohn Danny abgesehen haben, denn Danny hat das "Shining", das Zweite Gesicht, das ihn hellsichtig macht.Was genau das Hotel sich von Dannys Fähigkeiten verspricht, ist mir nicht ganz klar geworden, dennoch führt dieses Ringen und Verfolgen des Sohnes zu etlichen sehr gruseligen Szenen.Auch Jacks zunehmende Veränderung ist nicht nur unheimlich und beklemmend, sondern auch furchtbar tragisch.Denn im Grunde erzählt King in diesem Roman eine Familientragödie. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es ist fesselnd geschrieben und besitzt eine besondere, intime Atmosphäre.Was ich besonders erschreckend fand, war, dass die Manipulation des Hotels im Grunde jeden Treffen konnte.Jeder hat dunkle Gedanken und Gefühle in sich, in die man sich gefährlich hineinsteigern kann, wenn man die falsche Perspektive und Haltung gegenüber seinen Mitmenschen und auch sich selbst gegenüber einnimmt.Dies ist mein zweiter King und ich bin wieder beeindruckt, wie gut der Autor Menschen und ihre Schicksale porträtiert, ganz unabhängig von den gruseligen, mystischen Elementen des Romans.

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  • Der ultimative Horror

    Shining

    Powerschnute

    29. December 2017 um 10:08

    ‚Shining‘ ist für mich einer der ultimativen Horrorromane überhaupt. Von Anfang bis Ende hatte ich Gänsehaut. Nicht nur, weil das Hotel an sich total gruselig ist, sondern die ganze Atmosphäre in dem Buch düster und bedrückend war. Die Figuren tun dabei natürlich ihr übriges. Während ich Wendy am liebsten die ganze Zeit schütteln würde, dass Jack sich doch nie ändern würde und sie ihn verlassen soll, verstehe ich auch, dass sie gefangen in ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter ohne jegliches soziales Netz nicht einfach so ihre Sachen packen und gehen kann. Trotzdem hätte ich ihr gern mehr als einmal gesagt, dass alles gut wird. Jack hingegen…oh Du meine Güte….selbst bevor die Familie Torrance überhaupt im Overlook ankommt, war er mir schon hochgradig unsympathisch. Ein Säuferarschloch vor dem Herrn, für den ich keinerlei Mitleid empfinden konnte. Außerdem empfand er selbst genügend Mitleid für sich. Immer waren andere Schuld. Selbst für seine Fehler zu seinen schwersten Alkoholproblemzeiten – immer waren es andere. Damit kann ich, je älter ich werde, immer weniger anfangen. Menschen, die nicht in der Lage sind, ihren eigenen Fehlern und Fehltritten in die Augen zu schauen sondern immer Ausreden suchen. Für Jack Torrance empfand ich keinerlei Sympathie. Nicht das kleinste Quäntchen.Die Art, wie er mit seiner Familie umspringt, wie er über seine Frau denkt und oftmals auch direkt mit ihr so redet, das ist einfach absolut erschreckend. Für mich lag hier drin der wahre Horror. Diese Respektlosigkeit. Das hat mich sehr mitgenommen. Ich war die ganze Zeit zwischen Wut und Angst hin- und hergerissen. Dass die Geister des Overlook Hotels in Jack ein schwaches, williges Opfer gefunden haben, war dabei nicht mehr überraschend. Trotzdem empfand ich Jacks Raserei und Hass als äußerst abstoßend. Am liebsten wäre ich selbst davor davongelaufen.King beweist in diesem Roman sein brilliantes Talent, echte Menschen zu beschreiben. Danny Torrance war dabei derjenige, der mir einfach nur leid tat. Er liebte seine Eltern und deren ständige Streitereien und die immer vorhandene, heimliche Hoffnung, dass sich doch alles zum Guten wenden wird, das war einfach nur so traurig.Ich fand es schön, dass Dick Hallorann hier ein guter Freund war und für Danny eine Anlaufstelle, was die Hellsichtigkeit angeht. King schaffte es hier besonders gut, Dannys Angst vor seinen eigenen Fähigkeiten zu beschreiben. Und seine Zerrissenheit, weil er wusste, dass diese Hellsichtigkeit nicht jeder Mensch besitzt.Fazit„Shining“ ist ein geniales Buch. Nicht nur wegen des Horrors des Übernatürlichen sondern besonders durch den Horror, den echte Menschen auslösen können. Menschen, die unberechenbar sind und um die man wie auf zerbrechlichem Eis herumtanzen muss, weil man nie weiß, wann sie das nächste mal ausrasten.

