Stephenie Meyer Biss-Jubiläumsausgabe - Biss zum Morgengrauen / Biss in alle Ewigkeit

(74)

Lovelybooks Bewertung

  • 82 Bibliotheken
  • 7 Follower
  • 3 Leser
  • 19 Rezensionen
(22)
(19)
(19)
(10)
(4)

Inhaltsangabe zu „Biss-Jubiläumsausgabe - Biss zum Morgengrauen / Biss in alle Ewigkeit“ von Stephenie Meyer

Feiert mit uns das zehnjährige Jubiläum von „Biss zum Morgengrauen“! In dieser Sonderdoppelausgabe ist sowohl der erste Band von Stephenie Meyers „Biss“-Saga als auch eine überraschende Neuerzählung des Romans enthalten – „Biss in alle Ewigkeit“.

Dieses Buch ist als Wendebuch konzipiert. Es enthält über 400 Seiten neuen Lesestoff und ist mit einem speziell veredelten Schutzumschlag und außergewöhnlichem Doppelcover ausgestattet. Lasst euch aufs Neue von dieser romantischen Liebe verzaubern.

In „Biss in alle Ewigkeit“ erzählt Stephenie Meyer die Geschichte über Bella und Edward mit umgekehrten Vorzeichen und lässt die Leser den Kultroman auf ganz neue Weise erleben: ein Teenager und eine Vampirin verstricken sich in eine Liebe gegen jede Vernunft – und bieten „Biss“-Fans neuen Lesestoff mit Suchtpotenzial.

„Biss zum Morgengrauen“ hat seit seiner Veröffentlichung 2005 (in Deutschland 2006) Millionen von Lesern in seinen Bann gezogen. Mit 155 Millionen verkauften Exemplaren weltweit ist die „Biss“-Saga bis heute einer der größten internationalen Bucherfolge überhaupt und hat darüber hinaus genreprägend gewirkt. Die Geschichte von Bella und Edward ist längst ein moderner Klassiker, der wesentlich zur Popularität der romantischen All Age-Literatur beigetragen hat. „Biss zum Morgengrauen“ stand u. a. auf Platz 1 der New York Times Bestsellerliste, wurde als Time Magazine Young Adult Book of all Times und als New York Times Editor`s Choice ausgezeichnet.

Zur „Biss“-Saga gehören außer „Biss zum Morgengrauen“ die Bände „Biss zur Mittagsstunde”, „Biss zum Abendrot“, „Biss zum Ende der Nacht“, „Biss zum ersten Sonnenstrahl: Das kurze zweite Leben der Bree Tanner“ und „Die Welt von Bella und Edward – Das Biss-Handbuch“.

Eine nette Wiederholung für eingefleischte Fans oder angehende Autoren, die die Geschichte mal aus einer anderen Perspektive erleben wollen.

— sternenwort

Schöne Geschichte, kann aber meiner Meinig nach nicht mit Edward und Bella mithalten. Und der Name Beaufort geht echt gar nicht :/

— Luna1992

Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass mich die Geschichte mit verwechselten Geschlechtern so in den Bann ziehen würde...;)

— Mylovelybookworld

Schrecklich, dieser Roman war absolut überflüssig und wurde nicht gebraucht.

— Ann-Christine_Gibhardt

Die Grundgeschichte liebe ich, ich mag den Stiel von Stephenie Meyer allerdings die neue "umgedrehte" Geschichte, fand ich nicht so toll.

— Lumira_Lovegood

Das Buch konnte mich leider nicht vollends von sich überzeugen.

— RaccoonBooks

Ich liebe Beau und Edythe! Viel besser als Biss zum Morgengrauen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Kein Fehlkauf! Es hat mir gefallen.

— SLovesBooks

Überraschend wunderbar,es war alls währe ich wider 12 und würde die Bis(s) Reihe zum ersten mall lesen.

— Katharina-Noelle

Einfach schrecklich. Traurig, dass man so eine tolle Reihe so schrotten muss. Ausschlachtung um jeden Preis.

— saromy

Stöbern in Jugendbücher

Herrscherin der tausend Sonnen

Toller Auftakt....

Bjjordison

Wolkenschloss

Märchenhaft, fesselnd, wundervoll!

Wuschel

Soul Mates - Flüstern des Lichts

Eine fesselnde und romantische Geschichte, die mich richtig in ihrem Bann gezogen hat. 

pia_liest

Pearl - Liebe macht sterblich

Ein wunderbares Buch, das mir extrem viel Spaß gemacht hat. Mehr Liebesroman als Fantasy, aber einfach schön! ♥

Stinsome

Die magische Pforte der Anderwelt (Pan-Spin-off)

Kein Spin-off sondern ein eigenes Meisterwerk mit unglaublich gelungenem Bezug zur PAN Triologie.

Fantworld

Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken

Wow! John Green hat ein Meisterwerk erschaffen!

buchundtee

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension - Biss in alle Ewigkeit

