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Arwen10

vor 2 Jahren

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Gerade im Brunnen Verlag erschienen, ist das Buch


Unfassbare Vergebung von Stephen Owens/Ken Abraham


Ich suche 2 Leser, die sich gerne in einer Leserunde über das Buch austauschen möchten. Vielen Dank an dieser Stelle an den Brunnen Verlag für die Unterstützung der Leserunde !









Zum Inhalt:


Stephen Owens wächst in einer warmherzigen christlichen Familie auf, als das Unfassbare passiert: Mit zwölf Jahren findet er seinen zusammengeschlagenen Vater sterbend im Wohnzimmer. Es dauert nicht lange, bis die Polizei die Wahrheit herausfindet: Stephens Mutter Gaile hatte einen Fremden beauftragt, ihren Ehemann zu töten.
Für Stephen und seinen achtjährigen Bruder bricht eine Welt zusammen. Binnen kurzer Zeit verlieren sie nicht nur ihren geliebten Vater, sondern auch ihre Mutter, die im US-Bundesstaat Tennessee zum Tode verurteilt wird. Von nun an lebt sie ohne Kontakt zu ihren Kindern im Todestrakt eines Frauengefängnisses. Nach langem und heftigem Ringen erfährt sie schließlich Vergebung von Gott. Mithilfe Freiwilliger, die im Gefängnis Bibelstunden halten, festigt sie ihre Beziehung zu Gott und legt ihr Schicksal in seine Hände.
Doch Gott arbeitet auch in Stephen, sodass der junge Mann nach und nach seinen Hass ablegt. Nach über 20 Jahren besucht er seine Mutter im Gefängnis – und vergibt ihr. Doch er geht noch weiter: Mithilfe einer großen Unterstützergruppe und unter Gottes Führung erwirkt Stephen die Abwendung der Todesstrafe und schließlich sogar die Freilassung seiner Mutter nach über 26 Jahren Haft.


 Zum Autor:

Stephen Owens wuchs nach dem Tod seines Vaters bei seiner Tante auf. Inzwischen arbeitet er als Lehrer, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Über seine unglaubliche Familiengeschichte wurde in den USA in allen großen Medien berichtet. Ken Abraham ist New-York-Times-Bestsellerautor, der durch seinen einfühlsamen Schreibstil schon zahlreichen Büchern zu großem Erfolg verholfen hat.





Falls ihr eines der 2 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 27.August  2015, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage:  Wie hättet ihr anstelle von Stephen reagiert ? Könnt ihr euch vorstellen so etwas zu verzeihen ?




Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt. In diesem Buch spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!




Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 1,60 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid.















Autor: Stephen Owens
Buch: Unfassbare Vergebung: Wie ich meine Mutter aus der Todeszelle holte

Curin

vor 2 Jahren

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Es ist schwierig zu sagen, wie ich an Stephens Stelle reagiert hätte. Zuerst wäre ich von meiner Mutter auch total geschockt gewesen, denn so etwas kann man ja eigentlich nicht nachvollziehen. Ich denke ich hätte auch Zeit gebraucht, um ihr vergeben zu können, aber irgendwann hätte ich ihr wohl auch verziehen.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

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Für mich ist es auch schwierig zu sagen, wie ich an Stephans Stelle reagiert hätte. Erst einmal wäre ich über die Tat meiner Mutter total schockiert gewesen und hätte mich nach dem warum gefragt. Dann hätte ich den Kontak erst einmal abgebrochen.
Aber würde ich meine Mutter deswegen ein Leben lang hassen? Hass nimmt einem, meiner Meinung nach, ein Stück Lebensfreude und ich denke mit ganz viel Kraft und Gottes Hilfe, würde ich ihr wohl auch verzeihen. Sie ist und bleibt ja trotzdem meine Mutter.

Arwen10

vor 2 Jahren

Wer darf mitlesen ?

Herzlichen Glückwunsch an die beiden Bewerber. Ihr dürft beide mitlesen. Bitte schickt mir eure Adresse und ich melde mich noch wegen dem Porto

Curin

vor 2 Jahren

Wer darf mitlesen ?
@Arwen10

Super ich freue mich :) Meine PN kommt gleich !

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

Wer darf mitlesen ?

Ich freue mich auch!

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

Wer darf mitlesen ?

Mein Buch ist da. Ich würde in den nächsten Tagen anfangen zu lesen. Ist dein Buch auch schon da?

Curin

vor 2 Jahren

Wer darf mitlesen ?

Ein LovelyBooks-Nutzer schreibt:
Mein Buch ist da. Ich würde in den nächsten Tagen anfangen zu lesen. Ist dein Buch auch schon da?

Meins ist leider noch nicht da, aber bestimmt kommt es auch morgen.

