Biss zum Ende der Nacht

von Stephenie Meyer 
4,2 Sterne bei5,768 Bewertungen
Biss zum Ende der Nacht
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Positiv (4476):
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So viel Drama, Liebe und Leidenschaft zum Schluss!

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Warum nur, warum? Zuviel Erfolg schmälert das Denkvermögen? Echte Fans sollten nach Teil drei aufhören!

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Inhaltsangabe zu "Biss zum Ende der Nacht"

Wenn man von dem getötet wird, den man liebt, hat man keine Wahl. Wie kann man fliehen, wie kämpfen, wenn man damit dem Geliebten wehtun würde? Wenn das eigene Leben das Einzige ist, was man dem Geliebten geben kann, wie kann man es ihm dann verweigern? Wenn es jemand ist, den man wirklich liebt? Ein Jahr voller Glück, aber auch voller Schmerz liegt hinter Bella. Ein Jahr, in dem sie fast zerbrochen wäre, weil ihre Leidenschaft für Edward und ihre innige Freundschaft zu Jacob einfach unvereinbar sind. Aber nun ist ihre Entscheidung gefallen. Unwiderruflich, auch wenn es so aussieht, als setze sie eine Entwicklung in Gang, die möglicherweise verheerend für sie alle ist. Noch hofft Bella, die verschieden Fäden ihres Lebens wieder zusammenführen zu können, da droht alles für immer zerstört zu werden ...
»Ungewöhnlich suggestiv und intelligent erzählt« (Süddeutsche Zeitung) »Die Frau, die uns den Schlaf raubt.« (Brigitte)

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551316639
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:800 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:29.09.2016

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Rezensionen und Bewertungen

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    WAIBELJacis avatar
    WAIBELJacivor 13 Tagen
    Ein epischer Abschluss...

    Eine große Hochzeit steht an. Bella hat eingewilligt Edward das Jawort zu geben. Noch scheint alles perfekt die beiden sind verheiratet und lieben sich wie eh und je. Doch die ach so romantischen Flitterwochen werden durch eine schlechte Nachricht gestört: Bella ist schwanger und das was in ihr wächst, scheint nicht menschlich zu sein. Es wächst schnell und fängt auch an Bella nach und nach die Knochen zu brechen. Kann Bella dieses Baby wirklich zur Welt bringen und im letzten Moment verwandelt werden, wie sie es sich wünscht? Oder ist ihr Leben dem Tode geweiht und die Liebe findet doch ihr Ende?

    Der letzte Band war nach Band 1 der, der mich am meisten beeindruckt hat. Ich habe mich sehr schnell in die Geschichte eingelebt und für mich gilt ganz klar, dass jeder Vampirfan Twilight gelesen haben sollte. Auch wenn die Vampire meiner Meinung nach etwas verweichlicht werden (ist ja nicht üblich, dass die im Sonnenlicht glitzern), war die Reihe meiner Meinung nach ein voller Erfolg.

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    Fallendreamss avatar
    Fallendreamsvor einem Monat
    Kurzmeinung: So viel Drama, Liebe und Leidenschaft zum Schluss!
    Ein Ende mit Biss

    Der krönenden Abschluss zur erfolgreichen Vampirsaga! 

    Für mich mitunter das beste Buch der Reihe.

    Natürlich sollte jedem klar sein, dass die Bücher um längen besser als die Filme sind. 

    Ihr Schreibstil liest sich sehr, sehr flüssig und durchgängig. Sie baut in dem Buch fast stetig Spannung auf und führt einen hinters Licht mit manchen Szenen. 

    Für meinen Teil mag ich dieses Buch sehr gerne. Leider endet die Geschichte mit diesem Buch. Doch wie es zu Ende geht, muss jeder selbst lesen. 

    Die Autorin führt einen mit diesen Büchern in die Vampirwelt und zeigt jedem, dass Vampire nicht nur Menschen töten sondern auch ein Herz besitzen. 

    Klare Leseempfehlung für jeden, der Vampirgeschichten mit einer Liebesstory mögen.

