Stephenie Meyer Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

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Inhaltsangabe zu „Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)“ von Stephenie Meyer

Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Bella ihren Umzug nach Forks, einer langweiligen, verregneten Kleinstadt in Washington State, kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den geheimnisvollen und attraktiven Edward kennen lernt. Er fasziniert sie, obwohl irgendetwas mit ihm nicht zu stimmen scheint. So gut aussehend und stark wie er kann kein gewöhnlicher Mensch sein. Aber was ist er dann? Die Geschichte einer verbotenen Liebe beginnt, einer Liebe gegen jede Vernunft. So romantisch und spannend, dass dem Leser bei diesem wunderschön geschriebenen Buch eine Gänsehaut über den Rücken läuft.

Einfach ein Klassiker.

— Cathy2k17

Ich konnte das Buch gar nicht mehr weglegen. Extreme Suchtgefahr ;)

— MaverickUni

Suchtgefahr! Einmal begonnen kann man dieses Buch nur sehr, sehr schwer aus der Hand legen.

— Seitenglanz

Hach, schönes Ende :) freu mich auf Teil 2

— Abundantia

100 mal besser als erwartet! Mein neues Lieblingsbuch

— MagaFrick

Als Jugendbuch einfach klasse!

— SpanischeKoenigin

Kurz entflammt der Teenie in mir beim Lesen, reicht jedoch nicht um irgendeinen Mehrwert aus der Geschichte zu entnehmen.

— brokkolino

Atemberaubend <3

— BTSArmy

Alle Teile mehrmals gelesen. ICH LIEBE ALLE

— Lavendel3007

Ja, dieses Buch hat auch bei mir vor vielen Jahren einen extremen Twilight-Wahn ausgelöst! Ein Muss für hoffnungslose Romantiker.

— FleurDeVie

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  • Suchtgefahr!

    Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

    Seitenglanz

    09. January 2018 um 11:03

    „Biss zum Morgengrauen“ von Stephenie Meyer ist der erste Teil der Twilight Saga. Die Twilight Saga ist im Grunde mein Einstieg in die Bücherwelt gewesen. Das erste Buch dieser Reihe habe ich zu meinem 19ten Geburtstag im Jahr 2008 als Taschenbuch geschenkt bekommen. Lesen war zu dieser Zeit nicht wirklich meine Lieblingsbeschäftigung, aber das sollte sich mit diesem Buch ändern. Heute kann man sich mich ohne Buch nicht mehr vorstellen. Die Sprache und Wortwahl ist leicht verständlich und sehr spannend geschrieben. Die Gefühle werden dem Leser zu 100% übermittelt! Im Grunde suchtet man nur noch nach diesem Buch. Im ersten Band ist alles sehr geheimnisvoll geschrieben und man möchte unbedingt, mit Bella zusammen, das Geheimnis welches Edward und seine Familie umgibt lösen. Mit dem Thema „Vampire“ hatte ich mich bis zu diesem Buch vorher noch nicht wirklich beschäftigt. Daher fand ich es sehr interessant und spannend. Heute muss ich allerdings sagen, dass es zu viele Nachahmer zu diesem Thema gibt. Überall sehe ich nur noch Vampire und das nervt mich schon sehr. Das Thema ist dadurch so extrem abgegriffen. Doch da es meine erste Reihe über Vampire war, fand ich es damals super! Auch heute ist die Geschichte von Bella und Edward noch etwas ganz Besonderes für mich. Der Schreibstil von Stephenie Meyer ist sehr angenehm zu lesen. Man kann Seite für Seite locker, leicht runterlesen und merkt gar nicht, wie die Zeit verfliegt. Und schwups ist man ein paar Hundert Seiten weiter. Die Protagonisten waren alle schön unterschiedlich beschrieben. So wurde es nicht langweilig. Der geheimnisvolle Edward, die schüchterne und intelligente Bella und der draufgängerische Jacob sind nur ein kleiner Teil der wunderbaren Charaktere aus dieser Geschichte. Es würde hier nur den Rahmen, welchen ich mir festgelegt habe, sprengen. Daher bleibe ich erst einmal bei diesen drei Protagonisten. Fazit: Suchtgefahr! Einmal begonnen kann man dieses Buch nur sehr, sehr schwer aus der Hand legen. Haushalt, Kinder, Ehemann, Haustiere usw. könnten drunter leiden. *grins* Und trotzdem muss ich es definitiv empfehlen. Mehr Buchrezensionen von mir, findet Ihr auf http://www.seitenglanz.com.