Curin

vor 2 Jahren

Mein Buch ist heute angekommen :) Vielen Dank dafür !
Bin jetzt auch startklar.

Curin

vor 2 Jahren

Kapitel 1 bis Kapitel 11
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Das Buch liest sich ziemlich gut!
Mich berührt die Geschichte von Stephen und seiner Mutter sehr. Ich war schockiert, dass Gaile damals nicht selbst ins Haus gegangen ist und ihren Sohn hinein gelassen hat. Kein Wunder, dass er den Anblick von seinem Vater nie vergessen kann.
Den Hass auf Gaile kann ich verstehen, aber man sieht ja ganz deutlich, wie Stephen das aufgefressen hat.
Ich finde es traurig, dass der Prozess so schlampig geführt worden ist. Wie kann es nur sein, dass so wichtige Punkte wie das Fremdgehen des Mannes und die psychische Situation gar nicht zur Sprache kamen?
Ich finde es auch schön, dass Lisa und Stephen geheiratet haben und finde es auch mutig, dass hier im Buch so offen über die Eheprobleme gesprochen wird.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

Kapitel 1 bis Kapitel 11
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Zu allererst schockiert mich das seine Mutter den Mord an seinen Vater beauftragt hat und dann lässt sie auch noch zu das Stephen seinen toten Vater findet?! Die armen Kinder! Ich kann seinen Hass und seine Wut total gut nachvollziehen. Aber ich merke richtig, wie es ihn und seinen Bruder innerlich zerreißt.

Es ist wirklich sehr schade, dass der Prozess so schlampig geführt wurde. Man hätte der Familie wahrscheinlich viel Leid ersparen können… Ich finde auch noch sehr erschreckend, dass niemand den jungen Stephen vor der Presse schützt und die Angehörigen ihn alleine im Prozess gegen seine Mutter aussagen lassen.

Ich bewundere Gaile total. Den Mut im Gefängnis nicht zu verlieren und sich so zu engagieren, trotzdem du weißt das du zum Tode verurteilt bist? Was alles passieren kann, wenn du Gott total vertraust und Gott dir die richtigen Leute an die Seite stellt. Finde ich sehr beeindruckend.

Gut, finde ich, dass Stephen und Lisa geheiratet haben und dann weggezogen sind. Manchmal ist ein Neuanfang genau das Richtige.

Ich bin sehr gespannt darauf, wie es weitergeht und was Stephen noch für eine Veränderung durchmacht. Der eigenen Mutter zu vergeben ist bestimmt nicht leicht.

Das Buch ist total einfühlsam geschrieben, so dass ich wunderbar in die Gedanken-/Gefühlswelt von Stephen eintauchen kann.

Curin

vor 2 Jahren

Kapitel 1 bis Kapitel 11
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Ein LovelyBooks-Nutzer schreibt:
Gut, finde ich, dass Stephen und Lisa geheiratet haben und dann weggezogen sind. Manchmal ist ein Neuanfang genau das Richtige. I

Ich hatte auch das Gefühl, dass es gut für beiden war wegzugehen.
In der alten Gemeinde standen sie ja ständig nur unter Druck und waren bemüht allen gerecht zu werden.
Der Neuanfang tut ihnen gut.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

Kapitel 12 bis Kapitel 23
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Das Buch liest sich richtig gut und macht mich persönlich betroffen. Ich finde die Todesstrafe ist so was unvorstellbares Grausames. Unbegreiflich. Ich werde mich in nächster Zeit mal mit diesem Thema auseinandersetzten.

Aber jetzt erstmal zum Buch:

Ich finde es schön zu lesen, wie sich die Beziehung zwischen Stephen und seiner Mutter über die Monate/ Jahre weiterentwickelt und er ihr langsam vergeben kann. Erst fängt es mit eher oberflächlichen Briefen an und dann besucht er seine Mutter sogar im Todestrakt und möchte sich nun um die Umwandlung von Todesstrafe in eine Gefängnisstrafe mit kümmern. Wo er vorher ja total abgeneigt war. Was Gott alles erreichen kann, wenn man ihn machen lässt.

Beide Hauptpersonen finde ich sehr bewundernswert.

Zum einen Stephen der es schafft mit Gottes Hilfe und verschiedenen Menschen die Gott ihm schickt (Engel) seiner Mutter immer ein bisschen mehr zu vergeben und letztlich auch seinem Vater vergibt. Seine Frau Lisa finde ich auch sehr sympathisch. Sie versucht Stephen zu ermutigen, übertreibt es nie und steht immer hinter ihm.