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    Lisa_lamps avatar
    Lisa_lampvor 3 Monaten
    Twilight 4

    Die Reihe ist beendet und ich muss sagen, dass die Autorin es geschafft hat, eine Geschichte über alle Bände zu ziehen, aber gleichzeitig in jedem Teil eine eigenen Story einzubauen. Leider haben sich viele Fragen ergeben, die am Ende nicht beantwortet wurden. Ich habe viele Nebencharaktere lieb gewonnen, während ich Bella beispielsweise überhaupt nicht leiden kann. Einige meiner Lieblinge waren die Amazonen und Leah, über die ich gerne mehr erfahren hätte. Jedoch schienen der Autorin die nebencharaktere zu viel geworden oder nicht wichtig genug gewesen zu sein, da mir am Ende viel von Ihnen gefehlt hat. Ich hätte mir gewünscht, dass es weniger zusätzliche Vampire geworden wären, aber ich dafür mehr von den anderen erfahren hätte. Ansonsten war das Buch wieder in Ordnung und man sollte es auf jeden Fall gelesen haben, um mitreden zu können

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    tsukitia16s avatar
    tsukitia16vor 4 Monaten
    Nach dem etwas enttäuschten 3. Teil geht es wieder spannend weiter

    ~~~

    Titel:  Bis(s) zum Ende der Nacht (Band 4 von Bellas und Edwards Geschichte)
    Autorin: Stephenie Meyer
    Genre: Jugendbuch, Fantasy, Liebesroman
    Verlag Piper Verlag GmbH
    Erschienen: Juni 2011
    Seitenanzahl: 793 (inklusive Vampirindex) (+ 8 Seiten Werbung)
    Amerikanische Originalausgabe: Breaking Dawn
    Amerikanischer Verlag: Little, Brown and Company; erschienen 2008
    Übersetzung; Sylke Hachmeister
    ~~~

    Bella Swan hat sich entschieden. Nach der anstrengenden und emotionalen Zeit, in der Edward Cullen und Jacob Black um ihre Liebe gekämpft haben, gilt ihre große Liebe weiterhin Edward. Und die Hochzeit von Bella und Edward steht kurz bevor und somit natürlich auch die langersehnte Hochzeitsnacht. Und diese Nacht bleibt nicht ohne Folgen. Merkwürdige Dinge passieren mit Bellas Körper und die Antwort darauf stellt das Leben des frisch vermählten Ehepaares wieder einmal komplett auf den Kopf. Auf sie wartet eine neue Gefahr, die über das Leben vieler Vampire entscheiden wird. Sie blicken wieder in das Angesicht der Volturi. Ein hin und her zwischen Liebe und Freundschaft und Zusammenhalt. 
    Wer mehr über diese Buch Reihe erfahren will, der kann sich hier austoben :)

    Stephenie Meyer (geb. Morgan; 24.Dezember 1973) und ihre Twilight Serie gehört zu den weltweit bekanntesten Büchern/Filme. Sie hat den Durchbruch als Autorin geschafft. Geboren wurde sie in Hartfort, Conneticut. Sie heiratete ihren Jugendfreund und ist stolze Mutter von drei Jungen. Ihr Leben und ihre Arbeit wird stark von ihrer Religion beeinflusst - sie ist Mitglied der Mormonen. Auch weiterhin arbeitet sie weiter an Romanen. Erschienen ist unter anderem der Science-Fiction Roman Seelen, welches auch verfilmt wurde.