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  • Leserunde zu "Doctor Who - Die vier Doctoren" von Paul Cornell

    Doctor Who - Die vier Doctoren

    Luftpost

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  • Team Edward und Bella

    Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

    BTSArmy

    24. November 2017 um 13:20

    Ich habe den ersten teil der Twilight-Saga gelesen, als ich noch 15 Jahre alt war. Das war etwas, was ich bisher noch nie zuvor gelesen hatte.Das Buch hat mich direkt von der ersten Seite an total fasziniert und ich konnte mich nicht mehr davon losreißen, sodass ich es innerhalb kürzester Zeit durchgelesen hatte. DIESES Buch war damals der Beginn für meine Lese-Leidenschaft.Edward und Bella waren natürlich für mich DAS Traumpaar, das lag auch vielleicht daran, dass Edward in meine Augen Mr. Perfect war ^_^.  Auf jeden Fall begann durch ihn meine Liebe für Vampire (auch heute bin ich noch ein Fan von Vampir-Sagan).Nachdem ich die ganze Reihe gelesen hatte, musste ich feststellen, dass das der erste Teil doch der Beste war.ich würde es jedem empfehlen, der auf Romanzen mit Fantasy steht. <3

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  • Der Anfang von Bella und Edward!

    Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

    Unzertrennlich

    17. November 2017 um 08:57

    SchreibstilHach ja, als "Bis(s) zum Morgengrauen" 2006 erschien war ich gerade mal 16 Jahre alt, etwa in dem Alter von Bella, und natürlich habe ich mich wie viele andere Jugendliche in diese wundervolle Welt der Vampire verzogen, um der damals ätzenden Realität zu entfliehen. Wer begibt sich nicht gerne in eine romantische Welt, in der die echte Liebe alles andere zu besiegen vermag?Stephenie Meyers Stil habe ich als Jugendliche geliebt und auch heute noch versprüht er einen ganz eigenen Charme. Es macht einfach Spaß, der Geschichte eines stinknormalen Mädchens zu verfolgen, das sich unsterblich verliebt und um diese Liebe kämpfen muss. Die Autorin hat hier alles richtig gemacht: ein federleichter Schreibstil, viele romantische Momente und Charaktere, die wohl jeder Leser einfach mögen muss.CharaktereBellaIch konnte mich schon damals mit Bella identifizieren. Sie ist ein stinknormales, leicht melancholisches Mädchen, das ihr Herz am rechten Fleck hat. Ich mag ihre leicht schüchterne Art, mit der ich mich gut identifizieren kann, ihren Mut, der mir damals echt Hoffnung gegeben hat und ihren recht trockenen Humor.Im Vergleich zum Film gibt das Buch natürlich noch tiefere Einblicke in Bellas Gedankenwelt. Wir sind hautnah dabei, wie sie sich verliebt, aber auch mit den Zweifeln kämpft, ob ihre Liebe zu einem Vampir überhaupt eine Zukunft haben kann. Ich liebe ihre Entwicklung, die in diesem Buch bereits ihren Anfang nimmt!EdwardWas soll ich hier schon groß zu Edward sagen? Ich finde die Liebesgeschichte süß, ich liebe es, wie Edward versucht, Bella zu beschützen, auch wenn er oftmals denkt, er müsse sie dafür auf Abstand halten. Interessant ist zudem seine Beziehung zu seiner "Familie", diesen Zusammenhalt fand ich bereits damals unwahrscheinlich schön und beneidenswert!Meine MeinungSchon damals war ich von Bella und Edwards Geschichte begeistert, obwohl ich diese Leidenschaft lange Zeit im Verborgenen halten musste. Warum eigentlich? Wieso hatte ich lange Zeit das Gefühl, mich schämen zu müssen, ein Buch toll zu finden?Das kommt mir noch heute vollkommen absurd vor und genau deswegen habe ich mich für ein "Re-Read" entschieden. Ich möchte die Bücher lesen dürfen, die ich möchte und ich möchte, trotz meines Alters, nicht verurteilt werden, weil ich glitzernde Vampire echt cool finde!Auch beim zweiten Mal lesen (oder war es vielleicht sogar schon das dritte Mal?) konnte mich die Geschichte wieder absolut begeistern. Es macht Spaß, Bella dabei zu begleiten, wie sie Edward nach und nach kennenlernt und herausfindet, wer, beziehungsweise was, er nun wirklich ist.Ich hatte beim Lesen totales Herzrasen, so toll fand ich einzelne Momente wie zum Beispiel ihr erstes Gespräch im Biologieunterricht, das Kennenlernen mit Edwards Eltern oder auch das gemeinsame Baseballspiel. Alles fühlte sich beim erneuten Lesen so real an, als wäre ich irgendwann wirklich Teil dieser Geschehnisse gewesen!So schlecht auch manche Leute die Filme finden, so ehrlich muss man an dieser Stelle sein, dass die Verfilmungen echt gut gelungen sind. Oftmals wird sich darüber beschwert, wie viel in Filmen verändert wird, bei "Bis(s) zum Morgengrauen" beziehungsweise "Twilight" kann man dies nicht sagen. Vieles wurde Eins zu Eins übernommen, was natürlich jedes Leserherz höher schlagen lässt! Ich kann mich noch sehr gut daran erinnert,, wie ich damals den ersten Film gesehen habe und mir dachte, dass genau so Verfilmungen sein sollte. Vielleicht war ich mit einigen Schauspielern nicht zu 100 Prozent zufrieden, aber die Atmosphäre des Buches wurde doch absolut eingefangen und auf die Leinwand gebannt. Das schaffen meiner Meinung nach die wenigsten Filme!Kommen wir aber zurück zum Buch. Ich hatte gedacht, dass ich das Gefühl, das ich als Jugendliche beim Lesen hatte, nicht noch einmal zurückholen kann, doch ich habe mich geirrt. Alles war zwar nicht so intensiv wie beim ersten Lesen, aber dennoch war ich wieder vollkommen in dieser romantischen Geschichte gefangen, die mir noch heute ein Grinsen aufs Gesicht zaubert!FazitIch schäme mich nicht dafür, hier offen zuzugeben, ein großer "Bis(s) zum Morgengrauen"-Fan zu sein. Die Geschichte von Bella und Edward ist intensiv, romantisch und einzigartig. Und zum Schluss oute ich mich: Ja, ich wünsche mir nichts sehnlicher, als selbst ein Vampir zu sein ...

