Stephen R. Lawhead Der Sohn des Kreuzfahrers

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Inhaltsangabe zu „Der Sohn des Kreuzfahrers“ von Stephen R. Lawhead

Schottland 1096: Papst Urban II. hat die Gläubigen aufgerufen, ins Heilige Land zu ziehen und das Grab Christie zu befreien. Drei der Kreuzfahrer sind der Gutsherr Ranulf und seine Söhne von den fernen Orkney-Inseln. Nur Murdo, der Jüngste, bleibt zurück. Doch als ein gieriger Bischof und ein korrupter Abt Murdo und seine Mutter von Haus und Hof vertreiben, muss der Junge seine eigene Pilgerfahrt antreten. Eine abenteuerliche Reise durch das mittelalterliche Europa beginnt, die ihn bis vor die Tore Jerusalems führt ...Dieser Titel wurde als Hardcover unter dem Titel Das Kreuz und die Lanze veröffentlicht. (Quelle:'Flexibler Einband/14.09.2007')

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  • Nettes Kreuzfahrerabenteuer

    Der Sohn des Kreuzfahrers

    Fornika

    24. October 2016 um 17:12

    Papst Urban hat zur Befreiung von Jerusalem aufgerufen und viele sind ihm gefolgt. Murdo bleibt als einziger Sohn zurück auf dem heimischen Hof, doch alsbald wird auch diese Idylle gestört als sich einige raffgierige Kirchenmänner Land und Leute aneignen. Murdo sieht nur eine Möglichkeit: dem Vater und den Brüdern ins Heilige Land nachreisen und sie zu Hilfe holen.  Stephen Lawhead hat einen kurzweiligen Abenteuerroman rund um den ersten Kreuzzug geschaffen. Man sollte keine tiefergehenden Hintergrundinformationen zum religiös motivierten Krieg erwarten, die wichtigsten Themen schneidet der Autor gerade einmal an. Trotzdem hat mich Lawheads Geschichte ganz gut unterhalten, Murdo ist ein netter Charakter, der die Story gut trägt. Etwas blauäugig und naiv startet er ins Abenteuer, wächst dann aber mit seinen Aufgaben. Die Geschichte ist flüssig und leicht lesbar geschrieben, dabei doch immer spannend und unterhaltsam. Was es mit einem weiteren Erzählstrang auf sich hat, der viele Jahrhunderte später spielt, erfährt der Leser erst spät, sodass auch hiermit für Spannung gesorgt wird. Insgesamt ist „Der Sohn des Kreuzfahrers“ kurzweilige Lektüre zu einem interessanten Thema, jedoch ohne großen Tiefgang.

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  • Rezension zu "Der Sohn des Kreuzfahrers" von Stephen Lawhead

    Der Sohn des Kreuzfahrers

    vormi

    22. May 2011 um 22:05

    Ein sehr spannender Auftakt einer Triologie.
    Auch hier hat es der Autor geschafft, das man mitleidet, wenn die Familie mithilfe damals weit verbreiteter Willkür, von Haus und Hof vertrieben wird und der vermeintlich jüngste Sohn in's heilige Land aufbrechen muß.
    Ein sehr gelungenes Buch.

  • Rezension zu "Der Sohn des Kreuzfahrers" von Stephen Lawhead

    Der Sohn des Kreuzfahrers

    grazyna

    08. April 2010 um 20:51

    da mein interesse überwiegend an historische literatur, gefielen mir alle drei bücher, die ja eine fortsetzung waren. vielleicht eher was für weibliche leser. ich fand sie gut und habe sie nicht aus der hand legen können.

  • Rezension zu "Der Sohn des Kreuzfahrers" von Stephen Lawhead

    Der Sohn des Kreuzfahrers

    DesireeSeifert

    21. February 2010 um 03:41

    Schottland 1096: Papst Urban II hat die Gläubigen aufgerufen, ins Heilige Land zu ziehen und das Grab Christi zu befreien. Drei der Kreuzfahrer sind der Gutsherr Ranulf und seine Söhne von den fernen Orkney Inseln. Nur Murdo, der Jüngste, bleibt zurück. Doch als ein gierriger Bischof und ein korrupter Abt Murdo und seine Mutter von Haus und Hof vertreiben, muss der Junge seine eigene Pilgerfahrt antreten. Eine abenteurliche Reise duch das mittelalterliche Europa beginnt, die ihn bis vor die Tore Jerusalems führt...

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  • Rezension zu "Der Sohn des Kreuzfahrers" von Stephen Lawhead

    Der Sohn des Kreuzfahrers

    Marco

    14. June 2008 um 02:01

    Recht interessant geschriebener Kreuzfahrer-Roman, welcher die Geschichte eines jungen idealistischen Schotten erzählt, der auf der Suche nach seinen Brüder und dem Vater eine lange Reise unternimmt. Er erfährt die Grausamkeit der Kreuzfahrer bei der Eroberung Jerusalems Ende des 11. Jahrhunderts und muss mit ansehen, wie Männer auf der Suche nach Ehre und Reichtum, zu Tieren werden und selbst ihre Heimat und ihre Familien vergessen.

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  • Rezension zu "Der Sohn des Kreuzfahrers" von Stephen Lawhead

    Der Sohn des Kreuzfahrers

    Shiva01

    30. November 2007 um 09:48

    ein sehr langwieriger Roman

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