Stephenie Meyer Biss zum Ende der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Biss zum Ende der Nacht“ von Stephenie Meyer

Wenn man von dem getötet wird, den man liebt, hat man keine Wahl. Wie kann man fliehen, wie kämpfen, wenn man damit dem Geliebten wehtun würde? Wenn das eigene Leben das Einzige ist, was man dem Geliebten geben kann, wie kann man es ihm dann verweigern? Wenn es jemand ist, den man wirklich liebt? Ein Jahr voller Glück, aber auch voller Schmerz liegt hinter Bella. Ein Jahr, in dem sie fast zerbrochen wäre, weil ihre Leidenschaft für Edward und ihre innige Freundschaft zu Jacob einfach unvereinbar sind. Aber nun ist ihre Entscheidung gefallen. Unwiderruflich, auch wenn es so aussieht, als setze sie eine Entwicklung in Gang, die möglicherweise verheerend für sie alle ist. Noch hofft Bella, die verschieden Fäden ihres Lebens wieder zusammenführen zu können, da droht alles für immer zerstört zu werden ...
»Ungewöhnlich suggestiv und intelligent erzählt« (Süddeutsche Zeitung) »Die Frau, die uns den Schlaf raubt.« (Brigitte)

Ich bin ein grosser fan von stephanie meyer und der Twilight Saga toller abschluss.

— Lilien-ht

Welch ein Ende für die Biss Reihe. Ich liebe die Welt in der Bella lebt und könnte stundenlang darin eintauchen.

— Alice3412

Grandioses Finale einer tollen Serie

— Torsten78

Mega tolles Ende der Reihe!

— Damaris_Trompell

Wahre Liebe geht über die Ewigkeit hinaus!

— HannaWiesner

Schönes Finale!

— Isa1906

Naja... die Stimmung ist verloren gegangen

— OurBooksMeetingPoint

Eines meiner Lieblingsbücher. Das Finale war super!

— cecilyherondale9

wunderschön... Ich liebe Bella&Edward Vorallem Edward xD

— obsessivreader

Der 1. Teil ist bezaubernd. an Jacobs Sicht musste ich erst gewöhnen, ausserdem ist der teil langweilig. 3. Teil wieder besser.