    Biss-Jubiläumsausgabe - Biss zum Morgengrauen / Biss in alle Ewigkeit

    sternenwort

    26. August 2017 um 16:16

    Puh, zu aller erst vorneweg: Ich schreibe die Rezension nicht zu "Biss zum Morgengrauen", sondern zu "Biss in alle Ewigkeit." Es ist ziemlich schwierig, über dieses Buch eine Rezension zu schreiben, weil man den Inhalt eigentlich ja schon kennt. Ich werde gegen Ende wohl ein bisschen Spoilern, vorher aber bescheid sagen, damit diejenigen, die das nicht lesen wollen, weg klicken können. Also es passiert erst mal wirklich nicht viel Neues. Stephenie Meyer hat in dieser Geschichte alle Geschlechter miteinander vertauscht, außer die von Beaufort’s (Bellas) Eltern. Das begründet sie auch in ihrem Vorwort. In diesem schreibt sie auch, dass sie ein paar Dinge geändert hat, weil sie ihr nicht mehr gefallen haben und einige ändern musste, weil sie sonst nicht mehr zu den Geschlechtern gepasst hätten. So wird Bella zu Beaufort und Edward zu Edythe. Jacob wird zu Jules, Billy zu Bonny und so weiter. Lustigerweise hatte ich kurz vor dem Lesen dieses Buches damit angefangen, das Hörbuch von „Biss zum Morgengrauen“ zu hören und konnte von daher sehr gut die Änderungen nachvollziehen. Zum größten Teil finde ich diese Änderungen besser. Es sind meistens nur Formulierungen, Beschreibungen, einige Aussagen in Dialogen oder gar direkt einige Fetzen innerhalb eines Dialogs, die ich - wie gesagt - eigentlich ziemlich gut finde. Sie runden viele Dinge und Handlungen ab, fügen Details und kleine Erklärungen hinzu und zeigen, dass Stephenie Meyer sich noch mal über einiges Gedanken gemacht oder unzufrieden mit einigen Formulierungen war. (Auch wenn es manchmal nur das Trinken aus einer Teetasse ist, grob gesagt.)An sich hat mir der Geschlechtertausch auch sehr gut gefallen, weil er einige neue Charaktere und Perspektiven möglich gemacht hat. Denn wenn mal das Mädchen die starke Vampirin ist und der Junge beschützt werden muss, hat das irgendwie seinen Reiz. Jetzt kommen wir zu der Kritik. Zu allererst mal die Namen. Ich bin nicht mit ihnen zurecht gekommen und konnte mir nur sehr schlecht merken, wer wer ist, weil Stephenie Meyer hier nur Namen und somit Geschlechter, nicht aber Charaktere getauscht hat. Vielleicht lag es daran, dass ich mit diesen Namen einfach nicht die Charaktere verband, die ich schon kannte oder ein anderes Bild erwartete. Aber zum Großteil lag es meiner Meinung nach an der Namenswahl. Das waren teilweise umständliche, nicht einprägsame Namen, mit denen man keinen starken Charakter verbinden konnte. Wie gesagt, die Figuren sind gleichgeblieben, aber die Namen haben es mir schwer gemacht, sie voneinander zu unterscheiden. Das hat mich eigentlich am Meisten an diesem Buch aufgeregt, weil es das gesamte Leseerlebnis etwas schwammig hat werden lassen. Ein weiterer Punkt, den ich wenig realistisch fand, war Beaus Charakter. Dadurch, dass Stephenie größtenteils nur Namen ausgetauscht und einige Dialogfetzen diesbezüglich geändert hat, wirkte er als Mann auf mich ziemlich flach und weiblich. Er hat alle von Bellas Eigenschaften: die Tollpatschigkeit, die Unsportlichkeit, das Lesen, Aufräumen und Kochen. Versteht mich nicht falsch, dass sind nicht Eigenschaften, die ein Mann nicht auch haben darf. Aber seine gesamten Reaktionen und Antworten waren manchmal einfach zu weiblich, weil es Bellas Antworten und Reaktionen waren. Ich habe mich oft einfach nicht so gefühlt, als würde ich mich in der Gedankenwelt eines jungen Mannes befinden. Und ich weiß, dass Stephenie das sehr wohl schreiben kann, wie man in Band 4 aus Jacobs Perspektive sieht (meiner Meinung nach). Also Beau wirkt insgesamt etwas sehr schwach, während Edythe im Vergleich ziemlich stark wirkt, aber keinesfalls unweiblich. Insgesamt ist es eine Empfehlung für eingefleischte Fans, die die Sicht der Figuren mal aus einer anderen Perspektive erleben wollen oder angehende Autoren, die mal Vergleiche zwischen zwei verschiedenen Versionen der selben Geschichte ziehen wollen. Ich persönlich fand das auf jeden Fall spannend und interessant. Wenn man nur das Fazit lesen will, kann man auch nur das Ende lesen, wo Beau aus Forks fliehen muss. So, jetzt kommt der Teil, wo ich ein bisschen Spoilern muss, weil ich einfach gerne darüber reden/ schreiben würde. ACHTUNG SPOILER!!!Beau wird am Ende dieser Geschichte so schwer verletzt, dass die Verwandlung in einen Vampir seine einzige Chance auf Überleben ist. Das ist ein Weg, den Stephenie bei Bella nicht gegangen ist, der aber durchaus vorstellbar wäre. Sie spielt hier sehr viel mit der Frage: Was wäre wenn? und ich kann mir gut vorstellen, dass sie hier ein paar ihrer Notizen zu „Biss zum Morgengrauen“ verwendet, die sie so in dem Originalwerk nicht benutzt hat. Ich fand Beaus Verwandlung hier tatsächlich etwas besser beschrieben als Bellas. Während er sich verwandelt, kann er teilweise seine Umgebung wahrnehmen, wenn größtenteils auch nur verschwommen. Während seiner Verwandlung erzählt Edythe (Edward) ihm alles über die Vampirwelt. Denn was Bella innerhalb von vier Büchern über die Vampire gelernt hat (Volturi, Verwandlung, Neugeborene etc.) bekommt Beau hier in einer etwas gepressten Version erzählt. Dass es so gepresst ist, liegt daran, dass Stephenie nicht mehr Zeit hatte, diese Geschichte auszuweiten, was ich sehr schade finde. Auf der anderen Seite, wenn man den Rahmen, in dem diese Geschichte entstand - nämlich zum zehnjährigen Jubiläum von Twilight - beachtet, aber nicht anders machbar war. Auch die Geschichte der anderen Cullens, wie sie verwandelt wurden, wird hier in einer gestauchten Version angerissen. Wenn man die Originale kennt, ist das sehr schade, was Beau hier alles nur angerissen erzählt bekommt, weil Bella sich ihr Vertrauen und ihre Freundschaft ja auch irgendwie erarbeitet. Aber gut, Bella hatte vier Bücher Zeit dafür, Beau nicht. Interessant ist hier, dass sich auch die Geschichte der Volturi etwas ändert, was ich persönlich wesentlich cooler finde :D Beau wird hier auch begraben und seine Eltern trauen um ihn. Beau kann sich nicht so von ihnen verabschieden, wie Bella es konnte. Seine letzten Worte zu Charlie waren gemein und dass er das nicht richtig stellen konnte, bereut Beau. Außerdem lernt er sehr kurz und knackig die Wahrheit über Werwölfe kennen, denn die gehen natürlich davon aus, dass die Cullens den Vertrag gebrochen haben und reagieren etwas heftig. Das können die Cullens jedoch richtig stellen. Die letzten Worte im Buch fand ich auch etwas „flach“ und nicht unbedingt „für die Ewigkeit“. Also es sind keine epischen Worte, die dieser unsterblichen Liebe gerecht werden, finde ich.Man erfährt auch nicht, ob Beau als Vampir die gleichen Fähigkeiten hat wie Bella, was ich sehr schade finde, mir aber gut vorstellen kann, dass es trotzdem so ist, denn sie sind ja ein und die selbe Person, nur jeweils männlich und weiblich. Man erfährt auch nicht, was mit der weiblichen Jacob, Jules, passiert, wie die Volturi auf Beaus Verwandlung reagieren und ob und wie Edythe und Beau heiraten (was aber angedeutet wird). (Dazu gibt es sicherlich zahlreiche Fanfictions oder es lädt auf jeden Fall ein, welche zu schreiben ;D) So, das sind grob die Änderungen am Ende, die Stephenie vorgenommen hat und wer es im Detail wissen will, sollte es lesen ;)  Ich finde es spannen und gut, dass sie mal diesen Weg gegangen ist. Da es bei Bella nie klar wird, wie Bella sich von ihren Eltern verabschiedet, wenn es an der Zeit ist, denn irgendwann wird es ja offensichtlich werden, dass Bella nicht mehr altert und ihre Eltern überlebt.Also alles in allem eine kleine Leseempfehlung für Fans oder Hobby-Autoren ;) Man sollte jedoch keine allzu hohen Erwartungen haben und nicht großartig was in die Geschichte hinein interpretieren.

    Mehr
  • Überflüssiges Buch

    Biss-Jubiläumsausgabe - Biss zum Morgengrauen / Biss in alle Ewigkeit

    Ann-Christine_Gibhardt

    10. January 2017 um 17:25

    Diese unnötige Neugeschichte in der Rollenvertauschung, hat die Welt überhaupt nicht gebraucht. Die Protagonisten haben mich überhaupt nicht überzeugen können und alles füllte sich einfach nur falsch an.Daher kann ich nur einen STern für das Buchcover geben und einen für Stephenie Meyer, ihre Werke sind sonst immer toll, aber dieses...

  • Rezension: Biss in alle Ewigkeit

    Biss-Jubiläumsausgabe - Biss zum Morgengrauen / Biss in alle Ewigkeit

    RaccoonBooks

    02. November 2016 um 16:51

    Inhalt: Eigentlich ist Beaufort Swan nur ungern nach Forks zurückgekommen. In der verregneten US-Kleinstadt scheint nur selten die Sonne, das Leben ist langweilig -- und der Ort steht eigentlich für eine Zeit, die er hinter sich zu lassen gehofft hatte.  Jetzt geht Beaufort zurück nach Forks -- 'ins Exil' wie er nennt, und zwar mit Schrecken. Denn die Schrecken sind berechtigt, und das, obwohl (und gerade weil) die verschlafene Kleinstadt plötzlich einen ganz eigenartigen Zauber bekommt. Das liegt vor allem an Edyth, die ihn durch ihre rätselhafte Art in seinen Bann zieht. Was Beaufort erst viel später erfährt ist, dass Edyth kein Mensch, sondern eine Vampir ist. Und es dürstet sie nach seinem Blut. Aber fliehen kommt für Beaufort nicht in Frage, denn er ist dem schönem Mädchen längst bedingungslos verfallen... Meine Meinung: Wie viele andere habe ich mich mit freudiger Überraschung auf Stephenie Meyers Jubiläums-Ausgabe der Twilight-Reihe gestürzt und wie viele andere wurde auch leider ich ein wenig enttäuscht. Auch wenn ich wusste, dass dieses Buch mir größtenteils nichts neues erzählen würde, war ich trotzdem gespannt wie die Autorin den Geschlechtertausch umgesetzt hat. Aber um ehrlich zu sein ist es mir schwer gefallen nicht ständig Vergleiche zum 'Original' zu ziehen. Mir fiel es von Anfang an schwer in die Geschichte reinzukommen und mich einfach fallen zu lassen, so wie es mir mit Meyers vorigen Romanen immer gelungen ist. Außerdem irritierten mich die vertauschten Namen der "bekannten" Charaktere. Den Wunsch die Initialen beizubehalten konnte ich hierbei völlig nachvollziehen, doch die Namen die Meyer hier gewählt hat, erinnerten eher an Fantasienamen (z.B. Mike = McKayla). Im Groben und Ganzen hat mich die Geschichte unterhalten. Und es war schön wieder in Forks zu sein, aber die Ernüchterung kam doch schneller als gedacht. Auch wenn die Geschichte fast identisch zum 'Original' ist, kam für mich leider dieses bestimmte Flair, was ich von den Twilight Büchern gewohnt bin, nicht wirklich auf. Beau und Edythe waren mir teilweise zwar sympathischer als Bella und Edward es waren, doch leider muss ich sagen, dass das nichts daran ändert, das Edward und Bellas Liebesgeschichte um einiges romantischer und echter wirkte. Mir kam es so vor als gäbe es immer diese gewisse Distanz zwischen Beau und Edythe, die bis zum Schluss nicht ganz überwunden werden konnte. Auch die Nebencharaktere konnten nicht wirklich von sich überzeugen. Während die Cullens im "Original" noch mehr Leben und Glaubwürdigkeit in die Geschichte gebracht haben und man gar nicht anders konnte als sie in sein Herz zu schließen, so wirkten die Nebencharaktere hier sehr blass und hatte gar nicht wirklich die Chance sich in die Geschichte zu integrieren. Und das war vermutlich mein größtes Problem, da ich hierdurch nie zu 100% Zugang zu der Geschichte fand und sie mich nicht auf eine Weise berühren konnte, wie es die vorigen Romane taten. Fazit: Abschließend kann man sagen, dass die Idee wirklich interessant war, sie aber leider nicht so umgesetzt werden konnte, wie sie es verdient hätte. Trotzdem ist dieses Buch vermutlich für jeden Twilight-Fan eine gute Möglichkeit wieder einmal nach Forks zurückzukehren und sich ein weiteres Mal dem Twilight-Universum hinzugeben. Wer allerdings kein Fan von Twilight ist oder wer es zumindest noch werden möchte, sollte von diesem Buch besser die Finger lassen.  

