Stephenie Meyer The Chemist – Die Spezialistin

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Inhaltsangabe zu „The Chemist – Die Spezialistin“ von Stephenie Meyer

Nach dem sensationellen Welterfolg ihrer »Twilight«-Serie mit weltweit über 155 Millionen verkauften Exemplaren nun der neue Ausnahme-Pageturner der Weltbestsellerautorin Stephenie Meyer – knallhart, kompromisslos und ultraspannend. Sie hat für eine geheime Spezialeinheit der US-Regierung als Verhörspezialistin gearbeitet. Sie weiß Dinge. Zu viele Dinge. Deshalb wird sie jetzt selbst gejagt, bleibt nie länger an einem Ort, wechselt ständig Name und Aussehen. Drei Anschläge hat sie knapp überlebt. Die einzige Person, der sie vertraut hat, wurde umgebracht. Doch jetzt hat sie die Chance, wieder ein normales Leben zu führen. Dafür soll sie einen letzten Auftrag ausführen. Was sie dabei herausfindet, bringt sie jedoch in noch größere Gefahr, macht sie verwundbar. Denn zum ersten Mal in ihrem Leben gibt es einen Mann an ihrer Seite, der ihr wirklich etwas bedeutet. Und sie muss alles dafür tun, damit sie beide am Leben bleiben – mit ihren ganz eigenen Mitteln …

habe mehr vom buch erwartet, die idee war dennoch gut.

— Mariet
Mariet

Wenn man solche Art von Romanen gerne liest, dann gefällts einem bestimmt. Ich dagegen fand das Buch zäh und zu detailliert geschrieben.

— seitenxfluestern
seitenxfluestern

Unterhaltend, aber nicht fesselnd.

— KassettenKind
KassettenKind

Gut aber mit kleinen Schwächen

— MaryKate
MaryKate

Am Anfang sehr langatmig, zum Ende wird es aber spannend und letztendlich ein gutes Buch, dass aber kein Thriller ist!

— sofalxx
sofalxx

abgebrochen ...

— buchpfote
buchpfote

Kurzweilig und spannend

— Bokaormur
Bokaormur

Der Klappentext verspricht einen guten Thriller, leider ist der Plot seeeeehr langgezogen und keineswegs ein spannender Thriller

— lwielara
lwielara

600 Seiten pure Quälerei durch einen meyeresk triefenden Kitscshroman mit hanebüchenen Action-Elementen. Absolut nicht empfehlenswert!

— Cailess
Cailess

abgebrochen

— MsPleasant
MsPleasant

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  • Ein guter Thriller mit Luft nach oben

    The Chemist – Die Spezialistin
    MaryKate

    MaryKate

    03. April 2017 um 16:07

    Inhalt: Sie hat für eine geheime Spezialeinheit der US-Regierung als Verhörspezialistin gearbeitet. Sie weiß Dinge. Zu viele Dinge. Deshalb wird sie jetzt selbst gejagt, bleibt nie länger an einem Ort, wechselt ständig Name und Aussehen. Drei Anschläge hat sie knapp überlebt. Die einzige Person, der sie vertraut hat, wurde umgebracht. Doch jetzt hat sie die Chance, wieder ein normales Leben zu führen. Dafür soll sie einen letzten Auftrag ausführen. Was sie dabei herausfindet, bringt sie jedoch in noch größere Gefahr, macht sie verwundbar. Denn zum ersten Mal in ihrem Leben gibt es einen Mann an ihrer Seite, der ihr wirklich etwas bedeutet. Und sie muss alles dafür tun, damit sie beide am Leben bleiben – mit ihren ganz eigenen Mitteln …Meine  Meinung:  Es erfordert schon eine große Portion Mut dazu, sich als Autorin an ein neues Genre zu wagen.  Man kennt ja bisher nur ihre Twilight Bücher die mir sehr gefallen haben. Im Buch geht es um Juliana Fortis einer der besten Verhörpezialistinennen der USA. Sie ist auf der Flucht vor der Regierung die sie fieberhaft sucht und sie muss alles tun um unerkannt zu bleiben.  Sie ist eine sehr anlayltisch denkender Mensch der alles mit dem Verstand entscheidet.  Sie ist sehr intellegient und plant ihre Flucht sehr genau und gezielt. Sie muss immer wieder ihr Aussehen und ihren Namen änderen das sie Angst hat schnell entdeckt zu werden.  Sie mietet sich in alten Bauernhäusern ein oder der in Häusern außerhalb der Kleinstädte um so realtiv unerkannt zu bleiben. Bis sie eine Email bekommt  wo sie ein ehemaliger Kollege um Hilfe bittet. In der Email steht das eine terroistische Vereinigung einen Virus entwickelt hat der hochgradig ansteckend ist. Juliana zögert nicht lange da, das Leben vieler Menschen auf dem Spiel steht. Doch was ist wenn das eien Falle ist?  Wer oder was steckt wirklich dahinter? Als sie auch noch zwei Brüder mit in die Sache hineingezogen werden, muss sie all ihr können einsetzen um herauszufinden wer wirklich dahinter steckt.  Kann sie noch zwischen Freund und Feind unterscheiden und was haben die beiden Brüder Daniel und Kevin damit zu tun?  Die Autorin hat sich echt Mühe mit dem Buch gegeben doch es gibt ein paar  Sachen wo ich mich echt wundern musste. Es soll ja ein Thriller sein und mit der Action ist es auch einer aber nur fast. Mir hat etwas gefällt das den Nervenkitzel noch vestäkt und mehr Gäneshaut beim lesen erzeugt. Am Anfang hat sich das Buch etwas gezogen da man mitten Julianas Flucht zu lesen anfängt.  Wo ist die Vorgeschichte wie hat die Flucht begonnen? Davon erfärht man zwar etwas im Buch doch das ist etwas wenig wie ich finde. Trotzdem war das Buch echt gut geschrieben obwohl ich mich erst an den Schreibstil gewöhnen musste. Doch alles in allem echt gelungen und hoffe das sie in dem Genre weiterschreibt.