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  • konnte mich nicht überzeugen

    Shining

    Shiori123

    22. November 2017 um 17:17

    Autor: Stephen King Verlag: Bastei Lübbe Seiten: 493 Preis: 10,99€ Inhalt: Ein Hotel in den Bergen von Colorado. Jack Torrance, ein verkrachter Intellektueller mit Psycho-Problemen, bekommt den Job als Haumeister, um den er sich beworben hat. Zusammen mit seiner Frau Wendy und seinem Sohn Danny reist er in den letzten Tagen des Herbstes an. Das Hotel "Overlook" ist ein verrufener Ort. Wer sich ihm ausliefert, verfällt ihm, wird zum ausführenden Organ aller bösen Träume und Wünsche, die sich in ihm manifestieren. (Quelle: Lovely Books) Das war mein erstes Buch von King und ich habe es für #skn17 gelesen.  Leider hat das Buch mich enttäuscht. Ich hatte irgendwie etwas völlig anderes erwartet.  Den Schreibstil mochte ich nicht unbedingt, da es, meiner Meinung nach, verwirrend war und die vielen Rückblenden und Perspektivenwechsel haben mich einfach gestört.  Gegruselt habe ich mich leider überhaupt nicht. Das war für mich die größte Enttäuschung, da ich mich auf etwas gruseliges gefreut habe.  Jetzt aber mal was positives: Die Charaktere fand ich super. Sie waren alle sehr unterschiedliche Eigenschaften und hatten eine detailierte Vergangenheit.  Die Idee der Geschichte fand ich gut, aber die Umsetzung hat mir nicht sonderlich gefallen.  Ich werde warscheinlich nichts mehr von Stephen King lesen, weil ich dieses Buch einfach nicht besonders gut fand.  KIng ist einfach ein Autor, den man entweder liebt, oder hasst. Und die lange Dunkelheit war vorüber.https://mariasbooklove.blogspot.de/2017/11/rezension-shining.html

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  • Wenn ihr euch mal gruseln wollt, dann fangt an zu lesen!

    Shining

    Aleshanee

    21. October 2017 um 18:38

    *re-read*Großartig! Von Anfang an eine beklemmende Atmosphäre, die immer mehr an Spannung zunimmt! Das Buch hab ich in meiner Jugend gelesen - ist also schon einige Zeit her. Da ich natürlich total neugierig auf Doctor Sleep bin wollte ich es deshalb unbedingt nochmal lesen, um mir alles wieder in Erinnerung zu rufen, auch wenn mir die Handlung noch gut im Gedächtnis geblieben ist. Ich lese ja nicht oft gruselige Bücher, aber wenn, erwarte ich ein schauriges Gefühl, eine Atmosphäre, bei der sich eine unheimliche Stimmung einstellt und mir Schauer über den Rücken laufen lässt: genau das hab ich endlich hier bei "Shining" gefunden!Viele von uns kennen die Geschichte von Shining auch aus dem Film, mir ist da immer noch das irre Gesicht mit dem Axt schwingenden Jack Nicholson vor Augen - aber das Buch beginnt recht gemächlich, wie man es von Stephen King gewohnt ist. Trotzdem war von Anfang an eine gewisse Beklemmung spürbar, die im Laufe der Geschichte immer mehr zunimmt.Der Protagonist Jack Torrance erhält die Stelle als Hausmeister im Hotel "Overlock", das sehr einsam in den Bergen von Colorado liegt. Er ist, wie man so schön sagt, eine gescheiterte Existenz, aber er möchte unbedingt, dass es wieder bergauf geht - vor allem wegen seiner Familie, seiner Frau Wendy und seinem 5jährigen Sohn Danny. Jack war Alkoholiker, ist aber schon seit Monaten trocken; allerdings verfolgen ihn einige Gespenster aus der Vergangenheit, was sehr schön immer wieder in die Handlung eingeflochten wird. Aber auch die Perspektiven von Wendy und Danny geben einen guten Einblick, über ihre Ängste und Sorgen, denn die Vorgeschichte hat schon einige dunkle Seiten, die nicht so leicht wegzustecken sind. Vor allem der Junge, Danny, muss viel verarbeiten, denn er hat das "Shining", das zweite Gesicht. Seine düsteren Vorahnungen stimmen schon von Beginn an auf die gruselige Atmosphäre ein, aber auch der verzweifelte Charakter von Jack lässt viel Spielraum für das, was die Familie im Hotel Overlook erwartet. Der Spannungsaufbau ist großartig und das beklemmende Gefühl steigert sich immer mehr. Dabei sind die Rückblicke der einzelnen Charaktere sowie das aktuelle Geschehen im Hotel perfekt miteinander verwoben und entwickelt ein unaufhaltsames Grauen, als sie tatsächlich durch die gnadenlosen Wetterverhältnisse von der Außenwelt abgeschnitten sind. Sehr gekonnt finde ich auch wieder die versteckten Parallelen zwischen der Kindheit und der Gegenwart der Figuren. Ihnen selbst ist das durchaus bewusst, doch sie fühlen sich beinahe ohnmächtig gegenüber den Einflüssen und Erfahrungen, die sie jahrelang geprägt haben. Da ich gerade "Es" gelesen habe ist mir das umso mehr aufgefallen, da King das Thema dort auch sehr intensiv aufgreift. Wenn man nicht so darauf achtet, mag einem das gar nicht bewusst auffallen, aber ich fand die Entwicklung und Darstellung hier sehr prägnant und nicht minder gruselig!Insgesamt ein absolut gelungenes Horror Buch, das den Namen definitiv verdient, so ein unheimliches Gefühl beim Lesen hatte ich schon lange nicht mehr!© AleshaneeWeltenwanderer