    Meine Meinung:
    Diesmal war ich sehr überrascht von mir. Positiv überrascht. Tatsächlich hat mir dieser Teil sehr gut gefallen. Besser als erwartet. Ich erwartete wieder meine "geliebten" Charaktere, Bella und Edward, wie sie sich wieder ins Zeug legen besonders furchtbar zu sein. Aber diesmal fand ich die beiden gar nicht mehr so ätzend. Vielleicht gewönnt man sich etwas oder Meyer hat es diesmal geschafft die beiden sympathischer rüberzubringen. Oder es liegt daran, dass man erst, wie immer, mit Bellas Augen die Geschichte erlebt und dann aus der Sicht von Jacob (persönlicher Lieblingscharakter) die Geschehnisse verfolgt und dann wieder aus Bellas Sicht, aber aus der Sicht ihres Vampir-Ichs. Weiterhin stoßen wir auf weitere unbekannte, interessante Charaktere. Wir treffen auf weitere Vampir Zirkel. Auch wenn mir das sehr gut gefallen hat, hatte ich erst ein paar Probleme alle und ihre Eigenarten auseinander zu halten, weil es viel zu schnell zu viele neue Leute auf einmal waren und weil auf die Besonderheiten der Vampire nur oberflächlich angekratzt wurden. Aber wahrscheinlich hätte das den Rahmen gesprengt.
    Ich muss ehrlich sein, dass ich bei manchen Schlussfolgerungen/Vermutungen nicht wirklich mitkam. So ging es mir aber auch schon im Teil zuvor. Nur empfand ich es diesmal schlimmer. Eigentlich lässt sich das Buch gut lesen, aber wenn man nicht genau aufpasst, verpasst man so einige Dinge, die aber zum Glück meistens eh nicht so wichtig waren, da sie eh falsch waren oder es einem doch irgendwann etwas deutlicher gemacht wurde. Wahrscheinlich liegt das an der eigentümlichen Art der Vampire zu kommunizieren oder ich bin einfach etwas doof und sollte etwas besser aufpassen. Jedenfalls empfand ich das so.
    Ich habe den ersten, zweiten und vierten (Teil 1) Film gesehen und man kriegt auch so das ein oder andere mit. So war für mich dieser Teil größtenteils unbekannt und ich wusste nicht wirklich wie die Geschichte verlaufen wird und was als nächstes kommt. Bei den anderen Teilen war ich natürlich etwas weniger spannend für mich. Aber ich kann von Band 4 sagen, der war tatsächlich spannend. Den dritten Teil fand ich weniger spannend. Somit ist der vierte Teil mein Lieblingsbuch von dieser Reihe. Weiterhin hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen. Wir lesen ja auch aus der Sicht von Jacob. Und ich muss sagen, dass die Art sich schriftlich auszudrücken deutlich zu Bella unterschied (Jacob denkt und sieht die Dinge natürlich anders als Bella) - was ich natürlich auch positiv auffasse. Nur fand ich die Kapitelüberschriften etwas dämlich. Ihr werdet sehen was ich meine, wenn ihr diesen Teil lesen werdet.
    Ich fand das Ende gelungen. Allerdings habe ich mit so einem Ende fest gerechnet und es hat mich nicht überrascht. 
    Ich möchte aber noch etwas Kritik ausüben. Die Hochzeit sollte eigentlich das Highlight sein. Ich meine, endlich geben sich Bella und Edward das Ja-Wort. Alle Romantik Liebhaber haben sehnsüchtig gewartet und da die Story eh schon kitschig ist, hätte ich auch hier mehr Kitsch erwartet. Aber leider war die Hochzeit unspektakulär. Die beiden hätten auch in Las Vegas heiraten können und das wäre fast romantischer gewesen. Im Film kommt diese Szene besser zur Geltung. Aber alles was nach dem Gelübde passiert, fand ich wiederum gut. Die Hochzeit hatte einen emotionalen Touch bekommen - so wie sich es gehört.
    Und ich muss leider sagen, dass die eigentlichen Sex Szenen wegbleiben. Wir bekommen nur das Vorgeplänkel/den Anfang mit. Die ich übrigens sehr gut fand. Sie hatten diesen typischen träumerischen, romantischen Touch für den die Bis(s) Reihe bekannt ist. Und vielleicht wurden genau deswegen weniger auf Details eingegangen. Es wäre wahrscheinlich unpassend gewesen. Allerdings hätte ich wenigstens ein paar mehr Andeutungen gut gefunden. Wenigstens das Vorspiel hätte ich gerne mitbekommen. Ich kleiner Voyeur xD Ich denke aber das ist Geschmackssache. Wir haben hier schließlich keinen Erotik Roman vor uns.
    Eine kleine Anmerkung, die mich aufgeregt hat. Renesmee ist ein so schöner und ungewöhnlicher Name und da verhunzen alle diesen tollen Namen und nennen sie total langweilig Nessie. Mich hat das die ganze Zeit aufgeregt, wie Bella auch. Diesmal war ich mit ihr auf gleicher Wellenlänge. Das hier ist das Finale der Tetralogie. Allerdings gibt es noch einen 5. Teil. Dieser beschäftigt sich aber mit der jungen neugeborenen Vampirin Bree Tanner aus dem 3. Teil.

    Empfehle ich dieses Buch und für wen?
    Natürlich gilt für alle Twilight Fans: Weiterlesen lohnt sich. Also ja, diesen Teil kann ich wirklich empfehlen. Zumindest für diejenigen die nicht schon beim ersten Teil das Buch frustriert in die Ecke geschmissen haben. Wer es lieber romantisch und weniger actionreich mag, der ist hier richtig. Auf Sex Szenen wurde größtenteils verzichtet. Der eigentlich Akt wird nicht "gezeigt"/beschrieben. Und für alle die sich auf mehr fantastische Elemente freuen, dürfen sich bei diesem Teil besonders freuen.


    *****Spoiler*****


    Und alle die endlich Bella als Vampir erleben wollen, die dürfen sich endlich freuen.

