Stephenie Meyer Biss zum Morgengrauen

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Inhaltsangabe zu „Biss zum Morgengrauen“ von Stephenie Meyer

Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Bella ihren Umzug nach Forks, einer langweiligen, verregneten Kleinstadt in Washington State, kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den geheimnisvollen und attraktiven Edward kennen lernt. Er fasziniert sie, obwohl irgendetwas mit ihm nicht zu stimmen scheint. So gut aussehend und stark wie er kann kein gewöhnlicher Mensch sein. Aber was ist er dann? Die Geschichte einer verbotenen Liebe beginnt, einer Liebe gegen jede Vernunft. So romantisch und spannend, dass dem Leser bei diesem wunderschön geschriebenen Buch eine Gänsehaut über den Rücken läuft.

Auch als nicht großer Fantasy- Fan eine super Geschichte. Mir gefällt nur das Kitschige nicht so.

— WriteReadPassion
WriteReadPassion

Bella und Edward als Paar waren einfach nur toll und ich habe eifrig mitgefiebert, wie es weitergeht :D

— Symphonia98
Symphonia98

Wie die anderen Teile super.

— Doro_Penkert
Doro_Penkert

Sehr schöne Vampir Liebesgeschichte aus Sicht eines Teenagers nicht selten zum schmunzeln. Ich habe es sehr gerne gelesen.

— Elizzie
Elizzie

Mein absolutes Lieblingsbuch

— Haloo
Haloo

Ich liebe die Geschichte, allerdings finde ich den Film fast besser als das Buch.

— Schnudl
Schnudl

Super

— Lisa_Herrmann
Lisa_Herrmann

Im Gegensatz zum Filmmein super Buch. Ich habe es sehr gern gelesen!

— MadameLoup
MadameLoup

Nach einiger Zeit zog sich das Buch bis zum Ende hin, doch ansonsten fand ich es klasse!

— brxtngrl__
brxtngrl__

Hach, ich liebe es noch immer ❤

— Lizzy_books
Lizzy_books

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  • REZENSION: BISS ZUM MORGENGRAUEN

    Biss zum Morgengrauen
    juleisreading

    juleisreading

    20. July 2017 um 15:06

    Da ich dieses Buch schon lange nicht mehr gelesen habe, war ich gespannt, ob es mir immer noch so gut gefallen würde wie beim ersten Mal.Und das tat es! Dieses Gefühl wieder in die Geschichte von Bella und Edward einzutauchen, war unbeschreiblich schön. Die ganzen Charaktere wieder kennenzulernen hat mir so viel Spaß gemacht. Auch zu lesen wie Bella und Edward sich näher kommen, wie Bella erfährt was Edward ist, das war so toll. Ich habe dieses Buch in einem Rutsch weggelesen, da der Schreibstil von Stephenie Meyer einfach nur Klasse ist. Als ich dieses Buch gelesen habe, habe ich alles um mich herum ausgeblendet und es hat sich wirklich so angefühlt, als wäre ich mit Bella zusammen in Forks, so gut konnte Stephenie Meyer die Atmosphäre in dem Buch vermitteln.Bella als Protagonistin fand ich echt toll. Und auch Edward und Jacob und die anderen Charaktere, waren so schön beschrieben, dass man sie einfach gern haben muss!Das Buch hat in mir alte Gefühle geweckt und am Ende lief mir sogar eine kleine Träne über die Wange.

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  • Filme sind besser als die Bücher.

    Biss zum Morgengrauen
    Schnudl

    Schnudl

    17. May 2017 um 12:46

    Normalerweise lese ich ja erst die Bücher und schaue dann die Filme. Hier war es anders rum, nachdem ich die Filme bestimmt schon gefühlte 100 Mal angeschaut habe, dachte ich mir ich muss jetzt doch mal die Bücher lesen. Und nachdem diese wundervollen Cover auch noch rausgekommen sind, konnte ich nicht mehr widerstehen. Ich finde die Cover so zauberhaft und möchte die Bücher nicht mehr in meinem Bücherregal missen müssen. Der Film zu dem Buch, ist im Großen und Ganzen sehr gut gelungen. Das Buch unterscheidet sich ein bisschen vom Film, da der Film einfach viel spannender von Anfang an gemacht wurde. Und genau das ist es auch, was mir tatsächlich an den Filmen besser gefällt. Das Buch ist ja schon ein ganz schöner Schinken, und es zieht sich teilweise so stark hin, dass ich kaum noch Lust verspürt habe, weiter zu lesen. Was sehr schade ist, da ich die Geschichte eigentlich total gerne mag. Nichtsdestotrotz, eine tolle Geschichte, mit wunderbaren Charakteren. Bin gespannt auf den zweiten Teil.

