Stephenie Meyer Biss zur Mittagsstunde

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Inhaltsangabe zu „Biss zur Mittagsstunde“ von Stephenie Meyer

Für immer mit Edward zusammen zu sein - Bellas Traum scheint wahr geworden!
Kurz nach ihrem 18. Geburtstag findet er jedoch ein jähes Ende, als ein kleiner, aber blutiger Zwischenfall ihr fast zum Verhängnis wird. Edward hat keine andere Wahl: Er muss sie verlassen. Für immer. Bella zerbricht beinahe daran, einzig die Freundschaft zu Jacob gibt ihr die Kraft weiterzuleben.
Da erfährt Bella, dass Edward in höchster Gefahr schwebt. Und sein Schicksal liegt in ihren Händen. Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde ...

..großartige Fortsetzung dieser Buchreihe. Man leidet einfach mit. Ich liebe diese Bücher einfach!

— JuleBebieh

Ich hab wieder mitgelitten. Immer wieder zu empfehlen.

— Corina_W

Der Schmerz ist echt heftig. Sehr intensiv beschrieben

— Alice3412

Meine allerliebste Lieblingsreihe! Band 2 hat mir sogar am besten gefallen - unglaublich emotional. Man leidet richtig mit!

— Mina_Sunelly

Edwards Fürsorgetick

— Torsten78

Sehr tolle Fortsetzung.

— Damaris_Trompell

Genauso cool wie der erste!

— HannaWiesner

Gelungene Fortsetzung!

— Isa1906

Spannend und ergreifend!

— OurBooksMeetingPoint

Lieblings-Saga. Obwohl mir Edward ein bisschen gefehlt hat:)

— cecilyherondale9

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stebec

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  • ..wunderschön <3

    Biss zur Mittagsstunde

    JuleBebieh

    15. May 2018 um 14:02

    Ich bin ein großer Fan der Bücher rund um Bella und Edward. Als ich das erste mal von dieser Reihe gehört habe konnte ich den Hype um diese Reihe kein bisschen verstehen. Bis ich dann genötigt wurde die ersten beiden Filme zu schauen, und wie soll es auch anders sein , musste ich am gleichen Tag noch in die Buchhandlung fahren und mir die ersten beiden Bücher direkt kaufen. Den ersten Band hatte ich damals wirklich schnell verschlungen, innerhalb von einem Tag hatte ich ihn durch. Beim zweiten dachte ich mir nur so: „lässt du dir etwas mehr Zeit damit ich länger etwas von den Büchern habe“, aber leider ging auch das in die Hose. Da ich nicht in der Lage war dieses Buch aus der Hand zu legen. Die Reihe rund um Bella und Edward ist wirklich spannend. Man leidet wirklich total mit der armen Bella mit und man muss einfach immer wissen wie es weiter geht. Stellenweise ist man dann wirklich wütend über Edward, was sich bei mir dann wirklich erst zum Ende hin wieder gelegt hat. Zum Glück gibt es dann noch Jacob, der wirklich sympathisch ist und mir als Charakter in den Büchern wirklich gut gefällt. Ich mag einfach die Geschichte rund um die Werwölfe. Zum Ende hin wird das Buch dann wirklich total spannend, wenn sich alles aufdeckt wieso weshalb warum. Ich finde die Cover des Buches wirklich wunderschön gestaltet. Gerade im Schuber sehen diese Bücher einfach Traumhaft schön aus.

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  • Schöne Fortsetzung

    Biss zur Mittagsstunde

    Anna-Klaire

    21. April 2018 um 15:04

    In dem Buch "Biss zur Mittagsstunde" von Stephenie Meyer geht es um die Fortsetzung von Bella und Edward. Es scheint so, das die beiden glücklich weiterleben, aber jedoch entscheidet Edward zu gehen. Bella muss lernen mit den Abschied klarzukommen, dabei kommen Jacob Blake und sie sich näher. Ich finde es ist eine schöne Fortsetzung. Der Schreibstil ist wie im ersten Band sehr angenehm zu lesen und ich hatte das Gefühl mittendrin zu sein. Es wird alles sehr schön beschrieben. Meiner Meinung nach ist das Buch das beste Buch aus der Reihe, was wahrscheinlich daran liegen könnte, dass ich die Werwölfe besser finde.