    *****Spoiler Ende*****


    Wenn es Fragen gibt, ihr dürft mich gerne anschreiben. Ich beantworte auch gerne Fragen, die Spoiler enthalten, aber diese werde ich natürlich nicht öffentlich beantworten. Am besten schreibt ihr mich dafür privat an. Aber wer zum Beispiel wissen muss, ob es ein Happy End gibt, damit er dieses Buch beruhigt lesen kann - dem werde ich keine Antworten verwehren :)

    Kommentare: 1
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    Anna-Klaires avatar
    Anna-Klairevor 4 Monaten
    Toller Abschluss, hab ein bisschem mehr erwartet

    In dem Buch von "Biss zum Ende der Nacht" von Stephenie Meyer geht es um Bella und Edward, die heiraten und ihre Hochzeitreise machen. Jedoch passiert etwas auf der Reise womit keiner gerechnet hat.


    Mir hat auch das vierte Buch der Reihe gefallen, obwohl ich ein kleines bisschen mehr erwartet habe. Das betrifft besomders den Schluss, weil da fast nichts passiert ist. Da hätte ich mir ein bisschen mehr gewünscht. Ich fand es gut, dass diesmal auch einen Blickwinkel von Jacob gab, sodass man sich in ihn hineinversetzen konnte.
    Teilweise war es witzig und wie die anderen Bücher sehr schön geschrieben.
    Es ist lesenswert.

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    Herbstlaubs avatar
    Herbstlaubvor 5 Monaten
    Ganz flaches Ende

    (Rezi von 2010)

    Voller Hoffnung nach dem recht soliden dritten Band, machte ich mich gleich ans Serienfinale. Kam jetzt endlich der Knalleffekt? Eine weitere Steigerung? Das, worauf ich seit „Biss zum Morgengrauen“ gewartet hatte?
    Leider weit gefehlt.

    In „Biss zum Ende der Nacht“ ist es endlich soweit: Edward konnte Bella das Ja-Wort abringen, muss dafür jedoch im Gegenzug selbst ihre Verwandlung zum Vampir vollziehen. Der Leser muss, halt, darf der Hochzeit und den Flitterwochen beiwohnen, während denen Bella ihre zu schnell voranschreitende Schwangerschaft entdeckt…

    Während die Hochzeit noch erträglich zu lesen war, vielleicht weil man ja schon ahnte, was einen erwarten würde, musste ich ab dem Beginn von Edwards und Bellas Flitterwochen oft dem Drang wiederstehen, einfach gelangweilt weiterzublättern. Mal ehrlich. Sterbenslangweilig. Und als ich schon dachte, es könnte nicht mehr schlimmer kommen, wurde es schlimmer.
    Was hatte ich mich am Ende des dritten Bandes über Jacobs Abschied gefreut. Nicht weil ich ihn nicht mochte, nein, sondern weil es in diesen Romanen der erste, der allererste wirklich mutige Schritt war. Konsequent. Mutig. Gut. Ein Abschied mit einem Hauch Drama, schmerzerfüllt, ein Abschied für immer. Ich fands super. Und jetzt? Ja, klar, da isser wieder. „Hi, Jake!“

    Ab hier wurde konsequent alles, was ich der Serie bislang positiv zusprechen konnte, nachträglich zunichte gemacht. Es wird wirklich JEGLICHEM Konflikt ausgewichen: Das Bella/Jacob/Edward-Liebesdreieck – gelöst! Das Problem um den gebrochenen Vertrag mit den Werwölfen – gelöst! Bellas drohender Abschied von Charlie – gelöst! Edwards Angst, Bella könnte sich irgendwann dafür hassen, nie Mutter werden zu können – gelöst! Bellas schwierige Beziehung zu Rosalie – gelöst! Bellas Angst vor ihren ersten Jahren als „Neugeborene“ – gelöst!
    Für NICHTS aber auch GAR NICHTS muss hier gekämpft werden, alles fällt den Charakteren zu. „Helden“ müssen sich Dinge verdienen! Ist das bei Frau Meyer nicht angekommen? *redetsichinrage* Was macht einen Helden aus? Doch eine schwierige Tat oder ein großer Verzicht, Edelmut… Aber doch nicht, dass er mit geöffneten Händen dasteht und ihm das Gold in den Schoß regnet. Sogar bei Sterntaler setzte der Sternregen Taten voraus. Sogar ein Kindermärchen lehrt mehr Ethik, zeigt mehr Tiefe und stellt höhere Ansprüche an den Leser, als Bellas und Edwards Geschichte es kann. Hier gibts „Bla [Band1], bla [Band2], bla [Band3] – Happy End [Band4].“ *schüttel* Beinahe möchte ich alle Sterne, die ich den Bänden 1-3 gegeben habe, nachträglich wieder löschen …

    *tiefdurchatme*
    Gar nicht davon anfangen möchte ich, dass sich im letzten Drittel dann endlich so etwas wie ein Höhepunkt anzubahnen scheint. Gut, auch hier ist alles nach wie vor sterbensöde, aber man sieht am Horizont ein Lichtlein. Doch dieses kleine Flämmchen wird letzten Endes auch durch elendes Gelaber erstickt. Alles wird glattgebügelt, wir leben ein Leben in ewiger Glückseeligkeit.