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  • Buchverlosung zu "Rubinmond" von Nadine Stenglein

    Rubinmond
    NadineStenglein

    NadineStenglein

    Hallo ihr Lieben, ich verlose ein signiertes Taschenbuch meiner Vampire Romance Rubinmond. Schreibt mir einfach in die Kommentare, was Euch an Vampiren am meisten fasziniert. In Rubinmond habe ich auch das Thema um Seelenwanderung, Reinkarnation aufgenommen, welches ich einfach spannend finde. Inhalt: Eine verbotene Liebe durch die Jahrhunderte. Seit Menschengedenken sind Seelenwächter auf der Jagd nach Wiedergängern, die das Seelenwachstum der Menschen stören und deren Seelen stehlen wollen, um sie für dunkle Zwecke zu missbrauchen oder sie in ihresgleichen zu verwandeln und damit in die Verdammnis zu stürzen. Die junge Faye hat, soweit sie zurückdenken kann, seltsame Träume, in denen stets derselbe junge Mann vorkommt. Sie spürt, dass etwas sie mit dem geheimnisvollen Traum-Mann verbindet und lässt sich in Hypnose versetzen, um mehr über ihre beängstigenden, real wirkenden Träume und den Unbekannten herauszufinden. Faye ahnt nicht, was sie damit in Gang setzt – denn der Mann ihrer Träume existiert tatsächlich, und die Liebe zu ihm begleitet Fayes Seele bereits durch die Jahrhunderte. Doch er ist nicht wie sie, sondern ein unsterblicher Vampir. Der für Fayes Schutz zuständige Seelenwächter setzt alles daran, diese Liebe zu zerstören, denn eine Verbindung zwischen Mensch und Vampir ist tabu und zieht schreckliche Konsequenzen nach sich. Doch Faye bricht die Regeln und nimmt den Kampf um ihre Seele auf. Weitere Einblicke in Rubinmond: Der Rubinmond selbst hütet ein Geheimnis der dunklen Vampire, das ich hier nicht verraten möchte. Aber ich kann Euch ein wenig mehr über die Vampire, Seelenwächter und Faye aus Rubinmond erzählen. Es gibt die dunklen Vampire und die Phänomene (auch Vampire). Die dunklen Vampire wurden einst selbst von Vampiren getötet und verwandelt. Dabei trat ihre Menschenseele aus dem Körper, während in diesen eine dunkle Vampirseele eintauchte. Der Vampir braucht Blut, um seinen neuen Wirt zu stärken. Auch die Phänomene wurden von Vampiren getötet. Auch in sie floss eine schwarze Vampirseele. Doch die ursprüngliche Seele eines späteren Phänomens ließ sich nicht so leicht vertreiben. Unter Vampiren und Seelenwächtern heißt es, dass diese hartnäckigen Seelen schon älter, also mehrfach gelebt haben, und demnach reicher an Erfahrungen sind. Daher wissen sie sich besser gegen die böse Energie (die schwarze Vampirseele) zu wehren. So trat bei der Verwandlung nur ein Teil der Seele aus, der Rest verblieb im Körper. Fortan kämpft die schwarze Seele gegen diesen Restteil. Die Phänomene haben also, anders als die dunklen Vampire, noch Gefühle in sich, sie können zwischen Gut und Böse unterscheiden. Es kam allerdings bereits vor, dass die schwarze Seele es doch schaffte, den guten Seelenrest auszurotten und gänzlich Besitz von seinem Wirt zu nehmen. Dies befürchtet Aurelio, ein Seelenwächter, der für die Seelen der Menschen zuständig ist. Er muss dafür sorgen, dass sie auf ihrem rechten Weg bleiben, während sie durch mehrere Leben wandern, um Erfahrungen zu sammeln. Haben sie diese alle erlangt, können sie ins Paradies einziehen. Faye, die junge menschliche Protagonistin aus Rubinmond, will jedoch nur eins (und das, wie sie später erfährt, seit Jahrhunderten) – so werden wie ihre große Liebe James, um immer mit ihm zusammen sein zu können. Er ist ein Phänomen und begleitet Faye bereits seit Jahrhunderten durch verschiedene Leben.  