Stephen King , Robin Furth Stephen Kings Der Dunkle Turm

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Inhaltsangabe zu „Stephen Kings Der Dunkle Turm“ von Stephen King

Band 4 der atemberaubenenden Graphic Novel-Reihe zu Stephen Kings Meisterwerk. Vierter Band der Graphic Novel mit völlig neuen Storys aus der Welt des Dunklen Turms: Der junge Revolvermann Roland hat seine Mutter umgebracht, manipuliert vom bösen Zauberer Marten Broadcloak. Der streckt seine blutigen Hände jetzt nach ganz Gilead aus, der Residenz der Baronie. Die Stadt soll tausend Tode sterben. Aufwändige Ausstattung mit Bonusmaterial, darunter die 28-seitige Vorgeschichte "Der Zauberer"

Fans des D. Turms sollten sich auch von dieser Seite dem Turm zu nähern, denn vieles, das nicht erzählt wurde, wird hier zum Leben erweckt.

— Flaventus
Flaventus

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    Stephen Kings Der Dunkle Turm
    Flaventus

    Flaventus

    06. July 2017 um 08:03

    Dass Gilead gefallen ist, ist dem Leser aus den Büchern bekannt. Wie Gilead gefallen ist, erfährt er in dieser Graphic Novel. Keine Ahnung, was Gilead ist und welche Bücher gemeint sind? Das führt mich zu einem Novum der „Dunkle-Turm-Graphic-Novel-Reihe“, denn ohne Vorkenntnisse des dritten Bands, findet sich der Leser in dieser Geschichte nicht zurecht. Vorkenntnisse Und damit meine ich explizit den dritten Band der Graphic-Novel-Reihe und nicht die Romane, denn dort entstehen Erzählstränge, die hier zu Ende erzählt werden. Das heißt im Umkehrschluss zwangsläufig, dass das hier Erzählte sich in den Büchern bis auf ein paar Anspielungen nicht wiederfindet. Dabei rücken die Kenntnisse aus den Büchern tatsächlich in den Hintergrund und selbst Nichtkenner des dunklen Turms werden sich hier zurechtfinden – solange sie treue Leser der Graphic Novel sind. Ebenfalls neu in diesem Band ist der Umfang der Zusatzinformationen. Das Buch konzentriert sich auf die Illustrationen und das Erzählen der Geschichte im graphischen Teil. Der textlastige Teil der Zusatzinformationen umfasst in diesem Band lediglich ein paar wenige Seiten. Schade, denn diese Zusatzinformationen hatten dem Leser ermöglicht, ein paar Hintergründe von Mittwelt kennenzulernen Illustrationen Die Illustrationen sind zwar im Vergleich der drei Vorgängerbände wiedererkennbar, aber dennoch anders. Der asiatische Einschlag in den Gesichtszügen ist verschwunden und die Gesichter sind allesamt runder und nicht mehr so eckig. Das gilt auch für Charaktere, die schon aus den Vorgängern bekannt sind. Dabei sind die Bilder und Darstellungen weiterhin von hoher Qualität. Allein die Doppelseite, in der die Leiche von Rolands Mutter geborgen wird, hat Potential, um als Kunstwerk anerkannt zu werden. Ein Bild, das man sich auch an die Wand hängen könnte … wenn das denn möglich wäre. Allerdings gibt es auch einen negativen Aspekt in den Illustrationen, denn Farsons Darstellung ist etwas befremdlich. Keine Ahnung, wie die Künstler auf diese Darstellung gekommen sind, aber ich finde sie recht unpassend. Fazit Dieser vierte Band ist eine konsequente Weitererzählung der Graphic-Novel-Geschichte. Es hat den Anschein, als würde der Einfluss von Stephen King mit jedem Band abgenommen haben, bis er in diesem Band auf sein Minimum gesunken ist. Wer die drei Vorgänger kennt (oder zumindest den dritten Band), der sollte sich dieses Buch zulegen. Fans des Dunklen Turms kann ich nur empfehlen, sich auch von dieser Seite dem Turm zu nähern, denn vieles, das nicht erzählt wurde oder zu dem es nur einige wenige Anspielungen gibt, wird hier zum „Leben“ erweckt. Diese Rezension findet sich auch auf meinem Bücherblog.

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  • Der Tod lauert überall

    Stephen Kings Der Dunkle Turm
    dominona

    dominona

    11. July 2016 um 09:45

    der bisher düsterste Band, denn Gilead ist dem Untergang geweiht, aber welcher Held kann das schon akzeptieren und so wird bis zum bitteren Ende gekämpft. Beim Lesen erfasst einen ein beklemmendes Gefühl, weil durch die Zeichnungen viel stärker auf Details eingegangen werden kann als in den Büchern, was die Serie ja auch so besonders macht.