    Nochmal zurückkommen möchte ich auf das Bild eines Vampirs. Warum faszinieren Vampire? Mystische, dunkle Wesen, kraftvoll und schön, doch bis in alle Ewigkeit verdammt zu töten, um sich selbst am Leben zu halten. Finster, angsteinflößend, aber dennoch zu menschlich, als dass sie reine Bestien sein könnten.
    Hypnotisch und rein bedrohlich, tödlich in „Dracula“. Romantisch verklärt und trotzdem voller Abgründe bei Anne Rice. Modern und cool, mit dem Drang das Böse zu überwinden, aber noch immer seelenlose Dämonen seit Nick Knight oder Buffy. Und was finden wir hier? Schöne, reiche, glitzernde Hollywood „Daywalker“. Natürlich leben sie vegetarisch, aber selbst wenn das nicht der Fall ist, sind sie voller Bedacht, nur für den Hunger statt das Vergnügen zu töten. Zivilisiert bis ins letzte, arbeiten sie in Krankenhäusern, gehen zur Schule, bemühen sich gar, gute Christen zu sein. Friede auf Erden! Mal ehrlich..? Was bleibt von der Faszination „Vampir“ noch übrig? Könnte Edwards nicht auch einfach ein blasser Buchhalter von Nebenan sein? Ganz zu schweigen, dass jegliches „Gleichgewicht“ fehlt, ein Hauch eines Opfers für zumindest eine einzige Gabe.

    Ich muss mich vielleicht für diese „harten Worte“ entschuldigen und erklären, dass ich durchaus gern eine einfache Teeniegeschichte [kennt jemand die australische „Boyz n Girlz“ Reihe? xD Soap pur, aber die habe ich gefressen xD ] oder einen nichts als kitschigen Liebesroman lese. Ich stelle daran nur den Anspruch für eine Weile unterhalten zu werden und ein bisschen zu schmachten. Was mir von Fans der Twilight-Reihe allerdings alles „versprochen“ wurde, was ich mich hier erwarten würde… das romantischste Buch überhaupt, der tollste Kerl, das arme, verliebteste Paar, das mit unglaublichen Widrigkeiten zu kämpfen hat… Und darauf kann ich nur mit einem entschiedenen „Nein!“ antworten. So leid es mir tut, das hier, und ich meine explizid Band 4, reicht mir nichtmal für trivialste Unterhaltung.

    Mein Fazit:
    Ganz ganz übel. Überflüssig, rosabebrillt, ohne einen Funken Tiefgang. Ein grottiger Abschluss einer erträglichen Reihe, die nur wenige Höhepunkte besaß. Den einen Stern gibts für die erstmals gute Emotinalität und Nähe zwischen Edward und Bella, nachdem sie der gleichen Art angehören und dafür, dass die Reihe nun abgeschlossen ist. [Bitte, lass es keine weiteren Nachfolger geben! Mir schwanen Renesmee Sequels… *horror*]
    Alles wird gut, sprach der Vampir und hüpfte Blümchenstreuend über die sonnenbeschienene Wiese. Und wenn er nicht gestorben ist… ach ne, halt, macht keinen Sinn…

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    K
    kleinebuecherweltvor 5 Monaten
    Eine Achterbahnfahrt der Gefühle