Doch Aurelio befürchtet, dass der dunkle Teil in James einmal übermächtig werden könnte und Faye vielleicht bei einer Verwandlung ihre ganze Seele verlieren könnte. Dies und noch mehr weiß natürlich auch James und verwandelte Faye deshalb in keinem ihrer Leben. Auch er will, dass sie ihren natürlichen Weg geht. Aurelio glaubt jedoch nicht, dass James der Versuchung für immer standhalten wird bzw. kann. Die Erinnerung an vorherige Leben werden zwar bei den Menschen nach Eintritt des Todes tief im Unterbewusstsein gespeichert, im nächsten Leben jedoch haben sie keine Erinnerung daran, außer das Unterbewusstsein hat Lücken oder will es. So geben Fayes Träume auch in ihrem jetzigen Leben Dinge aus der Vergangenheit preis. Sie verliebt sich in den Jungen aus diesen Träumen ohne zu wissen wer er ist. Sie kennt nur seinen Namen. Alles andere scheint ihr wie auf der Zunge zu liegen, bis er wirklich vor ihr steht… James sucht Faye in jedem ihrer neuen Leben und folgt ihr, zum Leitwesen von Aurelio, um sie zu beschützen. Er zeigt sich erst, wenn sie wirklich in Gefahr ist. Aber auch Aurelio trägt noch ein Geheimnis um Faye mit sich. Zudem haben es ein paar dunkle Vampire auf Faye abgesehen, weil sie nicht nur mit James, sondern auch mit ihr, eine alte Rechnung offen haben. Soweit im Groben die Geschichte um Rubinmond. Alles weitere im Buch. James, auf der Buchrückseite abgebildet, ist ein Freund von mir (Patrick Sass – Schauspieler), der sich für das Buch begeistert hat. Er kommt meiner Vorstellung von James sehr nahe, daher danke ich ihm sehr für das tolle Foto (Asya-Foto), das der Verlag für das Buch verwenden durfte. Buchtrailer: https://youtu.be/zAZRnUuY5aM Leseprobe aus Kapitel 1 Aurelio Silbern spiegelte sich der Vollmond auf der glatten Wasseroberfläche des Sees, in dessen Nähe wir unsere Zelte aufgeschlagen hatten. Ich ließ meine Blicke durch die grüne Landschaft schweifen. Es war schön und dennoch merkwürdig zugleich, denn je genauer ich sie mir betrachtete, desto bekannter kam sie mir vor. Ein Gefühl von wohliger Wärme durchschlich mich – ich wollte mehr davon und genoss daher jede Sekunde. Es war mir, als wäre ich schon einmal hier gewesen. Ich durchforstete meine Erinnerungen und nach einer Weile wurde ich tatsächlich fündig. Diese war allerdings aus einem Traum geboren und nicht wirklich. Ein Traum, in dem auch er wieder aufgetaucht war. Er, in den ich mich verliebt hatte, den es aber in Wirklichkeit nicht gab und der auch in all den Träumen, in denen ich ihm begegnete, kein gewöhnlicher junger Mann war. Nur, was genau er war, hatte ich irgendwie vergessen. Aber ich kannte seinen Namen – James. Ich sah sein hellhäutiges Gesicht mit den weichen, makellosen Zügen. Die vollen, blassroten Lippen. Und diese markanten Augen, in denen ein tiefblaues Meer wogte, in welches ich jedes Mal eintauchte. Wie ich es doch liebte, mit den Fingern in seinem kurzen schwarzen Haar zu wühlen; und die Art wie er sprach – seine Stimme klang sanft und elegant. Jedes Mal wenn wir uns küssten, musste ich mich auf die Zehenspitzen stellen, so groß war er. Ich presste eine Hand auf meine Brust und fühlte den schnellen Schlag