Stephen King , Robin Furth Stephen Kings Der Dunkle Turm

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Inhaltsangabe zu „Stephen Kings Der Dunkle Turm“ von Stephen King

Band 5 der atemberaubenenden Graphic Novel-Reihe zu Stephen Kings Meisterwerk.

Das Schicksal kennt weder Anfang noch Ende Gilead ist gefallen, aber der junge Revolvermann Roland gibt den Kampf nicht auf. Als das Horn des Eld ertönt und die Bastion der letzten Gerechten unter Beschuss gerät, sieht er sich der härtesten Prüfung seines Lebens gegenüber.

Das Buch hinterlässt den Eindruck, als wäre es unter Zeitdruck entstanden, was es zu dem bisher schwächsten der Reihe macht.

— Flaventus

Ein Muss nicht nur für Fans - fantastische Bilder und eine spannende Fortsetzung der Geschichte, die in einem spannenden Finale mündet.

— chuma

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Stephen King – Der Dunkle Turm. Band 15

4,5 ☆ und absolut lesens-/sehenswert. Für Fans des Dunklen Turm und für alle, die gern Graphic Novels lesen.

chuma

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    Stephen Kings Der Dunkle Turm

    Flaventus

    08. July 2017 um 08:39

    Die Schlacht am Jericho Hill ist eine der wichtigsten Ereignisse im Leben von Roland Deschain und damit ein zentrales Element von „Der Dunkle Turm“. Hier trifft Roland die Entscheidung, sich auf die Suche nach dem dunklen Turm zu begeben. Hier verliert er sein Ka-Tet. Hier entscheidet sich das Schicksal des Horns von Gilead. Schnell, schnell Trotz des Potentials, das in der Geschichte steckt, wird dem Leser mit dem fünften Band der Graphic-Novel-Reihe nur Mittelmaß geschenkt. Die Geschichte wird wie im Vorgänger weitererzählt, so dass hier erzählt wird, was mit den Überlebenden nach dem Fall Gileads passiert. Allerdings viel zu hastig und viel zu emotionslos. Ist der erzählerische Einfluss von Stephen King mit jedem Band der Reihe gesunken, so ist er nun gänzlich verloren gegangen. Zusätzlich hat die Qualität der Erzählung abgenommen. Mir fehlte in diesem Band tatsächlich der Tiefgang der Vorgänger. Das Schicksal Rolands lässt den Leser einfach nur kalt. Keine Spur Entsetzen wie in dem Moment, als er aus Versehen seine Mutter erschoss. Hier wurde eindeutig das Potential der Geschichte nicht genutzt. Detailarm Die Hast der Erzählung macht sich auch in den Illustrationen bemerkbar. Sie sind deutlich detailärmer geworden. Der Zeichner hat sich lediglich auf die Hauptprotagonisten konzentriert und der Rest des Bilds verschwimmt im bunten Einheitsbrei. Hier ist der Leser deutlich mehr von den Vorgängern gewohnt. Eine Graphic Novel lebt nun mal deutlich mehr vom Bild und weniger vom Text wie ein Roman, weswegen dieser Aspekt in meinen Augen deutlich schwerer wiegt. Der Grund indes bleibt mir nicht ersichtlich, da der Graphiker bzw. Illustrator gleich geblieben ist. Allerdings merkt man in diesem Band wieder den Einfluss von Lee, der im letzten verloren gegangen ist, was aber leider die Qualität der Illustrationen nicht erhöht. Fazit Das gesamte Buch hat bei mir den Eindruck hinterlassen, als wäre es unter einem großen Zeitdruck entstanden. Sowohl die Texte als auch die Graphiken scheinen in großer Eile entstanden zu sein, was diesen Band in meinen Augen zu dem bisher schwächsten der Reihe macht. Diese Eile macht sich übrigens auch im Umfang bemerkbar, denn dieses Buch gehört gleichzeitig zu den dünnsten der Reihe, auch wenn wieder wie gewohnt einige Zusatzinformationen darin enthalten sind, die ich beim letzten Band noch schmerzlich vermisste. Empfehlen kann ich dem Leser diesen Band dennoch, wenn er wissen möchte, was wirklich geschah am Jericho Hill und wie Roland seine Entscheidung traf, den dunklen Turm zu suchen. Diese Rezension findet sich auch auf meinem Bücherblog.

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  • Der Untergang und Hoffnung

    Stephen Kings Der Dunkle Turm

    dominona

    12. July 2016 um 08:55

    Mit diesem Band schließt der erste Zyklus ab und die Geschichte des jungen Roland ist fast vollständig erzählt. Das Geschilderte ist dermaßen eindrucksvoll, dass man, sofern man die Geschichte nicht schon kennt, Angst bekommt, dass hier nun alles vorbei ist.Die Zeichnungen sind wie gewohnt hochwertig, nur wechselt in der deutschen Veröffentlichung der Verlag und die Bücher werden dünner, was sie viel zu schnell ausgelesen sein lässt.Ich mag es, wie einerseits Bezug zu den Büchern hergestellt wird, der Leser aber auch immer etwas Neues erfährt.

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