Schachmatt

von Stephen L. Carter 
3,7 Sterne bei36 Bewertungen
Schachmatt
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Bluesky_13s avatar

Talcott kannte den Beruf des Richters von seinem Vater und er wusste auch wie gefährlich das war und ausgerechnet seine Frau wird Richterin

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Komplex verstrickte Handlung, ausgeklügelte Charaktere, eine spannende Jagd nach dunklen Geheimnissen! Ein exzelletes Buch mit Tiefgang, Ans...

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Inhaltsangabe zu "Schachmatt"

WENN DER SCHWARZE KÖNIG FÄLLT.

Als der geachtete Richter Oliver Garland überraschend stirbt, ist sein Sohn Talcott überzeugt, dass ein schwaches Herz die Ursache war. Doch warum wird Talcott ständig nach den 'Vorkehrungen' gefragt, die sein Vater für den Todesfall getroffen habe? Wer verfolgt ihn? Und warum fehlen zwei Schachfiguren auf dem sonst so sorgsam gehüteten Schachbrett des Richters? Bald darauf wird ein zweiter Toter aus dem Umfeld Oliver Garlands aufgefunden. Und Talcott sieht sich hineingezogen in die dunkle Vergangenheit seines Vaters. Er muss alles aufs Spiel setzen: seine Ehre, seinen Ruf - und sein Leben.

'Seit Tom Wolfe habe ich keinen so vielschichtigen, mitreißenden und bereichernden Roman gelesen wie ‹Schachmatt›.' USA TODAY

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499254727
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:864 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:02.08.2010

Rezensionen und Bewertungen

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    Bluesky_13s avatar
    Bluesky_13vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Talcott kannte den Beruf des Richters von seinem Vater und er wusste auch wie gefährlich das war und ausgerechnet seine Frau wird Richterin
    Wo waren die Schachfiguren hingekommen?

    INHALT:

    Dieses Buch wird uns aus der Sicht von Talcott erzählt.

    Sein Vater war ein geachteter Richter, Oliver Garland, und dieser Mann starb an seinem Schreibtisch. Keiner konnte, oder wollte glauben, dass es nur das schwache Herz war.


    Talcotts Frau Kimberley war Anwältin, eine sehr gute und sie bewarb sich beim Bundesberufungsgericht um eine frei gewordene Stelle. Sie wollte Richterin werden und es war ihr sehr wichtig.

    Talcott kannte das Leben ja von seinem Vater, der auch Richter war und er hatte auch Angst. Angst um seine Frau und seinen Sohn. Talcott war schon zu seiner Schwester Mariah gefahren und Kimberley würde am nächsten Tag mir dem kleinen Sohn nachkommen.

    Mariah hatte ihren Vater sehr geliebt und trotz der Herzerkrankung hatte keine so wirklich ausgerechnet jetzt mit seinem Tot gerechnet.

    Mariah nahm Talcott zur Seite und sagte ihm, dass hier irgendwas nicht stimmte. Sie war froh, dass Talcott schon bei ihr war.

    Die Familie Garland hatte es nicht immer leicht, aufgrund ihrer Hautfarbe.

    Einige ihrer Vorfahren waren als Sklaven gehandelt worden, so wie es zu der Zeit normal war.

    Mariah hatte einen weißen geheiratet, sie hatte schon immer nur Augen für hellhäutige Männer.


    Der Richter, so wie Talcott seinen Vater nannte, hatte viele Gegner die ihn wirklich hassten. Er hatte wohl mehr Feinde als Freunde.


    Erst nach Mitternacht hatten Mariah und Talcott Zeit, sich miteinander zu unterhalten. Sie teilte ihm mit, dass sie glaubte Jack Ziegler hätte ihren Vater umgebracht. Talcott lachte.



    MEINE MEINUNG:

    Dieses Buch wird uns von Talcott erzählt, er erzählt uns die Geschichte vom Richter und seiner Familie.

    Es ist ein sehr ausführliches Buch und es geht bei jeder Handlung sehr ins Detail. In diesem Buch geht es sehr viel um die amerikanische Politik und die Regierung. Um die Präsidenten und die Richter und um deren Machenschaften. Wie in jeder Regierung gibt es auch in der amerikanischen Regierung jede Menge Korruption. Der Richter wollte Richter am Obersten Gerichtshof werden, doch kurz bevor das geschah, wurde er gestürzt.

