Stephen King , Peter David Stephen Kings Der Dunkle Turm

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Inhaltsangabe zu „Stephen Kings Der Dunkle Turm“ von Stephen King

Der Tod in den Straßen von New York. Stephen Kings Saga Der Dunkle Turm fasziniert die Leser seit 30 Jahren. Die Zwischenstation, der neunte Band der epischen Graphic Novel, schildert Geschehnisse aus den Romanen tot und Schwarz, wo Rolands unablässige Suche nach dem Dunklen Turm ihren Anfang hat – oder doch ihr Ende? Der Mann in Schwarz flieht durch die Wüste, und der Revolvermann folgt ihm. Aber ist das alles nur Illusion? Als wir Roland das letzte Mal trafen, war er seinem Erzfeind dicht auf den Fersen. Sein Weg führte ihn nach Tull, einer verschlafenen Kleinstadt mitten in der Wüste, wo die finstere Macht des Mannes in Schwarz bereits Wurzeln geschlagen hatte. Roland kam mit knapper Not mit dem Leben davon und hinterließ einen Haufen Leichen, doch nun hat er die Zwischenstation erreicht. Dort begegnet er Jake Chambers. Wer ist dieser aufgeweckte Junge? Und was hat er mit jener seltsamen Welt außerhalb von Mittwelt zu schaffen?

Tolle Umsetzung der Geschichte, allerdings leichter Abzug beim Zeichenstil.

— chuma
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  • Zwischenstation

    Stephen Kings Der Dunkle Turm
    Flaventus

    Flaventus

    15. July 2017 um 10:46

    Wer den „dunklen Turm Zyklus“ kennt, der kennt die Bedeutung der Zwischenstation. Hier trifft Roland zum ersten Mal auf Jake, der in dem Zyklus eine sehr besondere Rolle spielt. Das Graphic-Novel-Team rund um Robin Furth wandelt im neunten Band der Reihe noch immer auf den Pfaden des ersten Romans Schwarz. Nah am Roman Wer eine Geschichte als Graphic Novel etwas anders erzählt als die Romanvorlage, der tut sich manchmal etwas schwer, alles in den richtigen Kontext zu bringen. Dadurch, dass die Graphic Novels anders als die Romane mit Rolands Jugend begonnen haben, sind es die Bände sechs, acht, neun und zehn, die die Geschehnisse des ersten Romans erzählen. Dabei nimmt sich das Team durchaus die Freiheit, die Geschehnisse aus der Romanvorlage detaillierter zu beschreiben. Allerdings wird in diesem Band (im Gegensatz zu so manchem anderen Band der Reihe) nichts neues erzählt. Vielmehr werden Elemente eingeflochten, die Stephen King erst in den Folgeromanen etwas näher beleuchtet hat. So wird zum Beispiel Jakes Übergang nach Mittwelt in mehreren Büchern erzählt und in dem vorliegenden Band gebündelt dargestellt. Zusatzinhalte Wie gewohnt plaudert am Ende des Buchs Robin ein bisschen darüber, wie die Graphic Novel entstanden ist und wie es zu der ein oder anderen Idee gekommen ist. Wirkliche (neue) Hintergrundinformationen, die die eigentliche Story ein wenig erweitern, werden hier allerdings nicht geboten. Zeichner Neuer Band der Graphic-Novel-Reihe, neuer Zeichner. Ich weiß nicht, warum die Zeichner nun mit jedem neuen Band wechseln – es ist den Büchern jedenfalls anzusehen. Allein die Kolorierung wird durchgehend von Richard Isanove übernommen … was ebenfalls den Illustrationen anzusehen ist. Ist somit die Farbgebung typisch für Graphic-Novel-Reihe, sinkt der Wiedererkennungswert hinsichtlich der Charaktere. Wie in den letzten drei Bänden auch, vermisse ich die Grafiken mit dem gewissen künstlerischem Etwas, mit dem die Reihe gestartet ist. Die Grafiken sind zwar nicht schlecht, aber eben auch nicht außergewöhnlich. Fazit Dieser neunte Band der Graphic-Novel-Reihe erzählt die Geschehnisse aus Schwarz weiter. Um diesen Band zu verstehen muss man entweder die Romanvorlage oder die Bände sechs und acht kennen (Band sieben ist ein eigenständiges Zwischenspiel). Zusätzlich muss sich der Leser darauf einstellen, auch den zehnten Band zu konsumieren, um diese Episode in ihrer Gänze zu verstehen. „Die Zwischenstation“ bettet sich in meinen Augen recht gut in die Gesamtreihe ein und erzählt die Geschichte in gewohnter Manier weiter. In gewohnt guter Qualität heißt dann allerdings auch, dass es nichts gibt, wodurch dieses Werk einzigartig oder außergewöhnlich wird.Diese Rezension findet sich auch auf meinem Bücherblog.

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  • Endlich ist er da!

    Stephen Kings Der Dunkle Turm
    dominona

    dominona

    23. July 2016 um 22:00

    Roland ist nicht länger alleine. Wer "Schwarz" kennt, weiß, was ich meine, alle anderen lassen sich überraschen. Wieder lässt man sich Zeit und trotzdem sind die Novels viel zu schnell vorbei. Walther ist hier schon sehr eindrucksvoll inszeniert und die Spannung ist greifbar, trotzdem hat man als Kenner das Gefühl, dass es jetzt erst so langsam losgeht.