meines Herzens. Aus den Tiefen meines Inneren kroch Sehnsucht empor, die ich mit nichts stillen konnte und die über mich schwappte wie stürmische Meereswogen, in denen ich zu ertrinken drohte. James war mit keinem Jungen, dem ich bisher begegnet war, vergleichbar. Nach jedem Traum war alles, was mir von ihm blieb, dieses Gefühl der Sehnsucht. Vermischt mit der Hoffnung, ihn bald wiederzusehen, sobald ich die Augen schloss. Ich seufzte. Unsere letzte Begegnung war schon über ein halbes Jahr her. »James«, flüsterte ich, als würde er sogleich lebendig aus dem Wasser tauchen, was natürlich Unsinn war. Kurz darauf berührte jemand meine Schulter. Ich schrie auf, fuhr herum und blickte in ein grinsendes, mit Sommersprossen übersätes Jungengesicht. »John – bist du irre?«, stieß ich aus. »Erwischt!«, antwortete er und rannte lachend zu den anderen zurück, die gerade dabei waren, einige Fackeln auf dem Zeltplatz zu entzünden. John ging in unsere Klasse und würde sich wohl nie ändern. Er war und blieb ein Kindskopf. Ich wollte noch eine Weile meinen Gedanken nachhängen und lief am Waldrand entlang. Dank Dana, meiner besten Freundin, war ich hier mitten in diesem schönen Niemandsland gelandet. Letztendlich hatte sie mich überreden können, mit ihr und einigen anderen aus unserer Schule ins Sommercamp zu gehen, um etwas Abstand von zu Hause zu bekommen. Ich lauschte dem monotonen Zirpen der Grillen in den umliegenden Wiesen und atmete die langsam kühler werdende Luft tief in meine Lungen, während ich den Lichtkegel meiner Taschenlampe in den nahe gelegenen Wald eintauchen ließ. Unaufhaltsam und schnell brach die Dämmerung herein. Fledermäuse überflogen den See und zirpten dabei so laut, dass es mir beinahe in den Ohren schmerzte. Aus dem Wald schwebte mir ein Geruch nach Moos und Tannennadeln entgegen. Unter meinen Schuhen knackten Äste und aus einem Gebüsch drang der Flügelschlag eines Vogels. Meine Gedanken liefen Gefahr, wieder zu James zu wandern und erneut diese irreale Sehnsucht hochzuspülen, da streifte der Kegel meiner Taschenlampe eine dunkle Gestalt, die zwischen zwei Laubbäumen stand. Augenblicklich hielt ich inne. Mein Herz machte einen Satz und die Gedanken flogen durcheinander. Langsam und mit zittriger Hand ließ ich den Lichtkegel zurückschweifen. Da war die Gestalt wieder, ich hatte es mir nicht eingebildet. Schweiß trat aus all meinen Poren. Hitze- und Kältewellen überflossen abwechselnd meinen Körper. Ich war nicht einmal imstande zu schreien, geschweige denn, einen Atemzug zu machen. Nur wenige Schritte trennten mich von der Gestalt, die ihrer Silhouette nach männlich und in etwa so groß wie ich war. Ich musste schlucken und trat leise einen Schritt zurück. Dabei ließ ich das Ding nicht aus den Augen. War es nun gut oder schlecht, dass es sich immer noch nicht rührte? Wahrscheinlich würde es gleich auf mich zuspringen und mich packen. Schwindel überkam mich. Die anderen aus meiner Gruppe waren nicht weit weg, ich hörte ihre Stimmen, ihr Lachen und das Prasseln des Lagerfeuers. Verdammt, reiß dich zusammen und lauf einfach!, rief ich mir innerlich zu, wirbelte herum und rannte los. Hinter einem Haselnussstrauch tauchte plötzlich Dana auf und steuerte direkt auf mich zu. »Du musst mir helfen!«, schrie sie. Taylor, ein Junge aus unserer Parallelklasse, war ihr dicht auf den Fersen und zog sie zu sich. Ich fuchtelte wie eine Irre mit den Armen und zeigte schließlich hinter mich. »Im Wald, da ...