    Mehr
  • Eine alt bekannte Geschichte, neu erzählt.

    Biss-Jubiläumsausgabe - Biss zum Morgengrauen / Biss in alle Ewigkeit

    Katharina-Noelle

    07. August 2016 um 14:21

    Als der 17 jährige Beau sich nach Forks aufmacht, um von nun an bei seinem Vater zu leben, kommt es ihm so vor als würde er eine Gefängnisstrafe antreten. Mit Forks kann er nur eines verbinden, lästige Angelausflüge und unglaublich viel Regen.Demnach hegt er auch keine als zu großen Erwartungen an seinen Aufenthalt dort, denn was sollte dort am Ende der Welt schon aufregendes passieren?Doch schon an seinem ersten Tag dort, wird er eines besseren belehrt. Als er in der Cafeteria seiner neuen Schule die Cullens sieht kann er es nicht fassen, nie zuvor hatte er solch schöne Menschen gesehen, besonders Edythe hat es ihm angetan. Die Schönheit mit den Bronzefarbenen Haaren ist ein Rätsel an sich und zieht ihn immer weiter in ihren Bann.Als es dann auch noch zu einem verhängnisvollen Unfall auf dem Schulparkplatz kommt, bei den Edythe Beau auf Mysteriöse weise das Leben rettet ist er sich sicher, Edythe ist kein normaler Mensch, doch was ist sie dann ?Als alter Twilight Fan, habe ich dieser Neuauflage doch recht skeptisch entgegen gesehen und mich lange nicht getraut Sie zu lesen, aus angst mir damit das Original zu verderben.Doch entgegen aller Erwartungen konnte mich das Buch tatsächlich überzeugen und in seinen Bann ziehen.Die Befürchtung, dass es lächerlich wirken könnte, wen die Geschlechterrollen getauscht werden und Beau der errette und nicht der Retter ist und auf dem Rücken eines Mädchens durch die Gegend getragen wird, waren unbegründet. Diese Tatsache ist dem Fakt geschuldet das es Stephanie Mayer geschafft hat mit Edythe und Beau völlig neue Charaktere zu erschaffen, die in ihren Grundzügen zwar noch ihren Vorgängern Edward und Bella ähneln, sich jedoch auf ihre ganz eigene Art in das Geschehen einfügen.So haben Sie ihre eigene Art sich zu artikulieren, zu flirteten und auch mit der neuen Situation umzugehen, die zu ihren neuen Geschlechtern passt jedoch nicht den Kern der Geschichte zerstört. Der Vampir ist immer noch der Held, jedoch ein weiblicher Held mit weiblichen Charakterzügen. Auch Beau hat mich überzeugt, den auch wen er gerettet werden muss und die von Bella so bekannte Tollpatschigkeit ein Teil von ihm ist, so wirkt er doch Männlich.Beau ist nicht nur ein total verliebter Trottel, sondern auch ein Junge der versucht das Herz seiner ersten großen Liebe als Gentleman zu gewinnen. Er ergreift öfter die Initiative wen es um den Körperkontakt geht und schmachtet Edythe auch nicht so an wie Bella Edward, was mir sehr entgegen kam, da mich das im Original immer etwas gestört hat.Edythe selbst ist nicht ganz so dominant wie ihr Original und auch etwas lustiger und besser im flirten. Besonders gut hat mir gefallen, dass man ihre Unsicherheit gemerkt hat.Ich muss gestehen mir sind die beiden wirklich sehr ans Herz gewachsen und sie haben es geschafft nicht nur Kopien der alten Charakteren zu sein, sondern eigenständige Charaktere. Auch die kleinen und großen Veränderungen der Story haben mir zum größten Teil sehr gut gefallen.Viele Dialoge sind nicht mehr ganz so dramatisch, stattdessen hat Stephanie Mayer viele Unterhaltsame und lustige neue Dialoge eingebaut, was die ganze Geschichte aufgelockert hat und somit auch mehr zu einer jungen Liebe passt. Auch sorgen die keinen Veränderungen der Story dazu das die Handlung spannend wirkt und ihre ganz eigenen Höhepunkte hat.Ein weiterer Pluspunkte ist Archie, als Alice äquivalent und meine größte Sorge, er wirkt viel Aktiver in dem Geschehen mit und kommt mehr zu Wort, so wie auch Jassamine.Ein kleiner Kritikpunkt ist Edythe Ausdrucksform, so war Edward immer für seine ritterliche Sprache bekannt und hat sich dadurch ausgezeichnet, dass hier viele Ausdrucksformen geändert wurden hat mich doch etwas gestört, da somit die Schönheit dieser Sätze verloren gegangen ist.Ein weiterer Kritik Punkt sind die Informationen die für die eigentliche Handlung nicht von belangen sind, jedoch viel Zeit in Anspruch genommen haben.Ich hatte das Gefühlt Staphanie Mayer hat versucht alles wichtige aus den Romanen 2 bis 4 noch mit einzubauen, wie zum Beispiel die Volturie oder die Werwölfe, da diese im ersten Abend aber eigentlich noch keine Rolle spielen, wirken die ganzen Informationen etwas fehl am Platz. Hier wäre weniger mehr gewesen.Besonders das Ende muss ich deswegen leider ein wenig kritisieren, auch wen mir hier die Änderungen und das alternative Ende an und für sich sehr gut gefallen haben, so wirkt es doch etwas gehetzt und die emotionale Tiefe geht leider durch die genannten unwichtigen Informationen und Handlungen etwas unter. Hier hätte ich mir eindeutig mehr Beau und Edythe Zeit gewünscht.20 Seiten extra hätten dem ganzen meines Erachtens nach gut getan.Jedoch sind das nur kleine Kritikpunkte, die die Schönheit der Story nicht besonders schmälern.Mein Fazit ist, dass es sich hier um eine wirklich gelungene neue Version handelt, die mir in manchen Punkten sogar besser gefällt als das original. Es ist in meinem Kopf eine ganz neue Geschichte entstanden die getrennt von der eigentlichen Biss Reihe existiert und es geschafft hat mich wider wie das 12 jährige Mädchen zufüllen das Biss zum Morgengrauen zum ersten Mal liest.Also ein muss für alle Twilight Fans

    Mehr
  • Es lohnt sich auch wenn man Teil eins schon gelesen hat

    Biss-Jubiläumsausgabe - Biss zum Morgengrauen / Biss in alle Ewigkeit

    SLovesBooks

    07. August 2016 um 00:02

    Meine Meinung: Nachdem ich den ersten Teil der Biss Reihe rereaded habe, kaufte ich mir diese Alternativstory mit vertauschten Rollen. Eigentlich wurde ich nicht enttäuscht. Der Anfang war dem des Originalbandes noch recht ähnlich, doch ziemlich schnell entfernte sich die Geschichte davon und entwickelte sich zu einer eigenständig funktionierenden Geschichte. Mich konnte die Geschichte fesseln. Mir hat es gefallen die Frauenrolle wesentlich stärker und mutiger ausgestaltet zu sehen. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich es nicht sogar besser fand. Es wurden hier definitiv nicht nur die Rollen getauscht. Die Charaktere entwickeln sich anders und das Ende unterscheidet sich ebenfalls. An solchen Büchern sieht man mal wieder, dass eine Idee je nach Ausarbeitung auch zwei Mal funktionieren kann. Ich habe dieses Buch sehr günstig erstanden und würde es mir für diesen Preis auch immer wieder kaufen. Es sind zwei Romane in einem!

