Stephen R. Lawhead Hood - König der Raben

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Inhaltsangabe zu „Hood - König der Raben“ von Stephen R. Lawhead

Britannien im 11. Jahrhundert. Prinz Bran ist der Erbe eines kleinen walisischen Königreichs. Sein Land ist von normanischen Eroberern besetzt, sein Volk versklavt. Nur der dunkle Wald bietet noch Zuflucht. Er ist das Reich des Königs der Raben. Gemeinsam mit einer verschworenen Schar von Geächteten nimmt Bran den Kampf gegen die Unterdrücker auf. Und eine Legende wird Wirklichkeit. "Selbst wer meint, seinen Robin Hood zu kennen, sollte diesem Roman eine Chance geben. Ein Muss für jeden Freund historischer Romane." www.buchwurm.info

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  • Rezension zu "Hood - König der Raben" von Stephen Lawhead

    Hood - König der Raben
    buechertraum11

    buechertraum11

    27. October 2012 um 12:32

    Stephen Lawhead ist ja kein Unbekannter unter den Autoren von historischen Romanen und nach der tollen Pendragon-Reihe war die neuerfundene Geschichte von Robin Hood natürlich ein Muss. Besonders das Setting im Wales des 11. Jahrhunderts war sehr interessant und besonders gefallen haben mir die ausführliche Darstellung des Landes, die Atmosphäre und dass sich der Autor Zeit nimmt, die Hintergründe und Persönlichkeiten seiner Charaktere darzulegen. Ein wirklich schönes Buch, wenn auch mit einem abrupten Ende, das in einer schönen und flüssigen Sprache geschrieben wurde.

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  • Rezension zu "Der König der Raben" von Stephen Lawhead

    Hood - König der Raben
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. December 2011 um 15:38

    Inhalt: Bran ist der Sohn des Königs des kleinen walisischen Reiches Elfael. Sein Vater wird ermordet und somit ist der Weg des Prinzen auf den Thron des Königreiches frei. Wäre da nicht der Graf Falkes de Braose. Er reißt die Herrschaft im Namen des englischen Königs William Rufus an sich und regiert mit harter Hand und versklavt das Volk Elfaels. Bran zeiht sich in die Wälder zurück und beginnt - nach langen Zweifeln - für die Geflohenen ein König zu sein. Ein König der Diebe. Ein König der verbannten... ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Keine Besonderheiten außer, dass der Autor leider die alten Namen und Begriffe aus dem 11 Jahrhundert verwendet. Das Machte das Lesen mir zu Beginn schwer, denn ich hatte die Wahl: Entweder ich lese die Aussprache, wie es mir in den Sinn kommt, oder ich schlage dauernd im hinteren Teil des Buches nach, wo es eine Anleitung zur Aussprache gibt. War mir auf Dauer zu Mühsam. Hätte er hier die aktuellen Worte, Bezeichnungen verwendet, wäre das Buch angenehmer zu lesen gewesen. ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Der Autor versucht hier die Anfänge der Legende: "Robin Hood" aufzugreifen und macht eine eigene Geschichte daraus, die der uns bekannten Geschichte Robin Hoods doch sehr nahe kommt. Während der Anfang einen angenehmen Zug hat und die Geschichte sich zügig entfaltet, kommt es zur Mitte hin ins Stocken und wird etwas zäh... Insgesamt eine leichte, anspruchslose Geschichte. ** ** ** ** ** ** ***

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  • Rezension zu "Hood - König der Raben" von Stephen Lawhead

    Hood - König der Raben
    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    30. June 2010 um 09:49