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  • „Shining“ von Stephen King

    Shining

    deichpoesie

    17. October 2017 um 00:24

    Eigentlich hat sich Jack Torrance ein anderes Leben vorgestellt. Seine Karriere als Lehrer wird abrupt beendet und sein schriftstellerisches Talent konnte noch keine großen Erfolge aufweisen. Nichtsdestotrotz ist er guter Dinge, dass seine neue Anstellung als Hausmeister in einem Hotel in den Rocky Mountains über die langen Wintermonate, wie ein Katalysator wirken könnte. Die Abgeschiedenheit klärt die Sicht der Dinge und bringt neue Impulse. Schnell würde er die dunklen Kapitel seiner Vergangenheit ins Nichts entsenden. Er würde insbesondere „trocken“ bleiben. Sicherlich trug der exzessive Alkoholkonsum dazu bei, dass seine Gedanken, Emotionen und Energien in eine völlig falsche Richtung abgedriftet waren. Das „Hotel Overlook“ soll nun der Beginn eines neuen Lebenslaufs sein. Unterstützung erhält er von seiner Frau Wendy und seinem Sohn Danny, die mit ihrem Vater den beschwerlichen Weg in die Berge auf sich nehmen, um den Winter gemeinsam verbringen zu können. Gern sind die beiden bereit, diese neue Herausforderung der noch jungen Familie anzunehmen. Zu oft wurde Wendy von ihrem Mann enttäuscht, zu oft lag sie sorgenvoll ganze Nächte wach, nur um anschließend einen völlig betrunkenen Ehemann in Empfang nehmen zu müssen. Danny, der mit seinen fünf Jahren äußerst aufgeweckt und wissbegierig erscheint, mag diese dunklen Seiten nur selten zu Gesicht bekommen haben – und doch… … hat Danny möglicherweise etwas an sich, was die Sichtweise, das Urteilsvermögen und die kommenden Ereignisse aller Beteiligten nachhaltig beeinflussen kann und wohl auch wird. Welche Geschichten hält dieses Hotel für die neuen „Mieter“ bereit? Welche Machenschaften, Skandale (oder Morde?) haben sich über die vielen Jahre in diesem Hause, dessen Anwesen riesig zu sein scheint, ereignet? Der Wissensdurst des Vaters und die Begabung seines Sohnes, die Ängste einer verunsicherten Ehefrau und Mutter, sowie die Begegnungen, „Erscheinungen“ und Ereignisse der kommenden Wochen und Monate werden tatsächlich die Sicht der Dinge klären – für alle Beteiligten. 1977 veröffentlichte Stephen King einen weiteren „Horror“, den die Leserschaft heutzutage zu den Klassikern des Genres zählen dürfte. Die Karriere des Autors verlief wie der anhaltende Aufstieg des Mount Everest – es geht immer weiter bergauf und das Ziel, der Gipfel, ist noch lange nicht in Sicht. Was mit „Carrie“ 1974 begann, erfährt mit diesem Roman seine Fortsetzung. Die zwischenmenschlichen Beziehungen, die ständigen Zweifel, wüsten Anschuldigungen und die blanke Hysterie ziehen sich von Anfang bis Ende der Geschichte um Jack, Wendy und Danny. „King-Leser“ erkennen bereits auf den ersten Seiten, dass der Autor seiner Linie treu bleibt. Detailreich, ohne jedoch störend zu wirken, schildert er die wichtigen Stationen im Leben des Protagonisten und seiner „Leidensgenossen“. Lange Zeit wurde King als „Horror-Autor“ bezeichnet – seine übernatürlichen Erzählungen und der Horror in seinen Geschichten gerieten immer wieder in den Fokus der Leserschaft. Dabei kann man jedoch auch festhalten, dass neben dem übernatürlichen Geschehen stets die Betroffenen und ihre persönlichen Lebenswege vom Autor beschrieben werden. „Shining“ beginnt vielmehr wie ein gut durchdachtes Drama, welches sich zu einem spannenden Thriller entwickelt und im blanken Horror endet. „Urängste“, die jeder von uns kennt, werden in „Shining“ geschürt. Oftmals ertappt sich der Leser bei dem Gedanken, dass diese Ängste bekannt und nahbar zu sein scheinen. Das vorgestellte Szenario in einem entlegenen Hotel in den Bergen, die Schwere der Einsamkeit und das Gefühl, trotz dieser Umstände nicht allein zu sein, sorgt für ein wohliges Kribbeln im Nacken. Seit fast 20 Jahren lese ich „Stephen King“ – auch „Shining“ las ich bereits vor einigen Jahren. Ich muss jedoch gestehen, dass ich erst jetzt einen echten Zugang, eine Empfänglichkeit, für diese Geschichte erhalten habe. „Shining“ hinterlässt einen erschöpften, aber auch zufriedenen Fan des Erfolgsautors. Sicherlich gab und gibt es Geschichten aus Bangor in Maine, die spannender oder packender sind. Doch letztlich bleibt eine Feststellung, welche unumstößlich ist: Für Fans ein MUSS und für alle übrigen Leser eine echte Empfehlung! Insbesondere tritt diese Feststellung in Kraft, wenn der/die eine oder andere Leser/in den Wunsch hegt „Doctor Sleep“ ins Regal zu stellen. Der kürzlich erschienene Fortsetzungsroman zu „Shining“ steht bei mir bereits im Regal. Info: Ich habe die Rezension am 24. März 2014 verfasst. x Autor/in: Stephen King x Titel: Shining x Übersetzer/in: Harro Christensen x Genre: Krimi / Thriller x 624 Seiten x Bastei Lübbe x ISBN: 978-3404130085

