Biss zur Mittagsstunde

von Stephenie Meyer 
4,1 Sterne bei7,171 Bewertungen
Biss zur Mittagsstunde
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (5434):
Corina_Ws avatar

Ich hab wieder mitgelitten. Immer wieder zu empfehlen.

Kritisch (485):
S

Das schlechteste Buch der Twilight Saga

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Inhaltsangabe zu "Biss zur Mittagsstunde"

Für immer mit Edward zusammen zu sein - Bellas Traum scheint wahr geworden!
Kurz nach ihrem 18. Geburtstag findet er jedoch ein jähes Ende, als ein kleiner, aber blutiger Zwischenfall ihr fast zum Verhängnis wird. Edward hat keine andere Wahl: Er muss sie verlassen. Für immer. Bella zerbricht beinahe daran, einzig die Freundschaft zu Jacob gibt ihr die Kraft weiterzuleben.
Da erfährt Bella, dass Edward in höchster Gefahr schwebt. Und sein Schicksal liegt in ihren Händen. Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551316615
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:576 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:24.03.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 05.10.2012 bei Hörbuch Hamburg erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    xxxSunniyxxxs avatar
    xxxSunniyxxxvor 25 Tagen
    mit schwächen

    Der zweite Band ist ein echt toller Band auch wenn er so einige Schwächen hat. Da ich mir vorgenommen habe alle wieder zu Re-readen darf er ja nicht fehlen. Der Schreibstil der Autorin hat sich in diesem Band enorm verbessert. Ihre Sätze sind nun etwas länger geworden und auch etwas flüssiger. Das störte mich im ersten auch nicht nur war mir das jetzt erst richtig aufgefallen. Natürlich hatte ich auch diese Geschichte innerhalb kürzester Zeit wieder durch.

    Auch wenn man die Geschichte schon kennt ist man wieder einmal geschockt das Edward beschließt Bella zu verlassen. Natürlich konnte ich das sehr gut nachvollziehen wer nicht? Ich denke ich hätte nicht anders gehandelt um sie zu beschützen. Dennoch verfällt unsere Protagonistin ein sehr sehr tiefes psychisches Loch das bis zur Hälfte des Buches andauert. Wenn man diese erste Hälfte liest wirkt es ziemlich deprimierend auf einen. Natürlich konnte ich auch sie sehr gut verstehen ihre große Liebe und seine Familie verlassen Forks und sie bleibt zurück und trauert um das was sie verloren hat. Aber musste sich das so endlos in die länge ziehen? Wie gesagt ich konnte es sehr gut verstehen und vielleicht ist mir das damals beim ersten mal lesen nicht so aufgefallen wer weiß. Dennoch ist weniger doch irgendwie mehr. Ich hatte teilweise das Gefühl manche Sachen wurden nur genommen um ein wenig die Lücken zu füllen. Argh! Ich fand dies sehr ermüdend.

     

    " Wenn du bei mir bist brauche ich keinen Himmel. Bevor du da warst, Bella, war mein Leben eine mondlose Nacht. Sehr dunkel, aber mit Sternen - Punkte aus Licht und Weisheit. Und dann bist du über meinen Horizont gesaust wie ein Meteor. Plötzlich stand alles in Flammen, da war Glanz und da war Schönheit. [...] " 

     

    Doch dann nimmt die Handlung an fahrt auf und das ziemlich zügig. Plötzlich passiert soviel das man das Gefühl hat gar nicht mitzukommen. Die Schauplätze ändern sich, es kommen weitere Charaktere hinzu und natürlich auch die Vampire. Um Edwards Leben zu retten begibt sich Bella in Gefahr. Und lernt die Volturi, die Vampirkönige, kennen. Klar machen sie sich nicht gerade beliebt mit ihrer Art aber dennoch sind sie faszinierend da sie undurchschaubar wirken und sehr seltene Gaben besitzen. Auch muss Bella langsam feststellen dass sich eine Freundschaft mit Jacob und eine Beziehung mit Edward als unmöglich darstellt. Denn auch Jacob ist anders als er scheint und einen von beiden wird sie durch ihre Entscheidung verlieren. Beide bedeuten ihr viel, deswegen möchte sie diese nicht treffen.

