Stephen R. Lawhead Aidan, Die Reise nach Byzanz

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Inhaltsangabe zu „Aidan, Die Reise nach Byzanz“ von Stephen R. Lawhead

Eine kostbare, in Silber gebundene Handschrift, das Book of Kells, soll von Irland nach Byzanz gebracht und dem oströmischen Kaiser Basileios zum Geschenk gemacht werden. Doch auf den jungen irischen Mönch Aidan, der das wertvolle Buch übergeben soll, wartet eine gefahrvolle Reise. Sie führt ihn in die Gefangenschaft feindseliger Wikinger, übers Schwarze Meer bis ins Sündenbabel Byzanz. In seinem opulenten Abenteuerroman beschreibt Stephen Lawhead die Odyssee seines Helden vor der Kulisse des bewegten 9. Jahrhunderts.

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  • Rezension zu "Die Reise nach Byzanz" von Stephen R. Lawhead

    Aidan, Die Reise nach Byzanz
    ZwergPinguin

    ZwergPinguin

    08. October 2009 um 17:32

    Von diesem Buch war ich ein bißchen enttäuscht. Ich las es auf Empfehlung und vielleicht hatte ich mir deshalb mehr erwartet. Die Reise des jungen irischen Mönchs Aidan nach Byzanz ist ganz ordentlich geschrieben, konnte mich aber dennoch nicht überzeugen. Die Geschichte von der Pilgerfahrt, die einen ganz anderen Verlauf nimmt, als geplant, ist eine gute Idee, allerdings gefällt mir die Ausführung nicht so sehr und mich verwundern die rein positiven Äußerungen anderswo. Mich hat das Buch nicht mitgerissen, die Person des Aidan blieb mir fremd und den auf dem Klappentext gepriesenen Humor fand ich nur selten. Sicher, das Verhältnis zum Glauben und zur Religion war damals ein ganz anderes, aber spätestens bei Aidans Visionen kam es mir nur wie ein aufgesetzte Stilmittel der mysteriösen Vorausdeutung vor. Es wirkte hölzern und ließ mich dann doch den ein oder anderen Absatz überfliegen…. Die zweite Hälfte des Romans war zwar leichter zu lesen als die erste, doch das abrupte Ende des Romans, der als Zweiteiler konzipiert ist, stört dann doch. Bei vielen Zweiteilern kann man ja auch nur den ersten Band lesen und hat trotzdem eine halbwegs abgeschlossene Geschichte, hier jedoch geht das nicht, da der Autor schon zahlreiche Handlungsfäden für den zweiten Teil begonnen hat. Für einen historischen Roman okay, trotz des vorhersehbaren Endes – aber für ein spannendes, fesselndes und mitreißendes Abenteuer ist mir das zu wenig!

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