    KLAPPENTEXT: Britannien im 11. Jahrhundert. Prinz Bran ist der Erbe eines kleinen walisischen Königreichs. Sein Land ist von normanischen Eroberern besetzt, sein Volk versklavt. Nur der dunkle Wald bietet noch Zuflucht. Er ist das Reich des Königs der Raben.Gemeinsam mit einer verschworenen Schar von Geächteten nimmt Bran den Kampf gegen die Unterdrücker auf. Und eine Legende wird Wirklichkeit. ZUM AUTOR: Stephen R. Lawhead ist längst kein Unbekannter mehr im Bereich der historischen Romane. Aufmerksamkeit erlangte er vor allem durch seine Pendragon Saga und die Kreuzfahrer Romane. Für "Hood" hat er ausgiebig in alten Liedern und Texten gekramt, um diese miteinander zu verweben und daraus seine eigene Geschichte über Robin Hood zu spinnen. EIGENE MEINUNG: Ich habe dieses Buch von einer Freundin geliehen bekommen mit den Worten: "also ich fands ziemlich langweilig. Kannst es behalten." Dementsprechen niedrig waren meine Erwartungen, dementsprechend lange musste dieses Buch in meinem Regal warten bis es endlich gelesen wurde. Umso überraschter war ich dann, als sich das Buch als wirklich spannend rausstellte. Die ersten 200 Seiten hab ich so weg gelesen. Lawheads Schreibe gefiel mir schon bei der Pendragon Saga sehr gut, die ich schon vor etlichen Jahren gelesen habe. Seine klare Schreibweise lässt den Leser flüssig durch das Buch gleiten. Er umschreibt bildhaft, aber nicht zu schnörkelig, so dass man sich nicht mit Nebensächlichkeiten aufhält. Er ist weder schmalzig noch schnulzig, was mir sehr gut gefällt, da mir das oft bei historischen Romanen ein Dorn im Auge ist. Seine Figuren sind lebhaft, mit viel Charakter. Besonders Bruder Tuck wird von ihm genau so beschrieben und belebt, wie ich ihn mir vorstelle. Natürlich ist es für historische Romane immer schwer zu punkten, wenn sie auf einen Gablè Fan wie mich treffen, da sie immer alle mit ihren Romane verglichen werden, ihre Stil aber meiner Meinung nach einzigartig ist. Lawheads Pluspunkt ihr gegenüber ist allerdings, dass es, zwar schon auch um Politik geht, aber nicht so komplex und verstrickt. Ein bischen politisches Geschehen gehört ja dazu, aber man kann dem Ganzen immer noch gut folgen. Mir hat der Roman, der leider etwas schlagartig endet, so gut gefallen, dass ich auf jeden Fall demnächst auch noch die beiden weiteren Bände "Scarlet:Herr der Wälder" und "Tuck: Streiter des Herrn" lesen werde :)

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  • Rezension zu "Hood - König der Raben" von Stephen Lawhead

    Hood - König der Raben
    Elwe

    Elwe

    17. January 2010 um 18:30

    Ich habe das Buch nach ca. 200 Seiten abgebrochen, weil ich mich wirklich durchquälen musste durch langatmige Szenen, die nicht besonders gut geschrieben sind. __ "Hood - König der Raben" versetzt die Robin-Hood-Saga in ein realistisches historisches Umfeld. Bran, Sohn des Herrschers über das kleine Königtum Elfael, entkommt nur durch Zufall einem Überfall durch die räuberischen Normannen, bei denen sein Vater und die gesamte dreißigköpfige Kriegsschar von Elfael niedergemetzelt wird. Während der normannische Graf Falkes von Braose den Thron von Elfael besetzt, schlägt sich Bran in die Hauptstadt des normannischen Königs William durch, um das Verbrechen zu melden und Gerechtigkeit zu fordern. Doch er muss erkennen, dass es William selbst war, der Braose das kleine Königtum verkauft hat... __ Leider hat mich das Buch überhaupt nicht fesseln können. Trotz der eigentlich interessanten Story bleiben die Figuren blass und uninteressant. Es kommt keine Spannung auf, seitenlang wird über Nichtigkeiten geschwafelt, die man auch hätte weglassen können. Dazu kommt, dass der Text selbst äußerst simpel daherkommt, fast schon umgangssprachlich, was sich als tödlich für die Stimmung erweist. Immer wieder wird abrupt zwischen den Handlungsperspektiven gesprungen - dadurch liest sich das Ganze sehr holprig und der Versuch, sich irgendwie in den Protagonisten Bran einzufühlen, scheitert entgültig. Ich war sehr enttäuscht von dem Buch, einfach weil hier durch schlechte Erzählweise das Potential einer eigentlich schönen Geschichte in den Wind geblasen wurde.

