Stephenie Meyer Biss zum ersten Sonnenstrahl

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Inhaltsangabe zu „Biss zum ersten Sonnenstrahl“ von Stephenie Meyer

Bree Tanner ist eine der neugeborenen Vampire, die Victoria im dritten Band, "Bis(s) zum Abendrot", zu einem dunklen Zweck erschaffen hat. An ihr Leben als Mensch kann Bree sich kaum noch erinnern. Ihr zweites Leben als Vampir ist von einigen wenigen, einfachen Regeln bestimmt. Doch als ihr Anführer sie und die anderen Neugeborenen dazu zwingt, auszuziehen, um ihre vermeindlichen Gegner - Bella Swan und die Cullens - zu vernichten, muss Bree erkennen, dass sie nichts als eine Schachfigur in einem unbekannten Spiel ist. Und das alles, was sie bisher über Vampire wusste, auf Lügen beruht. Ob sie zusammen mit dem Vampir Diego die Wahrheit herausfinden kann?

Super Bücher.

— Doro_Penkert
Doro_Penkert

Die Idee ist ganz süß, aber ingesamt ist es leider nicht wirklich spannend.

— Lebensamateurin
Lebensamateurin

Schönes, wenn auch kurzweiliges, Bonusmaterial zu der Bis(s) Reihe. Lohnt sich zu lesen.

— Jewego
Jewego

Interessante, neue Sicht, aber nicht sonderlich spannend muss ich sagen, es erfüllte meine Erwartungen nicht.

— EisAmazone
EisAmazone

ein wunderbarer Anschluss an die Twilight Saga

— CorneliaP
CorneliaP

Es ist meiner Meinung nach überflüssig und es hat an Spannung gefehlt :/

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ganz ehrlich: ich weiß nicht was alle haben. Ich finde die Geschichte um Bree sogar besser als die Geschichte um Bella und Edward.

— may4la
may4la

Spannend, aber nicht überwältigend

— LaraSt
LaraSt

Es war schön mal wieder nach Forks zurückzukehren :) leider etwas kurz und der Fokus lag für mich auf Nebensächlichem.

— igbuchblueten
igbuchblueten

Schließt eine Wissenlücke

— Wortmagie
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  • Biss zum ersten Sonnenstrahl

    Biss zum ersten Sonnenstrahl
    GothicQueen

    GothicQueen

    24. June 2017 um 16:03

    "Biss zum ersten Sonnenstrahl" von Stephenie Meyer war ja quasi der fünfte Teil der Twilight-Reihe. Er gab Hintergrundwissen aus dem dritten Band (Biss zum Abendrot) um die "Neugeborene" Vampirin Bree Tanner wieder. Im dritten Teil wird die Szene mit den Neugeborenen nur kurz angerissen und wer die Reihe kennt, weiß was für ein Schicksal Bree blüht. Doch das ist in diesem Buch nicht wichtig. Obwohl man das Ende kennt, möchte man mehr über über Bree erfahren. Die Autorin schafft es den Leser zum Mitfühlen anzuregen. Bree, die im dritten Twilight-Teil nur als blutrünstige Tötungsmaschine gesehen wird, wird hier zu einem realen Wesen, das tatsächlich einmal Gefühle zu haben schien. Bevor sie eigens dafür geschaffen wurde, um Bella und die Cullens zu töten. An ihre Zeit als Mensch kann sie sich nicht mehr richtig erinnern. Doch sie beginnt ihre Existenz und ihren Anführer zu hinterfragen. Sie erkennt, dass sie nur als Marionette fungiert. Und dass Victoria ihre Fäden zieht. Dass sie nicht mehr einfach nur noch ihre Befehle ausführt, ohne nachzudenken, zeugt von einem starken Charakter. Ich habe das Buch gern gelesen, wenngleich es nicht mehr so gut war wie die vierteilige Twilight-Reihe. Empfehlen kann ich es allen Twilight-Fans. 

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  • Oh süße Nostalgie ...

    Biss zum ersten Sonnenstrahl
    Jewego

    Jewego

    18. June 2017 um 12:27

    Nachdem ich vor einigen Jahren (man, ist das schon lange her ...) einen Band nach dem anderen verschlungen hatte, wollte ich jetzt noch mal der süßen Nostalgie nachgeben und dieses "Bonusmaterial" rund um Bree Tanner lesen. Gesagt, getan. Und wieder erwartete mich der gewohnte locker leichte Schreibstil, der einem die Worte verbildlichte und die Seiten nur so dahinfliegen ließ, wie selten eine anderer.Wie gewohnt waren (in diesem Fall die wichtigen) Charaktere gut ausgeleuchtet und obwohl man schon wusste, wie das Buch enden wird, hat Meyer es geschafft, dass man sie noch so ins Herz schließt, dass man ihnen auch bis zu diesem bekannten Ende gerne folgt.Auf dem Weg dorthin lernen wir die Umstände besser kennen, bekommen Hintergrundwissen zu der ganzen Aktion die "sie" (Victoria) im geheimen geleitet hat und lernen auch die Volturi noch mal von einer anderen Seite kennen. Wem also die Hauptbände gefallen haben, kann ich dieses Werk nur empfehlen. Es ist zwar kurzweilig, aber dadurch nicht weniger schön zu lesen. Daher auch von mir wohlverdiente 5 Sterne. :)

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    • 2
  • Wofür wurden wir erschaffen?

