Stephen W. Hawking , Leonard Mlodinow Die kürzeste Geschichte der Zeit

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Inhaltsangabe zu „Die kürzeste Geschichte der Zeit“ von Stephen W. Hawking

Was wissen wir wirklich über das Universum? Woher kam es, und wohin geht es? Niemand hat es uns besser erklärt als das Jahrhundertgenie Stephen Hawking. Dennoch: Immer wieder wurde der Autor gebeten, die wesentlichen Inhalte seines Weltbestsellers "Eine kurze Geschichte der Zeit" klarer und ausführlicher zu erläutern. Und hier ist sie nun: Stephen Hawkings Kosmologie, letztgültig gemeinsam mit Leonard Mlodinow für jedermann verständlich überarbeitet, auf den jüngsten Stand des Wissens gebracht und mit 38 wunderschönen neuen Illustrationen versehen. Eine Meisterleistung: Der Hawking für alle!

Zwar leide auch schon wieder veraltet (Higgs, Gravitationswellen...) trotzdem sehr lesenswert und etwas einfacher als die kurze Geschichte.

— ioreth
ioreth

Wenn nur Physik damals in der Schule so spannend gewesen wäre wie im Buch ...

— Nirtak_Ehcstuk
Nirtak_Ehcstuk

Nochmals zugänglicher gestaltete Zeitreise von Urmodellen bis in die hypothetische Zukunft

— bibliophilist1985
bibliophilist1985

Ein tolles Buch, welches mich dazu gebracht hat, mehr über dieses Thema wissen zu wollen.

— Chevy
Chevy

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  • Rezension zu " Die kürzeste Geschichte der Zeit" von Stephen W. Hawking

    Die kürzeste Geschichte der Zeit
    bibliophilist1985

    bibliophilist1985

    25. November 2014 um 22:18

    Hawking kann getrost als einer der Gründerväter einer modernen und leserfreundlichen Herangehensweise beim Schreiben von Sachbüchern bezeichnet werden, dem die verständliche und zugängliche Darstellung mindestens genau so wichtig ist wie die wissenschaftliche Korrektheit. Zu einer Zeit, in der elitäre und für Laien absolut unverständliche Werke zur Profilierung von akademischen Höhenfliegern Hochkonjunktur hatten, begann er mit der Erarbeitung bis heute ihresgleichen suchender Werke. Der vorliegende Band ist die nochmals verkürzte Form der „Kurzen Geschichte der Zeit“. Diese war trotz der Maxime des Fokus auf bessere Verständlichkeit wesentlich komplexer, mit mitunter schwer verständlichen Illustrationen versehen und insofern der Versuch eines Spagats zwischen den Befriedigung der Bedürfnisse von interessierten Fachunkundigen und bereits mit den Themen vertrauten Lesern. Es wurden zudem weniger und unter größerer Einbeziehung des Fokus auf Verständlichkeit ausgewählte Zeichnungen und Skizzen als im Vorgänger ausgewählt. Mit diesem schmalen Band schlägt das Pendel endgültig in Richtung der Zugänglichkeit aus und wird bestimmt noch häufig von angehenden Wissenschaftlern als einer der auslösenden Zündstoffe für ihre Berufswahl genannt werden. Nicht weniger als ein Schnelldurchlauf der gesamten Entwicklungsgeschichte der Kosmologie wird präzise dargestellt, von der flachen Scheibe bis zur Quantengravitation werden die wesentlichen Eckpunkte und theoretischen Erklärungsmodelle anschaulich erläutert. Beginnend mit den Vorstellungen vom Universum und der Entstehung unseres Weltbilds, die vom heutigen Gesichtspunkt aus überaus okkult wirkt, wie etwa die 3 Schildkröten als Träger der Erde und ähnliche Skurrilitäten, zieht sich der Reigen der Anschauungspunkte über das Wesen wissenschaftlicher Theorien, um in Erklärung von Relativitätstheorie, dem gekrümmten Raum, Quantengravitation, Urknall, schwarzen Löchern, expandierendem Universum, Wurmlöchern und schließlich Zeitreisen zu münden. Die Komplexität steigt mit dem Voranschreiten der Lesezeit und den Entdeckungen und Theorien an, wobei trotz der virtuosen Veranschaulichungskompetenz Hawkins gegen Ende hin aufgrund des Mangels an zusätzlichen Erklärungsoptionen zur besseren Verständlichkeit der Schweregrad der Lektüre nochmals ansteigt. Was bei größtenteils auf Hypothesen fußenden und mit unserer Vorstellung von 3 Dimensionen, in denen wir immerhin leben, absolut nicht in Einklang zu bringenden und instinktiv als unmöglich erachteten Theorien, die aufgrund ihrer scheinbaren Unvereinbarkeit mit den subjektiv gefühlt richtigen Naturgesetzen Ungläubigkeit schüren, auch nicht verwunderlich ist. Warum der Autor, seinem außerordentlichen wissenschaftlichen Ruf zum Trotz, immer wieder Anspielungen auf einen Gottesbezug einfließen lässt, ist aufgrund der ansonsten wohl fundierten Wissensvermittlung rätselhaft. Gerade einer prominenten Kultfigur wie Hawking sollte die Bedeutung der Wahrung von wissenschaftlicher Seriosität durch rigide Trennung von philosophischen und theologischen Themen klar sein. Liefert er doch gerade dadurch in einem ansonsten einwandfreien Werk einen Vorwand zur Kritik, der wirklich nicht notwendig wäre. Gegen Ende des Werks wird die Begeisterung des Autors für eine noch nicht gefundene, mögliche allfassende Theorie des Universums merklich, deren philosophische Eckpunkte erklärt werden. Auch wenn die Vorstellung, nach Überwindung dieser Hürde die gesamte Menschheit dadurch auf eine höhere Ebene zu bringen, ein Beleg sowohl für die noblen Ideale, aber leider auch gleichzeitig unrealistischen Träume eines im Elfenbeinturm lebenden Genies ist.