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  • Rezension zu "Hood - König der Raben" von Stephen Lawhead

    Hood - König der Raben
    MichaelSterzik

    MichaelSterzik

    13. November 2009 um 20:51

    Stephen Lawhead – Hood – König der Raben Robin Hood ist wirklich eine sagenhafte Gestalt, oder lebte der Geächtete und Adlige Angelsachse wirklich mit seinen Gefährten im dunklen,unheimlichen Sherwood Forest und bekämpfte mit Pfeil und Bogen die Normannen? Belegt ist die historische Person von Robin Hood nicht. In vielen Balladen und Geschichten ist er der Held aus dem die spätere Sage entstand. Glaubt man der Forschung und den historischen Quellen so gibt es gleich mehrere Personen deren Namensähnlichkeit, bzw. Vergangenheit Hinweise auf die historische Person Hoods geben?! Klassische Folklore, ein patriotischer Held und natürlich einen eindrucksvollen Gegner wie der Sheriff von Nottingham bilden das Grundgerüst mit und um Robin Hood. Waren die edlen Räuber die sich in einer Rebellion entgegenstellten und Königstreue zu Richard Löwenherz schworen nur ein Wunschtraum von Barden und Geschichtenerzählern? Der Kern der Wahrheit liegt wahrscheinlich wie es bei einer Legende und Sage meistens ist, versteckt hinter vielen Geschichten und Balladen. Doch eines blieb zweifelsfrei über die Jahrhunderte hinweg erhalten: Die Heldengeschichten um Robin Hood, seinem Freund und Vertrauten Little John, dem Mönch Tuck und dem Schlitzohr Will Scarlett, sowie der Liebe zu Lady Marian sind quasi unsterblich und inspirieren noch heute Schriftsteller zu weiteren Interpretationen des grün gewandeten populären Helden. Der Amerikanische Autor Stephen R. Lawhead hat die Legende um Robin Hood ein wenig abgewandelt und die Geschichte nicht im Sherwood Forest spielen lassen, doch sind die Grundstrukturen den Legenden sehr ähnlich. Inhalt Der Konflikt zwischen den Normannen und Angelsachsen wird immer größer und feindseliger. König William Rufus, auch genannt der Rote herrscht mit harter und erbarmungsloser Hand über die britische Insel und den einzelnen, verteilten kleineren Adelsgeschlechter. Auch das kleine Walisische Königreich Elfael gehört zu seinen Eroberungen, doch König Brychan gehört nicht unbedingt zu den Einfachen Vasallen des Roten Eroberers, letztlich muss er sich aber den Druck stellen und König William seine Treue schören. Doch Graf Falkes de Braose, eine Normanne hat andere Pläne mit seinem Lehen Elfael. Er provoziert eine Auseinandersetzung mit König Brychan der auf dem Weg zum Treueschwur ist, und tötet diesen mit seinem gesamten Heer. Nur der Krieger Iwan (Little John) entkommt dem Massaker und flieht um dem Sohn und Erben des Königs zu warnen. Bran selbst schwebt nach der tragischen Nachricht zwischen Wut und Angst. Zerstritten mit seinen Vater strebte er wirklich niemals den Thron und damit die Verantwortung über das kleine Königreich an, und nun steht er ratlos vor den Trümmern seines Reiches. Bei einem Kampf mit den Normannen wird Bran von Iwan getrennt und dabei schwer verletzt. Mehr tot als lebend schleppt sich der Königssohn durch die Grenzmarken in die tiefen Wälder. Als er dem Tode nahe von der Heilerin und Bardin Angharad gefunden wird, beginnt für ihn ein neues Leben. In den nächsten Monaten pflegt die weise Frau Bran und überzeugt ihn sich in jemand anderen zu verwandeln. In eine Gestalt die den Normannen Angst einjagen soll, eine Maskerade hinter der er die Verantwortung und seinen Thronanspruch wiedergewinnen kann. Angharad bringt Bran zu den Ausgestoßenen, den Geächteten die in den Wäldern eine kleine Siedlung aufgebaut haben. Viele von den Menschen haben neben ihren Hab und Gut, ihren Land und ihren Höfen auch den Partner oder die Eltern verloren. Bran zeigt sich eine verzweifelte Gemeinschaft und es sind seine Leute denen er sich nun verpflichtet sieht. Bran wird zum „Rabenkönig“. In der Verkleidung eines riesigen, schwarzen Raben lauert Bran mit seinen Freunden den schwer bewaffneten Normannischen Rittern und Kaufleuten auf. Bewaffnet mit den gefürchteten, walisischen Langbögen bringen die Geächteten den gefiederten Tod durch die schwarzen Pfeile die treffsicher töten. Die Legende vom Rabenkönig ist geboren und bald glaubt jeder das es in den wilden, dunklen Wäldern spukt. Als Bran bei einem Überfall dem verantwortlichen Ritter Guy de Gibsburne eine Geldkassette abnimmt und Gisburne damit in Ungnade fällt, ist