    Biss zum ersten Sonnenstrahl
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. March 2017 um 10:47

    HandlungAn ihr erstes Leben kann Bree sich kaum erinnern. Was jetzt zählt, sind ihre übermenschlichen Kräfte und der unstillbare Durst nach Blut - denn Bree ist ein Vampir. Und sie hält sich an die Regeln: Sei wachsam, bleib im Hintergrund, kehre immer vor Sonnenaufgang zurück ins Dunkel. Doch dann erfährt Bree, dass ihr neues Leben auf einer Lüge beruht. Dass sie Teil eines Spiels ist, dessen Dimensionen sie nicht mal ahnen kann. Und dass sie niemandem trauen kann. Außer - vielleicht - Diego.Meine MeinungBree Tanner ist erst fünfzehn Jahre alt, als sie von Riley verführt und in einen Vampir verwandelt wurde. In ihrer Gruppe fühlt sie sich nicht wohl und zieht sich die meiste Zeit zurück. Dem einzigen, dem sie vertraut ist Diego. Die beiden merken schnell, dass sie in Vampire verwandelt worden sind, um einem gewissen Zweck zu dienen.Welchen genau, wollen sie noch herausfinden...Riley ist der Anführer und macht seinen Neulingen klar, wer hier das sagen hat und das es sehr wichtig ist, sich an seine Regeln zu halten, um nicht aufzufallen.Diejenigen, die sich nicht benehmen, werden bestraft, indem ihnen Körperteile herausgerissen werden.. Bree und Diego sind mit am vernünftigsten und fangen an sich gegenseitig zu vertrauen. Gemeinsam decken sie Geheimnisse auf, die ihnen das Leben kosten können.Mit eines der Geheimnisse ist Sie.. Diejenigen, die die Twilight Bücher kennen, wissen um wen es sich handelt. Diese Person benutzt Riley, um Rache zu üben. Bree verhält sich für ihre fünfzehn Jahre schon sehr erwachsen. Sie hat eine miese Vergangenheit und hinterfragt sehr viel.Diego ist achtzehn Jahre alt und mit einer von Riley´s stärksten Verbündeten. Bree und er tun sich zusammen und wollen gemeinsam den Zweck ihrer Erschaffung herausfinden und versuchen dagegen anzugehen. Als die beiden Riley verfolgen, müssen sie sich trennen, um keinen Verdacht zu erregen....Die Chemie zwischen Bree und Diego stimmt absolut! Sie freunden sich an und vertrauen sich gegenseitig. Riley hingegen ist sehr aggressiv und launisch. Er lässt sich von Ihr manipulieren und beeinflussen. Die Volturi, die oberen Vampire sozusagen, die darauf achten, dass sich alle an die Regeln halten, bekommen mit, dass Frischlinge für Unruhe sorgen. Beim großen Showdown, treffen Riley und seine Armee auf Edward und die anderen. Diese bekommen wiederum Unterstützung von den Werwölfen...Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Ich bin gut durch das Buch gekommen, wobei es nicht so viele Seiten zu lesen gibt. Es war interessant, zu erfahren, wie Riley seine Armee zusammengestellt hat und die Geschehnisse aus dieser Sicht mitzuverfolgen.Auf der anderen Seite, finde ich dieses Buch überflüssig, weil ich jetzt nicht soo viel neues erfahren habe. Vielleicht wäre es besser gewesen, mehr in diese Geschichte rein zu gehen und nicht nur ein paar Tage zu beschreiben. Es hat sehr an Spannung gefehlt. Besonders zum Ende hin...FazitDiese Perspektive war interessant, aber zu kurz. Ich habe nicht viel neues erfahren und die Spannung hat gefehlt.

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  • Leider nicht ganz meinen Erwartungen entsprechend

    Biss zum ersten Sonnenstrahl
    LaraSt

    LaraSt

    08. March 2017 um 13:36

    Als die Biss-Reihe herauskam, war ich ein riesiger Fan. Nun fiel mir auf einem Flohmarkt dieses Buch in die Hände. Ich dachte, es versetzt mich nochmal komplett in die "Twilight"-Zeit zurück. Aber so sehr gepackt hat es mich leider nicht. Trotzdem habe ich es relativ zügig gelesen und fand es angenehm zu lesen. 