— MagaFrick

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    Biss zum Ende der Nacht

    Herbstlaub

    11. April 2018 um 13:32

    (Rezi von 2010)Voller Hoffnung nach dem recht soliden dritten Band, machte ich mich gleich ans Serienfinale. Kam jetzt endlich der Knalleffekt? Eine weitere Steigerung? Das, worauf ich seit „Biss zum Morgengrauen“ gewartet hatte? Leider weit gefehlt. In „Biss zum Ende der Nacht“ ist es endlich soweit: Edward konnte Bella das Ja-Wort abringen, muss dafür jedoch im Gegenzug selbst ihre Verwandlung zum Vampir vollziehen. Der Leser muss, halt, darf der Hochzeit und den Flitterwochen beiwohnen, während denen Bella ihre zu schnell voranschreitende Schwangerschaft entdeckt… Während die Hochzeit noch erträglich zu lesen war, vielleicht weil man ja schon ahnte, was einen erwarten würde, musste ich ab dem Beginn von Edwards und Bellas Flitterwochen oft dem Drang wiederstehen, einfach gelangweilt weiterzublättern. Mal ehrlich. Sterbenslangweilig. Und als ich schon dachte, es könnte nicht mehr schlimmer kommen, wurde es schlimmer. Was hatte ich mich am Ende des dritten Bandes über Jacobs Abschied gefreut. Nicht weil ich ihn nicht mochte, nein, sondern weil es in diesen Romanen der erste, der allererste wirklich mutige Schritt war. Konsequent. Mutig. Gut. Ein Abschied mit einem Hauch Drama, schmerzerfüllt, ein Abschied für immer. Ich fands super. Und jetzt? Ja, klar, da isser wieder. „Hi, Jake!“ Ab hier wurde konsequent alles, was ich der Serie bislang positiv zusprechen konnte, nachträglich zunichte gemacht. Es wird wirklich JEGLICHEM Konflikt ausgewichen: Das Bella/Jacob/Edward-Liebesdreieck – gelöst! Das Problem um den gebrochenen Vertrag mit den Werwölfen – gelöst! Bellas drohender Abschied von Charlie – gelöst! Edwards Angst, Bella könnte sich irgendwann dafür hassen, nie Mutter werden zu können – gelöst! Bellas schwierige Beziehung zu Rosalie – gelöst! Bellas Angst vor ihren ersten Jahren als „Neugeborene“ – gelöst! Für NICHTS aber auch GAR NICHTS muss hier gekämpft werden, alles fällt den Charakteren zu. „Helden“ müssen sich Dinge verdienen! Ist das bei Frau Meyer nicht angekommen? *redetsichinrage* Was macht einen Helden aus? Doch eine schwierige Tat oder ein großer Verzicht, Edelmut… Aber doch nicht, dass er mit geöffneten Händen dasteht und ihm das Gold in den Schoß regnet. Sogar bei Sterntaler setzte der Sternregen Taten voraus. Sogar ein Kindermärchen lehrt mehr Ethik, zeigt mehr Tiefe und stellt höhere Ansprüche an den Leser, als Bellas und Edwards Geschichte es kann. Hier gibts „Bla [Band1], bla [Band2], bla [Band3] – Happy End [Band4].“ *schüttel* Beinahe möchte ich alle Sterne, die ich den Bänden 1-3 gegeben habe, nachträglich wieder löschen … *tiefdurchatme* Gar nicht davon anfangen möchte ich, dass sich im letzten Drittel dann endlich so etwas wie ein Höhepunkt anzubahnen scheint. Gut, auch hier ist alles nach wie vor sterbensöde, aber man sieht am Horizont ein Lichtlein. Doch dieses kleine Flämmchen wird letzten Endes auch durch elendes Gelaber erstickt. Alles wird glattgebügelt, wir leben ein Leben in ewiger Glückseeligkeit. Nochmal zurückkommen möchte ich auf das Bild eines Vampirs. Warum faszinieren Vampire? Mystische, dunkle Wesen, kraftvoll und schön, doch bis in alle Ewigkeit verdammt zu töten, um sich selbst am Leben zu halten. Finster, angsteinflößend, aber dennoch zu menschlich, als dass sie reine Bestien sein könnten. Hypnotisch und rein bedrohlich, tödlich in „Dracula“. Romantisch verklärt und trotzdem voller Abgründe bei Anne Rice. Modern und cool, mit dem Drang das Böse zu überwinden, aber noch immer seelenlose Dämonen seit Nick Knight oder Buffy. Und was finden wir hier? Schöne, reiche, glitzernde Hollywood „Daywalker“. Natürlich leben sie vegetarisch, aber selbst wenn das nicht der Fall ist, sind sie voller Bedacht, nur für den Hunger statt das Vergnügen zu töten. Zivilisiert bis ins letzte, arbeiten sie in Krankenhäusern, gehen zur Schule, bemühen sich gar, gute Christen zu sein. Friede auf Erden! Mal ehrlich..? Was bleibt von der Faszination „Vampir“ noch übrig? Könnte Edwards nicht auch einfach ein blasser Buchhalter von Nebenan sein? Ganz zu schweigen, dass jegliches „Gleichgewicht“ fehlt, ein Hauch eines Opfers für zumindest eine einzige Gabe. Ich muss mich vielleicht für diese „harten Worte“ entschuldigen und erklären, dass ich durchaus gern eine einfache Teeniegeschichte [kennt jemand die australische „Boyz n Girlz“ Reihe? xD Soap pur, aber die habe ich gefressen xD ] oder einen nichts als kitschigen Liebesroman lese. Ich stelle daran nur den Anspruch für eine Weile unterhalten zu werden und ein bisschen zu schmachten. Was mir von Fans der Twilight-Reihe allerdings alles „versprochen“ wurde, was ich mich hier erwarten würde… das romantischste Buch überhaupt, der tollste Kerl, das arme, verliebteste Paar, das mit unglaublichen Widrigkeiten zu kämpfen hat… Und darauf kann ich nur mit einem entschiedenen „Nein!“ antworten. So leid es mir tut, das hier, und ich meine explizid Band 4, reicht mir nichtmal für trivialste Unterhaltung. Mein Fazit: Ganz ganz übel. Überflüssig, rosabebrillt, ohne einen Funken Tiefgang. Ein grottiger Abschluss einer erträglichen Reihe, die nur wenige Höhepunkte besaß. Den einen Stern gibts für die erstmals gute Emotinalität und Nähe zwischen Edward und Bella, nachdem sie der gleichen Art angehören und dafür, dass die Reihe nun abgeschlossen ist. [Bitte, lass es keine weiteren Nachfolger geben! Mir schwanen Renesmee Sequels… *horror*] Alles wird gut, sprach der Vampir und hüpfte Blümchenstreuend über die sonnenbeschienene Wiese. Und wenn er nicht gestorben ist… ach ne, halt, macht keinen Sinn…

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  • Eine Achterbahnfahrt der Gefühle