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  • The Chemist - Die Spezialistin

    The Chemist – Die Spezialistin
    Kleine8310

    Kleine8310

    28. February 2017 um 00:05

    The Chemist - Die Spezialistin" ist ein Thriller der Autorin Stephenie Meyer. Ja, ihr seht richtig, an diesem Buch bin auch ich nicht vorbeigekommen. Zu neugierig war ich darauf, wie Frau Meyer, sehr erfolgreich mit der "Biss" Reihe, sich im Thriller Genre schlagen würde. Daher blieb das Buch auch gar nicht lange ungelesen. Aber ob es mich auch inhaltlich überzeugen konnte?   In dieser Geschichte geht es um die Protagonistin Dr. Juliana Fortis. Juliana, die immer mal wieder ihren Namen ändert und sich derzeit Alex nennt, hat bis vor einer Weile bei einer geheimen Spezialeinheit der US - Regierung gearbeitet und hatte einen sehr guten Ruf als knallharte und kompromisslose Verhörspezialistin. Aber Juliana weiß auch von Dingen, die niemand wissen sollte und wird daher nun von ihren eigenen Arbeitgebern gejagt.  Drei Anschläge hat die Protagonistin bisher überlebt, aber auch nur, weil sie clever ist, sich zu wehren weiß und ständig auf der Flucht ist. Ein letzter Auftrag von ihrem alten Arbeitgeber bietet ihr die Aussicht auf ein geregeltes Leben. Doch kann sie den Leuten wirklich trauen? Als sich Juliana darauf einlässt wird ihr schnell klar, dass die Verstrickungen ungeheuerlich sind und tiefer reichen als sie zunächst dachte. Und dann ist da noch die Tatsache, dass ihr der Mann, den sie eigentlich zum reden bringen sollte immer wichtiger wird ...   Der Einstieg in die Geschichte ist mir gut gelungen. Stephenie Meyer hat einen sehr angenehm zu lesenden und flüssigen Schreibstil. Leider musste ich schon sehr bald feststellen, dass die Beschreibungen, die ich aus ihren anderen Büchern als angenehm empfunden habe, in dieser Geschichte leider viel zu ausufernd waren und mir schon der Beginn deutlich zu langatmig war. Ich muss gestehen, dass ich, als ich mich durch die ersten dreißig Seiten gekämpft hatte und es dann erst kurzzeitig spannend wurde, echt Hoffnung hatte, dass es nun richtig losgehen würde. Aber nach spätestens drei vier Seiten war die leichte Spannung auch schon wieder verpufft.    Da ich kein Mensch bin, der ein Buch sehr leicht abbricht habe ich mich ans Motto Hoffen gehalten. Leider ging die Geschichte in diesem Stil weiter. Es gab lange Passagen, die einfach nur zäh waren und danach gab es minimale Momente mit mittlerer Spannung. Die fiel allerdings nach kurzer Zeit schon wieder und regelmäßig ab. Das war sehr frustrierend. So habe ich mich bis über die Hälfte durch die Handlung gemüht, aber kurz vor der 500 Seitengrenze habe ich frustriert aufgegeben, daher kann ich nicht beurteilen, ob sich auf den letzten ca 100 Seiten noch etwas getan hat.     Die Charaktere waren recht gut dargestellt, aber wirklich nah bin ich keinem von ihnen gekommen. Die Liebesgeschichte war nett zu lesen, aber emotional berührt hat sie mich nicht. Die Buchidee fand ich super und fand es echt schade, dass das Potenzial, meiner Meinung nach, nicht wirklich gut genutzt wurde. Daher gibt es von mir auch nur 1,5 Rosen, aufgerundet auf 2.   Positiv:  * angenehmer und flüssiger Schreibstil * interessante Buchidee   Negativ: * viele, langatmige Beschreibungen * keine bis sehr wenig Spannung * die Liebesgeschichte konnte mich nicht berühren * die "Thriller" Handlung war zu gestreckt und teilweise unglaubwürdig   "The Chemist - Die Spezialistin" hat mich leider sehr enttäuscht. Die tolle Buchidee konnte mich inhaltlich und in punkto Spannung nicht überzeugen, obwohl ich sehr lang versucht habe die Geschichte wirklich zu mögen! Total schade!