  • REZENSION: Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl

    Biss zum ersten Sonnenstrahl
    igbuchblueten

    igbuchblueten

    05. February 2017 um 17:00

    Die kurze Geschichte rund um Bree, die man als eingefleischter Twilight-Fan noch aus Bis(s) zum Abendrot kennt, hat mich wieder vollkommen in die Welt der Vampire und Werwölfe von Forks katapultiert. Es hat sich ehrlich gesagt schon ein wenig nach "Heimkehren" angefühlt, da mich die Bücher von Stephenie Meyer doch sehr geprägt haben. Über das Setting müssen wir nicht sprechen, das wechselt schneller, als man "Vampir" sagen kann, aber die meisten Schauplätze sind eh schon bekannt, weshalb mir das nicht negativ aufgefallen ist. Bree fand ich wirklich sehr sypathisch, sie war mit Sicherheit mal ein nettes Mädchen von nebenan, das im Herzen aber immer genau wusste, was sie will. Der Aspekt, dass sie in Victorias Armee einen Verbündeten und sogar einen Geliebten hat, fand ich sehr interessant und auch eine weitere Geschichte würdig. Victorias und zum Teil auch Rileys Manipulation aus der Sicht eines "Betroffenen" zu sehen, hat es für mich noch viel lebendiger gemacht. Auch wenn vieles einfach nichts neues war, jeder, der Twilight kennt, weiß, wie es mit Bree ausgeht, war es doch eine schöne Geschichte. Es gibt Autoren, die ihre Welten bis aufs äußerste ausschlachten, eine Spin-Off Reihe des Prequels schreiben und es gibt Autoren wie Stephenie Meyer, die erkennen, dass ein Charakter noch nicht alles erzählen durfte, ihm diese Zeit gewähren und das Buch dann aber doch schließen. Meiner Meinung nach, brauchen wir mehr solcher Autoren.

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  • Eine wertvolle Ergänzung der "Twilight"-Reihe