    Die Geschichte beginnt ohne große Einleitung, jedoch hatte ich trotzdem keine Probleme damit mich in Bellas Welt zurechtzufinden, da genug Erklärungen geliefert werden und ich die grobe Handlung aufgrund der Filme noch etwas in meinem Kopf hatte. Obwohl es anfangs nur um Alltägliches wie Hochzeitsvorbereitungen und Flitterwochen geht, war es spannend zu lesen, da die Autorin so dramatisch und mitfühlend davon erzählt. Tatsächlich verfiel ich der Welt im ersten Teil des Buch aus Bellas Sicht und wollte immer nur weiterlesen.
    Der zweite Teil wird aus Jacobs Sicht erzählt und ist auch ohne viel Ereignisse spannend zu lesen. Es geht in diesem hauptsächlich um die schmerzhafte Schwangerschaft von Bella, allerdings werden auch andere Konflikte ausgetragen und besonders gut gelungen finde ich die Annäherung von Edward und Jacob, die aufgrund der Angst um Bella eintrifft. Diese Szenen sind gut dargestellt und waren amüsant zum lesen.
    Im dritten Teil übernimmt wieder Bella die Erzählsicht und es geht langsam auf das große Finale zu. Es wird immer enger und enger und damit auch spannender. Das alles neben großen Gefühlen. Stephenie Meyer weiß wirklich wie man Emotionen erzeugt und den Leser einfängt. Das Finale ist weniger mitreißend als erwartet, aber liefert dennoch einen guten Abschluss.
    Im Gegensatz zum ersten Teil, den ich am liebsten nach der Hälfte abgebrochen hätte, langweilte mich der letzte Tell nicht im Geringsten. Das liegt vor allem daran, weil die Konflikte immer ernster werden und Unerwartetes fernab von bekannten High-School - Dramen geschieht.