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  • REZENSION-Bis(s) zum Morgengrauen

    Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

    Aquabella

    15. November 2017 um 21:12

    Allgemeines:                                                                                                                                                                     Das Buch „Bis(s) zum Morgengrauen“ wurde von Stephenie Meyer zu Papier gebracht. Die Geschichte gehört der Gattung Liebesgeschichten an, hat 528 Seiten und das empfohlene Lesealter beträgt 14 Jahre. Es ist als Taschenbuch für rund 10 € zu erwerben. Das Werk hat auf mehreren Seiten eine Bewertung von 4,5 Sternen bekommen. Es ist der erste Band der Erfolgsfilmreihe „Twilight“ und wird in der Ich-Perspektive von Bella erzählt. Inhalt:                                                                                                                                                                                                                In der Lektüre geht es um die 17-jährige Isabella Swan die zu  ihrem Vater nach Forks zieht. Am Anfang gibt es für Bella nichts Schlimmeres als in der kalten, regnerischen Stadt zu leben. Dies ändert sich jedoch schlagartig als sie dem geheimnisvollen Edward Cullen begegnet. Immer stärker zieht Edward Bella in seine Bann und sie kann sich ihm trotz seiner zahlreichen Warnungen, dass sie beide nicht befreundet sein sollten, nicht entziehen kann. Aber bald stellt sich die Frage „Welches Geheimnis verbirgt Edward vor ihr?“ und „Hat ihre sich entwickelnde Liebe eine Chance?“ Meine Meinung:                                                                                                                                                                                  Ich habe dem Buch 4 Sterne gegeben, weil es mir persönlich sehr gut gefällt, da ich mich gut in Bella hineinversetzen konnte, wegen der ausführlichen Schilderung ihrer Gefühle und ihrer Tollpatschigkeit. Auch beinhaltet das Buch die perfekte Menge an Liebe mit einem Hauch von Drama. Einen Stern habe ich abgezogen, weil es am Anfang schleppend zum Lesen ist und die Geschichte erst nach einiger Zeit richtig spannend wir.                                                                                     UND MAN SOLLTE UNBEDINGT DIE BÜCHER KENNEN BEVOR MAN SICH DIE FILME ANSIEHT, WEIL EINEM SONST DIE BÜCHER LANGWIRIG VORKOMMEN.  

