Stephen Woodworth Die Sprache des Blutes

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Inhaltsangabe zu „Die Sprache des Blutes“ von Stephen Woodworth

Die Wut des Killers – das Entsetzen des Opfers. Beides kann Natalie Lindstrom wie in einem Spiegel sehen. Doch ihre Gabe, mit den Toten sprechen zu können, wird zur Last. Sie will den Stimmen entfliehen, die sie verfolgen. Also beschließt sie, so weit weg wie möglich zu gehen und einen Forschungsauftrag in Peru anzunehmen.

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  • Rezension zu "Die Sprache des Blutes" von Stephen Woodworth

    Die Sprache des Blutes
    suki22

    suki22

    13. January 2009 um 14:00

    Ein Jahr nachdem Natalie Lindstrom den Fall von Vincet Thresher, einem brutalen Seriekiller der auch ihre Mutter getötet hat, abgeschlossen hat, beschließt sie so wenig wie möglich von ihrer Gabe gebrauch zu machen. Der Geist von Thresher verfolgt noch immer ihre Toschter Callie in ihren Träumen, was Natalie sehr belastet. Sie nimmt hier und da ein paar Aufträge von Firmen an um ihre ohnehin schon miserable finanzielle Lage nicht noch weiter zu verschlimmern. Eines Tages steht Dr. Abel Wilcox, ein Archäologe der wie sie erfährt, in Peru nach dem Gold des Spanischen Konquistadoren Pizarro sucht, vor ihrer Tür und unterbreitet ihr ein Angebot das sie nicht ablehnen kann. Für vierhundertausend Dollar soll sie den Geist des altes Spaniers herbeirufen der den Archäologen den Fundort des Schatzes verraten soll. Vom Geld angelockt geht Natalie auf das Angebot ein, und folg Wilcox in den Dschungel der Anden. Dort muss sie bald erkennen, das Nathan Azure ein reicher britischer Geschäftsmann der die Grabungen finanziert, und Wilcox ein falsches Spiel treiben und ihr Leben auf dem Spiel steht. ----------------------------------------------------- Der dritte Teil der Violetten Reihe um Natalie Lindstrom beschäftigt sich statt eines aktuellen Mordfalls mit der Suche nach den verlorenen Inka Schätzen. Ich war beim Lesen des öfteren Versucht, einfach aufzuhören, wollte aber doch wissen wie es weitergeht. Man wird anfangs mit der Vorstellung, das diesmal kein Mörder sondern ein raffgieriger Geschäftsmann der Gegenspieler ist nicht so richtig glücklich. Mit Fortschreiten des Buches aber findet man sich damit ab, und kann die gut beschriebenen Landschaften Perus geniessen und Natalie und Abel Wilcox bei der Flucht aus dem Lager der Archäologen begleiten. Zum Schluss kommts wie es kommen musste, was aber keinen Abbruch tut. Guter, ruhigerer Abschluss für zumindest diese drei Bücher. Wie auch die ersten beiden Teile flüssig zu lesen und gut erzählt.

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