Stephen King The Shining

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Inhaltsangabe zu „The Shining“ von Stephen King

Reissue of the international bestseller in the dramatic new graphic cover style of No. 1 bestseller CELL

Wahrlich, der Meister des Horror ist Stephen King!

— Nanniswelt
Nanniswelt

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  • The Shining

    The Shining
    Nanniswelt

    Nanniswelt

    18. December 2016 um 09:16

    Inhalt: Ein Hotel in den Bergen von Colorado. Jack Torrance, ein verkrachter Intellektueller mit Psycho-Problemen, bekommt den Job als Hausmeister, um den er sich beworben hat. Zusammen mit seiner Frau Wendy und seinem Sohn Danny reist er in den letzten Tagen des Herbstes an. Das Hotel "Overlook" ist ein verrufener Ort. Wer sich ihm ausliefert, verfällt ihm, wird zum ausführenden Organ aller bösen Träume und Wünsche, die sich in ihm manifestieren.Jack Torrance ist trockener Alkoholiker und ehemaliger Lehrer. Durch den Job als Hausmeister in einem abgelegenen Hotel, erhofft er für sich und seine Familie, sein Leben wieder in geordnete Bahnen lenken zu können. Jack neigt zu Gewaltausbrüchen, weswegen er seine Stelle als Englischlehrer verloren hat, weil dieser einen Schüler schlug. In seiner Wut machte er auch vor seinem eigenen Sohn nicht halt, und brach Danny im Vollrausch den Arm. Seine Frau Wendy will sich scheiden lassen, hält aber nochmal inne, da sie sich erhofft durch den neuen Job und die neue Umgebung könnten sie wieder eine Familie werden. Was die Eltern nicht ahnen ist, dass Danny telepathische Fähigkeiten besitzt und auch in der Lage ist, Übernatürliches wahrzunehmen. Der Hotelmanager Hallorann spürt eine besondere Verbindung zu dem Jungen, und warnt die Familie eindringlich vor den mysteriösen Vorgängen im Hotel. Dem kleinen Jungen prägt er ein, besonders das Zimmer mit der Nummer 217 zu meiden und niemals einzutreten. Sollte er je seine Hilfe benötigen, sollte er telepathisch Kontakt zu ihm aufnehmen. Als der Vater des Jungen alte Dokumente über das Hotel findet, in denen viel von Gewalt und blutigen Taten die Rede ist, reift in ihm das Verlangen, ein Buch über das Hotel „Overlook“ zu schreiben. Danny beginnt mit der Zeit, die verlorenen Seelen des Hotels als Geister zu sehen. Ihn plagen schon bald schlimme Visionen. Und Jack?! Das Hotel scheint immer mehr Besitz von ihm und seinem Geiste zu ergreifen. Zunehmend verliert er sich in Wahn, Manie und Aggressionen! Das Unheil nimmt seinen Lauf…Wer Stephen King kennt weiß um sein Talent, den Leser in eine von Anfang an beklemmende und düstere Atmosphäre katapultieren zu können. Was meiner Meinung nach diesen Roman so authentisch macht ist die Tatsache, dass King oftmals auch autobiografisch arbeitet. Der Autor selbst kämpfte jahrelang gegen seine Alkoholsucht an, was sich im Charakter des Hauptprotagonisten Jack Torrance wiederspiegelt. Dessen zunehmende Wut, Aggressionen, Wahn und psychischer Zerfall halten Einzug und nehmen den Leser gefangen. Besonderen Bezug entwickelt man dabei zu Danny. Das Grauen, welches der kleine Junge ganz alleine durchstehen muss, verursacht einem eine Gänsehaut und lässt einen eiskalten Schauer über den Rücken laufen. „The Shining“ und allgemein Stephen King gehört definitiv in jedes Bücherregal von Fans des Horror-Genres. 

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  • The Shining - Stephen King