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  • Rezension zu "Die kürzeste Geschichte der Zeit" von Stephen W. Hawking

    Die kürzeste Geschichte der Zeit
    BerndTannenbaum

    BerndTannenbaum

    07. September 2012 um 08:19

    Die kürzeste Geschichte der Zeit ist ein großartiges Buch, welches die momentanen Theorien der forschenden Physiker über die Zeit dem Verständnis der Massen über die Zeit gegenüber stellt. Dabei macht der Autor so manchen Witz über Zeitreisen im SciFi und bringt auch dem Nicht-Physik-Doktor das moderne Versändnis der Zeit nahe. Ein wenig Vorbildung sollte man dennoch mitbringen, wenn man in das Buch eintachen möchte. Wer schon in der Schule in Mathe und Physik auf 5 stand und beides schnellstmöglichst abwählte, wird dem Buch vermutlich wenig abgewinnen können. Wer sich aber generell für das Universum und die Zeit im speziellen interessiert, nur einen anderen Lebensweg eingeschlagen hat als ein Physikstudium, der wird an dem Buch seine helle Freude haben.

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  • Rezension zu "Die kürzeste Geschichte der Zeit" von Stephen W. Hawking

    Die kürzeste Geschichte der Zeit
    Electric

    Electric

    15. March 2011 um 21:47

    "Wir sehen das Universum so, wie es ist, weil es uns nicht gäbe, wir es also nicht beobachten könnten, wenn es anders wäre." Anthropisches Prinzip Hochinteressant auf alle Fälle; auch für Leute die sich nicht für solche Sachen interessieren, denn Allgemeinbildung ist bekanntlich keine schlechte Sache. Stephen Hawking schneidet so ziemlich jedes Thema, das mit der Entstehung bzw. der Existenz des Universums zusammenhängt ein wenig an. Natürlich müsste er ein Buch für die Relativitätstheorie, ein Buch für die Quantenmechanik und ein Buch für Stringtheorieen verfassen, um den gesamten Stoff zu vermitteln. Hier wurde allerdings ein kleines Werk geschaffen, mit dem man aus allen Bereichen einen grundlegenden Überblick bekommt. Klar wird: Zeitreisen sind möglich!!! ...allerdings nur, wenn es möglich wäre mit Lichtgeschwindigkeit zu reisen, was allerdings wiederrum nicht möglich ist (...oder eventuell eines Tages...wer weiß...) Kurz und bündig, informativ und wirklich interessant. Nebenbei gesagt, auch nicht in einer trockenen Theoretiker-Sprache geschrieben, sondern schön locker, als wäre man wieder im Unterricht... Ich hatte Spaß!

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  • Rezension zu "Die kürzeste Geschichte der Zeit" von Stephen W. Hawking

    Die kürzeste Geschichte der Zeit
    okomee

    okomee

    08. December 2008 um 05:13

    Hochinteressant, anspruchsvoller Text

  • Rezension zu "Die kürzeste Geschichte der Zeit" von Stephen W. Hawking

    Die kürzeste Geschichte der Zeit
    Neala

    Neala

    28. September 2008 um 10:37

    Ein tolles Buch, dass einem die trockene Physik auf eine angenehme und leichte Art und Weise näher bringt.

  • Rezension zu "Die kürzeste Geschichte der Zeit" von Stephen W. Hawking

    Die kürzeste Geschichte der Zeit
    Jens65

    Jens65

    22. June 2008 um 19:51

    Mit „Eine kurze Geschichte der Zeit" erschuf Stephen Hawking ein Buch, dass, für ein Buch aus dem Bereich Physik vollkommen unüblich, die Aufmerksamkeit der Masse auf sich lenken konnte. Doch trotz aller Popularität, war der Inhalt für viele der zig Millionen Leser noch immer zu komplex. Mit dieser gekürzten Version des Werkes gelingt es Stephen Hawking (mit Hilfe von Leonard Mlodinow) nun endlich, auch diese Hürde größtenteils zu nehmen. „Die kürzeste Geschichte der Zeit" lässt sich gut lesen und ist verständlich beschrieben, wodurch das Lesen über Astrophysik selbst dem Laien Spaß macht. Eine beachtliche Leistung. Und sollte der Leser nach der Lektüre dieses Buches Lust auf Mehr bekommen haben, kann er sein Wissen mit Hawkings „Das Universum in der Nussschale" noch weiter ausbauen.

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