    Biss zum Ende der Nacht

    kleinebuecherwelt

    04. April 2018 um 18:32

    Die Geschichte beginnt ohne große Einleitung, jedoch hatte ich trotzdem keine Probleme damit mich in Bellas Welt zurechtzufinden, da genug Erklärungen geliefert werden und ich die grobe Handlung aufgrund der Filme noch etwas in meinem Kopf hatte. Obwohl es anfangs nur um Alltägliches wie Hochzeitsvorbereitungen und Flitterwochen geht, war es spannend zu lesen, da die Autorin so dramatisch und mitfühlend davon erzählt. Tatsächlich verfiel ich der Welt im ersten Teil des Buch aus Bellas Sicht und wollte immer nur weiterlesen. Der zweite Teil wird aus Jacobs Sicht erzählt und ist auch ohne viel Ereignisse spannend zu lesen. Es geht in diesem hauptsächlich um die schmerzhafte Schwangerschaft von Bella, allerdings werden auch andere Konflikte ausgetragen und besonders gut gelungen finde ich die Annäherung von Edward und Jacob, die aufgrund der Angst um Bella eintrifft. Diese Szenen sind gut dargestellt und waren amüsant zum lesen. Im dritten Teil übernimmt wieder Bella die Erzählsicht und es geht langsam auf das große Finale zu. Es wird immer enger und enger und damit auch spannender. Das alles neben großen Gefühlen. Stephenie Meyer weiß wirklich wie man Emotionen erzeugt und den Leser einfängt. Das Finale ist weniger mitreißend als erwartet, aber liefert dennoch einen guten Abschluss. Im Gegensatz zum ersten Teil, den ich am liebsten nach der Hälfte abgebrochen hätte, langweilte mich der letzte Tell nicht im Geringsten. Das liegt vor allem daran, weil die Konflikte immer ernster werden und Unerwartetes fernab von bekannten High-School - Dramen geschieht. Die Charaktere werden alle vorstellbar beschrieben. Über Bella war ich anfangs enttäuscht, weil sie sich dort nach wie vor als naives unsicheres Mädchen zeigt, das an Edward hängt und ohne ihn nichts zu sein scheint. Für mich stellt sie leider in keinster Weise ein Vorbild dar und ihre Einstellung zum College finde ich auch fragwürdig, weil sie sich mehr als einmal als zu dumm dafür bezeichnet und wieder in die eintönige Rolle von Edwards Freundin begibt, die ohne ihn nichts in ihrem Leben zu schaffen scheint. Sie repräsentiert damit irgendwie ein veraltetes Rollenbild und am liebsten würde ich sie manchmal wachrütteln. Ihre Entscheidung für die Schwangerschaft beweist für mich auch nicht die große Selbstständigkeit, sondern unterstützt viel mehr die altmodische Rolle, in die sie gezwungen wird - immerhin sind lediglich ihre Muttergefühle so stark und nicht der alleinige Glauben an den Erfolg der Schwangerschaft. Erst nach ihrer Vampirverwandlung  wird sie mir sympatischer, da sie dann zum ersten Mal Stärke zeigt. Edward ist für mich okay, auch wenn ich ihn weniger interessant als Jacob finde, da er mich mit seinem ständigen und übertriebenen Beschützerinstinkt eher aufregte als etwas anderes. Seine anschließend perfekte Rolle als Ehemann war mir auch zu eintönig und zu perfekt. Er ist einfach der gute und perfekte Freund über den man nicht viel nachdenken muss. Jacob bekam dafür mehr Tiefe. Zwar finde ich, dass Edward besser zu Bella passt und er wirklich jemand besseren als Bella verdient hat, aber sein Leid ist dennoch plausibel dargestellt. Auch wenn ich mir gewünscht hätte, er würde im vierten Teil und vor allem aufgrund der Hochzeit nicht immer noch so sehr an Bella hängen, sondern endlich nach vorne blicken. Die weiteren Charaktere mochte ich alle. Ich bin froh darüber, dass keiner von Bellas High - School - Freunden in diesem Teil eine Rolle spielt, weil ich diese im ersten Teil extrem nervig fand.  Vor allem Alice, die damals die einzige war, die ausstehen konnte, punktet hier wieder mit ihrem einzigartigen Charakter. Charlie finde ich auch realistisch beschrieben und Rosalie bietet einen vielschichtigen Charakter, der einem zum nachdenken bringt. Jacobs Blondinenwitze ihr gegenüber haben mich sehr aufgeregt und ich finde es toll, dass sie trotz der ganzen Vorurteile ihr gegenüber so selbstsicher bleibt. Renesmee habe ich sofort ins Herz geschlossen und könnte mir vorstellen, dass wenn es eine Reihe zu ihr geben würde, sie viel mehr Stärke und Eigenständigkeit als Bella beweisen würde. Schade, dass keine zu ihr folgen wird, denn sie hat die Geschichte zum Ende hin sehr getragen und für viel Spannung gesorgt. Wie man sieht, hat mir dieser Teil sehr viel besser als erwartet gefallen und ich muss zugeben, dass ich es nicht bereue ihn gelesen zu haben, sondern tatsächlich froh darüber bin. Trotz einiger Charakterschwächen, ist er nämlich spannend zu lesen und liefert große Gefühle und Emotionen, die den Leser mitreißen und alles weitere vergessen lassen. Stephenie Meyer kann schreiben und das sogar ziemlich gut. Trotz all dem, muss ich hier mein Hauptproblem mit dem letzten Teil erwähnen und das ist in gewisser Weise der Inhalt. Dieser erscheint nämlich teilweise sehr absurd, was man während dem Lesen von knapp 800 Seiten auf einer langen Autofahrt schnell vergisst, aber dennoch erwähnt werden sollte.  