Stephen King , Peter David Stephen Kings Der Dunkle Turm

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Inhaltsangabe zu „Stephen Kings Der Dunkle Turm“ von Stephen King

»Der Erste ist der Gefangene. Er steht am Rand von Raub und Mord.« Stephen Kings Dark-Fantasy-Saga Der Dunkle Turm fasziniert die Leser seit über 30 Jahren. Drei – Das Kartenhaus ist der 13. Band der epischen Graphic Novel über den Revolvermann Roland und seine Suche nach dem Dunklen Turm in einer postapokalyptischen Welt. Der junge Junkie Eddie Dean ist dazu ausersehen, ihn zu begleiten und den Dunklen Turm vor dem Einsturz zu retten. Ein gnadenloser Gangsterboss will das mit schändlichen Mitteln verhindern, und in New York kommt es zum alles entscheidenden Showdown…

Eddies Einstieg in die Geschichte in Bildern. Der Zeichenstil ist zwar nicht ganz so meins aber dennoch gut.

— chuma
chuma

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  • Eddies Geschichte

    Stephen Kings Der Dunkle Turm
    dominona

    dominona

    17. July 2017 um 15:20

    man lässt sich hier wirklich herrlich viel Zeit, um die Geschichte zu entwickeln und sie geht unter die Haut, aber Turm-Leser kennen das meiste davon schon. Trotzdem üben die Bilder einen Sog aus, der einen für die kurze Dauer, die so ein Comic braucht, nicht nachlässt. Allerdings fehlt mir bei diesen Comics das Zusatzmaterial, das ich bei älteren Bänden so mochte. 

  • Eddie ist angekommen

    Stephen Kings Der Dunkle Turm
    Flaventus

    Flaventus

    17. July 2017 um 10:19

    Eddie Deans Geschichte wird weitererzählt. Sie schließt somit direkt und ohne Übergang an den 12. Band „Drei – Der Gefangene“ der Graphic-Novel-Reihe an. Es wird weiter Eddies Geschichte sehr linear aus seiner Perspektive erzählt. Story Wie in Band 12 werden die jeweiligen Erzählungen aus den Romanvorlagen zu einer durchgehenden Handlung zusammengefügt. Das Hauptwerk, an dem sich die Geschichte orientiert, ist aber weiterhin der zweite Teil der Romanvorlage, der auch diesem Graphic Novel seinen Titel spendiert hat: Drei. Im Gegensatz zum Vorgänger werden in diesem Teil keine weiteren Anspielungen zu der Rose in New York und dem brachliegenden Grundstück gemacht. Wer die Romane nicht kennt, dürfte Probleme haben, die Elemente, die er in Band 12 gesehen hat, einzuordnen. In dieser Graphic Novel wird er keine Antworten finden. Tiefgang Dennoch ist die Geschichte gut gemacht, erzählt sie vom deutlich actiongeladeneren Part von Eddies Reise nach Mittwelt und auch von dem ersten Tag, den er dort zusammen mit Roland verbrachte. Allerdings kann man nur erahnen, wie sehr diese Zeit die beiden zusammengeschweißt hat. Hier ist die Romanvorlage deutlich im Vorteil, um der Beziehung Tiefgang zu verleihen. Auf der anderen Seite ist es der Kürze der Graphic Novel geschuldet, dass die Autoren nicht näher auf die Beziehung eingehen können. Mit gut 120 Seiten ist die Novel dann auch schnell gelesen. Illustrationen Man kann es schon fast als Novum ansehen, dass die Zeichner nicht gewechselt wurden. Allerdings liegt es vermutlich auch daran, dass die Bände 12 und 13 auch gut in einen Band gepasst hätten, weil sie eine durchgehende Geschichte erzählen. Damit haben die Grafiken die gleiche Qualität wie in Band 12. Zusatzinhalte gibt es in diesem Band zwar, diese beschränken sich allerdings darauf, das Skript und die daraus resultierenden Zeichnungen zu präsentieren. Allerdings ist das Skript im Original in englischer Sprache erhältlich. Fazit Der Fortführung der Graphic Novel ist mit den Bänden 12 und 13 gut gelungen. Die Vermischung der Welten und der Übergang von Eddie nach Mittwelt wurde gut in Szene gesetzt. Dadurch, dass die beiden Bände zusammengehören, können diese problemlos direkt hintereinander gelesen werden. Wie gehabt ist der Neustart der Graphic Novel nicht geeignet für Neuleser, die die ersten Bände nicht kennen. Es gibt ein paar Rückblenden, die ohne Vorkenntnisse nicht verständlich sind. Diese Graphic Novel ist gedacht für Leser, die das Dunkle-Turm-Universum kennen. Diese Rezension findet sich auch auf meinem Bücherblog.

