Stephen L. Carter Schachmatt

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Inhaltsangabe zu „Schachmatt“ von Stephen L. Carter

WENN DER SCHWARZE KÖNIG FÄLLT. Als der geachtete Richter Oliver Garland überraschend stirbt, ist sein Sohn Talcott überzeugt, dass ein schwaches Herz die Ursache war. Doch warum wird Talcott ständig nach den 'Vorkehrungen' gefragt, die sein Vater für den Todesfall getroffen habe? Wer verfolgt ihn? Und warum fehlen zwei Schachfiguren auf dem sonst so sorgsam gehüteten Schachbrett des Richters? Bald darauf wird ein zweiter Toter aus dem Umfeld Oliver Garlands aufgefunden. Und Talcott sieht sich hineingezogen in die dunkle Vergangenheit seines Vaters. Er muss alles aufs Spiel setzen: seine Ehre, seinen Ruf - und sein Leben. 'Seit Tom Wolfe habe ich keinen so vielschichtigen, mitreißenden und bereichernden Roman gelesen wie ‹Schachmatt›.' USA TODAY

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  • Rezension zu "Schachmatt" von Stephen L. Carter

    Schachmatt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. October 2012 um 22:34

    Als der geachtete Richter Oliver Garland überraschend stirbt, ist sein Sohn Talcott überzeugt, dass ein schwaches Herz die Ursache war. Doch warum wird Talcott ständig nach den «Vorkehrungen» gefragt, die sein Vater für den Todesfall getroffen haben soll? Warum wird er verfolgt? Als ein zweiter Toter aus dem Umfeld der Famlie aufgefunden wird, sieht sich Talcott hineingezogen in die dunkle Vergangenheit seines Vaters. Und dabei setzt er alles aufs Spiel: seine Ehre, seinen Ruf – und sein Leben. Sorry, aber.. noch so eine Niete. 850 Seiten war Schachmatt lang, die Geschichte hätte aber auch gut in einen 400seitigen Roman gepasst. Die Kapitel waren teilweise wirklich zu hingezogen oder mit viel zu viel Geschwafel und Gedanken durchsäht die einfach keinen Spaß gemacht haben. Die Story klingt nach Buchrücken zwar nicht sonderlich spannend, aber sie wurde durchaus gut verpackt, -400 Seiten aber durchaus gut. Darum auch der radikalte Abzug, weil mir die vielen langatmigen Szenen das ganze Buch versaut haben.

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  • Rezension zu "Schachmatt" von Stephen L. Carter

    Schachmatt
    ribanna

    ribanna

    19. July 2010 um 16:06

    Der angesehene schwarze Richters Oliver Garland ist tot. Seine Tochter Mariah glaubt nicht an einen natürlichen Tod und sucht nach Beweisen für eine Verschwörung. Sein jüngerer Sohn Talcott möchte gern schnell wieder sein gewohntes Leben weiterführen, doch man drängt ihn von mehreren Seiten, nach den „Vorkehrungen“ zu suchen, die sein Vater für den Fall seines Todes getroffen hat. Die Suche ist in ein kompliziertes Rätsel verpackt, das nur Talcott lösen kann, seine Verfolger immer auf den Fersen. Er gerät immer tiefer in die Verstrickungen des Rätsels hinein, bis seine Ehe, seine berufliche Zukunft, seine geistige Gesundheit und schließlich sein Leben in höchster Gefahr sind. Dieses Buch ist mehr als nur ein Thriller im üblichen Sinn. Es ist auch ein sehr ausführlicher Familienroman aus der Sicht eines Mitglieds des schwarzen und zugleich konservativen Bildungsbürgertums . Es gewährt Einblicke in den Mikrokosmos einer amerikanischen Universität, in die Verbindungen und Seilschaften der Mitglieder des Lehrkörpers.

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  • Rezension zu "Schachmatt" von Stephen L. Carter

    Schachmatt
    Gert

    Gert

    19. June 2010 um 21:00

    Die Story spielt in einer imaginäre Kleinstadt in Neu-England und dort an der anscheinend recht elitären Uni in vornehmlich schwarzer Gesellschaft der höheren Schicht. Der Author ist Jale Professor und ein führender Intellektueller in den Staaten. Der Plot wird recht langatmig entwickelt. Es treten unheimlich viele Personen auf. Irgendwie wurde mir nie so richtig klar, wo denn nun das Problem lag. Gut, natürlich gab es Eheprobleme, aber auch hier war es nun nicht so fürchterlich dramatisch. Und dann gibt es natürlich, wie sollte es anders sein, Szenen mit Revolvern,. Schießereien. Ganz wie in einem Hollywood Film. Und dann die wer weiß was schlaue, kopflastige Geschichte mit irgendwelchen Schachproblemen,. die mir irgendwann auch mal klar wurden. Und nicht endenwollende Stories über Juristerei und Machenschaften in der Regierung. Es treten nur Anwälte und Juraprofessoren auf. Warum das Buch über 800 Seiten haben musste, weiß ich nicht. Reich-Ranicki sagt,. das alle Romane über 500 Seiten schlecht sind und er sieht nicht ein, warum man sich solche langen Bücher antun soll. Man kann den Author vielleicht mit John Irving vergleichen , dessen Bücher auch so lang sind. Auch in diesem Roman werden viele kleine ironische Stories erzählt und die Sprachen ist gut und interessant. Deswegen habe ich auch durchgehalten bis zum Schluß. Und das sind zwei Punkte. Die Handlung selbst und die aufgebaute Spannung ist mir nur einen Punkt wert.

