Stephen R. Lawhead Die Tochter des Pilgers

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Inhaltsangabe zu „Die Tochter des Pilgers“ von Stephen R. Lawhead

Der Abschluss der großen Saga um die keltischen Kreuzzüge - für alle Freunde von Noah Gordon und Ken FollettIn der Hagia Sophia zu Konstantinopel wird der Vater des Mädchens Caitríona von einem vermummten Tempelritter ermordet. Auf der Suche nach dem Mörder fällt Cait ein Dokument in die Hände, auf welchem der Ort verzeichnet ist, an dem sich ein geheimnisvoller Schatz befinden soll. Man nennt ihn die mystische Rose. Ist es der Heilige Gral, der Abendmahlskelch Jesu Christi? Mit einer Truppe von Nordmännern, die sie aus den Händen der Sarazenen freikauft, sticht Caitríona in See. Der Weg führt sie in das maurische Spanien - bis hin zum geheimsten Ort der Christenheit. Doch der rachsüchtige Templer, der sie und ihre Familie vernichten will, bleibt ihr auf der Spur ...

Wo bleibt die Spannung? Vielleicht kommt sie ja noch.

— nelloroso
nelloroso

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  • Rezension zu "Die Tochter des Pilgers" von Stephen Lawhead

    Die Tochter des Pilgers
    vormi

    vormi

    06. February 2012 um 23:28

    Dieser Abschluß der Triologie ist nicht ganz so langatmig wie der 2. Teil, kommt aber trotzdem nicht an den 1. Teil, der Sohn des Kreuzfahrers, heran.
    Der war etwas ganz besonderes

  • Rezension zu "Die Tochter des Pilgers" von Stephen Lawhead

    Die Tochter des Pilgers
    nelloroso

    nelloroso

    04. March 2010 um 20:16

    Stephen Lawhead´s "Die Tochter des Pilgers" war nicht meins. Selten so einen Mist gelesen. Es ist das letzte Buch der Kelten-Trilogie von Lawhead, und ich bin froh das nicht noch eins folgt. Es geht um zwei Schwestern, die nach dem Mord an ihrem Vater, die "Mystische Rose" suchen. Ihre Suche führt sie ins mittelalterliche Spanien, und dann beginnt auch der Murks in dem Buch. Die Charaktere sind schwach, teilweise ergeben sie für mich gar keinen Sinn und die Handlung eiert einfach nur so vor sich hin. Kirche, Moslems, Templer und irgendeine geheime religiöse Vereinigung kämpfen so um den heiligen Gral, der irgendwo in den spanischen Bergen versteckt ist. Einfach fürchterlich. Aufgrund des ganzen Guten Anfangs gebe ich dem Buch noch 2 Sterne, aber danach baut es ziemlich ab.

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