    The Shining
    Lesen_ist

    Lesen_ist

    06. November 2013 um 17:58

    Klappentext: Ein Hotel in den Bergen von Colorado. Jack Torrance, ein verkrachter Intellektueller mit Psycho-Problemen, bekommt den Job als Haumeister, um den er sich beworben hat. Zusammen mit seiner Frau Wendy und seinem Sohn Danny reist er in den letzten Tagen des Herbstes an. Das Hotel »Overlook« ist ein verrufener Ort. Wer sich ihm ausliefert, verfällt ihm, wird zum ausführenden Organ aller bösen Träume und Wünsche, die sich in ihm manifestieren. Die Geschichte: Jack Torrance geht zu einem Jobinterview in das Hotel »Overlook«, einem High Society-Rückzugsort in den Sommermonaten. Der Geschäftsführer Herr Ullman ist übertrieben diensteifrig, nur 1.65 Meter groß und leicht füllig. Jack kann ihn nicht leiden, aber er braucht diesen Hausmeister Job. Die Antipathie ist gegenseitig. Ullman will Jack den Job eigentlich nicht geben. Das Hotel befindet sich in den Rocky Mountains und wird über den Winter geschlossen. Der Hausmeister, also Jack, soll sich um den Heizungskessel kümmern, laufende Reparaturen durchführen, Rattenfallen aufstellen im Keller und am Dachboden. Er wird mit seiner Frau Wendy und seinen Sohn Danny den Winter über dort verbringen. Meine Meinung: Man kann an »The Shining« nicht denken, ohne das böse grinsende Gesicht von Jack Nicholson zu sehen. Ich habe den Film zwar nie gesehen (werde ich jetzt nachholen) aber dieses Gesicht kennt jeder. Obwohl ich ein absoluter Fan von Stephen King bin, hatte ich dieses Buch auch nie gelesen. Nachdem jetzt ein Nachfolgeroman erscheinen ist, habe ich dieses Versäumnis nachgeholt. Jack Torrence ist eine ziemlich verkrachte Existenz. Er hat seinen Job als Lehrer verloren, weil er seinen Zorn nicht in Zaum halten konnte. Er ist noch dazu Alkoholiker, obwohl er jetzt seit einiger Zeit trocken ist. Diesen Job als Hausmeister braucht er ganz dringend. Ullmann ist mit der Wahl von Jack als Hausmeister nicht einverstanden, aber es gibt jemand mit Einfluss, der möchte, dass Jack den Job bekommt. Seine Frau Wendy macht sich große Sorgen um ihren Mann aber vor allem um ihren Sohn Danny. Der 5 jährige Danny ist ein sehr ruhiger Junge, in sich gekehrt. Seine Mutter hat mitbekommen, dass er oft Sachen weiß, die er nicht wissen kann. In letzter Zeit hat er Albträume, aber davon wissen seine Eltern nicht. Die Charaktere in diesem Buch sind gut visualisierbar. King gewährt uns auch einen tiefen Einblick in die Figuren die eine Hauptrolle spielen in diesem Horror. Sowohl Jack als auch seine Frau Wendy haben eine Vergangenheit, die uns nach und nach offenbart wird. Beide hatten keine leichte Kindheit, die ihr späteres Leben sehr prägen wird. Auch das Hotel kann man sich lebhaft vorstellen; den Keller mit dem Heizkessel, den Raum mit den vielen Kartons voll mit alten Belegen die eine große Rolle spielen werden. Die Eingangshalle, die Präsidenten Suite mit ihrem unglaublichen Ausblick auf die Berge, den alten Aufzug, sogar eine bestimmte Badewanne. King zaubert Bilder im Kopf, die sehr real erscheinen. Es handelt sich hier um eine Horrorgeschichte mit viel Übernatürlichem. Der junge Danny hat Fähigkeiten, die er für sich behält, bis er Dick Hallorann trifft, der Koch vom »Overlook«. Neben Danny mag ich Hallorann sehr, eine überaus sympathische Figur. Die Geschichte beginnt ziemlich harmlos. Anfangs wird nach und nach die jüngste Vergangenheit des Ehepaars enthüllt. Was im Kopf von Danny vorgeht, was er träumt, wird sehr lebendig dargestellt und man hat bald großes Mitleid mit dem kleinen Mann. Für Jack habe ich nach und nach mehr Verständnis, als ich eigentlich haben möchte, und auch großes Mitleid. Wendy kann ich voll und ganz verstehen, sie würde einfach alles tun, um ihren Sohn zu beschützen, wie die meisten Mütter. Nach den ersten elf Kapiteln fängt die Spannung an sich zu steigern und je weiter man in die Geschichte kommt, umso weniger kann man das Buch aus der Hand legen. King hat mich wieder einmal meisterhaft unterhalten bis zu einem Höhepunkt, dem ich entgegenfieberte. Ich habe mit gezittert, gelitten, gehofft. Den kleinen Danny hätte ich am liebsten in die Arme genommen und aus dieser Hölle, diesem Wahnsinn, entführt. Das Buch führt den Leser hinab in die Finsternis und lässt einem schaudern, zeigt eine Realität, die es nicht gibt, die aber beim Lesen real wird. Ich bin froh, dass ich das Buch gelesen habe, ohne den Film vorher zu sehen. Nun werde ich in den nächsten Tagen mir den Film ansehen und mich weiter gruseln.

