Stephen King Sunset

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Inhaltsangabe zu „Sunset“ von Stephen King

Wenn die Sonne untergeht, erwacht das Grauen ... Was, wenn tödlicher Horror über einen hereinbricht oder Besessenheit und Gelüste alle Vernunft besiegen? Wozu der vermeintlich normale Mensch fähig ist, wenn sein Leben plötzlich eine unerwartete Wendung nimmt: Stephen King zeigt uns das, wie nur er es kann – in dreizehn neuen unheimlichen Geschichten, erstmals in einem Band gesammelt. Dreizehn phantastische Geschichten über Menschen wie du und ich, deren gewohntes Leben urplötzlich auf den Kopf gestellt wird: Richard wird der eigene Hometrainer zum Verhängnis. Anne bekommt einen Anruf von ihrem Mann – auf dessen eigener Totenfeier. Emily will nach einer Fehlgeburt vor dem Leben davonlaufen – und rennt buchstäblich in ihr Verderben. Monette erzählt einem »Taubstummen«, dass er die eigene Frau, weil sie ihn betrügt, am liebsten umbringen würde – was dieser offenbar wörtlich nimmt. Curtis wird von seinem rachsüchtigen Nachbarn in einem Plastikkabinenklo lebendig begraben. Bei Scott tauchen immer wieder Dinge von Opfern der Anschläge vom 11. September auf, Dinge, die er einfach nicht loswird. John wird Zeuge, wie in einer Raststättentoilette eine Frau verprügelt wird – und greift viel brutaler ein, als er es sich selbst zugetraut hätte. Der »Handwerker des Schreckens« (»Süddeutsche Zeitung«) hat wieder alle Register seines Könnens gezogen. Wie bei seinen Romanen beweist Stephen King auch hier, dass er ein unnachahmlicher Geschichtenerzähler ist – ein wahrer Meister der Kurzgeschichte.
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  • Rezension zu "Sunset" von Stephen King

    Sunset
    tragalibros

    tragalibros

    03. April 2017 um 09:08

    In diesem Buch finden sich eine Reihe von Kurzgeschichten, die Stephen King verfasst hat. Wie üblich, bedient sich King auch in diesen Geschichten psychologischen Elementen und den typischen Urängsten der Menschen, wie beispielsweise Dunkelheit, Enge, Gewalt und Spuk. Auch wenn er seinen typischen, sehr eingängigen und flüssigen Schreibstil beibehält, haben mich diese Kurzgeschichten nicht überzeugt. Zum Teil waren sie mir zu langatmig, auf der anderen Seite einfach, wie der Name ja aber schon sagt, zu kurz. Hier baute sich nicht wirklich Spannung auf, da sich die Geschichten auf Grund dieser Kürze einfach nicht richtig entfalten konnten. Auch der Touch Horror hat mir schlichtweg gefehlt. Gut, ich bin auch nicht der größte Fan von Kurzgeschichten und anderen Lesern werden diese Stories vielleicht besser gefallen, aber ich war wirklich das erste Mal enttäuscht von einem King-Roman. Nur 2 von 5 Sternen. Ich bin besseren von diesem Autor gewohnt...

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