    Biss zum ersten Sonnenstrahl
    Wortmagie

    Wortmagie

    31. December 2016 um 10:50

    Die letzte Aufgabe des Lesebingos 2016 verlangte von mir, ein Buch mit einer Zeitangabe im Titel zu lesen. Ich entschied mich für „Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl“, eine Novelle aus Stephenie Meyers „Twilight“-Universum, die schon ewig bei mir versauerte. Ich denke, ich habe dieses Buch damals einfach zu spät gekauft. Meine Begeisterung für die „Twilight“-Reihe war bereits abgekühlt, sodass ich kein Bedürfnis verspürte, „Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl“ sofort zu lesen. Es bekam seinen Platz im Regal und blieb dort jahrelang. Erstaunlicherweise sorgte ich mich jedoch nie, dass meine Erinnerungen an Bellas und Edwards Geschichte verblassen könnten. Ich fühlte mich stets gewappnet für die Novelle. Nun war es Zeit, herauszufinden, ob ich mit diesem Gefühl richtiglag. Falle nicht auf. Halte dich an die Regeln. Vermeide Konfrontationen. Diese drei einfachen Grundsätze helfen Bree Tanner, zu überleben. Als eine von vielen in einem Nest neugeborener Vampire muss sie täglich um ihre Existenz fürchten. Täglich besteht die Gefahr, von den anderen Neugeborenen in einem Wutanfall ausgelöscht zu werden. Bree hat keine Freunde. Sie vertraut niemandem. Als sie Diego kennenlernt, fällt es ihr schwer, ihr schützendes Misstrauen abzulegen. Doch der ältere Vampir zeigt ihr, dass Freundschaft auch unter ihresgleichen möglich ist. Bree träumt von einer gemeinsamen Zukunft, weit entfernt von den anderen. Sie ahnt nicht, dass sie zu einem bestimmten Zweck erschaffen wurde. Sie weiß nichts von den Cullens oder Bella Swan und erkennt das Vampirnest nicht als das, was es ist: eine Armee. Sie ist einfach nur ein Mädchen, das Pech hatte. Dies ist ihre Geschichte. Ich empfinde „Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl“ als Bereicherung für die „Twilight“-Reihe. Wie leicht haben wir uns damals von den Cullens einlullen lassen, glaubten an die Kultiviertheit der Vampire, an die absolute Kontrolle, die sie selbst in Momenten höchster Grausamkeit pflegten und vergaßen darüber, dass Vampire in ihrer Essenz Raubtiere sind, die erst mit zunehmendem Alter lernen, sich nicht von ihren Trieben beherrschen zu lassen. Wir lasen davon, dass es Neugeborenen angeblich schwerfalle, sich zu zügeln und erfuhren doch nie, wie das Leben eines durchschnittlichen neu erschaffenen Vampirs aussieht. „Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl“ schließt diese Lücke. Bree Tanner ist eine Nebenfigur, die im dritten Band „Bis(s) zum Abendrot“ als Teil der Vampirarmee auftaucht, die die rachsüchtige Victoria zusammenstellt, um den Cullens zu schaden und Bella zu töten. Meyer fasst es im Vorwort dieser Novelle sehr schön zusammen: „Aus Bellas Perspektive lebt sie gerade mal fünf Minuten“. Durch die – wie Meyer es nennt – „Ich-Erzählungs-Scheuklappen“ widmete auch ich Bree damals kaum mehr als zwei Gedanken. Ich habe mich nie gefragt, wie dieses junge Mädchen überhaupt dort endete und vergaß sie schnell wieder. Nun wird sie mir wohl im Gedächtnis bleiben. Bree ist clever, nachdenklich und eher introvertiert. Sie liest gern. Na, an wen erinnert euch das? Richtig, sie ist Bella in ihrer Charakterkonstruktion sehr ähnlich. Ich hätte mir eine deutlichere Abgrenzung zur Heldin der Reihe gewünscht, weil es die veränderte Herangehensweise an die Thematik der Vampire betont hätte. Brees Geschichte erlaubte mir einen Einblick in die Lebensrealität Neugeborener. Ich erlebte ihre Triebhaftigkeit, ihre fehlende Impulskontrolle und spürte Brees Angst, ihre permanente Anspannung. Ohne Führung sind die Vampire im Nest völlig unberechenbar. Sie wissen nichts über ihre eigene Art und werden mit den Auswirkungen der Verwandlung allein gelassen. Victoria mag ihre Schöpferin sein, doch sie hat keinerlei Interesse daran, sie anzulernen oder sich um sie zu kümmern. Die Rolle des Babysitters überlässt sie einem gewissen Riley, der den wilden Haufen mehr schlecht als recht beaufsichtigt. Nichtsdestotrotz ist Riley die einzige Konstante im Leben der jungen Vampire, weshalb sie an seinen Lippen hängen und jeden Mist glauben, den er ihnen auftischt. Lediglich Bree und Diego hinterfragen seine Worte. Die Beziehung zwischen Bree und Diego entwickelt sich schneller, als man „insta-love“ sagen kann. Dieses rasante Aufflammen schicksalhafter Liebe war meiner Ansicht nach vollkommen vorhersehbar und überflüssig. Mir hätte es gereicht, wären die beiden Freunde geblieben, weil die Geschichte auch so funktioniert hätte. Die Lebensumstände im Nest sind unerträglich; ihre Fluchtgedanken hätten mich auch ohne Romanze überzeugt. Unglücklicherweise kommt es dazu gar nicht erst, was mir für Bree sehr leidtat, da ich sie trotz ihrer Ähnlichkeit mit Bella mochte. Ich wusste von Vorneherein, wie es ausgeht und doch hoffte ein Teil von mir auf ein Happy End. Es war interessant, nach all den Jahren aus einer anderen Perspektive in Stephenie Meyers „Twilight“-Universum zurückzukehren. Tatsächlich spiele ich mit dem Gedanken, die komplette Reihe noch einmal zu lesen, weil ich während der Lektüre von „Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl“ meine alte Begeisterung aufflackern spürte. Natürlich sind die Bücher in vielerlei Hinsicht nicht perfekt und diese Novelle ist es ebenfalls nicht, aber die Idee, mit Ende 20 zu überprüfen, was ich heute für die Reihe empfinde, reizt mich. Ich denke, ich bin bereit, mit den Konsequenzen zu leben, denn ich rechne bereits damit, einige Kritikpunkte zu finden, die ich früher übersehen oder ignoriert habe. Vielleicht ist es Zeit. Wenn ihr die „Twilight“-Reihe mochtet, kann ich euch „Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl“ guten Gewissens empfehlen. Das schmale Buch ist eine wertvolle Ergänzung der Hauptgeschichte, weil es eine Wissenslücke füllt. Kultiviertheit muss erst kultiviert werden. Selbst in der Sonne funkelnde Halbgötter sind zu Beginn ihres Daseins rohe Wilde. Es ist schade, dass Bree Tanner nie die Chance erhielt, über diesen Status hinauszuwachsen. Das Potential hatte sie.