    Die Entwicklung von Bella Swan hat mir in diesem Band sehr gut gefallen. Sie bekommt mehr Ecken und Kanten was sie mehr sympatischer macht. Da sie gerade am Anfang sehr an Depressionen leidet war es wirklich sehr erfrischend das Jacob, mit seiner ungehobelten und doch feinfühligen Art, sie daraus geholt hat. Bei Jacob ist Bella endlich mal jemand bei dem sie den Ton angibt, er unterstützt sie - auch in ihrem Leichtsinn- und bevormundet sie nicht ständig. Natürlich ist Jacob alles andere als perfekt und auch er hat ein Päckchen zu tragen dennoch fand ich es toll das Bella sich endlich mal emanzipiert.

    "Biss zur Mittagsstunde" ist eine schöne Fortsetzung die leider einige Schwächen hat. Gerade der erste Teil der Geschichte macht es einen schwer durch die depressive und drückende Stimmung. Auch wenn ich dieses teilweise ziemlich langatmig fand musste ich weiterlesen. Auch mochte ich Jacob sehr gerne der einfach mal ein gelungener Gegenpart zu dem glitzernden und ewig perfekten Edward bietet. Da gibt es also noch viel Potenzial für die Eifersucht. Ansonsten hatte ich gerade im letzten Abschnitt wieder meine Freude an der Story.

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    rebells avatar
    rebellvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Nette Fortsetzung, leider wesentlich schwächer als Band 1
    Liebe und Leid....

    Inhaltsangabe:
    Für immer mit Edward zusammen zu sein - Bellas Traum scheint wahr geworden!
    Kurz nach ihrem 18. Geburtstag findet er jedoch ein jähes Ende, als ein kleiner, aber blutiger Zwischenfall ihr fast zum Verhängnis wird. Edward hat keine andere Wahl: Er muss sie verlassen. Für immer. Bella zerbricht beinahe daran, einzig die Freundschaft zu Jacob gibt ihr die Kraft weiterzuleben.

    Da erfährt Bella, dass Edward in höchster Gefahr schwebt. Und sein Schicksal liegt in ihren Händen. Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde ...

    Das Cover wurde passend zu Band 1 gestaltlet- nett gemacht, aber leider nicht meins....
    Die Story knüpft hier an Band 1 an und man taucht weiter in die Welt von Forks ein.
    Weiter geht es mit Bella und Eward-Mensch und Vampir...Jugendliebe gepaart mit Fantasy....Eine schöne Mischung die sowohl Jugendliche als auch Erwachsene anspricht. Allerdings muss ich sagen, dass mir dieser Band der Twilight Saga so gar nicht gefällt, dazu später mehr....
    Erstmal das Positive: Stephenie Meyer hat Bella's Verlust wirklich sehr tiefgehend und eomtional beschrieben. Ich will nicht wissen ob sich das wirklich so anfühlt wenn mein Lebensgefährte mal nicht mehr da ist....Ich hatte das Gefühl mit Bella zu leiden und hätte sie am liebsten feste Umarmt und nicht mehr losgelassen. Umso mehr habe ich mich gefreut, als sie wieder anfing etwas zu leben und sich mit Jacob zu treffen. Und das Buch hatte ein paar Wendungen mit dennen man nicht rechnet, sofern man die Story noch nicht kennt ;)
    Nun leider zum negativen....Ich fand das Buch sehr langatmig. Ich kann verstehen das Bella ihre große Liebe verloren hat und sich deswegen so benimmt, aber auch die Sache mit Jacob hat sich sehr gezogen und das fand ich etwas schade. Das nahm dem Buch sehr lange die packende Spannung und so tröpfelte die Story meistens vor sich hin.
    Erst im letzten viertel war das Buch wirklich packend und ich fieberte mit und wollte gar nicht aufhören zu lesen.  Aber trotzallem werde ich Band 3 und 4 auch nochmal lesen.
    Das die Reihe so beliebt ist kann ich trotz des schwächeren Band 2 verstehen, welches Mädchen träumt nicht von so einem unwiederstehlichem Prinzen wie Edward?? ;)

