Stephen R. Lawhead Taliesin - Sänger und Seher

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Inhaltsangabe zu „Taliesin - Sänger und Seher“ von Stephen R. Lawhead

Atlantis ist in einer schrecklichen Naturkatastrophe untergegangen. König Avallach und seine Familie gehören zu den wenigen Überlebenden. Per Schiff erreichen sie den rauhen Südwesten Englands und lassen sich auf einer nebelverhangenen Sumpfinsel nieder. Das Leben verläuft eintönig, bis weitere Flüchtlinge auftauchen: die letzten eines von irischen Seeräubern vertriebenen Volksstammes aus Nordwales. Zu ihnen gehört der Barde, Heerführer und Seher Talisien. Er verliebt sich in die Tochter König Avallachs, die weise und schöne Charis. Die beiden werden ein Paar und bekommen einen Sohn. Als der große Zauberer Merlin gehört er später zum Kreis um König Artus.

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  • Auftakt der großartigen "Pendragon-Saga": "Taliesin - Sänger und Seher"

    Taliesin - Sänger und Seher
    TheSaint

    TheSaint

    10. June 2013 um 21:28

    Mit dem "Pendragon Zyklus" schafft Stephen Lawhead eine interessante Neuinterpretation der "Artus"-Legende und bietet dem Leser über sechs Bände hinweg epische Erzählungen basierend auf den Sagen und Mythen rund um Artus an. Gekonnt bettet Lawhead die Sagen- und Mythenwelt um Atlantis und Artus in die Zeit des 5. und 6. Jahrhunderts und vermittelt so dem Leser eine nachvollziehbare und historisch fundierte Basis. Es ist die Zeit des Zwielichts: Auf den britischen Inseln beginnt sich nach den keltischen bzw. römischen Göttern der christliche Glauben durchzusetzen. Auch wird das Land von Invasionen durch die Pikten, Angeln und Sachsen heimgesucht. Die römischen Armeen haben sich größtenteils aus dem Land zurück gezogen und kämpfen an anderen Fronten. In diese Zeit fällt der Untergang von Atlantis und das Auffinden eines in Seehundfell gepackten Findelkindes in einer Fischreuse. Lawhead erzählt flüssig und kurzweilig von diesen beiden so wichtigen Ereignissen: Eine der Überlebenden von Atlantis ist Charis, die Tochter des Königs Avallach. Sie - die Visionen über den Untergang von Atlantis hat und es bewerkstelligt, dass einige Tausend rechtzeitig die rettenden Schiffe besteigen können - und die Ihren landen in Cornwall und erwerben sich dort bald den Ruf, ein "Feenvolk" zu sein. Der zweite starke Erzählstrang berichtet von dem kymrischen (walisischen) König Gwyddno Garanhir, dessen Sohn Elphin als Tolpatsch und Unglücksrabe gilt und mißtrauisch vom Volk beobachtet wird. Um diesen Ruf zu berichtigen entsendet der König seinen Sohn zum Lachsfang - das Ergebnis soll beweisen, dass Elphin nicht nur Schlechtes anzieht. Doch der Winter war hart, die Ankunft der Lachse verzögert sich... Stattdessen findet Elphin ein in Seehundfell gewickeltes Findelkind im Wasser. Nun gilt es, für das Kleinkind eine Amme zu finden und Elphin bricht zur Suche auf. Er findet in der Amme seine spätere Frau Rhonwyn und beide geben dem Findelkind den Namen Taliesin, der im Laufe des Romanes dann zum größten Barden und Seher aufsteigt. Das Volk um König Gwyddno wird durch Kriegswirren gezwungen, ihren angestammten Platz zu verlassen und auf der Suche nach einem neuen Zuhause gelangen sie an den Hof des "Fischerkönigs" Avallach, der ihnen Land abtritt. Hier treffen Charis und Taliesin aufeinander und verlieben sich. In diese Zeit der Verschmelzung fallen Spannungen und Rivalitäten zwischen keltischen Druiden und christlichen Priestern, Ränkespiele der zauberischen Stiefschwester von Charis - Morgian - und des atlantischen Sehers Annubi sowie die dramatische Geburt des Kindes von Charis und Taliesin... Der totgeglaubte Sohn wird durch die mystische Gabe seines Vaters ins Leben geholt und erhält von Charis seinen Namen: Merlin... Man liest zügig und gebannt und genießt die Zusammenführung der Erzählstränge bis hin zum grandiosen und auch sehr berührenden Finale des ersten Bandes. Eine interessante Idee, die "Dame vom See" (Charis) zu einer Atlantin und den großen Barden Taliesin, der wirklich lebte, zu Eltern des großen Magiers und Kriegers Merlin zu machen. Die in dem Roman verwendeten Namen sind keltischen Ursprungs, aber wenn man sich während des Lesens ein bißchen auf Recherche begibt, dann findet man so vertraute Namen wie Morgan le Fay, Glastonbury, Isle of Man oder Avalon... und weitere Informationen, die unweigerlich Lust auf Band 2 machen. Freunden der Geschichten um Artus, Excalibur und Merlin sei dieser Zyklus wärmstens empfohlen.

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  • Rezension zu "Taliesin" von Stephen Lawhead

    Taliesin - Sänger und Seher
    PrinzessinMurks

    PrinzessinMurks

    10. March 2010 um 21:52

    Solide Artus-Saga. Schön schwallend geschrieben - Bräuche, Kleidungen, Riten und Sitten der Zeit sind detailliert beschrieben. Dennoch gibt es einen Spannungsbogen, der mich durch das Buch trieb. Wirklich solide Arbeit.

  • Rezension zu "Taliesin" von Stephen Lawhead

    Taliesin - Sänger und Seher
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    03. December 2009 um 10:58

    Eine schwache Nacherzählung der Saga um König Artus. Die Figuren sind unlogisch, genauso wie die Darstelung der Magie. Weder Fantasy noch Geschichtselemente sind in sich schlüssig.