Steve Augarde Das Kleine Volk

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Inhaltsangabe zu „Das Kleine Volk“ von Steve Augarde

Pegs, das geflügelte Pferd, nimmt die 12-jährige Midge mit in den Zauberwald hinter der Dornenhecke, wo die Elfen leben. Denn diese letzte Zuflucht der magischen Wesen ist bedroht und Pegs ist überzeugt, dass Midge ihnen helfen kann. Doch nicht alle Elfen sind froh über diese Hilfe. Und so beginnt ein dramatisches Abenteuer

Eigentlich nicht mein Thema, aber irgendwie doch recht spannend

— Schatten_Fantasy

Ein fesselndes Buch das ich ich in wenigen Tagen gelesen habe - obwohl manche Passagen etwas langwierig waren.

— Icelegs

Ich habe das Buch abgebrochen... Was für ein Reinfall :D

— Eli12

Tolles Buch. Sehr schöne Idee.

— Frederike

Ich finde das Buch sehr gut geschrieben und der Inhalt ist auch cool. Das Buch ist zum noch mal lesen :-)

— PfefferMinza13

Es ist kein schlechtes buch Aber nicht so mein typ

— adw

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leider leider konnte ich überhaupt nichts mit diesem Buch anfangen :( weder die Handlung noch die Charaktere waren interessant...

Caramelli

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  • Rezension zu "Das Kleine Volk" von Steve Augarde

    Das Kleine Volk

    Faunee

    06. October 2012 um 11:25

    W U N D E R S C H Ö N !

  • Rezension zu "Das Kleine Volk" von Steve Augarde

    Das Kleine Volk

    Schnipsel

    30. August 2010 um 19:49

    Das kleine Volk ist ein sehr schönes Buch. Steve Augarde beschreibt die Personen genau und man kann sich gut in die einzelnen Situation hineinversetzen. In dem Buch geht es um Midge, die bei ihrem verrückten Onkel Brian die Ferien verbringen soll. Dann geht sie auf Erkundungs-Tour. Im Schweinestall findet sie das geflügelte Pferd Pegs. Von ihm erfährt Midge, dass es oben im Wald ein kleines Volk gibt. Doch der Wald soll abgeholzt werden. Wie Midge dem kleinen Volk helfen will müsst ihr selbst lesen.

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  • Bin auf der Suche nach einem umfangreichen Kinder- und Jugendbuch ...

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Bin auf der Suche nach einem umfangreichen Kinder- und Jugendbuch (ab 12). Sollte ein richtig dicker, unterhaltsamer Schmöker sein, ein Geheimtipp, Genre ist egal. Tintenherz-Reihe, Biss-Reihe und was sonst die Bestsellerliste beherrscht, wurde schon gelesen. Freue mich auf Tipps! Danke im voraus.

    • 19

    SonnenBlume

    04. July 2010 um 18:16
  • Rezension zu "Das Kleine Volk" von Steve Augarde

    Das Kleine Volk

    SonnenBlume

    30. December 2009 um 20:36

    Als Midge erfährt, dass sie die Zeit, die ihre Mutter auf Tournee ist, bei ihrem etwas verrückten Onkel auf seiner Farm irgendwo im Nirgendwo verbringen soll, ist sie alles andere als begeistert. Aber dennoch lässt sie sich nichts anmerken und aarangiert sich gut mit ihrem Onkel und merkt sogar, dass sie ihn gern hat. Auch die Famr gefällt ihr, wider ihrer Erwartungen, sehr gut. Sie fühlt sich dort zu Hause.Midge erkundet die Gegen und stößt im alten Schweinestall auf Pegs, das geflügelte Pferd aus dem nahen Wald, den Midge insgeheim Königsforst nennt. Sie pflegt Pegs' Flügel gesund, der von einer Spitze des Heuwenders durchbohrt wurde. Als Midge erfährt, dass der Königsforst verkauft und abgeholzt werden soll überbringt sie Pegs die Hiobsbotschaft. Dieser nimmt sie mit in den Wald zu den kleinen Leuten, seinem Volk. Diese sind über Midges Erscheinen nicht erfreut, ein paar versuchen sogar sie umzubringen. Wird Midge das kleine Volk retten können? Das Buch hat mich jetzt nicht unbedingt umgehauen, es zog sich manchmal auch ziemlich. Teilweise plätscherte es so langsam vor sich hin. Abder dennoch: Ich habe mich stellenweise gut unterhalten und die Idee ist auch sehr interessant, zumal es eine komplett andere Form der Elfen ist. Nicht die, die man in einer Hand halten kann und die klein und zerbrechlich sind.

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  • Rezension zu "Das Kleine Volk" von Steve Augarde