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  • Kurzweilig und spannend

    The Chemist – Die Spezialistin
    Bokaormur

    Bokaormur

    26. February 2017 um 14:04

    Der Schreibstil von Stephenie Meyer ist wie gewohnt mitreißend und flüssig. Bereits nach wenigen Seiten war ich im Roman. Wer hier einen packenden Thriller erwartet ist allerdings mit dem Buch nicht gut bedient - ich schätze ihn, wie auch auf dem Cover steht - als Roman ein. Wer sich darüber im Klaren ist, wird auch nicht enttäuscht. Die Fakten zur Protagonistin und ihrer Arbeit halte ich für gut recherchiert, lediglich die "Nummer" mit den Hunden und der Flucht von der Ranch finde ich etwas überzogen und übertrieben. Insgesamt hat der Roman einige kleine Schwächen, für die ich aber keinen Stern abziehe, da es für mich den Lesegenuss nicht geschmälert hat, dennoch will ich sie hier erwähnen. Achtung Spoiler: Nachdem die Protagonistin den falschen gefoltert hat, nämlich den Zwillingsbruder mit den Spiegelverkehrten Organen, reagiert dieser für mich viel zu verhalten auf die ihm zu unrecht zugefügten Schmerzen. Sie sagt kurz: tut mir leid und für ihn ist es damit völlig okay, dass er stundenlang gefoltert wurde. Sorry, aber das ist dann doch zu einfach "abgebügelt". Auch war mir die Liebesgeschichte der beiden irgendwie zu flach und zu einfach, da hätte ich mir zumindest etwas mehr Drumherum gewünscht. Den Bruder hingegen fand ich sehr gut, beinahe hätte ich mir gewünscht, dass sie den "bösen" nehmen würde, aber das ist mein persönlicher Geschmack. Insgesamt kann ich sagen, dass ich den Roman kaum aus der Hand legen konnte/wollte und ich mich 1a unterhalten gefühlt habe. Spannende Story, die einen mit fiebern lässt und am Ende wurden für mich alle wichtigen Fakten geklärt.

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  • The Chemist / Stephenie Meyer

    The Chemist – Die Spezialistin
    Lenny

    Lenny

    23. February 2017 um 11:22

    Finde es klasse, das die Autorin alles mit ihrem Namen schreibt,  ich mag nicht, wenn sich Autoren hinter anderen Namen verstecken. Dies ist wieder eine ganz neue Seite der Autorin, doch auch mit diesem Roman hat sie komplett überzeugt! Unsere Hauptperson wechselt ihren Namen,  weil sie sich verstecken muss. Ihr Leben ist in Gefahr und sie muss ständig ihre Identität  verändern. Als sie eines Tages eine E-Mail bekommt, ihre Hilfe wird gebraucht, sonst wird die Menschheit an einem Virus sterben......handelt es sich hier umeine Falle? Spannung pur, eine tolle Liebesgeschichte ist natürlich auch dabei.......aber ich will nicht zu viel verraten. ......

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  • Gääähn

    The Chemist – Die Spezialistin
    lwielara

    lwielara

    22. February 2017 um 10:49

    Nach einem gelungenen Anfang folgen Seiten über Seiten von einer sehr langgezogenen Liebesgeschichte. Von einem packenden Thriller leider keine Spur. Schade, der Klappentext hat mehr versprochen. Stephenie Meyer ist dann wohl leider doch im Liebesmodus á la Twilight stecken geblieben.

  • sie wird gejagt....

    The Chemist – Die Spezialistin
    abuelita

    abuelita

    12. February 2017 um 10:09

    Im Gegensatz zu vielen anderen habe ich bisher nur sehr wenig von der Autorin gelesen, war also sozusagen „unbeleckt“ und hatte keinen Vergleich mit ihren vorherigen Büchern.   Sie hat für eine geheime Spezialeinheit der US-Regierung als Verhörspezialistin gearbeitet. Sie weiß Dinge. Zu viele Dinge. Deshalb wird sie jetzt selbst gejagt, bleibt nie länger an einem Ort, wechselt ständig Name und Aussehen. Drei Anschläge hat sie knapp überlebt. Die einzige Person, der sie vertraut hat, wurde umgebracht. Doch jetzt hat sie die Chance, wieder ein normales Leben zu führen. Dafür soll sie einen letzten Auftrag ausführen. Was sie dabei herausfindet, bringt sie jedoch in noch größere Gefahr, macht sie verwundbar. Denn zum ersten Mal in ihrem Leben gibt es einen Mann an ihrer Seite, der ihr wirklich etwas bedeutet. Und sie muss alles dafür tun, damit sie beide am Leben bleiben – mit ihren ganz eigenen Mitteln … Der Anfang war vielversprechend und die genauen Beschreibungen, wie die Protagonistin, die auch laufend den Namen wechselt,  ihre tödlichen Fallen so „mit links“ täglich aufstellt, fand ich interessant.     Viel mehr zum Inhalt mag ich nicht sagen; es gibt genug Rezensionen, in denen nicht nur das, sondern auch sehr viele Spoiler enthalten sind.    Mir persönlich hat dieses Buch sehr gut gefallen, vor allem der Mix aus Thrillerelementen, Romantik und Fantasy. Ja, Fantasy. Denn vieles ist so unwahrscheinlich, dass es wirklich nur in diesen Bereich eingeordnet werden kann. Und genau das fand ich gelungen und auch gut umgesetzt.