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    JuleBebiehs avatar
    JuleBebiehvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: ..großartige Fortsetzung dieser Buchreihe. Man leidet einfach mit. Ich liebe diese Bücher einfach!
    ..wunderschön <3

    Ich bin ein großer Fan der Bücher rund um Bella und Edward. Als ich das erste mal von dieser Reihe gehört habe konnte ich den Hype um diese Reihe kein bisschen verstehen. Bis ich dann genötigt wurde die ersten beiden Filme zu schauen, und wie soll es auch anders sein , musste ich am gleichen Tag noch in die Buchhandlung fahren und mir die ersten beiden Bücher direkt kaufen. Den ersten Band hatte ich damals wirklich schnell verschlungen, innerhalb von einem Tag hatte ich ihn durch. Beim zweiten dachte ich mir nur so: „lässt du dir etwas mehr Zeit damit ich länger etwas von den Büchern habe“, aber leider ging auch das in die Hose. Da ich nicht in der Lage war dieses Buch aus der Hand zu legen.


    Die Reihe rund um Bella und Edward ist wirklich spannend. Man leidet wirklich total mit der armen Bella mit und man muss einfach immer wissen wie es weiter geht. Stellenweise ist man dann wirklich wütend über Edward, was sich bei mir dann wirklich erst zum Ende hin wieder gelegt hat. Zum Glück gibt es dann noch Jacob, der wirklich sympathisch ist und mir als Charakter in den Büchern wirklich gut gefällt. Ich mag einfach die Geschichte rund um die Werwölfe. Zum Ende hin wird das Buch dann wirklich total spannend, wenn sich alles aufdeckt wieso weshalb warum.


    Ich finde die Cover des Buches wirklich wunderschön gestaltet. Gerade im Schuber sehen diese Bücher einfach Traumhaft schön aus.

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    Anna-Klaires avatar
    Anna-Klairevor 6 Monaten
    Schöne Fortsetzung

    In dem Buch "Biss zur Mittagsstunde" von Stephenie Meyer geht es um die Fortsetzung von Bella und Edward. Es scheint so, das die beiden glücklich weiterleben, aber jedoch entscheidet Edward zu gehen. Bella muss lernen mit den Abschied klarzukommen, dabei kommen Jacob Blake und sie sich näher.


    Ich finde es ist eine schöne Fortsetzung. Der Schreibstil ist wie im ersten Band sehr angenehm zu lesen und ich hatte das Gefühl mittendrin zu sein. Es wird alles sehr schön beschrieben.
    Meiner Meinung nach ist das Buch das beste Buch aus der Reihe, was wahrscheinlich daran liegen könnte, dass ich die Werwölfe besser finde.

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    Herbstlaubs avatar
    Herbstlaubvor 6 Monaten
    Besser als Band 1

    (Rezi von 2010)

    Weil ich nach Beenden des ersten Teils nicht recht wusste, was ich davonhalten sollte, habe ich mir den zweiten Band der „Biss“-Reihe besorgt.
    Nach nur wenigen Seiten stand mein erstes Urteil: Bäh! - Alles was ich in „Biss zum Morgengrauen“ noch positiv finden konnte, wurde hier zunichte gemacht. Ich habe das Buch weggelegt, hatte keine Lust mehr, aber später aus Langeweile weitergelesen; und das war ganz gut so. Aber der Reihe nach…

    In den ersten Kapiteln von „Biss zur Mittagsstunde“ verkommt Edward gänzlich zu einer Karikatur. Der Karikatur eines Mannes und erst recht der eines Vampirs, also, zumindest nach meinen Definitionen. Edward wirkt wie ein Schoßhündchen, der Kleinmädchen-Traumprinz, für den nichts existiert als SIE. Und der alles für SIE tun würde. Naja, bis auf eine Kleinigkeit: Das Gespräch der beiden Protagonisten verlagert sich nämlich von „Ich bin ein Monster!“ – „Nein, bist Du nicht!“ zu „Ich will auch ein Vampir werden!“ – „Nein wirst Du nicht!“ – „Ich WILL aber!“.