Dass Bella für mich kein Vorbild ist, habe ich bereits erwähnt. An der Hochzeit mit achtzehn möchte ich nichts aussetzen, aber die Reaktion ihrer Mutter darauf ist für mich unbegreiflich. Es ist unrealistisch, dass diese so locker darauf reagiert und ich konnte nur den Kopf darüber schütteln. Normalerweise würden Eltern ihrer Tochter in dem Alter zu Unabhängigkeit und zum College oder einer Ausbildung raten, vor allem wenn sie so wie Bellas Mutter selbstständig leben. Dann wären da die Flitterwochen, in denen Bella plötzlich nur noch Körperliches will und Edward sie durch anstrengende Ausflüge tagsüber und Riesenportionen von Essen zum Ermüden und Vergessen ihrer Wünsche bringen will. Das zeigt einfach nichts von großer Liebe, da man in einer Beziehung normalerweise - Vampir hin oder her, auf die Einstellungen des anderen eingeht ohne solcher Methoden. Dass sie nicht offen darüber reden können, hat in mir nicht den Glauben an die große Liebe stark gemacht.  Die Schwangerschaft ist zwar wichtig für den Verlauf der Geschichte, aber sie hätte verhindert werden können. Das sage ich vor allem im Hinblick darauf, dass das eine Jugendbuchreihe ist und damals bei mir in der sechsten Klasse alle anfingen die Bücher zu lesen. Wenn ich jetzt zurückblicke, finde ich es äußerst fragwürdig einer Elf - oder Zwölfjährigen das Buch in die Hand zu drücken, weil die Werte, die präsentiert werden fern der Realität liegen. Mit achtzehn schwanger zu werden und zu heiraten bedeutet in den wenigsten Fällen nämlich die große Liebe am Ende. Das erscheint vor allem leicht absurd, wenn man daran denkt in wie vielen Jugendbücher, die heute entstehen beim Erzählen extra darauf geachtet wird, dass keine Schwangerschaft eintrifft. Da sie notwendig für den Schluss ist, möchte ich das Ganze jetzt aber nicht total schlecht machen. Ich finde nur, man sollte die Sache mit offenen Augen betrachten. Das Argument, dass sie nicht damit hätten rechnen können, weil Edward ein Vampir ist, zählt für mich nicht. Immerhin ist Bella nach wie vor ein normaler Mensch und da sollte Sicherheit vorgehen. Ich habe gehofft, dass ich durch das Lesen des Buchs etwas mehr Verständnis für die Sache mit Renesmee und Jacob aufbringen könnte. Das kann ich aber nicht und tatsächlich ist eher das Gegenteil eingetroffen. Zwar liefert die Autorin damit ein Happy-End, aber ehrlich gesagt, ist es für mich unbegreiflich wie Jacob sich darauf einlassen kann, wenn er doch eher als Onkel als als Liebhaber von Renesmee in der Geschichte durchgeht. Wieder werden vor allem an junge Leser falsche Werte vermittelt. Ein Happy - End wäre auch ohne diese Sache möglich gewesen, wenn Jacob und Edward sich nach den Sorgen um Bella angefreundet hätten und Jacob endlich aufgehört hätte Bella hinterherzutrauern. Cassandra Clare hat das auch mit Simon in "Chroniken der Unterwelt" geschafft, der am Ende keine romantischen Gedanken mehr an Clary verschwendet, also sieht man, dass es möglich ist ein weniger mulmiges Ende für Jacob und Renesmee zu schaffen. Abgesehen von diesen kleinen Punkten, die ich fragwürdig finde und bei denen ich mich bis heute frage, wie die Autorin guten Gewissens darauf nur kommen konnte, ist die Geschichte aber wirklich gut und spannend erzählt. Und wie bereits erwähnt, taucht man so in das Buch ein, dass man während dem Lesen diese Sachen tatsächlich vergisst und erst nach Beenden des Buchs wieder darüber nachdenkt. Auf jeden Fall ist dieser Teil sehr viel besser als der erste Teil und bin ich froh darüber, dass ich mit diesem Buch einen Schlusstrich für mich und die Welt ziehen kann und mit etwas positiveren Gefühlen als früher Bella und Edwards Welt nun verlassen kann. Fazit: Trotz einiger fragwürdiger inhaltlicher Punkte liefert Stephenie Meyer hier eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Zudem zeigt der letzte Teil eine große Steigerung zum ersten Teil.