sich Bran sicher mit dem Geld seinen Thorn zurückkaufen zu können. Doch die Normannen verlangen eine unmöglich hohe Summe und Bran wird klar das es kein Gesetz geben wird, dass ihm helfen könnte Elfael wiederzugewinnen. Als er aus Lundein (London) fliehen muß und er dabei seine ehemalige Jugendliebe Mèrian dem Normannischen Baron Neumarchè entreißt und sie als Geisel nimmt, gibt es nur den Weg zurück in den Schutz der Wälder..... Kritik Robin Hood in Wales? Stephan R. Lawhead lässt seinen Helden nicht im Sherwood Forest spielen sondern in den undurchdringlichen Grenzmarken, den kaum besiedelten Wäldern von Wales. Zeitlich gesehen, gibt es auch gegenüber den ursprünglichen Zeiten eine Versetzung, aber durchaus eine in sich logische die überzeugend aufgebaut ist. In dieser Epoche des gerade eroberten Landes mussten sich die Normannen den alteingesessenen Adel stellen und diese waren natürlich nicht gewillt ihre kleinen Fürstentümer aufzugeben. Hinzu kam noch erschwerend hinzu, das es Konkurrenz und Neid unter den Erobern gab, es war also ein ziemliches durcheinander und sicherlich eine brutale Zeit in der nur das Recht des Stärkeren oder des hinterhältigsten zählte. Der Autor erzählt diese politischen Situationen sehr konzentriert, auch die Kirche mit ihren eigenen Interessen spielt keine kleine Rolle. Falkes des Braose, ist abhängig von der Gnade seines Onkels. Ihm wird die schwere Aufgabe gestellt Elfael zu befrieden und das gewonnene Land zu stabilisieren. Er lässt Burgen bauen und presst das Volk aus, wer nicht spurt, dessen Hof wird vernichtet. Seine Person kommt dem Sheriff von Nottingham am nächsten, allerdings baut Stephen R. Lawhead seine Protagonisten vielschichtiger und mehrdimensionaler. Der zweite Feind Robin Hoods, oder Bran ist Baron Neumarchè. Er ist verschlagen, intriganter und spielt alle Seiten gegeneinander zu seinem Vorteil aus. Intelligent und beliebt durch seine Unterstützung bei den Walisern macht ihn das am gefährlichsten. Er weiß zu manipulieren und es gelingt ihm auch Mèrian, die Tochter eines walisischen Fürsten für sich zu gewinnen. Der Autor von „Hood – König der Raben“ hat mit seinem Roman ein buntes und abwechslungsreiches Spiegelbild des Sagenhaften Räubers geschaffen. Neben seinen Hauptprotagonisten Bran, hat Stephen R. Lawhead zahlreiche andere Protagonisten aus den Liedern und Legenden der Troubadoure und Spielmänner viel Raum gegeben. Little John, Bruder Tuck, und im zweiten Band wird auch Will Scarlett mit von der Partie sein, sowie Lady Mèrian und sein Widersacher Guy de Gisburne sind keine blassen Nebenfiguren sondern eigenständige Charaktere mit viel Tiefgang. Waren die „Bösen“ in vielen Interpretationen Robin Hoods wirklich eindimensional, so verhält es sich hier komplexer. Stephen R. Lawhead hat eindrucksvolle Arbeit mit der Recherche geleistet. Nicht nur das es zahlreiche Illustrationen gibt, sondern auch Anmerkungen zur Aussprache walisischer Namen machen den vorliegenden Roman absolut empfehlenswert. Im Nachwort erklärt sich der Autor mit seinen Theorien um den liebenswerten Schurken und sein Einflussgebiet und es findet sich ein breiter historischer Hintergrund, der nachvollziehbar ist. „Hood – König der Raben“ wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, so das abwechslungsreiche Nebenhandlungen entstehen und die Normannen mit ihrer Politik und Problemen und Motiven selbst zu Wort kommen. Einziger Kritikpunkt ist die phasenweise die Figur der Heilerin und sagen wir es ruhig „Zauberin“ Angharad die mit ihren Geschichten und Gesängen der Handlung einen esoterischen Touch gibt, der manchmal etwas störend wirkt. Fazit „Hood – König der Raben“ von Stephen R. Lawhead ist der Auftakt zu einer Trilogie um Robin Hood. Es folgen „Scarlet – Herr der Wälder“ und „Tuck – Streiter des Herren“ die in einem ähnlichen, aber anderen Stil erzählt werden. Der Roman „Hood – König der Raben“ ist ein vielschichtiger und eindrucksvoller, historischer Roman der überzeugt. Stephen R. Lawhead gibt seinen Robin Hood eine detaillierte Persönlichkeit, die nicht nur edel ist, sondern auch in gewisser Weise eine unübersehbare Komponente von Egoismus in sich trägt. Hier wird der „Mensch“ Robin Hood neben dem Patrioten und Dieb gezeigt. Ich kann den Roman jeden Freund historischer Romane absolut empfehlen und freue mich schon auf die beiden weiteren Teile in denen die Geschichte fortgesetzt wird. Michael Sterzik