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  • Rezension zu "Schachmatt" von Stephen L. Carter

    Schachmatt
    chiara

    chiara

    04. January 2010 um 15:35

    Kann es mit rechten Dingen zugehen, wenn ein ehemaliger Richter einfach an seinem Schreibtisch tot zusammensackt? Diese Frage stellt sich Mariah, die Tochter von Oliver Garland, und versucht mit Hilfe von Verschwörungstheoretikern zu beweisen, dass ihr Vater ermordet wurde. Talcott Garland hingegen, tut die Vermutungen seiner Schwester als Hirngespinste ab. Doch als er von mehreren Seiten angesprochen und nach den Vorkehrungen seines Vaters gefragt wird, weiß der Juraprofessor nicht, was die Menschen von ihm wollen. Denn Talcott und sein Vater standen sich nie besonders nahe. So verwundert es nicht, dass er keine Ahnung hat, was es mit den Vorkehrungen auf sich, und misst dem ganzen recht wenig Bedeutung bei. Doch als er feststellt, dass er verfolgt und später auch offen bedroht wird, muss Talcott handeln ... Nach Beendigung des Buches bin ich recht erstaunt. Zum einem habe ich bei dem Titel „Schachmatt“ mit einem sehr viel größeren Bezug zum Thema Schach gerechnet. Zum anderem ist das Buch mit über 850 Seiten recht umfangreich und komplex. Dennoch lässt es sich gut lesen und baut vor allem gegen Ende sehr viel Spannung auf. Während dem Lesen fragte ich mich zwar des Öfteren, ob das Buch nicht um einige Seiten hätte gekürzt werden können. Doch jetzt nachdem ich den Roman zur Seite gelegt habe, bin ich der festen Überzeugung, dass den vielen Handlungsstränge und dem komplexen Beziehungsgeflecht der Charaktere nur so Rechnung getragen werden konnte. Ich benötige zwar einige Zeit, bis ich wirklich alles irgendwie verstanden habe. Dennoch kann ich das Buch ohne Einschränkungen weiter empfehlen. Denn man kann an keiner Stelle den Fortgang der Geschichte vorhersehen und der Leser erlebt immer wieder überraschende Wendungen, so dass das Buch bis zum Ende spannend bleibt. Im Nachhinein kann ich nicht verstehen, warum ich mich jahrelang um dieses Buch herumgedrückt habe. Das hatte es absolut nicht verdient – ganz im Gegenteil.

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  • Rezension zu "Schachmatt" von Stephen L. Carter

    Schachmatt
    ***Chrissy***

    ***Chrissy***

    16. March 2009 um 23:05

    Dieses Buch ist einfach nur genial! Das Ausmaß der Verschwörung, die der Protagonist Talcott Garland aufdecken muss, ist so unglaublich umfangreich, dass keine einzige Seite des 864-Seiten-Romans langweilig wird. Stephen L. Carter versteht sich darauf die Handlung mit jedem Kapitel noch spannender, noch anspruchsvoller und noch unglaublicher zu machen. Alles fängt mit dem Tod des Richters Oliver Garland an, der an einem Herzinfarkt stirbt. Alles deutet auf eine natürliche Todesursache hin. Sein Sohn Tal wehrt sich lange dagegen diesen zu hinterfragen. Doch er hat keine andere Wahl, denn ein seltsames Ereignis folgt dem nächsten. Schnell wird deutlich, dass er von seinem Vater auserwählt wurde um nach den rätselhaften 'Vorkehrungen' zu suchen, die so wichtig sind, dass das FBI, wichtige Politiker und sogar die Mafia nur darauf warten, dass Tal sie aufdeckt. "Schachmatt" erzählt eine spannungsgeladene Jagd nach einem dunklen Geheimnis, die sich als unglaublich schwierig herausstellt, denn Tal weiss nicht einmal was er sucht. Und das macht diesen Roman zu etwas Besonderem. Ich hätte nie gedacht, dass ein Buch mich interessiert, welches mitunter das Schachspiel thematisiert. Der Einbau eines Schachproblems in die Handlung ist nicht nur richtungsweisend für die Charaktere, sondern auch genial vom Autor.

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  • Rezension zu "Schachmatt" von Stephen L. Carter

    Schachmatt
    ReinhardP

    ReinhardP

    25. January 2009 um 17:59

    Baut bis zum Schluss eine gehörige Portion Spannung auf. Der Sohn des "großen Richters" kommt nach dessen Tod in den Strudel rund um dessen getroffenen "Vorkehrungen". Er wird von unterschiedlichsten Seiten bedrängt/bedroht, die Vorkehrungen zu finden und an die "Richtigen" zu übergeben. Im Zuge der Suche nach den Vorkehrungen, bekommt die weiße Weste des Richters immer mehr Flecken. Vielschichtig aufgebaute Geschichte, sehr interessant zu lesen.

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  • Rezension zu "Schachmatt" von Stephen L. Carter

    Schachmatt
    Stefanio

    Stefanio

    07. December 2008 um 18:24

    Perfekt für verschneite Winterabende

  • Rezension zu "Schachmatt" von Stephen L. Carter

    Schachmatt
    zwergnase

    zwergnase

    26. November 2008 um 18:39

    Auf eine unaufgeregte Art spannend bis zum Schluss. Sprachlich hat mir dieses Buch sehr gut gefallen, mal etwas anderes im Einheitskrimibrei.