    Es gab Zeugen, mit denen hätte der Richter niemals gerechnet. In diese Sache war auch Ziegler involviert und deshalb lag jetzt auch der Verdacht nahe, dass er den Tod des Richters beschleunigt hatte.

    Die Kinder des Richters wussten noch lange nicht alles von ihrem Vater und von dessen Machenschaften. Das stellten sie leider erst jetzt fest, nach seinem Tod, wo sie ihn nicht mehr befragen konnten.

    Talcott und seinen Vater verband die Leidenschaft des Schachspielens, das war eine Gemeinsamkeit der beiden.

    Es stellt sich für die Kinder die Frage, was für Intrigen hier noch aufgedeckt werden.

    Es war wirklich schlimm für Angehörige, wenn sie nicht in Ruhe trauern können. Wenn so etwas, wie hier in unserem Buch, wein vermeintlicher Mord im Raum steht, dann stört das ungemein bei der Trauer. Die Hinterbliebenen sind mit einem Mal mit Dingen konfrontiert, die viele Fragen offen lassen.


    Seltsam scheint mir dann auch das Verhalten von Jack Ziegler, kurz nach der Trauerfeier. Noch auf dem Friedhof fängt er Talcott ab und bittet ihn um Hilfe an. Hilfe, falls ein Notfall eintreffen sollte.

    Was wusste er?

    Talcott war jetzt doch ein wenig verwirrt.


    Der Richter hatte vier Kinder, wovon eine Tochter schon gestorben war. Sie hatte einen Autounfall an dem sie nicht schuld war, der Verursacher war geflüchtet. Dann war da noch Mariah, Addison und Talcott. Über jeden einzelnen wird hier in diesem Buch ausführlich berichtet.

    Von jedem wird hier das Leben durchleuchtet und erklärt. Das gehört aber unbedingt zu dem Roman, denn dadurch lernen wir die Familie und auch den Richter besser kennen.

    Talcott teilte zum Beispiel die Leidenschaft zum Schachspiel mit seinem Vater. Das ist ein Hobby, das beide hatten. Als Talcott im Büro von seinem Vater stand, stellte er fest, dass auf dem Schachbrett zwei Figuren fehlten.

    Wo waren die?

    Als er so am Grübeln war, kam dann auch noch das FBI. Was hatte der Richter gemacht und worin war er verwickelt. Talcott wurde immer nachdenklicher und vielleicht auch ängstlich. Es gibt aber noch einen Toten, Freeman, der Reverend. Er hatte den Richter bestattet. Wie viele Leute müssen noch sterben?


    Ich finde manche Dinge hätte der Autor durchaus abkürzen können, ohne dass das Buch an Spannung verliert. Vieles wirkt hier doch manchmal sehr langwierig und dadurch liest es sich an manchen Stellen etwas schwierig.

    Nichts desto trotz ist es im gesamten aber trotz allen kleinen Mängeln ein ausgesprochen gutes Buch. Die Geschichte die uns der Autor erzählt ist mit Sicherheit umfassend, aber manche Passagen denke ich, hätte er sich auch sparen können.

    Nicht alles ist relevant und dringend erforderlich. Ab Seite 500 wird es dann doch deutlich spannender und man hat den Eindruck, man kommt dem Geheimnis, das bis zu dieser Seite streng gewahrt blieb, plötzlich näher.

    Tja, dann macht die Verschleierungstaktik des Autors auch wieder Sinn



    Eure Bluesky_13

    Rosi

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Schachmatt" von Stephen L. Carter

    Als der geachtete Richter Oliver Garland überraschend stirbt, ist sein Sohn Talcott überzeugt, dass ein schwaches Herz die Ursache war. Doch warum wird Talcott ständig nach den «Vorkehrungen» gefragt, die sein Vater für den Todesfall getroffen haben soll? Warum wird er verfolgt? Als ein zweiter Toter aus dem Umfeld der Famlie aufgefunden wird, sieht sich Talcott hineingezogen in die dunkle Vergangenheit seines Vaters. Und dabei setzt er alles aufs Spiel: seine Ehre, seinen Ruf – und sein Leben.

    Sorry, aber.. noch so eine Niete. 850 Seiten war Schachmatt lang, die Geschichte hätte aber auch gut in einen 400seitigen Roman gepasst. Die Kapitel waren teilweise wirklich zu hingezogen oder mit viel zu viel Geschwafel und Gedanken durchsäht die einfach keinen Spaß gemacht haben. Die Story klingt nach Buchrücken zwar nicht sonderlich spannend, aber sie wurde durchaus gut verpackt, -400 Seiten aber durchaus gut. Darum auch der radikalte Abzug, weil mir die vielen langatmigen Szenen das ganze Buch versaut haben.