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  • [Rezension] Stephenie Meyer, Young Kim: Twilight: Biss zum Morgengrauen - Der Comic, Band 1

    Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

    karinasophie

    11. November 2017 um 09:24

    Klappentext: Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Bella ihren Umzug in die langweilige, verregnete Kleinstadt Forks kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den undurchschaubaren und unwiderstehlichen Edward kennenlernt. Mit aller Macht fühlt sie sich zu ihm hingezogen...Bella und Edward - Die Geschichte einer berauschenden, berückenden, betörenden Liebe, einer Liebe gegen jede Vernunft - jetzt als Comic!Buchaufbau: Die Geschichte dieses Buches basiert auf dem Bestseller >Biss zum Morgengrauen< von Stephenie Meyer. Die Zeichnungen und Adaptionen sind von Young Kim gestaltet. Die Geschichte Ende, da es der erste Teil von >Biss zum Morgengrauen< ist, in der Waldlichtung als Edward Bella seine wahre Natur preisgibt.Die Seiten sind hauptsächlich in schwarz-weiß gehalten, nur ab und zu gibt es ein paar Farbtupfer.Das Buch ist am 14. Juli 2010 im Carlsen Verlag erschienen, kostet gebunden neu: 14,90€ , als Taschenbuch neu: 15,00€ und als E-Book: 10,99€ISBN: 978-3551311269Rezension: Da vermutlich jeder, der dieses Buch liest oder lesen möchte das Buch vorher gelesen hat, oder zumindest den Film gesehen hat, gehe ich nicht großartig auf die Story ein, oder schreibe noch mal extra eine Inhaltliche Zusammenfassung. Leider ist es schon eine ganze Weile her seit ich den >Biss zum Morgengrauen< gelesen habe, deswegen kann ich nicht genau sagen in wie weit sich Young Kim an dieses gehalten hat. Kleine Unterschiede zum Film konnte ich aber definitiv feststellen. Der Zeichenstil von Young Kim hat mir sehr gut gefallen! Sie Zeichnet ihre Charaktere gut Proportioniert und "rund". Die Hintergründe sind sehr realistisch und passend gemacht. Bei den Aussehen der Charaktere hält sie sich übrigens nicht 100% an die Filme, sodass z.B. Angela anders aussieht. Dieses würde ich aber definitiv nicht negativ ansehen. Im Vergleich zum Film hat mir Bella in Young Kims "Version" durchaus besser gefallen. Meiner Meinung nach kommt sie hier viel offener und klüger als wie im Film rüber. Negativ finde ich das zumindest bei mir nicht Bellas Gefühle gegenüber Edward angekommen sind. Zudem finde ich einige Stellen ein wenig zu schnell abgehandelt, sodass ich mir für einen "Neuling" in Dingen Twilight forstellen könnte, das diese Szenen komisch rüberkommen.Insgesamt gebe ich diesem Comic 4 Sterne, da mir der erste Band Story-technisch nur mittelmäßig gefallen hat (hatte von mir "nur" 3 Sterne bekommen, auch mitunter des Schreibstil wegens), ich die Umsetzung von der Zeichnerin Young Kim aber sehr schön finde.

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  • Biss zum Morgengrauen

    Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

    Amanda1311

    06. September 2017 um 19:48

    Der erste Teil der Buchreihe zu den erfolgreichen Filmen :Zusammenfassung:,,Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Bella Swan ihren Umzug in die langweilige, verregnete Kleinstadt Forks kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den undurchschaubaren und unwiderstehlichen Edward kennenlernt. Mit aller Macht fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Und riskiert dabei mehr als ihr Leben."Persönliche Meinung:Das Buch beginnt relativ uninteressant. Hätten mir die Filme, die ich zuvor bereits gesehen hatte nicht so gut gefallen, hätte ich wahrscheinlich gar nicht bis zu der Stelle gelesen, ab der es spannend wurde. Das Warten lohnte sich jedoch. Ab dort wurde die Geschichte richtig abwechslungsreich und interessant. Ich fande es sehr spannend immer mehr über den männlichen Protagonisten Edward herauszufinden. Sehr gut gefielen mir die einzelnen Geschichten hinter dessen Geschwistern und dessen Vater. Seine Verschlossenheit und scheinliche Hassliebe zu Bella machten ihn nahezu undurchschaubar. Leider konnte ich mich trotz ich-Perspektive nicht in Bella hineinversetzen. Ich konnte ihr Handeln oft nicht nachvollziehen.Der Schreibstil der Autorin war sehr leicht zu lesen und ließ mich durch das Buch ,,gleiten'', zog mich zugleich aber auch in seinen Bann. Je weiter ich las, desto besser gefiel mir die Geschichte. Eine sehr interessante Liebesgeschichte.Fazit: Ich bereue nicht das Buch gelesen zuhaben, finde aber, dass es deutlich bessere gibt. Dennoch sollte man das Buch gelesen haben, da es quasi der Ursprung der Fantasy Romane ist. Ich habe auf jeden Fall Lust auch die anderen Bände zu lesen, da die Geschichte an sich sehr, sehr interessant ist. Ich finde das Buch sehr empfehlenswert und für jeden Fantasy Fan geeignet.Viel Spaß beim Lesen :)Amanda1311

