Stephen King The Green Mile. Bd.5

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Inhaltsangabe zu „The Green Mile. Bd.5“ von Stephen King

Paul Edgecombe, der Aufseher im Todesblock, setzt alles daran, sich Gewißheit über John Coffey zu verschaffen. Er hält ihn für unschuldig. Wenn das so ist, dann muß er versuchen, den verurteilten Mörder aus dem Todesblock zu schmuggeln. Aber kann er dem Mann mit den heilenden Händen wirklich helfen? Und was machen die Verschwörer mit Percy Wetmore, dem Widerling?

Alles in Ordnung, Boss! - Jetzt freu ich mich aufs Finale :-)

— KatjaKaddelPeters
KatjaKaddelPeters

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  • Reise in die Nacht

    The Green Mile. Bd.5
    Johannisbeerchen

    Johannisbeerchen

    24. September 2013 um 19:39

    Meinung: Mit Reise in die Nacht nähert sich die Reihe dem Ende und es bleibt weiterhin extrem spannend. Paul und die Wärter planen, Coffey aus dem Trakt zu schmuggeln, damit er die Frau des Direktors retten kann. Mit welchen Mühen, Tücken und ob es ihnen überhaupt gelingt ist super zu lesen. Ein wahres Meisterwerk. Alle 6 Bücher sind absolut und uneingeschränkt empfehlenswert. Alles ist sehr detailliert und genial geschrieben. Nie kam aber auch nur ein Fünkchen Langeweile auf. Über die gesamte Mini Serie kann ich sagen, sie lohnt sich total. Man bekommt immer mehr Abneigung gegen die Todesstrafe, erfährt etwas über das gesamte Verfahren und wie schrecklich ein Fehler enden kann. Das Ende ist berauschend. Grandios. Fabelhaft. Mit diesen und ähnlichen Worten möchte ich die ganze Zeit um mich werfen, wenn es um diese Bücher geht.

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  • Reise in die Nacht

    The Green Mile. Bd.5
    Nymphe

    Nymphe

    27. April 2013 um 18:48

    Der Gefängniswärter Paul Edgecombe und seine Kollegen wissen, dass sie einen großen Fehler gemacht haben. Sie wollen Buße tun für die schrekliche Hinrichtung von Delacroix und schmieden einen verrückten Plan. Sie wollen den Gefangenen Coffey zu Melissa Moores schaffen, damit er sie heilen kann. Doch ihnen stehen noch viele HIndernisse im Weg, bevor sie ihren Plan verwirklichen können. Nach den grausamen und blutigen vierten Teil ist der fünfte Teil eher magisch. Coffeys heilende Fähigkeiten stehen wieder im Vordergrund und die "Reise in die Nacht" ist wirklich spannend geschildert.

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  • Rezension zu "The Green Mile. Bd.5" von Stephen King

    The Green Mile. Bd.5
    vormi

    vormi

    28. November 2011 um 21:34

    Auch der 5. Teil hat mir total gut gefallen.
    Weiterhin detailgetreu erzählt Stephen King die Geschichte von Paul Edgcombe und John Cofe. Mittlerweile hält er den riesigen Mann mit dem sanften, kindlichen Gemüt für Unschuld.
    Und auch um den gehässigen Percy muß sich jemand kümmern und ihm beibringen,, daß man so nicht mit Menschen umgehen kann, auch nicht mit zum Tode verurteilten.

  • Rezension zu "The Green Mile. Bd.5" von Stephen King

    The Green Mile. Bd.5
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. October 2011 um 20:39

    „The Green Mile“ von Stephen King ist als Film weltberühmt. Da mir der Kinostreifen supergut gefällt und ich ihn mir immer wieder ansehen kann, wollte ich irgendwann auch mal das Buch dazu lesen. Dabei habe ich festgestellt, dass „The Green Mile“ ursprünglich gar nicht als Buch, sondern als ein Fortsetzungsroman mit 6 Teilen erschienen ist, die im deutschen Raum im Abstand von jeweils 4 Wochen veröffentlicht wurden. In den meisten Fällen ist diese Reihe nur noch als ein Sammelband zu erhalten, doch ich hatte das Glück, die raren Einzelbände in die Finger zu bekommen, worüber ich mich sehr freue! Der Inhalt des sehr dünnen Buchs ist schnell erzählt, wenn man nicht zu viel davon verraten möchte: Paul Edgecombe, der Aufseher im Todesblock des Staatsgefängnisses „Cold Mountain“ denkt über den Fall von John Coffey (wie das Getränk nur anders geschrieben) nach. Besonders die seltsame Fähigkeit des riesigen, farbigen Mannes mit dem Gemüt eines Kindes beschäftigt Paul, der schließlich auf die Idee kommt, für John einen nächtlichen Ausflug zu organisieren... Der Stil ist sehr einfach und so manches mal musste ich beim Lesen etwas schmunzeln, da Stephen King die Zeit um 1932 sowohl in den Formulierungen als auch in den bildlichen Beschreibungen verdammt gut trifft – und es ist ein himmelweiter Unterschied zwischen damals und heute. Alleine, als es um das Starten eines Autos mit dem Anlasser oder mit Kurbel ging, musste ich breit grinsen. Wie einfach ist das doch heute! Im Gegensatz zum bekannten Film beginnen wir zu Anfang des Buchs im Altersheim, wo Paul Edgecombe seine Erinnerungen aufschreibt (war in den vorangegangenen Büchern auch so – der Autor bleibt seinem Stil da treu!). Er nimmt uns mit auf die Reise in seine Vergangenheit und durchlebt sie gemeinsam mit uns. Diese Art gefällt mir sehr gut, denn es gibt noch eine Verbindung zwischen den Ereignissen von 1932 in dem Gefängnis und der Zeit, die der Aufseher im Altersheim verbringt. Welche, damit lässt uns der Autor bislang im Unklaren und ich hoffe, dass sie im letzten Teil aufgedeckt wird. Für mich ist dieses Büchlein eine kurze Lektüre, die sehr leicht zu lesen ist, aber den Appetit auf mehr macht. Spannend und zum Fürchten ist sie nicht; nur das nicht alltägliche Thema lässt mich leicht erschaudern, denn der Tod gehört nun mal nicht zu meinem Alltag und die Todesstrafe ist absolut nicht mein Ding. Wer Stephen King mag und den Film „The Green Mile“ liebt, der ist auf alle Fälle mit dieser kleinen Reihe bestens bedient!

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