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    ribannas avatar
    ribannavor 8 Jahren
    Rezension zu "Schachmatt" von Stephen L. Carter

    Der angesehene schwarze Richters Oliver Garland ist tot. Seine Tochter Mariah glaubt nicht an einen natürlichen Tod und sucht nach Beweisen für eine Verschwörung. Sein jüngerer Sohn Talcott möchte gern schnell wieder sein gewohntes Leben weiterführen, doch man drängt ihn von mehreren Seiten, nach den „Vorkehrungen“ zu suchen, die sein Vater für den Fall seines Todes getroffen hat. Die Suche ist in ein kompliziertes Rätsel verpackt, das nur Talcott lösen kann, seine Verfolger immer auf den Fersen. Er gerät immer tiefer in die Verstrickungen des Rätsels hinein, bis seine Ehe, seine berufliche Zukunft, seine geistige Gesundheit und schließlich sein Leben in höchster Gefahr sind.
    Dieses Buch ist mehr als nur ein Thriller im üblichen Sinn. Es ist auch ein sehr ausführlicher Familienroman aus der Sicht eines Mitglieds des schwarzen und zugleich konservativen Bildungsbürgertums . Es gewährt Einblicke in den Mikrokosmos einer amerikanischen Universität, in die Verbindungen und Seilschaften der Mitglieder des Lehrkörpers.

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    G
    Gertvor 8 Jahren
    Rezension zu "Schachmatt" von Stephen L. Carter

    Die Story spielt in einer imaginäre Kleinstadt in Neu-England und dort an der anscheinend recht elitären Uni in vornehmlich schwarzer Gesellschaft der höheren Schicht. Der Author ist Jale Professor und ein führender Intellektueller in den Staaten.
    Der Plot wird recht langatmig entwickelt. Es treten unheimlich viele Personen auf. Irgendwie wurde mir nie so richtig klar, wo denn nun das Problem lag. Gut, natürlich gab es Eheprobleme, aber auch hier war es nun nicht so fürchterlich dramatisch. Und dann gibt es natürlich, wie sollte es anders sein, Szenen mit Revolvern,. Schießereien. Ganz wie in einem Hollywood Film. Und dann die wer weiß was schlaue, kopflastige Geschichte mit irgendwelchen Schachproblemen,. die mir irgendwann auch mal klar wurden. Und nicht endenwollende Stories über Juristerei und Machenschaften in der Regierung. Es treten nur Anwälte und Juraprofessoren auf.
    Warum das Buch über 800 Seiten haben musste, weiß ich nicht. Reich-Ranicki sagt,. das alle Romane über 500 Seiten schlecht sind und er sieht nicht ein, warum man sich solche langen Bücher antun soll. Man kann den Author vielleicht mit John Irving vergleichen , dessen Bücher auch so lang sind. Auch in diesem Roman werden viele kleine ironische Stories erzählt und die Sprachen ist gut und interessant. Deswegen habe ich auch durchgehalten bis zum Schluß. Und das sind zwei Punkte. Die Handlung selbst und die aufgebaute Spannung ist mir nur einen Punkt wert.

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    chiaras avatar
    chiaravor 9 Jahren
    Rezension zu "Schachmatt" von Stephen L. Carter

    Kann es mit rechten Dingen zugehen, wenn ein ehemaliger Richter einfach an seinem Schreibtisch tot zusammensackt? Diese Frage stellt sich Mariah, die Tochter von Oliver Garland, und versucht mit Hilfe von Verschwörungstheoretikern zu beweisen, dass ihr Vater ermordet wurde. Talcott Garland hingegen, tut die Vermutungen seiner Schwester als Hirngespinste ab. Doch als er von mehreren Seiten angesprochen und nach den Vorkehrungen seines Vaters gefragt wird, weiß der Juraprofessor nicht, was die Menschen von ihm wollen. Denn Talcott und sein Vater standen sich nie besonders nahe. So verwundert es nicht, dass er keine Ahnung hat, was es mit den Vorkehrungen auf sich, und misst dem ganzen recht wenig Bedeutung bei. Doch als er feststellt, dass er verfolgt und später auch offen bedroht wird, muss Talcott handeln ...