    Mehr
  • Und es ist doch eine andere Geschichte

    Biss-Jubiläumsausgabe - Biss zum Morgengrauen / Biss in alle Ewigkeit

    BlueMackay

    04. August 2016 um 11:50

    Stephenie Meyer, ihre Biss-reihe und ich hatten ja eigentlich schon immer ein gestörtes Verhältnis, obwohl ich so viele Dinge an ihren Büchern nicht leiden kann schafft sie es immer Sachen einzubauen die mein Interesse wecken. Der Bonus-Roman „ Bis(s) in alle Ewigkeit“ ist so eine Sache. Ich bin schon mit größter Vorsicht und wenig Erwartung an den Roman ran gegangen und dann habe ich das Vorwort gelesen. In diesem schrieb die Autorin, dass sie eigentlich nicht die Zeit hatte eine neuen Roman zu schreiben. Als ich das gelesen habe sang meine Erwartung noch Mals beträchtlich. Was sollte ich schon von einem Buch erwarten das in eile geschrieben wurde? Auch beschrieb sie Ihre Beweggründe einen Roman zu schreiben in dem die Geschlechter vertauscht sind: Man hatte ihr immer gesagt, dass es schade sei das Bella sich immer von Edward retten lassen musste, worauf sie antwortete das es immer noch die selbe Geschichte sei wenn die Hauptperson ein Mann wäre. Was sie nun mit diesen Roman beweisen wollte. Der Anfang zeigt viele Parallelen zu dem „Original“, doch irgendwann hatte mich die Story so sehr das ich aufhörte beide Bücher mit einender zu vergleichen. Es war erstaunlich erfrischend das mal der Mann der Mensch war und sie das Übernatürliche Wesen . Gerade das machte für mich den Scharm des Buches aus. Das und die Tatsache das man alte Bekannte, im neuen Kleid, wieder Traf. Jedoch muss ich sagen das es für mich sehr wohl eine andere Geschichte ist und das nicht nur weil das Ende ein anderes ist. Das Buch zeigt das die Geschichte von Bella und Edward auch schon mit einem einzigen Buch hätte erzählt werden können. Ich für meinen Teil hätte mir das tatsächlich auch so gewünscht und dafür dann ein oder auch zwei Fortsetzungen von „Bis(s) in alle Ewigkeit.“

    Mehr
  • Der Geschlechtertausch konnte mich nicht überzeugen

    Biss-Jubiläumsausgabe - Biss zum Morgengrauen / Biss in alle Ewigkeit

    Jisbon

    20. May 2016 um 19:57

    Ich bin an "Biss in alle Ewigkeit" mit keinen beziehungsweise sehr niedrigen Erwartungen herangegangen. Ich hatte zuvor schon viele negative Meinungen gehört und ehrlich gesagt hatte ich auch nur vor, mich über das Buch zu amüsieren. In Anbetracht dessen muss ich sagen, dass meine Erwartungen übertroffen wurden. An sich war die Lektüre ganz angenehm und ich habe mich recht gut unterhalten gefühlt. Dies liegt allerdings hauptsächlich daran, dass ich die Handlung von "Twilight" trotz aller Probleme, die das Buch hat, ganz gerne mochte und die Geschichte der Neuerzählung sich zu großen Teilen überhaupt nicht davon unterscheidet. Einige Szenen wurden zwar ausgebaut und es gibt kleinere Veränderungen/Ergänzungen, doch ansonsten ist der Inhalt mehr oder weniger gleich. Deshalb habe ich versucht, Biss in alle Ewigkeit nur in Bezug auf den Geschlechtertausch zu bewerten... und hierbei ist meine Meinung leider nicht gerade positiv. Im Vorwort führt Meyer aus, dass dieses Buch die Antwort auf die vielen Vorwürfe, dass Bella eine typische 'Jungfer in Nöten' sei, ist. Sie behauptet, dass eine Geschlechtsumwandlung nichts an der Geschichte geändert hätte und Bella ein Mensch in Nöten sei... und um dies zu beweisen, hat sie aus ihr Beaufort (kurz Beau) gemacht. Desweiteren behauptet Meyer, dass diese Umwandlung nur für 5-10% der Veränderungen in dieser Geschichte verantwortlich sei; den Rest habe sie überarbeitet, weil sie das schon lange tun wollte oder weil es Dinge waren, von denen sie sich wünscht, sie hätte sie damals so geschrieben. Ob dies die Wahrheit oder doch nur der Versuch ist, dem Vorwurf von Sexismus zu entgehen, sei dahin gestellt. Die Charakterisierung der Figuren wurde großteils übernommen, wobei es durchaus (durch das Geschlecht bedingte?) Änderungen gibt. Besonders deutlich ist dies beim Protagonisten selbst. Zwar kocht er und kümmert sich um den Haushalt (was ich positiv erwähnen muss, ebenso wie die Tatsache, dass Julie (Jacob) nach wie vor Autos repariert), doch er steht nun auch auf Actionfilme und Superhelden und liest statt Austen ein Werk von Jules Verne, vermutlich um 'männlicher' zu wirken. Charakterlich gibt es Ähnlichkeiten zu Bella - beispielsweise eine gewisse Zurückhaltung, dass er verantwortungsbewusst ist und Regen hasst -, aber auch große Unterschiede. So ist Beau zwar zurückhaltend und er sieht sich als normal und langweilig an, er ist aber dabei doch recht selbstbewusst und sagt sogar, dass er "ganz zufrieden" mit sich selbst ist. Bella schien sich selbst mehr abzuwerten, als er es tut und dies war einer dieser Aspekte, bei denen ich mich gefragt habe, ob die Änderung auf den Geschlechtertausch zurückzuführen ist oder nicht. Auch bei der Darstellung von Edythe habe ich mir diese Frage gestellt. In Szenen, in denen Edward aufgebracht war und fast schon bedrohlich wirkte, wurde sie eher traurig und niedergeschlagen, insgesamt reagierte sie sanfter ('weiblicher'). Hier lässt sich wieder argumentieren, dass Meyer sich vermutlich wünscht, sie hätte Edward so geschrieben, aber trotzdem fand ich es auffällig, wie sehr sie in die typische Rollenverteilung fällt. Gerade Beau sieht sie als verletzlich an und will sie dauernd beschützen, da sie wie eine kleine, "schwache" Frau wirkt und er darüber wohl nicht hinwegkommt, auch nachdem er weiß, dass sie ein Vampir ist. Es gibt hier ein paar gute Szenen, die das Muster unterbrechen; so bezahlt Edythe im Restaurant das Essen und als er sich beschwert sagt sie, er solle seine antiquierten Rollenvorstellungen loslassen, aber um ehrlich zu sein haben diese Momente sich angefühlt, als hätte die Autorin sie eingebaut um zu beweisen, wie fortschrittlich die Erzählung doch ist. Andere Aspekte der Geschichte passen ebenfalls zu dieser typischen Verteilung. So wird Beaus 'Ohnmacht' im Biologieunterricht viel mehr lächerlich gemacht als Bellas; sein Kumpel geht sofort davon aus, dass er und Edythe Sex hatten und als er erfährt, dass sie ihn nur nach Hause gebracht hat, bezeichnet er dies als "jämmerlichste Geschichte, die ich je gehört habe". Charlie ist stolz, dass sein Sohn so einen guten Fang gemacht hat, anstatt den besorgten Vater zu spielen. Beau hatte als Kind keine Tanzstunden. Und so weiter und so fort. Besonders auffällig fand ich, dass es keinerlei sexuelle Gewalt gibt. Royals (Rosalies) Hintergrundgeschichte wurde entsprechend geändert und auch die Szene in Port Angeles, als Beau/Bella gerettet werden muss, ist ganz anders. Während Bella ohne Grund (nur weil sie eine Frau ist) zum Opfer wird, gibt es bei Beau einen Grund und er soll auch nicht vergewaltigt, sondern erschossen werden. Einerseits finde ich das Fehlen von sexueller Gewalt sehr gut, andererseits ist das hier ganz offensichtlich ein Geschlechts-Unterschied - sexuelle Gewalt gegen Frauen wird als fast normal dargestellt, gegen Männer kommt sie dagegen nicht vor. Außerdem hat mich sehr gestört, dass Meyer einen Grund dafür, wieso Beau zum Opfer wird, konstruiert hat... es passt irgendwie nicht so ganz zu ihrer Behauptung, dass die Geschichte auch mit einem Geschlechtertausch noch die gleiche wäre, und es gibt noch ein paar weitere Szenen, wo dies der Fall ist. Andere funktionieren umgedreht einfach nicht wirklich und wieder andere sind unfreiwillig komisch. Was mich überrascht hat ist das Ende, das eine Alternative zu "Twilight" anbietet. Prinzipiell war dies für mich interessant, aber Meyer hat versucht, die komplette Hintergrundgeschichte der nächsten drei Bände in fünfzig Seiten zu packen und das hat nicht funktioniert. Außerdem wirkte Beau auf mich ziemlich gefühlskalt. Die Idee fand ich ganz gut, aber die Umsetzung ist nicht wirklich gelungen. Fazit Leider hat der Geschlechtertausch in "Biss in alle Ewigkeit" für mich nicht wirklich funktioniert. Edythe ist zwar sympathisch und Beau im Großen und Ganzen nicht unsympathisch, aber Meyer ist es nicht gelungen zu beweisen, dass die Geschichte mit umgedrehten Geschlechtern noch die gleiche wäre. Sie bedient immer noch die klassischen Rollenbilder (nur auf andere Art) und während Edythe weniger bestimmend ist, ist nun Beau ziemlich besitzergreifend. Zudem hat die Autorin meiner Meinung nach zu sehr versucht zu betonen, wie fortschrittlich die Geschichte ist. Da es aber ein paar wirklich gute Änderungen/Ergänzungen gab und ich gerade Edythe mochte, ist die Bewertung nicht noch schlechter ausgefallen.