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  • Ein Einblick in das Leben von Bree Tanner

    Biss zum ersten Sonnenstrahl
    Tiffig

    Tiffig

    18. October 2016 um 08:28

    Wer die Biss-Reihe verschlungen und geliebt hat. Sollte den Fünften Band über Bree Tanner unbedingt lesen. Ein kleiner Einblick in ihr Leben als Vampir. Die Story aus Biss zum Abendrot aus der Sicht eines Neuvampires welcher von Riley Biers erschaffen wurde. Einfach Klasse. 

  • Eine (kurzes) Wiedersehen mit Bella & Edward

    Biss zum ersten Sonnenstrahl
    rememberkiki

    rememberkiki

    30. September 2016 um 16:15

    Dieses Buch war eine spannende kurze Geschichte über Bree Tanner, die wir ja im dritten Teil der Twilight Saga kennengelernt hatten. Ich fand es total interessant, die Geschichte des dritten Buches auch mal aus der anderen Perspektive zu sehen. Außerdem war es schön, noch einmal in die Welt von Bella & Edward einzutauchen, auch wenn die beiden keine große Rolle in diesem Buch spielten.

  • Brees Geschichte

    Biss zum ersten Sonnenstrahl
    jesslie261

    jesslie261

    14. September 2016 um 11:28

    Inhalt:Ein Blick auf die dunkle Seite von Bellas und Edwards Welt: Das ist der neue Roman von Stephenie Meyer. Bree Tanner ist eine der neugeborenen Vampire, die Victoria im dritten Band, "Bis(s) zum Abendrot", zu einem dunklen Zweck erschafft. Bree schildert ihre Reise mit der Armee Neugeborener, die aufgebrochen ist, um Bella Swan und die Cullens zu vernichten ... Liebe, Furcht und unheilvolle Entscheidungen prägen vom ersten Augenblick an das kurze zweite Leben der Bree Tanner.Meine Meinung:Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen gelesen. Da ich die anderen Biss- Bücher schon gelesen hatte, wusste ich natülich schon vorher wie diese Geschichte enden wird. Ich finde es sehr schade, dass es nur so eine kurze Geschichte der Bree Tanner war. Ich hätte gern mehr dazu gelesen, da sie mir sehr symphatisch war und ich gern mehr über sie erfahren hätte und gerne hätte ich mir für sie ein anderes Ende gewünscht. Im Großen und Ganzen war ich aber zufrieden mit der Geschichte und würde es alles Fans der Biss- Bücher empfehlen.

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  • Interessante Hintergrundinformation, fernab von Bella und Edward.

    Biss zum ersten Sonnenstrahl
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    29. August 2016 um 08:48

    Zum Inhalt:Bree Tanner ist eine der neugeborenen Vampire, die Victoria im dritten Band, "Bis(s) zum Abendrot", zu einem dunklen Zweck erschaffen hat. An ihr Leben als Mensch kann Bree sich kaum noch erinnern. Ihr zweites Leben als Vampir ist von einigen wenigen, einfachen Regeln bestimmt. Doch als ihr Anführer sie und die anderen Neugeborenen dazu zwingt, auszuziehen, um ihre vermeindlichen Gegner - Bella Swan und die Cullens - zu vernichten, muss Bree erkennen, dass sie nichts als eine Schachfigur in einem unbekannten Spiel ist. Und das alles, was sie bisher über Vampire wusste, auf Lügen beruht. Ob sie zusammen mit dem Vampir Diego die Wahrheit herausfinden kann?Bree lebt mit vielen anderen, jungen Vampiren in einem Versteck. Sie verhält sich unauffällig, hält sich an die gestellten Regeln und versucht Streit zu vermeiden, denn schnell passiert es, dass sich einige der jungen Vampire gegenseitig umbringen. Auch ist sie immer darauf bedacht vor Sonnenaufgang wieder in ihrem Versteck zu sein, denn die Sonne, so weiß sie, ist ihr einziger Feind, denn sie kann sie töten. Sie mag ihr Leben als Vampir, auch wenn sie sich kaum noch an ihr sterbliches Leben erinnern kann. Zwischen dem Alltagstrott und dem Geheimnis ihres Schöpfer um eine "sie", der sie alle in gewisser Weise dienen sollen, lernt sie den Vampir Diego kennen, der sich nicht immer an die Regeln hält und ihr zeigt, dass nicht alles wahr ist, was man ihr glauben machen möchte. Und dann ist Diego plötzlich verschwunden und Bree entdeckt eine ungeheuerliche Wahrheit...Die Geschichte von Bree ist eine Hintergrundinformation zu der jungen Vampirin aus dem dritten Teil, nachdem die Cullens mit den Wölfen der Quilute gegen die Armee der rachsüchtigen Victoria angetreten sind. Bree´s Sicht zeigt, wie es ist, ein Vampir zu sein, der sich fernab aller Regeln bewegt. Sie trinken Menschenblut, sie sind in Massen geschaffen worden und kaum zu bändigen. Ihnen werden Lügen erzählt und im Effekt müssen sie alle feststellen, dass sie nur Schachfiguren in einem perfiden Spiel sind. Bree hinterfragt oft Dinge und wenn man ihre Geshcichte liest, stellt man ganz schnell fest, dass sie gar nicht so ein blutrünstiges Monster ist, was sie eigentlich sein sollte. Bree ist trotzdem noch immer ein Mädchen, dass sich verlieben kann, dass fühlt und vor allem nach einem ruhigen Leben sehnt. Sie wirkt inmitten der wilden Meute einfach fehl am Platz und sie kann einem wirklich Leid tun. Die Geschichte zwischen ihr und Diego fand ich wirklich schön, jedoch auch tragisch. Dass es so ausgeht, wie es ausgeht ist wirklich schade, doch wer den dritten Teil von Bella und Edward aufmerksam gelesen hat, der weiß ja, wie die Geschichte für die Neugeborenen endet. Schade eigentlich, denn ich denke, dass Bree gut in die Familie der Cullens gepasst hätte.Empfehlen möchte ich das Buch allen, die die Twilight-Serie mochten und noch ein paar Hintergrundinformationen möchten. Wer hier eine Fortsetzung von Bella und Edward erwartet, der sollte die Finger davon lassen, denn die beiden haben hier keine tragende Rolle. Wer tragische Liebesgeschichten mag, der sollte hier beherzt zugreifen, mir hat es wirklich gut gefallen.

