Stephen King The Green Mile

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Inhaltsangabe zu „The Green Mile“ von Stephen King

TV-Norm: HDTV 1080p. Sprachversion: Deutsch,DD 5.1, Englisch,DD TrueHD 5.1, Portugiesisch,DTS 2.0, Portugiesisch,DD 2.0 Stereo, Spanisch,DD 5.1 (Quelle:'23.10.2014')

Eines seiner besten Bücher - mitreißend, einzigartig, und berührt mich jedes Mal wieder!

— mrsmurmeltier
mrsmurmeltier

"John Coffey, wie das Getränk, nur ein bisschen anders geschrieben!" :) viele Male gelesen und jedes Mal hin und weg!

— BiaBia92
BiaBia92

Mein Buch.

— Etzi
Etzi

Gelungene, spannend fantastische Geschichte!

— Wortteufel
Wortteufel

Eine wunderbare - wenn auch traurige - Geschichte über einen Wärter, der im Todesblock arbeitet und beginnt, seinen Job in Frage zu stellen.

— Monja
Monja

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    The Green Mile
    BiaBia92

    BiaBia92

    17. February 2016 um 19:51

    Ich habe sowohl das Buch als auch den Film regelrecht verschlungen (und mehrmals gelesen bzw. gesehen) Die Protagonisten, angefangen bei den Wärtern Paul, "Brutal" und Percy, bis hin zu den "Todgeweihten" John Coffey, Delacroix samt Maus und Will Wharton, sind in diesem Buch einfach faszinierend realistisch und genau charakterisiert. Die "Bösewichte" lösen Schauer und Entsetzen aus, die "Guten" fesseln und rühren mit Sensibilität, Empathie und Menschlichkeit. Die Handlung selbst ist unglaublich spannend, facettenreich und ergreifend, sodass man beinahe die stählernen Fesseln rasseln und John Coffeys Winseln hört und "der alte Blitz" durch Mark und Bein geht. Kann jedem Stephen-King-Kenner nur empfehlen, auch die grüne Meile entlangzugehen! :)

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  • Kultstatus

    The Green Mile
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    27. September 2013 um 19:47

    Vermutlich kennt fast jeder dieses Buch, vermutlich kennt auch fast jeden den Film mit Tom Hanks und Michael Clarke Duncan in den Hauptrollen. Ich habe zuerst den Film gesehen und fand ich bereits toll, das Buch hat mir das Ganze nur noch mal bestätigt. John Coffey - wie Kaffee nur anders geschrieben - wurde zum Tode verurteilt, weil er zwei kleine Mädchen getötet haben soll. Im Staatsgefängnis von Cold Mountain soll er im Todestrakt - genannt The Green Mile - seine letzten Tage und Wochen erleben. Einer der Wärter dort ist Paul Edgecomb. Seit einiger Zeit wird dieser von einen Blasenentzündung geplagt, die mehr als nur schmerzhaft für ihn ist. Umso größer ist seine eigene Überraschung und auch Ratlosigkeit, als ausgerechnet John Coffey ihn von dieser Blasenentzündung heilt, ihm den unerträglichen Schmerz nimmt. Paul Edgecomb ist auch derjenige, der die Geschehnisse aus den 1930er Jahren rückblickend erzählt. Paul Edgecomb macht die ganze Sache ziemlich nachdenklich, ist er doch - vor allem wegen dieser Gabe des Gefangenen - nicht davon überzeugt, dass John Coffey wirklich für die Vergewaltigung und den Mord an den beiden jungen Mädchen verantwortlich ist. Auf eigene Faust versucht er Coffeys Unschuld zu beweisen, auch wenn sich das als gar nicht so einfach herausstellt. Der Schreibstil des Autors hat mich wie so oft direkt gefesselt und das eine oder andere Mal wirklich eine Gänsehaut beschert. Das Buch befasst sich mit dem Thema Todesstrafe, welche auch heute noch in den USA durchgeführt werden. Ist es heute jedoch meist die Giftspritze, war früher der elektrische Stuhl dafür verantwortlich. Das Buch bietet zudem noch eine Menge Hintergrundinformationen, die man so direkt im Film vermutlich gar nicht richtig wahr genommen hat.  Alles in allem kann man das Buch jedem empfehlen, der es noch nicht gelesen hat und der auf eine Horrorvorstellung der anderen Art von Stephen King gespannt ist.  5/5 Herbstblätter.