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  • Endlich..

    Biss zum Ende der Nacht

    miau0815

    25. March 2018 um 10:52

    ...ist die Twilight Saga vorbei! Dieses Gefühl stellt sich ja häufig am Ende einer Buchreihe ein, diesmal war ich aber besonders erleichtert. Das große Finale ist ebenso aufregend, haarsträuben und verquer wie die letzen Bücher. Herzlich gelacht habe ich über die Szene in den Flitterwochen, sie auf Wolke sieben vor Glück er am Boden zerstört (inklusive des Zimmers). Diese kleinen humoristischen Szenen haben für mich die Reihe groß gemacht und sie fehlen auch im letzen Teil nicht. Insgesamt verläuft die Geschichte wie erwartet und auch Bellas sehnlichster Wunsch (Achtung Spoiler) , wird ihr am Ende erfüllt, da Edward sie nur so vor dem Tod bewahren kann. Ich finde das Ende für diese umstrittene und viel disktutierte Reihe passend und bin froh, dass ich mich in zukunft nicht mehr mit der unmöglichen, nervigen, anstrengenden Bella herumärgern muss.

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  • Gute Nacht. Zum Einschlafen langweilig.

    Biss zum Ende der Nacht

    DarthEni

    13. March 2018 um 20:05

    Gleich vorweg möchte ich sagen, dass ich die ersten drei Bücher der Bis(s)-Reihe nicht schlecht fand, im Gegenteil. Aber der vierte Teil hätte wirklich nicht sein müssen.Der Schreibstil war wie gewohnt locker und leicht zu lesen, sodass man mit dem Buch eigentlich schnell durch ist, obwohl es ja nicht gerade dünn ist. Eigentlich. Denn inhaltlich motiviert das Buch nicht gerade zum Weiterlesen.Es ist schwer, etwas über den Inhalt zu schreiben, ohne zu viel zu verraten. Meiner Meinung nach kann man es sich auch sparen, das Buch zu lesen, aber ich möchte denjenigen, die es trotzdem noch lesen wollen, nicht die ‚Spannung‘ nehmen.Deshalb nur so viel: Im vierten Band der Bis(s)-Reihe geht es um zwei Hauptthemen. Beide waren meiner Meinung nach eher langweilig, die Spannungskurve steigt nicht, sie bleibt fast ununterbrochen bei Null. Das meiste war vorhersehbar, einige Sachen waren unlogisch oder wurden gar nicht erst weiter erklärt.Bella und Edward waren mir in diesem Band eher unsympathisch, dafür mag ich Jacob, den ich vorher nicht ausstehen konnte, nun recht gern.Es wäre besser gewesen, wenn Stephenie Meyer die Bis(s)-Reihe nach dem dritten Buch beendet hätte, aber nun gut, dafür ist es zu spät. Nach dem Lesen des Buches bleiben noch einige Fragen offen: Aber bitte, bitte keinen fünften Band mehr!

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  • Die Volturi kommen

    Biss zum Ende der Nacht

    Torsten78

    04. March 2018 um 15:00

    Edward und Bella heirate, brechen in die Flitterwochen auf und es zeigt sich recht schnell das Bella schwanger ist. Aber ist das überhaupt möglich bei einem Vampir und bei einem Menschen? Offenbar ist das Kind aber kein "normales" menschliches Kind. Bei der Geburt stirbt Bella fast und kann nur überleben indem Edward sie zum Vampir verwandelt. Nach der Geburt werden die Volturi informiert, dass Bella mit einem Kind gesehen wurde. Da die Volturi nur einen Vorwand suchen um sich die Fähigkeiten von Alice einzuverleiben nutzen sie die Chance, weil sie davon ausgehen, dass es sich um ein Verwandeltes Kind handelt. Es kommt zum großen Showdown...Die Zeit nach der Verwandlung von Bella ist genial ob es der Streit mit Jakob ist, weil er Nessi geprägt ist oder das austesten ihrer Fähigkeiten. Allein darüber könnte ich ein Buch lesen.Genialer Abschluss der Serie.Die vollständige Rezension der Serie findet sich hier:https://www.torstens-buecherecke.de/170/

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  • Unerwartete Wendung, aber trotzdem nicht so spannend.

    Biss zum Ende der Nacht

    OurBooksMeetingPoint

    19. February 2018 um 12:39

    Inhalt Wenn man von dem getötet wird, den man liebt, hat man keine Wahl. Wie kann man fliehen, wie kämpfen, wenn man damit dem Geliebten wehtun würde? Wenn das eigene Leben das Einzige ist, was man dem Geliebten geben kann, wie kann man es ihm dann  verweigern? Wenn es jemand ist, den man wirklich liebt? Ein Jahr voller Glück, aber auch voller Schmerz liegt hinter Bella. Ein Jahr, in dem sie fast zerbrochen wäre, weil ihre Leidenschaft für Edward und ihre innige Freundschaft zu Jacob einfach unvereinbar sind. Aber nun ist ihre Entscheidung gefallen. Unwiderruflich, auch wenn es so aussieht, als setze sie eine Entwicklung in Gang, die möglicherweise verheerend für sie alle ist. Noch hofft Bella, die verschieden Fäden ihres Lebens wieder zusammenführen zu können, da droht alles für immer zerstört zu werden ...  Meinung Meiner Meinung nach ist es am Anfang noch spannend. Mit Anfang meine ich vor der Hochzeit, nach der Hochzeit und vor der Schwangerschaft. Denn nachdem Bella schwanger wird sind dann eher Jacobs Gedanken wichtig und diese kommen auch. Das Buch ist in Jacobs und in Bellas Gedanken unterteilt. Was mir persönlich sehr gut gefällt. Nachdem Bella ihr Kind entbunden hat verliert die Geschichte irgendwie ihre Magie. Ich kann nur leider den Grund nicht nennen, weil ich niemanden Spoilern will. Ich finde das Ende kann man so hinnehmen, nur irgendwie war ich nicht ganz zufrieden, aber ich kann auch nicht sagen warum... Ich hatte mir einfach mehr erhofft.Trotz allem hat es mir das Herz gebrochen, als die Twilight-Saga ein Ende hatte. Ich liebe Bella und Edward und ich hoffe ihre Ewigkeit bleibt die längste. ( Denn wie mein Freund John Green sagte: "Manche Unendlichkeiten, sind länger als andere" ), Aber dies ist eine andere Geschichte.Nach diesem teil könnt ihr auch die Filme gucken.Bella und Edward. Vampir und Mensch. Eine Liebesgeschichte, die ich nie vergessen werde. Zitat: "Jeder hier hat etwas, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Ich mit Sicherheit." -Stephanie Meyer (Carlise Cullen)