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  • Vielseitige Autorin

    The Chemist – Die Spezialistin
    vormi

    vormi

    08. February 2017 um 21:53

    Bisher kannten die Leser die Autorin Stephenie Meyer besonders von der 4-teiligen Fantasy-Vampir-Reihe "Twilight". Und von dem, für mich, um Längen besserem Science-Fiction-Buch "Seelen", das mittlerweile auch verfilmt wurde. Als ich also dieses neue Buch entdeckt habe war für mich sofort klar, dass ich es lesen möchte. Für diese Entscheidung brauche ich dann keinen Klappentext. Doch war ich dann überrascht, dass es weder um Fantasy noch um Science-Fiction geht. Der Autorin ist es sehr gut gelungen mittlerweile den dritten Genre-Wechsel zu vollziehen - Beeindruckend Denn diesmla hat sie einen sehr handfesten Spionage-Thriller verfasst. Ich habe mich nicht eine Sekunde lang gelangweilt. Mir haben die Figuren sehr gut gefallen und ich fand fast alle Situationen und Gegebenheiten vollgerichtig und gut in das Gesamtbild passend. Hier nochmal der Klappentext - f(flls den jemand noch nicht kennt, der hier die Rezensionen liest) "Sie hat für eine geheime Spezialeinheit der US-Regierung als Verhörspezialistin gearbeitet. Sie weiß Dinge. Zu viele Dinge. Deshalb wird sie jetzt selbst gejagt, bleibt nie länger an einem Ort, wechselt ständig Name und Aussehen. Drei Anschläge hat sie knapp überlebt. Die einzige Person, der sie vertraut hat, wurde umgebracht. Doch jetzt hat sie die Chance, wieder ein normales Leben zu führen. Dafür soll sie einen letzten Auftrag ausführen. Was sie dabei herausfindet, bringt sie jedoch in noch größere Gefahr, macht sie verwundbar. Denn zum ersten Mal in ihrem Leben gibt es einen Mann an ihrer Seite, der ihr wirklich etwas bedeutet. Und sie muss alles dafür tun, damit sie beide am Leben bleiben – mit ihren ganz eigenen Mitteln …"

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    • 2
  • Spannend, treffend, mit Humor und überwiegend gut zu lesen

    The Chemist – Die Spezialistin
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    07. February 2017 um 12:18

    Spannend, treffend, mit Humor und überwiegend gut zu lesen Nach Vampiren und Werwölfen setzt Stephanie Meyers nun mit „The Chemist“ auch ein dickes Ausrufezeichen unter ihre Qualitäten als Thriller-Autorin. Wobei vor allem die drei Hauptpersonen, Alex (oder Julian oder wie auch immer), chemische „Verhörspezialistin“ eines Nachrichtendienstes und seit Langem auf der Flucht vor eben demselben, Daniel (unbescholten) und Kevin (sehr bescholten) bestens Getroffen sind und in ihrem Zusammenspiel und den vielen, sehr lebendigen, bildreichen und ironisch-komischen Dialogen für hervorragende Elemente einer „Buddy-Komödie“ sorgen. Wobei Meyers mit ihrem bestens geschulten Sinn für Timing den Thriller nie in eine Komödie ausarten lässt, sondern es ebenso versteht, an den richtigen Stellen, hart, mörderisch und blutüberströmt werden zu können. „Jetzt überlegte Hector sicherlich, wie viel Zeit maximal vergehen dürfte, wenn man einen Finger wieder annähen wollte (Casey-Alex-Julian mussten ja nun auch zeigen, dass sie es ernst meint). Ohne kleinen Finger würde er leben können, aber er brauchte seine Hände….Sie würde die Ernsthaftigkeit ihres Anliegens unterstreichen müssen“. Allein schon die Idee, eine hochrangige Wissenschaftlerin in ihrem „Bett“ (Badewanne mit aufgezogener Gasmaske) einzuführen, die verschiedenen Substanzen der „Gift-Mischerin“ jeweils realistisch zu erläutern und deren filigrane „Verpackungen“ nicht unerwähnt zu lassen, zieht den Leser augenblicklich in den Bann. Und eigentlich ist diese „Casey“ (der Name ändert sich nicht nur einmal, je nach „Deckung und Tarnidentität“, welche die Frau öfter wechselt) in diesem Leben gut dabei. Auf der Flucht, immer einen Blick nach hinten, schon drei Mordanschläge hat sie überlegt (die auf sie angesetzten Killer nicht). Doch nun könnte sich eine Chance ergeben, Licht in das Dunkle dieser, ihrer Verfolgung zu bringen. Der Dienst bedarf dringend noch einmal ihrer Dienste. Und ist bereit, ihr Leben und Freiheit dafür in Aussicht zu stellen. Wobei Casey von Beginn an misstrauisch ist und das, soviel darf verraten werden, zu Recht. Denn das Zielobjekt für ihr neues Verhör, mit dem sie sich Sicherheit und Freiheit vielleicht sichern könnte, entpuppt sich als eine ganz andere „Mogelpackung“, als sie es he für möglich gehalten hätte. Als dann noch der Dritte im Bund, Ex-CIA Agent Kevin (und ebenfalls auf der „Abschussliste“) auftaucht, ergibt sich eine wunderbare Reibung mit diesem, welche die Atmosphäre im Buch ebenso bereichert und abrundet, wie die „tierischen Partner“, die zu dem kämpferischen Trio treten werden. Wehrmutstropfen in die bis dahin hervorragende Lektüre setzen dann die (das kann Meyer wohl nicht lassen), „romantischen Gefilde“, die tatsächlich am ehesten mit dem „treuen Hundeblick“ und dem „Hinterher-Scharwenzeln“ eines der Männer in Bezug auf „die Chemikerin“ einfach teils zu platt wirkt und zu viel Raum einnimmt. Davon abgesehen aber spielen sich alle zunächst Beteiligten und jene, die später hinzutreten, locker und munter die Bälle zu, harte Szenen durchbrechen mit Tempo die lockeren Passagen, Action bindet Meyers genau in richtigem Maße ein und selbst der Epilog mit der völligen Verwirrung eines „Koch-Reality-Show“ Redakteurs passt dann noch wie die Faust aufs Auge. Das alles sehr bildreich, differenziert und überaus flüssig formuliert, ergibt insgesamt eine unterhaltsame Lektüre und die nächste Reihe von Bestsellern, die Meyers wohl mit diesem Werk auf den Weg gebracht hat. Denn auch wenn das Ende „beendet“ wirkt, wer weiß, ob nicht neue Aufträge auf die „Chemikerin“ demnächst noch warten werden. Das alles sehr bildreich, differenziert und überaus flüssig formuliert, ergibt insgesamt eine hervorragende Lektüre und die nächste Reihe von Bestsellern, die Meyers wohl mit diesem Werk auf den Weg gebracht hat. Denn auch wenn das Ende „beendet“ wirkt, wer weiß, ob nicht neue Aufträge auf die „Chemikerin“ demnächst noch warten werden.

