Stephenie Meyer The Chemist – Die Spezialistin

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Inhaltsangabe zu „The Chemist – Die Spezialistin“ von Stephenie Meyer

Nach dem sensationellen Welterfolg ihrer »Twilight«-Serie mit weltweit über 155 Millionen verkauften Exemplaren nun der neue Ausnahme-Pageturner der Weltbestsellerautorin Stephenie Meyer – knallhart, kompromisslos und ultraspannend. Sie hat für eine geheime Spezialeinheit der US-Regierung als Verhörspezialistin gearbeitet. Sie weiß Dinge. Zu viele Dinge. Deshalb wird sie jetzt selbst gejagt, bleibt nie länger an einem Ort, wechselt ständig Name und Aussehen. Drei Anschläge hat sie knapp überlebt. Die einzige Person, der sie vertraut hat, wurde umgebracht. Doch jetzt hat sie die Chance, wieder ein normales Leben zu führen. Dafür soll sie einen letzten Auftrag ausführen. Was sie dabei herausfindet, bringt sie jedoch in noch größere Gefahr, macht sie verwundbar. Denn zum ersten Mal in ihrem Leben gibt es einen Mann an ihrer Seite, der ihr wirklich etwas bedeutet. Und sie muss alles dafür tun, damit sie beide am Leben bleiben – mit ihren ganz eigenen Mitteln …

Unerwartet gut und aber an manchen stellen zu romantisch und wieder der versuch zwei Welten zu verknüpfen.

— Susiiinator
Susiiinator

Mit dieser Story konnte Stephenie Meyer mich leider nicht überzeugen.

— Moosi
Moosi

eine abgerundete Geschichte mit einigen Defiziten

— his_and_her_books
his_and_her_books

Ich liebe dieses buch! Spannung pur

— Yvikiwi17
Yvikiwi17

Folternde Verhörspezialistin, Verfolgung und Liebe. Leider etwas oberflächlich.

— Bücherfüllhorn-Blog
Bücherfüllhorn-Blog

Etwas für Zwischendurch. Zwar nicht wie erwartet ein Thriller aber ein spannender Roman mit einem Hauch zu viel Romanik.

— MelanieBuse
MelanieBuse

habe mehr vom buch erwartet, die idee war dennoch gut.

— Mariet
Mariet

Wenn man solche Art von Romanen gerne liest, dann gefällts einem bestimmt. Ich dagegen fand das Buch zäh und zu detailliert geschrieben.

— seitenxfluestern
seitenxfluestern

Unterhaltend, aber nicht fesselnd.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Gut aber mit kleinen Schwächen

— MaryKate
MaryKate

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    The Chemist – Die Spezialistin
    Susiiinator

    Susiiinator

    16. June 2017 um 18:12

    Endlich neues von Stephenie Meyer! Überall hatte ich von dem neuen Buch gehört, dass dieses mal nichts mit Fantasy zu tun haben sollte, also nichts wie ran… Zuerst zum Cover, der erste Eindruck: Es ist sehr schlicht gehalten und die Spritze unterstützt den Titel. Ich finde es ist nichts Besonderes und sticht vor allem zwischen anderen Thrillern nicht wirklich heraus. Alles in allem: voll ok, aber auch nicht mehr. So in der Art gibt es mir auch mit dem ganzen Buch. Am Anfang lernt man die Protagonistin und ihr Leben auf der Flucht kennen. Sie wechselt ständig ihr Aussehen und ihren Namen, was ich sehr unterhaltsam fand. Man erfährt, dass sie Chemikerin ist, die für eine Organisation als Verhörspezialistin gearbeitet hat. In anderen Worten: sie folterte Leute, um an Antworten zu kommen. Genau diese Organisation ist jetzt hinter ihr her, da sie logischerweise zu viel weiß. Im Laufe der Geschichte nimmt trotz der Differenten noch einen letzten Auftrag der Organisation an. Hierbei lernt sie Danny kennen und zwischen den beiden entsteht, wie könnte es anders sein, eine kleine Romanze. Sie finde ich, ist ein guter Hauptcharakter. Ich mag es wie distanziert, kühl und unnahbar sie ist. Zudem ist sie sehr intelligent. Es ist sehr interessant mehr über ihre Vergangenheit zu erfahren, auch wenn es am Anfang ziemlich schleppend vorrangeht. Danny fand ich zu langeilig und naiv, obwohl er natürlich ein netter und gutaussehender Charakter ist. Er ist sozusagen die neue Bella. Es ist sehr unglaubwürdig, wie schnell er ihr vergibt (was müsst ihr selber lesen) und so uneingeschränkt zu ihr steht. Großer Fan bin ich von Kevin! Ein ziemlicher Arsch, aber mit weicher Seite und tollen Haustieren, die auch eine nette Rolle habe. Zusammengefasst: Das Buch hat seine guten und schlechten Seiten. Am Anfang zieht es sich eine Weile, aber bekommt Schwung und macht dann auch mehr Spaß zu lesen. Der Versuch wieder zwei Welten zu vereinen, er, der schwache und sie, die starke, kalte, gelingt der Autorin nur Teils und ist auch etwas von Twillight bzw. Seelen übernommen. Auch die Romanze ist an manchen Stellen fehl am Platz oder etwas unrealistisch. Trotzdem sind die beiden ein süßes Paar und man gönnt es ihr auch irgendwie. Ich würde das Buch nicht nochmal lesen, für zwischendurch war es aber ok. Empfehlen kann man es auch nur Leuten die nichts gegen Liebesgeschichten haben, aber auch mal Thriller lesen. Das Buch ist OK^^