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  • Ein (Horror-)Klassiker wie er im Buche steht

    Shining

    reading_madness

    07. September 2017 um 18:16

    "Shining" gehört zu dem bekanntesten Stephen King Romanen und die Leute, die das Buch nicht kennen, kennen zumindest den dazugehörigen Film aus den 80er Jahren. "Shining" ist ein Horror-Klassiker und ich dachte mir: Kim, das solltest du mal lesen.Also hab ich es einfach getan.Das bekannteste Zitat aus "Shining" lautet "Hier kommt Johnny!". Nur das Johnny eigentlich Jack heißt. Jack Torrance um genau zu sein. Jack ist trockener Alkoholiker. Durch seinen exzessiven Alkoholmissbrauch und das damit einhergehende aggressive Verhalten hat Jack seinen Job an einer Schule verloren, was das Überleben für seine kleine Familie immer schwerer macht. Seit er seinen Sohn Danny im alkoholisierten Zustand einmal den Arm gebrochen hat, hat seine Frau Wendys immer mehr Angst vor Jack und zweifelt den Fortbestand ihrer Familie immer mehr an. Inzwischen ist Jack wie gesagt trocken und bekommt ein Angebot über Winter als Hausmeister im Overlook Hotel zu arbeiten und dort für diesen Zeitraum mit seiner Familie zu wohnen. Doch dieser Ort und seine Geister sähen Zweifel und aggressive Gedanken in ihm - Gedanken gegen seine Familie. Jack wird immer mehr zu einem unberrechenbaren Ungeheuer, sieht immer mehr Dinge, die eigentlich nicht da sein dürften. Sein Sohn Danny ist der einzige, der halbwegs versteht was im Overlook Hotel vor sich geht, da er die Gabe hat Dinge zu sehen. Es kommt schließlich zu einem Eklat, bei dem das Hotel vollständig zerstört wird. Wendy und Danny können sich rechtzeitig in sichere Entfernung bringen und schaffen es schließlich ihrem ganz persönlichen Albtraum zu entfliehen.Ich hatte mir dieses Buch anders vorgestellt, aber es ist auf keinen Fall schlechter als ich es erwartet hatte. Dannys Rolle ist super interessant und auch die Verwandlung von Jack von einem relativ normalen, wenn auch etwas frustriertem Mann, hinzu einem "Monster", dass für den eigenen Erfolg über Leichen geht ist unfassbar spannend und toll beschrieben. Das Buch hat den Gruselfaktor, den man von einem Stephen King Roman erwartet (auch wenn ich "Es" in diesbezüglich deutlich krasser fand) und für Horror Fans ist es ein echtes Must-Read. PS: Lest das Buch und guckt nicht den Film, zwischen beidem liegen WELTEN (Und das ist für den Film nicht positiv gemeint) :D

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  • Stephen King - The Shining