    Die Charaktere werden alle vorstellbar beschrieben. Über Bella war ich anfangs enttäuscht, weil sie sich dort nach wie vor als naives unsicheres Mädchen zeigt, das an Edward hängt und ohne ihn nichts zu sein scheint. Für mich stellt sie leider in keinster Weise ein Vorbild dar und ihre Einstellung zum College finde ich auch fragwürdig, weil sie sich mehr als einmal als zu dumm dafür bezeichnet und wieder in die eintönige Rolle von Edwards Freundin begibt, die ohne ihn nichts in ihrem Leben zu schaffen scheint. Sie repräsentiert damit irgendwie ein veraltetes Rollenbild und am liebsten würde ich sie manchmal wachrütteln. Ihre Entscheidung für die Schwangerschaft beweist für mich auch nicht die große Selbstständigkeit, sondern unterstützt viel mehr die altmodische Rolle, in die sie gezwungen wird - immerhin sind lediglich ihre Muttergefühle so stark und nicht der alleinige Glauben an den Erfolg der Schwangerschaft. Erst nach ihrer Vampirverwandlung  wird sie mir sympatischer, da sie dann zum ersten Mal Stärke zeigt.
    Edward ist für mich okay, auch wenn ich ihn weniger interessant als Jacob finde, da er mich mit seinem ständigen und übertriebenen Beschützerinstinkt eher aufregte als etwas anderes. Seine anschließend perfekte Rolle als Ehemann war mir auch zu eintönig und zu perfekt. Er ist einfach der gute und perfekte Freund über den man nicht viel nachdenken muss.
    Jacob bekam dafür mehr Tiefe. Zwar finde ich, dass Edward besser zu Bella passt und er wirklich jemand besseren als Bella verdient hat, aber sein Leid ist dennoch plausibel dargestellt. Auch wenn ich mir gewünscht hätte, er würde im vierten Teil und vor allem aufgrund der Hochzeit nicht immer noch so sehr an Bella hängen, sondern endlich nach vorne blicken.
    Die weiteren Charaktere mochte ich alle. Ich bin froh darüber, dass keiner von Bellas High - School - Freunden in diesem Teil eine Rolle spielt, weil ich diese im ersten Teil extrem nervig fand. 
    Vor allem Alice, die damals die einzige war, die ausstehen konnte, punktet hier wieder mit ihrem einzigartigen Charakter. Charlie finde ich auch realistisch beschrieben und Rosalie bietet einen vielschichtigen Charakter, der einem zum nachdenken bringt. Jacobs Blondinenwitze ihr gegenüber haben mich sehr aufgeregt und ich finde es toll, dass sie trotz der ganzen Vorurteile ihr gegenüber so selbstsicher bleibt.
    Renesmee habe ich sofort ins Herz geschlossen und könnte mir vorstellen, dass wenn es eine Reihe zu ihr geben würde, sie viel mehr Stärke und Eigenständigkeit als Bella beweisen würde. Schade, dass keine zu ihr folgen wird, denn sie hat die Geschichte zum Ende hin sehr getragen und für viel Spannung gesorgt.
    Wie man sieht, hat mir dieser Teil sehr viel besser als erwartet gefallen und ich muss zugeben, dass ich es nicht bereue ihn gelesen zu haben, sondern tatsächlich froh darüber bin. Trotz einiger Charakterschwächen, ist er nämlich spannend zu lesen und liefert große Gefühle und Emotionen, die den Leser mitreißen und alles weitere vergessen lassen. Stephenie Meyer kann schreiben und das sogar ziemlich gut.
    Trotz all dem, muss ich hier mein Hauptproblem mit dem letzten Teil erwähnen und das ist in gewisser Weise der Inhalt. Dieser erscheint nämlich teilweise sehr absurd, was man während dem Lesen von knapp 800 Seiten auf einer langen Autofahrt schnell vergisst, aber dennoch erwähnt werden sollte. 
    Dass Bella für mich kein Vorbild ist, habe ich bereits erwähnt. An der Hochzeit mit achtzehn möchte ich nichts aussetzen, aber die Reaktion ihrer Mutter darauf ist für mich unbegreiflich. Es ist unrealistisch, dass diese so locker darauf reagiert und ich konnte nur den Kopf darüber schütteln. Normalerweise würden Eltern ihrer Tochter in dem Alter zu Unabhängigkeit und zum College oder einer Ausbildung raten, vor allem wenn sie so wie Bellas Mutter selbstständig leben.
    Dann wären da die Flitterwochen, in denen Bella plötzlich nur noch Körperliches will und Edward sie durch anstrengende Ausflüge tagsüber und Riesenportionen von Essen zum Ermüden und Vergessen ihrer Wünsche bringen will. Das zeigt einfach nichts von großer Liebe, da man in einer Beziehung normalerweise - Vampir hin oder her, auf die Einstellungen des anderen eingeht ohne solcher Methoden. Dass sie nicht offen darüber reden können, hat in mir nicht den Glauben an die große Liebe stark gemacht. 
    Die Schwangerschaft ist zwar wichtig für den Verlauf der Geschichte, aber sie hätte verhindert werden können. Das sage ich vor allem im Hinblick darauf, dass das eine Jugendbuchreihe ist und damals bei mir in der sechsten Klasse alle anfingen die Bücher zu lesen. Wenn ich jetzt zurückblicke, finde ich es äußerst fragwürdig einer Elf - oder Zwölfjährigen das Buch in die Hand zu drücken, weil die Werte, die präsentiert werden fern der Realität liegen. Mit achtzehn schwanger zu werden und zu heiraten bedeutet in den wenigsten Fällen nämlich die große Liebe am Ende. Das erscheint vor allem leicht absurd, wenn man daran denkt in wie vielen Jugendbücher, die heute entstehen beim Erzählen extra darauf geachtet wird, dass keine Schwangerschaft eintrifft. Da sie notwendig für den Schluss ist, möchte ich das Ganze jetzt aber nicht total schlecht machen. Ich finde nur, man sollte die Sache mit offenen Augen betrachten. Das Argument, dass sie nicht damit hätten rechnen können, weil Edward ein Vampir ist, zählt für mich nicht. Immerhin ist Bella nach wie vor ein normaler Mensch und da sollte Sicherheit vorgehen.
    Ich habe gehofft, dass ich durch das Lesen des Buchs etwas mehr Verständnis für die Sache mit Renesmee und Jacob aufbringen könnte. Das kann ich aber nicht und tatsächlich ist eher das Gegenteil eingetroffen. Zwar liefert die Autorin damit ein Happy-End, aber ehrlich gesagt, ist es für mich unbegreiflich wie Jacob sich darauf einlassen kann, wenn er doch eher als Onkel als als Liebhaber von Renesmee in der Geschichte durchgeht. Wieder werden vor allem an junge Leser falsche Werte vermittelt. Ein Happy - End wäre auch ohne diese Sache möglich gewesen, wenn Jacob und Edward sich nach den Sorgen um Bella angefreundet hätten und Jacob endlich aufgehört hätte Bella hinterherzutrauern. Cassandra Clare hat das auch mit Simon in "Chroniken der Unterwelt" geschafft, der am Ende keine romantischen Gedanken mehr an Clary verschwendet, also sieht man, dass es möglich ist ein weniger mulmiges Ende für Jacob und Renesmee zu schaffen.
    Abgesehen von diesen kleinen Punkten, die ich fragwürdig finde und bei denen ich mich bis heute frage, wie die Autorin guten Gewissens darauf nur kommen konnte, ist die Geschichte aber wirklich gut und spannend erzählt. Und wie bereits erwähnt, taucht man so in das Buch ein, dass man während dem Lesen diese Sachen tatsächlich vergisst und erst nach Beenden des Buchs wieder darüber nachdenkt. Auf jeden Fall ist dieser Teil sehr viel besser als der erste Teil und bin ich froh darüber, dass ich mit diesem Buch einen Schlusstrich für mich und die Welt ziehen kann und mit etwas positiveren Gefühlen als früher Bella und Edwards Welt nun verlassen kann.