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  • eine abgerundete Geschichte mit einigen Defiziten

    The Chemist – Die Spezialistin
    his_and_her_books

    his_and_her_books

    05. June 2017 um 09:06

    Zitat:„Es würde ihr schwerfallen, mit einer Katastrophe dieses Ausmaßes zu leben, wenn sie der Meinung war, sie hätte etwas dagegen tun können. Mit dem Argument hatte man sie damals für den wahrscheinlich schlimmsten Job der Welt gewonnen.“(S.42)Inhalt:Mit viel Glück hat Juliana den Anschlag auf sich überlebt. Aber ihr Chef musste sterben. Durch einen Anschlag aus den eigenen Reihen. Denn ihr Wissen über die Machenschaften des Dezernats ist tödlich. Und sie wussten zu viel.Seitdem befindet sich Juliana auf der Flucht. Allein und in jeder Minute vom Tod bedroht. Denn so will man sie sehen – tot. Doch plötzlich ergibt sich wie aus dem Nichts eine Chance auf ein normales Leben, ohne Furcht vor ständiger Verfolgung. Dafür soll Juliana einen letzten Job erledigen. Diese Möglichkeit könnte eine Falle sein. Juliana ist unsicher. Schließlich sagt sie doch zu. Sie will die geringste Chance für sich nutzen. Und doch ist ihr der Tod plötzlich wieder auf den Fersen. Meinung:Von Stephenie Meyer kennt man ja so einige Bücher. Als nun „The Chemist – Die Spezialistin“ auf den Markt gekommen ist, habe ich schon ein Auge auf das Buch geworfen. Zwischenzeitlich war es sogar schon bei mir eingezogen, nur der richtige Zeitpunkt schien noch nicht gekommen. Auch waren die Meinungen zur Geschichte eher durchwachsen. Aber nun war es soweit! „The Chemist“ musste nun gelesen werden. Denn ich wollte mir endlich einen eigenen Eindruck verschaffen.Gleich zu Beginn stolperte ich in das Leben von Juliana, die sich zu diesem Zeitpunkt Chris nannte. Allgemein wechselte Juliana ihre Namen und Identitäten. Denn sie befand sich auf der Flucht. Vor ihrem ehemaligen Arbeitgeber, der mit einem Anschlag versucht hat, ihr das Leben zu nehmen. Gleich hatte ich den Eindruck, dass Juliana keinen Allerweltsjob hatte. Und schnell bekam ich dafür die Bestätigung. Denn Juliana war eine Spezialistin für Verhöre, für die besonders schwierigen Fälle. Bisher hatte sie jeden zum Reden gebracht, selbst die ganz harten Jungs. Nachdem ich mich nun mit Julianas Leben soweit vertraut gemacht hatte, harrte ich neugierig der Dinge, die mich noch erwarten würden. Hier erlebte ich dann jedoch meine erste Durststrecke. Juliana verlor sich immer wieder in Befindlichkeiten und Vermutungen, spekulierte hierbei immer wieder über Möglichkeiten, die sich eventuell und vielleicht ergeben könnten. Nachdem Juliana dann die Chance eröffnet wird, mit einem letzten Auftrag aus ihrer Zwickmühle zu entkommen, schöpfte ich neue Hoffnung auf einen steigenden Spannungspegel. Zuerst schien sich diese Hoffnung auch tatsächlich zu erfüllen, bevor die Autorin dann doch wieder deutlich abbremste. Dennoch konnte mich Stephenie Meyer bei ihrer Geschichte halten und ich verzieh ihr den zeitweiligen Stillstand zu großen Teilen. Denn immer wieder zieht das Tempo dann schon an. Nur das Verhältnis zwischen schnelleren und gemächlicheren Szenen und Handlungen empfand ich als nicht gänzlich optimal.Die in dritter Person in Vergangenheitsform und aus Julianas Sicht erzählte Geschichte konnte grundsätzlich flüssig von mir gelesen werden. Dabei blieb dennoch durchweg eine gewisse Distanz zu Juliana bestehen. Gern hätte ich mehr von ihr erfahren, doch ihre Geheimnisse behielt sie für sich. Die in die Story eingewobene Liebesgeschichte war darüber hinaus für mich nur in Ansätzen authentisch, dennoch konnte ich diese Entwicklung akzeptieren und mich mit den Beteiligten sogar freuen. Im letzten Viertel nimmt die Geschichte dann doch nochmal Fahrt auf. Mein Durchhaltevermögen wurde somit belohnt und ich genoss die Entwicklungen. Spätestens jetzt zeigte sich auch eine Charakterentwicklung, vor allem bei Juliana. Nun fühlte ich mich der Protagonistin etwas näher. Juliana ließ Emotionen zu, war nicht mehr voll und ganz das spröde Wesen aus den vorangegangenen Seiten. Manchmal lohnt es sich definitiv, nicht vorzeitig aufzugeben. Denn auch mit dem Showdown und dem anschließenden Ausklang konnte mich Stephenie Meyer dann doch wieder für so einiges versöhnen.Urteil:„The Chemist – Die Spezialistin“ bietet alles in allem eine abgerundete Geschichte, die durch ein wenig mehr Tempo an einigen Stellen sicherlich zu einem absoluten Highlight avanciert wäre. Dennoch konnte ich mich auf die Handlung einlassen und verfolgte diese voller Neugier. Meine Lesestunden an Julianas Seite sind mir deshalb auf jeden Fall gute 3 Bücher wert.Für alle, die bei Todesgefahr einen kühlen Kopf behalten, mit Schmerzen umgehen können und die Aussicht auf einen guten Ausgang nie verlieren. © hisandherbooks.de

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  • Folternde Verhörspezialistin, Verfolgung und Liebe. Leider etwas oberflächlich.