Und zum anderen seine Mutter Gaile. Sicher, sie hat was Schlimmes getan, aber dafür niemals die Todesstrafe verdient. Trotzdem der Kontakt zu Stephen zwischenzeitlich wieder abbricht, verliert sie nie die Hoffnung, dass sich doch noch alles zum Guten wendet. Sie versucht zwar mit ihren Anwälten eine Umwandlung in eine lebenslange Haftstrafe zu erreichen, aber sie würde nie ihrer Söhne mit reinziehen solange diese das nicht möchten. Das muss einem erstmal bewusst werden: Die Frau sitzt im Todestrakt, könnte jeden Tag sterben und tut nicht alles menschenmöglich um dagegen anzukämpfen um ihre Söhne zu schützen. Unvorstellbar.

Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.

Curin

vor 2 Jahren

Kapitel 12 bis Kapitel 23
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Mich hat dieser Leseabschnitt auch sehr bewegt und mitgenommen. Ich habe noch nie verstehen können, wie Menschen entscheiden können, dass jemand es nicht verdient hat weiterzuleben.
Beim lesen merkt man richtig, wie schwer das alles für Stephen war, aber dennoch ist er in den Briefkontakt zu seiner Mutter getreten. Die Briefe sind berührend und man merkt Gaile den Schmerz richtig an, als sie lange keine Post von den beiden bekommt.
Ich bin auch ziemlich beeindruckt, wie Gaile sich durch das Gefängnis von Gott verändern hat. Vorher war sie eine kaputte Frau, die nur den äußeren Schein wahren wollte und als sie dann eine echte Entscheidung für Jesus getroffen hat, ist sie wirklich eine ganz neue Persönlichkeit geworden. Sogar umgeben von Stacheldraht kümmert sie sich um Mitgefangene und gibt Gottes Liebe weiter.
Ich finde es auch erstaunlich, wie viele Menschen mittlerweile für Gaile kämpfen und versuchen, dass sie doch noch begnadigt wird. Sie selbst bleibt ganz ruhig und vertraut Gott.

Curin

vor 2 Jahren

Kapitel 24 bis Ende
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Im letzten Teil konnte man richtig spüren, wie aufgeregt alle waren. Das ist echt ein extremer Kampf, wenn man jemanden vor der Todesstrafe bewahren will.
Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es für Gaile gewesen sein muss, plötzlich einen amtlichen Termin vorgelegt zu bekommen, wann sie hingerichtet wird.
Wie schön, dass sich so viele Leute für sie eingesetzt haben. Auch nachher als es um die Haftentlassung ging, konnten ja alle nur Gutes über sie erzählen.
Im letzten Kapitel wird richtig deutlich, dass man vergeben soll. An Stephens Geschichte sieht man ja, wie ihn sein anfänglicher Hass und die Wut auf die Mutter unfrei gemacht hat.
Mich hat dieses Buch insgesamt sehr berührt und mir neu gezeigt, dass Gott Menschen total verändern kann und uns hilft zu vergeben.

Curin

vor 2 Jahren

Fazit/Rezension

Vielen Dank, dass ich dieses beeindruckende Buch lesen durfte.
Meine Rezension erscheint hier, bei amazon, beim Brunnenverlag und bei wasliestdu. de.

http://www.lovelybooks.de/autor/Stephen-Owens/Unfassbare-Vergebung-Wie-ich-meine-Mutter-aus-der-Todeszelle-holte-1171901213-w/rezension/1192390041/1192397060

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

Kapitel 24 bis Ende
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Der letzte Abschnitt war sehr emotional. Der Autor hat es geschafft mich als Leser mitzunehmen ohne dass mir diese Thematik großartig bekannt ist.

Ich finde es auch total schön, dass sich so viele Leute für Gaile eingesetzt haben.

Den Kampf um die Aussetzung der Todesstrafe und die damit verbundene Hoffnung ist für mich als Leser sehr spürbar gewesen. Ich habe Seite für Seite richtig mit gefiebert.

Total schön war der Moment als Stephens Mutter endgültig freigekommen ist. Das ist zwar am Anfang bestimmt schwer für sie gewesen, weil es grade in der Technik viele Fortschritte gab, aber sie hat es wunderbar gemeistert.

Besonders gut hat mir außerdem das letzte Kapitel gefallen, weil der Autor sich nochmal direkt an den Leser gewandt hat. Wir müssen alle im Großem und Kleinem vergeben. Wenn Gott es bei Stephen und seiner Mutter geschafft hat, dann schafft er es auch ganz sicher in unserem eigenem Leben.

Es macht sehr viel Mut zu lesen was Gott alles bewirken kann.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

Fazit/Rezension

Auch von mir vielen Dank, dass ich dieses sehr beeindruckende Buch lesen durfte. Ich werde diese Rezension noch streuen und dann die Links noch einfügen.

http://www.lovelybooks.de/autor/Stephen-Owens/Unfassbare-Vergebung-Wie-ich-meine-Mutter-aus-der-Todeszelle-holte-1171901213-w/rezension/1193962010/

http://brunnen-verlag.de/review/product/view/id/18206/

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