    Mehr
  • #Biss mal ganz anderst#

    Biss-Jubiläumsausgabe - Biss zum Morgengrauen / Biss in alle Ewigkeit

    Fansteffi

    26. April 2016 um 10:52

    Stephanie Meyer  *Biss in alle Ewigkeit* Bei Bittersweet.de: 10 Jahre Twilight - Das wird ganz besonders gefeiert! Zum Jubiläum erscheint Neues von Stephenie Meyer: Das Buch enthält Band 1 der Serie plus eine überraschende Neuerzählung des Romans als Wendebuch. Der Original-Titel des neuen Romans lautet "Life and Death". Stephenie Meyer erzählt den ersten Twilight-Roman neu und lässt Menschen und Vampire die Rollen tauschen: Beaufort Swan zieht nach Forks und begegnet der geheimnisvollen Vampirin Edythe Cullen...Unter dem Titel "Biss zum Morgengrauen" / "Biss in alle Ewigkeit" erscheint das 848-Seiten starke Wendebuch am Samstag, den 17. Oktober auf Deutsch bei Carlsen. Neugierig auf Beaufort und Edythe? Dann lies hier ein Kapitel aus "Biss in alle Ewigkeit". Biss in alle Ewigkeit Auf über 400 Seiten kannst Du Dich von einem neuen Blick auf Bellas und Edwards Liebe verzaubern lassen...Das Buch enthält zwei Texte: Biss zum Morgengrauen (Twilight) und Biss in alle Ewigkeit (Life and Death). Im Wendebuch mit dem außergewöhnlichen Doppelcover bekommst den Originaltext von Band eins und die Neuerzählung des Romans mit vertauschten Geschlechterrollen! Das neuste Werk von Stephenie Meyer von der ersten Leseminute an faszinierend! Ich dachte sie will zu ihrem 10 Jährigen #Biss zum Morgengrauen# Jubiläum die Welten umdrehen. Also in meiner Vorstellung war Edward der Mensch und wohnte bei Charlie & Bella der Vampir bei den Cullens, aber nein Bella wurde Beau und aus Edward wurde Edythe. Am Anfang war es sehr verwirrend erstmal die Namen zu zuordnen aber wenn man es einmal raus hat, klappt es super. Es ist wie ein komplett anderes Buch und doch das selbe. Und es tut mir leid liebe Bella, Beau ist um einiges witziger, weniger depressiv. Wir alle haben mit Bella gelitten ja, aber ihre Depressionen haben uns alle etwas genervt ;).... Meiner Meinung nach ist Biss in alle Ewigkeit absolut empfehlenswert! Ihr könnt euch auf ein neues & altes Forks freuen. Ich hoffe ihr findet es genauso toll wie ich! Liebe Grüße eure Anni  P.S. Ich hoffe ihr geht regelmäßig ins Fintnessstudio, ist echt schwer und ihr bekommt keine krämpfe in den Armen so wie ich :D

    Mehr
  • "Biss in alle Ewigkeit" - wenn sich altes bewährt.

    Biss-Jubiläumsausgabe - Biss zum Morgengrauen / Biss in alle Ewigkeit

    FräuleinBriest

    22. February 2016 um 13:49

    Ich wusste sofort: diese Ausgabe, die Jubiläumsausgabe, muss ich haben! Schließlich bin ich ein großer Fan dieser Saga. Anlässlich des 10. Geburtstags wurde die Geschichte nämlich um- und neugeschrieben – aber eigentlich auch nicht. Aber dazu gleich mehr. Der erste Band der Twilight-Saga, um den Vampir Edward Cullen und die Highschool-Schülerin Bella Swan, erschien 2005 im Verlag Little, Brown and Company. Um zu verstehen, warum alles neu und wiederum auch nicht ist, sollte man wissen, um was es in dieser 5teiligen Vampir-Saga geht – hier eine GANZ GROBE Zusammenfassung: Menschenkind und Highschoolschülerin Bella Swan zieht aus Arizona, Phoenix, nach Forks zu dem Vater. Forks ist einer der Orte, an dem die Sonne am seltensten zu sehen ist und es permanent regnet. Am ersten Schultag lernt sie den geheimnisvollen Edward kennen. Schon bald merken beide, dass sie eine Liebe zueinander entwickeln, die wider die Vernunft ist. Denn Edward gehört einem „vegetarischen“ Vampirclan an, der zwar versucht Menschen als Nahrung zu vermeiden, aber… Die Geschichte einer verbotenen Liebe, voller Romantik und Leidenschaft. Über 5 Bände zieht sich die Story zwischen den beiden hin, bis es endlich zu einem Ende kommt. Geschrieben ist alles, jede einzelne Seite, so romantisch und spannend, „dass dem Leser bei diesem wunderschön geschriebenen Buch eine Gänsehaut über den Rücken läuft.“ Und nun endlich geht die Liebesgeschichte, die noch schöner als Romeo und Julia ist, weiter, bzw. wiederholt sich. Nur in anderer Form. Die Jubiläumsausgabe! Ein Wendebuch! Enthält „Biss zum Morgengrauen“ (allererster Band, vermutlich um noch ein Mal alles Revue passieren lassen zu können, wie damals alles begann) und NEU (!!!) „Biss in alle Ewigkeit“. Was ist anders? Die Geschichte wird noch ein Mal erzählt. Die Handlung bliebt bestehen, lediglich die Personen ändern sich. Aber auch nicht ganz. Nur so weit: alles, was bisher weiblich war, wird männlich, alles was männlich war, wird weiblich. Also: Bella ist jetzt Beu (eigentlich Beaufort) und Edward heißt jetzt Edythe und ist das bezauberndste Wesen weit und breit. Auch die Cullens wurden geschlechtlich verändert, die Personen an sich bleiben aber gleich. Schulfreunde wechselten ebenfalls das Geschlecht und sogar der Werwolf-Clan in La Pusch sind jetzt fast ausschließlich weiblich. Konsequenterweise hätten demnach aus die Eltern von Bella, äh, Beau, die Rollen tauschen müssen, was aber ausblieb. Die Autorin Stephenie Meyer übernimmt alle Konstrukte, Inhalte, Sätze und Wortlaute konsequent aus dem ersten Teil „Biss zum Morgengrauen“. Fantastisch und unglaublich, dass die Story dennoch funktioniert! Folglich zieht Beau aus Phoenix nach Forks, trifft in der Highschool am ersten Schultag auf das Vampirmädchen Edythe und beide verlieben sich ineinander- natürlich ohne, dass Beau weiß, dass Edythe ein Vampir ist. Dies findet er erst im Lauf der Geschichte heraus. Dennoch, trotz der ungünstigen Konstellation, verlieben sich beide unsterblich und werden ein Paar. Leider gibt es aber nicht nur so nette Vampire wie die Familie Cullen, zu deren Clan Edythe gehört. So treffen eines Tages fremde Vampire in Forks ein, die weder nett noch Vegetarier sind. Der Leitvampir sieht es auf Beau ab – als Mahlzeit, schließlich riecht er wahnsinnig gut. Eine wilde Verfolgung beginnt, läuft genauso ab, wie in dem ursprünglichen Band und erst ab der Stelle, an der Beau von dem bösen Vampir gebissen wird, erfindet sich die Saga neu. Mehr möchte ich nicht verraten…. Hört sich wirklich schrecklich kitschig an – ist es auch – und dennoch sowas von lesenswert! <3

    Mehr
  • Junge trifft weiblichen Vampir...

    Biss-Jubiläumsausgabe - Biss zum Morgengrauen / Biss in alle Ewigkeit

    Rahel1102

    26. January 2016 um 11:20

    Die Autorin ließ sich für das Jubiläum zu Twilight was besonderes einfallen in dem sie aus Bella, Beau machte und aus Edward wurde Edithy. Auffällig ist die komplette Überarbeitung der Geschichte, da Jungs nun mal anderes ticken. Die Geschichte ist selbstverständlich die selbe geblieben....

  • Die Geschichte bleibt für mich einfach bei Bella und Edward. ...