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  • Besser als Band 1

    Biss zur Mittagsstunde

    Herbstlaub

    11. April 2018 um 13:19

    (Rezi von 2010)Weil ich nach Beenden des ersten Teils nicht recht wusste, was ich davonhalten sollte, habe ich mir den zweiten Band der „Biss“-Reihe besorgt.Nach nur wenigen Seiten stand mein erstes Urteil: Bäh! - Alles was ich in „Biss zum Morgengrauen“ noch positiv finden konnte, wurde hier zunichte gemacht. Ich habe das Buch weggelegt, hatte keine Lust mehr, aber später aus Langeweile weitergelesen; und das war ganz gut so. Aber der Reihe nach… In den ersten Kapiteln von „Biss zur Mittagsstunde“ verkommt Edward gänzlich zu einer Karikatur. Der Karikatur eines Mannes und erst recht der eines Vampirs, also, zumindest nach meinen Definitionen. Edward wirkt wie ein Schoßhündchen, der Kleinmädchen-Traumprinz, für den nichts existiert als SIE. Und der alles für SIE tun würde. Naja, bis auf eine Kleinigkeit: Das Gespräch der beiden Protagonisten verlagert sich nämlich von „Ich bin ein Monster!“ – „Nein, bist Du nicht!“ zu „Ich will auch ein Vampir werden!“ – „Nein wirst Du nicht!“ – „Ich WILL aber!“. Als es an Bellas Geburtstag zu einem blutigen Zwischenfall kommt, sieht Edward nur einen Ausweg: Er musst Bella zu ihrer eigenen Sicherheit verlassen. Er tritt aus ihrem Leben, verlässt die Stadt. Daraufhin fällt Bella in ein tiefes Loch. Doch ab genau diesem Zeitpunkt wird „Biss zur Mittagsstunde“ besser! Zwar kann ich die Tiefe von Bellas Schmerz nicht nachfühlen [was vermutlich mit daran liegt, dass ich die Liebe der beiden Protagonisten zu keiner Zeit spüren konnte], aber mir hat die Idee mit den leeren Seiten sehr gefallen. Bella steht völlig neben sich, ist des Lebens nicht mehr froh. Erst als sie engeren Kontakt zu Jacob, dem Sohn eines Quileute-Häuptlings pflegt, schafft sie es, sich abzulenken. Ab hier bekommt Bella erstmals etwas Farbe, und mit Jacob, der sich als Werwolf, enem Erzfeind der Vampire, entpuppt, tritt der erste gut ausgearbeitete Charakter auf den Plan. Auch Alice, Edwards Schwester gewinnt in diesem Band an Bedeutung und erfreulicher Tiefe, wenn die Entwicklung der Freundschaft zwischen den beiden Mädels auch leider aus „Ab hier waren wir Freunde, sie wusste ja ohnehin schon, dass wir es mal werden würden“ bestand. *hachja* Beinahe spannend ist der Abstecher nach Volterra. Anschließend kehrt die Geschichte leider zur grauenhaften Eindimensionalität zurück, in der nur Bella und Edward zählen. Mein Fazit: Kurzweilig bis spannend, langweilig bis ärgerlich, unterhaltsam. Besser als Band 1 und bestimmt das Richtige, um sich von Liebeskummer abzulenken.

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  • Bis(s) zur Mittagsstunde

    Biss zur Mittagsstunde

    Spiegelschatten

    11. March 2018 um 11:50

    Der zweite Teil der Bis(s) Reihe...Zum Inhalt werde ich nicht wirklich etwas schreiben, schließlich möchte ich nicht spoilern oder dergleichen.Meine Meinung:Ich muss sagen, dass ich den Hype um die Bücher auf der einen Seite nachvollziehen kann, auf der anderen Seite verstehe ich es nicht so ganz. Ja klar, die Story und alles ist wirklich toll und auch die Charactere mochte ich, aber es ist nie ganz der letzte Funke übergesprungen. Es wurde erst zum Schluss wirklich spannend und dann ist es bei über 500 Seiten nicht so toll. Es gab Stellen, wo ich Bella tatsächlich anstrengend fand, und ich gewisse Situationen einfach viel zu lang fand. Man hätte das Buch an manchen Stellen wirklich ein wenig kürzen können, und manche Charactere kamen mir einfach nur überflüssig vor. Aber ich bin auch selbst mitschuld daran, denn ich hatte vermutlich zu hohe Erwartungen...Fazit:Aber alles im einem konnte es mich zum Schluss hin doch noch fesseln, und es bekommt von mir 3 - 3 1/2 Sterne.

