Stephen King , Robin Furth Stephen Kings Der Dunkle Turm

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 9 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(6)
(2)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Stephen Kings Der Dunkle Turm“ von Stephen King

SHOWDOWN AM WÜSTENRAND… Stephen Kings Saga Der Dunkle Turm fasziniert die Leser seit 30 Jahren. Die Schlacht von Tull, der achte Band der epischen Graphic Novel, ist Teil der Adaption des Romans Schwarz, in dem Rolands große Suche nach dem Dunklen Turm ihren Anfang hat – oder ihr Ende? Roland Deschain, der letzte Revolvermann, ist dem Mann in Schwarz auf dessen Flucht dicht auf den Fersen. Dabei gelangt er auch nach Tull, dem letzten Vorposten der Zivilisation, bevor die unerbittliche Mohainewüste beginnt. Was wie eine verträumte Kleinstadt wirkt, erweist sich für Roland als albtraumartiger Vorhof zur Hölle.

Die Schlacht von Tull einzigartig bildgewaltig erzählt. Der Zeichenstil gefällt mir hier wieder sehr gut.

— chuma
chuma

Stöbern in Comic

Sherlock 1

Ein Fall von Pink - in Grautönen gehalten. Sherlock, mal ganz anders und rückwärts... mich hat es überzeugt.

kleeblatt2012

Valerian & Veronique

Wer den Film mochte wird das Comic lieben

dieDoreen

Horimiya 03

Einfach schön.

Buchgespenst

Der nasse Fisch

Fabelhafte, grandios umgesetzte Graphic Novel der Bestseller-Krimi-Reihe aus den 20er Jahren! Optisch & inhaltlich ein großer Genuß!

DieBuchkolumnistin

Wir sehen uns dort oben

Beeindruckendes Buch. Intensiv und teilweise unglaublich gut geschrieben. Ein Highlight

PagesofPaddy

Devolution

Wow der Wahnsinn ... Extrem cool gezeichnet .. Story und Charakterzeichnung super ... Was für ein Trip! Ganz klare Empfehlung!

reason

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Angekommen

    Stephen Kings Der Dunkle Turm
    Flaventus

    Flaventus

    15. July 2017 um 10:20

    Wollte das Graphic-Novel-Team mit dem sechsten Band der Reihe den Bogen zwischen den Erzählungen aus Glas und Schwarz schließen, so sind sie spätestens mit dem vorliegenden Band dort angekommen (nachdem der siebte Band ein eigenständiges Zwischenspiel darstellt). Schwarz Das, was in Tull geschieht, wird im ersten Roman Schwarz als Rückblende erzählt. Dieses Stilmittel hat das Team allerdings schon in „Eine Reise beginnt“ angewandt, so dass hier die Geschehnisse (um Wiederholungen zu vermeiden) chronologisch erzählt werden. Damit sollte klar sein, dass dieser Band der Reihe nicht mehr ohne Vorkenntnisse verständlich ist. Mindestens Band 6 sollte der Leser kennen, damit er den vorliegenden nachvollziehen kann. Kennt der Leser die Bücher – insbesondere Schwarz – so wird er auch ohne die anderen Bände der Graphic-Novel-Reihe zu kennen, sich hier zurechtfinden, denn die Autoren halten sich sehr dicht an die Buchvorlage. Allerdings an der überarbeiteten Version. Ich selbst kenne lediglich die ursprüngliche Version (wer kauft sich schon zwei Versionen von ein und demselben Buch?), die Stephen King im Jahre 2003 überarbeitet hat, damit das Einstiegsbuch zum Dunklen Turm zum Gesamtsetting passt. Auf den Aspekt, was sich geändert hat, gehen die Autoren im Anhang ein, der wieder in umfänglicheren Umfang vorhanden ist. Vor allem, was den Tod Allies betrifft, unterscheiden sich beide Roman-Versionen deutlich. Illustrationen Und wieder gibt es einen neuen Zeichner und Illustrator. Und diesem Falle sind es derer sogar drei. In diesem Band wurden die Grafiken zuerst gezeichnet, dann mit Tusche nachgezogen und anschließend von Richard Isanove koloriert. Letzterer ist im Gegensatz zu den Zeichnern (ebenso wie die Autorin Robin Furth) schon von Anfang an dabei. Durch die neuen Zeichner bekommen die Grafiken wieder einen neuen Look. In diesem Fall tendiert der Stil deutlich mehr in Richtung Western, was sogar passend ist, da Stephen King Tull als „klassische“ Westernstadt beschreibt. Allerdings bekommt auch Roland einen neuen Look, der sich an der Optik von Band 7 orientiert. Einzig der Mann in Schwarz wird in Anlehnung der Vorgängerbände gezeichnet und besitzt sowas wie einen Wiedererkennungswert. Anhänge In diesem Band gibt es wie schon erwähnt wieder ein paar Anhänge: zu jedem Kapitel gibt eine eigene Erläuterung. Allerdings bieten diese wenig neues und stellen eher eine Art Auffrischung dar, was den Bezug zu den Romanen betrifft. Nicht zuletzt, weil sich so manches Detail in den Vorworten der Bücher wiederfindet, wie z.B. die Zahl Neunzehn im Leben von Stephen King durch seinen eigenen Unfall an Bedeutung erlangt hat. Wer die Romane nicht kennt, der findet hier sicherlich mehr interessante Details, weshalb ich die Anwesenheit solcher erklärender Anhänge als deutlich sympathischer empfinde als das Weglassen selbiger. Fazit Nun ist der Leser entgültig bei der Suche angelangt. Es hat acht Bände bedurft, um bei Rolands Suche nach dem dunklen Turm anzukommen, mit der die Romanvorlage beginnt. Von daher schreibe ich gerne, dass sich der Leser der Graphic-Novel-Reihe dem Turm von der anderen Seite nähert. Hier ist er nun bei dem Roland angekommen, der den Dunkle-Turm-Zyklus prägt. Befassen sich die Vorgänger-Bände hauptsächlich mit Rolands Jugend und erzählen, wie er zu dem wurde, was nun ist, so kann der Leser sich auch mit den Bänden sechs und dem vorliegenden achten in die Geschichte einsteigen. Vollkommen ohne Vorkenntnisse ist dieses Buch allerdings in meinen Augen nicht verständlich. Diese Rezension findet sich auch auf meinem Bücherblog.

    Mehr
  • Die Falle

    Stephen Kings Der Dunkle Turm
    dominona

    dominona

    21. July 2016 um 09:36

    Rolands Weg ist voller Fallen und in Tull erlebt man als Leser der Buchreihe innerhalb des Buches "Schwarz" zum ersten Mal, welchen Herausforderungen er sich stellen muss. Graphisch umgesetzt, wirkt alles nochmal plastischer (und ekeliger, ich sage nur - Nort) 
    An den Novels gefällt mir, dass man sich auch für Kleinigkeiten Zeit lässt und detailgetreu bleibt.