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  • Ein Zwischenband eben

    Biss zum ersten Sonnenstrahl
    SLovesBooks

    SLovesBooks

    07. August 2016 um 13:57

    Meine Meinung:Hier erfährt man was im Hintergrund abgelaufen ist. Während sich die Cullens im dritten Band für einen Angriff bereit machen, gilt das auch für Rileys Armee, in der auch Bree ist. Ich finde diese Hintergrundgeschichte sehr interessant. Auch, weil man die Eigenarten der Neugeborenen näher kennenlernt. Sie haben ganz andere Bedürfnisse. Interessant zu lesen ist auch, wie sie sich in ihrem neuen Leben zurechtfinden. Sie dürfen nicht großartig auffallen.Auch die letzten offenen Fragen rund um die Zusammenarbeit mit Victoria und den Volturi werden geklärt. Sie sind keinesfalls überraschend, aber runden die ganze Geschichte einfach ab.Brees Charakter finde ich aussagekräftig. Nach diesem Buch erschließt sich auch, warum sie als einziger Vampir in Band 3 heraussticht und anders ist.Der Schreibstil ist, wie man es von Stephenie Meyer gewohnt ist wunderbar ausgestaltet. Sie schreibt anschaulich und sehr flüssig.Diesen Zwischenteil kann man lesen, es ist aber auch nicht schlimm, wenn man ihn weglässt. 

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  • Spannend, traurig und doch so schön

