Stephen W. Hawking Stephen Hawkings kurze Geschichte der Zeit

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Inhaltsangabe zu „Stephen Hawkings kurze Geschichte der Zeit“ von Stephen W. Hawking

Die faszinierende Lebensgeschichte des genialen Wissenschaftlers Stephen Hawking, der in Kürze die "Weltformel" gefunden haben will. Anhand von Bildern und Texten entsteht ein facettenreiches, einfühlsames Portät des Mannes, der, einer schweren Krankheit zum Trotz, sein Leben mit Humor meistert.

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    Stephen Hawkings kurze Geschichte der Zeit

    Yogamama

    30. July 2017 um 15:49

    Ich bin ein großer Fan von Stephen Hawking. Bin auf das Hörbuch gestoßen und das macht es viel leichter ihm zu folgen. Konzentrieren muß man sich trotzdem - aber die gelegentlichen kleinen Witzchen lockern alles ein wenig auf. 

  • Die Weltformel im Reader's Digest -Format

    Stephen Hawkings kurze Geschichte der Zeit

    BrittaRoeder

    16. June 2016 um 21:12

    Die Erforschung der Zeit und des Ursprungs aller Dinge fasziniert die Menschen von je her wie kaum ein anderes naturwissenschaftliches Thema. Alleine deshalb schon ist Hawkings 'Kurze Geschichte der Zeit' ein interessanter Titel, denn er bewegt sich inhaltlich genau dorthin, wo die Grenzen zwischen Naturwissenschaft und Philosophie fließend werden. Sein Anliegen, so erklärt Hawkings im Vorwort, sei es gewesen, einem breiten Publikum "die Faszinaton und das Staunen' zu vermitteln", das er selbst empfindet. So verzichtet er bewusst auf eine allzu wissenschaftliche Terminologie. In diesem Sachbuch soll nun der 'Normalo', dem Begriffe der Astrophysik bisher nur in Sitcoms wie ‚Big Bang Theory‘ oder in Science Fiction-Verfilmungen untergekommen sind, einen relativ allgemeinverständlich formulierten Überblick über einige der wichtigsten Theorien erhalten. Jedoch ist ‚Eine kurze Geschichte der Zeit‘ kein reines Sachbuch, sondern vielmehr eine zwanglos anmutende Sammlung unterschiedlichster Beiträge. Neben Hawkings kommen auch Familienmitglieder, Kollegen, Freunde und Weggefährten zu Wort. Biographische Notizen, persönliche Anekdoten, teilweise auch sehr persönliche Statements sind mit wissenschaftlichen Kurzbeiträgen gemischt worden. Das Buch beginnt mit der Kindheit Hawkings und seinem wissenschaftlichen Werdegang. Seine schwere ALS-Erkrankung wird dabei weder zur biographischen Randnotiz herabgewürdigt noch allzu dramatisch inszeniert. Doch dieses Mischen von privaten und wissenschaftlichen Informationen, mit dem die Herausgeber ohne Frage die vermeintliche Schwere des Grundthemas auflockern wollten, bekommt dem Werk nicht gut. Es entsteht dabei stellenweise der Effekt, dass man den Eindruck gewinnt, weder eine tiefgründige wissenschaftliche Darstellung noch eine seriöse Biographie zu lesen. Trotz dieser Schwäche vermittelt das Buch jedoch eine angemessene Ahnung, ein Grundverständnis, für die Bedeutung der Forschung, die Hawkings und seine Kollegen betreiben und für die philosophische Dimension, die hinter ihren Ergebnissen steckt.   Wird Hawkings nun seinem eigenen Anspruch eine gut allgemeinverständliche Darstellung zu geben gerecht? Eindeutig Jein. Natürlich kann ein einzelnes populärwissenschaftliches Sachbüchlein niemals der Komplexität eines solchen Themas gerecht werden. Insgesamt kratzen alle Beiträge nur an der Oberfläche, dessen was wirklich zu sagen wäre. Doch wie will man anders vorgehen, bei einem Thema, dem sonst kaum jemand folgen könnte? Mir als Normalo kam bei der Lektüre sowieso immer mehr der Verdacht, dass der vage Charakter, mit dem hier manche Betrachtung abgeschlossen wird, auch nicht konkreter wäre, wenn man sie mir wissenschaftlich präziser ausformuliert und vorgerechnet hätte. Vieles an der Astro-Physik scheint extrem spekulativ zu sein. Wäre der Autor dieses Buches nicht Stephen Hawkings, der wie ein Popstar gefeierte Physiker, so würde sich dieses Sachbuch auch garantiert nicht so gut verkaufen. Aber zum Glück gibt es Ikonen wie ihn, die alleine durch ihre Präsenz den Menschen ein Thema vorhalten, das eindeutig größer ist als sie selbst.

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  • Leserunde zu "Sehnsucht auf blauem Papier" von Julia Fischer

    Sehnsucht auf blauem Papier

    juliafischer

    Liebe Lovelybooks-Community,                                                                               ich lade euch ganz herzlich zur Leserunde meines Romans "Sehnsucht auf blauem Papier ein, das am 1. Oktober 2014 bei KNAUR im HC erschienen ist. Es ist eine leise Liebesgeschichte, die aber durchaus auch humorvolle Passagen hat, ganz nach dem Motto: "Die Komödie ist auch nur Tragödie plus Zeit." Meine blaue Sehnsucht ist im Umfeld der Alternativmedizin angesiedelt und enthält Elemente des magischen Realismus. Sie wünscht sich Leser, die Nachdenkliches mögen und gerne mal reflektieren. Bitte schreibt doch, was euch an der Geschichte reizen würde und eventuell auch etwas über euch und euer bevorzugtes Genre. Die Verlosung der 10 Bücher findet am 29.10. 2014 statt, bzw. am Tag darauf. Anschließend brauche ich eure Adressen, damit  Droemer-Knaur die Exemplare verschicken kann. Ich freue mich auf einen intensiven Dialog und eure Rezensionen und hoffe, als Lovelybooks-Neuling hier alles richtig beschrieben zu haben.                                                                                                                     Ganz herzliche Grüße, eure Julia Fischer

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  • Rezension zu "Stephen Hawkings kurze Geschichte der Zeit" von Stephen W. Hawking

    Stephen Hawkings kurze Geschichte der Zeit

    demueb

    30. November 2009 um 21:03

    Mein erstes Buch von S.Hawking. Ich war überrascht, dass solch komplizierte physikalische Gesetze für einen Nichtphysiker und Laien so anschaulich dargestellt und beschrieben worden sind. Man bekommt einen ganz anderen Blick auf unsere Welt.

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