Stephenie Meyer The Short Second Life of Bree Tanner

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Inhaltsangabe zu „The Short Second Life of Bree Tanner“ von Stephenie Meyer

Fans of The Twilight Saga will be enthralled by this riveting story of Bree Tanner, a character first introduced in Eclipse , and the darker side of the newborn vampire world she inhabits. In another irresistible combination of danger, mystery, and romance, Stephenie Meyer tells the devastating story of Bree and the newborn army as they prepare to close in on Bella Swan and the Cullens, following their encounter to its unforgettable conclusion.

2x gelesen

— CarlaAndrea
CarlaAndrea

For the first time since reading Eclipse, I wished with all my heart that things could have been different for Bree Tanner.

— Lonechastesoul
Lonechastesoul

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  • The short second life of Bree Tanner

    The Short Second Life of Bree Tanner
    GothicQueen

    GothicQueen

    08. July 2017 um 12:04

    "The short second life of Bree Tanner" von Stephenie Meyer ist der englische Originaltitel zu "Biss zum Sonnenstrahl - Das zweite kurze Leben der Bree Tanner". Es ist eine Nebengeschichte zum dritten Band der Twilight-Reihe (Eclipse), in der die Nebenfigur Bree Tanner näher beleuchtet wird. Während sie in "Biss zum Abendrot" nur einen kurzen Auftritt hat, erfährt der Leser in diesem Teil die Hintergründe über Brees Leben als "Neugeborener" Vampir. Sie wurde eigens dafür geschaffen die Cullens und Bella aus einem Racheakt heraus zu töten. Dass Victoria sich nicht mal die Mühe macht sie selbst "auszubilden", sondern nur ihre Fäden zieht, macht Victoria gleich noch viel bösartiger. Bree lernt ihr Leben und ihre Taten zu hinterfragen, was sie dann das (Vampir-) Leben kostet. Jedenfalls merkt man dank dieses Bandes, dass Bree doch gar nicht so übel ist, wie in Eclipse dargestellt. Wer diesen Band bereit auf Deutsch gelesen hat, kann ihn gern im Nachgang auf Englisch lesen, da dies hilft den Text  noch besser zu verstehen. Grundsätzlich war dieser Teil echt in Ordnung. Ich kann ihn allen Fans der Twilight-Buchreihe empfehlen. Auch wenn er nicht ganz so gut ist wie die "offizielle" Reihe. 

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  • Short and enjoyable.

    The Short Second Life of Bree Tanner
    Lonechastesoul

    Lonechastesoul

    11. August 2015 um 01:10

    I was surprised by how much I enjoyed this, I mean Bree's character only has a tiny part in Stephenie Meyers Twilight world so she and the rest of the newborns can’t really have much of a story to tell, can they? Well as it turns out the answer is; Yes. At 178 pages this novella manages to also give up some new revelations regarding Jane and the Volturi. Jane is evil but we all knew that! And I absolutely loved seeing Carlisle, Jasper, Bella and Edward from an outsider’s perspective. And for the first time since reading Eclipse, I wished with all my heart that things could have been different for Bree Tanner.

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  • Rezension zu "The Short Second Life of Bree Tanner" von Stephenie Meyer

    The Short Second Life of Bree Tanner
    Silence24

    Silence24

    14. February 2013 um 18:21

    Da ich die Reihe schon auf englisch gelesen habe, durfte die Geschichte um Bree natürlich nicht fehlen. Ein sehr schön geschriebenes Buch, wobei ich mir wieder gewünscht habe, dass es für Bree besser aus geht. Aber das geht ja nicht ;-(

  • Rezension zu "The Short Second Life of Bree Tanner" von Stephenie Meyer

    The Short Second Life of Bree Tanner
    rikku_revenge

    rikku_revenge

    28. September 2012 um 22:07

    Im Gegensatz zu den vier eigentlichen Biss-Büchern ist dieses einfach nur langweilig. Die Charaktere werden nur oberflächlich beschrieben, die Geschichte ist unspektakulär und wir erfahren (fast) nichts neues.
    Diesen Band hätte man getrost weglassen können.

  • Rezension zu "Short Second Life of Bree Tanner" von Stephenie Meyer

    The Short Second Life of Bree Tanner
    verywhatever

    verywhatever

    02. November 2011 um 19:15

    viel viel viel zu kurz!

