Stephenie Meyer Prom Nights from Hell

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Inhaltsangabe zu „Prom Nights from Hell“ von Stephenie Meyer

In Prom Dates from Hell, bestselling authors Stephenie Meyer (Twilight), Kim Harrison (A Fistful of Charms), Meg Cabot (How to Be Popular), Lauren Myracle (ttyl), and Michele Jaffe (Bad Kitty) take bad prom dates to a whole new level-a paranormally bad level. With vampire hunters and grim reapers, not to mention angels and demons on the dance floor, these stories will entertain better than any DJ in a bad tux can. This gorgeous repackage features a stunning new cover.

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    Hallo, ich möchte gern mein Englisch verbessern und suche "leichte Kost" zum Einstieg. Ich lese gerne Thriller aber mag auch Literatur fürs Herz. Sehr gut gefallen haben mir die Bücher von Kathy Reichs (deutsche Übersetzung). Heute hab ich mir "PS, I love you" in Englisch gekauft. Naja, sowas in der Richtung halt!

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  • Rezension zu "Prom Nights from Hell" von Stephenie Meyer

    Prom Nights from Hell

    Musegirl90

    21. March 2010 um 04:52

    Das Buch besteht aus 5 Geschichten, die sich alle um eins drehen: Prom (dt. Abschlussball). Die erste Geschichte trägt den Titel „The Exterminator’s Daughter“, von Meg Cabot. Es geht um Mary, die Tochter einer Monsterjägerin, die sich an dem Vampir rächen will, der ihre Mutter verwandelt hat. Sie bekommt dabei unerwartete Unterstützung von Adam, der zu Beginn der Geschichte nicht einmal wusste, dass Vampire existieren … Die zweite Geschichte „The Corsage“ von Lauren Myracle handelt von einer geheimnisvollen Corsage. Frankie geht mit ihren zwei besten Freunden Will und Yun Sun zu einer Wahrsagerin. Sie hofft, dass Will sie fragt ob sie mit ihm zum Abschlussball geht und hofft dass er bei der Wahrsagerin etwas ermutigt wird. Dort entdecken sie die Corsage und die Wahrsagerin erzählt ihnen die Geschichte, die drei halten die Geschichte für erfunden und machen sich darüber lustig. Später nimmt Frankie die Corsage und spricht ihren Wunsch aus … In „Madison Avery and the Dim Reaper“ geht es um Madison, die auf dem Prom den gutaussehenden Seth trifft, der ihr anbietet sie nach Hause zu fahren. Die beiden haben einen Unfall und Madison verliert das Bewusstsein. Als sie in der Leichenhalle wieder aufwacht, wird ihr schnell klar was passiert ist: Sie ist tot. Doch damit findet sie sich nicht ab … Es geht weiter mit Michele Jaffe’s „Kiss and Tell“. Miranda geht auf ein Internat in Santa Barbara und scheint ganz normal, abgesehen davon, dass sie Superkräfte besitzt, wie zum Beispiel ein übernatürlich gutes Gehör. Sie arbeitet bei einem Fahrservice und soll eine Kundin vom Flughafen abholen. Ihre Kundin ist Sibby eine vierzehnjährige, die jeden Jungen küsst der ihr zu nah kommt und die Miranda ziemlich auf die Nerven geht. Doch als Sibby in Gefahr gerät versucht sie alles um sie zu beschützen … Und last but not least die Geschichte „Hell on Earth“ von Stephanie Meyer. Auf dem Abschlussball der Reed River High läuft nicht alles wie geplant. Der Grund: Sheba, ein Dämon. Sie sät überall Zwietracht. Allerdings gibt es einige wenige Ausnahmen. Gabe und seine Freunde bleiben von ihr verschont, was Sheba zunächst unbegreiflich ist, bis sie merkt, dass Gabe zur Hälfte ein Engel ist … Die 5 Geschichten sind alle sehr gut geschrieben, auch wenn ich ein oder zwei, wie zum Beispiel „Kiss and Tell“ etwas langatmig fand. Alle Geschichten drehen sich wie bereits gesagt um den Prom, auch wenn man auf unterschiedliche Weise daran erinnert wird. Alle Geschichten sind Kurzgeschichten, obwohl man bei „Madison Avery and the Dim Reaper“ eher den Eindruck hat, dass es sich hier um eine Leseprobe von einem Roman handelt. Leider muss ich sagen, dass mich nicht alle Geschichten fesseln konnten, die ersten Geschichten waren wirklich sehr spannend, besonders „ The Corsage“, aber dann kippte das Ganze ein wenig und die Geschichten waren nur noch mäßig spannend. Fazit: Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch, es ist alles dabei von Vampiren bis zu Engeln, die gegen Dämonen kämpfen.