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  • Edward treibt es mit seinem Sicherheitstick zu weit und macht die Lage nur schlimmer

    Biss zur Mittagsstunde

    Torsten78

    04. March 2018 um 14:35

    Das Buch fand ich nicht ganz so gut wie den ersten Teil, weil Edward beim Versuch Bella ein sichereres Leben zu schaffen das genaue Gegenteil bewirkt. Bella ist depressiv nachdem  Edward sie verlassen hat und sie ist nicht sicherer, sondern das Gegenteil ist der Fall, weil der vampirische Schutz nun entfällt.Sie lernt Jacke kennen und gewinnt damit einen Freund, der sie wieder ins Leben zurück holt. Doch für Jacke ist es nicht nur Freundschaft.Für mich der schlechteste Teil einer grandiosen Serie.Das vollständige Serienreview gibt es hier:https://www.torstens-buecherecke.de/170/

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  • Gebrochene Herzen

    Biss zur Mittagsstunde

    OurBooksMeetingPoint

    18. February 2018 um 10:19

    Inhalt Es scheint alles perfekt. Bella und Edward haben nun die Aussicht, für immer zusammen zu seien. Doch ein kleiner blutiger Unfall, mit Edwards Bruder Jasper dreht die Sache ganz schnell, denn Edward verlässt Forks für immer. Bellas Leben geht den Bach runter - der Schmerz verzehrt sie. Doch eine Rettung ist in Sicht Bellas Sandkasten-Freund Jacob Black hilft ihr diese schwere Zeit zu überstehen. Schließlich ist Edward in großer Gefahr und nur Bella kann ihn davor bewahren... Meinung Sehr gelungen! Wirklich, Stephanie Meyer hat es so gut getroffen wie sie Bellas Schmerz dargestellt hat. Ihr Schreibstil war sehr flüssig und manche Stellen haben einen sehr zum nachdenken angeregt. Das einzige was mich ein bisschen gestört war, dass Bella so abgedreht, also das sie sich in sinnlose Gefahren begeben hat. Dann mittendrinn das dann eher auf Jacob Black Bezug genommen wurde, dies war sehr angenehm, weil Bella sich nicht mehr so an Edward geklammert hat. An sich was dann noch mit Jacob passiert gibt den ganzen einen anderen Touch, den ich wirklich sehr genossen habe.Ich kann jedem diesen Teil von der BISS-Reihe wärmstens empfehlen. Das Ende finde ich nämlich auch ausgesprochen gut und zufrieden stellend.Lest das Buch, es wird euch nicht enttäuschen. Zitat:      "Alice, du bist spurlos verschwunden, so wie alles andere, aber mit wem soll ich sonst reden? Ich weiß nicht mehr weiter. Als du gegangen bist und er gegangen ist, habt ihr alles fortgenommen, aber seine Abwesenheit ist überall spürbar. Es ist als hätte man mir ein riesiges Loch in die Brust geschlagen. Aber irgendwie bin ich froh. Der Schmerz erinnert mich wenigstens daran, dass er da war, dass ihr alle da wart." -Stephanie Meyer (Bella Swan)