  • Rezension zu "Short Second Life of Bree Tanner" von Stephenie Meyer

    The Short Second Life of Bree Tanner
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. June 2011 um 09:43

    Na ja. Wäre es nicht einfach ein Miniableger, um noch mehr Kohle zu scheffeln, hätte es mir sicher besser gefallen.

  • Rezension zu "Short Second Life of Bree Tanner" von Stephenie Meyer

    The Short Second Life of Bree Tanner
    karlla

    karlla

    15. November 2010 um 22:09

    Ich hab mir das Buch gestern Abend vorgenommen, und weil es nur wenige Seiten und keine Kapiteleinteilung hat, habe ich es gleich komplett durchgelesen. Es ist ohne Frage eine tolle Geschichte ganz im Stile von Stephenie Meyer. Diesmal zeigt sie uns die dunkle Seite der Vampirwelt. Die junge Bree wird "hineingeboren" in eine Welt aus Lügen. Umgeben von einer Horde unkontrollierter, wilder Newbies muß sie ständig wachsam sein, sonst könnte sie als ein Häufchen Asche enden. In dem besonnenen Diego und dem zurückhaltenden, "talentieren" Fred findet sie erstmals Freunde. Und schließlich beginnt sie den Sinn ihrer Existenz anzuzweifeln... Edward und Bella tauchen erst am Ende der Geschichte auf und dort auch nur als Randfiguren. Hier lernen wir keine unnötigen Details über etwas, das wir ohnehin schon kennen, denn dies ist eine völlig eigenständige Geschichte. Absolut empfehlenswert. Wer die Twilight-Serie mit Begeisterung gelesen hat, der wird auch an diesem Buch seine Freude haben.

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  • Rezension zu "Short Second Life of Bree Tanner" von Stephenie Meyer

    The Short Second Life of Bree Tanner
    ladymarion

    ladymarion

    30. October 2010 um 09:48

    Dieses Buch ist die kurze Lebensgeschichte der neugeborenen Vampirin Bree. Wer Bree ist, muss ich eingefleischten Twilight-Fans sicherlich nicht mehr erklären. Alle anderen werden dieses Buch wahrscheinlich sowieso nicht lesen. Da mir die Bücher von Stephenie Meyer im englischen Original viel besser gefallen, habe ich dieses Buch auch in Englisch gelesen. Die Geschichte von Bree gibt einen kleinen Einblick in das „Leben“ und Denken der neugeborenen Vampire und eröffnet so neue Perspektiven auch für die anderen Twilight-Bücher. Es ist kurzweilig und interessant zu lesen und ich zumindest habe Mitgefühl für Bree und die anderen Neugeborenen entwickelt. Es hat meiner Meinung nach nur einen Fehler, es ist viel zu kurz! Nach der Lektüre dieses Buches wünsche ich mir noch mehr über die Hintergründe der ganzen Geschichte zu erfahren. Ein Buch aus Sicht der Volturi würde mir z. B. sehr gefallen!

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  • Rezension zu "The Short Second Life of Bree Tanner" von Stephenie Meyer