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  • Rezension zu "Bis(s) zum Ende der Nacht"

    Biss zum Ende der Nacht

    ElkeK

    11. December 2017 um 09:23

    Inhaltsangabe: Nun ist der Tag gekommen: Bella kann ihren geliebten Edward heiraten und sie kommt ihrer ersehnten Verwandlung immer näher, denn das war ihr Deal: Heirat und Verwandlung! Doch noch in den Flitterwochen auf einer einsamen Insel passiert das, was vorher niemand bedacht hat: Bella wird schwanger! Und nicht nur das, das Kind, das sie vom ersten Augenblick an liebt, wächst sehr schnell in ihrem Leib heran. Es raubt ihr alle Kräfte. Aber über dieses glückbringende Ereignis liegt ein dunkler Schatten: Wird dieses Kind ebenso unsterblich wie Edward? Wenn ja, dann hat es womöglich keine Chance zu leben. Unsterbliche Kinder sind in der Vampir-Welt absolut tabu … Mein Fazit: Ich bin so stolz auf mich, dieses Buch mit knapp 800 Seiten durchgekaut zu haben. Zwischendurch war ich echt versucht, es aufzugeben. Die vorherigen drei Bände hindurch fieberte man mit Bella, ob sie auch zur Vampirin wird, um mit Edward zusammen sein zu können. Und in der Mitte des Buches, wo diese Frage nun endlich geklärt wird, gab es für mich einen Cut. Bis zur Mitte habe ich es verschlungen, mitgefiebert und gelitten. Zeitweilig ging es mir zwar ein bißchen auf den Keks mit Jacobs Leidensdruck und Edwards Glorifizierung! Aber nun denn … Dramatik gehört dazu. Ab der Mitte war für mich die Sache eigentlich abgeschlossen, alle Fragen geklärt (bis auf eine) und Bellas Loblieder auf Edward fand ich inzwischen auch schon nicht mehr feierlich. Und Bella verhielt sich meiner Meinung nach auch irgendwie zu perfekt – perfekt langweilig! Nur zum Ende wurde es dann mal ein bißchen spannend, aber es passierte auch nicht mehr sonderlich viel! Ein Abschluss, der den vorherigen Bänden in keinster Weise gerecht wird. Schade! Von mir bekommt das Buch 2 von 5 Sternchen. Die Rezension stammt aus Januar 2011.

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  • Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 4

    Biss zum Ende der Nacht

    Ela1989

    27. November 2017 um 18:48

    Diesem ganzen Wirbel um die Bis(s)-Bücher bin ich lange entkommen. Ich war so beschäftigt, dass ich davon gar nicht viel mitbekam. Als meine Freundin so von diesen Büchern schwärmte, musste ich natürlich auch mal einen Blick rein werfen und hab das erste Buch nur so verschlungen. So ging es mir auch mit dem zweiten und dem dritten. Alle waren sehr gut geschrieben und dann nahm ich das vierte Buch zur Hand.. Doch wurde ich ziemlich enttäuscht.Das vierte Buch "Bis(s) zum Ende der Nacht" kam einfach nicht an die anderen drei Bücher heran. Es war nicht spannend geschrieben, wie die anderen drei und ich hatte das Gefühl, als würde die Handlung ziemlich auf der Stelle treten. Bella ist schwanger und sie und das "Baby" müssen beschützt werden. Es dauert lange bis überhaupt was wirkliches passiert. Lediglich die unterschiedliche Sicht von Bella und Jacob bringt ein bisschen Abwechslung in das Geschehen.Im Gegensatz zu den anderen drei Büchern ist es also nicht so gut, aber für jeden Fan der Bis(s)-Reihe natürlich dennoch ein Muss, damit man weiß, wie es ausgeht, auch wenn man sich das eigentlich schon denken konnte...Im Allgemeinen ist das Buch aber dennoch gut und schön zu lesen - man darf halt nicht mit der Erwartung an das Lesen gehen, dass dieses Buch genauso super sei, wie seine Vorgänger.

