Stephen Woodworth Die Stimmen der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Die Stimmen der Nacht“ von Stephen Woodworth

Ein Thriller aus dem Reich von „CSI“ und „Akte X“. Sie kann die Lebenden mit den Toten verbinden. Natalie Lindstroms übernatürliche Gabe macht sie für die Polizei zu einer wertvollen Mitarbeiterin. Im vorliegenden Fall geht es um einen reichen, verwöhnten Teenager, der im Verdacht steht, seine Eltern umgebracht zu haben. Natalie soll nun mit den Toten Kontakt aufnehmen, um die Wahrheit herauszufinden.

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  • Rezension zu "Die Stimmen der Nacht" von Stephen Woodworth

    Die Stimmen der Nacht
    suki22

    suki22

    10. January 2009 um 14:27

    Sechs Jahre sind vergangen seitdem Natalie Lindstrom aus der NAGJK, der Nordamerikanischen Gesellschaft für Jenseitskommunikation, ausgetreten ist. Sie versucht zusammen mit ihrer Tochter Callie ein normales Leben zu führen und sie vor den Gefahren die das Dasein als Violette birgt abzuschirmen. Der Verlust von Dan, ihrem Freund und Callies Vater lastet immernoch schwer auf der kleinen Familie. Inez, Staatsanwältin und eine alte Freundin von Natalie braucht Hilfe in einem spektakulären Fall die über alles irdische hinausgeht. Als Natalies Mutter Nora unter mysteriösen Umständen ermordert wird, vermuten Natalie und Inez das der Serienmörder Vincent Thresher dahintersteckt. Für Natalie beginnt gegen ihren Willen erneut die Jagd auf einen Mörder der schon längst gefasst zu sein scheint und aus dem Jenseits Callie und Natalie bedroht... ---------------------------------------------------------- Die Stimmen der Nacht ist der zweite Roman aus der Violetten-Reihe. Er kann für sich alleine stehen, der erste Band schafft jedoch Grundlagen im Verhältnis von Natalie zu ihrer Mutter die in diesem Band näher beleuchtet werden. Wie auch im ersten Band schafft es Woodworth Fantasy und Realität auf beeindruckende Art und Weise miteinander zu verschmelzen ohne unrealistisch oder zu fiktionell zu wirken. Zu Anfang vermutet man, das Callie die Story an einigen Punkten behindern könnte, das ist jedoch nicht der Fall. Eines der wenigen Beispiel in denen ein Kind die Story menschlischer wirken lässt, ohne zu kitschig zu wirken. Die Gerichtsverhandlung kurz vor der Mitte des Buches ist vermutlich nicht für jeden Leser (v)erträglich, passt jedoch gut ins Gesamtbild. Wie auch der erste Teil lässt sich das Buch sehr leicht und flüssig lesen. Wer den ersten Teil mochte kommt an diesem nicht vorbei.

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  • Rezension zu "Die Stimmen der Nacht" von Stephen Woodworth

    Die Stimmen der Nacht
    Ezri

    Ezri

    06. January 2009 um 11:37

    “Stimmen der Nacht” von Stephen Woodworth ist der zweite Roman um die Hauptfigur Natalie Lindstrom. Natalie ist eine sogenannte Violette und hat die Gabe, mit den Seelen von Verstorbenen zu sprechen. Auch ihre kleine 5- jährige Tochter Callie hat violette Augen und beginnt, mit Verstorbenen zu kommunizieren. Bei dem Buch handelt es sich um einen hochspannenden Thriller, denn der Serienkiller stammt aus dem Jenseits. Er wurde bereits seiner Taten überführt und in Amerika zum Tode verurteilt und findet einen Weg zurück. Er mordet weiter, doch niemand kommt ihm auf die Schliche, denn für die Außenwelt ist er tot. Nur Natalie findet sein Geheimnis heraus, dennoch kann sie wenig unternehmen, denn mit dem Verlassen der “Nordamerikanischen Gesellschaft für Jenseitskommunikation” (im ersten Buch), findet sie hier kein Gehör mehr. Es ist sogar schlimmer, die NAGJK wartet nur darauf, Natalie ihr Kind wegzunehmen. Der Spannungsbogen ist super und steigert sich zum Ende hin so sehr, dass man das Buch nicht mehr weglegen kann. Mir hat “Stimmen der Nacht” deutlich besser gefallen als das erste Buch “Das Flüstern der Toten”. Allerdings bin ich der Auffassung, dass man das erste Buch gelesen haben sollte, um die Zusammenhänge zu verstehen.

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