    Shining

    Jari

    27. August 2017 um 21:57

    Endlich! Wieder eine Leselücke geschlossen! Lange bevor ich den berühmten Film von Kubrick gesehen habe, stand das Buch schon auf meiner Wunschliste. Nachdem ich es mir dann endlich geholt hatte, lag es dann auch noch unglaublich lange auf meinem SUB. Dafür habe ich die Lektüre nun umso mehr genossen. Stephen King ist und bleibt Stephen King und der weiss ganz genau, was er tut. Das beweist er auch in seinem Meisterwerk "Shining", das ein gelungener Ausflug in die menschliche Pysche ist. Der Anfang ist harmlos und sogar sehr versöhnlich, es ist ein schöner Herbst. Doch dann kommt der Schnee und das Overlook wird immer stärker. Anfangs sind es kleine Dinge, doch diese Dinge wachsen und schwellen an. Immer mehr bekommt auch der Leser mit, wie sich vor allem Jack verändert. Wie sich das Hotel in seine Gedanken schleicht, sein Wesen auslöscht. Viel von der Stimmung liegt an den gebrochenen Zeilen. Es gibt immer wieder Einschübe, Klammern, kursiven Text - auch beim Leser schleicht sich das Hotel mit seiner Macht ein. Da wir es mit Stephen King zu tun haben, wirken diese Unterbrüche nicht störend, sondern unterstreichen nur die Verwirrung, mit der die Figuren zu kämpfen haben. Wir sind somit also live dabei. Direkt und unverstellt. Die Handlung nimmt immer mehr an Fahrt auf und dabei tat mir Danny wirklich Leid. Er ist nur ein kleiner Junge, dem so etwas nicht zugemutet werden sollte. Doch schien es sein Schicksal zu sein, armer kleiner Danny. "Shining" ist ein weiterer King-Liebling meinerseits, nur schon wegen des speziellen Schreibstils. Dabei ist das Buch, wie nicht anders gewohnt, ein wahrer Pageturner und die Seiten fliegen tatsächlich nur so dahin. Vor allem, weil man einfach wissen muss, wie es nun weitergeht, in diesem mörderischen Hotel in den einsamen Bergen. Tipp: Die Kurzgeschichte vom Roten Tod von E. A. Poe lesen und darauf achten, wie geschickt und feinfühlig King die Thematik in seinem Werk wieder aufgreift!

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  • Passende kalte Atmosphäre

    Shining

    MellisBuchleben

    19. August 2017 um 15:04

    Ich wollte schon seit längerer Zeit etwas von Stephen King in Originalsprache lesen, weil sein Schreibstil ein ganz besonderer ist.  So habe ich mir "The Shining" vorgenommen, eines seiner früheren Werke. Zu Beginn brauchte ich einige Zeit, um in das Buch zu finden. Sobald ich mich aber an die englische Sprache gewöhnt hatte, klappte es sehr gut. Ich bin sogar ein bisschen überrascht, dass ich wirklich fast alles verstanden habe.  Mir haben Setting und Protagonisten sehr gut gefallen. Das "Overlook Hotel" ist sehr detailliert beschrieben und ich habe es mir in meiner Fantasie deutlich ausgemalt. "The Shining" spielt im Winter, was dem Ganzen eine passende kalte Atmosphäre verleiht. Gleichzeitig spielt King mit den Nerven des Lesers, denn durch den Schnee sind die Protagonisten im Hotel eingeschneit und von der Außenwelt abgeschnitten. Dieses Szenario kenne ich aus anderen Büchern und Filmen, es ist ein beliebtes Grundelement bei Thrillern und Horror-Romanen. Trotzdem konnte Stephen King mich mit seinen Ideen packen und überraschen. Es passieren sehr viele gruselige Dinge, die ich natürlich nicht verraten werde.  Das Buch blieb von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Ich habe die Protagonisten sehr genau kennen gelernt und war am Ende ein bisschen traurig, vor allem von Danny Abschied nehmen zu müssen, als ich das Buch zuklappte. Umso erfreuter bin ich, dass Stephen King im Jahre 2013 eine Fortsetzung namens "Doctor Sleep" veröffentlicht hat. Dieses Werk werde ich mir auf jeden Fall auch noch zu Gemüte führen.

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  • Shining

    Shining

    anina21

    26. July 2017 um 21:30

    Ein Hotel in den Bergen von Colorado. Jack Torrance, ein verkrachter Intellektueller mit Psycho-Problemen, bekommt den Job als Haumeister, um den er sich beworben hat. Zusammen mit seiner Frau Wendy und seinem Sohn Danny reist er in den letzten Tagen des Herbstes an. Das Hotel "Overlook" ist ein verrufener Ort. Wer sich ihm ausliefert, verfällt ihm, wird zum ausführenden Organ aller bösen Träume und Wünsche, die sich in ihm manifestieren. Mit Shining gelang Stephen King ein moderner Klassiker des Grauens, ein Buch, das die Ängste unserer Zeit erfasst und jeden Leser in seinen emotionalen Grundfesten erschüttert.