«, brachte ich heraus, wurde aber von Dana unterbrochen. »Der Typ ist nicht ganz dicht. Halt ihn mir vom Leib, Faye!«, schrie sie, lachte aber gleichzeitig. »Das gefällt dir doch, gib's zu!«, entgegnete Taylor und lachte ebenfalls. Dana konnte sich seiner Umklammerung schließlich entreißen und rannte mir in die Arme. Ich stieß sie von mir und leuchtete mit zittrigen Händen wieder in den Wald. Erstaunt stellte ich fest, dass die Gestalt noch immer an Ort und Stelle stand – reglos, still. Meine Stimme kehrte wieder und ich rief: »Da ist jemand!« Dana und Taylor hielten augenblicklich inne. »Wo?«, fragte Taylor, nahm mir die Taschenlampe ab und trat vor uns. »Bestimmt nur ein Schatten. Ich meine ...«, flüsterte Dana, woraufhin Taylor mit einer Hand abwinkte und ihr damit andeutete, den Mund zu halten, was sie seltsamerweise sofort tat. »Psssst. Faye hat recht«, murmelte er. Danas Augen weiteten sich. Gleichzeitig versteckten wir uns hinter Taylors durchtrainiertem Rücken und warfen einen Blick über seine Schultern. Einer Statue gleich, verweilte die Gestalt weiter an ihrem Platz, und es kam mir beinahe so vor, als würde sie sich lustig über uns machen und insgeheim einen Plan aushecken, wie sie uns alle drei am besten gleichzeitig einfangen könnte. »He! Wer bist du, was willst du?«, fragte Taylor und marschierte heldenhaft los. »Nicht!«, rief ich. Dana versuchte, ihn zurückzuhalten, doch Taylor war schneller. Ich ergriff sie am rechten Oberarm und zog sie zurück. »Komm, wir holen die anderen«, stammelte ich und machte kehrt. Dana folgte mir sofort. Nach einigen Schritten verfingen sich meine Füße in herumliegendem Geäst, sodass ich den Halt verlor und zu Boden knallte. Gleich darauf spürte ich, wie jemand auf mich fiel. Es war Dana. »Au! Verdammt«, keuchte ich. »Sorry«, nuschelte Dana. Meine Finger bohrten sich in die kühle Erde. Hinter uns hörten wir einen hellen, durchdringenden Aufschrei – es war Taylor. Meine Schläfen begannen zu pochen, und das Blut schien in Lichtgeschwindigkeit durch meine Adern zu fließen, sodass es sich anfühlte, als wären dort unzählige Ameisen unterwegs. »Oh mein Gott, oh mein Gott, oh mein Gott«, murmelte ich und versuchte, wieder auf die Beine zu kommen. Meine Stimme klang wie ein Wispern. Dana war schneller und zog mich hoch. »Taylor? Taylor!«, schrie sie. Aus dem Wald drang ein Rascheln und wenig später ein seltsames Schlürfen und Keuchen, dann war es still. »Ich hol die anderen«, murmelte ich. Dana klammerte sich an mir fest. »Lass mich hier nicht zurück«, stammelte sie. Wir wollten gerade loslaufen, da hörten wir ein Auflachen, das sich tief in mich bohrte und mir einen imaginären Fausthieb versetzte. Im Schein des Vollmondes trat Taylor, etwas in den Armen haltend, zu uns. Ich brauchte einige Sekunden, um mich zu beruhigen und zu begreifen, dass das alles nur ein dummer, fieser Streich gewesen war. Noch immer zitternd ging ich, gefolgt von Dana, auf Taylor zu und berührte »die Gestalt«, die er ruckartig neben sich abstellte, mit meinen Fingern. »Eine Pappfigur! Was …?«, stotterte ich, während Dana den Kopf schüttelte und die Hände in die Hüften stemmte. Sie atmete zittrig aus und strich sich mehrfach mit dem Handrücken über die Stirn. »Eigentlich war das anders geplant. Aber so war‘s auch lustig«, sagte Taylor und straffte die Schultern. »Mistkerl!