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  • Biss zum Ende der Nacht

    Biss zum Ende der Nacht

    GothicQueen

    29. October 2017 um 17:32

    "Biss zum Ende der Nacht" ist der deutsche Titel von "Breaking Dawn", dem vierten und letzten Teil um die Twilight-Saga von Stephenie Meyer. Ich habe wie auch die vorherigen Bände, diesen Teil sehr gerne gelesen. Es geht natürlich um Bella und Edward und ihre kleine Tochter, die sie bekommen. Es gibt einen großen Kampf mit den Volturi und auch Jacob ist da, um die Tochter von Bella zu retten. In dieser Geschichte gibt es auch kein Hin und Her mehr: Bella hat sich endlich für Edward entschieden. Dieser Band war auch insofern anders als die anderen Bände, als er aus verschiedenen Sichtweisen formuliert wurde. Die einzelnen Charaktere erzählen ihre Geschichte und so nimmt alles seinen Lauf. Das war eine etwas andere Erfahrung, am vorherigen Stil angelehnt, und dennoch etwas neues. Das hat mir gut gefallen. Ich würde gerne alle Teile der Twilight-Saga nochmal lesen, wenn ich nur mehr Zeit hätte. Die Bücher sind so viel besser als die Filme! Vor allem gibt es nur vier Teile und nicht fünf, weil der letzte Band in zwei Filme aufgesplittet wurde. Ich kann das Buch allen Fantasy-Liebhabern, Vampir-Liebhabern und Liebesroman-Liebhabern empfehlen. Und natürlich hauptsächlich denen, die auch die vorherigen Teile gelesen haben, weil man die Zusammenhänge sonst vermutlich nicht so sehr versteht! 

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  • Wenn die einzige Chance auf eine ewige Liebe darin liegt, sich von seinem Liebsten töten zu lassen?!

    Biss zum Ende der Nacht

    Leseratte2007

    21. August 2017 um 12:57

    Darum geht es (Klappentext):Wenn die einzige Chance auf eine ewige Liebe darin liegt, sich von seinem Liebsten töten zu lassen - hat man dann eine Wahl? Ein Jahr voller Glück, aber auch voller Schmerz liegt hinter Bella. Ein Jahr, in dem sie fast zerbrochen wäre, weil ihre Leidenschaft für Edward und ihre innige Freundschaft zu Jacob einfach unvereinbar sind. Aber nun ist ihre Entscheidung gefallen. Unwiderruflich. Auch wenn das für alle verheerende Folgen haben könnte.Meine Meinung:Ich mochte die ganze Reihe um Bella und Edward sehr gerne. Viele sagen, der vierte Band wäre der Schlechteste der ganzen Reihe, aber ich kann einfach nur Gegenteil sagen.Der letzte Teil war meienr Meinung nach der stärkste Teil direkt nach dem 3. Teil.Bella, Edward, Jacob und Co. waren wundervoll und toll gestaltet. Sie sind sich selbst treu geblieben und haben genauso gehandelt, wie es zu ihren Charakteren passte.Ich mochte die Perspektivenwechsel ab einem bestimmten Punkt nicht, aber sonst mochte ich die Handlung sehr gerne. Es gab ein paar Intrigen, Drama, Spannung und tolle Szenen. Ich habe viel gelacht und mit den Charakteren mitgelitten.Insgesamt mochte ich dieses Buch sehr gerne und kann es nur jedem empfehlen.Die Atmosphäre und das Setting sind und bleiben einfach total besonders und schön.

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  • Stephenie Meyer - Biss zum Ende der Nacht (Bella und Edward 4)

    Biss zum Ende der Nacht

    Chrissy87

    26. July 2017 um 08:22

    Was habe ich mich auf das große Finale von Bella und Edward gefreut und dann war ich im nachhinein doch etwas enttäuscht. Für mich kommt das Finale nicht an die drei Vorgänger heran. Zum einen fand ich die Story etwas... nunja, sagen wir mal dürftig. Dann das "Ende" für Bella und Edward war sooo typisch amerikanisch (erst heiraten, dann Sex und dann noch ein Kind), dass es mich schon sehr genervt hat. Zum Ende hin wurde es dann noch einmal deutlich besser, aber trotz allem hat mich das letzte Buch doch enttäuscht. (Vom Film brauchen wir gar nicht erst anzufangen, der war nur schlecht)

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  • REZENSION: BISS ZUM ENDE DER NACHT

    Biss zum Ende der Nacht

    juleisreading

    20. July 2017 um 15:10

    Zuerst muss ich sagen, dass ich ein wenig unmotiviert war am Anfang, dieses Buch zu lesen. Es hat immerhin fast 800 Seiten und ich dachte, dass ich dafür echt lange brauchen werde, doch das war nicht der Fall. Dieses Buch habe ich sogar schneller gelesen, als den dritten Teil, der ja weniger Seiten hat.Ich habe dieses Buch in nur 4 Tagen beendet, also ich finde das für so viele Seiten eigentlich echt gut.Auf den Teil der Reihe hatte ich mich echt gefreut, da ich ja schon wusste, dass in diesem Buch viel passieren wird. Und ich muss echt sagen, dass ich fast nie das Gefühl hatte, dass dieses Buch langweilig ist. Meiner Meinung nach war es konstant spannend und gut und das hat mir echt gut gefallen.An manchen Stellen lief mir auch eine kleine Träne über die Wange, wie zum Beispiel bei der Hochzeit, als Bella sich verwandelt hat und auch am Ende. Das Buch hatte echt richtig schöne und spannende Momente und ich bin der Meinung, dass dieser Teil ein echt toller Abschluss der Reihe war. Auch der Schreibstil war wieder einmal einfach nur klasse.