    The Short Second Life of Bree Tanner
    Elisabeth87

    Elisabeth87

    12. October 2010 um 14:12

    Ich muss zugeben, dass ich tatsächlich überrascht war, wie gut mir "The Short Second Life of Bree Tanner" gefallen hat, da ihr Charakter ja nur einen ganz kleinen Teil in Stephenie Meyers Buch "Eclipse" einnimmt. Man nimmt also an, dass Bree und der Rest der neugeborenen Vampire nicht wirklich eine Geschichte zu erzählen haben, aber man täuscht sich gewaltig. Auf 178 Seiten erfährt man Neues über Jane und die Volturi und ich muss einfach sagen, oh Gott Jane ist wirklich böse. Ich habe es außerdem sehr genossen, einmal Carlsle, Jasper, Bella und Edward, den rothaarige Gedankenleser aus der Sicht eines Außenseiters beschrieben zu sehen. Diese Geschichte hat mehr Gewalt enthalten, als ich es von Stephienie Meyer vermutet habe, besonders als die Neugeborenen Seattle ausrauben und ihre ausgesaugten Nahrungslieferer einfach entsorgen. Man lernt auch einige neue Charaktere kennen wie Diego, in den sich Bree verliebt und vor allem aber Freaky Fred, von dem ich sehr gerne mal eines Tages mehr lesen würde. Man beginnt sich als Leser für Bree zu interessieren und obwohl ich von Beginn an wusste, dass sie am Ende sterben würde, wenn der Kampf, der in Eclipse beschrieben wurde, ansteht, habe ich doch bis zum Schluss gehofft, dass sie Überleben würde, da man anfängt sie im Laufe der Geschichte ins Herz zu schließen, was meiner Ansicht nach vermutlich auch die Absicht von Meyer war. Bree Tanner kann sich so gut wie nicht an ein Leben erinnern, bevor der wahnsinnige Blutdurst überhand genommen hat. Sie versucht keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen in den Kämpfen, die die anderen Neugeborenen unter sich ausfechten, in denen sie sich gegenseitig genauso oft umbringen wie ihre Beute auf der Jagd. Nach drei Monaten findet Bree einen unerwarteten Freund in Diego, als sie gemeinsam entdecken, dass sie im Tageslicht draußen sein können, ohne sich in ein Häufchen Asche zu verwandeln. Sie fragen sich ziemlich schnell, worüber sie ihr Anführer Riley eventuell noch belogen haben könnte und fragen sich, was er wohl mit ihnen vorhat. Diese Geschichte hatte ich innerhalb weniger Stunden gelesen, da ich mittlerweile Meyers Schreibstil gewöhnt bin und das Buch im Vergleich zu ihren anderen sehr dünn ist. Ich habe es genossen mehr über die Neugeborenen zu erfahren, da Bella ja eine sehr beherrschte neue Vampirin war. Dies erzählt viele Aspekte der Geschichte, die wir in Eclipse nicht lesen durften, deswegen war ich froh, dieses Buch lesen zu können. Ich vergebe 5 von 5 Sternen, da es mir entgegen meiner Erwartungen nach Breaking Dawn wirklich sehr gut gefallen hat.

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  • Rezension zu "Short Second Life of Bree Tanner" von Stephenie Meyer

    The Short Second Life of Bree Tanner
    smkwolff

    smkwolff

    07. October 2010 um 20:28

    Schön geschrieben. Der Stil ist etwas anders als bei der twilight-Reihe, aber passend. Nur dass ich das Ende schon kannte (wenn auch nicht aus der Sicht von Bree) hat mein Lesevergnügen etwas getrübt. Es war von Anfang an klar, dass es für sie kein schönes Happy End gibt. Dadurch gab es auch kein wirkliches Hoffen und Bangen, kein rätseln, wie es wohl enden wird.

  • Rezension zu "The Short Second Life of Bree Tanner" von Stephenie Meyer

    The Short Second Life of Bree Tanner
    Maya89

    Maya89

    17. September 2010 um 13:32

    Viel besser als ich dachte! Dass sich hinter dem Nebencharakter Bree Tanner noch einmal eine eigene, so berührende Geschichte verbirgt ist toll! Und der Einblick in die andere, böse Vampirwelt gibt Freunden und Fans der Twilight-Saga das besondere Extra an Spannung, Details und Infos! Schade, dass man weiß wie schlecht es für Bree endet, man schließt sie ins Herz!!