    The Chemist – Die Spezialistin
    Bücherfüllhorn-Blog

    Bücherfüllhorn-Blog

    28. May 2017 um 14:16

    Die erste Hälfte der Geschichte zieht sich, da sich viele Beschreibungen wie zum Beispiel die der Fallen und ihre Funktion wie aus einem Lehrbuch anhörten. Dennoch empfand ich diese Vorsichtsmaßnahmen“ als kleine Highlights, die das Buch interessant machten. Solche Vorgehensweisen findet man nicht alle Tage. Leider ist die Hauptprotagonistin Juliana/Alex anfangs sehr gefühlskalt und ich konnte eigentlich keine Sympathien für sie empfinden. Lag das vielleicht an ihrem Job? Sie ist Verhörspezialistin und foltert Menschen auf besondere Art um Aussagen zu erhalten. Auch mit dem Schreibstil und der Perspektive konnte ich mich nicht so ganz anfreunden. Dies wird jedoch in der zweiten Hälfte alles merklich besser, als die drei Hauptprotagonisten der Geschichte gezwungenermaßen zusammen arbeiten müssen. Das Love-Interest war für mich nicht 100% glaubwürdig, weil einfach alles viel zu schnell ging und mir eine Person dabei sehr naiv und blauäugig erschien, denn es entstand gleich eine „große und einzige“ Liebe. Auch die Wandlung bzw. Entwicklung von Juliana/Alex von einer eiskalten Killerin und Verfolgten in eine liebende Frau war nicht ganz überzeugend.   Alles in allem: Eine weibliche Heldin a la Jason Bourne, die mit chemischen und sehr ausgeklügelten Fallen ihre Verfolger tötet. Anfangs etwas träge, aber dann wird es spannender. Dennoch fehlten mir zwischendurch immer mal wieder der emotionelle Teil und das Tiefgründige der Charaktere aller Protagonisten. Insgesamt wirkt die Geschichte leider doch etwas oberflächlich. Verfilmt könnte sie durchaus besser wirken, und ich würde mir diesen Film auf alle Fälle anschauen.

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  • Ein guter Thriller mit Luft nach oben

    The Chemist – Die Spezialistin
    MaryKate

    MaryKate

    03. April 2017 um 16:07

    Inhalt: Sie hat für eine geheime Spezialeinheit der US-Regierung als Verhörspezialistin gearbeitet. Sie weiß Dinge. Zu viele Dinge. Deshalb wird sie jetzt selbst gejagt, bleibt nie länger an einem Ort, wechselt ständig Name und Aussehen. Drei Anschläge hat sie knapp überlebt. Die einzige Person, der sie vertraut hat, wurde umgebracht. Doch jetzt hat sie die Chance, wieder ein normales Leben zu führen. Dafür soll sie einen letzten Auftrag ausführen. Was sie dabei herausfindet, bringt sie jedoch in noch größere Gefahr, macht sie verwundbar. Denn zum ersten Mal in ihrem Leben gibt es einen Mann an ihrer Seite, der ihr wirklich etwas bedeutet. Und sie muss alles dafür tun, damit sie beide am Leben bleiben – mit ihren ganz eigenen Mitteln …Meine  Meinung:  Es erfordert schon eine große Portion Mut dazu, sich als Autorin an ein neues Genre zu wagen.  Man kennt ja bisher nur ihre Twilight Bücher die mir sehr gefallen haben. Im Buch geht es um Juliana Fortis einer der besten Verhörpezialistinennen der USA. Sie ist auf der Flucht vor der Regierung die sie fieberhaft sucht und sie muss alles tun um unerkannt zu bleiben.  Sie ist eine sehr anlayltisch denkender Mensch der alles mit dem Verstand entscheidet.  Sie ist sehr intellegient und plant ihre Flucht sehr genau und gezielt. Sie muss immer wieder ihr Aussehen und ihren Namen änderen das sie Angst hat schnell entdeckt zu werden.  Sie mietet sich in alten Bauernhäusern ein oder der in Häusern außerhalb der Kleinstädte um so realtiv unerkannt zu bleiben. Bis sie eine Email bekommt  wo sie ein ehemaliger Kollege um Hilfe bittet. In der Email steht das eine terroistische Vereinigung einen Virus entwickelt hat der hochgradig ansteckend ist. Juliana zögert nicht lange da, das Leben vieler Menschen auf dem Spiel steht. Doch was ist wenn das eien Falle ist?  Wer oder was steckt wirklich dahinter? Als sie auch noch zwei Brüder mit in die Sache hineingezogen werden, muss sie all ihr können einsetzen um herauszufinden wer wirklich dahinter steckt.  Kann sie noch zwischen Freund und Feind unterscheiden und was haben die beiden Brüder Daniel und Kevin damit zu tun?  Die Autorin hat sich echt Mühe mit dem Buch gegeben doch es gibt ein paar  Sachen wo ich mich echt wundern musste. Es soll ja ein Thriller sein und mit der Action ist es auch einer aber nur fast. Mir hat etwas gefällt das den Nervenkitzel noch vestäkt und mehr Gäneshaut beim lesen erzeugt. Am Anfang hat sich das Buch etwas gezogen da man mitten Julianas Flucht zu lesen anfängt.  Wo ist die Vorgeschichte wie hat die Flucht begonnen? Davon erfärht man zwar etwas im Buch doch das ist etwas wenig wie ich finde. Trotzdem war das Buch echt gut geschrieben obwohl ich mich erst an den Schreibstil gewöhnen musste. Doch alles in allem echt gelungen und hoffe das sie in dem Genre weiterschreibt.