    Fazit: Trotz einiger fragwürdiger inhaltlicher Punkte liefert Stephenie Meyer hier eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Zudem zeigt der letzte Teil eine große Steigerung zum ersten Teil.

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    miau0815s avatar
    miau0815vor 6 Monaten
    Endlich..

    ...ist die Twilight Saga vorbei!

    Dieses Gefühl stellt sich ja häufig am Ende einer Buchreihe ein, diesmal war ich aber besonders erleichtert.

    Das große Finale ist ebenso aufregend, haarsträuben und verquer wie die letzen Bücher.

    Herzlich gelacht habe ich über die Szene in den Flitterwochen, sie auf Wolke sieben vor Glück er am Boden zerstört (inklusive des Zimmers). Diese kleinen humoristischen Szenen haben für mich die Reihe groß gemacht und sie fehlen auch im letzen Teil nicht.

    Insgesamt verläuft die Geschichte wie erwartet und auch Bellas sehnlichster Wunsch (Achtung Spoiler) , wird ihr am Ende erfüllt, da Edward sie nur so vor dem Tod bewahren kann.

    Ich finde das Ende für diese umstrittene und viel disktutierte Reihe passend und bin froh, dass ich mich in zukunft nicht mehr mit der unmöglichen, nervigen, anstrengenden Bella herumärgern muss.

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    DarthEnis avatar
    DarthEnivor 6 Monaten
    Gute Nacht. Zum Einschlafen langweilig.

    Gleich vorweg möchte ich sagen, dass ich die ersten drei Bücher der Bis(s)-Reihe nicht schlecht fand, im Gegenteil. Aber der vierte Teil hätte wirklich nicht sein müssen.

    Der Schreibstil war wie gewohnt locker und leicht zu lesen, sodass man mit dem Buch eigentlich schnell durch ist, obwohl es ja nicht gerade dünn ist. Eigentlich. Denn inhaltlich motiviert das Buch nicht gerade zum Weiterlesen.

    Es ist schwer, etwas über den Inhalt zu schreiben, ohne zu viel zu verraten. Meiner Meinung nach kann man es sich auch sparen, das Buch zu lesen, aber ich möchte denjenigen, die es trotzdem noch lesen wollen, nicht die ‚Spannung‘ nehmen.

    Deshalb nur so viel: Im vierten Band der Bis(s)-Reihe geht es um zwei Hauptthemen. Beide waren meiner Meinung nach eher langweilig, die Spannungskurve steigt nicht, sie bleibt fast ununterbrochen bei Null. Das meiste war vorhersehbar, einige Sachen waren unlogisch oder wurden gar nicht erst weiter erklärt.

    Bella und Edward waren mir in diesem Band eher unsympathisch, dafür mag ich Jacob, den ich vorher nicht ausstehen konnte, nun recht gern.

    Es wäre besser gewesen, wenn Stephenie Meyer die Bis(s)-Reihe nach dem dritten Buch beendet hätte, aber nun gut, dafür ist es zu spät. Nach dem Lesen des Buches bleiben noch einige Fragen offen: Aber bitte, bitte keinen fünften Band mehr!

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    Torsten78s avatar
    Torsten78vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Grandioses Finale einer tollen Serie
    Die Volturi kommen

    Edward und Bella heirate, brechen in die Flitterwochen auf und es zeigt sich recht schnell das Bella schwanger ist. Aber ist das überhaupt möglich bei einem Vampir und bei einem Menschen? Offenbar ist das Kind aber kein "normales" menschliches Kind. Bei der Geburt stirbt Bella fast und kann nur überleben indem Edward sie zum Vampir verwandelt. Nach der Geburt werden die Volturi informiert, dass Bella mit einem Kind gesehen wurde. Da die Volturi nur einen Vorwand suchen um sich die Fähigkeiten von Alice einzuverleiben nutzen sie die Chance, weil sie davon ausgehen, dass es sich um ein Verwandeltes Kind handelt. Es kommt zum großen Showdown...


    Die Zeit nach der Verwandlung von Bella ist genial ob es der Streit mit Jakob ist, weil er Nessi geprägt ist oder das austesten ihrer Fähigkeiten. Allein darüber könnte ich ein Buch lesen.


    Genialer Abschluss der Serie.


    Die vollständige Rezension der Serie findet sich hier:
    https://www.torstens-buecherecke.de/170/


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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    L
    Guten Morgen, mich würde interessieren, wann der Filmstart für Biss zum Ende der Nacht von Stephenie Meyer ist? Weiß das hier jemand?
    Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    ja der letzte Teil wird geteilt.
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