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  • Rezension zu "The Shining" von Stephen King

    The Shining
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. January 2012 um 16:18

    Inhalt: Jack Torrance ist eigentlich ein begabter Autor und Lehrer. Doch durch seine Vergangenheit schleppt er auch einige psychologische Probleme mit sich rum, die er versucht im Alkohol zu ertränken. Darunter leiden vor allem seine Frau Wendy und sein Sohn Danny. Nachdem er durch Gewaltausbrüche beinahe seine kleine Familie zerstört hat, wacht er langsam auf. So nimmt er eine Gelegenheit wahr, trocken zu werden: In den Bergen von Colorado gibt es ein Hotel, das über den Winter von einem Hausmeister bewirtschaftet werden muss , damit es pünktlich zur Urlaubssaison total einsatzfähig ist. Ein abgelegner Job, denn sobald der Winter einbricht und mit ihm der Schnee, ist dieses Hotel von seiner Umwelt abgeschlossen. Jack nimmt den Job als Hausmeister an. Doch er ahnt nicht ansatzweise, was mit diesem Hotel vor sich geht. Denn das Hotel ist ein verrufener Ort. Es manipuliert jeden, der ihm verfällt. Und macht ihn so zum Werkzeug des Bösen. Meinung: Die ersten Seiten des Buches fand ich ganz nett. Sie hatten ihren eigenen Reiz und zogen einen in seinen Bann. Und nachdem man den ersten der fünf Teile durch hatte, war man neugierig, wann es endlich so richtig los geht und vor allem wie. Bis ich das erfuhr, musste ich mich jedoch noch bis Teil vier gedulden. Denn erst dort entfacht die Geschichte zu neuem Leben, wird spannend und reißt einen so mit, dass man bis zum Schluss das Buch nicht mehr aus den Händen legen kann. Es sind die Charaktere, die einen in den Bann ziehen. Der kleine Danny, der so ehrlich und unschuldig wirkt und einem manchmal aber auch sehr unheimlich werden kann, wächst einem richtig ans Herz. Wendy und Jack hingegen bringen Gemütsschwankungen mit sich. Man schwankt ständig zwischen Sympathie, Mitleid, aber auch Unverständnis für sie. King zeichnet mit seinen Hauptfiguren äußerst komplexe und, vor allem durch ihre psychischen Belastungen und Probleme, realitätsnahe Figuren. Trotz allem muss ich sagen, dass ich etwas Enttäuschung empfunden habe, nachdem ich mit dem Buch fertig war. Es war mein erster King-Roman und hatte dementsprechend durchaus hohe Ansprüche daran. Der Mittelteil war es, der meine Euphorie etwas gebremst hat. Wenn ich das Buch im Nachhinein gänzlich betrachte, finde ich es durchaus gut. Weltbewegend war es nicht für mich. Aber mal sehen, was der nächste King-Roman so bringt. Fazit: Guter Anfang, schleppender Aufbau, grandioser Schluss. Das Buch war mein erster King und wird auch nicht mein letzter bleiben.

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  • Rezension zu "The Shining" von Stephen King

    The Shining
    MargitM

    MargitM

    29. November 2010 um 17:56

    Die Familie scheint trotz erheblicher Geldprobleme harmonisch zusammen zu-leben. Danny, der Sohn, weist bereits seit seinem frühen Kindesalter Eigenarten auf, die später noch von großer Bedeutung sein werden. Die Mutter (Wendy) kümmert sich rührend um ihren Sohn, und der arbeitslose Vater (Jack), scheint alles tun zu wollen, um den Familiensegen zu waren.Ja, denn die eigentliche Story beginnt mit dem Anruf eines alten Freundes von Jack, der ihm einen Job in einem Hotel, welches in den Wintermonaten nicht besucht wird, anbietet. Gerade in dieser Zeit soll Jack dahin, um nach den Rechten zu sehen. Angekommen im Hotel beginnt der Horror. Anfangs gruselt sich die Familie nur vor bestimmten Stellen im Hotel, mit der Zeit entwickelt sich ein immer tiefer greifender Horror. Im Mittelpunkt: Jack, der sich immer weiter von dem Rest der Familie abgrenzt und sich im Ende auch gegen die Familie zur Wehr setzt. Nicht zu vergessen: Danny, dessen Eigenarten sich noch verstärken, anfangs jedoch von der Mutter nicht für ernst genommen wird.

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