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  • The Chemist - Die Spezialistin

    The Chemist – Die Spezialistin
    Kleine8310

    Kleine8310

    28. February 2017 um 00:05

    The Chemist - Die Spezialistin" ist ein Thriller der Autorin Stephenie Meyer. Ja, ihr seht richtig, an diesem Buch bin auch ich nicht vorbeigekommen. Zu neugierig war ich darauf, wie Frau Meyer, sehr erfolgreich mit der "Biss" Reihe, sich im Thriller Genre schlagen würde. Daher blieb das Buch auch gar nicht lange ungelesen. Aber ob es mich auch inhaltlich überzeugen konnte?   In dieser Geschichte geht es um die Protagonistin Dr. Juliana Fortis. Juliana, die immer mal wieder ihren Namen ändert und sich derzeit Alex nennt, hat bis vor einer Weile bei einer geheimen Spezialeinheit der US - Regierung gearbeitet und hatte einen sehr guten Ruf als knallharte und kompromisslose Verhörspezialistin. Aber Juliana weiß auch von Dingen, die niemand wissen sollte und wird daher nun von ihren eigenen Arbeitgebern gejagt.  Drei Anschläge hat die Protagonistin bisher überlebt, aber auch nur, weil sie clever ist, sich zu wehren weiß und ständig auf der Flucht ist. Ein letzter Auftrag von ihrem alten Arbeitgeber bietet ihr die Aussicht auf ein geregeltes Leben. Doch kann sie den Leuten wirklich trauen? Als sich Juliana darauf einlässt wird ihr schnell klar, dass die Verstrickungen ungeheuerlich sind und tiefer reichen als sie zunächst dachte. Und dann ist da noch die Tatsache, dass ihr der Mann, den sie eigentlich zum reden bringen sollte immer wichtiger wird ...   Der Einstieg in die Geschichte ist mir gut gelungen. Stephenie Meyer hat einen sehr angenehm zu lesenden und flüssigen Schreibstil. Leider musste ich schon sehr bald feststellen, dass die Beschreibungen, die ich aus ihren anderen Büchern als angenehm empfunden habe, in dieser Geschichte leider viel zu ausufernd waren und mir schon der Beginn deutlich zu langatmig war. Ich muss gestehen, dass ich, als ich mich durch die ersten dreißig Seiten gekämpft hatte und es dann erst kurzzeitig spannend wurde, echt Hoffnung hatte, dass es nun richtig losgehen würde. Aber nach spätestens drei vier Seiten war die leichte Spannung auch schon wieder verpufft.    Da ich kein Mensch bin, der ein Buch sehr leicht abbricht habe ich mich ans Motto Hoffen gehalten. Leider ging die Geschichte in diesem Stil weiter. Es gab lange Passagen, die einfach nur zäh waren und danach gab es minimale Momente mit mittlerer Spannung. Die fiel allerdings nach kurzer Zeit schon wieder und regelmäßig ab. Das war sehr frustrierend. So habe ich mich bis über die Hälfte durch die Handlung gemüht, aber kurz vor der 500 Seitengrenze habe ich frustriert aufgegeben, daher kann ich nicht beurteilen, ob sich auf den letzten ca 100 Seiten noch etwas getan hat.     Die Charaktere waren recht gut dargestellt, aber wirklich nah bin ich keinem von ihnen gekommen. Die Liebesgeschichte war nett zu lesen, aber emotional berührt hat sie mich nicht. Die Buchidee fand ich super und fand es echt schade, dass das Potenzial, meiner Meinung nach, nicht wirklich gut genutzt wurde. Daher gibt es von mir auch nur 1,5 Rosen, aufgerundet auf 2.   Positiv:  * angenehmer und flüssiger Schreibstil * interessante Buchidee   Negativ: * viele, langatmige Beschreibungen * keine bis sehr wenig Spannung * die Liebesgeschichte konnte mich nicht berühren * die "Thriller" Handlung war zu gestreckt und teilweise unglaubwürdig   "The Chemist - Die Spezialistin" hat mich leider sehr enttäuscht. Die tolle Buchidee konnte mich inhaltlich und in punkto Spannung nicht überzeugen, obwohl ich sehr lang versucht habe die Geschichte wirklich zu mögen! Total schade!