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  • Twilight, ohne Vampire, dafür mit Agenten

    The Chemist – Die Spezialistin
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    01. February 2017 um 12:57

    Sie ist die beste Frau, die die geheime Organisation hat. Ihre Foltermethoden bringen jeden zum Reden, doch sie weiß zu viel. Zu oft ist sie schon Mordanschlägen entkommen, zu lang ist sie schon auf der Flucht. Da ist das Angebot eines letzten Jobs natürlich verlockend. Nur noch einen Job und Alex kann mit dem Versteckspiel aufhören. Doch der Verdächtige erweist sich als unschuldig und sein Bruder als harte Nuss. Alles verläuft so gar nicht an Plan. Plötzlich findet sich Alex die Einzelkämpferin Sie ist die beste Frau, die die geheime Organisation hat. Ihre Foltermethoden bringen jeden zum Reden, doch sie weiß zu viel. Zu oft ist sie schon Mordanschlägen entkommen, zu lang ist sie schon auf der Flucht. Da ist das Angebot eines letzten Jobs natürlich verlockend. Nur noch einen Job und Alex kann mit dem Versteckspiel aufhören. Doch der Verdächtige erweist sich als unschuldig und sein Bruder als harte Nuss. Alles verläuft so gar nicht an Plan. Plötzlich findet sich Alex die Einzelkämpferin wieder in einer ménage à trois. Zwei Brüder wie Tag und Nacht. Der eine unschuldig mit reinem Herzen, der zweite bärbissig und mit allen Wassern gewaschen. Gemeinsam stellen sie sich ihren Verfolgern, um endlich das endlose Versteckspiel zu beenden.Als ich sah, dass Frau Meyer ein neues Buch herausbrachte war ich gespannt. Ich habe mich richtig gefreut, dass sie sich auch mal an ein neues Genre heranwagte. Schließlich hatte die Frau schon mehrfach bewiesen, dass sie schreiben kann. Und die erste Hälfte war es auch wirklich spannend. Ich mochte den weiblichen Hauptcharakter des Buches. Wie umsichtig sie ihre Umgebung plante und dadurch schon so lange auf der Flucht sein konnte. Es blieb auch noch spannend als sie Daniel folterte und dieser von seinem Bruder befreit wurde, aber ab dem Zeitpunkt, wo sich die drei zusammentun, um sich gegen die Regierung zu stellen war aus. Insbesondere die Liebesgeschichte las ich mit Unglauben und ich fragte mich, wann ich das Buch gewechselt hatte zu „Twilight“. Es war alles da, die schüchterne Bella/Alex die sehr kontaktarm durchs Leben stolpert, der Retter in schimmernder Rüstung, halt nur ohne Fangzähne und die Werwölfe, die sich hier nur nicht zurückverwandeln, sondern als hyperintelligente Hunde die Drecksarbeit übernehmen. Emmet war auch da, hieß hier halt nur Kevin und am Ende tauchte dann auch noch Alice alias Val auf. Verdammt ging es hier nicht um einen Agenten/Geheimdienst Thriller? Ich schaute noch mal aufs Cover, doch da stand noch immer „The Chemist“ und nicht „Biss zum Morgengrauen“. Doch gegraut hat es mir trotzdem, insbesondere bei den pubertierenden Dialogen. Da habe ich drei erwachsene Leute, zwei davon Profis ihres Fachs im Foltern, Töten und Manipulieren und ich lese darüber, dass Kevin es eklig findet, wenn Daniel Alex anschmachtet. Auch das ständige Rumgemache ohne zum Abschuss zu kommen, passt eher ins Teenagergenre. Ich denke wenn man so oft dem Tod ins Auge blickt, hat man auch mal einfach animalischen Sex ohne lange darüber zu parlieren, einfach aus der Lust heraus. Irgendwann kam sie dann aber um die Ecke, dass Sex eine moralische Verantwortung nach sich zieht und dann war es für mich aus. Die Welt da draußen läuft glaube ich ein bisschen anders. Das war mir dann zu viel erzählerische Freiheit. Das letzte bisschen Glaubhaftigkeit der Story verschwand. Nicht dass sie nicht schon einen erheblichen Knacks weg hatte durch die unglaubwürdige Charakterdarstellung von Daniel. Der schon fast als Heiliger durchgeht und nicht einen Augenblick etwas schlechtes denkt oder tut. Die doch eher infantilen Dialoge überflog ich zum Schluss nur noch und ich fragte mich, was aus der Autorin geworden ist, die so geniale Bücher wie Twilight und „Seelen“ geschrieben hat, denn die waren kein bisschen infantil, langweilig, sondern toll, facettenreich und auch sprachlich auf einem sehr viel höheren Niveau als diese Geschichte. Da der Schreibstil von Frau Meyer noch der Gleiche ist, lässt sich das Buch ganz gut lesen, aber an richtige Thriller wie von Tess Gerritsen, Grisham und Joy Fielding kommt es kein bisschen ran. Manche Schuster bleiben wohl lieber bei ihren Leisten und machen dass perfekt. Das beste Beispiel dafür ist Cassandra Clare mit ihrem Schattenjäger Universum. Aber wenigstens hat sie es mal versucht.