    Das Kleine Volk

    Windflug

    23. September 2009 um 23:48

    Die 12jährige Midge muss ihre Ferien auf dem heruntergekommenen Bauernhof ihres sympathischen, aber ziemlich in den Tag hineinlebenden Onkels verbringen. Erstaunlicherweise fühlt sie sich sofort wohl dort - und dann rutscht sie Hals über Kopf in ein Abenteuer hinein, als sie in einem der langsam vor sich hin verfallenden Gebäude, in diesem Fall ein ehemaliger Schweinestall, ein Fabelwesen findet, das sich in dem Gestänge eines Heuwenders verfangen hat: Pegs, ein kleines, weißes, mit einer Art Fledermausflügeln versehenes Pferd. Sie rettet ihn, und als er von ihr erfährt, dass ihr Onkel das verwilderte Waldstück verkaufen will, das Midge bei sich den "Königsforst" nennt, bringt er sie direkt dort hin, um diese Hiobsbotschaft den Bewohnern des Waldes zu bringen: den Verschiedenartigen, den Völkern, die in den menschlichen Sagen als Elfen, Kobolde oder Zwerge bezeichnet werden. Letztlich geht es also darum, den Wald zu retten, aber eigentlich geht es für die verschiedenen Personen um ihre ganz eigene Geschichte, um ihren Platz im Leben - oder so. Ich habe jedenfalls das Ding an einem Nachmittag durchgelesen und konnte es nicht aus der Hand legen. Die Verschiedenartigen sind einfach toll, wenig klischeebehaftet, sondern sehr interessant und innovativ, ohne völlig fremd zu wirken. Und halt einfach unheimlich sympathisch. Marten junior, Maglin, Todd, die verrückte Königin Ba-betts & Co. sind einfach zum knuddeln. ;-) Gestört hat mich Pegs, das allerdings am Ende massiv. Der ist so unerträglich gut, weise und schön, dass mir schlecht davon wurde. Und ich habe immer noch nicht verstanden, wozu er das unbedingt sein muss. Das Ende lässt viele Handlungsstränge offen - das liegt wohl daran, dass es noch zwei Teile gibt. Die habe ich aber noch nicht gelesen.

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  • Rezension zu "Das Kleine Volk" von Steve Augarde

    Das Kleine Volk

    Lesebienchen

    22. July 2009 um 16:53

    "Das kleine Volk" von Steve Augarde erscheint auf den ersten Blick, betrachtet man das Cover und liest den Klappentext, mehr als vielversprechend. Zauberhaft illustriert verspricht es, ein poetisches Fantasywerk, gar ein atemberaubendes Meisterwerk zu sein. Doch diesem Anspruch wird dieser Roman nur in Ansätzen gerecht. Die Story liest sich originell. Midge, ein zwöljfähriges Mädchen, verbringt den Sommer bei ihrem Onkel auf der Mill Farm. Nahe bei dieser Farm befindet sich ein undurchdringlicher, düsterer Wald, dem Midge bald den Namen Königsforst gibt. Unweit dieses Waldes, in einer alten Scheune, findet sie eines Tages auf einem ihrer Streifzüge ein verletztes geflügeltes Pferd namens Pegs. Nach anfänglichem Zögern hilft sie diesem, pflegt es und bringt es schließlich in den nahen Wald, wo sie von Pegs von den Verschiedenartigen, dem kleinen Volk erfährt, das sich in großer Gefahr befindet. Midge schein diejenige zu sein, die bestimmt ist, es zu retten. Doch wird sie ihre Bestimmung annehmen? Die Story ist gut durchdacht und auch die Charaktere, allen voran Midge und ein kleiner Verschiedenartiger namens Marten junior, sind liebevoll gezeichnet. Viele Naturbeschreibungen sind atmosphärisch dicht illustriert und lassen den geheimnisvollen Wald vor den Augen des Lesers in schillernden Farben auftauchen. Und dennoch liest sich der Roman nicht flüssig, da der Stil mehr als zäh und umständlich ist. Die Geschichte um Midge ist leider wenig spannend, die Geschehnisse plätschern so dahin. Manche Entscheidungen erscheinen aufgrund der Sprunghaftigkeit mehr als fraglich, andere wiederum werden seitenlang ausdiskutiert und wirken dadurch ermüdend und dröge. De Roman weist keinen richtigen Höhepunkt auf. Das Lesen gestaltet sich mehr als ein lauwarmes Dahinplätschern ohne besondere Vorkommnisse. Auch die Darstellung des kleinen Volkes ist sehr exzentrisch und gewöhnungsbedürftig. Zwar erfüllt sie nicht das normale Klischee von kitschigen kleinen Elfen ala Tinkerbell, doch erscheinen die Verschiedenartigen auch nicht unbedingt sympathisch oder geheimnisvoll, sondern ehre wie eine verschrobene, schrullige Dorfgemeinde, die sich vor allem Fremden verschließt. Insgesamt ist "Das kleine Volk" leider ein durchschnittlich komponierter Roman, der leider viele stilistische Schwächen aufweist, die das Lesen und Genießen sehr erschweren.

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  • Rezension zu "Das Kleine Volk" von Steve Augarde

    Das Kleine Volk

    Arya

    10. May 2009 um 10:15

    In dem Buch geht es um Midge die in den Ferien eine Woche allein mit ihrem Onkel Brian auf dem Land verbringen muss. Zunächst findet sie es komisch doch dann gefällt ihr das Landleben immer mehr und schließlich ist es sogar aufregender als in der Stadt. "Viele Augen sehen dich, und viele Herzen fürchten deine Nähe...".

  • Rezension zu "Das Kleine Volk" von Steve Augarde

    Das Kleine Volk

    monalinchen

    04. August 2008 um 16:41

    Ein unerwartet gutes + schönes Buch, das von sog. "Elfen" handelt + einer Familie, die zufällig wieder zueinander findet

  • Rezension zu "Das Kleine Volk" von Steve Augarde

    Das Kleine Volk

    JuliaO

    23. July 2008 um 14:19

    Ab 11 - Übergang von Kinderbuch zu Jugendbuch
    Band 1

    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mir deutlich mehr davon erwartet habe. Es ist zwar schö erzählt, aber für meinen Geschmack ZU verträumt und märchenhaft.

    1: Das Kleine Volk
    2: Der Elfenwald
    3: Heimkehr ins Elfenreich

  • Rezension zu "Das Kleine Volk" von Steve Augarde

    Das Kleine Volk

    Holly

    05. April 2007 um 20:01

    Ein wundershönes Buch, über ein entlegenes Waldstück mit unbekannten Bewohnern und ein Mädchen, dass sie entdeckt. sehr dick und sehr angenehm geschrieben, alles was man sich von einem Buch über das kleine Volk verhofft.

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