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  • Kurzweilig und spannend

    The Chemist – Die Spezialistin
    Bokaormur

    Bokaormur

    26. February 2017 um 14:04

    Der Schreibstil von Stephenie Meyer ist wie gewohnt mitreißend und flüssig. Bereits nach wenigen Seiten war ich im Roman. Wer hier einen packenden Thriller erwartet ist allerdings mit dem Buch nicht gut bedient - ich schätze ihn, wie auch auf dem Cover steht - als Roman ein. Wer sich darüber im Klaren ist, wird auch nicht enttäuscht. Die Fakten zur Protagonistin und ihrer Arbeit halte ich für gut recherchiert, lediglich die "Nummer" mit den Hunden und der Flucht von der Ranch finde ich etwas überzogen und übertrieben. Insgesamt hat der Roman einige kleine Schwächen, für die ich aber keinen Stern abziehe, da es für mich den Lesegenuss nicht geschmälert hat, dennoch will ich sie hier erwähnen. Achtung Spoiler: Nachdem die Protagonistin den falschen gefoltert hat, nämlich den Zwillingsbruder mit den Spiegelverkehrten Organen, reagiert dieser für mich viel zu verhalten auf die ihm zu unrecht zugefügten Schmerzen. Sie sagt kurz: tut mir leid und für ihn ist es damit völlig okay, dass er stundenlang gefoltert wurde. Sorry, aber das ist dann doch zu einfach "abgebügelt". Auch war mir die Liebesgeschichte der beiden irgendwie zu flach und zu einfach, da hätte ich mir zumindest etwas mehr Drumherum gewünscht. Den Bruder hingegen fand ich sehr gut, beinahe hätte ich mir gewünscht, dass sie den "bösen" nehmen würde, aber das ist mein persönlicher Geschmack. Insgesamt kann ich sagen, dass ich den Roman kaum aus der Hand legen konnte/wollte und ich mich 1a unterhalten gefühlt habe. Spannende Story, die einen mit fiebern lässt und am Ende wurden für mich alle wichtigen Fakten geklärt.

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  • The Chemist / Stephenie Meyer

    The Chemist – Die Spezialistin
    Lenny

    Lenny

    23. February 2017 um 11:22

    Finde es klasse, das die Autorin alles mit ihrem Namen schreibt,  ich mag nicht, wenn sich Autoren hinter anderen Namen verstecken. Dies ist wieder eine ganz neue Seite der Autorin, doch auch mit diesem Roman hat sie komplett überzeugt! Unsere Hauptperson wechselt ihren Namen,  weil sie sich verstecken muss. Ihr Leben ist in Gefahr und sie muss ständig ihre Identität  verändern. Als sie eines Tages eine E-Mail bekommt, ihre Hilfe wird gebraucht, sonst wird die Menschheit an einem Virus sterben......handelt es sich hier umeine Falle? Spannung pur, eine tolle Liebesgeschichte ist natürlich auch dabei.......aber ich will nicht zu viel verraten. ......

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  • Gääähn

    The Chemist – Die Spezialistin
    lwielara

    lwielara

    22. February 2017 um 10:49

    Nach einem gelungenen Anfang folgen Seiten über Seiten von einer sehr langgezogenen Liebesgeschichte. Von einem packenden Thriller leider keine Spur. Schade, der Klappentext hat mehr versprochen. Stephenie Meyer ist dann wohl leider doch im Liebesmodus á la Twilight stecken geblieben.

  • sie wird gejagt....

    The Chemist – Die Spezialistin
    abuelita

    abuelita

    12. February 2017 um 10:09

    Im Gegensatz zu vielen anderen habe ich bisher nur sehr wenig von der Autorin gelesen, war also sozusagen „unbeleckt“ und hatte keinen Vergleich mit ihren vorherigen Büchern.   Sie hat für eine geheime Spezialeinheit der US-Regierung als Verhörspezialistin gearbeitet. Sie weiß Dinge. Zu viele Dinge. Deshalb wird sie jetzt selbst gejagt, bleibt nie länger an einem Ort, wechselt ständig Name und Aussehen. Drei Anschläge hat sie knapp überlebt. Die einzige Person, der sie vertraut hat, wurde umgebracht. Doch jetzt hat sie die Chance, wieder ein normales Leben zu führen. Dafür soll sie einen letzten Auftrag ausführen. Was sie dabei herausfindet, bringt sie jedoch in noch größere Gefahr, macht sie verwundbar. Denn zum ersten Mal in ihrem Leben gibt es einen Mann an ihrer Seite, der ihr wirklich etwas bedeutet. Und sie muss alles dafür tun, damit sie beide am Leben bleiben – mit ihren ganz eigenen Mitteln … Der Anfang war vielversprechend und die genauen Beschreibungen, wie die Protagonistin, die auch laufend den Namen wechselt,  ihre tödlichen Fallen so „mit links“ täglich aufstellt, fand ich interessant.     Viel mehr zum Inhalt mag ich nicht sagen; es gibt genug Rezensionen, in denen nicht nur das, sondern auch sehr viele Spoiler enthalten sind.    Mir persönlich hat dieses Buch sehr gut gefallen, vor allem der Mix aus Thrillerelementen, Romantik und Fantasy. Ja, Fantasy. Denn vieles ist so unwahrscheinlich, dass es wirklich nur in diesen Bereich eingeordnet werden kann. Und genau das fand ich gelungen und auch gut umgesetzt.