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  • Haunted Hotel: all inclusive

    Shining

    KaraMelli

    15. May 2017 um 14:38

    Spoilergefahr!Das "Overlook" in den Bergen Colorado´s wurde viele Jahre als Geheimtipp für dubiose Immobiliengeschäfte gehandelt.Speziell auf die Anforderungen und Wünsche ehrenwerter Familien und anderer krimineller Elemente ausgelegt, war es sowohl Treffpunkt für geschäftliches wie auch privates Amüsement mit ungewissem Ausgang.Das Hotel hat bereits heute Kultstatus und genießt vor allen Dingen in der Region einen besonderen Ruf.Die Lage besticht durch ihre Abgeschiedenheit und das Anwesen ist in den Wintermonaten nahezu unerreichbar.Mit dem mehrere Hektar umfassenden Grundstück, nebst mörderischen Heckentieren und dem Kinderspielplatz mit seinem kontakthungrigen Bewohner, hat sich ein wahrer architektonischer Garten(alp-)traum erfüllt.Die luxuriös eingerichteten Zimmer mit ihren teilweise außergewöhnlich gemusterten Seidentapeten sind komfortabel eingerichtet und überraschen gerade im Sanitärbereich.Besonders dem sensiblen Besucher offenbart das Hotel dem ihm eigenen Charme und Lebendigkeit und sorgt für jede Menge unerwarteter Begegnungen.Wer sich außergewöhnlichen, sowie lebensbedrohlichen Grenzerfahrungen stellen möchte, ist hier am rechten Ort.An King gefällt mir, daß der Horror bereits im Alltäglichen stattfindet.Z. B. die aggressiven Entgleisungen eines Mannes seinem Kind und seiner Frau gegenüber, ausgelöst durch seine Alkoholsucht.Er beschreibt großartig, wie der Protagonist schrittweise dem Wahnsinn/Hotel verfällt und sich in einer Spirale abwärts schraubt.Die Art und Weise, wie er die Gedankengänge der Protas darstellt, macht die suspekten Handlungen der Charaktere nachvollziehbar.Es gibt brutale Szenen, ABER: mit der Entwicklung und dem Ausgang der Story waren diese für mich erträglich.Ich kannte bisher nur die filmische Fassung, bin aber mit dem Inhalt des Buches sehr viel zufriedener.

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  • Wenn der Wahnsinn den Vater einer Familie in einem eingeschneiten Hotel packt...

    Shining

    benfi

    25. April 2017 um 17:23

    KURZBESCHREIBUNG: Jack Torrance steht am Abgrund: seine Ehe mit Wendy ist eigentlich schon gescheitert, das Verlangen nach Alkohol wird seit der Abstinenz mit jedem Tag größer und seinen Job als Lehrer musste er wegen einer Tätigkeit an einem Schüler aufgeben. Die letzte Chance für sein Leben sieht er in dem Job, dem ihm sein Kumpel Al Shockley vermittelt: er soll in dem abgelegenen 'Overlook Hotel' in Colorado über die Winterzeit den Hausmeistertätigkeiten nachgehen. Das bedeutet einige Monate ganz alleine mit seiner Frau und seinem Sohn Danny. Sein Sohn - ein merkwürdiger fünfjähriger Junge, der über die Gabe verfügt, Dinge vorauszusehen ist eine weitere Herausforderung. Und dann ist da noch das Hotel selber - ein dunkler Ort, der nicht nur das Böse anzuziehen scheint, sondern die Menschen an sich noch sehr negativ beeinflusst. Eine Krisensituation scheint vorprogrammiert, auch wenn es Jack einfach nicht wahrhaben will...KOMMENTAR:Als ich 'Shining' vor Jahrzehnten das erste Mal gelesen habe, gefiel mir dieses dritte Werk von Stephen King aus dem Jahre 1977 gar nicht so gut. Es lag einfach daran, dass ich mit der Problematik, mit welcher sich King in diesem Buch auseinander setzt, persönlich weniger anfangen konnte. Es war einfach nicht so meins, auch wenn der Roman, der gut und gerne als Psycho-Thriller betitelt werden darf, interessant geschrieben und flüssig zu lesen ist. Doch damals konnte ich mit der Kombination von einer zwiespältigen Persönlichkeit und diesem eher wage umschriebenen 'Shining' nicht so viel anfangen. Heute jedoch wirkt diese Mischung, welche sich im Laufe des Romans als hochexplosiv entwickelt, schon ziemlich ansprechender. Es mag noch immer nicht zu meinen Lieblings-Thematiken zählen, jedoch zeigt sich gerade in diesem Roman erstmalig, was den Autor in den Folgejahren so ausmachte. Dieses tiefe Eintauchen in Details - und seien sie noch so nebensächlich - wurde in diesem Roman von King erstmalig regelrecht ausgelebt. Gerade mit dem geistigen Zustand von Jack Torrance und dessen Gründen konnte sich der amerikanische Schriftsteller so richtig austoben. Für diesen Erfolg zeichnet sich bestimmt auch seine eigene Erfahrung mit dem Missbrauch von Alkohol aus, die King ja beinahe schon ins Grab gebracht hätte - oder zumindest in die Gosse. Das Pendel schlug jedoch um und so nutzte er dies zu einem wirklich tiefgründigen Roman. Manche mögen diese detaillierten Gedankengänge und Erinnerungen von dem schon ziemlich herunter gekommenen Familienvater etwas langatmig erscheinen; jedoch begründen diese sehr authentisch das Seelenleben des Mannes in dem Hotel. Apropos: das 'Overlook Hotel' selber mit seiner dunklen Vergangenheit stellt für mich den Grusel-Faktor in diesem Roman dar. Für mich ist 'Shining' zwar immer noch kein Highlight aus dem Schaffenswerk des 'Meister des Horrors', jedoch ein überzeugender Roman zu begründetem Wahnsinn!8 Sterne

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  • Eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe!