    Biss zum ersten Sonnenstrahl
    Silvermoonnight

    Silvermoonnight

    06. July 2016 um 14:08

    Meine Meinung: Es ist schon eine Weile her seit ich die Bis(s) Reihe von Stephanie Meyer gelesen habe, daher muss ich gestehen, war dieser Band etwas in Vergessenheit geraten. Vor allem wollte ich ihn damals nicht lesen, weil jeder, der die Reihe gelesen oder auch als Film gesehen hatte wusste, dass es mit Bree unmöglich ein Gutes Ende nehmen könnte und ich nun mal lieber Happy Ends lese. Aber nun genug der Vorworte! Der Schreibstil des Buches ist genauso flüssig und fließend zu lesen, wie schon die Bis(s) Reihe und auch der Verlauf der Story passt sich dem Gesamtbild der Reihe an. Begonnen hat das Buch direkt mitten im Geschehen, als Bree schon ein Vampir war und sich in einem Haufen von anderen jüngeren und älteren Neugeboren versuchte zu überleben ohne aufzufallen. Die Autorin verzichtete hier auf eine Einleitung und konnte mich somit direkt mit einem spannendem Einstieg für sich gewinnen. Bree war unter den vielen Vampiren ja schon in Bis(s) zum Abendrot etwas aufgefallen, da sie diejenige war, welche sich bei einem Kampf ergeben hatte. Doch wie kam es dazu? Wieso war sie so anders? Diese Fragen und noch einige mehr stellte ich mir schon damals und jetzt bekam ich die Antwort. Diese war aber gar nicht so einfach erzählt wie man denken möchte, denn Bree wurde geprägt von ihren Erlebnissen als Jungvampir. Ich bekam einen ausgeprägten Einblick in das Leben eines Vampirs, der sich nicht auf sein Schicksal vorbereiten konnte und quasi eiskalt in sein neues Dasein geschupst wurde. Es war sehr authentisch und bildhaft beschrieben und ich konnte zu jeder Zeit die Emotionen und Verlangen der Bree nachempfinden. Es setzten sich viele neue Informationen zu der bekannten Geschichte um Bella,den Cullens, den Voturis und Victoria zusammen und man hatte am Ende wirklich keine offenen Fragen mehr. Es wurden sogar Fragen beantwortet, welche man sich evtl. nie wirklich gestellt hatte wie z.B. welche Charaktere waren noch in der angreifenden Gruppe von Victoria. Und ich muss gestehen, da gab es durchaus sehr interessante Persönlichkeiten, für die es sich wirklich lohnt, dieses Buch zu lesen. Aber auch lange Lücken mit Fragen wie: Was hatten die Volturi mit Victoria zu tun? Wie kam es zu diesem Bündnis gegen die Cullens? Wurden nun endlich beantwortet. Es war nicht alles überraschend was ich las, aber trotzdem gab es viele Einblicke und Hintergrundinfos, die das Bild noch mal vollends abgerundet haben. Ich habe mit Bree ihr zweites Leben gelebt und dabei viele positive wie auch negative Emotionen ausleben können. Fazit: Ein gelunger Band aus der Sicht von Bree Tanner, die mir zeigte, dass es so viel mehr Rätsel und Informationen zu erkunden gab, als ich bisher geglaubt hatte. Der Band hat mich von Anfang an gefesselt und ich habe ihn in einem Rutsch gelesen. Der Roman konnte mich durch interessante Protagonisten und spannende Geschichten überzeugen. Auch wenn ich (sentimental wie ich bin) am Ende kein trockenes Auge hatte, war das Ende nicht ganz so wie ich es vermutet hätte. Daher von mir eine ganz klare Leseempfehlung für alle Twilight Fans. 

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  • Definitiv kein muss.

    Biss zum ersten Sonnenstrahl
    EllaEclipse

    EllaEclipse

    10. June 2016 um 17:47

    Klappentext: Bree Tanner ist eine der neugeborenen Vampire, die Victoria im dritten Band, "Bis(s) zum Abendrot", zu einem dunklen Zweck erschaffen hat. An ihr Leben als Mensch kann Bree sich kaum noch erinnern. Ihr zweites Leben als Vampir ist von einigen wenigen, einfachen Regeln bestimmt. Doch als ihr Anführer sie und die anderen Neugeborenen dazu zwingt, auszuziehen, um ihre vermeindlichen Gegner - Bella Swan und die Cullens - zu vernichten, muss Bree erkennen, dass sie nichts als eine Schachfigur in einem unbekannten Spiel ist. Und das alles, was sie bisher über Vampire wusste, auf Lügen beruht. Ob sie zusammen mit dem Vampir Diego die Wahrheit herausfinden kann? Inhalt: Die Geschichte handelt von dem kurzen Leben des neugeborenen Vampirs Bree Tanner. Im Gegensatz zu der Familie Cullen, die sich komplett „vegetarisch“ ernährt, d.h. auf Menschenblut verzichtet und stattdessen Tierblut trinkt, dürstet es Bree nach menschlichem Blut. Die Handlung findet zunächst in Seattle, dann in Forks statt und beschreibt eine Zeitspanne von wenigen Tagen bis zum Kampf mit den Cullens und darauffolgender Vernichtung Brees durch die Volturi. Meine Meinung: Ich konnte mich auch ohne diesen Zusatzband sehr Gut in die andere Sorte von Vampir hineindenken. Darum war es für mich, zwar interessant, aber unnütz. :) Fande Riley echt richtig unsympathisch.. Er hat sich aufgeführt wie ein pubertierender Trottel, der einer etwas älteren Frau hinterherläuft wie ein Dackel *kopfschüttel.* Obwohl ich mich nun sehr Gut in Bree hineinversetzen konnte, schade das sie und Diego keine weitere Zukunft hatten und keine Chance ein anderes Leben zu führen.