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  • Vielseitige Autorin

    The Chemist – Die Spezialistin
    vormi

    vormi

    08. February 2017 um 21:53

    Bisher kannten die Leser die Autorin Stephenie Meyer besonders von der 4-teiligen Fantasy-Vampir-Reihe "Twilight". Und von dem, für mich, um Längen besserem Science-Fiction-Buch "Seelen", das mittlerweile auch verfilmt wurde. Als ich also dieses neue Buch entdeckt habe war für mich sofort klar, dass ich es lesen möchte. Für diese Entscheidung brauche ich dann keinen Klappentext. Doch war ich dann überrascht, dass es weder um Fantasy noch um Science-Fiction geht. Der Autorin ist es sehr gut gelungen mittlerweile den dritten Genre-Wechsel zu vollziehen - Beeindruckend Denn diesmla hat sie einen sehr handfesten Spionage-Thriller verfasst. Ich habe mich nicht eine Sekunde lang gelangweilt. Mir haben die Figuren sehr gut gefallen und ich fand fast alle Situationen und Gegebenheiten vollgerichtig und gut in das Gesamtbild passend. Hier nochmal der Klappentext - f(flls den jemand noch nicht kennt, der hier die Rezensionen liest) "Sie hat für eine geheime Spezialeinheit der US-Regierung als Verhörspezialistin gearbeitet. Sie weiß Dinge. Zu viele Dinge. Deshalb wird sie jetzt selbst gejagt, bleibt nie länger an einem Ort, wechselt ständig Name und Aussehen. Drei Anschläge hat sie knapp überlebt. Die einzige Person, der sie vertraut hat, wurde umgebracht. Doch jetzt hat sie die Chance, wieder ein normales Leben zu führen. Dafür soll sie einen letzten Auftrag ausführen. Was sie dabei herausfindet, bringt sie jedoch in noch größere Gefahr, macht sie verwundbar. Denn zum ersten Mal in ihrem Leben gibt es einen Mann an ihrer Seite, der ihr wirklich etwas bedeutet. Und sie muss alles dafür tun, damit sie beide am Leben bleiben – mit ihren ganz eigenen Mitteln …"

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  • Spannend, treffend, mit Humor und überwiegend gut zu lesen

    The Chemist – Die Spezialistin
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    07. February 2017 um 12:18

    Spannend, treffend, mit Humor und überwiegend gut zu lesen Nach Vampiren und Werwölfen setzt Stephanie Meyers nun mit „The Chemist“ auch ein dickes Ausrufezeichen unter ihre Qualitäten als Thriller-Autorin. Wobei vor allem die drei Hauptpersonen, Alex (oder Julian oder wie auch immer), chemische „Verhörspezialistin“ eines Nachrichtendienstes und seit Langem auf der Flucht vor eben demselben, Daniel (unbescholten) und Kevin (sehr bescholten) bestens Getroffen sind und in ihrem Zusammenspiel und den vielen, sehr lebendigen, bildreichen und ironisch-komischen Dialogen für hervorragende Elemente einer „Buddy-Komödie“ sorgen. Wobei Meyers mit ihrem bestens geschulten Sinn für Timing den Thriller nie in eine Komödie ausarten lässt, sondern es ebenso versteht, an den richtigen Stellen, hart, mörderisch und blutüberströmt werden zu können. „Jetzt überlegte Hector sicherlich, wie viel Zeit maximal vergehen dürfte, wenn man einen Finger wieder annähen wollte (Casey-Alex-Julian mussten ja nun auch zeigen, dass sie es ernst meint). Ohne kleinen Finger würde er leben können, aber er brauchte seine Hände….Sie würde die Ernsthaftigkeit ihres Anliegens unterstreichen müssen“. Allein schon die Idee, eine hochrangige Wissenschaftlerin in ihrem „Bett“ (Badewanne mit aufgezogener Gasmaske) einzuführen, die verschiedenen Substanzen der „Gift-Mischerin“ jeweils realistisch zu erläutern und deren filigrane „Verpackungen“ nicht unerwähnt zu lassen, zieht den Leser augenblicklich in den Bann. Und eigentlich ist diese „Casey“ (der Name ändert sich nicht nur einmal, je nach „Deckung und Tarnidentität“, welche die Frau öfter wechselt) in diesem Leben gut dabei. Auf der Flucht, immer einen Blick nach hinten, schon drei Mordanschläge hat sie überlegt (die auf sie angesetzten Killer nicht). Doch nun könnte sich eine Chance ergeben, Licht in das Dunkle dieser, ihrer Verfolgung zu bringen. Der Dienst bedarf dringend noch einmal ihrer Dienste. Und ist bereit, ihr Leben und Freiheit dafür in Aussicht zu stellen. Wobei Casey von Beginn an misstrauisch ist und das, soviel darf verraten werden, zu Recht. Denn das Zielobjekt für ihr neues Verhör, mit dem sie sich Sicherheit und Freiheit vielleicht sichern könnte, entpuppt sich als eine ganz andere „Mogelpackung“, als sie es he für möglich gehalten hätte. Als dann noch der Dritte im Bund, Ex-CIA Agent Kevin (und ebenfalls auf der „Abschussliste“) auftaucht, ergibt sich eine wunderbare Reibung mit diesem, welche die Atmosphäre im Buch ebenso bereichert und abrundet, wie die „tierischen Partner“, die zu dem kämpferischen Trio treten werden. Wehrmutstropfen in die bis dahin hervorragende Lektüre setzen dann die (das kann Meyer wohl nicht lassen), „romantischen Gefilde“, die tatsächlich am ehesten mit dem „treuen Hundeblick“ und dem „Hinterher-Scharwenzeln“ eines der Männer in Bezug auf „die Chemikerin“ einfach teils zu platt wirkt und zu viel Raum einnimmt. Davon abgesehen aber spielen sich alle zunächst Beteiligten und jene, die später hinzutreten, locker und munter die Bälle zu, harte Szenen durchbrechen mit Tempo die lockeren Passagen, Action bindet Meyers genau in richtigem Maße ein und selbst der Epilog mit der völligen Verwirrung eines „Koch-Reality-Show“ Redakteurs passt dann noch wie die Faust aufs Auge. Das alles sehr bildreich, differenziert und überaus flüssig formuliert, ergibt insgesamt eine unterhaltsame Lektüre und die nächste Reihe von Bestsellern, die Meyers wohl mit diesem Werk auf den Weg gebracht hat. Denn auch wenn das Ende „beendet“ wirkt, wer weiß, ob nicht neue Aufträge auf die „Chemikerin“ demnächst noch warten werden. Das alles sehr bildreich, differenziert und überaus flüssig formuliert, ergibt insgesamt eine hervorragende Lektüre und die nächste Reihe von Bestsellern, die Meyers wohl mit diesem Werk auf den Weg gebracht hat. Denn auch wenn das Ende „beendet“ wirkt, wer weiß, ob nicht neue Aufträge auf die „Chemikerin“ demnächst noch warten werden.