    Nach Beendigung des Buches bin ich recht erstaunt. Zum einem habe ich bei dem Titel „Schachmatt“ mit einem sehr viel größeren Bezug zum Thema Schach gerechnet. Zum anderem ist das Buch mit über 850 Seiten recht umfangreich und komplex. Dennoch lässt es sich gut lesen und baut vor allem gegen Ende sehr viel Spannung auf. Während dem Lesen fragte ich mich zwar des Öfteren, ob das Buch nicht um einige Seiten hätte gekürzt werden können. Doch jetzt nachdem ich den Roman zur Seite gelegt habe, bin ich der festen Überzeugung, dass den vielen Handlungsstränge und dem komplexen Beziehungsgeflecht der Charaktere nur so Rechnung getragen werden konnte. Ich benötige zwar einige Zeit, bis ich wirklich alles irgendwie verstanden habe. Dennoch kann ich das Buch ohne Einschränkungen weiter empfehlen. Denn man kann an keiner Stelle den Fortgang der Geschichte vorhersehen und der Leser erlebt immer wieder überraschende Wendungen, so dass das Buch bis zum Ende spannend bleibt. Im Nachhinein kann ich nicht verstehen, warum ich mich jahrelang um dieses Buch herumgedrückt habe. Das hatte es absolut nicht verdient – ganz im Gegenteil.

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    ***Chrissy***s avatar
    ***Chrissy***vor 10 Jahren
    Kurzmeinung: Komplex verstrickte Handlung, ausgeklügelte Charaktere, eine spannende Jagd nach dunklen Geheimnissen! Ein exzelletes Buch mit Tiefgang, Ans...
    Rezension zu "Schachmatt" von Stephen L. Carter

    Dieses Buch ist einfach nur genial!

    Das Ausmaß der Verschwörung, die der Protagonist Talcott Garland aufdecken muss, ist so unglaublich umfangreich, dass keine einzige Seite des 864-Seiten-Romans langweilig wird. Stephen L. Carter versteht sich darauf die Handlung mit jedem Kapitel noch spannender, noch anspruchsvoller und noch unglaublicher zu machen.

    Alles fängt mit dem Tod des Richters Oliver Garland an, der an einem Herzinfarkt stirbt. Alles deutet auf eine natürliche Todesursache hin. Sein Sohn Tal wehrt sich lange dagegen diesen zu hinterfragen. Doch er hat keine andere Wahl, denn ein seltsames Ereignis folgt dem nächsten. Schnell wird deutlich, dass er von seinem Vater auserwählt wurde um nach den rätselhaften 'Vorkehrungen' zu suchen, die so wichtig sind, dass das FBI, wichtige Politiker und sogar die Mafia nur darauf warten, dass Tal sie aufdeckt.

    "Schachmatt" erzählt eine spannungsgeladene Jagd nach einem dunklen Geheimnis, die sich als unglaublich schwierig herausstellt, denn Tal weiss nicht einmal was er sucht. Und das macht diesen Roman zu etwas Besonderem.

    Ich hätte nie gedacht, dass ein Buch mich interessiert, welches mitunter das Schachspiel thematisiert. Der Einbau eines Schachproblems in die Handlung ist nicht nur richtungsweisend für die Charaktere, sondern auch genial vom Autor.

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    ReinhardPs avatar
    ReinhardPvor 10 Jahren
    Rezension zu "Schachmatt" von Stephen L. Carter

    Baut bis zum Schluss eine gehörige Portion Spannung auf.
    Der Sohn des "großen Richters" kommt nach dessen Tod in den Strudel rund um dessen getroffenen "Vorkehrungen". Er wird von unterschiedlichsten Seiten bedrängt/bedroht, die Vorkehrungen zu finden und an die "Richtigen" zu übergeben. Im Zuge der Suche nach den Vorkehrungen, bekommt die weiße Weste des Richters immer mehr Flecken.
    Vielschichtig aufgebaute Geschichte, sehr interessant zu lesen.

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    S
    Stefaniovor 10 Jahren
    Rezension zu "Schachmatt" von Stephen L. Carter

    Perfekt für verschneite Winterabende

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    Z
    zwergnasevor 10 Jahren
    Rezension zu "Schachmatt" von Stephen L. Carter

    Auf eine unaufgeregte Art spannend bis zum Schluss. Sprachlich hat mir dieses Buch sehr gut gefallen, mal etwas anderes im Einheitskrimibrei.

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    L
    legalibe

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