Stephen Laws

 3.7 Sterne bei 16 Bewertungen
Autor von Geisterzug, Das Maß des Hasses und weiteren Büchern.

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Cover des Buches Geisterzug (ISBN:9783426018033)

Geisterzug

 (5)
Erschienen am 01.01.1994
Cover des Buches Das Maß des Hasses (ISBN:9783426018712)

Das Maß des Hasses

 (3)
Erschienen am 01.11.1995
Cover des Buches Angst (ISBN:9783426018064)

Angst

 (2)
Erschienen am 01.05.1995
Cover des Buches Blutiges Fest (ISBN:9783426700051)

Blutiges Fest

 (2)
Erschienen am 01.04.1997
Cover des Buches Auf der Spur des Bösen (ISBN:9783426018217)

Auf der Spur des Bösen

 (1)
Erschienen am 01.11.1995
Cover des Buches Chasm (ISBN:9780340666128)

Chasm

 (1)
Erschienen am 17.12.1998
Cover des Buches The Frighteners: 25th Anniversary Edition (ISBN:B01NCJFHKF)

The Frighteners: 25th Anniversary Edition

 (1)
Erschienen am 17.12.2016
Cover des Buches Spectre (ISBN:B00EIJDPXS)

Spectre

 (1)
Erschienen am 12.08.2013

Neue Rezensionen zu Stephen Laws

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Rezension zu "Auf der Spur des Bösen" von Stephen Laws

Das absolute Urböse!
Angelsammyvor einem Monat

Ich habe Glück! All die Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe, waren allesamt gut. 

Michael Lambton, ein erfolgreicher Bestsellerautor von Horrorromanen, erleidet einen massiven Nervenzusammenbruch, bekommt eine massive Schreibblockade und zieht nach Shillingham, ein kleines Dorf nach Northumberland. Er bleibt für sich und ein Außenseiter. Er hat sich dort eine Farm gekauft. Er leidet immer noch unter starken Panikattacken. 
Er lernt eine junge Frau namens Christy Warwick kennen und beide verlieben sich allmählich ineinander und beginnen eine Beziehung. Christys Vater ist ein tyrannischer Säufer und ihr wird auch vom Dorfbrutalo nachgestellt, der ihr unbedingt an die Wäsche will.
Es soll eine Autobahn gebaut werden, deswegen muss der uralte, riesige Galgen am Dorfrand weichen. Archäologen aus London wollen sicherstellen, dass der Galgen sicher ausgebaggert wird und ins Dorfmuseum überführt werden soll, nachdem er restauriert worden wäre.
Bei den Baggerarbeiten tun sich unerwartete Schwierigkeiten auf, als sich ein riesiges Loch öffnet und ein Straßenarbeiter mehrere Meter in die Tiefe stürzt. Er verletzt sich nur leicht, aber dadurch entdecken sie einen uralten Steinsarkophag, der mindestens 350 Jahre alt ist. In selbigem liegt ein menschliches Skelett, im Brustkorb durchbohrt vom spitzen Ende des Teils vom Galgen, der in der Erde steckte. 
Sie machen den Fehler, dieses Teil aus dem Skelett herauszuziehen und erwecken damit etwas uraltes unirdisches Böses.
Nein! Irrtum! Es geht nicht um Vampire! 
Etwas geht von diesem Unwesen aus, Mord und Totschlag! Die Toten mutieren zu einer Art von Zombies, nur darauf aus, zu töten. Es gibt nur wenige Überlebende, unter ihnen Michael und Christy. Durch eine unnatürliche giftige massive Eiswand sind sie komplett von der Außenwelt abgesperrt. Das Grauen nimmt kein Ende. Es gibt offenbar keine Chance, lebend da herauszukommen. Was wird passieren?

Der Roman fängt ruhig an. Scheinbar erzählt ein vorzeitig weißhaarig gewordener Mann von unglaublichen Vorkommnissen. Es ist zunächst pastoral und ruhig. Erste Kakophonien ertönen durch Christys Vater und den Dorfschläger Billy. 
Trotz eindringlicher Warnungen lassen sie nicht die Finger vom Galgen. Das Grauen bricht los, wie ein gewaltiger Sturm. Die Gewaltszenen sind vorhanden, aber nicht übertrieben graphisch. Nichts ist überflüssig. Der Roman hat die richtige Länge. Er ist spannend, gruselig und ein richtiger Pageturner. Wer Horror mag, ist hier gut bedient. Ich habe nichts zu bemäkeln. 

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Rezension zu "Geisterzug" von Stephen Laws

Horror-Express
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

Gediegener Old School Horror aus den Achtzigern, mit dem groben Keil in die Druckplatten gestanzt, erfrischend frei von unnötigem Romanzen- und Rechtfertigungsbohei. Was getan werden muß, wird getan, fertig. Und wenn man sich mit dem uralten Bösen anlegt, das sich in einer der Hauptschlagadern des britischen Schienennetzes verbirgt, dann gibt es auch reichlich Späne (und Kutteln), die dabei fliegen. Für mich als Eisenbahnfan mit Augenmerk auf Dampf und Diesel natürlich ein gefundenes Fressen ❤️

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Rezension zu "Blutiges Fest" von Stephen Laws

Rezension zu "Blutiges Fest" von Stephen Laws
simonfunvor 10 Jahren

Wie viele Horror-Geschichten ist auch diese nur für eingefleischte Fans zu ertragen. "Das hatten wir schon mal." Dieser Satz wird den Leser bald nerven und das zu Recht. Die Grundidee ist interessant, aber nicht unbedingt gut. Der Schreibstil ist einfach und die Seiten sehr großzügig gestaltet, was dazu führt, dass das Buch an einem Tag durchgelesen ist. Wie auch immer - riskant !

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