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  • Twilight, ohne Vampire, dafür mit Agenten

    The Chemist – Die Spezialistin
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    01. February 2017 um 12:57

    Sie ist die beste Frau, die die geheime Organisation hat. Ihre Foltermethoden bringen jeden zum Reden, doch sie weiß zu viel. Zu oft ist sie schon Mordanschlägen entkommen, zu lang ist sie schon auf der Flucht. Da ist das Angebot eines letzten Jobs natürlich verlockend. Nur noch einen Job und Alex kann mit dem Versteckspiel aufhören. Doch der Verdächtige erweist sich als unschuldig und sein Bruder als harte Nuss. Alles verläuft so gar nicht an Plan. Plötzlich findet sich Alex die Einzelkämpferin Sie ist die beste Frau, die die geheime Organisation hat. Ihre Foltermethoden bringen jeden zum Reden, doch sie weiß zu viel. Zu oft ist sie schon Mordanschlägen entkommen, zu lang ist sie schon auf der Flucht. Da ist das Angebot eines letzten Jobs natürlich verlockend. Nur noch einen Job und Alex kann mit dem Versteckspiel aufhören. Doch der Verdächtige erweist sich als unschuldig und sein Bruder als harte Nuss. Alles verläuft so gar nicht an Plan. Plötzlich findet sich Alex die Einzelkämpferin wieder in einer ménage à trois. Zwei Brüder wie Tag und Nacht. Der eine unschuldig mit reinem Herzen, der zweite bärbissig und mit allen Wassern gewaschen. Gemeinsam stellen sie sich ihren Verfolgern, um endlich das endlose Versteckspiel zu beenden.Als ich sah, dass Frau Meyer ein neues Buch herausbrachte war ich gespannt. Ich habe mich richtig gefreut, dass sie sich auch mal an ein neues Genre heranwagte. Schließlich hatte die Frau schon mehrfach bewiesen, dass sie schreiben kann. Und die erste Hälfte war es auch wirklich spannend. Ich mochte den weiblichen Hauptcharakter des Buches. Wie umsichtig sie ihre Umgebung plante und dadurch schon so lange auf der Flucht sein konnte. Es blieb auch noch spannend als sie Daniel folterte und dieser von seinem Bruder befreit wurde, aber ab dem Zeitpunkt, wo sich die drei zusammentun, um sich gegen die Regierung zu stellen war aus. Insbesondere die Liebesgeschichte las ich mit Unglauben und ich fragte mich, wann ich das Buch gewechselt hatte zu „Twilight“. Es war alles da, die schüchterne Bella/Alex die sehr kontaktarm durchs Leben stolpert, der Retter in schimmernder Rüstung, halt nur ohne Fangzähne und die Werwölfe, die sich hier nur nicht zurückverwandeln, sondern als hyperintelligente Hunde die Drecksarbeit übernehmen. Emmet war auch da, hieß hier halt nur Kevin und am Ende tauchte dann auch noch Alice alias Val auf. Verdammt ging es hier nicht um einen Agenten/Geheimdienst Thriller? Ich schaute noch mal aufs Cover, doch da stand noch immer „The Chemist“ und nicht „Biss zum Morgengrauen“. Doch gegraut hat es mir trotzdem, insbesondere bei den pubertierenden Dialogen. Da habe ich drei erwachsene Leute, zwei davon Profis ihres Fachs im Foltern, Töten und Manipulieren und ich lese darüber, dass Kevin es eklig findet, wenn Daniel Alex anschmachtet. Auch das ständige Rumgemache ohne zum Abschuss zu kommen, passt eher ins Teenagergenre. Ich denke wenn man so oft dem Tod ins Auge blickt, hat man auch mal einfach animalischen Sex ohne lange darüber zu parlieren, einfach aus der Lust heraus. Irgendwann kam sie dann aber um die Ecke, dass Sex eine moralische Verantwortung nach sich zieht und dann war es für mich aus. Die Welt da draußen läuft glaube ich ein bisschen anders. Das war mir dann zu viel erzählerische Freiheit. Das letzte bisschen Glaubhaftigkeit der Story verschwand. Nicht dass sie nicht schon einen erheblichen Knacks weg hatte durch die unglaubwürdige Charakterdarstellung von Daniel. Der schon fast als Heiliger durchgeht und nicht einen Augenblick etwas schlechtes denkt oder tut. Die doch eher infantilen Dialoge überflog ich zum Schluss nur noch und ich fragte mich, was aus der Autorin geworden ist, die so geniale Bücher wie Twilight und „Seelen“ geschrieben hat, denn die waren kein bisschen infantil, langweilig, sondern toll, facettenreich und auch sprachlich auf einem sehr viel höheren Niveau als diese Geschichte. Da der Schreibstil von Frau Meyer noch der Gleiche ist, lässt sich das Buch ganz gut lesen, aber an richtige Thriller wie von Tess Gerritsen, Grisham und Joy Fielding kommt es kein bisschen ran. Manche Schuster bleiben wohl lieber bei ihren Leisten und machen dass perfekt. Das beste Beispiel dafür ist Cassandra Clare mit ihrem Schattenjäger Universum. Aber wenigstens hat sie es mal versucht.