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  • Etwas gewöhnungsbedürftig, dann aber fesselnd.

    The Chemist – Die Spezialistin
    FranziLeseratte

    FranziLeseratte

    30. January 2017 um 15:41

    Naja... Ich war zwar ziemlich gespannt auf das neue Buch von Stephenie Meyer, besonders, da ich ihren Roman "Seelen " so toll fand, aber war doch etwas konsterniert. Man ist zwar sofort im Geschehen, aber das kommt auch etwas plötzlich, generell etwas zu brutal meiner Meinung nach. Die Liebesgeschichte entesteht auch nicht, sondern erscheint einfach so ohne "Vorwarnung". Trotzdem, es ist fesselnd und sehr spannend, die Charaktere sind besonders und die Handlung abwechslungsreich. Leider nicht so gut wie "Seelen", aber ein packendes Buh so gar nicht "für zwischendurch".

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  • Plauderecke zum FISCHER Leseclub 2017

    LovelyBooks Spezial
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Willkommen im FISCHER Leseclub! Nach dem fulminanten Start 2016 geht der FISCHER Leseclub 2017 in die zweite Runde! Wir freuen uns sehr, dass ihr uns auch in diesem Jahr wieder durch ein spannendes Jahr mit vielen tollen Aktionen aus den S. FISCHER Verlagen begleiten möchtet! Der FISCHER Leseclub bietet euch einen gemütlichen Platz, um gemeinsam Bücher zu lesen, darüber zu diskutieren und neue Bücher zu entdecken!Alle Infos zum FISCHER Leseclub findet ihr hier.Mitglied werden ist ganz einfach und bringt euch viele großartige Vorteile!Da gibt es zum einen das Buch des Monats. Jeden Monat stellen wir eine ganz besondere Neuerscheinung aus den S. FISCHER Verlagen vor, die ihr mit anderen begeisterten Lesern entdecken könnt. Außerdem gibt es das ganze Jahr über viele verschiedene Community-Aktionen und Leserunden im FISCHER Leseclub, bei denen ihr neue Abzeichen für eure Abzeichenwand sammeln könnt.Und diese Abzeichen sehen nicht nur besonders großartig aus, mit etwas Glück verhelfen sie euch auch im Laufe des Jahres zu ganz besonderen Gewinnen! Sammeln und mitmachen lohnt sich also auf jeden Fall!In unserer Plauderecke könnt ihr euch mit anderen Mitgliedern des FISCHER Leseclubs austauschen, Fragen stellen oder einfach nur in gemütlicher Runde plaudern. Wir wünschen euch ganz viel Spaß im FISCHER Leseclub!Ein kleiner Hinweis: Für die Rezensions-Abzeichen gelten Bücher, die 2017 erschienen sind und aus folgenden Verlagen stammen:S. FISCHERFISCHER TaschenbuchFISCHER TORFISCHER KrügerFISCHER ScherzFISCHER FJBFISCHER KJBFISCHER Kinder- und Jugendbuch-VerlagFISCHER SauerländerFISCHER Duden KinderbuchFISCHER Meyers KinderbuchIhr erkennt die Bücher auch am entsprechenden FISCHER Leseclub Baumler auf der Buchseite.