    Als es an Bellas Geburtstag zu einem blutigen Zwischenfall kommt, sieht Edward nur einen Ausweg: Er musst Bella zu ihrer eigenen Sicherheit verlassen. Er tritt aus ihrem Leben, verlässt die Stadt. Daraufhin fällt Bella in ein tiefes Loch.
    Doch ab genau diesem Zeitpunkt wird „Biss zur Mittagsstunde“ besser!

    Zwar kann ich die Tiefe von Bellas Schmerz nicht nachfühlen [was vermutlich mit daran liegt, dass ich die Liebe der beiden Protagonisten zu keiner Zeit spüren konnte], aber mir hat die Idee mit den leeren Seiten sehr gefallen. Bella steht völlig neben sich, ist des Lebens nicht mehr froh. Erst als sie engeren Kontakt zu Jacob, dem Sohn eines Quileute-Häuptlings pflegt, schafft sie es, sich abzulenken. Ab hier bekommt Bella erstmals etwas Farbe, und mit Jacob, der sich als Werwolf, enem Erzfeind der Vampire, entpuppt, tritt der erste gut ausgearbeitete Charakter auf den Plan. Auch Alice, Edwards Schwester gewinnt in diesem Band an Bedeutung und erfreulicher Tiefe, wenn die Entwicklung der Freundschaft zwischen den beiden Mädels auch leider aus „Ab hier waren wir Freunde, sie wusste ja ohnehin schon, dass wir es mal werden würden“ bestand. *hachja*

    Beinahe spannend ist der Abstecher nach Volterra. Anschließend kehrt die Geschichte leider zur grauenhaften Eindimensionalität zurück, in der nur Bella und Edward zählen.

    Mein Fazit:
    Kurzweilig bis spannend, langweilig bis ärgerlich, unterhaltsam. Besser als Band 1 und bestimmt das Richtige, um sich von Liebeskummer abzulenken.

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    S
    Spiegelschattenvor 7 Monaten
    Bis(s) zur Mittagsstunde

    Der zweite Teil der Bis(s) Reihe...

    Zum Inhalt werde ich nicht wirklich etwas schreiben, schließlich möchte ich nicht spoilern oder dergleichen.

    Meine Meinung:

    Ich muss sagen, dass ich den Hype um die Bücher auf der einen Seite nachvollziehen kann, auf der anderen Seite verstehe ich es nicht so ganz. Ja klar, die Story und alles ist wirklich toll und auch die Charactere mochte ich, aber es ist nie ganz der letzte Funke übergesprungen. Es wurde erst zum Schluss wirklich spannend und dann ist es bei über 500 Seiten nicht so toll. Es gab Stellen, wo ich Bella tatsächlich anstrengend fand, und ich gewisse Situationen einfach viel zu lang fand. Man hätte das Buch an manchen Stellen wirklich ein wenig kürzen können, und manche Charactere kamen mir einfach nur überflüssig vor. Aber ich bin auch selbst mitschuld daran, denn ich hatte vermutlich zu hohe Erwartungen...

    Fazit:
    Aber alles im einem konnte es mich zum Schluss hin doch noch fesseln, und es bekommt von mir 3 - 3 1/2 Sterne.

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    Torsten78s avatar
    Torsten78vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Edwards Fürsorgetick
    Edward treibt es mit seinem Sicherheitstick zu weit und macht die Lage nur schlimmer

    Das Buch fand ich nicht ganz so gut wie den ersten Teil, weil Edward beim Versuch Bella ein sichereres Leben zu schaffen das genaue Gegenteil bewirkt. Bella ist depressiv nachdem  Edward sie verlassen hat und sie ist nicht sicherer, sondern das Gegenteil ist der Fall, weil der vampirische Schutz nun entfällt.