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  • The Green Mile

    The Green Mile
    GrisusGirl

    GrisusGirl

    23. March 2013 um 13:25

    Diese mitreißende Geschichte spielt im Todesblock des Gefängnisses auf Cold Mountain in den Dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts. Der dunkelhäutige John Coffey wird inhaftiert, weil er angeblich zwei kleine weiße Mädchen ermordert haben soll, doch der Gefängniswärter Paul Edgecomb glaubt nicht so recht daran, denn um eine solch grausame Tat zu begehen ist John Coffey viel zu sanftmütig. Auch scheint Coffey etwas Besonderes zu sein, da er zuerst Pauls Blasenentzündung heilt und dann sogar einen tote Maus, den Gefährten eines weiteren Zelleninsassen, wieder zum Leben erweckt. Allmählich konstruiert Paul seine eigene Version der Geschichte, die allerdings zu unglaublich ist, als daß sie jemand ihr auch nur ansatzweise Glauben schenken würde. Erschwerend hinzu kommt noch die Tatsache, dass Percy Wetmore, ein relativ neuer Gefängniswärter, allen mit seinem Charakter und seinen verwandtschaftlichen Beziehungen das Leben schwer macht. Das Bild der Geschichte vervollständigt sich, als ein besonders übler Krimineller in den Todesblock überstellt wird, den Paul für den wahren Mörder der beiden Mädchen hält. Paul kämpft aus einer völlig hoffnungslosen Situation um Gerechtigkeit für John Coffey und auch für die beiden toten Mädchen. Stephen King hat The Green Mile zunächst als Fortsetzungsroman in sechs Bänden auf den Markt gebracht, bevor sie ein wenig umformuliert auch als Komplettversion in den Handel kamen. Die Geschichte, die er erzählt, ist ebenso menschlich grausam, wie spannend mit einer gehörigen Prise des Übersinnlichen. Es werden Menschen, die nur helfen wollen, für die Taten eines anderen bestraft, einfach weil sie zur falschen Zeit, am falschen Ort waren. Dieses Buch garantiert einem eine fette Gänsehaut und ich gestehe, am Ende kullerten bei mir auch einige Tränen, weil mich das Buch so mitgerissen hat. Ich kann es definitiv weiterempfehlen an alle, die Stephen King Romane lieben und auch an diejenigen, die sie noch nicht kennen. Namensgebend für das Buch war übrigens der grüne Linoleumboden im Flur des Todestrakts, der in Richtung des Elektrischen Stuhls führte. 

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  • Rezension zu "The Green Mile" von Stephen King

    The Green Mile
    itwt69

    itwt69

    15. September 2011 um 20:52

    Das Buch habe ich in englischer Originalversion am Strand von Rhodos gelesen, obwohl ich keine besonderen Englischkenntnisse habe. Ohne den Film hätte ich das sicherlich nicht geschafft.
    Stephen King's bestes Buch nach der "dunklen Turm"-Reihe.

  • Rezension zu "The Green Mile" von Stephen King

    The Green Mile
    muffin

    muffin

    04. December 2008 um 15:22

    Eines der besten vom Meister.

  • Rezension zu "The Green Mile" von Stephen King

    The Green Mile
    wuseltina

    wuseltina

    20. February 2008 um 00:14

    Gehört für mich zu den King-Favoriten

  • Rezension zu "The Green Mile" von Stephen King

    The Green Mile
    BeyazOrkide

    BeyazOrkide

    30. July 2007 um 21:26

    das buch ist einer meiner lieblingsbücher, es macht einen traurig und sehr nachdenklich