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  • Wer ist Eddi Dean?

    Stephen Kings Der Dunkle Turm
    Flaventus

    Flaventus

    17. July 2017 um 09:53

    Die Dunkle-Turm-Graphic-Novel-Reihe schlägt mit diesem Buch ein neues Kapitel auf. Nicht nur die Geschichte wird weitererzählt, sondern auch die Zeichner sind wieder andere. Dieses Mal aber grundlegend anders, so dass dieser zwölfte Band der Reihe einen vollkommen anderen Look hat. Alles neu? Die Autoren Robin Furth und Peter David sind der Reihe treu geblieben und das merkt man der Story auch an. Sich dem Turm von der anderen Seite nähern ist das nicht postulierte Motto der Reihe und auch dieses Buch folgt diesem Leitfaden. Es wird nämlich nicht stur das erzählt, was im zweiten Band „Drei“ der Romanvorlage geschieht, sondern die Geschichte erzählt linear von Eddis Leben und nimmt sich dabei alle Bände der Romane als Vorlage, in dem jegliche kleine Rückblende aus ihnen zu einer linearen Geschichte zusammenfügt wird. Dabei erreicht sie bei weitem nicht den Tiefgang der Romanvorlage. Vor allem der Konflikt mit dem großen Bruder Henry kommt nicht so zur Geltung, wie es sein sollte. Einige Ereignisse seiner Kindheit bleiben zudem auch unerzählt. Dennoch kann der Leser der Geschichte gut folgen und sie bleibt nachvollziehbar. Neuer Look Die auffälligste Neuerung stellen die Illustrationen und die Farbgebung dar. Dazu trägt sicherlich bei, dass Eddis Geschichte in unserer Welt im Zeitraum von 1964 bis 1984 spielt. Dadurch gibt es keinerlei Fantasy-Elemente, sondern das Buch sieht vielmehr wie ein moderner Comic aus. Dadurch fühlt sich dieses Buch vollkommen anders an. Irgendwie nicht so recht in das bisher gezeigte Universum passend. Vor allem, wenn man wie ich die Reihe mehr oder weniger am Stück liest. Dem geschuldet ist natürlich, dass der Umfang dieses Buchs bei weitem nicht den Inhalt der Romanvorlage wiedergibt. Und so endet diese Graphic Novel dann auch mit einem Cliffhanger. Auf Hintergrundinformationen wurde dieses Mal wieder verzichtet. Kein Wort zur Entstehungsgeschichte des Buchs oder zu Hintergründen des Universums. Es gibt noch nicht mal ein erklärendes Vorwort, in dem sich einer der Autoren zu Wort meldet. Das finde ich sehr schade, denn diese Informationen stellen oftmals eine Bereicherung dar. Fazit Die Graphic Novel begibt sich wieder ins Dunkle-Turm-Universum und erzählt Eddis Geschichte in der hiesigen Welt. Dieser „Neustart“ hat durchaus seinen Reiz und Quereinsteiger werden sich gleich zurechtfinden, auch wenn dieser Band nicht die Klasse der ersten fünf Bände hat. Allerdings ist es in meinen Augen nicht empfehlenswert, sich mit diesem Buch erstmalig mit Roland auf die Suche nach dem dunklen Turm zu begeben. Dieses Buch zeigt nur einen kleinen Aspekt eines Charakters, der in der Romanreihe eine wesentliche Rolle spielen wird. Ich muss gleichzeitig sagen, dass der Band 13 der Reihe zwingend ebenfalls gelesen werden muss, um zu erfahren, wie es mit Eddie weitergeht. Dort wird es dann Rückblenden (wenn auch nur kurze) in Rolands Vergangenheit geben, die Erstleser nicht verstehen werden. Kenner der Romane hingegen können sehr wohl mit diesem Band quer in die Graphic-Novel-Reihe einsteigen. Die Anspielungen auf weitergehende Inhalte, wie z.B. auf die Grundstücke von New York werden dem Leser auf Anhieb bekannt vorkommen. Diese Rezension findet sich auch auf meinem Bücherblog.

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