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  • Biss zum ersten Sonnenstrahl

    Biss zum ersten Sonnenstrahl
    Buechergeplauder

    Buechergeplauder

    26. May 2016 um 12:21

    Bree ist seit einigen Monaten ein Vampir. Sie gehört einer Gruppe an, die viele junge Vampire hat, kaum einer ist älter als ein paar Monate. Immer wieder kommt es dazu, dass sich die Vampire gegenseitig töten, denn sie sind jung und unerfahren, keiner traut dem anderen über den Weg, sie sehen das ganze als einen großen Spaß. Doch Bree hält sich an die Regeln ihres Anführers. Sie verhält sich unauffällig, da die Menschen nichts von ihnen erfahren dürfen, und ist immer vor Sonnenaufgang wieder zurück, denn die Sonne ist ihr Feind, sie kann sie töten, zumindest ist das die Ansicht ihres Anführers und Bree ist sich sicher, dass er die Wahrheit spricht. Bree trifft auf Diego, der anders ist als die anderen Vampire in ihrer Gruppe. Er scheint erfahrener zu sein und Bree fühlt sich sofort wohl in seiner Nähe. Die beiden kommen sich näher und schnell entwickelt sich mehr zwischen den beiden. Doch Diego hält sich nicht an die Regeln ihres Anführers, er tritt ins Sonnenlicht und erlebt eine Überraschung. Schon bald stellt sich Bree die Frage, ob ihr Anführer sie nicht auch bei weit aus anderen Sachen angelogen hat. Merkwürdig, dass er sich immer wieder davonstiehlt und sich mit "sie" trifft, der Schöpferin der Gruppe, die dessen Name niemand kennt. In Bree wecken sich große Zweifel, was ist wenn ihr Anführer nicht immer der wahr, der er zu sein scheint? Zusammen mit Diego machen sie sich auf die Suche nach der Wahrheit und die ist alles andere als erfreulich. Der Kampf zwischen Leben und Tot ist eröffnet. Der fünfte Band der "Bis(s) Reihe" von Stephenie Meyer. Man könnte sogar sagen, dass es eher ein Zusatzbuch ist, anstatt ein Teil der Reihe. Lesen muss man dieses Buch nicht unbedingt, es hat mich persönlich nicht bereichert, sondern war für mich einfach eine Geschichte, die nochmal zur Reihe hinzugeschoben wurde, ohne besonderen Grund. Ich muss sagen, dass ich dieses Buch ganz in Ordnung fand. Meiner Meinung nach hätte man es komplett weglassen können. Nun gut, für zwischendurch und um sich nicht vollkommen von der Bis(s) Reihe trennen zu müssen (für die ganzen Fans der Reihe) kann man dieses Buch mal lesen, ansonsten würde ich die Finger davon lassen. Jemand der nur mäßig von der Reihe begeistert war, wird wohl an diesem Buch wenig Freude haben. Auch der Preis von fast 16€ und 7€ ist für dieses Buch zu überteuert. Ich persönlich bin froh, dass ich das Buch als ein Mängelexemplar ergattern konnte, denn auch die fast 7€ wären mir für diese kurze Geschichte zu schade gewesen. Im Großen und Ganzen ein Buch das man lesen kann, aber nicht muss. Es ist in Ordnung, aber bereichert einen nicht wirklich.

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  • Ich wurde positiv überrascht

    Biss zum ersten Sonnenstrahl
    Brunhildi

    Brunhildi

    Reihenfolge: 1. Biss zum Morgengrauen 2. Biss zur Mittagsstunde 3. Biss zum Abendrot 4. Biss zum Ende der Nacht 5. Biss zum ersten Sonnenstrahl (Zusatzband) Meine Meinung: Zum Cover: Das Cover ist ganz okay und passt zu den vorherigen Bänden. Zum Inhalt sagt es jedoch überhaupt nichts aus. Zum Buch: Bei diesem Buch handelt es sich um einen Zusatzband, welchen man zur Verfolgung der Geschichte nicht unbedingt lesen muss. Der Schreibstil hat mir persönlich wieder richtig gut gefallen. Er war sehr gut verständlich und die Seiten verflogen regelrecht. Leider gab es überhaupt keine Kapiteleinteilung, geschweige denn Absätze. So musste ich immer mitten im Geschehen das Buch zur Seite legen. Das Buch ist in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Bree geschrieben. Bree war mir sehr sympatisch und ihr Handeln war für mich immer schlüssig. In der kurzen Zeit habe ich Bree in mein Herz geschlossen und war umso trauriger, dass sie nicht weiterleben durfte. Sie ist mir weitaus sympatischer als Bella es war. Es war sehr interessant zu erfahren, wie "Neugeborene" das ganze empfinden, wie sie fühlen, denken und sich in der Gruppe verhalten. Dieses Buch steht schon in meinem Regal, seit es erschienen ist. Ich frage mich jetzt, warum ich es nicht vorher gelesen habe. Die Story konnte mich vollständig überzeugen. Es war sehr interessant, Hintergrundinformationen zu Victoria und den Volturi zu erhalten. Ich habe so einige Dinge erfahren, die mir so gar nicht bekannt waren. Fazit: Dieses Buch hat mich positiv überrascht und meiner Meinung nach handelt es sich hierbei um eine schöne kurze Lektüre für Zwischendurch. 4/5 Punkte (Sehr gut!)

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