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    • 1292
  • Die Chemikerin

    The Chemist – Die Spezialistin
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    11. January 2017 um 19:15

    Klappentext:Sie hat für eine geheime Spezialeinheit der US-Regierung als Verhörspezialistin gearbeitet. Sie weiß Dinge. Zu viele Dinge. Deshalb wird sie jetzt selbst gejagt, bleibt nie länger an einem Ort, wechselt ständig Name und Aussehen. Drei Anschläge hat sie knapp überlebt. Die einzige Person, der sie vertraut hat, wurde umgebracht. Doch jetzt hat sie die Chance, wieder ein normales Leben zu führen. Dafür soll sie einen letzten Auftrag ausführen. Was sie dabei herausfindet, bringt sie jedoch in noch größere Gefahr, macht sie verwundbar. Denn zum ersten Mal in ihrem Leben gibt es einen Mann an ihrer Seite, der ihr wirklich etwas bedeutet. Und sie muss alles dafür tun, damit sie beide am Leben bleiben – mit ihren ganz eigenen Mitteln …Stephenie Meyer beweist mit diesem Buch, dass sie nicht nur Fantasy, sondern auch großartige Thriller schreiben kann. Sie schickt ihre Leser auf eine nervenaufreibend spannende Mission, derer man sich kaum entziehen kann. Der mitreißende Schreibstil und die sehr realistisch wirkende Thematik treffen auf sympathische und einnehmende Charaktere, natürlich nur auf der „Guten“ Seite. Denn ist man nicht weniger ein Monster, weil man sich nur zur Wehr setzt?Diese Story ist eine Mischung aus gründlicher Vorbereitung und unvorhergesehener Action, die mich von Beginn an bis zur letzten Seite gefesselt hat. Dass das Buch mit gut 600 Seiten nicht unbedingt ein Leichtgewicht ist, habe ich zu keiner Zeit bemerkt, so gebannt habe ich Alex – aka Juliana – durch die Seiten begleitet. Fazit: Packender Schreibstil trifft auf spannende Thematik und tolle Charaktere. Dieses Buch kann ich absolut empfehlen.

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    • 5
  • Wirklich schade...

    The Chemist – Die Spezialistin
    -anna-

    -anna-

    10. January 2017 um 23:42

    Ich war sehr neugierig auf den Genrewechsel von Stephenie Meyer. Auch wenn ich nie ein großer "Twilight"-Fan war, so hat mir doch der reine Schreibstil der Autorin gut gefallen und mit "Seelen" hat sie mich dann doch noch für sich gewonnen. Leider war es bei "The Chemist" so, dass ich schon nach 100 Seiten leicht genervt war. Der Schreibstil war zwar weiterhin flüssig aber die Story war durchzogen von ewigen Wiederholungen und weniger aufregend und Agenten-haften als mehr paranoid anklingenden Erklärungen wie "Alex" die letzten Jahre überlebt hat. Stephenie Meyer wollte "unbedingt eine unverwechselbare weibliche Heldin erschaffen", das hat sie für mich auch geschafft, ich fand die gute "Alex" leider unverwechselbar nervig. Sie sollte eine kluge, toughe Heldin darstellen die genau weiß wie der Hase läuft. Und sicher dumm ist sie nicht, sie hat eine gute Ausbildung genossen und wurde direkt von der Uni weg, mit wichtigen, geheimen Aufträgen betraut. Aber auf der anderen Seite wurde sie als jemand dargestellt der keine Ahnung hat wie man sich alleine schon mit anderen Menschen in einem Raum aufhält und das mit der Liebe ist natürlich ein ganz großes Mysterium für sie. Das ganze sollte durch irgendwelche hanebüchenen Gründe erklärt werden, wobei sie sich wirklich so verhält als ob sie die ersten 30 Jahre ihres Lebens alleine in einer Höhle im Wald verbracht hätte.... Sie soll sich Jahre lang mit nichts anderem beschäftigt haben als Menschen zu foltern aber das ganze wird als nicht so schlimm dargestellt weil sie den Leuten ja keine Brandwunden zufügt und Zehen entfernt (dafür sind die wirklich Bösen in der Geschichte zuständig) und deswegen wird sie einem als naive (aber dennoch total toughe...) Person verkauft, die sich in all den Jahren keine Gedanken darüber gemacht hat ob das eigentlich ok ist was sie da macht. Es gab immer mal wieder kleine Logikfehler, die wenn es ein Film wäre als "Filmfehler" bezeichnet würden. Als Biologin, die sich etwas mit Chemie und Naturwissenschaft(lern) auskennt kann ich auch mit Gewissheit sagen, dass kein super guter, unersetzbarer Meister-Chemiker seine Chemikalien mit kindischen Namen wie z.B. "Lebensretter" betiteln würde, nein er würde sie bei den echten chemischen Namen nennen. Und auch den "Polymerase-Kettenreaktor" den kein echter Naturwissenschaftler so nennen würde, klingt aber natürlich wahnsinnig nach heavy science, den sie sich nie mehr ohne ihre ehemaligen Arbeitgeber und ihr tolles Labor beschaffen könne, kann sich jeder normale Mensch z.B. auf Ebay für 50 Euro gebraucht kaufen. Alles an der Story wirkt irgendwie aufgebauscht, "Alex" ist die beste Chemikerin, Kevin ist die beste Kampfmaschine, Einstein ist der beste Hund und Daniel ist schlicht der beste Mensch unter der Sonne. Man merkt, dieses Buch hat es leider nicht in mein Herz geschafft und meine harten Worte tun mir auch wirklich leid, aber ich kann dem ganzen wirklich nichts positives abgewinnen.