    Sie lernt Jacke kennen und gewinnt damit einen Freund, der sie wieder ins Leben zurück holt. Doch für Jacke ist es nicht nur Freundschaft.


    Für mich der schlechteste Teil einer grandiosen Serie.


    Das vollständige Serienreview gibt es hier:
    https://www.torstens-buecherecke.de/170/

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    OurBooksMeetingPoints avatar
    OurBooksMeetingPointvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend und ergreifend!
    Gebrochene Herzen

    Inhalt

    Es scheint alles perfekt. Bella und Edward haben nun die Aussicht, für immer zusammen zu seien. Doch ein kleiner blutiger Unfall, mit Edwards Bruder Jasper dreht die Sache ganz schnell, denn Edward verlässt Forks für immer. Bellas Leben geht den Bach runter - der Schmerz verzehrt sie. Doch eine Rettung ist in Sicht Bellas Sandkasten-Freund Jacob Black hilft ihr diese schwere Zeit zu überstehen. Schließlich ist Edward in großer Gefahr und nur Bella kann ihn davor bewahren...



    Meinung

    Sehr gelungen! Wirklich, Stephanie Meyer hat es so gut getroffen wie sie Bellas Schmerz dargestellt hat. Ihr Schreibstil war sehr flüssig und manche Stellen haben einen sehr zum nachdenken angeregt. Das einzige was mich ein bisschen gestört war, dass Bella so abgedreht, also das sie sich in sinnlose Gefahren begeben hat. Dann mittendrinn das dann eher auf Jacob Black Bezug genommen wurde, dies war sehr angenehm, weil Bella sich nicht mehr so an Edward geklammert hat. An sich was dann noch mit Jacob passiert gibt den ganzen einen anderen Touch, den ich wirklich sehr genossen habe.
    Ich kann jedem diesen Teil von der BISS-Reihe wärmstens empfehlen. Das Ende finde ich nämlich auch ausgesprochen gut und zufrieden stellend.
    Lest das Buch, es wird euch nicht enttäuschen.



    Zitat:     

    "Alice, du bist spurlos verschwunden, so wie alles andere, aber mit wem soll ich sonst reden? Ich weiß nicht mehr weiter. Als du gegangen bist und er gegangen ist, habt ihr alles fortgenommen, aber seine Abwesenheit ist überall spürbar. Es ist als hätte man mir ein riesiges Loch in die Brust geschlagen. Aber irgendwie bin ich froh. Der Schmerz erinnert mich wenigstens daran, dass er da war, dass ihr alle da wart." -Stephanie Meyer (Bella Swan)



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    GothicQueens avatar
    GothicQueenvor 8 Monaten
    Biss zur Mittagsstunde

    „Biss zur Mittagsstunde“ von Stephenie Meyer ist der deutsche Titel zum englischen Original „New Moon“. Es ist der zweite Teil der Twilight-Saga. Wie der erste, so überzeugt auch der zweite Teil den Leser gänzlich. Bella ist sich sicher, dass sie für immer mit Edward zusammen sein möchte. Doch ein kleiner Zwischenfall bringt Edward dazu sich von ihr zu trennen. Bella ist am Boden zerstört und Edward ebenfalls. Denn er hat sich bloß von ihr getrennt, um sie vor ihm und seiner Vampir-Familie zu schützen. Ein dummer Zufall will es, dass Edward denkt, Bella wäre gestorben und ohne sie will er nicht weiterleben. Es belastet Edward so sehr, dass er seinem Leben ein Ende setzen will. Das geht bei einem Vampir nur leider nicht so einfach. Daher reist er nach Rom, um ein Vampir-Verbrechen zu begehen, damit ihn die Anführer der Vampire töten. Letztendlich hat Edward aber nicht mitbekommen, dass alles bloß ein Missverständnis war. Jetzt ist die Frage, ob Bella es schafft, Edward zu retten. Das Buch ist super spannend und ich habe es geliebt. Es wurde ebenso schnell von mir gelesen wie der vorherige Band. Und nach diesem Teil musste ich auch unbedingt wissen, wie es denn nun mit den beiden weitergeht. Ich kann das Buch jedem Fantasy-Liebhaber empfehlen und natürlich in erster Linie denjenigen, die Teil eins auch schon gelesen und für gut befunden haben.