    Shining

    Inibini

    24. April 2017 um 22:53

    Inhalt: Ein Hotel in den Bergen von Colorado. Jack Torrance, ein verkrachter Intellektueller mit Psycho-Problemen, bekommt den Job als Haumeister, um den er sich beworben hat. Zusammen mit seiner Frau Wendy und seinem Sohn Danny reist er in den letzten Tagen des Herbstes an. Das Hotel "Overlook" ist ein verrufener Ort. Wer sich ihm ausliefert, verfällt ihm, wird zum ausführenden Organ aller bösen Träume und Wünsche, die sich in ihm manifestieren. (Quelle: LB)Meine Meinung:Wow, das ist eines der besten Bücher, die ich seit langem gelesen habe! *-*Wie ich es von King kenne, hat er auch bei 'Shining' die Charaktere unglaublich gut ausgearbeitet und authentisch dargestellt. Am besten hat mir aber der kleine Danny gefallen! Ich habe so sehr mit ihm mitgefiebert und ihn echt in mein Herz geschlossen!!! Er ist einfach eine super tolle Figur :)Die Entwicklungen, die die Charaktere durchlaufen haben, fand ich auch großartig. Vor allem die von Jack wurde von King einfach grandios dargestellt! Bei ihm wusste ich auch einfach nie, was ich von ihm halten soll und das macht für mich eine gute Ausarbeitung eines Charakters aus!Das Setting war ebenfalls fantastisch beschrieben. Ich liebe einfach Bücher, in denen es um alte, verlassene Gebäude geht, die etwas Böses ausstrahlen und genau das habe ich bei diesem Buch bekommen.Es war von Anfang bis Ende durchweg spannend ohne eine einzige Länge! Es gab mal wieder eine ordentliche Portion Horror und viele überraschende Wendungen. In dem Buch geht es relativ viel um Übersinnliches, aber es bleibt die ganze​ Zeit über total realitätsnah und so, als wäre man mittendrin!An den Schreibstil muss ich mich mit jedem neuen Buch von King erstmal gewöhnen, weswegen es immer einige Zeit dauert bis ich 'schneller' lesen kann. Irgendwann fliegen die Seiten dann nur so dahin, was auch an der immer steigenden Spannung liegt!Mein Fazit:Wow, wow, wow! Ich liebe dieses Buch und die Charaktere! Sie waren so gut ausgearbeitet und das Hotel und diese böse Ausstrahlung wurden genauso super dargestellt. Die Story hat mir teilweise echt das Blut in den Adern gefrieren lassen und ich hatte des Öfteren etwas Angst :D Die Horrorelemente kamen auf jeden Fall nicht zu kurz 🙌Das Buch ist wirklich empfehlenswert und auf jeden Fall ein Muss für alle Horror-Fans :-) Ich freue mich schon sehr auf den 2.Teil und hoffe, dass dieser mit dem 1.Band mithalten kann!5/5 Horrorsternchen (obwohl ich gerne noch mehr vergeben wollen würde ^^) 

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  • Sehr atmosphärisches Werk

