Stephen King , Peter David Stephen Kings Der Dunkle Turm

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Inhaltsangabe zu „Stephen Kings Der Dunkle Turm“ von Stephen King

Stephen Kings Saga Der Dunkle Turm fasziniert die Leser seit 30 Jahren. Der Mann in Schwarz, der zehnte Band der epischen Graphic Novel, schildert Geschehnisse aus den Romanen tot und Schwarz, in denen Rolands unablässige Suche nach dem Dunklen Turm ihren Anfang nahm – oder doch ihr Ende? Um den Mann in Schwarz und den Dunkeln Turm zu erreichen, ist Roland bereit, alles zu riskieren. Sein Leben, seine Seele und Jake, den Jungen aus dieser merkwürdigen, fremden Welt der U-Bahnen und Leuchtstoffröhren.

So recht gelungen ist es dem Team leider nicht, die Story in diesem Band adäquat umzusetzen. Schade.

— Flaventus

Der Zeichenstil gefällt mir hier sehr gut. Die Story findet wieder zu "Schwarz" zurück. Ich freue mich auf die weitere Reise.

— chuma

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  • Es gibt andere Welten als diese

    Stephen Kings Der Dunkle Turm

    Flaventus

    16. July 2017 um 11:33

    Es ist dieser zehnte Band der Graphic-Novel-Reihe der das Ende der Romanvorlage Schwarz erzählt. Hat sich das Team bisher realtiv eng an die Vorlage gehalten, so wird im vorliegenden Buch massiv in die Handlung eingegriffen. Getreu dem Motto „Es gibt andere als diese Welten“ schiebt Robin Furth diesen Umstand auf die Parallelwelten, die sich im dunklen Turm wiederfinden. Das Ende vom Anfang Wer „Schwarz“ zum ersten Mal gelesen hat, dürfte ein paar Fragezeichen in sich entdecken. Wer diesen zehnten Band gelesen hat, teilt dieses Schicksal mit dem Leser des Romans. Robin Furth erklärt im Vorwort, dass es für das Team schwierig war, Rolands Gedanken und Beweggründe in einer Graphic Novel umzusetzen. Und ich muss sagen: So recht gelungen ist es ihnen nicht. Jake wird im zukünftigen Verlauf der Geschichte eine wesentliche Rolle spielen und die Szene, in der Jake sagt „Es gibt andere Welten als diese„, gehört zu den Schlüsselszenen im „Dunkle-Turm-Zyklus“. Was aber wirklich in Jake und Roland vorgeht, bleibt leider im Dunkeln und dieses Buch schafft es nicht, die Beweggründe und inneren Konflikte aufzuzeigen. Die Szene mit dem schwarzen Mann ist hier ebenso rätselhaft wie in der Romanvorlage. Da ich die gesamte Reihe schon kenne, kann ich sagen: Das ist gewollt. Und das sollte den Leser nicht daran hindern, sich weiter zusammen mit Roland auf die Suche nach dem Turm zu begeben. Illustrationen Und wieder sieht die Graphic-Novel-Reihe einen neuen Zeichner. Und wieder sieht man es dem Buch an. Dabei macht es den Eindruck, als würden die Zeichnung nicht aus einer Feder stammen. Der Stil und die Qualität schwankt recht stark. Mal sehen die Zeichnungen aus wie Skizzen, mal sind sie wirklich gut gelungen (wenn auch nicht so überragend wie in den ersten Teilen). Mal werden die Gesichter hart und markant ein anderes Mal weich und fließend gezeichnet. Die fehlende Durchgängigkeit im Stil der Zeichnung hat mich in diesem Fall deutlich mehr gestört als der fehlende durchgängige Stil innerhalb der Reihe. Bisher waren wenigstens die Bände in sich konsistent. E-Book Ich habe mir diese Ausgabe als E-Book gekauft. Klar, für einen Kindle ist eine Graphic Novel nicht geeignet, auch wenn es einen Vergrößerungsmodus gibt. Aber selbst für ein Tablet ist das E-Book nicht geeignet – ebenso wenig für den Cloud-Reader auf einem noch so großem Monitor. Das Problem: Das Buch kann nich als Doppelseite angezeigt werden. Es gibt aber einige Grafiken, die nur als großes Ganzes so richtig zur Geltung kommen. Mit einem Tablet ist das E-Book zwar lesbar und größtenteils kann der Leser die Grafiken genießen, aber es gibt eben die Einschränkung, dass so manche Grafik nicht so rüberkommt, wie in einem Print. Fazit Klar, dieses Kapitel der „Dunklen-Turm-Reihe“ war sicherlich sehr anspruchsvoll als Graphic Novel umzusetzen. Und so recht gelungen ist es dem Team leider nicht. Die Story wurde nicht zu ihrem Vorteil geändert und der Leser tappt hier mehr im Dunkeln als in der Romanvorlage. Zusammen mit der schwankenden Qualität der Zeichnungen bin ich schon fast geneigt zu sagen, dass der Leser sich diesem Buch nicht widmen braucht. Aber das hier Gezeigte ist für das Gesamtverständnis von entscheidender Bedeutung, so dass der Leser es einfach lesen muss. Auf Zusatzinhalte wurde in diesem Band wieder vollständig verzichtet, so dass das Buch recht zügig durchzulesen ist. Bleibt noch zu erwähnen, dass die Bände sechs, acht, neun und dieser zehnte zusammen die Geschehnisse von Schwarz und ein bisschen aus tot erzählen und somit durchaus als eine Einheit anzusehen sind. Diese Rezension findet sich auch auf meinem Bücherblog.

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  • Tragisch

    Stephen Kings Der Dunkle Turm

    dominona

    25. July 2016 um 10:06

    Wer die Bücher kennt, weiß wie immer, was folgt. Die integrierte Rückblende war sehr interessant für mich und ich freue mich auf die kommenden Charaktere. Von der Umsetzung her hat mich die Farbintensität einiger Bilder überrascht und ich mochte die insgesamt düstere Umsetzung, alles andere wäre auch fehl am Platz gewesen. Als kleiner Pluspunkt kommt Jakes Humor in den Novels stärker zur Geltung als im Buch.

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