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  • Spannend erzählt

    Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

    MellisBuchleben

    22. August 2017 um 14:56

    Mir hat das Buch sehr, sehr gut gefallen und ich konnte ihm fünf Herzen vergeben. Es ist spannend erzählt und behandelt die besondere Liebesgeschichte von Bella zu einem "vegetarischen" Vampir. Das ist mal etwas anderes, denn die bisherigen Vampire aus der Literatur kennen wir meist nur als "menschenblutdurstig" und somit ist die Entwicklung der Story von "Biss zum Morgengrauen" nicht vorhersehbar. Bei dem Buch handelt es sich um den ersten Teil einer vierteiligen Reihe. Meiner Ansicht nach lohnt es sich, diese weiterzulesen, um zu erfahren, wie sich die Beziehung von Bella und Edward entwickelt und in welche weiteren problematischen Situationen die Protagonisten geraten. Insgesamt gefällt mir die ganze Buchreihe, wobei sie mehrere Längen aufweist. Wie lang einem diese Längen vorkommen, ist subjektive Empfindung...

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  • Rezension - Biss zum Morgengrauen von Stephenie Meyer

    Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

    Readersview

    20. August 2017 um 19:13

    Das Buch Biss zum Morgengrauen von Stephenie Meyer wurde am 21. Februar 2006 vom Carlsen Verlag veröffentlicht. Bei dem Buch geht es um eine Schülerin namens Isabella oder „Bella“ Swan, die aus dem heißen Phoenix und weg von ihrer Mutter zu ihrem Vater in die verregnete Kleinstadt Forks zieht und dort in der Schule auf den geheimnisvollen wunderschönen Edward Cullen und seine Familie trifft. Bella ist in den ersten Tagen etwas schüchtern, aber freundlich. Edward hingegen ist abweisend und taut nach und nach ihr gegenüber auf. Gleich am ersten Tag wird Bella Edward als Biologiepartner zugewiesen. Er ist von ihrer Art gefesselt und möchte mehr über sie erfahren, hat aber ab und an seltsame Anwandlungen, die Bella zunehmend verwirren und sie neugierig machen, mehr über den geheimnisvollen Edward herauszufinden. Bella und Edward interessieren sich immer mehr füreinander und unternehmen im Laufe des Buches immer mehr zusammen. Sie hat sein Interesse geweckt und er das Ihre. Die Tatsache, dass Bella tollpatschig ist und das Unglück förmlich anzieht, bringt Edward dazu, immer in ihrer Nähe seien zu wollen. Anfangs nur um sie vor möglichen Gefahren zu schützen und zum Ende hin möchte er einfach nur in ihrer Nähe sein und benutzt ihre Tollpatschigkeit oft aus Vorwand. Bella besucht zum Ende hin sogar seine Familie und es ist klar, dass alles daraufhinläuft, dass die beiden sich ineinander verlieben, was dann auch passiert. Edward und Bella möchten immer zusammen sein und fürchten das Leid des anderen mehr als das eigene. Das Ende ist geschickt in die Verhaltensweisen der beiden verstrickt. Edward würde alles tun, um Bella zu beschützen und Bella würde alles tun, um die zu schützen, die sie gernhat. Also kommt eine vampirische Bedrohung und Edward setzt alles daran, Bella zu schützen und die Bedrohung auszuschalten. Die Cullens und Bella entwickeln einen Plan, bei dem Bella ihre intelligente Seite zum Vorschein bringt und Bella und Edward müssen sich trennen. Trotzdem wird Bella von Edwards Geschwistern gut beschützt, bis Bella von dem gefährlichen Vampir kontaktiert und erpresst wird. Entweder kommt Bella zum angegebenen Ort, oder ihre Mutter wird verletzt. Bella will natürlich ihre Mutter retten und nimmt dafür sogar ihren Tod in Kauf. Infolge dessen wird sie von dem gefährlichen Vampir fast getötet, aber Edward konnte sie in letzter Sekunde noch retten. Am Ende geht Bella zurück nach Forks. Dort wird die Geschichte in den nächsten Bänden fortgesetzt. Das Buch ist aus Bellas Sicht geschrieben und verschafft den Lesern dadurch einen gefühlvollen Einblick in ihre Gedanken. Aber auch von Edwards Gefühlen bekommt man reichlich mit, indem die Autorin oft über seine Gesichtsausdrücke, seine Haltung oder einfach über seine Fragen und Antworten schreibt. Meyer beschreibt Forks und Bellas Einstellung gegenüber der Stadt detailliert und erstellt eine gut vorstellbare konservative Kleinstadtgemeinde aus typischen Teenagern, ihren vorsichtigen Eltern und dem ganzen Drum und Dran. Aber auch durch die Tatsache, dass Bella ein ganz normales Schulmädchen ist, als sie Edward kennenlernte, können die Leser selber darauf hoffen in diese Fantasiewelt gezogen zu werden. Auch die Spezies Vampir wird interessant beschrieben. Hier und da wird in der ein oder anderen Szene etwas über die Art der Vampire verraten, bis Bella, und der Leser auch, am Ende vollends über die Vampire, ihre Entstehung, ihre unterschiedlichen Lebensweisen, ihre Ernährung und speziell über die Familie der Cullens Bescheid weiß. Mir als Fantasyfan hat das Buch sehr gut gefallen. Die Charaktere und die Handlungen haben mich sehr angesprochen und die Schreibweise aus Bellas Sicht hat mir sehr gefallen, da ich dadurch sehr viel über Bella als Person und ihre Gefühle Edward gegenüber erfahren habe. Das Buch ist besonders für Jugendliche, aber auch für Erwachsene sehr interessant.