    Biss-Jubiläumsausgabe - Biss zum Morgengrauen / Biss in alle Ewigkeit

    BuechersuechtigesHerz

    18. December 2015 um 11:58

    Ja, ich oute mich. Ich bin ein riesengroßer Twilight Fan. Ich bin damals gleich nach Erscheinen des ersten Buches auf die Reihe gestoßen und habe seitdem alles inhaliert. Ich liebe die Bücher und auch die Filme und Twilight wird für mich immer etwas sehr besonderes bleiben. Es ist immer schwer, wenn so eine wundervolle Geschichte zuende geht und auch selbst die Verfilmungen vorbei sind. Es gibt nichts neues mehr aus der Welt und manchmal fehlt uns dann etwas. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich hörte, dass eine Jubiläumsausgabe herauskommen soll, mit einer neuen Geschichte. Als ich dann hörte, dass es spezielle darum geht den ersten Band nochmal zu erzählen, nur mit vertauschten Geschlechtern, hatte ich das zuerst für einen Witz gehalten. Ich musste mich an den Gedanken gewöhnen und während viele schon vorweg missmutig dadrüber waren, blieb ich offen dafür und freute mich auf etwas Neues von Stephenie Meyer. Das Buch ist wunderschön gestaltet, ein großes, dickes Buch in glänzendem schwarzen Cover mit dem typischen Twilight-Apfel darauf. Auf der Rückseite ist dieser Apfel nun grün - als Zeichen dafür die selbe Geschichte nochmal neu zu erzählen. Ich verzichtete darauf, Biss zum Morgengrauen nochmal zu lesen, ich kenne es wirklich in und auswendig. Stattdessen stürzte ich mich gleich in Biss in alle Ewigkeit. Das Vorwort von Stephenie Meyer hat mich gefreut, sie hat sich sehr viel Mühe gegeben nochmal das Wort an ihre Fans zu richten und zu erklären was und warum sie nun geschrieben hat. Der Einstieg in das Buch gelang erstmal ganz leicht. Wir lernen einen jungen Mann namens Beau kennen, der gerade auf dem Weg nach Forks ist und seine Mutter hinter sich lässt. Schnell wurde klar, ja es ist natürlich die gleiche Geschichte. Das Gerüst und der Inhalt ist derselbe, aber dennoch, es wurde NICHT Wort für Wort übernommen - es wird tatsächlich Beaus Geschichte erzählt und dieser ist anders als Bella. Er sieht Dinge etwas anders und hat auch andere Lebensumstände als sie. Auch die Gefühlswelt wird anders dargestellt, was natürlich notwendig ist wenn man die Geschichte eines Mädchens auf die eines Jungens legt. Bis hierhin gefiel es mir gut, ich freute mich die Geschichte nochmal neu erleben zu dürfen. Aber als ich schliesslich an den Punkt kam, wo klar wurde, dass die Autorin alle Geschlechter getauscht hat, stürzte ich ins Chaos. Ständig blieb ich an Textstellen hängen, überlegte wer von denen jetzt wer in der originalen Geschichte ist und wie sie sich nochmal dort verhalten hatten. Leider kommt hier nun der dicke fette Minuspunkt. Mir hat das überhaupt nicht gefallen. Ich hätte mir gewünscht, dass alle Figuren dieselben bleiben, und nur Bella und Edward die Geschlechter tauschen. Das wäre übersichtlicher gewesen. So konnte ich mich leider gar nicht auf die neue Geschichte einlassen und hab mich immer wieder daran aufgehangen wer nochmal wer im Original war. Auch passierte es mir beim lesen immer öfter, dass in meinem Kopf das Bild von Bella erschien, während ich über Beau gelesen habe. Da wurde mir klar - man kann diese Geschichte einfach nicht neu erzählen. Bella hat das alles erlebt - nicht Beau. Ich glaube, diejenigen, die nicht ganz so vernarrt in Twilight sind wie ich, würden vielleicht besser mit der neuen Version klarkommen. Aber für mich ist die Geschichte einfach so tief im Herzen und so verankert auf Bella und Edward, dass ich mich nicht auf diese veriwrrte neue Version einlassen konnte. Ich finde die Idee schön, etwas Neues für die Fans zu machen, hätte mich dann aber doch mehr darüber gefreut 1-2 Kapitel von Edward oder auch von Alice zu lesen... oder auch von Jacob und Renesmee Jahre später. Auch wenn ich mich über die Idee gefreut habe und offen dafür war, haben mein Kopf und mein Herz mir hier leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Geschichte bleibt für mich einfach bei Bella und Edward. Auf Beau konnte ich mich nicht einlassen. Dennoch bekommt die Ausgabe für die Idee und die gute Absicht dahinter 3 Herzen von mir. Für Fans ist es schon ein MUSS im Regal, finde ich. Rockt mein Herz mit 3 von 5 Punkten!

    Mehr
  • Das macht´s auch nicht besser!

    Biss-Jubiläumsausgabe - Biss zum Morgengrauen / Biss in alle Ewigkeit

    Marysol14

    Auch wenn ich nicht der größte Twilight- Fan bin, war ich dennoch auf diese Neuinterpretierung gespannt... Zur vollständigen Rezension: http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2015/11/biss-in-alle-ewigkeit.htmlObwohl und gerade weil ich kein Twilight- Fan bin, wollte ich diese veränderte Variante unbedingt lesen, da meine Kernkritik an den ursprünglichen Büchern ja Bellas unmögliche Schwäche und Unterlegenheit gegenüber Edward waren. Über diese "klassische Rollenverteilung" habe ich mich tödlich aufgeregt. Daher war ich sehr gespannt, ob ein simpler Rollentausch das Potenzial der Geschichte auch für mich erweckt?!Nein. Leider nicht. Zum Inhalt muss ich ja gar nichts groß sagen, außer dass er fast zu 100% identisch ist. Ja okay, das Ende ist etwas abgeändert, aber *surprise* auch Beau wird zum Vampir, um bei Edythe zu bleiben.Ein schwächliches, unsicheres (und dauernd stolperndes!) Mädchen ist nervig, aber ein JUNGE der genau so ist, ist einfach lächerlich. Also in einem Buch muss ich das echt nicht haben! Und im Gegensatz zu Edward hatte Edythe irgendwie keine anziehende Ausstrahlung, sondern war eher die vampirische Reinkarnation Bellas. Außerdem hatte ich gehofft, dass sich die Geschichte durch den Rollentausch verändern würde, nur leider hat Stephenie Meyer (wie in ihrem Vorwort auch erzählt!) tatsächlich nur die Namen ausgetauscht und sämtliche Personen ins andere Geschlecht umgewandelt. Das finde ich dann nur noch unnötig. Vor allem, die Autorin hat doch tatsächlich im Vorwort gesagt, dass sie dieses Buch nur geschrieben habe, weil ihr die Zeit für "Edward - auf den ersten Blick" gefehlt hat!!! Hallooo?! Selbst wenn das die traurige Realität ist, warum bitte muss man das dann noch ins Buch schreiben? Da hätte ich lieber noch etwas gewartet, anstatt dass die Reihe so zerschunden wird, mit einer sinnfreien Veränderung, die vermutlich jeder hätte schreiben können, der das "Bis(s) zum Morgengrauen" als Textdatei besitzt ^^Dieses Buch macht zwar die ursprünglichen nicht besser, aber ich kann dafür, und das ist vermutlich das einzige Gute an dieser Lektüre, besänftigter über Bellas viele Erlebnisse sein, da sie dafür letztendlich die bessere Lösung gefunden hat, während Beau einfach zum Vampir wird. Buch Ende. Huppps, Spoiler... -.- Fazit: Hmmm ne, so sehr ich es gehofft habe: Ein Rollentausch macht die Geschichte nicht besser. Im Gegenteil, es passt einfach nicht :/ Die Geschichte wurde zu wenig verändert, um mit anderen Charakteren zu leben und zu viel, um die bessere Variante zu sein... P.S.: Wofür steht der Apfel?

    Mehr
    • 3
  • Beau und Edythe, ein anderes Twilight

    Biss-Jubiläumsausgabe - Biss zum Morgengrauen / Biss in alle Ewigkeit

    MuenisBookWorld

    27. November 2015 um 12:48

    Es passiert schon wieder. Wieder tauche ich in die Geschichte von Bella und Edward. Doch dieses Mal sind es nicht Bella und Edward, sondern "Beau" und "Edythe"; die Protagonisten in dem Roman "Biss in alle Ewigkeit." Als ich den Roman vor einer Weile angefangen habe zu lesen, hat es mich an die alte Zeit erinnert. Damals in der 8. Klasse, als ich hals über Kopf in diese Bücher verliebt war. Das schöne an diesem Roman ist, dass es wieder Gefühle in mir entfacht hat. Positive Gefühle. Egal, wie viele sich gegen die Story und die Twilight-Reihe aussprechen, ich werde sie lesen. Ich wollte einfach sehen, ob ich die Bücher wieder mögen werde. Und ich habe Beaus und Edythes Story geliebt. Es war Twilight nur mit anderen Namen. Die Wahl der Namen ist sehr gut getroffen. Stephenie Meyer hat sehr außergewöhnliche Namen gewählt.  Man kann nicht sagen, dass es eine billige Kopie von Twilight ist, denn einige Szenen, wenn nicht sogar essentielle Momente wurden umgeschrieben. Der Schreibstil ist im Vergleich zu anderen Autoren nicht perfekt, jedoch lässt sich der Roman leicht und flüssig lesen. Gerade Mädchen ab 14 Jahren, könnten/ würden diesen Roman mögen. Durch die, in den vergangenen Jahren gesammelten Leseeindrücke, kann man nicht sagen, dass Twilight eines der besten Romane ist. Twilight ist ein guter Roman, mit einer damals außergewöhnlichen Geschichte. Zur Zeit befinden sich wenige neue Vampirromane auf dem Markt, was man vor Jahren nicht sagen hätte können. Vampire Academy, Twilight, Vampire Diaries, der Kuss des Dämons und noch viele weitere Romane handelten von Vampiren. Heute hat es stark abgenommen, der Markt bietet andere Kreaturen, die bei den Lesern Interesse erwecken.  Beaus und Edyths Charaktere waren anders. Sie waren nicht Edward und Bella. Sie waren anders und das wird der Leser schnell merken. Ihre Art und ihr Verhalten sind nicht gleich dem von Bella und Edward. Auch der Humor ist stärker. Gelegentlich bekommt man aber das Gefühl, dass sie keine Liebenden sind, sondern "nur" gute Freunde. "Und wie lange bist du schon siebzehn?", fragte ich. "Eine Weile", gab sie zu. Ich lächelte. "Okay"  (S. 172) "Lach jetzt bitte nicht, aber wie kommt es, dass du tagsüber rausgehen kannst?" Sie lacht trotzdem. "Nur ein Mythos." (S.173) Selbst wenn ich den Roman nochmal in 10 Jahren lese, ich würde ihn mögen und dass weiß ich aus fester Überzeugung. Dennoch wäre es falsch dem Roman fünf oder vier Sterne zu geben, da man heutzutage ein viel größeres Angebot an Romanen hat, die um einiges besser sind. Aber es ist nicht gelogen, wenn ich sagen würde, dass Twilight einer der ersten Vorreiter für dieses Genre war. 