    Shining

    SarahJanina

    16. March 2017 um 13:00

    Die Geschichte von Shining wird spätestens so gut wie jedem durch den Film mit Jack Nicholson bekannt sein, wobei der Film doch etwas vom Buch abweicht. Es geht um den kleinen Danny Torrance, der mit seinen Eltern ins Overlook Hotel zieht, weil sein Vater Jack dort einen Job als Hausmeister annimmt, nachdem er an der Schule, an der er gearbeitet hatte, einen Schüler geschlagen hatte. Er ist Alkoholiker und bringt mit seinen Saufgelagen Angst in die Familie. Doch er liebt seinen Sohn über alles, was in diesem Buch auch sehr deutlich wird.Danny hat das Shining, er kann Dinge sehen, die anderen verborgen bleiben und seine Gabe wird im Overlook zum Fluch. Er sieht schon vorher, dass schlimme Dinge passieren könnten und trotzdem sagt er nichts, denn seine Eltern sind seit Langem zum ersten Mal wieder glücklich und denken nicht mehr über Scheidung nach. So nimmt das Übel seinen Lauf, als die Familie allein im geschlossenen Hotel überwintert und das Böse aus allen Poren des Gebäudes stürmt. Mehr möchte ich zur Handlung nicht sagen, aber gerne zu meiner Meinung. Ich fand das Buch gut. Die erste Hälfte bereitete mir noch mehr Freude als die zweite, dennoch fand ich auch das Gesamtwerk ganz toll und bin irgendwie ein wenig stolz, Shining nun auch gelesen zu haben, wo ich es mir mit King doch immer so schwer tat.Das Hörbuch fand ich auch sehr gut, es stand auf Youtube zur Verfügung und ich habe diese Gelegenheit genutzt. Das Buch war von Dietmar Wunder (Sprecher von Adam Sandler) eigesprochen und unglaublich gut. Das erste Hörbuch, das mir so richtig Spaß gemacht und mich gefesselt hat und wo es nicht schwer war, am Ball zu bleiben und auch tatsächlich zuzuhören. Es gab Höhen und Tiefen für mich, mal hatte ich viel Lust, mal nicht so viel und zum Ende hin, war ich auch froh, dass das Buch dann bald gelesen/gehört war. Aber das hatte weniger mit der Geschichte zu tun, als mit meiner Einstellung zu dicken Büchern. Insgesamt ein sehr atmosphärisches Werk und der kleine Danny sowie auch Jack sind mir indessen sehr ans Herz gewachsen. Mit Wendy konnte ich nicht ganz so viel anfangen komischerweise, vielleicht war sie mir in dem Ganzen einfach zu unscheinbar, umgeben von so starken Charakteren wie ihre beiden männlichen Familienmitglieder. Aber das tat dem keinen Abbruch. Ich hatte viel Spaß mit dem Buch und kann es durchaus weiterempfehlen, auch wenn die Geschichte für mich nach der Hälfte etwas an Reiz verlor.

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  • Meister des Horrors

    Shining

    Insomnia1106

    10. March 2017 um 16:19

    "Shining" ist eines der bekanntesten Werke von Stephen King. Sobald man den Titel hört denkt man an einen Klassiker der Gruselliteratur, oder man hat den Film mit Schauspieler Jack Nicholson im Kopf."Shining" habe ich bereits vor vielen Jahren gelesen, doch es war eine sehr stark gekürzte Version. Nachdem ich mehrere Male den Film angesehen habe, der mir wirklich gut gefiel, landete auch "Shining" in der ungekürzten Version in meiner King-Sammlung.Worum geht es?Ein Hotel in den Bergen von Colorado. Jack Torrance, ein verkrachter Intellektueller mit Psycho-Problemen, bekommt den Job als Hausmeister, um den er sich beworben hat. Zusammen mit seiner Frau Wendy und seinem Sohn Danny reist er in den letzten Tagen des Herbstes an. Das Hotel "Overlook" ist ein verrufener Ort. Wer sich ihm ausliefert, verfällt ihm, wird zum ausführenden Organ aller bösen Träume und Wünsche, die sich in ihm manifestieren.Die Geschichte fängt sehr leicht an. Zu Beginn ist Jack ein liebenswerter Vater, der zwar das eine oder andere Problem hat, aber sich im Grunde bessern möchte. Sein Sohn entdeckt sehr schnell seine besondere Gabe und die wird seinen Eltern noch im Overlook den einen oder anderen Schrecken einjagen. Die Charakterveränderung von Jack hat mir absolut gut gefallen. Am Anfang ein guter Vater, wird er im Laufe des Buches dem Wahnsinn vom Hotel verfallen. Wendy steht oft zwischen den Fronten, als Mutter möchte sie ihren Sohn schützen, doch nach einer Zeit weiß sie, dass das Overlook ihren Mann übernehmen möchte und Schlimmes vorhergesehen wurde. Die Geschichte nimmt immer mehr und mehr Fahrt auf, und auch die Veränderung von Danny gefiel mir. Er erzählt mehr seinen Eltern und seine "Visionen" sind absolut furchteinflößend und spannend. Der Wahnsinn am Ende des Buches lässt einen gar nicht mehr los, und so hatte ich innerhalb weniger Tage das Buch durch. Auch das Ende von Stephen Kings Buch hat mir viel besser gefallen als im Film. Hier fande ich den Schluss absolut passend zu der gesamten Geschichte und dem Ort des Geschehens. Auch wenn das Buch an manchen Stellen ein wenig zu ausführlich ist, stört es keineswegs dem Lesefluss. "Shining" ist ein absolut meisterhaftes Buch und ich kann es nicht nur den Stephen King Fans empfehlen, sondern auch den Menschen die vielleicht den Film dazu gesehen haben und die Geschichte nochmal neu und auf eine andere Weise erleben möchten. Natürlich geht die Leseempfehlung auch an alle anderen Leser, die ein gutes Buch mit einer atemberaubenden Geschichte lesen wollen.Top! 5 * mehr als verdient.

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