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    Seitenglanzs avatar
    Seitenglanzvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Es ist wieder ein super Buch! Warum dann nur drei Sterne? Ganz einfach, Edward war kaum Thema. Jacob hat mich sehr genervt.
    Na ja ...

    „Biss zur Mittagsstunde“ von Stephenie Meyer ist der zweite Teil der Twilight Saga.

    Natürlich musste ich nach dem ersten Teil direkt im Anschluss auch den zweiten Teil dieser wundervollen Reihe lesen. Da führte einfach kein Weg dran vorbei. Da es damals nur den ersten Teil als Taschenbuch gab, besorgte ich mir Teil zwei als Hardcover. Und so bin ich dann auch zu meiner Hardcoverreihe gekommen. Im Laufe der Jahre habe ich auch Teil eins noch in ein Hardcoverbuch getauscht. Reihen müssen bei mir immer in der gleichen Ausführung sein. Bekloppt, oder? *lach* Aber so bin ich nun mal.

    Die Sprache und Wortwahl ist weiterhin leicht und gut verständlich. Der Schmerz und die Verzweiflung, welche Bella im zweiten Band durchlebt, nimmt den Leser wieder voll mit. An einigen Stellen hätte ich so heulen können, muss aber auch sagen, dass ich oft sehr genervt von Jacob war. Man kann sagen, dass ich ein Teil dieser Geschichte war.

    Das Thema „Vampire“ ist natürlich weiterhin aktuell. Irgendwie klar, oder? *zwinker* Es ist spannend und die Trennung von Bella und Edward, um welche es in diesem Teil hauptsächlich geht, zieht den Leser in seinen Bann.

    Der Schreibstil von Stephenie Meyer ist sehr angenehm zu lesen. Man kann Seite für Seite locker, leicht runterlesen und merkt gar nicht, wie die Zeit verfliegt.

    Die Protagonisten wurden im zweiten Band wieder angenehm und detailliert beschrieben. Schade fand ich, dass man nicht so viel von Edward erfahren hat, aber das war durch die Wendung der Geschichte auch nicht möglich. Die Beziehung von Bella und Jacob fand ich persönlich doof. Jacob wurde mir in diesem Buch auch irgendwie unsympathisch. Warum kann ich nicht mal genau sagen, doch ich war oft genervt von ihm. Leider.

    Fazit:
    Es ist wieder ein super Buch! Warum dann nur drei Sterne? Ganz einfach, Edward war kaum Thema *heul* und Jacob nervt! Daher habe ich dieses Buch zwar auch verschlungen, aber nur, weil ich unbedingt wissen wollte, ob Bella und Edward sich wiedersehen. Es war also eigentlich ein Durchhetzen, um das gewünschte zu lesen. *augenroll* Trotzdem gehört das alles zur Geschichte und somit sollte man auch dieses Buch lesen, um überhaupt zu wissen, warum einige Dinge im dritten Teil so sind, wie sie sind.

    Mehr Buchrezensionen von mir, findet Ihr auf http://www.seitenglanz.com.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    L
    Hi ganz viele aus meiner Klasse lesen diese neuen Vampirbücher Twilight - ich kenne nur den ersten Filmteil und war gar nich begeistert. Könnte ihr mir da vielleicht was besseres Empfehlen oder meint ihr die Bücher sind viel besser als der Film?
    Millies avatar
    Letzter Beitrag von  Millievor 8 Jahren
    kann ich dir nur Recht geben :))
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    Fortsetzung mit Biss!

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