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  • Rezension zu "Bis(s) zum Morgengrauen"

    Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

    ElkeK

    03. August 2017 um 17:49

    Inhaltsangabe: Bella, 17 Jahre alt und ein Scheidungskind, zieht zu ihrem Vater in den Norden nach Forks. Eigentlich mag sie den Ort nicht, denn dort regnet es immer. Sehr schnell ändert sich ihre Meinung, als sie den mysteriösen Edward Cullen in der Schule kennen lernt. Sie fühlt sich vom ersten Augenblick an zu ihm hingezogen und kann sich später auch seinem Charme nicht erwehren, als er sie warnt, es sei gefährlich. Doch es ist schon zu spät, sie hat sich in ihn verliebt. Das große Abenteuer steht ihr dennoch bevor, als drei andere Vampire in die Stadt kommen und einer von ihnen Jagd auf Bella macht. Mein Fazit: Eine zauberhafte Liebesgeschichte! Ich habe den Hype um Bella und Edward erst nicht verstanden (wie denn auch?). Doch jetzt bin ich genauso gefangen und gebannt, das ich fast schon die Fortsetzung dazu lesen möchte – auf der Stelle! Bella ist 17 Jahre alt und von klein auf an die familiäre Situation gewöhnt. Ihr Vater hat die Trennung von Bellas Mutter nie verwunden und lebt seither allein im Haus. Obwohl es erst so aussieht, als ob er keine Bindung zur Tochter hätte, so spinnt sich allmählich und ganz zaghaft eine Beziehung zwischen Vater und Tochter auf. Das ist der Autorin sehr geschickt und glaubhaft gelungen. Bella wirkt in dem Buch wie ein typischer Teenager, in der Liebe unerfahren und noch immer unsicher in ihren Gefühlen, aber auch relativ erwachsen – eben angepaßt an ihre Familiensituation. Auch das hat für mich Glaubwürdigkeit. Dennoch kämpft sie genauso mit den Unsicherheiten, die so mit der ersten Liebe einher gehen. Edward ist Vampir – ohne Zweifel. Obwohl er schon fast 100 Jahre alt ist, so ist diese „menschliche Beziehung“ neu und aufregend für ihn. Auch er kämpft genauso wie Bella mit Unsicherheiten, gleichzeitig ist er Gentleman like und ist für Bella da, sobald sie ihm ihr Herz eröffnet hat. Er hat mir vom Wesen auch sehr gut gefallen, denn er gibt von Anfang an klar zu verstehen, das Vampire im Grunde Monster sind, obwohl er -wie auch seine übrige Familie- keine Menschen töten, um ihren Durst zu stillen. Mir hat das Buch unheimlich gut gefallen. Es ist in der Ich-Form geschrieben und dadurch hatte ich als Leserin das Gefühl, mitten im Geschehen drin zu sein. Der Humor kam dabei nicht zu kurz und einige Szenen brachten mit zum Lachen, als ich sie mir bildlich vorstellte. Es ist romantisch, spannend und voller Action. Ich freue mich schon drauf, den zweiten Teil zu lesen! Das Buch bekommt 5 von 5 Sternchen. Anmerkung: Die Rezension stammt vom Mai 2009.

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  • Stephenie Meyer - Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

    Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

    Chrissy87

    26. July 2017 um 08:18

    Wie sooft war auch hier zuerst der Film und dann das Buch. Ich sehe oft Filme die mir gefallen und wo ich mir anschließend das Buch kaufe, weil ich mehr erfahren will (denn Bücher sind so gut wie immer mehr als die Filme). Hier war es nicht anders und so war der erste Teil innerhalb kürzester Zeit durchgelesen und die drei folgenden Bücher musste nicht lange warten um gelesen zu werden. Und so sehr auch über die Filme gemeckert wird (sorry, aber ab Teil 2 wurde es von Film zu Film schlechter), so sind die Bücher echt gut.

