Stephen King Under the Dome

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Inhaltsangabe zu „Under the Dome“ von Stephen King

UNDER THE DOME . Full description (Quelle:'Flexibler Einband/06.07.2010')

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  • Stephen King eben - nicht leicht aus der Hand zu legen

    Under the Dome
    SabineSchabicki

    SabineSchabicki

    04. March 2014 um 19:49

    Seit Jahren habe ich keinen Stephen King mehr gelesen ... wusste ich doch, dass der mich meine Nächte kostet. Als es dann aber eine "supergünstig-Aktion" für den Kindle gab, habe ich das Buch gekauft. Und mit langen Nächten bezahlt. Leuten, die selbst schreiben, kann ich nur empfehlen, ab und zu mal bei Stephen King reinzuschauen. Ich würde ihn nicht als hohe Literatur bezeichnen, er versteht es aber definitiv, seine Leser zu fesseln, und das auf die unterschiedlichsten Methoden. Das Buch war also hochgradig spannend. Und die Idee hat mich fasziniert. Und wie Machtgier und Menschlichkeit gegeneinanderstanden. Gut und Böse sind klar gezeichnet, da braucht man nicht viel zu zweifeln, aber das tut der Handlung keinen Abbruch. Wie weit der Hunger nach Macht gehen kann, wie weit die Phantasie da gehen kann, das fand ich wirklich heftig. Übrigens hat die Handlung des Buches nur grob mit der Handlung der Serie zu tun. Die Serie ist einfach vollkommen anders, es wurden nur die Grundidee und ein paar Namen übernommen. Ich bin sehr irritiert, wenn ich sie sehe, da ich die Namen und das, was sie auf dem Bildschirm tun nur schwer mit dem Buch in Verbindung bringen kann.

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  • Leider enttäuscht!!

    Under the Dome
    jenny_heil

    jenny_heil

    28. November 2013 um 12:42

    Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich die Fernsehserie sehr fesselnd und spannend fand. Leider kann ich das vom Buch nicht behaupten. Die Story beginnt wirklich gut, aber schon nach 20 Seiten dachte ich ... gähn!! Es passiert ewig lange nicht, außer, dass einige Morde überaus brutal geschildert sind. Die Personen der Serie unterscheiden sich stark vom Buch, manche gibt es im Buch überhaupt nicht, einige sterben direkt zu Anfang, im TV aber nicht. Das Ende ... tja ... war mehr als ein Reinfall. Deshalb mit Mühe und Not 2 Sterne.

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  • Rezension zu "Under the Dome" von Stephen King

    Under the Dome
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. February 2010 um 12:47

    Stellen sie sich vor, eines morgens würde unerwartet eine unsichtbare Barriere vom Himmel über ihren Wohnort fallen somit sie und alle, die dort leben, von der Außenwelt isolieren. Was wäre ihr erster Gedanke, nachdem sie auf diesen Umstand durch ein Schwarm toter, vom Himmel regnender Vögel und einen an der Barriere zerschellten Lastwagen, aufmerksam geworden wären? Vermutlich Verwirrung, etwas Angst, Ungläubigkeit. Und nun stellen sie sich vor, das die modernsten Techniken der USA nicht ausreichen, um den "Dome" zu knacken, das aus Sicherheitsgründen die Kommunikation zur Außenwelt auf ein Minimum reduziert wird - Panik, Hilflosigkeit, die Frage danach, wie lange die Vorräte wohl noch reichen. Der Mensch denkt zuerst an sich selbst und neigt dazu vielleicht zu vergessen, das die allgemeine Panik, Ratlosigkeit, Ängstlichkeit seltsame Wurzeln treiben kann. Und nun stellen sie sich vor, sie hätten zuerst an die Anderen gedacht und gemerkt, das sich im seltsamen Schutz der Isolation ein machtgieriger, heuchlerischer Despot langsam an die Stadtspitze schwingt um die Situation gnadenlos auszunutzen... Stellen sie sich vor, ihre Welt wäre eine Arena geworden, in der nur noch das Überleben zählt. Stephen King. der einstige Meister des Grauens, war in den letzten Jahren nie so gut wie hier. Er erschafft einen Mikrokosmos, dessen üppiges Personal er zu jederzeit im Griff hat, wenngleich sich Gut und Böse sehr schnell anfangen aus den Statisten herauszuschälen. Doch selbst hier gibt es dezente Grautöne - Helden werden vom Gedanken der Buße für ihre schlechten Taten ergriffen, knallharte Schläger empfinden Schmerz, wenn die Freunde unter der Last der Kuppel zerbrechen, unschuldige Kinder müssen im Zuge der Realität sterben. Sympathien werden aufgebaut, Hass wird geschürt - der Leser wird in die Welt hineingezogen. King vergisst neben der immer spannend bleibenden Handlung, die sogar Raum für typisch kleinstädtische Einzelschicksale lässt, nie die Realität aus den Augen und beginnt sich mit dem Fortschreiten der Handlung auch um die Ökologie unter der Kuppel Gedanken zu machen, was gegen Ende die allgegenwärtige Bedrohung ins unerträgliche steigert. Typisch King dürfen dezente mystische Elemente, wie Visionen, tote-hörende Hunde oder gar anderes, viel näherliegendes nicht Fehlen. Ja, die Auflösung um das Rätsel der Kuppel erscheint zunächst banal, billig hergezaubert, naheliegend. Doch King gelingt es dieses mystische Element mit einem kleinen Kniff zu versehen, der so menschlich ist, das er doppelt wehtut und die Kraft besitzt uns an unsere eigene Kindheit, Jugend - gar an unser Erwachsenenleben zu erinnern. Man merkt gerade hier, wie sehr King die Idee der Kuppel seit ihrer Entstehung in den 70er-Jahren gefesselt hat, bis es doch noch mit dem Buch - das natürlich die king´sche Sprachgewalt besitzt - geklappt hat. Dezente Parallelen zur garnicht so lang zurückliegenden politischen Situation - und auch dem eigenen Meisterwerk "The Stand" - inklusive.

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