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  • Jaa...

    Biss zum Ende der Nacht

    CeceBreze

    31. May 2017 um 18:31

    Ich habe die ganze Reihe gelesen, und muss sagen, das dieses Buch (vergleichsweise) das beste von allen vier Teilen war. Ich teile ihn in zwei Hälften auf: die vor Bellas Verwandlung und die nach Bellas Verwandlung in einen Vampir. Die erste Hälfte hat zwar noch romantische, spannende und sonstig Gute Stellen, zieht sich aber meiner Meinung nach etwas. Die Stelle von Bellas Verwandlung ist wirklich gut geschrieben und die ersten drei Kapitel nach ihrer Verwandlung sind ebenfalls detailliert beschrieben. Dann aber kommt der Teil, bei dem man merkt, dass die Autorin zu viel Stoff in zu wenige Seiten gequetscht hat. Die Sorge um Renesmee, die Volturi, J. Jenks, Bellas Gabe, Alices und Jaspers Verschwinden, die Suche nach Verbündeten. Zu diesem Zeitpunkt baut sich die Spannung auf, aber man hastet nur noch durch die Geschichte, bis zu dem Kampf zwischen dem Cullen Clan und ihren Verbündeten, und den Volturi. Aber... welcher Kampf? Die ganze Spannung löst sich in nichts auf. Man erwartet einen episch geschriebenen, harten, vielleicht auch leicht verzweifelten Kampf mit vielen Opfern- und wird bitter enttäuscht. Denn eigentlich ist das heiß ersehnte Ende der Twilight Saga ist nur eine leicht aggressive Unterhaltung mit ein oder zwei Machtdemonstrationen. Meiner Meinung nach wird die Twilight Saga etwas zu sehr gehypt. Klar, sie ist auch ganz gut, nur nicht soo gut. Man sollte sie vielleicht einmal lesen, wenn man Fan von Fantasy und Romantik ist (Wie ich!).

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  • Das Ende einer gut begonnen, aber zu sehr in die Länge gezogenen Saga

    Biss zum Ende der Nacht

    nicekingandqueen

    28. April 2017 um 21:27

    Der Abschluss einer fast schon sagenumwobenen Saga - Edward und Bella. In diesem Werk heiraten sie und bekommen ein Kind und müssen weiter um ihre Liebe kämpfen und gleichzeitig ihr Kind beschützen. Inhaltlich sowie sprachlich ist leider mit jedem weiteren Werk zu dieser Reihe das Niveau stark gesunken, bis es mit diesem Werk im Keller gelandet ist. Meyer hätte sich und der Welt lieber den Gefallen machen sollen nur ein Werk - das erste - zu schreiben mit einem erfreulicheren Ende und die nachfolgenden drei Bände lieber nur für sich selbst schreiben. Nach über 1000 Seiten insgesamt nervt die Liebe zwischen den beiden Protagonisten nur noch. Man weiß schon von Anfang an, dass sie zusammen kommen, aber Meyer zieht es zu sehr in die Länge, sodass es die dem Leser den letzten Nerv raubt und man nur noch überspringen will.

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  • Schwaches Finale

    Biss zum Ende der Nacht

    itchy1705

    21. March 2017 um 18:30

    Bis(s) zum Ende der Nacht ist der vierte Teil der Twilight Saga und somit rechnet man mit einem epischen Finale. Vorab muss ich sagen, dass ich ein riesiger Fan der Saga bin und muss trotzdem sagen, dass ich enttäuscht war von diesem letzten Band. Die Figuren kennt man allesamt aus den vorangegangenen Bänden und man konnte sich schon gut mit ihnen anfreunden. Bella und Edward haben endlich zusammen gefunden und sich zueinander bekannt. Doch das heißt noch lange nicht, dass alle Probleme damit behoben sind. Bella will weiterhin ein Vampir werden und Jakob ist weiterhin in sie verliebt und deswegen dagegen. Die Dreiecksbeziehung scheint nicht enden zu wollen. Doch dann passiert etwas Unvorhergesehenes, was alle aus der Bahn wirft. Der Schreibstil von Stephenie Meyer ist einfach unglaublich gut und für mich ist sie eine der besten Autorinnen der letzten Jahre. Man kann das Buch einfach nicht weglegen und ich war nach jedem Band traurig, dass es rum war. Nun kommt jedoch der negative Teil des Buches: Ich hatte mir einen großen Endkampf um Bella gewünscht, wurde jedoch maßlos enttäuscht. Der Band fängt spannend an und man kann das Buch nicht aus der Hand legen. Man leidet mit dem Paar und wünscht sich, dass endlich alles gut wird. Jedoch fehlt gegen Ende sämtliche Spannung und ich hatte das Gefühl, dass Stephenie Meyer das Buch einfach schnell zu Ende bringen wollte und keine Lust mehr auf große Showdowns wie in Band 1 hatte. Finde ich sehr schade und deswegen gibt es zwei Sterne Abzug, weil man hätte sich da mehr Mühe geben können. Ansonsten ist es das Buch auf jeden Fall wert zu lesen und definitiv ein Bestseller.

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