Stephen King Stephen King : Der Werwolf von Tarker Mills - Kalender-Geschichten

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Inhaltsangabe zu „Stephen King : Der Werwolf von Tarker Mills - Kalender-Geschichten“ von Stephen King

Ein spannender und blutiger Werwolf-Roman, ganz ohne Dark-Romantic Schmus. Hier ist die Bestie noch ein richtig fieses, haariges Monster.

— Friisenjung

Eine Meisterleistung sowohl sprachlicher, wie auch inhaltlicher Natur...

— Navi_M_Gray
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  • Mondkalender mal anders... ^_^

    Stephen King : Der Werwolf von Tarker Mills - Kalender-Geschichten

    Navi_M_Gray

    30. August 2015 um 17:01

    Das Jahr des Werwolfs hätte ursprünglich als Kalender erscheinen sollen. Es war im Jahr 1979 als Christopher Zavisa Stephen King während der World Fantasy Convention angesprochen hatte, mit der Idee einen Literaturkalender zu kreieren. King hätte dazu eine gar kurze Kurzgeschichte in 12 Teilen schreiben sollen. Berni Wrightson sollte 12 Bilder dazu schaffen. King war erst angetan von der Idee, da es so eine Art Kalender zu der Zeit noch nicht gegeben hatte. Während des Schreibens - oder eher des Nicht-mehr-Schreibens hielt er das Skript dann für eine Fehlgeburt. Schliesslich packte ihn die Geschichte wieder und er beichtete Zavisa, dass sein Skript weit über eine Kalenderstory hinaus reichen würde. Zavisa fand das super und meinte, dann sollten sie doch gleich ein Buch daraus machen. Und so sollte dann Das Jahr des Werwolfs entstehen: Ein Buch in zwölf Teilen mit den Illustrationen von Berni Wrightson. Wieder einmal ist das Buch ganz anders als der Film von Dino de Laurentis. (An der Stelle denke ich über einen Eintrag mit dem Titel Der Werwolf von Tarker Mills Buch VS Film nach. Eventuell schreibe ich diesen im Anschluss.) Anders als im Film hat im Buch Marty nicht die Hauptrolle. Das Buch erzählt in 12 Teilen (Monaten) die Geschichte des Werwolfs, der sich monatlich ein neues Opfer aussucht. In einem Herbstkapitel kommt dann die Szene, in der Marty einen Feuerwerkskörper auf den Werwolf abfeuert. Einen Monat später erfahren wir dann erst, wer der vermeintliche Werwolf ist. Eine Meisterleistung sowohl sprachlicher, wie auch inhaltlicher Natur. Selten vermochte es ein Autor, die Vergänglichkeit und die Herbstmelancholie derart lebendig zu beschreiben. Ich war überwältigt! Obschon ich den Film kenne, büsste das Buch keineswegs an Spannung ein, da sich der Film deutlich von der Buchvorlage entfernt. Wer also bereits den Film gesehen hat, darf sich auf das Buch freuen! In jener, leider vergriffenen Ausgabe, ist sowohl die Kalendergeschichte, als auch das von King verfasste und schliesslich von de Laurentis verworfene, Drehbuch enthalten.

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