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  • Biss zur Mittagsstunde

    Biss zur Mittagsstunde

    GothicQueen

    03. February 2018 um 14:09

    „Biss zur Mittagsstunde“ von Stephenie Meyer ist der deutsche Titel zum englischen Original „New Moon“. Es ist der zweite Teil der Twilight-Saga. Wie der erste, so überzeugt auch der zweite Teil den Leser gänzlich. Bella ist sich sicher, dass sie für immer mit Edward zusammen sein möchte. Doch ein kleiner Zwischenfall bringt Edward dazu sich von ihr zu trennen. Bella ist am Boden zerstört und Edward ebenfalls. Denn er hat sich bloß von ihr getrennt, um sie vor ihm und seiner Vampir-Familie zu schützen. Ein dummer Zufall will es, dass Edward denkt, Bella wäre gestorben und ohne sie will er nicht weiterleben. Es belastet Edward so sehr, dass er seinem Leben ein Ende setzen will. Das geht bei einem Vampir nur leider nicht so einfach. Daher reist er nach Rom, um ein Vampir-Verbrechen zu begehen, damit ihn die Anführer der Vampire töten. Letztendlich hat Edward aber nicht mitbekommen, dass alles bloß ein Missverständnis war. Jetzt ist die Frage, ob Bella es schafft, Edward zu retten. Das Buch ist super spannend und ich habe es geliebt. Es wurde ebenso schnell von mir gelesen wie der vorherige Band. Und nach diesem Teil musste ich auch unbedingt wissen, wie es denn nun mit den beiden weitergeht. Ich kann das Buch jedem Fantasy-Liebhaber empfehlen und natürlich in erster Linie denjenigen, die Teil eins auch schon gelesen und für gut befunden haben.

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  • Na ja ...

    Biss zur Mittagsstunde

    Seitenglanz

    09. January 2018 um 11:01

    „Biss zur Mittagsstunde“ von Stephenie Meyer ist der zweite Teil der Twilight Saga. Natürlich musste ich nach dem ersten Teil direkt im Anschluss auch den zweiten Teil dieser wundervollen Reihe lesen. Da führte einfach kein Weg dran vorbei. Da es damals nur den ersten Teil als Taschenbuch gab, besorgte ich mir Teil zwei als Hardcover. Und so bin ich dann auch zu meiner Hardcoverreihe gekommen. Im Laufe der Jahre habe ich auch Teil eins noch in ein Hardcoverbuch getauscht. Reihen müssen bei mir immer in der gleichen Ausführung sein. Bekloppt, oder? *lach* Aber so bin ich nun mal. Die Sprache und Wortwahl ist weiterhin leicht und gut verständlich. Der Schmerz und die Verzweiflung, welche Bella im zweiten Band durchlebt, nimmt den Leser wieder voll mit. An einigen Stellen hätte ich so heulen können, muss aber auch sagen, dass ich oft sehr genervt von Jacob war. Man kann sagen, dass ich ein Teil dieser Geschichte war. Das Thema „Vampire“ ist natürlich weiterhin aktuell. Irgendwie klar, oder? *zwinker* Es ist spannend und die Trennung von Bella und Edward, um welche es in diesem Teil hauptsächlich geht, zieht den Leser in seinen Bann. Der Schreibstil von Stephenie Meyer ist sehr angenehm zu lesen. Man kann Seite für Seite locker, leicht runterlesen und merkt gar nicht, wie die Zeit verfliegt. Die Protagonisten wurden im zweiten Band wieder angenehm und detailliert beschrieben. Schade fand ich, dass man nicht so viel von Edward erfahren hat, aber das war durch die Wendung der Geschichte auch nicht möglich. Die Beziehung von Bella und Jacob fand ich persönlich doof. Jacob wurde mir in diesem Buch auch irgendwie unsympathisch. Warum kann ich nicht mal genau sagen, doch ich war oft genervt von ihm. Leider. Fazit: Es ist wieder ein super Buch! Warum dann nur drei Sterne? Ganz einfach, Edward war kaum Thema *heul* und Jacob nervt! Daher habe ich dieses Buch zwar auch verschlungen, aber nur, weil ich unbedingt wissen wollte, ob Bella und Edward sich wiedersehen. Es war also eigentlich ein Durchhetzen, um das gewünschte zu lesen. *augenroll* Trotzdem gehört das alles zur Geschichte und somit sollte man auch dieses Buch lesen, um überhaupt zu wissen, warum einige Dinge im dritten Teil so sind, wie sie sind. Mehr Buchrezensionen von mir, findet Ihr auf http://www.seitenglanz.com.