    Mehr
  • Teenagerromanze mit Vampir-Mythologie

    Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

    sommerlese

    Der Jugendroman "*Bis(s) zum Morgengrauen*" von "*Stephenie Meyer*" wurde unter den Fantasyromanen zu einem Bestseller. Das Buch erschien 2006 und stand auch im Bücherschrank meiner Tochter. Bella verliebt sich in Edward, er bestimmt bald ihr Leben. Doch er ist ein Vampir und dürstet trotz aller Gefühle auch nach ihrem Blut. Ständig schwebt sie nun in Gefahr, kann sich aber nicht von ihm lossagen. Ein Vampir ist im Volksglauben und in der Mythologie eine blutsaugende Nachtgestalt. Das Buch handelt von einer Liebesgeschichte zwischen Mensch und Vampir. Ich mag solche Geschichten eigentlich nicht so gern, sie sind mir einfach zu unrealistisch und häufig auch recht kitschig. Als meine Tochter das Buch verschlungen hatte, musste ich es auch einmal lesen. Ich wollte den Grund für diesen Hype unter den Teenies verstehen. Gleich vorab, ich habe das Buch komplett gelesen, konnte in die Geschichte eintauchen und kann ihr eine gewisse Romantik und Spannung nicht absprechen. Generell gesehen, ist es kein Buch für mich. Doch ich kann verstehen, wie Millionen junger Frauen auf diese Art von Romanze anspringen und ins Schwärmen kommen. Sicherlich identifizieren sie sich mit Bella und träumen von einer Liebe unter den Gefahren der Blutsauger. Es gibt einige Stellen, die auch mich fesselten und die Gefühle des Liebespaares und die Rettungsszenen durch Edward fand ich recht gelungen. Dennoch ist der Schreibstil recht einfach gehalten, und einige Dialoge sind wirklich sehr kitschig, andere würden hier natürlich süß sagen. Wie gesagt, ich gehöre nicht zur Altersklasse der üblichen Leserschaft Mir erscheint Bella sehr naiv, die ganze Zeit mit der Angst im Nacken (sprichwörtlich gesehen) kann man nicht leben und auch nicht lieben. Aber als junges Mädchen hätte ich sicher auch nicht anders gedacht und nur geträumt, diesen Vampir zu zähmen und als Vegetarier umzuerziehen. Eine unterhaltsame Vampirgeschichte, die zum Träumen und Schmökern einlädt, allerdings eher für die Altersklasse der 13 - 15 Jährigen. Ich vergebe mit viel Wohlwollen 3 Sterne und habe mir die folgenden Bände gespart. Fans werden auf jeden Fall die Fortsetzung lesen müssen!

    Mehr
    • 4
  • Der alte Zauber ist leider verflogen. Schade irgendwie.