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  • REZENSION: BISS ZUM MORGENGRAUEN

    Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

    juleisreading

    20. July 2017 um 15:06

    Da ich dieses Buch schon lange nicht mehr gelesen habe, war ich gespannt, ob es mir immer noch so gut gefallen würde wie beim ersten Mal.Und das tat es! Dieses Gefühl wieder in die Geschichte von Bella und Edward einzutauchen, war unbeschreiblich schön. Die ganzen Charaktere wieder kennenzulernen hat mir so viel Spaß gemacht. Auch zu lesen wie Bella und Edward sich näher kommen, wie Bella erfährt was Edward ist, das war so toll. Ich habe dieses Buch in einem Rutsch weggelesen, da der Schreibstil von Stephenie Meyer einfach nur Klasse ist. Als ich dieses Buch gelesen habe, habe ich alles um mich herum ausgeblendet und es hat sich wirklich so angefühlt, als wäre ich mit Bella zusammen in Forks, so gut konnte Stephenie Meyer die Atmosphäre in dem Buch vermitteln.Bella als Protagonistin fand ich echt toll. Und auch Edward und Jacob und die anderen Charaktere, waren so schön beschrieben, dass man sie einfach gern haben muss!Das Buch hat in mir alte Gefühle geweckt und am Ende lief mir sogar eine kleine Träne über die Wange.

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  • Twilight

    Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

    jessi_here

    28. May 2017 um 11:04

    Mehr auf: http://xobooksheaven.wordpress.com/Inhalt:In "Twilight: Biss zum Morgengrauen - der Comic" verwandelte die koreanische Zeichnerin Young Kim Stephenie Meyers Worte in eine packende Comicgeschichte, die in stimmungsvollen Bildern von Bellas und Edwards Leben in Forks erzählt.Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Bella ihren Umzug nach Forks, einer langweiligen, ständig verregneten Kleinstadt in Washington State, kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den geheimnisvollen und attraktiven Edward kennen lernt. Er fasziniert sie, obwohl irgendetwas mit ihm nicht zu stimmen scheint. So gut aussehend und stark wie er kann kein gewöhnlicher Mensch sein. Aber was ist er dann? Die Geschichte einer verbotenen Liebe, einer Liebe gegen alle Vernunft. Die so viele Hindernisse überwinden muss, dass man auf jeder Seite mitfiebert. So romantisch und spannend, dass dem Leser bei diesem wunderschön geschriebenen Buch eine Gänsehaut über den Rücken läuft.Quelle: carlsen.deMeinung:    "Ich hatte nie groß darüber nachgedacht, wie ich sterben würde, obwohl in den vergangenen Monaten allen Grund dazu gehabt hätte."Das Cover finde ich wirklich sehr schön, es zeigt Bella in der Comic Version und ich finde, dass sie wirklich hübsch aussieht. Die Farben und allgemein die Gestaltung des Covers ist sehr gelungen. Legt man dann auch noch den zweiten Teil dazu, ergeben die Cover ein ganzes Bild, da haben sich die Zeichner was tolles ausgedacht.Die Zeichnungen finde ich persönlich sehr schön, ich konnte alle Figuren auseinanderhalten, was mir bei einigen Mangas ansonsten schwer fällt. Bei diesem Comic aber war das völlig ok. Manchmal wurden aber nur die Menschen dargestellt und kein Hintergrund, dies fand ich nicht so toll, da der Hintergrund ein wichtiger Bestandteil von einem Comic ist. Die Texte wurden oft aus den Büchern übernommen, aber der Großteil ist eher frei erfunden und nur an den Text in den Bücher angelehnt. Natürlich kann man nicht alle Gespräche in den Comic bringen.Jeder kennt die Story von Twilight. Bella zieht zu ihrem Vater in eine kleine Stadt, dort lernt sie den mysteriösen Edward Cullen kennen und verliebt sich sofort in ihn. Doch etwas an ihm ist komisch, Bella kann ihm aber nicht widerstehen.Es gab eine Zeit, vor ungefähr zehn Jahren, da kam dieses eine Buch auf den Markt. Jeder wollte es und jeder liebt es. Dann kam die Zeit, in der jeder sich schämte, das Buch zu mögen. Ja, Twilight hat die Buchwelt gespalten und wenn man sagte, dass man Twilight mag, war das ungefähr so als würde man sagen, dass man Harry Potter hasst. Trotzdem liebe ich die Bücher immer noch, sie haben mich damals in die Welt der Jugendbücher eingeführt und darum habe ich mir auch den Comic gekauft (und weil es ihn für 1€ gab).Zuerst fielen mir die schönen Zeichnungen auf, die an manchem Stellen mit Farbe betont werden. Die Stelle, an der Edward Bella auf der Lichtung sein Glitzern zeigt, wurde zum Beispiel sehr schön mit Farben aufgehübscht. Ansonsten sind die Zeichnungen schwarz und weiß. Die Story folgt fast genau der des Buches, auch wenn einiges abgeändert wurde. So kommt Jacob hier erst sehr spät dazu und hat nur einen sehr kleinen Auftritt. Auch, dass Bella entdeckt, dass Edward ein Vampir ist, geschieht hier nicht im Wald, sondern in einem Restaurant. Es ist klar, dass man nicht die komplette Story in einen Comic packen kann, aber ich hätte mir schon gedacht, dass man diese wichtigen Szenen wie im Original gestaltet.Trotzdem war es wieder sehr schön in die Welt von Twilight abzutauchen und die Änderungen haben mich jetzt nicht so sehr gestört, dass ich den Comic gleich gehasst hätte. Es ist einfach eine eigene Geschichte, die man auch als solche sehen sollte. Viele Fans waren sicher enttäuscht von diesem Werk, aber man kann einen Comic nie mit einem Buch vergleichen, das funktioniert einfach nicht. Man sieht hier aber, dass sich die Zeichnerin Mühe gegeben hat und die Geschichte sehr gut in Bildern eingefangen hat. Ich finde, jeder Fan sollte diesen Comic, wenigstens als Ergänzung, gelesen haben, für alle die Twilight nicht abgöttisch lieben, ist es aber kein muss.Fazit:Ein toller Comic, der mich wieder in die Zeit von Twilight zurückversetzt hat. Eine Empfehlung geht hier an alle Fans der Reihe, ich vergebe 4 von 5 Sterne für den Comic.