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  • Rezension zu "Bis(s) Zur Mittagsstunde"

    Biss zur Mittagsstunde

    ElkeK

    16. October 2017 um 09:07

    Inhaltsangabe: Nach einem wunderschönen Sommer mit Edward bricht für Bella die Welt zusammen: Er verlässt sie, um sie vor sich und seiner Familie zu schützen. Bella fällt in tiefe Trauer. Nach einigen Monaten schließlich haut ihr Vater Charlie auf den Tisch und droht ihr, sie zu ihrer Mutter Renée zu schicken, wenn sie nicht langsam wieder fängt. So beginnt sie sich mit Jacob zu treffen, der zwar etwas jünger ist wie, aber dafür umso feinfühliger. Sie verleben eine schöne Zeit zusammen, bis er sich plötzlich von ihr zurückzieht. Während dessen geht in Folks scheinbar ein großer Bär umher, der Wanderer und andere Menschen angreift und spurlos verschwinden lässt. Bella sieht einer hektischen Zeit entgegen, wo sie sich mehr als einmal in Lebensgefahr begibt und genau das ist fast von ihr gewollt, denn dann hört sie stets Edwards Stimme! Aber wird sie ihn auch wiedersehen? Mein Fazit: Auch den zweiten Band um Bella und Edward habe ich verschlungen. Und Bella selbst betonte immer wieder, das sie ein Déjà-vu-Erlebnis hat. Und so ist es auch nicht verwunderlich, das sie fast das gleiche mit Jacob erlebt wie ein Jahr zuvor mit Edward. Nur das die Gefühle für Jacob nicht so intensiv sind wie zu Edward. Edward ist sie auch nach der Trennung treu, aber bei Jacob empfindet sie Zuflucht. Er versteht sie auch ohne viele Worte und diese Freundschaft akzeptiert Charlie. Ich habe mit Bella gelitten, als sie ihren Liebeskummer beschrieb und konnte es so gut nachempfinden. Das ist der Autorin glänzend gelungen. Ein bißchen denkwürdig war für mich dann schon die Erlebnisse in Italien. Natürlich musste die Autorin sich etwas einfallen lassen, um den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten bzw. zu steigern. Mir wurde es dann doch etwas zu hektisch, zu überdreht. Allerdings hat mir die Beschreibung der Volturi-Familie und ihre wesentlichen Eigenschaften ausgesprochen gut gefallen. Auch das Vampire und Werwölfe sich nicht riechen können, da musste ich schon das eine oder andere Mal lachen. Wenn zwei Menschen sich nicht mögen, sagt der Volksmund heute noch: „Die können sich nicht riechen.“ Insgesamt gesehen ist es ein toller Roman, der klitzekleine Fehler hat, aber über die man großzügig hinweg sehen kann, wenn man die ganze Geschichte betrachtet. Ich freue mich jedenfalls schon auf den dritten Teil. Der Roman bekommt 5 von 5 Sternchen. Anmerkung: Die Rezension stammt aus August 2009.

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  • Sehr toller Comic

    Biss zur Mittagsstunde

    BuecherweltDenise

    02. August 2017 um 18:00

    Ich habe sehr lange gebraucht bis ich die ganzen Comics zusammen hatte aber jetzt habe ich sie da und habe sie regelrecht verschlungen. Ich finde es sehr gut das die Comics genauso sind wie das Buch und nicht wie die Filme. Das hat mir einfach noch besser gefallen. Ich möchte mich aber bei der Zeichnerin bedanken. Dankeschön. Danke für das tolle Comic ich hätte es mir nicht besser vorstellen können. Ich kann es nur jedem empfehlen der Twilight mag aber auch die die es nicht mögen der Comic ist einfach klasse

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  • Stephenie Meyer - Biss zur Mittagsstunde (Bella und Edward 2)

    Biss zur Mittagsstunde

    Chrissy87

    26. July 2017 um 08:20

    Den zweiten Teil habe ich zuerst gelesen, bevor ich den Film gesehen habe. Was meiner Meinung nach erheblich von Vorteil war, da die Filme immer schlechter wurden, die Bücher also im Verhältnis zu den Filmen immer besser. Während der erste Teil noch melancholisch-romantisch war, ist dieser Teil spannender, ereignisreicher. Hier tauchen zum ersten Mal die Volturi auf (alte Vampirfamilie, die Bösen) und Bella steht zwischen zwei Jungs (Edward und Jakob), auch verbirgt Jakob etwas und dieses Geheimnis gilt es zu lüften. Alles in allem sehr spannend und kein Vergleich zu den Filmen.