    Biss-Jubiläumsausgabe - Biss zum Morgengrauen / Biss in alle Ewigkeit

    Floh

    Jetzt gibt es die Faszination der Vampirwelt um Bella und Edward in einer verdienten Jubiläumsausgabe als Wendebuch mit vielen Extras. Die Erfolgsautorin Stephenie Meyer hat vor knapp 10 Jahren die Herzen der jungen und jung gebliebenen Vampirfans mit ihrer „Twillight-Trilogie“ beinahe um den Verstand gebracht und eine neue Buchära erschaffen. Auch ich bin dieser Faszination und diesem Zauber damals verfallen und lese auch heute noch liebend gern Romane über und mit Vampiren, Werwölfen und Gestaltwandlern. In alles Facetten, egal ob romantisch, blutig, erotisch oder verzaubernd. Ich mag sie fast alle. „Biss zum Morgengrauen“ einmal ganz neu erzählt und dargelegt. Autorin Stephenie Meyer bietet uns nun mit „Biss in alle Ewigkeit“ ganz neue Einblicke in einem edlen Wendebuch als einmalige Sonderhausgabe. Ein MUSS für alle Fans dieser bezaubernden Welt. Diese unbeschreiblich erfolgreiche Trilogie einmal ganz neu erleben. Das darf man hier in diesem Buch! Erschienen im Carlsen Verlag (http://www.carlsen.de/) Inhalt / Klapptext: "Feiert mit uns das zehnjährige Jubiläum von „Biss zum Morgengrauen“! In dieser Sonderdoppelausgabe ist sowohl der erste Band von Stephenie Meyers „Biss“-Saga als auch eine überraschende Neuerzählung des Romans enthalten – „Biss in alle Ewigkeit“. Dieses Buch ist als Wendebuch konzipiert. Es enthält über 400 Seiten neuen Lesestoff und ist mit einem speziell veredelten Schutzumschlag und außergewöhnlichem Doppelcover ausgestattet. Lasst euch aufs Neue von dieser romantischen Liebe verzaubern. In „Biss in alle Ewigkeit“ erzählt Stephenie Meyer die Geschichte über Bella und Edward mit umgekehrten Vorzeichen und lässt die Leser den Kultroman auf ganz neue Weise erleben: ein Teenager und eine Vampirin verstricken sich in eine Liebe gegen jede Vernunft – und bieten „Biss“-Fans neuen Lesestoff mit Suchtpotenzial. „Biss zum Morgengrauen“ hat seit seiner Veröffentlichung 2005 (in Deutschland 2006) Millionen von Lesern in seinen Bann gezogen. Mit 155 Millionen verkauften Exemplaren weltweit ist die „Biss“-Saga bis heute einer der größten internationalen Bucherfolge überhaupt und hat darüber hinaus genreprägend gewirkt. Die Geschichte von Bella und Edward ist längst ein moderner Klassiker, der wesentlich zur Popularität der romantischen All Age-Literatur beigetragen hat. „Biss zum Morgengrauen“ stand u. a. auf Platz 1 der New York Times Bestsellerliste, wurde als Time Magazine Young Adult Book of all Times und als New York Times Editor`s Choice ausgezeichnet. Zur „Biss“-Saga gehören außer „Biss zum Morgengrauen“ die Bände „Biss zur Mittagsstunde”, „Biss zum Abendrot“, „Biss zum Ende der Nacht“, „Biss zum ersten Sonnenstrahl: Das kurze zweite Leben der Bree Tanner“ und „Die Welt von Bella und Edward – Das Biss-Handbuch“. " Handlung: Wie es der Klapptext, bzw. die Buchankündigung bereits andeutet, geht es hier um zwei völlig unterschiedliche Charaktere, die die Rollen vertauscht haben und in dem Sonderband „Biss in alle Ewigkeit“ die faszinierende Liebensgeschichte a la Bella und Edward in einem ganz neuen Gewand zeigen. Eine Vampirin Edith (Edythe) nach dem Bildnis von Edward Cullen und einen Teenager Beau nach der Idee von Bella Swan. Auch die Familienmitglieder sind in ihren Rollen vertauscht und bieten mit neuem Gesicht und Staus die ähnliche Geschichte im neuen Licht. Modern, verdreht, gefährlich und neu inspiriert. Zwei unterschiedliche Charaktere und eine Liebe die blitzartig aufeinandertrifft und eine Emotionsgewalt und Gefühlsflut gegenseitig auslöst. Eine Liebe die nicht sein darf, die gefährlich ist und gegen alle Regeln verstößt… Beau und Edith. Hier muss eigentlich nur noch wenig gesagt werden. Denn die bezaubernde Handlung von Twillight Biss zum Morgengrauen ist mittlerweile weit bekannt, allein durch die erfolgreiche Trilogie und auch die Kinoverfilmung. Twillight ist in aller Munde und gilt als Vorläufer und Pionier der Romantic-Fantasy und der marktfähigen seichten und gefühlvollen Vampir-Literatur. Dieses Buch mit der Sondergeschichte „Biss in alle Ewigkeit“ zeigt die bekannte Story einmal neu und aus völlig anderer Perspektive. Hier gibt es die gleiche Handlung, die gleichen Schwierigkeiten und den gleichen Verlauf einmal ganz neu und anders intensiv mit neuen Gefühlen, Facetten und Gedanken gespickt. Neue Dialoge, Gedanken und Blickwinkel bieten Abwechslung. Zum Schreibstil: Autorin Stephenie Meyer hat mich einst mit Twillight in eine ganz andere Welt geholt. Sie hat mich verzaubert, mitgerissen und diesen Kult verfolgen lassen. Ich bin den Büchern regelrecht verfallen. Doch leider hat dieser Reiz nicht mehr die gleiche Wirkung auf mich. Liegt es am Schreibstil, an der Bekanntheit der Geschichte, oder an meinem fortgeschrittenen Alter? Es ist nun knapp sieben oder acht Jahre her, als ich die gehypte Trilogie begonnen und regelrecht verschlungen habe. Nun ist es wie ein „Revival“, aber leider doch anders als erhofft. Ich habe mir ein Wiedersehen gewünscht, ein Nachhausekommen, die gleichen Gefühle… Doch all das habe ich hier leider nicht mehr spüren können. Ob es am Schreibstil liegt? An der Übersetzung? Oder einfach an meiner eigenen Entwicklung? Zwar ist hier alles noch sehr präsent und absolut aktuell, hier werden Neuleser sicherlich einen Zauber finden. All die damaligen Leseeindrücke sind in diesem Buch, durch den bekannten Schreibstil, wieder absolut frisch und als wäre es erst gestern gewesen, aber eher distanziert und längst nicht mehr so intensiv. Schade. Die Handlung beginnt mit einer bekannten Szene. Die Geschichte schreitet auch ganz ähnlich fort wie die übliche Twillight-Saga, lediglich das Ende ist ganz neu und hat mich sehr überrascht. Für Leser der alten „Biss“-Trilogie ist die Handlung ja bereits bekannt und ein „alter Hut“. Umso mehr möchte ich loben, dass die Autorin hier neue Dialoge, Nebenhandlungen und neue Gefahren in den bekannten Verlauf einfließen lässt. Das sorgt auch für Fans der Reihe für Abwechslung und etwas Neuland und Anreiz zum Weiterlesen. Die Autorin S. Meyer beweist auch hier Wiedererkennungswert, sie besitzt einen ganz besonders ehrlichen, ungefilterten und emotionalen Ton. Sie sorgt für Gefühl, Nähe, Phantasie und den Wunsch in die Rollen der Protagonisten zu schlüpfen. Zudem ist es ihr gelungen eine bekannt angenehme Stimmung zu erzeugen, dieses Buch liest man gern und lässt sich auch mit den neuen Charakteren gern in eine andere Welt und Liebe entführen. Denn Leid und Leidenschaft liegen hier sehr nah beieinander. Schauplätze: Als ich vor vielen Jahren als junge Erwachsene erstmalig mit Twillight in Berührung kam, wollte ich nichts anderes als die Orte meiner Romanhelden in echt zu besichtigen und auf ihren Spuren zu wandeln. Folks. Das nasse Laub, der moosbedeckte Boden, die Schule, der Unterricht, das Anwesen der Cullens, Bellas gemütliches kleines Heim bei ihrem Dad…Auch hier gelingt es der Autorin in „Biss in alle Ewigkeit“ diesen Zauber auszulösen, wenn auch nicht mehr so stark wie vor knapp zehn Jahren. Dieses Buch richtet sich einfach sehr an die Träume und Wünsche junger Leser und Teens. Der Autorin gelingt es durch reale Darstellung der Schauplätze eine Welt des jugendlichen Alltags zu schaffen. Beau lebt eher zurückgezogen, wird schnell rot und wirkt wie ein Freak oder Nerd. Edith hingegen ist da ganz anders. Beide Welten werden gelungen geschildert und eine wunderbare Atmosphäre erschaffen. Eine Welt, die der von Bella und Edward gleicht. Sehr genau hat sie die Eindrücke eingefangen und gibt diese im Buch an die Leser weiter. Ihr Fokus liegt auf viele Details und Umschreibungen, so hat sie in trefflichen Momenten immer ein sehr genaues Bild der Umgebung und Beau´s sowie Edith´s Leben und beider Gefühle erschaffen. Charaktere: Bei der Wahl, bzw. Adaption der Charaktere hat ich das Buch leider sehr enttäuscht. Schade, da wurde ich regelrecht ins kalte Wasser geworfen. Mit Bella und Edward hatte die Autorin zwei einprägsame Charaktere erschaffen, die schon nach Band 1 unvergesslich waren. Hier liegt der Fokus natürlich auf die vertauschten Rollen und der Liebe von Beau und Edythe. Aber auch all die anderen Nebencharaktere werden adaptiert und bekommen ein neues geschicht. Alte bekannte Rollen werden neu inspiriert. Für mich leider eher verwirrend, störend und enttäuschend. Großer Minuspunkt für den Charme der Geschichte. Gewollt und irgendwie nicht gekonnt. Sorry. Bekannte Personen mit abwechslungsreichem Potential für die Handlungen, Autorin Stephenie Meyer schafft hier ein stimmiges Bild der Persönlichkeiten und formt das passende Umfeld der Charaktere gleich dazu, erreicht mich aber leider damit nur wenig. . Gleich zu Beginn ermöglicht die ambitionierte Autorin ihren Lesern ein klares Bild der einzelnen Persönlichkeiten, das ist für Neuleser auch gekonnt gemeistert. Oder ist es nur der Anschein eines klaren Bildes? Die beiden Hauptcharaktere Beau und Edith werden nach und nach noch mit vielerlei Verborgenen überraschen. Gerade das Seelenleben und die Gedankenwelt von Edith, die eine Gefahr für Beau bildet lassen den Leser nicht mehr los. Tief und eindringlich werden hier diese Charaktere vorgestellt. Gekoppelt mit einer tragischen Liebe und mitreißendem gefühl, einer dramatischen Tragödie, wirken alle Personen sehr gut geschildert und verkörpern ihren Part im Roman gekonnt. Meinung: Zuerst möchte ich die Dinge und Punkte nennen, die mir an diesem Buch wirklich nicht gefallen haben und mich 1 1/2 (schnief*) Sterne haben abziehen lassen. Die Idee, eine bekannte und erfolgreiche Geschichte nochmals neu zu erzählen ist im Grunde gar nicht schlecht. Es bietet neue Einblicke und Perspektiven. Schade finde ich es jedoch hier, dass die Sicht mit einem Rollentausch und Geschlechtertauschaus sehr wackelig und fremd wirkt, wenn man zuvor Bella und Edward verfallen war. Für Kenner der Reihe stellt das vielleicht das größte und enttäuschendste Problem dar, für Neuleser ist es sicherlich ganz und gar nicht fremd oder störend sondern gewiss genauso prickelnd und bezaubernd wie Twillight in seiner Urform. Zwar bringen neue Dialoge und Einblicke Abwechslung, aber wirklichen Schwung bringen diese neuen Anreize nicht. Wenn ich mich nicht irre, waren hier drei Übersetzer ins Deutsche am Werk. Von zwei unterschiedlichen Übersetzern habe ich etwas herauslesen können. So wechselt der Erzählstil im Verlauf der Handlung etwas. Anfangs gab es viele Wiederholungen im Stil, die sich später gar nicht mehr wiederfinden. Das wirkt etwas uneben und unstet. Da das Ende jedoch in neuem Licht glänzt birgt es hier eine kleine Überraschung, was ich gut finde. Aber zusammenfassend muss ich einfach auch sagen, dass mir dieses Buch zwar gefallen hat, aber leider nicht mehr den alten Zauber hervorrufen konnte. Meine Erwartungen waren wohl die falschen und dem Buch leider nicht dienlich. Die Autorin: "Stephenie Meyer wurde 1973 geboren und lebt mit ihrem Mann und drei Söhnen in Arizona, USA. Ihr Debütroman "Bis(s) zum Morgengrauen" wurde aus dem Stand zum Bestseller und in 34 Länder verkauft. Mehr zu Stephenie Meyer unter www.stepheniemeyer.com." Zum Cover: Ein sehr hochwertiges Buch von herausragender Qualität und stimmigen Gesamteindruck. Das Cover ist eine sehr gute und stimmige Wahl. Ein Wendebuch, sehr hochwertig verarbeitet. Die beiden Cover stimmen sich aufeinander ab und wirken ganz edel und glänzend. Fazit: Für Fans ein Muss. Für Neuleser und Neugierige und bereits verzauberte Leser würde ich eher die Urversion empfehlen. Dieses Buch ist ein kleines BonBon, ein Nachtisch zur Trilogie sozusagen. 3 Sterne, weil für mich einfach viel Glanz verloren gegangen ist.

    Mehr
    • 5
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks