Stephen L. Jones Der Bann

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Inhaltsangabe zu „Der Bann“ von Stephen L. Jones

Von Kind auf ist Hannah zum Überleben erzogen worden: fliehen, kämpfen, beschützen. Ihre Lehrer: drei Jahrzehnte der Angst. Dreißig Jahre voller Albträume. Doch das hier ist kein Albtraum. Es ist Wirklichkeit. Ein Mann verfolgt die Frauen ihrer Blutlinie, seit fünf Generationen, durch ein uraltes Geheimnis geschützt. Er will ihr das Liebste nehmen: ihr Kind. Und Hannah kann keinem trauen. Keinem.

Hannah Wilde wird von einem Formwandler verfolgt - das hier ist kein Albtraum. Es ist Wirklichkeit.

— Yogamama
Yogamama

Diesen Horrorthriller habe ich mehr durch Zufall, beim Stöbern in der örtlichen Buchhandlung gefunden. Gekauft auf Verdacht. Sehr spannend!

— Buchmaniac
Buchmaniac

Spannend, packend, aber manchmal zu umständlich in der Erklärung und Wiederholung

— Goch9
Goch9

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  • Interessanter Thriller

    Der Bann
    Yogamama

    Yogamama

    30. July 2017 um 14:13

    Dieses Buch ist mir, wie eigentlich die meisten Bücher, die ich lese, zufällig begegnet. Ich versuche eigentlich immer, Bücher aus dem Ex-Libris zu lesen, der Umwelt zuliebe.Ich habe genau 1 Tag gebraucht um die 522 Seiten der deutschen Ausgabe zu lesen. Es ist ein Pageturner, obwohl ich sagen muss, mit grausligen Details. Ich finde vor allem die Variation, dass ein Formwandler, der dazu noch sehr langlebig ist, die weiblichen Protagonisten verfolgt, sehr interessant. Ich habe schon viele ähnliche Sujets gelesen, v.a. im Bereich Science-Fiction, aber eine gut durchdachte und gut ausgearbeitete Person wie Jakab in diesem Buch ist selten.  Einige Figuren kommen nicht ganz so deutlich rüber und sind ein wenig eindimensional aber das kann man bei diesem Lesetempo, das man unwillkürlich anschlägt, in Kauf nehmen.  

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  • Der Bann, von Stephen L. Jones - spannend und ungewöhnlich

    Der Bann
    Buchmaniac

    Buchmaniac

    14. April 2017 um 14:40

    Uralte Tagebücher, eine tragische, düstere Legende von einer ungarischen Volksgruppe der Hoszu Eletek, Gestaltenwandler, langlebig, von dem Mörder Jakab der durch die Jahrhunderte wandert um in den Frauen einer bestimmten Blutlinie seine verlorene Geliebte zu finden. Er tötet deren Männer um in ihre Rolle zu schlüpfen. Hanna Wilde ist seit Jahren auf der Flucht vor ihm, mit ihrem Mann Nate und ihrer kleinen Tochter. Als Nate von Jakab schwer verletzt wird, hat sie genug und will dem ganzen Spuk ein Ende bereiten. In dem Landsitz Lyn Gwyr kommt es zu einem letzten Kräftemessen mit dem unheimlichen Mörder. Hannah gewinnt zwar Freunde, die ihr im Kampf gegen ihn beistehen. Doch sie kann keinem trauen, denn jeder könnte Jakab sein, und gerade die, die ihr am nächsten stehen. Und dann sind da auch noch die Eleni, die Organisation die es sich zur Aufgabe gemacht hat die Hoszu Eletek zu bekämpfen. Doch auch sie verfolgen ihre eigenen Interessen. Hannah ist vollkommen auf sich allein gestellt. Eine spannend geschriebene Geschichte auf zwei Ebenen. Sie beginnt in der Vergangenheit und beschreibt quasi Jakabs tragischen, schrecklichen Werdegang. Gleichzeitig schildert der Autor die sic immer mehr zuspitzenden Ereignisse in der Gegenwart. In einem spannenden Finale treffen sich schließlich die Handlungsebenen zu einem furiosen Höhepunkt. Ein klasse geschriebener Roman, ein gut gemachter Thriller - empehlenswert!

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  • Klasse Debütroman!

    Der Bann
    ZeilenTraeumerei

    ZeilenTraeumerei

    30. March 2015 um 18:19

    Inhalt Hannah Wilde ist mit ihrem Mann Nate und ihrer Tochter Leah auf der Flucht vor einem Mann, der die Frauen ihrer Blutlinie seit vielen Jahren verfolgt. In einem abgelegenen Farmhaus in Wales versuchen sie, Schutz zu finden und treffen bald darauf auf den Einsiedler Sebastien, der Hannah von früher zu kennen scheint. Doch Hannah kann sich nie sicher sein, ob sich hinter einer netten Fassade nicht doch der Feind verbirgt... Meine Meinung ... zur Buchgestaltung: Das Cover ist zwar sehr schlicht gehalten, ich finde es aber dennoch passend. Allerdings ist das Buch ein Beweis dafür, dass nicht immer drin ist, was auch drauf steht. Die Bezeichnung Thriller ist meiner Meinung nach zu wenig konkret, da das Buch auch eindeutig Fantasy und Horror Elemente enthält. ... zum Handlungsverlauf: Die Geschichte wird aus drei verschiedenen Zeitebenen erzählt. Zunächst gibt es die Geschichte um Hannah in der heutigen Zeit; weiterhin die von Charles, der seine große Liebe 1979 trifft und schließlich die des jungen Lukács aus Ungarn, der anders ist als die restlichen Angehörigen seines Umfelds und dessen Geschichte der Leser ab 1873 verfolgt. Diese drei Ebenen scheinen zunächst nicht viel miteinander zu tun zu haben, jedoch wird nach und nach aufgedeckt, wie sie zusammenhängen. Diesen häufigen Perspektivwechsel empfand ich als sehr spannend und es fiel mir auch nicht allzu schwer, den einzelnen Handlungssträngen zu folgen. Das Ende hat mir hingegen leider gar nicht gefallen; es erschien mir viel zu abstrus und übertrieben. ... zum Schreibstil: Insgesamt hat mir der Schreibstil des Autors sehr gut gefallen, denn er macht es dem Leser leicht, sich in die Geschichte hinein zu finden und sich alles gut vorstellen zu können. Jones' Schilderungen der Geschehnisse empfand ich als authentisch und mit viel Liebe zum Detail. Ein Problem stellten für mich teilweise die ungarischen Begriffe dar, deren Bedeutung ich oft nicht auf Anhieb verstand. Ein nähere Erläuterung, vielleicht in Form eines Glossars, wäre wünschenswert gewesen. ... zu den Charakteren: In "Der Bann" gibt es eine große Vielzahl an Charakteren, wobei ich sagen muss, dass ich sogar Nebenfiguren mit ziemlich kleinen Rollen erstaunlich gut gezeichnet fand. Jedoch hatte ich ein Problem damit, einen wirklichen Sympathieträger unter den Hauptcharakteren zu finden. Hannah erschien mir zeitweise als zu perfekt und Charles empfand ich als ausgesprochen stur und leichtsinnig. Unglaublich gut gezeichnet fand ich Lukács, denn dieser Charakter lässt sich zu keiner Zeit in eine Schublade stecken und es ist fast schon gruselig, dass man sich trotz allem so gut in ihn hinein versetzen kann. Fazit: Das Buch ist ein Muss für alle Mystery-/Horror-Thriller Fans. Bis auf das Ende habe ich daran nichts gravierendes auszusetzen und das Buch hat mich über einige Stunden hinweg sehr gefesselt und gut unterhalten!

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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  • Thriller meets Fantasy

    Der Bann
    Bambi-Nini

    Bambi-Nini

    02. March 2014 um 22:00

    Hannah Wildes ganzes Leben ist auf Vorsicht und Flucht ausgerichtet. Es gibt verschiedene, vorbereitete Verstecke, von denen nur weniger Menschen wissen. Zusammen mit ihrem schwer verletzten Ehemann und ihrer neunjährigen Tochter Leah muss Hannah solch ein Quartier aufsuchen – auf der Flucht vor einem Wesen, dass bereits einige ihrer Vorfahren grausam ermordet hat. Hannah steht der entscheidende Kampf bevor...   Der Klappentext und die Kennzeichnung des Buches als Thriller sind leider irreführend, da sich relativ schnell zeigt, dass die Bedrohung, vor der Hannah flieht, übernatürlicher Natur ist – ein mehr als 150 Jahre alter Mann, der noch dazu die Fähigkeit besitzt, seine Gestalt zu wandeln und somit in die Rolle anderer Menschen zu schlüpfen.   Der Erzählstil ist zu Beginn sehr reizvoll. So wird das Geschehen aus drei verschiedenen Zeitebenen geschildert: Hannahs aktuelle Perspektive, das Leben ihres Vaters und wie er erstmals mit der Bedrohung in Kontakt kam, sowie zuletzt der Handlungsstrang um Balázs Lukás, später nur noch Jakab genannt, den Mörder, der Hannah auf den Fersen ist. Beginnend 1873 erhält der Leser hier Einblicke, wie er zu dem späteren Monster wurde und sich in die verschiedenen Generationen von Hannahs Familie einzuschleichen versucht. Leider bewirkt dieser letzte Handlungsstrang, der nach und nach die Hintergründe und Zusammenhänge des aktuellen Geschehens erklärt, dass das Buch langatmig wird. Die vielen Rückblicke ziehen es in die Länge und stoppen damit das Tempo der sehr rasanten und spannenden Verfolgung von Hannah. Hinzu kommt, dass der Lesefluss immer wieder von ungarischen Begriffen um die Legende der sogenannten hosszú életek (lang lebende Gestaltwandler)  unterbrochen wird, die nur einmalig und unzureichend erklärt werden. Einen Glossar oder Fußnotenübersetzungen sucht man vergeblich.   Auch der Schluss der wirklich sehr spannenden, von Überraschungsmomenten durchzogenen Haupthandlung kann dann leider gar nicht überzeugen: dieser ist zwar unerwartet, wirkt aber völlig konstruiert und widerspricht vielem des zuvor Gesagtem – in gewisser Weise ein erzwungenes „Happy“ End, dass nach dem sehr dramatischen Schluss überhaupt nicht notwendig gewesen wäre.   Fazit: Wer einen realistischen Thriller lesen will, ist hier an der falschen Stelle. Kann man sich auf die fantastischen Elemente einlassen, entwickelt sich eine dramatische Geschichte mit viel Gefühl und doppelt so viel Blut. Leider bremsen die vielen Rückblicke und Fremdwörter das hohe Tempo der Gegenwart und das gekünstelte Ende hinterlässt einen faden Beigeschmack.

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  • Mysterie ........

    Der Bann
    makama

    makama

    11. January 2014 um 11:25

    So ganz weiß ich nicht wasich von dieem Buch halten soll. Es gehört in den Bereich Mysterie und hat Thrillerelemente. Das Buch hat anfangs drei Erzählstränge, die zu unterschiedlichen Zeiten spielen. Auf der Familie von Hannah liegt ein Fluch, ein mysteriöser Mann tötet vorallem die Frauen der Familie. Warum? Der Grund liegt weit zurück im Ungarn des 19. Jahrhunderts. Dort lebten damals Menschen, die sich durch einige Besonderheiten auszeichnen. Extrem langlebig, deutlich über 100 Jahre und sie konnten sich zwar mit starken Schmerzen in einen anderen Menschen verwandeln..... Einige von diesen besonderen Menschen leben noch heute, obwohl der damilige Staat sich große Mühe gegeben hat sie auszurotten.... Einer von denen war aus der Art geschlagen und hat böse Straftaten begangen.... Er verfolgt Hannahs Familie noch heute..... Aber warum? Und wird es gelingen ihn zu stellen und ein für alle Mal unschädlich zumachen. Soweit so gut...... Ich bin kein Freund von Mysteriethrillern, trotzdem ist dieses Buch recht spannend aber auch sehr unrealistisch und unglaubwürdig. Allerdings wäre es gut gewesen die ungarischen Begriffe zu erklären, einige sind zwarim Netz zu finden, aber nicht alle. Und nicht jeder Begriff erklärt sich aus der Situation.... Deshalb nur drei Sterne

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  • Nicht so ganz mein Fall

    Der Bann
    lord-byron

    lord-byron

    20. December 2013 um 21:00

    Hannah flieht mit ihrem schwer verwundeten Mann und ihrer kleinen Tochter in die walisische Einöde. Dort hatte ihr Vater vor vielen Jahren ein Haus erworben, das als Versteck dienen soll. Jemand jagt die Frauen in ihrer Familie und tötet sie und Hannah will um jeden Preis ihre Tochter schützen. Aber wem kann sie trauen? Ihr Verfolger ist ein Gestaltwandler und er könnte das Aussehen von jedem angenommen haben, der Hannah nahe steht. Wer kann ihr helfen, oder ist sie am Ende ganz alleine? Aber nicht nur Hannah ist mit ihrer Familie auf der Flucht, sondern auch Nicole mit ihrer Mutter. Was haben die Beiden zu verbergen? Ich muss ganz ehrlich sagen, dass das Buch und ich nicht wirklich zueinander gefunden haben. Ich kann noch nicht einmal sagen an was es lag. Der Schreibstil war o.k., die Story auch und an den Charakteren gab es eigentlich auch nichts auszusetzen, aber alles gemeinsam konnte mich einfach nicht begeistern. Man wird praktisch von Anfang an ins kalte Wasser geworfen und es dauert eine ganze Zeit lang, bis man mal so nach und nach erfährt um was es eigentlich geht. Normaler Weise steigert diese Art zu schreiben die Spannung, aber hier nervte es mich nur schrecklich. Ich weiß wirklich nicht, warum das so ist. Man lernt die unterschiedlichsten Personen in den verschiedensten Zeitaltern kennen aber mit keiner konnte ich mich anfreunden. Ich denke, ein wenig Schuld hatte auch diese stressige Zeit, die ich gerade durchgemacht habe. Niemand war mir wirklich sympathisch und mit niemanden konnte ich mich identifizieren. Vielleicht war es ja auch nur die falsche Zeit für dieses Buch und mich, denn den Klappentext fand ich total klasse und ich wollte das Buch auch unbedingt lesen. Zwischendurch lief es dann mal wieder ein wenig besser, aber das war nie von Dauer. Ich werde das Buch vielleicht nach einiger Zeit noch einmal lesen um zu sehen, ob es an mir oder dem Buch lag. Ich vergebe aber trotz allem 3  von 5 Punkten, da es handwerklich und auch von der Geschichte her, eigentlich nichts auszusetzen gab. Bildet euch bitte selbst eine Meinung, denn ich kann mir gut vorstellen, dass ihr das alles ganz anders seht und das Buch richtig klasse findet. Ich jedenfalls war richtig froh und erleichtert, als ich das Buch beendet hatte. © Beate Senft

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