  • Rezension zu "The Short Second Life of Bree Tanner" von Stephenie Meyer

    The Short Second Life of Bree Tanner
    Leserrezension2010

    Leserrezension2010

    22. August 2010 um 13:30

    K38 The short Second Life of Bree Tanner: An eclipse Novella von Stephenie Meyer Kategorie: Kinder. und Jugendbuch Rezension zu "The short second life of Bree Tanner" von Stephenie Meyer: Über, äh, Bauern im Schachspiel und, äh, Ninjas Inhalt: Stephenie Meyer erzählt von Bree Tanner, dem Vampir-Mädchen, das bereits im dritten Teil der Twilight-Saga erwähnt wurde. Meyer beschreibt, wie Bree zum Vampir wurde, wie sie und die anderen neu erschaffenen Vampire für die Jagd auf Bella und den Kampf gegen die Cullens vorbereitet und ausgebildet werden, ohne dass sie eine Ahnung haben, was auf sie zukommt. Und schließlich berichtet die Autorin vom Zusammentreffen von Bree und den gelb-äugigen Vampiren und dem mysteriösen Mädchen, das sie begleitet. Mein Eindruck: Stephenie Meyer zeigt in 'The short second life of Bree Tanner' die blutrünstigen, wenig empathischen und bösen Vampire, die einzig zum Jagen und Töten erschaffen wurden. Ich fand die Idee interessant, denn für mich muss ein Vampir doch eigentlich genau so sein - zügellos, leidenschaftlich, gierig nach Blut, wenig empfänglich für Gnade und Mitgefühl. Leider kommt bei 'The short second life of Bree Tanner' jedoch nicht die richtige Stimmung auf. Die Protagonisten bleiben farblos, machen einen unfertigen Eindruck und überraschen wenig. Einzelne Episoden wirken sonderbar konstruiert, aufgesetzt und unglaubwürdig. Das ganze Buch macht den Anschein, dass es lediglich lieblos zusammengestückelt wurde. Zudem habe ich einen richtigen Spannungsbogen vermisst, die Geschichte plätschert vor sich hin – und dann ist es zu Ende. Mein Resümee: Ein Meisterwerk der verpassten Gelegenheiten! Sprachlich flach, inhaltlich dünn, ohne viel Spannung. 1 Stern

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  • Rezension zu "The Short Second Life of Bree Tanner" von Stephenie Meyer

    The Short Second Life of Bree Tanner
    sabisteb

    sabisteb

    13. August 2010 um 10:25

    Wir erinnern uns. In Kapitel 25 von Eclipse: Volume 3 (Twilight Saga) kämpfen die Cullens kurz vor der Ankunft der Volturi gegen neugeborene Vampire, welche von Victoria geschaffen wurden. Sie vernichten alle ihre Gegner bis auf eine junge Vampirin namens Bree, die sich ergibt. Dies ist ihre Geschichte. Bree Tanner ist erst seit 3 Monaten ein Vampir. Sie war eine Ausreißerin und der Vampir Riley lockte sie mit einem Cheeseburger, der ihr Leben verändern sollte. Mit 15 war Bree sehr jung, als sie verwandelt wurde und ist in diesem Vampirclan das schwächste Glied. Ihre Strategie zu überleben besteht darin, nicht aufzufallen. Das geht gut bis zu dem Tag, an welchem sie sich in Diego verliebt. Auch diesmal eine Vampirliebesgeschichte aus der Feder von Stephenie Meyer. Anders als die Cullens jedoch ist Bree ein echter Vampir, der sich in einem Mitvampir verliebt und die sich von Menschblut ernährt und nicht davor zurückscheut, für ihr Abendessen zu morden. Diese Nahrungsbeschaffung erscheint Bree jedoch vollkommen natürlich. Der Vampirclan um Riley ist unzivilisiert, unwissend und brutal, ganz anders als die doch sehr menschlich wirkenden Cullens wirkt der Riley Clan eher wie blutrünstige Tiere denn fühlende Wesen. Bree jedoch ist (natürlich) anders. Sie macht sich Gedanken und hält sich heraus so gut es geht. Sie merkt schon bald, dass sie nur eine Schachfigur in einem größeren Spiel ist und keinem trauen kann, will sie überleben. Dadurch dass Bree bereits in Eclipse ihren Auftritt hat, weiß der Leser in diesem Fall natürlich wie es ausgeht, auch wenn man bis zum letzten Satz hofft, dass es doch nicht so endet, wie man sich erinnert. Obwohl Bree ein wenig farblos wirkt und auch eher ein Looservampir ist, wächst sie einem auf den wenigen Seiten ans Herz, denn nicht nur Brees Leben ist kurz, auch dieses Büchlein ist es. Eigentlich verdienst die Geschichte nicht den Namen Buch, sondern ist eher eine längere Kurzgeschichte, die man mit entsprechend normalgroßer Schrift durchaus auch irgendwo hätte als Anhang einfügen können. Die Dialoge der Begegnung von Bree, denn Cullens und Volturi finden sich 1:1 auch in Eclipse wieder, nur war einem in diesem Buch der junge Vampir eher egal, nun jedoch, wo man die Geschichte aus ihrer Sicht erlebt, erkennt man, dass auch diese Vampire Gefühle haben und werden von bloßen Statisten zum Teil der Geschichte. Eine nette Idee ist dieser Perspektivwechsel zwar durchaus, aber auch innerhalb dieser Reihe alles andere als neu, wenn man sich an "Edward auf den ersten Blick" erinnert. Das macht ein wenig den Eindruck, als wenn der Autorin die Ideen ausgehen und jetzt nach und nach verschiedene Perspektiven folgen, so kann man ganze Dialoge recyceln und mit dünnen Geschichtlein schnell noch mal auf die Bestsellerlisten. Merkwürdig fand ich das Blutbad auf der Fähre. Ein erwachsener Mensch hat 5-7 Liter Blut. Das durchschnittliche Magenvolumen eines Menschen liegt bei etwa 2 Litern. Schon wenn ein Vampir einen Menschen leer trinkt wäre sein Magen riesig, ganz abgesehen von mehreren Menschen. Wo geht das Blut hin? Schwillt der Vampir an wie ein Blutegel oder bekommt er einen riesigen Bauch? Fragen über Fragen. Fazit: Nette, nicht sonderlich innovative Kurzgeschichte aus der Bis(s) Welt, die mit großer Schrift auf Buchgröße aufgeblasen wurde.