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    • 2
  • Ich bleibe Meyer Fan

    The Chemist – Die Spezialistin
    Buechersalat_de

    Buechersalat_de

    06. January 2017 um 07:46

    Ich danke dem Verlag für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar.Ohhhh wie lange habe ich auf diesen Augenblick gewartet. Endlich war es soweit. Das neue Werk von Frau Meyer, in meinen Händen... und dann sieht es auch noch sooo gut aus. Ehrlich, durch diesen glänzenden Umschlag sticht es wirklich im Regal heraus. Man sieht es sofort und ich würde automatisch danach greifen. Auch finde ich diese simple Spritze wirklich so passend. Für mich tatsächlich ein wirklich gelungenes Cover. ;)Ich habe das Buch soeben beendet und wollte (völlig untypisch für mich) gleich eine Rezension dazu schreiben. Nicht erst sacken lassen... Es geht um Alex, auf der Flucht und das seit guten 3 Jahren. Bewaffnet bis unter die Decke mit Higtech, Gas und eigenem kleinem Chemie Labor was sonst. ;) Sie versteht es sich zu tarnen und unerkannt zu bleiben. Die ersten Seiten sind für mich leider sehr sehr lang gezogen und hätten deutlich kürzer gefasst werden können. Es sind natürlich zum Anfang eine Menge Fakten die verpackt werden müssen, aber trotzdem muss ich sagen habe ich mich etwas gelangweilt bis zum 10. Kapitel. Ich muss gestehen das ich kein Thriller Mensch bin, ja Erotikbücher mit Thriller Elementen geht aber reine Thriller sind eigentlich nicht mein Fall, aber was tut man nicht alles für einen neuen Roman von Stephenie Meyer. ;) Als dann endlich Daniel und Kevin ins Leben von Alex treten (wie, wo und warum das müsst ihr selbst herausfinden),  wird es für den Leser endlich spannender. "The Chemist" wird hier das erste mal ihrem Namen würdig. Die Idee an sich, ehemalige Agentin ist auf der Flucht, ist ja absolut nichts neues. Und auch die Umstände wieso, weshalb, warum aber durch den tollen Schreibstil von Frau Meyer wird auch dieses Buch zum Erlebnis. Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz auch wenn ich diese an einigen Stellen wirklich nervig finde und kurz vorm Augen verdrehen war. Alex ist es gewohnt allein zu sein und das merkt man ihr natürlich auch an vielen Stellen an.Was mir wirklich gut gefallen hat waren die Hunde. Einstein kann man nur lieb haben. Ich bin zwar kein großer Hunde-Mensch aber den würde ich auch sofort mit nach Hause nehmen. ;)Zum Schluss wird noch mal richtig aufgedreht und der Spannungspegel steigt und steigt. Zum Ende hin musste ich sehr schmunzeln und ich muss sagen, dass mir das Ende überraschender Weise wirklich gut gefallen hat. Es passt einfach.Da ich wie gesagt sonst nicht wirklich Thriller lese, kann ich auch keine großen Vergleiche ziehen. Ich denke hier und da hätten man die Geschehnisse etwas kürzer fassen können und es auch an einigen Stellen schneller spannend werden lassen können. Aber ich freue mich trotzdem das Frau Meyer wieder mal ein Buch geschrieben hat und noch mehr hoffe ich das sie vielleicht irgendwann wieder etwas im Fantasy Bereich schreibt. FazitIch gebe es zu, ich bleibe ein Meyer Fan ;)

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  • Spannend und bis zum Schluss fesselnd

    The Chemist – Die Spezialistin
    Pepper334

    Pepper334

    05. January 2017 um 14:28

    Das Cover fällt einem sofort ins Auge. Die Edelstahl - Optik die gleich an einen Tisch in der Pathologie denken lässt und dazu noch die Spritze ist einfach perfekt für das Buch. Kalt, nüchtern und geheimnisvoll.  Ich bin nun nicht unbedingt die Thriller - Leserin und kann das Buch darum kaum mit anderen vergleichen (was sich jetzt bestimmt ändert ich bin auf den Geschmack gekommen) aber ich lese viel und ein spannendes Buch kann ich schon erkennen.  The Chemist ist super spannend geschrieben, ohne Herzinfarktrisiko, aber doch so das ich mich auf keine der knapp 618 Seiten gelangweilt habe oder es zu langwierig fand.  Frau Meyer schreibt flüssig und die Ausdrucksform (Übersetzung) ist verständlich aber dennoch nicht einfach geschrieben. Das Lesen von den über 600 Seiten ist mir daher sehr leicht gefallen und im nu war ich fertig.  Alpträume habe ich keine von diesem Thriller bekommen und werde ich wohl auch nicht. Die krassen Szenen sind noch so beschrieben das man es gut aushalten kann , aber es trotzdem kurz dem Atem verschlägt.  Sollte Stephenie Meyer einen weiteren Thriller schreiben werde ich ihn auf jeden Fall lesen. 

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