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  • Rezension zu "Hood - König der Raben" von Stephen Lawhead

    Hood - König der Raben
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. March 2009 um 22:18

    Ich war nach den ersten 100 Seiten drauf und dran das Buch abzubrechen. Die ersten paar Seiten beginnen vielversprechend, danach flacht die Geschichte aber merklich ab und nimmt erst gut in der Hälfte des Buches wieder an Spannung zu. Diese Variante von Hood zeigt den Werdegang, wie es zu der Legende kam und hört eigentlich an dem Punkt auf, wo die Geschichte erst richtig beginnt. Eine Fortsetzung ist also hier fast ein Muss. Interessant fand ich den mystischen Teil der Geschichte, welcher sich aber schon sehr in die Länge zieht. Alles in allem mal eine völlig andere Sicht, einem nicht sehr flüssig zu lesendem Mittelteil mit diversen Längen und Ausführungen und einem gelungenen Schluss der auf Mehr hoffen lässt.

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  • Rezension zu "Der König der Raben" von Stephen Lawhead

    Hood - König der Raben
    dunkelelb

    dunkelelb

    26. December 2007 um 12:38

    Als ich zum erstenmal von dem Buch gehört habe, dachte ich oh nein nicht schon wieder eine Robion Hood Geschichte. Aber bei diesem Buch ist einfach alles anders. Stephen Lawhead schreibt die Legende so um ,wie er sie für richtig hält und das sehr glaubwürdig und nachvollziehbar. An sich ist das Buch rundum gelungen und man kann nichts schlechtes sagen, dem einen oder anderen erscheint bestimmt die Szene mit der alten Frau im Wald etwas in die Länge gezogen, aber die Länge macht durchaus Sinn um die Schwere seiner Verletzung darzustellen. Ansonsten ohne Makel. Ich hoffe nur das bald Band 2 rauskommt.

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