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  • Etwas gewöhnungsbedürftig, dann aber fesselnd.

    The Chemist – Die Spezialistin
    FranziLeseratte

    FranziLeseratte

    30. January 2017 um 15:41

    Naja... Ich war zwar ziemlich gespannt auf das neue Buch von Stephenie Meyer, besonders, da ich ihren Roman "Seelen " so toll fand, aber war doch etwas konsterniert. Man ist zwar sofort im Geschehen, aber das kommt auch etwas plötzlich, generell etwas zu brutal meiner Meinung nach. Die Liebesgeschichte entesteht auch nicht, sondern erscheint einfach so ohne "Vorwarnung". Trotzdem, es ist fesselnd und sehr spannend, die Charaktere sind besonders und die Handlung abwechslungsreich. Leider nicht so gut wie "Seelen", aber ein packendes Buh so gar nicht "für zwischendurch".

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  • Plauderecke zum FISCHER Leseclub 2017

    LovelyBooks Spezial
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Willkommen im FISCHER Leseclub! Nach dem fulminanten Start 2016 geht der FISCHER Leseclub 2017 in die zweite Runde! Wir freuen uns sehr, dass ihr uns auch in diesem Jahr wieder durch ein spannendes Jahr mit vielen tollen Aktionen aus den S. FISCHER Verlagen begleiten möchtet! Der FISCHER Leseclub bietet euch einen gemütlichen Platz, um gemeinsam Bücher zu lesen, darüber zu diskutieren und neue Bücher zu entdecken!Alle Infos zum FISCHER Leseclub findet ihr hier.Mitglied werden ist ganz einfach und bringt euch viele großartige Vorteile!Da gibt es zum einen das Buch des Monats. Jeden Monat stellen wir eine ganz besondere Neuerscheinung aus den S. FISCHER Verlagen vor, die ihr mit anderen begeisterten Lesern entdecken könnt. Außerdem gibt es das ganze Jahr über viele verschiedene Community-Aktionen und Leserunden im FISCHER Leseclub, bei denen ihr neue Abzeichen für eure Abzeichenwand sammeln könnt.Und diese Abzeichen sehen nicht nur besonders großartig aus, mit etwas Glück verhelfen sie euch auch im Laufe des Jahres zu ganz besonderen Gewinnen! Sammeln und mitmachen lohnt sich also auf jeden Fall!In unserer Plauderecke könnt ihr euch mit anderen Mitgliedern des FISCHER Leseclubs austauschen, Fragen stellen oder einfach nur in gemütlicher Runde plaudern. Wir wünschen euch ganz viel Spaß im FISCHER Leseclub!Ein kleiner Hinweis: Für die Rezensions-Abzeichen gelten Bücher, die 2017 erschienen sind und aus folgenden Verlagen stammen:S. FISCHERFISCHER TaschenbuchFISCHER TORFISCHER KrügerFISCHER ScherzFISCHER FJBFISCHER KJBFISCHER Kinder- und Jugendbuch-VerlagFISCHER SauerländerFISCHER Duden KinderbuchFISCHER Meyers KinderbuchIhr erkennt die Bücher auch am entsprechenden FISCHER Leseclub Baumler auf der Buchseite.

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  • Die Chemikerin

    The Chemist – Die Spezialistin
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    11. January 2017 um 19:15

    Klappentext:Sie hat für eine geheime Spezialeinheit der US-Regierung als Verhörspezialistin gearbeitet. Sie weiß Dinge. Zu viele Dinge. Deshalb wird sie jetzt selbst gejagt, bleibt nie länger an einem Ort, wechselt ständig Name und Aussehen. Drei Anschläge hat sie knapp überlebt. Die einzige Person, der sie vertraut hat, wurde umgebracht. Doch jetzt hat sie die Chance, wieder ein normales Leben zu führen. Dafür soll sie einen letzten Auftrag ausführen. Was sie dabei herausfindet, bringt sie jedoch in noch größere Gefahr, macht sie verwundbar. Denn zum ersten Mal in ihrem Leben gibt es einen Mann an ihrer Seite, der ihr wirklich etwas bedeutet. Und sie muss alles dafür tun, damit sie beide am Leben bleiben – mit ihren ganz eigenen Mitteln …Stephenie Meyer beweist mit diesem Buch, dass sie nicht nur Fantasy, sondern auch großartige Thriller schreiben kann. Sie schickt ihre Leser auf eine nervenaufreibend spannende Mission, derer man sich kaum entziehen kann. Der mitreißende Schreibstil und die sehr realistisch wirkende Thematik treffen auf sympathische und einnehmende Charaktere, natürlich nur auf der „Guten“ Seite. Denn ist man nicht weniger ein Monster, weil man sich nur zur Wehr setzt?Diese Story ist eine Mischung aus gründlicher Vorbereitung und unvorhergesehener Action, die mich von Beginn an bis zur letzten Seite gefesselt hat. Dass das Buch mit gut 600 Seiten nicht unbedingt ein Leichtgewicht ist, habe ich zu keiner Zeit bemerkt, so gebannt habe ich Alex – aka Juliana – durch die Seiten begleitet. Fazit: Packender Schreibstil trifft auf spannende Thematik und tolle Charaktere. Dieses Buch kann ich absolut empfehlen.

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