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  • REZENSION: BISS ZUR MITTASSTUNDE

    Biss zur Mittagsstunde

    juleisreading

    20. July 2017 um 15:11

    Ich habe den zweiten Band der Reihe direkt nach dem ersten gelesen, da ich so in meiner Twilight-Phase war. Als ich die Bücher zum ersten Mal gelesen habe, fand ich den zweiten Teil immer am schlechtesten, auch bei den Filmen. Doch diesmal muss ich echt sagen, dass dieses Buch mich so begeistern konnte! Ich habe dieses Buch in nur paar Tagen durchgelesen, obwohl es ca. 560 Seiten hat.In dem zweiten Band dreht sich das meiste ja um die Freundschaft zwischen Bella und Jacob und genau das fand ich am Buch so toll. Man erfährt so viel von Jacob und ich mochte es echt gerne, dass sich fast alles nur um ihn gedreht hat. Es war auch überhaupt nicht langweilig dafür, dass sich echt nicht viel um die Liebesgeschichte von Bella und Edward gedreht hat.Auch hier war der Schreibstil der Autorin wieder einfach nur großartig und es war alles so toll beschrieben. Ich habe zusammen mit Bella gelitten, als Edward sie verlassen hat und ich war glücklich, wenn sie zusammen mit Jacob was unternommen hat. 

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  • Biss zur Mittagsstunde

    Biss zur Mittagsstunde

    laraundluca

    24. April 2017 um 19:45

    Inhalt: Ein kleiner, aber blutiger Zwischenfall an ihrem achtzehnten Geburtstag wird Bella fast zum Verhängnis. Edward sieht keinen anderen Ausweg: Er muss sie verlassen. Für immer. Bella ist verzweifelt, einzig die Freundschaft zu Jacob hält sie am Leben. Da erfährt Bella, dass Edward in höchster Gefahr schwebt. Und sein Schicksal liegt in ihren Händen. Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde. Meine Meinung: Ich muss gestehen, dass ich zuerst den Büchern und dem ganzen Trara gar nichts abgewinnen konnte, der um diese Buchreihe und später um die Filme gemacht wurde. Vampirromane gibt es wirklich genug und ich habe zuvor schon viele gelesen. Doch irgendwann lief der erste Teil im TV und ich blieb hängen. Das war es dann. Zwei Tage später hatte ich die Buchreihe zu Hause. Den Hype konnte ich plötzlich nachvollziehen. Inzwischen zählt die Geschichte um Bella und Edward zu meinen liebsten und ist eben Harry Potter nun die zweite, die ich ein zweites Mal lese. Normalerweise lese ich jedes Buch nur einmal, das soll also schon etwas heißen. Der Schreibstil ist sehr angenehm, einfach, fesselnd, schön bildhaft, flüssig und leicht zu lesen. Lebendig, anschaulich, geheimnisvoll, mitreißend und fesselnd. Sowohl die Umgebung als auch die Charaktere konnte ich bildhaft vor mir sehen. Über die Handlung, den Inhalt und die Charaktere brauche ich nicht viel schreiben. Inzwischen kennt wohl fast jeder diese Liebesgeschichte. Besonders haben mir die Szenen und die Geschichte um die Werwölfe gefallen, die hier nun mehr thematisiert werden. Jacob ist generell mein Liebling. Mit ihm habe ich so richtig gelitten und gehofft, er tat mir richtig leid. Ein wundervoller und liebenswerter Charakter, den man einfach lieben muss. Auch die Gefühle legen in diesem Teil nochmal so richtig zu. Eine Achterbahn an Emotionen, Gefühlschaos pur. Der Autorin ist es auf packende und mitreißende Weise gelungen, die Gefühle transparent und greifbar zu machen, so dass ich das Gefühl hatte, mittendrin zu sein und alles am eigenen Körper zu spüren. Ich habe unheimlich mit Bella gelitten und - obwohl ich die Geschichte nun schon kannte - gehofft, dass Edward sich umentscheidet. Manchmal hätte ich sie gerne an den Schultern geschüttelt und wachgerüttelt, als sie in ihrer Lethargie gefangen war. Erst Jacobschafft es, sie wieder ein stückweit ins Leben zurückzuholen. Ich war gefesselt von der ersten Seite an bis zum Schluss. Das Buch hat alles, was für mich in gutes Buch ausmacht: tolle Grundidee, Spannung, viel Gefühl, facettenreiche Figuren und eine geheimnisvolle, etwas gefährliche und fantastische Atmosphäre. Eine Geschichte zum Abtauchen und Abschalten. Der zweite Teil ist wahrlich eine sehr gelungene Reihenforstsetzung. Ich war direkt mittendrin, bin in die Geschichte abgetaucht, es hat mich nach all der Zeit erneut in den Bann gezogen. Obwohl ich die Geschichte nun schon kannte, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, musste einfach weiterlesen, musste die Liebesgeschichte um Bella und Edward und Jacob erneut erleben. Ich konnte gar nicht anders, als immer weiter zu lesen, Tag und Nacht, fast ohne Unterbrechung. Stephenie Meyer hat es erneut geschafft mich zu packen und zu faszinieren. Fazit: Ein absolutes Highlight! Lebendig, packend, faszinierend, mitreißend! Gelungene Fortsetzung. Absolute Leseempfehlung!  