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  • Rezension zu "The Short Second Life of Bree Tanner" von Stephenie Meyer

    The Short Second Life of Bree Tanner
    luci

    luci

    27. July 2010 um 07:29

    Zunächst einmal glaube ich folgendes: 1. Man sollte Twilight bzw Eclipse gelsen haben, um dieses Buch zu mögen und zu verstehe 2. Man muss sich von der Idee und Vorstellung los machen, dass es hier um Edward und Bella geht Beachtet man das, ist das Buch immer noch sehr einfach, nicht sehr tiefgründig, aber doch irgendwie schön, wenn man den Stil von Stephenie Meyer mag! Mir persönlich hat es gefallen, aber es ist definitiv kein Must-Have/Page Turner, sondern nur eine nette Ergänzung für alle Fans!

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  • Rezension zu "The Short Second Life of Bree Tanner" von Stephenie Meyer

    The Short Second Life of Bree Tanner
    Dunkelkuss

    Dunkelkuss

    08. June 2010 um 20:46

    Ach, was hab ich mich auf dieses Buch gefreut! Nachdem mir in der Twilight-Saga ständig die widersprüchlichen Charaktere, der Thesaurus-misshandelnde Schreibstil, der Anti-Feminismus und der von den Wänden triefende Kitsch sauer aufgestoßen ist - wollte ich unbedingt die "dunkle" Seite der Vampire erleben. Leider werden auch in diesem Twilight-Ableger alte Schwächen weiter ausgewalzt. Bree ist auf der einen Seite sehr klug und hinterfragt auch vieles, läuft Riley aber TROTZ ihrer berechtigten Zweifel in die Falle. Sie bringt auch viele ihrer Gedanken nicht zu Ende und switcht im drei-vier-Seitentakt zu etwas anderem. Das liegt aber auch an Meyers Schreibstil, die in dem Buch auch mal schön swagga und evil sein wollte und besonders anfangs mit Umgangssprache um sich geworfen hat, als gäb's keine Chance mehr dazu. Man muss auch sagen, dass der Band wirklich so wirkt, als habe ihn Meyer nur aus Langeweile geschrieben und dann steht da auch noch "Novelle" drunter. Berthold Brecht hat NOVELLEN geschrieben. Meyer schreibt mittelmäßige, doppelt moralisierte Jugendtrivialromanzen augen verdreht Interessant wird's auch erst auf den letzten 40 Seiten, und das ist schlecht, wenn das Buch sowieso nur 178 Seiten dünn ist. Ich hatte auf eine bessere, detailliertere Ausführung des Kampfes gehofft, aber ich wurde enttäuscht. Ich sag' nicht warum, aber man bekommt sogar noch weniger mit als in Eclipse. Trotz meinem Gemecker gibt's 3 Sterne, weil das Cover schön ist und ich einige Ideen im Buch echt gut fand. Es war besonders am Anfang - wegen der "neuen"/alten Sicht auf die bluttrinkenden Vampire - sehr faszinierend und in Diego war ich selbst sehr verknallt. Es war so tragisch, dass ich echt bisschen gelitten habe. Fazit: Für Fans interessant, aber man sollte nicht zu viel erwarten. Wer auf ganz viel Edward-Action gehofft hat, wird auf jeden Fall enttäuscht.

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