«, schimpfte Dana. Sie hämmerte mit den Fäusten auf seinen nackten Oberkörper ein. »Das war nicht witzig«, entgegnete ich und kickte mit dem Fuß gegen das Pappmonster. Taylor lachte, während andere aus der Gruppe zu uns stießen und wissen wollten, was los sei. Die Jungs begannen zu lachen, als sie es hörten. Dana und ich liefen zum See, um uns zu beruhigen. Die Jungs riefen uns kichernd eine Entschuldigung nach. »Wir hätten einen Herzinfarkt bekommen können oder so. Ihre blöden Gesichter hätte ich dann mal sehen wollen«, sagte Dana und ich stimmte ihr zu. Die Fledermäuse von vorhin drehten noch immer ihre Runden. Plötzlich musste ich lachen, was Dana merklich seltsam fand. »Was ist?« »Die Jungs wollten uns wohl zeigen, was für große Helden sie sind. Stell dir vor, da wäre wirklich einer gewesen. Taylor wäre doch keinen Schritt auf den zugegangen. Keiner von denen. Wetten?« »Stimmt, die hätten sich alle gleichzeitig in die Hosen gepinkelt. Da ist 'ne Revanche fällig«, erwiderte sie. »Aber hallo!« Dana und ich ließen uns auf der Wiese nieder und hörten, wie die Jungs zum Lagerfeuer zurückkehrten, während ihnen die anderen Mädchen folgten und ihnen eine Predigt hielten, die sich gewaschen hatte. Wir waren an die zwanzig Leute. Die meisten unter ihnen kannte ich nur flüchtig aus der Schule. »Lass sie lachen, denen zeigen wir es schon noch«, sagte Dana. Ich streckte die Beine von mir und blickte in den sternenübersäten Himmel. Mein Herzschlag normalisierte sich wieder. Endlich waren Sommerferien. Nächstes Jahr um die Zeit hatte ich voraussichtlich meinen Abschluss in der Tasche. Dann würde ich die Kleinstadt, in der ich mit meinen Eltern wohnte, verlassen und vielleicht Kunst in London studieren. Auf alle Fälle wollte ich später etwas Kreatives machen. Ich seufzte tief und strich mit den Fingern über das weiche Gras. Wenn ich allerdings an Mathe dachte, sah ich schwarz. Ohne Nachhilfe würde ich in dem Fach sicher durchrasseln. Schließlich schüttelte ich den Kopf über mich selbst. Warum konnte ich nicht einfach mal abschalten und die Freiheit genießen? »Gehen wir zu den Mädels?«, fragte Dana. Sie konnte nie lange irgendwo still verweilen. »Ich komm nach«, sagte ich. Wenig später hörte ich sie lachen. Sicher ging sie wieder ihrem Lieblingshobby nach – mit Jungs flirten. Ich war kaum auf den Beinen, da kam sie mir bereits entgegen, gefolgt von David, der sie schließlich mit seinen Armen umschloss. Kreischend löste sie sich aus den Fängen des rothaarigen Typen mit der Figur einer Bohnenstange und den Ohren eines kleinen Schimpansen. Dana rannte zu mir. »Der hat mich einfach nass gespritzt! Frechheit!«, schrie sie und umgriff von hinten meine Oberarme mit ihren feuchten Fingern. Dabei drückte sie ihren, immer noch nur mit einem quietschgelben Bikini bekleideten, nassen Körper gegen meinen Rücken und sprang dabei leicht auf und ab. Ich zuckte zusammen, als mich die Kälte ihrer Haut durchdrang, und ging zur Seite. David kam näher, stellte sich vor mich und fixierte mich grinsend. Dana kicherte und schüttelte ihre blonden schulterlangen Locken. Den düsteren Scherz von vorhin hatte sie anscheinend vergessen. »Ich glaub, ich hab mich gerade in deine grünen Augen verliebt«, murmelte er mir zu. Noch so ein Girl-to-Girl-Typ. Mit dem Sommer war