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  • Vampire die Glitzern

    Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

    Larissa_Dumm

    22. May 2017 um 23:57

    Inhalt: Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Bella ihren Umzug nach Forks, einer langweiligen, verregneten Kleinstadt in Washington State, kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den geheimnisvollen und attraktiven Edward kennen lernt. Er fasziniert sie, obwohl irgendetwas mit ihm nicht zu stimmen scheint. So gut aussehend und stark wie er kann kein gewöhnlicher Mensch sein. Aber was ist er dann? Die Geschichte einer verbotenen Liebe beginnt, einer Liebe gegen jede Vernunft. So romantisch und spannend, dass dem Leser bei diesem wunderschön geschriebenen Buch eine Gänsehaut über den Rücken läuft.Meine Meinung:Ja ja das kitschigste war das Edward in der Sonne glitzer, aber ich finde die Idee gar nicht so unbekannt das eine Junge frau sich in den Vampir verliebt ist ja nix neues. Ich finde es gut gelungen die gier mit süßen 16 J nach einen Mann so darzustellen. Ich glaube diese Bücher und auch Filme haben vielen Mädels den ersten einblick in liebe bekommen und auch sich nach so einen ähnlichen Schicksal sehnen. Würdet Ihr euch beißen lassen  ?

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  • Filme sind besser als die Bücher.

    Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

    Schnudl

    17. May 2017 um 12:46

    Normalerweise lese ich ja erst die Bücher und schaue dann die Filme. Hier war es anders rum, nachdem ich die Filme bestimmt schon gefühlte 100 Mal angeschaut habe, dachte ich mir ich muss jetzt doch mal die Bücher lesen. Und nachdem diese wundervollen Cover auch noch rausgekommen sind, konnte ich nicht mehr widerstehen. Ich finde die Cover so zauberhaft und möchte die Bücher nicht mehr in meinem Bücherregal missen müssen. Der Film zu dem Buch, ist im Großen und Ganzen sehr gut gelungen. Das Buch unterscheidet sich ein bisschen vom Film, da der Film einfach viel spannender von Anfang an gemacht wurde. Und genau das ist es auch, was mir tatsächlich an den Filmen besser gefällt. Das Buch ist ja schon ein ganz schöner Schinken, und es zieht sich teilweise so stark hin, dass ich kaum noch Lust verspürt habe, weiter zu lesen. Was sehr schade ist, da ich die Geschichte eigentlich total gerne mag. Nichtsdestotrotz, eine tolle Geschichte, mit wunderbaren Charakteren. Bin gespannt auf den zweiten Teil.

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