Stephen R. Lawhead Die Seelenquelle

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Inhaltsangabe zu „Die Seelenquelle“ von Stephen R. Lawhead

Kit sitzt fest. Eigentlich sucht er mit seiner Freundin Mina nach einer magischen Karte und reist dafür auf den sagenumwobenen Ley-Linien durch Raum und Zeit. Doch nun ist Kit gestrandet in der Steinzeit. Er muss schnell zu Mina zurückfinden, denn auch andere sind unerbittlich auf der Jagd nach der Karte. Und Kit weiß auch, wieso: Sie weist den Weg zur Seelenquelle. Einem Ort von unglaublicher Kraft, wo Tote wieder ins Leben gerufen werden können ...

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    Die Seelenquelle
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. August 2013 um 16:44

    "Die Seelenquelle" bildet den dritten Teil der fünfteiligen Reihe "Die Schimmerenden Reiche" von Stephen R. Lawhead und ich muss sagen sie werden immer stärker. Der erste Teil hatte mir gar nicht gefallen, da ich aber den zweiten Band schon da hatte und halbwegs in der Stimmung war, habe ich diesen dann gelesen und er hatte mir wesentlich besser gefallen. Natürlich musste dann auch der dritte Teil her und siehe da ich werde Fan der Reihe. Für mich ist "Die Seelenquelle" bisher der stärkste Band, auch wenn es noch immer die altbekannten 'Problemchen' gibt. Über den Inhalt werde ich nicht viel philosophieren, da ich sonst wahrscheinlich spoilern würde. Fangen wir also erstmal wieder bei den negativen Sachen. Der vermeintliche Bösewicht Burleigh ist immer noch ziemlich langweilig. Zumindest erachte ich seine Storyline als ziemlich langatmig, nicht zielführend und auch wenn er böse sein soll, so fehlt irgendwas an ihm. Auch Mina mag ich vom Charakter her eher weniger, allerdings hat sie immer noch eine der spannendsten Handlungsstränge. Genau andersherum verhält es sich mit Kit. Das sind so die Hauptkritikpunkte, die ich an diesen Buch habe. Zu den positiven Sachen: Erst einmal, finde ich auch hier die Covergestaltung sehr gelungen, sowie auch am Anfang noch einmal die Zusammenfassung, falls man die Bücher nicht hintereinander weg liest. Insgesamt nimmt die Geschichte an Komplexität zu, sodass wir immer mehr Erzählstränge haben (teilweise erinnert es schon ein bisschen an "A Song of Ice and Fire"). Diesmal bekommen wir auch eine neue Hauptperson hinzu, die ich auf Anhieb sehr sympathisch fand, sodass mir ihre Story sehr gefiel. Ich bin immer sehr angetan, wenn es um die Flinders-Petries geht. Egal, welche Generation gerade beleuchtet wird, diese sind noch mit am aufregendsten, obwohl meine Tendenz zu Arthur und Benedict geht. Das Ende lässt sehr auf den nächsten Band hoffen. Im Englischen wird er ja schon dieses Jahr im Herbst erscheinen. Für die deutsche Ausgabe "Das Schattenlicht" müssen wir uns noch bis Januar 2014 gedulden. Für mich wird es definitiv ein must-read :)

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