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  • Durchwachsene Gefühle

    Biss zur Mittagsstunde

    Nyansha

    19. February 2017 um 15:05

    Da die Geschichte wohl bekannt sein dürfte, spare ich mir an dieser Stelle eine weitere Zusammenfassung. So ganz leicht ist es für mich an dieser Stelle nicht, eine Rezension zu verfassen. Gelesen habe ich die Reihe zum ersten Mal im Teenageralter und natürlich war ich - wie viele andere sicher auch - total vernarrt in Edward. Den perfekten, charmanten und einfach total gutaussehenden Vampir, der auch Bellas Herz im Sturm erobert hat. So kam mir Jacob Black immer als Störfaktor vor, ich habe den zweiten Band der Reihe also eher weniger leiden können, wenn man bedenkt, wie wenig Edward die Autorin uns zugesprochen hat. Doch inzwischen - gute 8 oder 9 Jahre später, sehe ich die Sache ein wenig anders. Immerhin muss bedacht werden, dass Edward Bella zurückgelassen hat - die Gründe wollen dabei vorerst außer Acht gelassen werden - und das Mädchen mit einem riesigen Loch im Herzen an dem Ort verbleibt, an dem sie zuvor so glücklich wie noch nie war. Ohne ihren Freund scheint alles unwirklich und trostlos zu sein, sie rutscht in eine Depression, die durchaus gefährliche Ausmaße annimmt. Doch dann kommt es zu einer Freundschaft mit diesem Jungen aus Kindertagen, der durchaus als netter Kerl von nebenan und wohl auch ein bisschen "Schwiegermutters Liebling" ist. Lange Rede, kurzer Sinn, auch Jacob lässt sie fallen und erneut weiß Bella nicht, warum dies so ist. Doch hier kommt der Knackpunkt, Jacob versucht im Gegensatz zu Edward vieles, um die Freundschaft und den Kontakt zu Bella doch irgendwie aufrecht zu erhalten, obwohl er wahrlich andere Probleme hat. Zuvor konnte ich nicht sehen, dass er im Grunde derjenige ist, der ihr Herz tatsächlich heilt, aber inzwischen weiß ich den Charakter durchaus sehr zu schätzen. Jacob ist die bessere Wahl für Bella - vom Verstand her. Aber leider entscheidet letzten Endes doch meistens das Herz und somit endet die Sache für Jacob leider nicht ganz so gut. Tatsächlich gefällt mir das, was die Autorin aus dem Thema Werwölfe bzw. Gestaltwandler gemacht hat, fast noch besser als die Vampirgeschichte. Ich frage mich inzwischen doch, ob es der Autorin bewusst ist, dass sie in diesem Roman gezeigt hat, dass ihre Stärken sogar einen Tick mehr in der Wolfsthematik liegen. Ab dem zweiten Band nimmt die Faszination der Cullen-Vampire für mich eher ab, sodass ich doch froh war, in den Wölfen einen neuen Handlungsstrang zu finden, der mich weiter gefesselt hat.

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  • Verliebt, Verletzt, Verlassen

    Biss zur Mittagsstunde

    Sonja_Lacher

    06. January 2017 um 18:21

    Ich liebe es, wenn Autoren das Paar für einen bestimmten Zeitraum voneinander trennen, sodass die wieder zusammenführende Reunion dann auf eine unvergessliche und meist zu Tränen rührende Art und Weise passiert. Genau das hat die Autorin meiner Meinung nach mit diesem Buch erreicht. Ein wunderbares Buch mit viel Herzschmerz - und eine ordentliche Portion an Jacob!

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