zweifelsohne eine Plage ausgebrochen. In letzter Zeit begegnete man solchen Möchtegern-Machos an jeder Ecke. Kein Wunder also, dass einem da – nun, mir zumindest – die Lust auf das Verlieben verging. Meinetwegen konnten sie mich also weiter für hochnäsig, seltsam oder gar frigide halten – aufgrund dieser Auswahl blieb ich lieber Single. »Schön für dich«, antwortete ich ihm, woraufhin Dana sogleich auf ihn zusprang. Genervt lief ich weiter. »Tja, David, bei ihr beißt du auf Granit. Da hat noch keiner landen können«, erklärte Dana. »Dafür bist du so anhänglich wie Honig. Aber auch gut, hab sowieso keine Lust auf Diven.« »Sag bloß, du hast auch keine Lust zu naschen«, säuselte Dana. Ich wusste, dass sie Davids lässige Äußerungen nicht ernst nahm, genauso wenig wie den Flirt mit ihm. Sie wollte nur Spaß und obwohl wir nicht nur in Sachen Jungs verschiedener Meinung waren, waren wir dennoch unzertrennlich – beinahe wie Schwestern. Ich ging ein Stück am See entlang. »Faye, das Marshmallow-Wettessen fängt bald an. Kommst du?«, wollte Dana wissen. »Ja, gleich!«, gab ich zurück. Mein Blick schweifte wieder durch die Umgebung. Das Camp lag etwa hundert Kilometer von unserer Kleinstadt entfernt. In der Nähe gab es ein kleines Dorf mit einer Bäckerei, in der wir in den nächsten sieben Tagen jeden Morgen Brötchen und Gebäck holen wollten. Ich mochte diese Naturidylle, die ich am liebsten für mich allein gehabt hätte. Es war, als wäre ich in den Traum mit James eingetaucht und er wäre hier irgendwo. Ein Kribbeln durchströmte mich. Ich zwang mich zur Vernunft, war es doch lächerlich, weil unlogisch und verrückt. Wie konnte man Sehnsucht nach jemandem haben, der nur in Träumen existierte? Ich musste wieder an die letzten Monate denken, die sehr stressig gewesen waren. Die dauernden Zankereien meiner Eltern um viele Unwichtigkeiten, der Schulstress und allgemeine Sorgen hatten mir einige unruhige Nächte und Tage bereitet. Dana hatte recht, ich musste irgendwie runterkommen und abschalten. Ich streckte die Arme von mir, hob den Kopf gen Himmel und atmete ein paar Mal tief durch. Relaxen, Faye, chillen und relaxen, wiederholte ich für mich. Als ich gerade beschloss, zu den anderen zu gehen, tauchte im Schatten einer nahe gelegenen Lichtung eine männliche Silhouette auf. Was sollte denn das nun schon wieder? Hatten die Jungs nichts Besseres zu tun? Ich stöhnte auf und verschränkte die Arme vor der Brust. Wenigstens war er dieses Mal lebendig. Mit langsamen Schritten kam er auf mich zu. Genervt tippte ich mit einer Fußspitze auf den Boden. Gleich einem Scheinwerfer tauchte der Mondschein die Gestalt in sanftes Licht. Von der Statur her war er sportlich und mindestens einen Kopf größer als ich. Ich hielt inne und zog die Brauen zusammen. Moment mal … kein Junge aus unserem Camp war so groß. Mein Herz begann heftig gegen die Rippen zu pochen. Der gehörte nicht zur Gruppe des Sommercamps. Die Aura, die ihn umgab, schien Eiskristalle in mein aufwallendes Blut zu streuen und es gefrieren zu lassen. Ich wollte schreien, doch kein Ton entwich meiner Kehle und meine Füße waren wie angewurzelt. Dann schoss mir ein neuer Gedanke durch den Kopf, der mein Gehirn völlig vernebelte. Nein, das konnte nicht er sein. Oder? Ich träumte doch nicht? Weitere Leseproben aus dem Buch findet ihr hier: www. literra.info/buecher/buch.php?id=16207