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  • Rezension zu "Prom Nights from Hell" von Meg Cabot

    Prom Nights from Hell

    SonnenBlume

    15. August 2009 um 15:32

    The book includes short stories from five popular paranormals romane authors: Meg Cabot, Stephenie Meyer, Kim Haarison, Michele Jaffe & Lauren Myracle. The ideas were good, but I interrupt two of the stories. They were boring and far too long. At least it's a good book for the summer holidays or an warm fall-evening.

  • Rezension zu "Prom Nights from Hell" von Stephenie Meyer

    Prom Nights from Hell

    vielleserin

    01. June 2009 um 18:51

    "Prom Nights from Hell" ist ein Sammelband mit fünf Kurzgeschichten. So kurz sind die Geschichten nicht mal, sondern jeweils ca. 70 Seiten lang. Es haben sich zu diesem Charity Buch (der Erlös geht an ein Leseförderungs-Projekt, das ärmeren Kindern das erste eigene Buch spendiert). Fünf ziemlich bekannte Autorinnen haben bei diesem Buch eine Kurzgeschichte beigetragen. Allgemein muss ich sagen, dass keine der Geschichten für meinen Geschmack "perfekte" Kurzgeschichten waren, Mit "perfekt" meine ich, dass sie in sich geschlossen sein müssten. Zwar können sie gerne offen enden, aber es müsste schon ein Clou m Ende herauskommen. Ich hatte eher das Gefühl, dass die Geschichten immer nur der Anfang von etwas Längerem war. Gut fand ich aber, dass die Geschichten alle zum Thema des Titels der Sammlung passend waren. Jede Autorin hat sich mit der Idee des High School Proms mit einem Horror/eantastischem Element befasst. Nun zu zwei der fünf Stories: „The Exterminator’s Daughter“ von Meg Cabot. Meg Cabot ist eine sehr bekannte Autorin. Sehr berühmt sind ihre Princess Diaries Bücher. Ich mag besonders ihre paranormalen Serien. Meine Lieblingsserie ist „The Mediator“.„The Exterminator’s Daughter“ erinnert mich an „The Mediator“ und auch an „Buffy“. Die Protagonistin ist ähnlich „feisty“ und bei dieser Geschichte habe ich mir am meisten in diesem Sammelband gewünscht, dass Meg Cabot eine Langversion schreiben möge! Störend war aber leider, dass die Perspektive zu oft wechselte, ich wünschte Meg Cabot hätte nur aus der Sicht von Mary (der Dämonenjägerin) geschrieben. Es geht darum, dass Mary den Mörder ihrer Mutter Sebastian (einen Nachkommen von Graf Drakula) töten will. Sebastian wiederum lockt Marys Freundin in die Falle , die er zum Prom eingeladen hat. Die ganze Szene spielt auf dem High School Prom mit vielen Flashbacks. Schön, ist das eine richtige Prom Atmosphäre aufkommt. „Hell on Earth“ von Stephenie Meyer Auf „Hell on Earth“ von Stephenie Meyer war ich besonders gespannt. Stephenie Meyer ist natürlich sehr berühmt. Ihre „Twilight“-Serie ist momentan der totale bestseller. Über „Hell on Earth“ war ich etwas enttäuscht. Das Konzept war gut, die Ausführung war nicht so toll. Es geht um Gape, der immer das Gefühl hat allen zu helfen an seiner Schule. Er ist der Verursacher von Glück an seiner Schule. Sein Promdate ist keine Ausnahme. Als sie auf dem Ball ankommt, lässt sie Gabe Links liegen und kommt mit einem anderen Jungen zusammen. Sheba ist die größte Troublemakerin für alle. Sie kreiert Chaos und Leid ihrer Mitschüler. Sie ist tätsächlich ein Dämon, dessen Job das Verursachen von Unglück nun mal ist. Kurz bevor sie ihren ultimativen Plan ausführen kann einen Jungen dazuzubringen ein Massacre auf dem Prom zu verursachen, entdeckt sie Gabe, der spürt, dass sie seine Hilfe braucht, um glücklich zu sein. Sheba merkt, dass Gabe tatsächlich ein Engel ist , was er selbst gar nicht weiß. Ich war nicht wirklich begeistert von dieser Geschichte. Sie wird wieder aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Gabes, Shebas und aus der Sicht von anderen Schülern. Die anderen Schüler machten das ganze sehr verwirrend. Bei den „Twilight“- Büchern war so gut wie alles aus Bellas Sicht erzählt Hier hätte Gabes und Shebas gereicht. Ich finde, Stephenie Meyer hätte sich mehr auf die beiden Charaktere und deren sozusagen „Ying & Yang“ Beziehung konztrieren sollen.

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