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    • 87
  • Die etwas andere Liebesgeschichte

    Biss zum Morgengrauen
    Nelly87

    Nelly87

    22. February 2017 um 17:21

    Kaum waren die Reaktionen der Menschen unterschiedlicher als dann, wenn man das Wort „Twilight“ fallen lässt. Die einen sind total verliebt, in die Geschichte, in Edward oder auch Jacob und die anderen bekommen schon einen Würgereiz, wenn sie nur das Wort „glitzernde Vampire“ hören. Natürlich hat Stephenie Meyer hier einige Klischees bedient, aber ich zähle mich auf jeden Fall zur ersten Gruppe. Und ich steh dazu!! Der Inhalt Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Bella ihren Umzug nach Forks, einer langweiligen, ständig verregneten Kleinstadt in Washington State, kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den geheimnisvollen und attraktiven Edward kennen lernt. Er fasziniert sie, obwohl irgendetwas mit ihm nicht zu stimmen scheint. So gut aussehend und stark wie er kann kein gewöhnlicher Mensch sein. Aber was ist er dann? Die Geschichte einer verbotenen Liebe, einer Liebe gegen alle Vernunft. Die so viele Hindernisse überwinden muss, dass man auf jeder Seite mitfiebert. So romantisch und spannend, dass dem Leser bei diesem wunderschön geschriebenen Buch eine Gänsehaut über den Rücken läuft. [ Quelle: Carlsen ] Meine Meinung Selten kaufe ich mir mal ein Buch als Hard-Cover, da sie mir meistens einfach zu teuer sind, aber bei dieser Reihe habe ich alle 4 Teile als Hard-Cover im Regal stehen, weil ich einfach das Cover so schön finde. Sie sind schlicht und recht unauffällig, aber zu der Geschichte über Edward, Bella und den Rest hätte ein knalliges, auffälliges Cover einfach nicht gepasst. Noch schöner finde ich allerdings die englischen Cover. Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive von Bella erzählt, womit man einen wunderbaren Einblick in ihr Gefühlsleben erhält. Bella zieht zur ihrem Vater in das regnerische Forks, nachdem ihre Mutter mit ihrem neuen Stiefvater in der Weltgeschichte umherreist. Dort lernt sie den Vampir Edward kennen und lieben… Die Bis(s)-Saga wurde mir damals von meiner Deutsch-Lehrerin empfohlen, die schon Feuer und Flamme war für die Reihe. Kurz darauf startet der Hype um die Bücher und ich habs mir schon aus Trotz nicht gekauft. Aber irgendwann, in einem schwachen, unbeobachteten Moment landet Bis(s) zum Morgengrauen auch in meinem Bücherregal, und was soll ich sagen? Ich habe es nicht bereut. Das Buch erzählt die herzzerreissende Geschichte um die Liebe von Edward und Bella, die schon allein deshalb außergewöhnlich ist, weil Edward ein über 100 Jahre alter Vampir ist und Bella eben nur ein einfacher Mensch. Stephenie Meyer schafft es wirklich, dass man selbst Schmetterlinge im Bauch hat. Meiner Meinung nach ist dieses Kribbel-Gefühl vorallem dem Charakter Edward zu verdanken, mit dem Frau Meyer etwas geschafft hat, was nicht viele Autoren schaffen: dass man sich wirklich in diesen Charakter verliebt. Sie schafft es, nur mit Worten eine Welt zu errichten, in der man sich von Anfang an wohl fühlt. Ihr Schreibstil ist einmalig, lässt sich leicht lesen und vermittelt einem das Gefühl, in der Geschichte live dabei zu sein. Jeder Charakter hat seine eigenen Merkmale, keiner gleicht dem anderen. Keinem fehlt es an Tiefe oder Glaubwürdigkeit, im Gegenteil: im Laufe der Geschichte möchte man selbst Mitglied im Cullen-Clan werden, sich Rat von Carlisle holen, tröstende Worte von Esme hören oder Baseball spielen mit Emmett.An diesem Buch, das so sehr ans Herz geht, gibt es wirklich nichts auszusetzen. Mein Fazit Meiner Meinung nach die schönste Liebesgeschichte derzeit überhaupt, der es aufgrund der eindringenden, fremden Vampire auch nicht an Spannung fehlt. Dieses Buch muss mal gelesen haben!!! Eines meiner absoluten Lieblingsbücher, und das mit gutem Grund. © Nellys Leseecke - Lesen bedeutet durch fremde Hand träumen

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht
    GrOtEsQuE

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 18.08.2017: _Jassi                                           ---  73 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   208,5 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   81 Punkte Bellis-Perennis                          ---  564 Punkte Beust                                          ---   260 Punkte Bibliomania                               ---   184 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  350 Punkte ChattysBuecherblog                --- 210 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   103,5 Punkte Code-between-lines                ---  127 Punkte eilatan123                                 ---   46 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   109 Punkte Frenx51                                     ---  72,5 Punkte glanzente                                  ---   75 Punkte GrOtEsQuE                               ---   78 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   135 Punkte Hortensia13                             ---   113 Punkte Igelchen                                    ---   21 Punkte Igelmanu66                              ---  151 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    79 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   105 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte katha_strophe                        ---   53 Punkte Kattii                                         ---   77 Punkte Katykate                                  ---   94 Punkte Kerdie                                      ---   190 Punkte Kleine1984                              ---   130 Punkte Kuhni77                                   ---   105 Punkte KymLuca                                  ---   100 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   211 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   190 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   82 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  52 Punkte mistellor                                   ---   149 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  115 Punkte Nelebooks                               ---  183 Punkte niknak                                       ----  268 Punkte nordfrau                                   ---   97 Punkte PMelittaM                                 ---   180 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   93 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   48 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 57 PunkteSandkuchen                              ---   172 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   153 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   245 Punkte SomeBody                                ---   157,5 Punkte Sommerleser                           ---   168 Punkte StefanieFreigericht                  ---   190,5 Punkte tlow                                            ---   135 Punkte Veritas666                                 ---   117 Punkteverruecktnachbuechern         ---   34 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   64 Punkte Wolly                                          ---   163 Punkte Yolande                                       --   150 Punkte

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